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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 24.
Mrz

Es tut mir wirklich, wirklich leid, dass ich am letzten Sonntag meine treuen Besucher nicht mit neuem Lesestoff versorgen konnte. Ich habe mich zu sehr in die Thematik „Irish Dance“ vertieft¬†¬†¬†¬†¬†zwinker
Nein, ich tanze nach wie vor nicht selbst auf der B√ľhne, sondern habe eher ein T√§nzchen mit meiner Kamera und dem Blitz, damit ich die¬†schnellen Bewegungen der flotten Tanzgruppe der Irish Dance Company bei wechselnden Lichtverh√§ltnissen in einer halbwegs vern√ľnftigen Art und Weise aufs Bild bannen kann. Es geht mal besser mal schlechter, aber ein paar Bilder kann ich nun nach 3 Wochenenden in der Rolle als „Haus- und Hoffotogr√§fin“ wie einst versprochen zeigen.

Zuerst hatten wir am 9. M√§rz den morgendlichen Auftritt¬†im Rahmen¬†der¬†Messe „Aktiv und Vital„:

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Beim zweiten Bild sieht man ziemlich deutlich, wer die Tanzgruppe zu diesem Messeauftritt eingeladen hat, nicht wahr?      zwinker

Diese Veranstaltung ging mit ca. 30 Minuten recht schnell – im wahrsten Sinne des Wortes – √ľber die B√ľhne.

Wesentlich mehr Zeit¬†(Mittag bis Abend) konnte ich am darauffolgenden Samstag mit den T√§nzern verbringen.¬†Am Tag vor den¬†offiziellen, irischen St. Patrick Day-Feiern hat man¬†zwei Schiffe der „Wei√üen Flotte“ zu einer kleinen Irland-Enklave umgestaltet:

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Nat√ľrlich hatte ich an dem Tag fototechnisch viel zu tun, aber dennoch blieb manchmal auch¬†etwas Zeit f√ľr Pausen:

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Die Gruppe auf meinem Kahn hatte insgesamt 4 Auftritte und es war trotz der Enge richtig, richtig schön:

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Und hier sieht man ganz deutlich, wie leichtf√ľ√üig sie alle doch sind, stimmt’s?

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Und gestern dann das Sahneh√§ubchen: die IDC-St. Patrick’s Day-Feier in einem Golfclub in Possendorf. Wir waren schon letztes Jahr mit von der Partie¬†und im Gegensatz zum Messe- und Bootauftritt konnte ich mich diesmal nicht nur fototechnisch austoben, sondern auch mal Carsten die Kamera¬†in die Hand dr√ľcken¬†und eine Polka mit den vielen anderen G√§sten mittanzen:

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Vorher machten wir aber ein paar Gruppenbilder von den T√§nzern … daf√ľr musste ich sogar todesmutig auf eine hohe Leiter klettern:

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Doch eines muss ich mal loswerden: Lichttechnisch war das die bisher schwierigste Veranstaltung     traurig
Und da bei den schnellen H√ľpfbewegungen kein scharfes und unverwackeltes Bild gelingt, macht man eben eines in dem Moment, in dem die T√§nzer kurz innehalten ¬†¬†¬† zwinker

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Wir hatten alle sehr viel Spa√ü und die gro√üe Runde an T√§nzern, Musikern und G√§sten l√∂ste sich erst ganz gem√§chlich gegen Mitternacht auf. Ich bekam¬†√ľbrigens eine kleine Anerkennung und ein gro√ües Dankesch√∂n von der Gruppe, wor√ľber ich mich unglaublich gefreut habe:

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Ich danke nat√ľrlich auch allen bei der Irish Dance Company¬†f√ľr die fototechnisch wundervollen Erfahrungen und Lehrstunden¬†sowie f√ľr das sch√∂ne Gef√ľhl, dazu zu geh√∂ren, auch wenn ich nicht einmal tanzen kann!

Jetzt, wo die Feierlichkeiten dieser Art erstmal vorbei sind, habe ich mich heute endlich mal wieder mit meinem¬†geplanten Projektthema f√ľr den M√§rz befasst. Noch ist nicht alles so, wie ich es mir vorgestellt habe – deshalb spanne ich euch noch etwas auf die Folter, denn ein paar √úbungstage bis zum Ende des Monats habe ich ja noch vor mir ¬† ¬† zwinker



2013 10.
Mrz

In der vergangenen Woche habe ich mich¬†zun√§chst recht zur√ľckhaltend, aber mit jedem Tag etwas kr√§ftiger in den Alltag zur√ľckgek√§mpft. Mein Schnupfen ist so gut wie besiegt und¬†die Halsschmerzen sind ebenfalls auf dem absteigenden Ast. So konnte ich am Montag auch wieder¬†arbeiten gehen. Abends war ich daf√ľr allerdings meistens ganz sch√∂n platt und schlief relativ fr√ľh ein¬†– noch dazu wie ein Stein. Wenn ich meinem Mann Glauben schenken ¬†darf,¬†sogar wie ein ganz laut schnarchender Stein¬†¬†¬†¬†¬†zwinker

Aber Ende der Woche war ich¬†dann endlich wieder¬†fit f√ľr die Sachen, welche Spa√ü machen. So gingen Carsten und ich mit einem anderen superlieben P√§rchen in ein italienisches Restaurant, um geb√ľhrend den Internationalen Frauentag am 8. M√§rz zu feiern.¬† Das „Delizia“¬†liegt ¬†zwar nicht gleich bei uns um die Ecke, aber die Fahrt dorthin hat sich auf jeden Fall gelohnt – das Essen war einfach total umwerfend!!! Die Preise sind zwar etwas h√∂her als bei unserem Lieblingsitaliener, aber man merkt, dass vieles nicht aus dem Gro√ümarkt dazugekauft, sondern wirklich selbst hergestellt wurde (z.B. Oliven√∂l) und dass die Chefin selbst¬†einen direkten Draht zu Ihrer Kundschaft hat – es wurde viel beredet. Wir hatten einen ganz bezaubernden Abend!

Am Samstag gingen Carsten und ich zu einer f√ľr uns au√üergew√∂hnlichen Zeit ins Kino (bereits um 14.45 Uhr) und schauten uns die Familienkom√∂die¬†„Die Bestimmer – Kinder haften f√ľr ihre Eltern“¬†an.¬†Solche Familiengeschichten gehen uns beiden ziemlich zu Herzen und so mussten wir¬†bei dieser Vorstellung des √Ėfteren so tun, als ob¬†irgendwas im Auge kribbelt ¬† ¬† zwinker¬†¬†¬†¬† oskarreif ist der Film gewiss nicht, aber dennoch fanden wir ihn sehr sehenswert.

Heute erlebten wir¬†den Auftakt zu unserem Irish-Dance-Monat M√§rz, denn¬†zum ersten Auftritt¬†des IDC gingen wir auf die¬†Messe „Aktiv+Vital„. Ich durfte wieder Fotos machen und¬†bei Carsten waren seine handwerklichen F√§higkeiten gefragt, da vor dem Auftritt auf der B√ľhne die Holzplatten f√ľr den richtigen Sound der „Hard Shoes“ schnell verlegt und nach dem Auftritt wieder wegger√§umt werden mussten – nat√ľrlich nicht nur er alleine, sondern zusammen mit ein paar anderen Nichtt√§nzern und inoffiziellen IDC-Groupies … √§h … Crewmitgliedern. Am n√§chsten Wochenende wartet auf uns und die IDCler¬†der Auftritt bei der¬†„2nd St. Paddy’s Day Ship Parade“ und die Woche darauf wird der „St. Patrick’s Day“ im Golfclub Possendorf gefeiert. Am Monatsende zeige ich dann in einem Rutsch die Bilder von allen drei Events, ok?¬†¬†¬†¬†¬†lachen



2013 03.
Mrz

Wie schon erz√§hlt, wurde meine Fotoplanung f√ľr den zweiten Monat des Jahres krankheitsbedingt etwas durcheinander gebracht. Aber so leicht gebe ich nicht auf und mache dann lieber weniger statt komplett auf diese Fotoerfahrung zu verzichten.

Das Thema, welches ich mir am Anfang des Jahres f√ľr den Februar¬†ins Auge gefasst habe, ist Makrofotografie. Allerdings bedachte¬†ich beim Pl√§neschmieden wohl nicht, dass¬†im Winter √ľblicherweise noch keine Insekten durch die Gegend kriechen – dabei sind sie aus meiner Erfahrung mit Abstand die beliebtesten Motiven f√ľr solche Bilder. Aber ich wollte f√ľr meinen Ehrgeiz keine Insekten im Haus z√ľchten und griff lieber auf das zur√ľck, was bei jeder Frau vorhanden ist: Schmuck. Ist ja immerhin auch klein, ziseliert, schimmert im Licht und hat au√üerdem den Vorteil, dass es beim Fotografieren nicht wegrennt oder -fliegt¬†¬†¬†¬† lachen

Ich habe also die letzten 28 Tage mit¬†zwei¬†meiner Makroringe f√ľr die Spiegelreflex experimentiert (insgesamt sind es drei), n√§mlich mit 13 mm (f√ľr einen etwas gr√∂√üeren Ausschnitt) und 31 mm (f√ľr die ganz kleinen Bereiche).¬†¬†Auch das letzte Geschenk¬†meines Mannes, ein Aufsatzblitz „Speedlite“ von Yongnuo,¬†kam bei dieser Fotosession zum Einsatz.

So, genug Technikgequatsche, ihr wollt doch eigentlich nur die Bilder sehen,  nicht wahr?     zwinker
Nun könnt ihr ja mal raten, welcher Makroring bei welchem Bild zum Einsatz kam     unschuldig

Diesen Bärenring habe ich zu Weihnachten von meinen Mädels bekommen:

Diese Libelle ist ein Andenken einer ehemaligen Arbeitskollegin:

Eine Kette, welche schon ewig bei mir „lebt“:

Ein Andenken an meine verstorbene Schwiegermutter (√ľbrigens, Perlen zu fotografieren ist schwieriger als gedacht!):

Und diese Brosche habe ich mir¬†mal in Greiz in einem „Eduscho“-Shop gekauft. Damals waren „Eduscho“ und „Tchibo“ noch Wettbewerber und nicht eine Marke ¬† ¬† lachen

Ich denke, das Grunds√§tzliche bei dieser Fotografierweise habe ich nun verstanden. Jetzt bleibt es noch abzuwarten, dass der Fr√ľhling nicht nur namentlich auf dem Kalender erscheint, sondern auch pers√∂nlich vorbeikommt, um ein paar Bilder von bewegten Objekten in meinem Garten machen zu k√∂nnen. F√ľr mein Thema im M√§rz bleibe ich allerdings lieber daheim, denn es geht ums Essen. Viele Gedanken habe ich mir schon beim Betrachten seiner Bilder gemacht. Mal sehen, wie es am Ende bei mir aussehen wird ¬† ¬† zwinker



2013 02.
Mrz

Man macht immer so viel Pl√§ne, auch langfristig, um letzten Endes festzustellen, dass die Kleinstlebewesen einem das Ganze m√ľhelos versauen k√∂nnen.

So ging es mir in der letzten Woche. Am Freitag war meine Stimme plötzlich so gut wie weg und am Samstag ging es mir so elend, dass ich schweren Herzens meiner Freundin eingestehen musste, dass ich nicht zu ihrer Feier kommen kann. Dass ich ihren 50. Geburtstag verpassen musste, hat mich richtig gewurmt. Aber ich wollte den Viren keine Chance geben, auf einen Schlag 40 weitere Leute anzufallen, dazu ist eine Feier mit einer Taschentuchbox in der Hand bei Weitem nicht so lustig wie mit Sekt und Wein.

Am Montag sa√ü ich dann beim Arzt und wurde f√ľr eine Woche ins Bett geschickt … ich habe mich allerdings lieber f√ľr die Couch in unserem Fernsehraum entschieden. Die Tage zu Hause habe ich anschlie√üend mit den 3 „T“s verbracht: Tabletten, Tee ¬†und Taschent√ľcher. Dieses Elend habe ich mir mit dem Gucken von russischen DVDs vers√ľ√üt und¬†konnte nach unglaublich langer Zeit (gesch√§tzt 21-22 Jahre) wieder mal alle 12 Teile von „–°–Ķ–ľ–Ĺ–į–ī—Ü–į—ā—Ć –ľ–≥–Ĺ–ĺ–≤–Ķ–Ĺ–ł–Ļ –≤–Ķ—Ā–Ĺ—č“ („17 Augenblicke des Fr√ľhlings“) am St√ľck ansehen. Dabei habe ich mit Entsetzten festgestellt, dass die Stadt, welche uns UdSSRler immer als das schweizerische Bern pr√§sentiert wurde, in Wirklichkeit Mei√üen ist! Zumindest wurden einige Szenen dort gedreht. Kennt eigentlich noch jemand diese Serie? Ich mag sie immer noch, trotz dieser und anderer Mogeleien ¬† ¬† lachen

Au√üerdem schaute ich mir „–Ę–Ķ–≥–Ķ—Ä–į–Ĺ-43“ („Teheran-43“), „–Ď—É–ľ–Ī–į—Ä–į—ą“ („Bumbarasch)“, „–ė–Ĺ—ā–Ķ—Ä–≤–Ķ–Ĺ—Ü–ł—Ź“ („Intervention“) und „–ė—Č–ł—ā–Ķ –∂–Ķ–Ĺ—Č–ł–Ĺ—É“ („Cherchez la Femme“) an. ¬†Es war fast wie ein Wiedersehen mit alten Freunden, denn viele der Schauspieler, welche heute nicht mehr leben, sind dort noch jung und sehen richtig gut aus. Gelesen und geschlafen habe ich nat√ľrlich auch gaaaaaaaaaaaaaanz viel.

Mir geht es nun besser, nicht perfekt, aber besser. Mein Fotoprojekt f√ľr Februar litt ebenfalls unter meiner Grippe, aber ein paar Ergebnisse von gestrigen (Nach-)Shooting werden ich¬†morgen mal vorzeigen.

Ein Gl√ľck, dass die Grippe nicht √ľber die Leitungen geht! Bleibt einfach gesund!