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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 31.
Jan

Der gestrige Tag gehörte mal wieder ganz und gar unseren lieben Kindern.

Zum einen hatten sie beide wie √ľblich beim Tag der Offenen T√ľr in ihrem Gymnasium mitgeholfen. Stephanie war in ihrem Element und stand den wissbegierigen Besuchern vom Radio „Resonanz“ zur Verf√ľgung.¬† Andrea dagegen verschlug es diesmal in die kulinarische Ecke, denn¬†sie hat beim Crepebacken f√ľr das „Cafe Europa“¬†mitgewirkt. Wir¬†besuchten¬†beide traditionell auf ihren Posten, aber vorher, direkt am Schuleingang, gaben wir noch das bis dahin gesammelte Altpapier im Namen der¬†beiden M√§dels ab. Da wir schon etliche Wochen flei√üig Zeitungen & Co¬†in unserem Keller eingelagert haben, konnte durch unsere Lieferung bei¬†der Ausbeute jeder Klasse 20,5 kg dazugerechnet werden. Am Ende der Aktion werden n√§mlich der beste Sammler und¬†die beste Klasse gek√ľrt und der Gesamterl√∂s kommt einem Schulprojekt zu Gute.

Im Schulgebäude schlemmten Carsten und ich hier und da einige Kleinigkeit an diversen Ständen und unterhielten uns mit 2 Lehrerinnen. Danach durften die Kinder sich ohne unsere Anwesenheit entspannen    zwinker

Abends zogen wir uns anst√§ndig an,¬†klemmten¬†eine Dose mit¬†selbstgemachten Brownies f√ľr Stephanies Premierenparty unter den¬†Arm und trabten zum nahegelegenen Theater Junge Generation. Mann, war ich¬†vielleicht aufgeregt – vermutlich viel schlimmer als unsere Kleine, welche eigentlich auf der B√ľhne stand !

Nach einer Stunde war das St√ľck vorbei und¬†meine Aufregung verflog, da ich viel Platz f√ľr meinen Mutterstolz brauchte –¬†ich bin¬†fast geplatzt davon¬†¬†¬†¬†erroeten¬† ¬†¬†¬†Stephanie hat ihre textlose Rolle als neugierige Nachbarin und eine zweite, mit Textpassage, als Englischlehrerin, gut gemeistert. Das St√ľck „Point of No Return“ bestand allerdings nicht nur aus der Schauspielgruppe, bei der sie mitgewirkt hat. Ihr K√∂nnen konnten auch Mitstreiter aus der Tanzgruppe sowie vom Objekttheater dem Publikum zeigen. Das St√ľck war dadurch etwas avantgardistisch geraten, aber mit viel Fantasie konnte man wenigstens erahnen, um was es dort im Gro√üen und Ganzen ging. Es ist, wie mein Mann in solchen Situationen zu sagen pflegt, eben Kunst ¬†¬†¬†lachen

Das St√ľck wird noch morgen Abend¬†und am Dienstagvormittag gezeigt. Danach haben wir bzw. Stephanie erstmal Ruhe von der ganzen Proberei. Die Wiederaufnahme wird es erst im Juni geben. Bis dahin muss Stephanie ihren verpassten Schulstoff der letzten Woche aufholen, was ihr hoffentlich nicht sehr schwer fallen wird ¬†¬†¬†unschuldig

Carsten hat √ľbrigens eine sch√∂ne Zusammenstellung √ľber die erste richtige Theatererfahrung unserer J√ľngsten¬†erstellt und diese in unserem OLCA-Tagebuch ver√∂ffentlich. F√ľr die bequemen Leser¬†¬†¬†¬†zwinker¬†¬†¬†¬†¬†hier der direkte ¬†Link dorthin –> zum Eintrag



2010 29.
Jan

Gestern Abend wurden bei mir viele Erinnerungen geweckt.¬† Carsten hat n√§mlich unsere DVD-Sammlung um ein paar betagte, aber dennoch von ihm hei√ügeliebte Action-Filme aufgestockt. Ich bin diesem Genre auch nicht abgeneigt, Haupsache die Geschichte ist nicht zu platt, die¬†Helden sehen gut aus, es gibt¬†ein paar trockene coole Spr√ľche¬†und nat√ľrlich ein Happy-End.¬†¬† ¬†lachen¬†¬†

Gestern schauten wir uns einen alten Streifen mit dem jungen Silvester Stallone an. Mir kam schon der Name des Films bekannt vor, aber dennoch war es nicht ganz so, wie ich in meinen tiefsten Ecken des Ged√§chtnisses hatte. Die deutsche Filmindustrie neigt ja immer dazu, die fremdl√§ndischen kurzen und pr√§gnanten Filtitel mit ausf√ľhrlichen Beschreibungen oder Erkl√§rungen auszuschm√ľcken. So wurde aus einem „Cobra“ im Original ein „Die City Cobra“ f√ľr deutsche Zuschauer. Kein Wunder, dass ich meinen allerersten Actionfim in diesem Gewand nicht mehr sofort erkannt habe!

Ich kann mich nicht genau an das Jahr erinnern, wann ich ihn gesehen habe, aber es d√ľrfte 1989 oder 1990 gewesen sein. Damals gab es auch in der UdSSR die ersten Videoger√§te zu unglaublich horrenden Preisen auf dem Schwarzmarkt zu kaufen und auch die ersten Videokassetten¬†zu ebenfalls f√ľr meine Eltern unvorstellbaren Preisen. Die Stimmen auf den¬†Videos waren alle gleich: Es gab nur¬†EINE m√§nnliche nasale Stimme f√ľr¬†ALLE Filmdarsteller. Die Vertonung fand an irgendwelchen geheimnisvollen Orten statt und die Personen wollten auf gar keinen Fall erkannt werden, daher die tiefnasale Umsetzung.

Auf¬† jeden Fall veranstaltete man hin und wieder einen Videoabend, wenn man passende Bekannte hatte, und lud dazu alle vertrauensw√ľrdigen Freunde ein. Man bedenke, es war zwar schon Perestrojka-Zeit, aber den KGB hatte noch keiner abgeschafft.

So kam ich als junges M√§del zu der Ehre bei meiner Nachbarin, welche gute Kontakte hatte, dabei zu sein, als man ein Videoabspielger√§t an den Fernseher angeschlossen hat und sich auf¬†eine kleine Couch mit unz√§hligen jungen Leuten zusammensetzte, um Videos anzusehen. Der erste Film, den ich¬†so gesehen habe, war eben „–ö–ĺ–Ī—Ä–į“ („Cobra“).

Ich glaube seitdem stehe ich, sehr untypisch f√ľr die Frauen, auf solche Filme¬†¬†¬† standard¬†¬†¬† . Die Anspannung, eine v√∂llig unbekannte,¬†zum Teil recht angsteinfl√∂√üende Handlung und am Ende siegt das Gute – das war doch der perfekte Ersatz f√ľr¬†Grimms M√§rchen¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† .

Ganz ehrlich, nach so vielen Jahren erinnerte ich mich nur sehr wage an die Handlung, aber ein paar Szenen habe ich m√ľhelos wiedererkannt. Es war wie ein Wiedersehen mit einem alten Kumpel aus der Jugendzeit¬†¬†¬† unschuldig



2010 24.
Jan

Danke sch√∂n an alle, die gestern mit mir mitgefiebert und Daumen gedr√ľckt haben!¬†¬†¬† blume

Andrea kam recht zufrieden nach Hause. Nur eine Aufgabe im schriftlichen Teil¬†hat sie nicht vollst√§ndig erledigt, alles andere lief recht unproblematisch, wenn auch nicht immer 100%-ig fehlerfrei. Zum Gl√ľck merkte sie selber im m√ľndlichen Teil der Pr√ľfung, wo sie sich einen Versprecher geleistet hat und konnte entsprechend reagieren.

Die endg√ľltige Erl√∂sung aus der Wartestarre wird es allerdings¬†erst am Ende des Schuljahres geben.¬†Denn dann wird bekannt gegeben, ob die Pr√ľfung bestanden wurde oder nicht.¬† Aber f√ľr das Bestehen braucht man „nur“ 50%¬† der Punkte, daher hoffen wir alle, dass sie es schaffen wird.

Heute hat sie schon weiter f√ľr ihre berufliche Zukunft vorgearbeitet und sich¬†einige¬†Infos √ľber Studium und Ausbildung bei der Messe „KarriereStart“ geholt.

Langsam wird sie wohl doch erwachsener …



2010 23.
Jan

Heute hat Andrea einen wichtigen Tag. Jetzt ist sie gerade bei ihrer DELF-Pr√ľfung (Dipl√īme d’Etudes en langue fran√ßaise), welche einen m√ľndlichen und einen schriftlichen Teil beinhaltet.

Beim Fr√ľhst√ľck bem√ľhte sich die gesamte Familie sie aufzumuntern, was uns, sch√§tze ich, ganz gut gelungen ist. Sie hat das Haus recht entspannt verlassen. Aber als sie weg war fing ich an, mich mit dem Thema Pr√ľfungsangst & Co.¬†zu besch√§ftigen. Nun bin ich wirklich gespannt, wie sie das Ganze meistert. Schlie√ülich ist das ihre erste richtige Pr√ľfung in diesem Leben! Auf jeden Fall ist das eine gute Vorbereitung auf den ganzen Abistress im n√§chsten Schuljahr.

Ich versuche mich gerade durch Kochen (auf Wunsch eines einzelnen Herren gibt es heute Gulaschsuppe – meine Premiere des Tages¬†¬† lachen¬†¬† ¬†), Surfen und¬†jede Menge Hausarbeit abzulenken, um mir nicht die Gedanken machen zu m√ľssen, wie es ihr¬†geht. Sie wird das ganz bestimmt gut meistern, aber M√ľtter sind schon immer¬†ein furchtbar aufgeregtes und ungeduldiges V√∂lkchen gewesen.¬†¬†¬† zunge-rechts



2010 22.
Jan

Ja, so ist es wirklich nicht, dass bei uns alles immer gleich abl√§uft. Im Gegenteil, ich war nach den ereignisreichen Tagen soooo platt, dass ich abends einfach nicht mehr f√§hig zum Schreiben war. Zum Gl√ľck hatte mein Mann immer Mitgef√ľhl f√ľr mich und so landeten wir einfach auf der gem√ľtlichen Couch im Fernsehraum, wo ich seinen Bauch als Kissen nutzen durfte¬†¬†¬† standard

Gestern haben wir aber nicht nur den sp√§ten Abend zusammen verbracht, sondern auch schon fast den gesamten Nachmittag. Vor einigen Tagen, als √ľberall noch viel Schnee lag und die Stra√üen nicht vollst√§ndig ger√§umt waren, wurde unser kleiner¬†¬†SMART von dem¬†Dahinterfahrenden besch√§digt. Zum Gl√ľck nichts Gravierendes, sondern nur Blech- bzw. Plastikschaden.¬†Ich muss au√üerdem gestehen, dass ich sehr positiv √ľberrascht war, dass der Unfallverursacher keine Probleme mit der Kosten√ľbernahme gemacht hat, denn wir hatten schon ganz andere Erfahrungen in √§hnlichen Situationen gehabt.

F√ľr den gestrigen Nachmittag¬†hat Carsten einen Termin im Autohaus seines Vertrauen gemacht und ich bin mit ihm im gro√üen KIA-Auto mitgefahren, um zum einem Zeit miteinander zu verbringen und zum anderen nutzten¬†wir die Gelegenheit, den Wochenendeinkauf ohne Hetze¬†gemeinsam zu erledigen. Es war wie immer nicht leicht, sich etwas fr√ľher von der Arbeit loszueisen, da die Kunden¬†RUND UM DIE UHR¬†ihre Bed√ľrfnisse haben, aber ich habe es dennoch geschafft, p√ľnktlich zu Hause zu sein.

Dass das Mercedes-Autohaus in Radebeul Carstens Vertrauen geniesst, konnte ich gut verstehen. Sehr nette und kompetente Mitarbeiter, besonders die junge blode Dame am Empfang, mit der meine Orangenh√§lfte sich gut unterhalten¬†hat¬†¬† zwinker¬†¬† , aber auch Einhaltung der Zusagen und Termine – das ist Service, f√ľr den sich auch ein langer Weg lohnt. Es hat alles reibungslos geklappt: Reparatur, Einkauf und Fahrt nach Hause mit dem frisch und sauber gl√§nzenden SMART.

Und ganz nebenbei habe ich wirklich die Zeit mit meinem Schatz genossen, so oft klappt es ja nicht mit der Zweisamkeit zum Reden in unserem beruflich-familiären Alltag.

Auch am bevorstehenden Wochenende wird es wenig¬†Gelegenheit daf√ľr geben, denn unser Familienplaner ist voll mit Terminen. Aber dar√ľber berichte ich am Wochenende, denn jetzt¬†ermahnt mich schon mein Kind, dass ich mich duschen sollte¬†¬† lachen-xxl¬†¬† ich mu√ü zur Arbeit und sie will vorher noch von mir zur Schule gebracht werden



2010 16.
Jan

Ich liebe meine Kinder wirkich sehr und verbringe wahnsinnig gern Zeit mit ihnen (selbst wenn sie mich manchmal in den Wahnsinn treiben können teufel zwinker  ). Es ist aber auch schön zu wissen, dass sie zwar nicht zu Hause sind, es ihnen dennoch auch ohne mich richtig gut geht.

Solche freien Tagen nutze ich dann zur totalen Enspannung und zur Erledigung liegengebliebener Projekte aller Art. Heute konnte ich recht lange schlafen, danach haben mein Mann und¬†ich die Zeit im Bett nicht dazu genutzt, wozu es wohl die meisten Paare nutzen w√ľrden, sondern zum Lesen. Danach¬†schauten wird das Ende¬†des Films „Shooter“ an, welchen ich am Vorabend unbedingt sehen wollte, aber in der Mitte der wirklich spannenden Geschichte¬† nur noch m√ľde mit der Augen klimperte. Dieser¬†Streifen mit Mark Wahlberg ist echt gut gemacht, hat aber zu Recht die FSK 18 bekommen.

Danach gab es gem√ľtliches Fr√ľhst√ľck und¬†als wir ausgefertig waren¬†einen sch√∂nen Spaziergang durch die winterliche Umgebung. Noch liegt zum Gl√ľck reichlich Schnee in Dresden und offentsichtlich teilen jede Menge H√§uslebesitzer unsere Schneer√§umphilosophie. Wir glauben n√§mlich daran, dass es ausreicht, wenn auf dem¬†freiger√§umten Fu√üweg 2 Erwachsene problemlos aneinander vorbei gehen k√∂nnen. Einge unserer Nachbarn stehen eher auf das Programm AMW¬† – *Alles Muss Weg* und verteilen¬†die winterlichen Geschenke des Himmels lieber auf den √∂ffentlichen Stra√üen, u.a. mit der Konseqenz, dass die parkenden Autos einfach vorn und hinten einen Schneeberg haben. An der Stelle bin ich sowas von froh, einen TG-Stellplatz zu haben!

Als wir¬†nach Hause zur√ľckkamen kochte ich uns eine gro√üe Portion¬†√ľberbackenes Sahnegeschnetzeltes und danach landeten wir von unseren PC-Freunden. Carsten hat noch einen „Gast“ dazu bekommen, denn er hilft hin und wieder Freunden mit ihren Rechnern, falls sich da Problemchen auftun.

Ich hoffe sehr f√ľr mich, dass ich die freie Zeit jetzt nicht nur zum Surfen nutze, sondern auch langsam mit unserem Jahresbericht beginne, denn neulich stellte ich mit Schrecken fest, dass die H√§lfte¬†des Januars schon vorbei ist und wir bis zu unserem Spanienurlaub nur noch weniger als einen Monat warten m√ľssen standard



2010 14.
Jan

Lieber Blog!

Ich, deine Mutti, gratuliere dir ganz herzlich zu deinem heutigen 3. Geburtstag! geschenk blume

Das vergangene Lebensjahr war f√ľr dich ganz bedeutend. Du hast den gr√∂√üten Umzug deines Lebens geschafft und geh√∂rst jetzt voll und ganz zu der marvinchen-Familie. Deine erste Bleibe bei Yahoo! mussten wir leider aufl√∂sen, da sie dort¬†keine Bewohner mehr haben wollten.

Nun bist du auf jeden Fall gewachsen und hast dich ganz toll weiterentwickelt. Deine Mom schafft es endlich, dich etwas √∂fter mit den Beitr√§gen zu f√ľttern. Dein Paps, der beste Sysadmin der Welt, schenkte dir zwischenzeitlich tolle Kategorienverzeichnisse, Blogroll¬†und zu guter Letzt gab es sogar einen Besucher-Z√§hler.

Ich kann dir jetzt unter uns verraten, dass er noch viele anderen schönen Dinge mit dir vorhat, ich verrate aber nicht, welche genau.

Ich werde heute ein Gläschen Sekt auf dein kleines Jubiläum heben und hoffe, dass ich das nicht allein tue, sondern auch der Rest der Familie mitmacht (ok, die Bären vielleicht ausgenommen, die kleckern zu sehr zwinker  ).

Bleib weiterhin fit, mein kleiner Blog, wachse, gedeih und entwickel dich auch weiterhin so toll, wie du das bislang getan hast!

Deine Schreibmutti



2010 12.
Jan

Nein, nicht was ihr denkt! Ich sehe immer noch langweilig gleich aus    lachen

Aber unsere Homepage hat jetzt enorm an Attraktivität gewonnen!

Seit gestern kann man unsere Italien-Erfahrungen in Wort und Bild betrachten. Dabei sollte jeder wissen, dass meine PDF-Version ohne Fotos wesentlich mehr Ereignisse beinhaltet als die bebilderte Version.

Das ist aber noch nicht alles. Auch OLCAs kleine Webbibliothek √∂ffnete seit gestern ihre Pforten f√ľr alle neugierigen Nasen. Oder ist jemand etwa nicht an unseren Tageb√ľchern, Berichten usw. interessiert?¬†¬† ¬†zwinker¬†¬†¬† Im Gegensatz zu allen √∂ffentlichen Pendants ist sie sogar rund um die Uhr f√ľr jedermann zug√§nglich.¬†¬†¬† standard

Auf jeden Fall m√∂chte ich, dass¬†jeder sich nun eingeladen f√ľhlt,¬†im tiefsten Winter (wie ich weiss, ist das nicht nur in Sachsen so) den fantastischen italienischen Sommer zu geniessen¬†und auch in unseren DVD-Regalen oder archivierten Weihnachtsgr√ľ√üen und Jahresberichten¬†zu st√∂bern (da sieht man n√§mlich auf einen Blick wie unsere Kinder sich in den Jahren ver√§ndert haben und¬†unsere B√§renbande sich vermehrt hat¬†¬†¬† standard¬†¬†¬† ).

Ich hoffe, es wird euch so viel Spaß bereiten, sich das Ganze anzusehen wie es uns beim Schreiben und Zusammenstellen bereitet hat.

Einfach auf die Klingelkn√∂pfe bei www.marvinchen.de dr√ľcken, welche mit „neu“ gekennzeichnet sind und schon √∂ffnet die Casa OLCA ihre T√ľre und ihre Bewohner ihre Herzen f√ľr alle Besucher¬†¬†¬† herz



2010 10.
Jan

Die erste Woche des Jahres war schon so mit diversen Ereignissen gespickt, dass ich kaum noch Zeit zum Entspannen, geschweige denn zum Schreiben hatte.

Es gibt sehr viel personelle Bewegung auf Arbeit, aber ich glaube nicht, dass ich um meine Stelle zittern muss. Dennoch besch√§ftigt das nat√ľrlich alle Mitarbeiter und Gespr√§chsstoff nimmt einfach kein Ende …

Am Donnerstag hatte ich Sp√§tdienst und freute mich bereits auf 2 Stunden morgens allein zu Hause, wo ich tun und lassen kann, was ICH will, aber ein Anruf brachte meine ganzen Pl√§ne durcheinander. W√§hrend ich noch in gem√ľtlichen Hausklamotten, ungeduscht und ungek√§mmt, meinen Obstsalat machen wollte, rief mich der Schuldirektor wegen meiner Gro√üen an. Ihr geht es nicht gut, sie hat Magenkr√§mpfe und auch das Gef√ľhl immerzu brechen zu m√ľssen, deshalb sollte ich sie abholen. Ich wechselte flott die Klamotten, zog eine¬† M√ľtze √ľber die Haare und kaute auf dem Weg zu Gymmi einen Kaugummi, denn auch zum Z√§hneputzen bin ich nicht gekommen. Das Kind lag in der Schule¬†kreidebleich auf einer Liege, deswegen packte ich sie einfach in den Wagen und brachte sie nach Hause.

Ich kam sp√§ter zur Arbeit als geplant, aber zum Gl√ľck habe ich verst√§ndnisvolle Kollegen und ein krankes Kind ist nun mal ein krankes Kind, egal ob 6 oder 16. Als Ausgleich gab es im B√ľro eine √úberraschung f√ľr mich. Ich habe eine Dankesch√∂n-Karte und einen riesigen Blumenstrau√ü von einem Verehrer bekommen, welcher sich f√ľr eine tolle Saison 2009 bedankte. Ich gr√ľbelte und rief einige Verd√§chtige an, bis ich endlich den richtigen „erwischt“ habe. Es war ein Kunde, wer sonst¬†¬†¬† lachen
Die Geste hat mich wirklich außerordentlich gefreut, denn eine Anerkennug im Job tut immer gut    standard

Carsten und ich haben uns am Freitag den Film „Gamer“ im Kino angesehen, aber ich glaube nicht, dass wir uns die DVD davon kaufen. Die Kamerf√ľhrung war zum Teil zu zappelig und ahmte gr√∂√ütenteils Computerspielbilder von Ego-Shooter nach. Daher wurden die Bewegeungen zu ruckelig, die Bilder wechselten sich zu rasant, um alles auf Anhieb erfassen zu k√∂nnen. Schade eigentlich, denn das Thema ist nicht schlecht und h√§tte aus meiner Sicht eine bessere Umsetzung verdient. Es geht im Grunde genommen darum, dass eine M√∂glichkeit entwickelt wurde, mit echten Menschen zu „spielen“, bzw. sie zu kontrollieren. Man erf√§hrt aber normalerweise nicht, wer denjenigen kontrolliert, es ist eben ein Spiel, nur dass man die wirklichen Menschen aus Fleisch und Blut als Spielfiguren benutzt, mit allen Konsequenzen …

Am Samstagvormittag z√§hlte ich von 8 bis 13 Uhr mit anderen Arbeitskollegen bei der Inventur unsere Lagerbest√§nde. Den Nachmittag zuhause verbrachte ich zum Teil im Bett, weil ich so m√ľde war, dass ich wirklich eine zus√§tzliche M√ľtze Schlaf ben√∂tigte. Erst danach war ich fit f√ľr 2 Stunden Russisch mit meinen Kinder und auch f√ľr 2 Folgen „Fraggles“ mit der ganzen Familie.

Heute ist mehr oder weniger Familientag mit ausgedehnten Mahlzeiten und viel Zeit zum Reden bzw. Diskutieren. Zwischenzeitlich habe ich unsere Weihnachtsecke endg√ľltig aufgel√∂st, Hebr√§isch gelernt, die Pl√§ne f√ľr unsere Februarreise nach Andalusien verfeinert und nat√ľrlich nebenher ein wenig den Haushalt geschmissen, denn irgendwie klappt es bei mir nicht ganz so wie im Lied, er macht sich leider nicht¬†von allein ¬† traurig¬†¬†¬† standard

Gleich¬†spielen wir noch gemeinsam, es steht aber noch nicht fest was genau. Ich lasse mich √ľberraschen, was meine Lieben so aussuchen cool



2010 05.
Jan

Heute habe ich von meinem Schatz einen Link bekommen, √ľber den ich gegrinst und danach nur noch den Kopf gesch√ľttelt habe. lachen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass ich ein absoluter Teddyb√§r-Fanatiker bin. Sie werden bei mir immer gut behandelt, hin und wieder mit der Hand in der Badewanne gewaschen und im Sommer trocknet ihr Fell immer auf den sch√∂nsten Pl√§tzen in unserem Garten. Im Bett teilen sich 2 mittelgro√üe und 2 kleine B√§rlis ein eigenes Kissen.¬†Die betagteren B√§ren aus meiner und Carstens Kinderzeit haben sch√∂ne Zuschauerpl√§tze in unserem Fersehraum und d√ľrfen nat√ľrlich aufgrund des Alters auch schon mal die Filme √ľber 18 schauen cool Alle haben Namen und einen eigenen Charakter.

Bei Reisen darf immer mindestens einer mit. Es h√§ngt aber davon ab, wie viel Gep√§ck wir mitnehmen d√ľrfen. Da sind die kleineren B√§rlis nat√ľrlich sehr praktisch standard

Heute habe ich erfahren, dass neuerdings Teddys auch alleine reisen k√∂nnen und d√ľrfen! Die entsprechenden Reiseangebote, wohlgemerkt mit AI-Verpflegung lachen ,¬† findet man hier:

http://www.happy-teddy-tours.de

Allerdings wo bliebe da der Familiensinn und unmittelbarer Austausch der Erlebnisse?! zwinker 

Also werden wir auch weiterhin gemeinsam die Welt erkunden und nicht als Einzelkämpfer!

Aber vielleicht ist das Angebot f√ľr B√§ren aus dem anderen Blog interessant? Diese haben immerhin gro√üe Flausen im Kopf, wenn man dem Blogschreiber glauben darf standard

Hier der Link zur witzigen und unternehmungslustigen Bärenseite:

http://baeren-im-garten.blogspot.com/

Und nun widme ich mich dem größten Bär im Haus, denn ich möchte ihn nicht allein mit den vielen Arbeiten an unserem Italien-Bericht lassen! herz