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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 31.
Jan

Der gestrige Tag gehörte mal wieder ganz und gar unseren lieben Kindern.

Zum einen hatten sie beide wie ĂĽblich beim Tag der Offenen TĂĽr in ihrem Gymnasium mitgeholfen. Stephanie war in ihrem Element und stand den wissbegierigen Besuchern vom Radio „Resonanz“ zur VerfĂĽgung.  Andrea dagegen verschlug es diesmal in die kulinarische Ecke, denn sie hat beim Crepebacken fĂĽr das „Cafe Europa“ mitgewirkt. Wir besuchten beide traditionell auf ihren Posten, aber vorher, direkt am Schuleingang, gaben wir noch das bis dahin gesammelte Altpapier im Namen der beiden Mädels ab. Da wir schon etliche Wochen fleiĂźig Zeitungen & Co in unserem Keller eingelagert haben, konnte durch unsere Lieferung bei der Ausbeute jeder Klasse 20,5 kg dazugerechnet werden. Am Ende der Aktion werden nämlich der beste Sammler und die beste Klasse gekĂĽrt und der Gesamterlös kommt einem Schulprojekt zu Gute.

Im Schulgebäude schlemmten Carsten und ich hier und da einige Kleinigkeit an diversen Ständen und unterhielten uns mit 2 Lehrerinnen. Danach durften die Kinder sich ohne unsere Anwesenheit entspannen    zwinker

Abends zogen wir uns anständig an, klemmten eine Dose mit selbstgemachten Brownies fĂĽr Stephanies Premierenparty unter den Arm und trabten zum nahegelegenen Theater Junge Generation. Mann, war ich vielleicht aufgeregt – vermutlich viel schlimmer als unsere Kleine, welche eigentlich auf der BĂĽhne stand !

Nach einer Stunde war das StĂĽck vorbei und meine Aufregung verflog, da ich viel Platz fĂĽr meinen Mutterstolz brauchte – ich bin fast geplatzt davon    erroeten     Stephanie hat ihre textlose Rolle als neugierige Nachbarin und eine zweite, mit Textpassage, als Englischlehrerin, gut gemeistert. Das StĂĽck „Point of No Return“ bestand allerdings nicht nur aus der Schauspielgruppe, bei der sie mitgewirkt hat. Ihr Können konnten auch Mitstreiter aus der Tanzgruppe sowie vom Objekttheater dem Publikum zeigen. Das StĂĽck war dadurch etwas avantgardistisch geraten, aber mit viel Fantasie konnte man wenigstens erahnen, um was es dort im GroĂźen und Ganzen ging. Es ist, wie mein Mann in solchen Situationen zu sagen pflegt, eben Kunst    lachen

Das Stück wird noch morgen Abend und am Dienstagvormittag gezeigt. Danach haben wir bzw. Stephanie erstmal Ruhe von der ganzen Proberei. Die Wiederaufnahme wird es erst im Juni geben. Bis dahin muss Stephanie ihren verpassten Schulstoff der letzten Woche aufholen, was ihr hoffentlich nicht sehr schwer fallen wird    unschuldig

Carsten hat ĂĽbrigens eine schöne Zusammenstellung ĂĽber die erste richtige Theatererfahrung unserer JĂĽngsten erstellt und diese in unserem OLCA-Tagebuch veröffentlich. FĂĽr die bequemen Leser    zwinker     hier der direkte  Link dorthin –> zum Eintrag

Eine Antwort zu “Traditionen und Premiere”

  1. EausP sagt:

    Herzlichen GlĂĽckwunsch an die junge Schauspielerin und natĂĽrlich auch an die aufgeregte Mama.

    LG
    Eva

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