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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 30.
Jan

Auch im ersten Monat des Jahres kann man bestimmte Sachen zum Abschlu√ü bringen. Am Donnerstag hatten wir¬†unsere letzte Spanischstunde in diesem Semester. Ausgerechnet dieser Abend strotzte vor Grammatik, dabei war ich schon so m√ľde und konnte dem Ganzen nicht mehr so recht folgen. Naja, nun habe ich einen ganzen Monat, um meine Notizen zu entziffern und auch die dazugeh√∂rigen Hausaufgaben zu erledigen. Die n√§chste Runde startet am 3. M√§rz, hoffentlich habe ich es bis dahin nicht nur verstanden, sondern auch alles verinnerlicht, was unsere nette Lehrerin¬†erkl√§rt hat.

Gestern habe ich noch etwas vollbracht: Die erste Rohfassung¬†unseres Australienberichtes ist jetzt geschrieben. Ich blicke nun stolz auf 72 DinA4 Seiten voll¬†mit Erinnerungen und Informationen, alles in Times New Roman mit 12pt getippt. Jetzt hei√üt es f√ľr mich und meine Familie Korrektur lesen und eine deutlich k√ľrzere Webversion zu erarbeiten. Sollte jemand Interesse an einer vollst√§ndigen Fassung haben, bitte einfach kurz melden. Wenn die Langversion¬†korrigiert ist, schicke ich gerne ein PDF per e-mail zu.



2011 26.
Jan

In der¬†KiF¬†ist¬†der Dienstag¬†sogar wirklich ein Kinotag,¬†aber als ich mich spontan in der letzten Woche mit einer Kollegin verabredete, haben wir uns auf den gestrigen Abend einfach so geeinigt, weil er uns am besten in die¬†dienstlich-private¬†Terminplanung¬†gepasst hat. Das Kino ist ganz in der N√§he¬†unserer Arbeit und die M√∂glichkeit direkt aus dem B√ľro in v√∂llig andere Welt abzutauchen gefiel uns sehr. Es gibt ja eben Filme, welche frau schlecht mit einem Mann schauen kann, da sie sich mehr mit Gef√ľhlen befassen, als mit Kampf um Gerechtigkeit mit harten Bandagen.¬†¬†¬† zwinker

Der Film „Das Labyrinth der W√∂rter“ ist ein Streifen, bei dem es um verschiedene Arten von Liebe geht. Nat√ľrlich gibt es auch eine Geschichte √ľber die klassische Beziehung zwischen Frau und Mann, aber diese ist nicht besonders vordergr√ľndig. Eine viel gr√∂√üere Rolle spielt die tiefe, innige Freundschaft zwischen einem 40-¬†j√§hrigen Mann, dem das Lesen schon immer schwer fiel, und einer¬†45 Jahre √§lteren Dame, welche sich in der B√ľcherwelt am wohlsten f√ľhlt. Es geht haupts√§chlich um die Liebe zum Lesen – ja, auch ich bin in¬†Seiten, Buchstaben und Einb√§nde verliebt.¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† . Denn das Lesen kann unser Denken, unser Tun und deswegen auch unser Leben zum Besseren¬†wenden.

Auch diese Botschaft fand ich sch√∂n: Eine zuf√§llige Begegnung und ein nettes Wort k√∂nnen unsere Welt genau so gut ver√§ndern.¬† Summa sumarum ist das ein wirklich netter Film, um sich zu erinnern, dass das Leben nicht nur aus negativen Emotionen besteht, man muss bloss offen f√ľr positive Eindrucke bleiben, denn das erm√∂glich uns mehr zu geniessen.

Da das „Kino in der Fabrik“¬†ein Programmkino ist, werde ich versuchen¬†in¬†Zukunft¬†die dortige¬†Filmzusammenstellung aufmerksamer zu beobachten und mir hin und wieder einen filmreichen Feierabend gestalten, es muss ja nicht nur dienstags sein.¬†¬†¬†¬†¬† standard



2011 25.
Jan

Dass Fremdsprachenlernen in der Casa OLCA zum¬†Alltag geh√∂rt, ist ja schon seit Langem ein offenes Geheimnis. Besonders das Wochenende wird oft daf√ľr genutzt, die Hausaufgaben von Carsten und mir zu erledigen oder die Kinder in die Wortw√§lder der russischen Sprache zu entf√ľhren.

Derzeit klappt es allerdings nur mit Carstens und meiner Zeit f√ľrs regelem√§√üiges Lernen. Da Stephanie auch am Wochenende fast ganzt√§gig proben muss, ist es schwierig gemeinsame Zeit f√ľr Russisch zu finden. Aber Andrea hat auf jeden Fall¬†Interesse, etwas Neues dazu zu lernen. Ich m√∂chte allerdings nicht das Buch mit ihr allein durchgehen, denn dann fehlt das entsprechende Wissen bei der Kleinen.

Deswegen¬†haben wir am Sonntag einfach¬†nur Vokalbeln „geb√ľffelt“. Das klingt langweilig,¬†ist aber nicht so. Wir haben uns n√§mlich in¬†der vergangenen Woche¬†3¬†„Visuelle W√∂rterb√ľcher“¬†geg√∂nnt: Russisch-Deutsch, Spanisch-Deutsch und Franz√∂sisch-Deutsch. Die Anordnung der Themen und die Bilder sind in allen B√ľchern nahezu identisch und so haben wir uns immer auf eine Seite geeinigt. Andrea hatte das franz√∂sische Buch in der Hand, ich das spanische und Carsten das russische. Er war auch der Hauptvorleser. Das gesuchte Wort wurde in Deutsch angegeben und Andrea musste aus dem Kopf die entsprechende √úbersetzung in Russisch liefern, Carsten konnte sie √ľberpr√ľfen (dank der Lautschrift war das nicht so schwer wie man denkt¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† ) und ich lieferte dann das entsprechende¬†spanische Wort dazu, dazu musste ich noch hin und wieder meine Kenntnisse der franz√∂sischen Sprache pr√§sentieren.

So macht Vokabelnlernen wirklich viel Spaß!



2011 22.
Jan

Es muss einfach etwas in der Januarluft liegen. Etwas, was die Leute zu schwachsinnigen Taten und nutzlosen Diskussionen anstachelt. Aber man will ja nicht mitmachen und versucht sich jeden Tag ein wenig Sonne im Herzen zu organisieren. Deswegen wechselt sich derzeit meine Laune mehrmals im Laufe eines Tages von locker-fröhlich bis stinkig-unzufrieden.

Heute¬†durfte ich reichlich Emotionen durchleben. Ich habe mich gefreut¬†vormittags mit Andrea zur Messe „KarriereStart“ zu gehen, wo sie noch ein paar Infos √ľber¬†Studieng√§nge in Sachsen besorgen und ich mich in Bezug auf meine Freiberuflichkeit besser informieren wollte.¬†¬†Entsetzt war ich, dass wir schon weit vor dem Messegel√§nde zum Parken im Dresdner Hafen gelotst wurden und man uns munter 3,50 EUR Parkgeb√ľhr f√ľr den ganzen Tag abgekn√∂pft hat – die Messe ist maximal in 2 Stunden abgelaufen !¬†Au√üerdem hatte die Anweiserin ein „rechts oder links“-Problem. Wenn ich blind auf ihre Beschreibung („dort rechts“) vertraut¬†h√§tte, w√§re die Schnauze¬†meines Wagens eine enge Freundschaft mit dem Bauzaun eingegangen … wir mu√üten nach links¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† Ich folgte also lieber meinem Instinkt¬†sowie den¬†Hinweisen meiner Gro√üen und stellte am Ende mein Auto zwischen zwei Holzcontainern ab – das sollte dann ein bezahlter Parklpatz sein!

Die Messe selber ist, wie gesagt,¬†so klein, dass man keineswegs einen ganzen Tag dort zu verbringen braucht. √úber die Beratung vom „Verband der Freien Berufe“ bin ich ziemlich entt√§uscht, denn n√ľtzliche Informationen sind bei meinem Gespr√§ch nicht geflossen, dabei hatte ich sogar schon mit der Gesch√§ftsf√ľhrerin geredet.

Mein „Aha“-Erlebnis hatte ich bei der Messe dennoch: Ich habe¬†auf einem Flyer¬†der VHS ein Bild von mir entdeckt und wollte mich schon freuen, aber dann¬†stellte ich fest, dass ausgerechnet eine Institution dieser Gr√∂√üe es¬†nicht f√ľr n√∂tig h√§lt, die Urheber von¬†frei via Pixelio.de erh√§ltlichen Bildern in dem Flyer zu nennen!¬†¬† ¬†teufel¬†¬†¬† Ich schreibe inzwischen an einer b√∂s-h√∂flichen Email an die PR-Dame dieses Hauses. Ich sch√§tze aber, ich sollte wirklich erst einmal dar√ľber schlafen, um nichts zu schreiben, was mich am Ende als „unzurechnungsf√§hig“ abstempelt. ¬†¬† zwinker

Von tief betr√ľbt wieder zu total toll:¬†ich habe¬†mit meinem Schatz einen tollen Nachmittag verbracht.¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† Da wir vor Kurzem festgestellt haben, dass ich den USB-Stick mit der geringsten¬†Kapazit√§t (512 MB) in der Familie¬†habe, durfte ich mir heute bei MediaMarkt einen neuen aussuchen. Bei dieser Ausf√ľhrung¬†mit 4GB Speicher fiel mir die Entscheidung ganz leicht:

Sein Kopf ist ein wahres Wunderwerk!

Au√üerdem habe ich bei „Deichmann“ eine Nachfolgerin meiner aktuellen, aber leider inzwischen ziemlich l√§dierten, Handtasche¬†gefunden, weswegen¬†sich meine Laune noch mehr besserte. Mit diesem Hochgef√ľhl¬†gingen wir in¬†den Kinofilm „72 Hours“ mit Russel Crowe und ich freute mich ganz toll drauf.

Aber die Generation „Dschungel-Sarah“ schafft es¬†sogar einem den Kinobesuch zu vermiesen!¬†¬†¬† veraergert¬†¬†¬† Vor uns sa√üen n√§mlich 4 Jugendliche, welche zu sp√§t gekommen sind und als erstes ewig¬†ihre Sitzplatznummern mit Handylicht gesucht haben. Dann setzten sie sich und quatschen in einer Lautst√§rke, welche¬†eher f√ľr eine Bar und nicht f√ľrs Kino geeignet ist, spielten st√§ndig mit ihren sch√∂n beleuchteten Handys, holten¬†Chipst√ľten aus ihrer Taschen und knisterten damit kr√§ftig bis zum Filmende. Zwischendurch¬†wollte ich sie schon zurechtweisen, aber das hat¬†netterweise mein¬†Mann √ľbernommen und¬†dabei sogar Unterst√ľtzung von anderen Zuschauern erhalten. So¬†haben¬†die Vier wenigstens entdeckt, dass sie auch fl√ľstern k√∂nnen und man¬†sogar √ľberlebt, ohne permanent aufs Handydisplay schauen zu m√ľssen.

Ich fand den Film √ľbrigens ganz gut und kann¬†ihn¬†Leuten empfehlen, welche eine Mischung aus Liebe, Drama und Action m√∂gen.

Der Abend mit meinen Lieben (heute nur 2, denn Andrea ist zu einer Geburtstagsparty von ihrem Kumpel verschwunden) ist aber immer wieder eine schöne Sache.    standard    Carsten und Stephanie basteln derzeit fleissig an Stephs Facebook-Profil während ich meine freie Zeit mit Surfen und eben Blogschreiben verbringen kann. Morgen ist ein neuer Tag und da wir nur abends zu wirklich netten Nachbarn eingeladen sind, sollte es keine weiteren doofen Überraschungen geben.    zwinker



2011 20.
Jan

Ich glaube felsenfest an¬†ausgleichende Gerechtigkeit, besonders weil ich¬†insgeheim immer hoffe, dass die Leute, welche mich schlecht behandeln, irgendwann selbst auch so eine Behandlung¬†kennenlernen werden. Es tr√∂stet mich enorm, diese¬†Situationen¬†in¬†solch realistischsten Bildern auszumalen, ich bin ja schlie√ülich auch nur ein Mensch mit all meinen Gef√ľhlen.¬†¬†¬† zwinker

Au√üerdem glaube ich daran, dass die guten¬†und die weniger guten Zeiten, um nicht zu sagen „die schlechten“, sich ebenfalls immer erfolgreich abwechseln. Deswegen geniesse ich ganz doll die gl√ľcklichen Zeiten und ducke mich, wenn Unheil¬†niederprasselt. Aber dass der Umschwung manchmal so √ľber die Nacht kommt, finde ich schon etwas zu heftig.

Gestern abends war ich mit Kerstin, Claudia und Annett im Dresdner Kulturpalast. Kerstin hat mir n√§mlich zum 40. Geburtstag¬†eine Eintrittskarte f√ľr das Kabarettprogramm „Liebesbeweise“¬†von Dr. Eckart von Hirschhausen geschenkt, damit wir alle zusammen einen sch√∂nen Abend verbringen k√∂nnen. Ich kannte bis dato gar nichts von diesem Herren und habe einfach darauf vertraut, dass meine Freunde mich gut genug kennen, um mich positiv zu √ľberraschen. Mein Vertrauen wurde nicht entt√§uscht.¬†¬†¬† kuessen¬†¬†¬† Das Programm war richtig toll und wir haben nicht nur viel gelacht, sondern dem Mann mit seinen Ausf√ľhrungen an manchen Stellen insgeheim Recht gegeben. Einem Mann Recht gegeben!!!¬†¬†¬† lachen

Aber heute kam der Ausgleich, denn es war ein durch und durch angespannter Tag und¬†kaum einer aus meiner Umgebung war bereit, sich mit den anderen gut zu vertragen. Die Kunden haben sich so benommen, als ob morgen wenn nicht Weltunterganng, dann wenigstens Weihnachten ist und dr√§ngelten in allen Belangen. Au√üerdem hat das Gros der Menschheit beschlossen, dass heute die Devise „Dreist kommt weiter“ gilt, was mich auch gewaltig gest√∂rt hat. Nun bleibt mir bloss noch zu hoffen, dass ich nach so einem Tag dennoch fit genug bin, um mit meinem Mann beim Spanischunterricht¬†mitzukommen. Bevor ich aber dem heutigen Tag Unrecht tu und ihn zum schlimmsten der Woche erkl√§re, muss ich gerechtigkeithalber sagen, dass es dennoch etwas Positives gab: Ich habe endlich einen vern√ľnftigen Schneeschieber!!! Um ihn zu bekommen hat mein Mann 2 Baum√§rkte abgegrast! Ist das nicht toll?!¬†¬†¬† herz



2011 18.
Jan

Eigentlich verbringe ich wirklich ganz wenig Zeit vor der Glotze. Die meisten Shows der Privatsender sind √ľberhaupt nicht mein Ding, ich schau mir nur gelegentlich die Auswandererbeitr√§ge und „Zuhause im Gl√ľck“ beim B√ľgeln¬†an. Noch habe ich keine einzige Folge von Topmodel, Superstar, Popstar, Bauern auf der Suche im Ganzen gesehen. Nur einmal habe ich es ausgehalten eine Folge vom „Frauentausch“ durchzustehen, einfach um zu wissen, wie das l√§uft. Was soll ich sagen? Es war einfach gruselig. Die Stars im Dschungel bekommen normalerweise auch sehr wenig von meiner Aufmerksamkeit.

Dank Radio und Fazzebuck bleibe ich von¬†der aktuellen¬†Staffel der Z-Promis in australischen Wildnis allerdings nicht davon verschont, die Eskapaden von Sarah mitzubekommen. Ich¬†f√ľhle mich¬†dabei¬†wie ein Wackeldackel, denn dar√ľber kann ich nur ununterbrochen meinen Kopf sch√ľtteln.¬†¬† verrueckt¬†¬†¬† Die Folgen schau ich mir nat√ľrlich nicht in vollst√§ndiger L√§nge im Fernsehen an, dazu¬†ist mir meine Zeit echt zu schade, aber Internet sei dank bleibt man auch¬†mit kurzen Zusammenfassungen¬†auf dem Laufenden.¬† Ich fand schon das Benehmen¬†der Katzenberger in den Auswandererfolgen daneben, aber¬†Zack-die-Bohne-Sarah¬†schafft es locker, die „Katze“ in den Schatten zu stellen.¬†

Aber man kennt das Ph√§nomen, dass man sich von einem Unfall auch nur schlecht wegdrehen kann, nicht wahr?¬†¬†¬† unschuldig¬†¬†¬† Ich bin wirklich gespannt, welche „Stilbl√ľten“ wir noch dem Ex-Beihnah-Supermodel zu verdanken haben. Einen Spruch habe ich schon in der hintersten Ecke des Gehirns gespeichert: „Also, an meinem K√∂rper ist alles umsonst“, was soviel zu bedeuten hat, dass sie mit ihre 24 Lenzen noch keine Sch√∂nheits-OP hatte. Da verfalle ich erneut in meinen Wackeldackelmodus …



2011 15.
Jan

Ich habe ja schon erw√§hnt, dass Stephanie erneut an einem Theaterprojekt teilnimmt. Langsam nimmt das St√ľck¬†Gestalt an. Dass es ein Ball werden soll, wissen wir schon lange, aber¬†zu einem Ball geh√∂rt nat√ľrlich¬†auch¬†eine entsprechende Musikbegleitung. Der Regisseur und seine¬†Crew haben sich ausgedacht, dass man im Rahmen dieses Kunstprojektes diversen Schulbands die Chance geben kann, √∂ffentlich¬†aufzutreten. Aber wie entscheidet man, welche Bands nun dazu passen?¬†Da erinnert man sich zwangsl√§ufig an die¬†immer wieder aufflammende Superstar¬†& Co Shows und organisiert einfach ein Band-Contest, damit die Schauspieler abstimmen k√∂nnen, welche sie dabei haben wollen.

Es haben sich insgesamt 30 (!)¬†Musikgruppen gemeldet, obwohl man mit maximal 10 gerechnet hat. Nun ist Stephanie genau so, wie die anderen Mitspieler in dem St√ľck,¬†damit besch√§ftigt, von jeder Band 3 Lieder bzw. ca. 20 min. anzuh√∂ren und danach¬†ihre Stimme abzugeben. Man sieht, es geht auf jeden Fall viel humaner zu, als bei Dieter Bohlen, denn es gibt keine beleidigenden Urteile in der √Ėffentlichkeit, sondern eine geheime Abstimmung.

Es war jedoch nicht möglich alle Bands im Theater anzuhören, ohne den laufenden Betrieb zu behindern. Deswegen hat man einen Block der Auftritte in den benachbarten Club Beatpol verlegt und die Jugendlichen dazu animiert noch mehr Zuschauer zu organisieren. So kam es, dass auch Andrea, Carsten und ich dahin gegangen sind.

Ich muss sagen, dass ich √ľber die Auftritte¬†positiv √ľberrascht war, denn die meisten klangen wirklich gut, sowohl stimmlich als auch musikalisch. In der ersten Band waren sogar zwei M√§dchen aus Stephanies Grundschulzeit und in der dritten¬†sang der Ex-Freund von Andreas Kumpeline. Die zwei Stunden vergingen wirklich schnell!¬† Carsten und ich nutzten nat√ľrlich noch die Gelegenheit und haben uns ein eigenes Bild √ľber Stephanies Schauspielertruppe machen k√∂nnen. Witzigerweise stimmen unsere Beobachtungen mit denen¬†unserer Kleinen √ľberein. Au√üerdem lernte ich noch eine weitere Freundin meines Kindes pers√∂nlich kennen, also kann ich diesen Abend wirklich als Erfolg verbuchen.

Leider habe ich w√§hrend dieser Veranstaltung die aktuelle Folge von „Wer wird Million√§r?“ verpasst. Dort hat n√§mlich die Freundin von „meinem“ ehemaligen Azubi 64.000 EUR gewonnen. Aber dank Internet bzw. RTL-Mediathek bin ich jetzt¬†doch noch¬†informiert, wie alles gelaufen ist und wie¬†die mir bekannten Dresdner¬†ausgesehen haben.¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬†Die Beatpolauftritte h√§tte ich dagegen niemals nachholen k√∂nnen …



2011 14.
Jan

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Kaum hat man seinem eigenen Blog zum Geburtstag gratuliert, schon ist er wieder ein Jahr älter geworden!    lachen

Inzwischen kann ich mir ohne ihn mein Leben kaum mehr vorstellen. Leider kann ich ihm nicht immer die n√∂tige Portion Aufmerksamkeit geben, aber ich verbringe jeden Tag¬†wenigstens ein paar Minuten mit ihm, zumindest um zu sehen, ob einer der zahlreichen Besucher sich im Kommentarfeld „verewigt“ hat.¬†¬†¬†¬† zwinker

Besucherm√§√üig steht der Blog √ľbrigens wesentlich besser da als unsere eigentliche Homepage, was mich nat√ľrlich freut. An manchen Tagen platze ich allerdings fast vor Neugier, welche Leute sich hinter den gestiegenen Z√§hlerergebnissen verbergen. Vielleicht „outen“ sich¬†heute mal¬†ein paar „Stille Mitleser“, indem sie meinem kleinen Blog zum 4.Geburtsag gratulieren?¬†¬† *ganzliebguck*¬†¬† zwinker¬†¬† verliebt¬†¬†

Jetzt heisst es:

Hoch die Tassen!!!!  geschenk



2011 13.
Jan

Als ich die guten Vors√§tze f√ľr 2011 zusammenfa√üte, habe ich meinen Alltag anscheinend nicht sonderlich ber√ľcksichtigt. Nun r√§cht er sich mit voller Macht und schl√§gt immer quer.¬†¬†¬†¬† zwinker¬†

Ich¬†schreibe soooo oft Blogeintr√§ge im Kopf,¬†komme aber nie¬†recht dazu, die S√§tze auch hier einzugeben. Immerhin schaffe ich etwas mehr zu lesen, aber eben nur etwas.¬†Mich¬†hat √ľbrigens ein Gedanke¬†besch√§ftigt, wie viele B√ľcher ich in einem Jahr tats√§chlich so zu lesen schaffe, daher schreibe ich in diesem Jahr eine Liste. Die Idee habe ich von Eva „ausgeliehen“¬†, denn urspr√ľnglich wollte ich nur¬†eine Liste der Filme machen, genau so wie sie. Nun habe ich zwei Listen laufen. Ich sch√§tze, die Aufz√§hlung der gesehenen Filme wird l√§nger sein als die der gelesenen B√ľcher. Noch schaffe ich keinen¬†Roman in anderthalb Stunden zu lesen.¬†¬†¬† zwinker



2011 07.
Jan

Normalerweise gehen mir alle Werbevideos fr√ľher oder sp√§ter auf den Senkel. Es gibt aber auch Ausnahmen.¬†¬† lachen

Unsere Kleine hat bereits im letzten Jahr an einem Theatherprojekt teilgenommen und es hat ihr so viel Spa√ü gemacht, dass sie sich diesen Stress nochmals angetan hat. Nun kommt auch dieses St√ľck in die Endphase. Im Januar wird dann wieder wochenlang geprobt und¬†daf√ľr hat sie sogar bereits eine Freistellung von der Schule erhalten. Die Premiere ist auf den 4. Februar festgelegt.

Diesmal promotet man das Ergebnis des Projektes nicht nur mit den √ľblichen Printmedien wie Postkarten und Plakaten, sondern auch mit einem Werbevideo. Ratet mal, warum ich¬†das Video so toll finde, selbst wenn das nur zu schn√∂den Werbezwecken dient. ¬†¬†¬† zwinker