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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2007 21.
Okt

Heute habe ich noch ein Schwung Fotos von unserm US-Sommerurlaub bei flickr reingestellt. Ich bin mit der Arbeit zwar noch nicht ganz fertig, aber die Bilder, welche schon online sind kann ich doch prÀsentieren, oder? :0) Hier nochmals der Link zur Erinnerung.

http://www.flickr.com/photos/11386130@N04/



2007 12.
Okt

Diese Woche war arbeitstechnisch ganz schön anstrengend! Man merkt, dass langsam das WeihnachtsgeschĂ€ft anlĂ€uft. Es gibt immer mehr Anfragen pro Tag, welche natĂŒrlich alle mehr als nur dringend sind, bei der Auftragsplazierung wird um jeden Cent und jeden Herstellungstag gefeilscht, das Telefon klingelt immer wieder und reisst einen aus den Zahlenkolonnen – das Jahresende ist nicht mehr weit.

Die Kinder haben derzeit ihre Herbstferien genossen. Andrea hatte ihre Freundin Elisabeth wieder bei uns fĂŒr einige Tage gehabt. Sie waren zusammen im Kino, in der Stadt bummeln, in der BiBo und abends haben wir alle gemeinsam eine DVD aus unserem Bestand angeschaut. Diesmal waren dran: „Liebe braucht keine Ferien“ (Elli meinte, es ist jetzt ihr Lieblingsfilm :0), „Click“, „Jagdfieber“ (ohne Carsten, da er an der HP vom Fussballverein arbeiten musste) und „Die Fabelhafte Welt der Amelie“ (auch ohne Carsten, weil a) ĂŒberhaupt nicht sein Fall und b) er hatte die Vorstandssitzung vom Badmintonverein).

Morgen wollten wir mit GĂŒnter wandern gehen, aber der Wettergott ist gegen uns und mein Mann liegt derzeit auf der Couch im Fernsehraum und sagt, dass er Bauschmerzen hat *seufz*. Er sieht auch recht mitgenommen aus und kann einem aufrichtig Leid tun. Da er freiwillig auf den heute geplanten Döner verzichtet geht es ihm definitiv nicht gut :0(

Ich kann nur hoffen, dass er nichts ernstes ausbrĂŒtet.



2007 04.
Okt

Nach den 5 Tagen in DĂŒsseldorf, wo ich zur Messe „Expopharm“ als Aussteller durfte und mir dort bereits am ersten Tag eine fiese ErkĂ€ltung zugezogen habe bin ich zu Hause endlich nicht nur körperlich, sondern auch mit allen Sinnen angekommen :0)

Es ist schon komisch, ohne Wochenende durchzuarbeiten, da kam der gestrige Feiertag wie gerufen.

Der Feiertag war komplett im Zeichen der Familie und guter Nachbarschaft. Als erstes haben wir nach einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck Stephanie zum Fussballplatz gebracht und uns natĂŒrlich das ganze Spiel angeschaut. Stephanie war diesmal nicht auf dem Feld, der Gegner war zu stark, aber das Spiel war echt spannend, auch wenn nicht das eigene Kind immer am Ball ist :0)

Nach dem Mittagessen waren wir im Kino und haben „Ratatouille“ angeguckt – absolut liebens- und empfehlenswert! Ich habe schon angefangen, den Platz fĂŒr die DVD freizurĂ€umen :0)

Abends tanzten wir mit dem Tomatan-Quiche a la Kerstin bei den Nachbarn zum vermeintlich kurzen Plausch an. Nach Mitternacht kamen wir mit dem fast leeren Blech nach Hause zurĂŒck.

Und jetzt zu dem, was davor war.

An meinem letzten Messetag (Sonntag, 30.09) habe ich die SMS von meiner Mutter erhalten, das mein Vater gestorben ist. Wir haben schon seit einigen Tagen damit gerechnet, es ging ihm von Tag zu Tag schlechter, er ist nicht mehr aufgestanden, hat nichts mehr gegessen, nur getrunken und am Wahltag war es fĂŒr ihn die Zeit zu gehen. Am Montag hat man ihn bestattet. Da meine Mutter in der Siedlung sehr bekannt ist und man schon damit gerechnet hat ging es auch ohne Papierkram, man kann es aufgrund der Beziehungen im Nachgang erledigen. Mein Vater wollte schnell begraben werden und keine große Trauerfeier haben, den Wunsch hat man ihm erfĂŒllt.

FĂŒr meine Mutter beginnt nun ein ganz neues Lebensabschnitt. Die Pflege des Vaters hat auch sie gesundheitlich sehr beasprucht, aber da war sie nicht allein. Nun muss sie sich mit der Einsamkeit im Haus zurechtfinden. Ich schĂ€tze, frĂŒher oder spĂ€ter wird sie wieder in der Wohnung einziehen, wo meine SchwĂ€gerin wohnt, ein Zimmer war dort immer frei gehalten. Sie wird auch weiterhin in die Schule arbeiten gehen, nicht nur des Geldes wegen, sondern, um gebraucht zu werden.

Ich habe am Montag mit Walja lange telefoniert und wir haben ausgemacht, dass wir am nÀchsten Montag es so organisieren, dass meine Mutter auch selber mit mir sprechen kann.