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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2008 16.
Apr

Der April ist ja schon bald rum und ich habe in diesem Monat noch gar nichts geschrieben! *schÀm*

Es ist immer wieder das Übliche: frau hat einfach reichlich um die Ohren und findet keine Ruhe, um paar Zeilen zu tippen. Es sind zum GlĂŒck nicht nur Kummer und Sorgen, was uns in den Tagen beschĂ€ftigt hat, sondern viel mehr das Geniessen unseres Familienzusammenseins, egal ob als PĂ€rchen oder als PĂ€rchen mit 2 Kindern.

Viele Abende werden mit „Galileo“ verbracht – ganz gemĂŒtlich auf der Couch in dem Fernsehraum. Am Wochenende versucht man auch so viel wie möglich zusammen zu machen. So waren wir z.B. am letzten Samstag in der Lausitz, um die traumhaft-bizarre Seenlandschaft anzuschauen und zu picknicken, auch wenn es draußen noch recht frisch war.

Ein paar Bilder von diesen Ausflug habe ich heute bei flickr reingestellt. http://www.flickr.com/photos/11386130@N04/

Am Sonntag hatte Stephanie mal wieder ihr Fussballspiel und hat es geschafft, ein echt schönes Tor zu schießen! Leider hat das Tor das letzendliche Ergebnis doch nicht gerettet…

Nach dem Fussball haben die Kinder wie immer mit mir 2 Stunden Russisch gemacht. Danach gab es im Wohnzimmer ein Nintendo DS – Spielparadies, aber ich habe das sonnige Wetter genutzt und im Garten eine neue Azalee eingepflanzt und aus dem völlig verwahrlosen Rasen wenigstens den Löwenzahn entfernt.

Übrigens, ich gehe jetzt mittwochs fĂŒr eine Stunde zum AOK-Gesundheitskurs namens „Schritt fĂŒr Schritt – richtig fit“, da ich mich sonst echt kaum bewege. :0) Hoffentlich wirkt sich das positiv auf meine Bikini-Figur aus ;0)

3 Antworten zu “Freizeitgestaltung bei den OLCAs”

  1. Carsten sagt:

    Hi Schatz ! Naja, bis zur Bikinifigur mußt du aber leider noch viiiiiiiiele AOK-Kurse besuchen …. *und wech* …… *wieder da* …… aber ich nehm dich auch so *schmatz* ILYcs

  2. Eva sagt:

    und wie war der Kurs gestern abend?
    Hauptsache es macht Spass!

  3. Angelika sagt:

    Liebe Olga, mich trifft der Schlag!!! Wenn du am 16. April schon schreibst, „er sei nun bald rum“, mir das, das mir, wo ich staendig damit raufe, dass die Zeit so schnell vergeht und staendig hinterher hinke mit all dem, was ich mir vorgenommen habe, natuerlich muss ich dazu sagen, dass ich mir immer zu viel vornehme, aber Antrieb braucht der Mensch ja auch, also ein richtiges Dilemma, ein sogenanntes angelikanisches Problem!
    Und von wegen Bikini Figur, gegstern hatte ich „Oma-dienst“ und die Kinder wollten dann den Film vom Vorjahr von Kroatien sehen, denn da war ja die geliebte „tia“, also Veronica mit. Uebrigens bin ich nun doch zur „abuelita“ aufgestiegen und nicht bloss die Mama der tia, das nur nebenbei.
    Nun hat ja Michaela voriges Jahr insgesamt 27 kg abgenommen und beim Anschauen dieser Bilder meinte sie: damals kam ich mir schon soooo schlank vor und nun sehe ich, dass ich noch jede Menge kg drauf hatte. Tja, nun ist sie so schlank, wie sie in ihrem Erwachsenenleben noch ueberhaupt nie gewesen war, wobei ich eigentlich sagen muss, sie war auch als Jugendliche schon „ohne“ Figur, und ich muss gestehen, dass ich dachte, dies sei eben die Erbanlage ihrer Grossmutter muetterlicherseits. Nun ist sie aber selbst draufgekommen, dass es doch andere „Gruende“ hatte und dass nur Ernaehrungsumstellung und Bewegung nicht wirklich nuetzten. Inzwischen gibt sie selbst Kurse, sie ist ja Psychologin. Und ich hab sie auch gestern gefragt, sie tut schon lange nix mehr um abzunehmen und auch nicht wirklich, um das Gewicht zu halten, der Anfang war natuerlich schon schwer und vor allem die Motivation in Taten umzusetzen. Aber das ist ja allen bekannt. Manchmal frag ich mich aber doch, ob Abnehmwillige diese ihre eigenen Hintergruende auch durchforsten?
    besitos
    Angelika

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