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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 06.
Jan

Ich schlendere sehr gern durch die zahlreichen Blogs im Netz, wo selbstgestrickte, -geh√§kelte und -gen√§hte Sachen pr√§sentiert werden. Denn auch ich habe die Grundausstattung und¬†das Wissen f√ľr alle drei T√§tigkeiten.¬†¬†¬† standard
Allerdings fehlt mir meistens die Zeit etwas konsequent umzusetzen. Deshalb schaue ich mir immer voller Bewunderung die Werke anderer Blogerinnen an und bin einfach nur neidisch auf die tollen Ergebnisse.

Aber wie man es so sch√∂n sagen kann: „Auch ein blindes Huhn findet mal¬†ein Korn“. Ich habe es in der Tat nach gut 2 Monaten und einigen Fernsehsendungen, welche meine Familie mehr und mich eher weniger interessiert haben, etwas zu Ende gestrickt. Etwas, was mein kleines Kind bei mir bestellt hat und mit der „Lieferung“ so gl√ľcklich ist, dass sie das auch in ihrem Blog ver√∂ffentlichte.¬†¬†¬†¬† lachen

Ich freue mich wirklich dar√ľber, dass sie die mit viel Liebe¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† hergestellten Sachen so toll findet *platzvorstolzundfreude*



2011 02.
Jan

F√ľr das Jahr 2011 habe ich mir wieder Einiges vorgenommen. Mein Dauerbrenner heisst „Abnehmen“ und wird auch f√ľr¬†die kommenden 363 Tage noch aktuell bleiben. Aber zuerst muss man die gesamten Weihnachtsvorr√§te komplett vernichten.¬†¬† ¬†zwinker¬†

Der gute Vorsatz √∂fter zu schreiben,¬†besonders im Blog, ist allerdings neu. Aber das macht auf jeden Fall mehr Spa√ü und ist mit schnelleren Erfolgserlebnissen verkn√ľpft, als das erstgenannte Vorhaben. Auf dem Schreibplan stehen auf jeden Fall noch der zu 70% fertige Australien-Bericht und der nun bevorstehende Jahresr√ľckblick, das w√§ren die kurzfristig umzusetztenden Ziele. √úber die l√§ngerfristigen mag ich gar nicht nachdenken, es sind einfach zu viele¬†¬† zwinker

РMich mehr meiner Sprachensachen zu widmen, dabei ist es unerheblich ob es um Lernen, Lehren oder Übersetzen geht. 

РMehr zu laufen, einfache Wege zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Wandern wäre auch nicht schlecht, in der Sächsischen Schweiz gibt es noch so viele von uns unentdeckte schöne Ecken!

– Mehr B√ľcher lesen. Ich horte so viele Romane f√ľr¬†bessere Zeiten, aber sind meine Tage jetzt eigentlich schlecht? Nein, sind sie nicht, deswegen d√ľrfte man den Zeitmangel gar nicht so als Vorwand benutzen.¬†¬†¬† unschuldig

– Meine N√§h- und Strickgel√ľste mit mehr Erfolg ausleben.¬†¬†¬† betteln

РIch möchte endlich die gesamte Gebrauchtsanleitung unserer Digicam durchlesen und lernen, welche tollen Bilder man mit zusätzlichen Einstellungen machen kann. Sie ist wirklich gut, aber wenn ich noch mehr weiss, dann kann ich mich nur verbessern.    standard 

Apropos Digitalfotografie. In der letzten Dezemberwoche waren wir immer wieder unterwegs und ich habe die Kamera oft genug in meiner Hand gehabt. Ein paar winterliche Eindr√ľcke aus unterschiedlichen Ecken der S√§chsischen Hauptstadt gibt es hier.



2011 01.
Jan

Ich w√ľnsche allen ein gesundes, gl√ľckliches und erfolgreiches neues¬†Jahr!¬†¬† Heute ist ein wirklich¬†ein¬†witziges¬†Datum: 1.1.11¬†¬†¬† standard

Ich hoffe die Silvesterfeier war bei allen so gut, wie sich jeder sie vorgestellt hat –¬†der eine hat es nun mal lieber ruhig-gem√ľtlich und ein anderer freut sich mehr auf die feucht-fr√∂hliche Fete. Wir sind eher die gem√ľtlicheren Typen und haben das neue Jahr in Gesellschaft von Barbara und G√ľnter begr√ľsst.

Zuerst haben wir aber das Jahr 2010 geb√ľhrend bei Raclette¬† in Begleitung von Bier, Wein, Cola und einem eisgek√ľhlten Wodka verabschiedet. Auch wenn unser Getr√§nkemix gef√§hrlich klingt, so ist er es doch nicht gewesen, da die Menge der Anzahl der Trinker sehr gut angepasst waren.

So konnten wir noch ganz munter zusammen zur Dresdner Marienbr√ľcke laufen, um von dort einen tollen Blick auf die¬†Altstadt zu geniessen. Da¬†die gr√∂√üte¬†Veranstaltung der Stadt (auf dem Theaterplatz) unter dem Motto „Knallfrei – ich bin dabei“ lief, gab es ein vergleichsweise kleines Feuerwerk von dieser Seite der Elbe (siehe rechts). Am Neust√§dter Ufer¬†(auf dem Bild nicht zu sehen) waren¬†immer etwas mehr Lichter am Himmel …

Auf der Br√ľcke knallte es auch recht viel, allerdings gab es in unserer N√§he¬†vorrangig krachendes Spielzeug der jungen Leute. Ein Bursche neben uns hat seine Knaller angez√ľndet und in die Elbe geworfen, um danach die Explosion unter Wasser zu beobachten. Das sah schon sogar interessant aus, zeigte aber gleichzeitig, was f√ľr eine Feuerkraft diese Krachmacher beinhalten. Dass die Menschheit unter anderem um die Mitternacht schon leicht desorientiert war, konnten wir beim Mitlauschen der obligatorischen Neujahrestelefonate mitbekommen. „Hallo, Gesundes Neues! Ich stehe jetzt auf der Carola-Br√ľcke und was macht ihr?“ – Wer aufmerksam gelesen hat weiss allerdings, dass wir auf der Marienbr√ľcke standen.¬†¬†¬† lachen

Barbaras und meine Versuche, unsere Wunderkerzen auf der Br√ľcke anzuz√ľnden wurden permanent vom Wind vereitelt, da war es wirklich egal, ob wir¬†ein Feuerzeug oder¬†Streichh√∂lzer einsetzen wollten¬†¬† ¬†veraergert¬†¬†¬† Dabei hat Barbara extra 1m-lange Wunderkerzen organisiert! Zwei von ihnen¬†konnten wir allerdings f√ľr einen Nachhausefackellauf benutzten, da wir¬†anderen Z√ľndlern begegneten und diese ihr Feuerchen bereitwillig mit uns geteilt haben.

In der Wohnung wurde dann nochmals das Raclette eingeschaltet und eine weitere Flasche Rotwein aufgetischt. Erst um etwa¬†3 Uhr fuhren wir zur√ľck nach Hause. Ich habe auf dem Weg von der Tiefgarage allerdings einen¬†meiner Ohrringe¬†verloren, aber dank des scharfen Blicks meines Mannes¬†konnten wir ihn ganz flott im Schnee wiedergefunden.

Heute schliefen wir zwei bis Mittag, sind dann aufgestanden, um wie versprochen gegen 13 Uhr unsere Mädels von ihren Freunden abzuholen. Diesmal hat es jede von ihnen vorgezogen mit Freunden zu feiern, was uns aber eigentlich auch nicht ganz unrecht war.    zwinker

Nun ist die Familie wieder verient und gleich gehen wir zusammen ins Kino, denn ein weiterer Trickfilm von unserer Wunschliste¬†(„Megamind“) muss angesehen werden, bevor er g√§nzlich von den Leinw√§nden verschwindet.¬†¬†¬†¬† standard