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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 23.
Apr

Versprochen ist versprochen und nun kommen auch die Bilder zu den vielen Worten und S√§tzen √ľber unser tolles Wochenende im benachbarten Bundesland. Viel Spa√ü beim Gucken!

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2013 21.
Apr

Im September, zu seinem 38. Geburtstag, habe ich meinem Schatz ein besonderes Geschenk gemacht. So uneigenn√ľtzig wie ich nun mal bin, schenkte ich ihm nicht nur eine Panzerfahrt, sondern buchte das komplette „Brandenburg Spezial“-Wochenende beim Panzerkutscher. Den passenden Termin haben wir bereits im Januar ausgesucht und vereinbart – dieses Wochenende war es dann endlich soweit. Bis zur letzten Minute zitterten wir zwei etwas, ob auch alles gut geht, denn nachdem ich mit Husten und Schnupfen fast fertig war, fing mein Mann mit dem¬†Kr√§nkeln an. Aber gl√ľcklicherweise wurde er rechtzeitig nahezu komplett gesund und das Wetter hat auch wunderbar mitgespielt¬†¬†¬†¬† verliebt

Also ging es gestern fr√ľh, irgendwann zwischen 8 und 9 Uhr morgens auf die Autobahn gen Brandenburg. Gefr√ľhst√ľckt haben wir unterwegs beim Goldenem M, dem zuverl√§ssigen Versorger aller Fahrenden. Da das Wetter versprach, sch√∂n zu werden, fuhren wir mit unserem SMART ganz gem√ľtlich (dank Tempomat) hin und kamen sogar eine Stunde eher am Spielplatz¬†der gro√üen Jungs an, als vereinbart war. Dort best√§tigte sich nochmals der Spruch „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ und schon ein paar Minuten sp√§ter quetschte sich Carsten¬†in die enge Luke¬†des Bergepanzer T55-T, ¬†w√§hrend ich mich relativ gem√ľtlich auf der „Dachterrasse“ des Gef√§hrts aus russischer Fertigungsschmiede ausbreiten konnte. Die 30 Minuten vergingen bei diesem Fahrspa√ü durch Matsch und Gel√§nde im Nu! Es war f√ľr uns beide eine ganz neue Erfahrung und Carsten hat am Ende dieser Fahrt seinen Panzerf√ľhrerschein in die Hand gedr√ľckt bekommen. Danach¬†ergab¬†sich noch die M√∂glichkeit, f√ľr kleines Geld (10 EUR/Nase) bei einer Speedfahrt mit einem BMP Sch√ľtzenpanzer mitzufahren. Ich, als einzige Dame der 6er-G√§stetruppe, durfte einen Helm tragen, vorne in einer Luke stehen und hatte somit ganz gewiss den besten Blick von allen. Der Fahrer passte sehr gut auf mich auf und fragte √ľber Funk immerzu, ob alles ok ist. Ich konnte mich gut festhalten und war schlau genug bei dem seeeeehr unebenen und schlammigen Gel√§nde mit angewinkelten Beinen zu stehen ¬† ¬† lachen¬†¬†¬†¬† naja,¬†einen gro√üen am Bein und einen blauen Fleck am Ellbogen habe ich nun dennoch als Andenken mitgenommen. ¬†Das Milit√§r sollte ernsthaft mal dar√ľber nachdenken, solche Fahrzeuge besser auszupolstern ¬† ¬† zwinker¬†¬†¬†¬† die mitfahrenden Soldaten werden es bestimmt danken¬†¬†¬†¬† lachen-xxl

Als der Fahrspa√ü dann leider endg√ľltig vorbei war, g√∂nnten wir uns am Imbisswagen noch eine Curry-/Bratwurst und beobachteten dabei, wie¬†sich andere Fahrer¬†mit Material¬†und Gel√§nde zurechtfanden. Es gab √ľbrigens auch Frauen, welche eine solche ¬†Fahrt als¬†Geburtstagsgeschenk bekommen haben!

Als die Panzer nacheinander das Gel√§nde verlie√üen, stiegen auch wir wieder in unseren Kleinwagen und fuhren zu unserer Pension. Dort haben wir die Bekanntschaft mit einem „bissigen“ Hund (so das Schild) gemacht, der sich nach einem Keks aber ganz schnell als sehr kuschelbed√ľrftig entpuppte. Das Zimmer war f√ľr eine Nacht richtig gut, das Bad mussten wir zwar mit einem weiteren G√§stepaar teilen und das Haus¬†ist relativ hellh√∂rig, aber sonst war alles sauber, ordentlich und alle auch sehr freundlich.

Nun hatten wir bis zu unserem gebuchten Candle-Light-Dinner noch etwas Zeit und nutzten diese¬†f√ľr einen Spaziergang durch F√ľrstenwalde. Eine Kleinstadt wie¬†sie im Buche steht ¬† ¬† standard¬†¬†¬†¬† wir waren sogar sehr √ľberrascht, dass wir dort relativ viele Ausl√§nder gesehen haben – allerdings¬†wohl nicht als Touristen. Der Dom St. Marien hat uns¬†am besten¬†gefallen, denn die sehr gelungene Mischung aus Erhalt der zerst√∂rten historischen Bausubstanz und der Aufbau mittels moderner Architektur f√ľgt sich optimal zusammen!¬†Und unser Spaziergang¬†an der Spree war einfach nur romantisch ¬† ¬† verliebt

So romantisch wie unser Restaurant „Seeblick“: sehr liebevoll ausgestattet, das Essen (Fisch f√ľr mich, Steak f√ľr Carsten) schmeckte ausgezeichnet und die Betreuung durch den Chef pers√∂nlich rundete das kulinarische Erlebnis perfekt ab! Unsere Apperetifs genossen wir zuvor auf der Terrasse, ganz ungest√∂rt in¬†einer herrlichen Ruhe und mit Blick auf einen gro√üen See, und das¬†3-G√§nge-Men√ľ wurde uns im Restaurant serviert – alle Sonderw√ľnsche waren kein Thema!

Am heutigen Sonntag nutzten wir die Zeit nach dem Fr√ľhst√ľck, welches wir noch mit¬†anderen Panzerfahrtbegeisterten von gestern einnahmen, die ebenfalls in dieser Pension gebucht hatten, um die Umgebung etwas n√§her kennen zu lernen. Unser Ziel war der Scharm√ľtzelsee, speziell¬†das St√§dtchen¬†Bad Saarow. Am fr√ľhen Morgen ist auch¬†dieser Kurort noch recht menschenleer und wir haben ganz in Ruhe und fast schon Einsamkeit einen sch√∂nen Spaziergang entlang des Seeufers gemacht, konnten zwei Anglern beim Hechtfangen zugeguckt und ich stellte mit Erstaunen fest, dass der ber√ľhmte russische Schriftsteller Maxim Gorki in diesem Ort seine Lungentuberkulose behandeln lie√ü.

Danach¬†entscheiden wir¬†uns noch f√ľr einen kleinen Abstecher nach Wendisch-Rietz¬†und anschlie√üend fuhren wir bei traumhaftem, sonnigem Wetter in¬†unserem offenen Cabrio √ľber Landstra√üen zur√ľck nach Hause. Unterwegs staubten wir in einem Gasthof noch ein Mittagessen ab und kamen¬†gegen 17 Uhr gl√ľcklich und mit leicht gebr√§unten Gesichtern wieder in der Casa OLCA an. Was soll ich sagen … es war einfach ein wundervolles P√§rchen-Wochenende ¬† ¬† verliebt¬†¬†¬†¬†¬†

Ein paar Fotos folgen in K√ľrze, vorab nur dies eine:¬†

panzer



2013 14.
Apr

In den letzten Tagen haben¬†sich Viren aller Art¬†eingebildet, dass sie bei uns willkommen sind … was definitiv nicht der Fall ist, aber sie sind trotzdem gekommen ¬† ¬† teufel

Zum einen haben sie meinen K√∂rper √ľberfallen und schon am Mittwoch¬†fing ich an, sie mit allen m√∂glichen Mittelchen zu verscheuchen. Aber irgendwann habe ich dann doch aufgegeben und¬†am Freitag beschlossen, einen ganzen Tag¬†zusammen mit Kissen und Teddyb√§ren nur im Bett zu verbringen – die Teddys¬†sind ja wenigstens hustenvirenresistent. Somit bestand mein Freitag eben aus ein wenig Lesen, ein wenig Schlafen, von einem Reizhustenanfall wach werden, Tee trinken und die st√§ndige Wiederholung dieses Ablaufes. Meine Familie und Freunde hatten Mitleid mit mir und richteten¬†aufgrund dessen alle Pl√§ne nach mir aus. Eine f√ľr den Sonntag geplante Wanderung mit G√ľnter und Barbara wurde um zwei Wochen vertagt. Carsten und Stephanie haben ohne meine Hilfe die dringend ben√∂tigten Bretter f√ľr unseren Garten besorgt, um am Folgetag unseren Hang wirksam zu befestigen, sie haben¬†alle Eink√§ufe erledigt und auch die f√ľr Samstag geplante Gartenarbeit einfach perfekt erledigt. Ich bin mit dem Aussehen unseren Hangs auf der Terrassenseite sehr zufrieden und muss die neuen Bretter einfach nur mal zwischendurch etwas dunkler anstreichen, damit sie zum einen nicht mehr so ins Auge springen und zum anderen vielleicht etwas l√§nger halten. Bilder folgen – versprochen.

Das war Virenstory Nr.1¬†… die andere fiel mir ganz beil√§ufig durch den un√ľbersehbaren Google Chrome-Hinweis „Achtung: Malware!“ auf, der sowohl meinen Blog als unsere gesamte Homepage betraf. Das √ľbrigens nat√ľrlich auch am eh schon √ľberf√ľllten Freitag. Ich habe¬†sofort meinen pers√∂nlichen Sysadmin informiert und nach einigen Nachforschungen hat Carsten sich zur√ľckgemeldet. Diese Meldung ist tats√§chlich wahr, allerdings lag¬†es nicht direkt an uns, sondern an unserem Webseitenhoster 1&1. Sowohl unsere Webseite inklusive meinem WordPress-Blog als auch die reine HTML-Webseite von der Feiermanufaktur¬†sind durch Schadcode erweitert worden – bei getrennten Pa√üw√∂rtern, unterschiedlichen Umgebungen und Sicherheitsmechanismen bleibt die einzige Gemeinsamkeit der Speicherplatz-Server. Als mein Mann von der Arbeit nach Hause kam, hat er in m√ľhevoller Handarbeit schnellstm√∂glich alle Dateien „desinfiziert“. Nun kann ich sagen, dass wir jetzt wieder clean sind.

Und die Schnupf- & Hustenviren werde ich auch demnächst los!     lachen



2013 04.
Apr

Und wieder ist ein Monat rum. Zum Gl√ľck war er etwas l√§nger als sein Vorg√§nger, so konnte ich wenigstens zwei Versuche unternehmen, das Fotomodel namens Essen ins rechte Licht zu r√ľcken.¬†Das Ganze hat sich √ľbrigens als eine recht schwierige Aufgabe entpuppt und etliche Aufnahmen mussten wieder √ľber die Regenbogenbr√ľcke ins Land der gl√ľcklichen Bits und Bytes gehen. Dabei konnten sie nicht mal was daf√ľr – ich habe mir¬†ein paar schr√§ge Experimente geleistet … die meisten allerdings unabsichtlich¬†¬†¬†¬† erroeten¬†¬†

Meine Lehre daraus:

  1. Immer das Fenster komplett abdunkeln, denn das Licht, welches durch die Fensterscheiben reinkommt, spiegelt sich vorrangig da, wo ich es gar nicht gebrauchen kann, z.B. im Weinglas.
  2. Makro ist beim Essen doch nicht so toll, wie ich zuerst dachte.
  3. Eine gro√üe Blende l√§sst zwar hellere Bilder zu, daf√ľr ist die Tiefensch√§rfe f√ľr die Katz.

Dank Carstens kritischem Blick konnte ich zwischendurch mein Fotoverhalten doch noch rechtzeitig meinen ehrgeizigen Zielen anpassen     lachen

Aber ein paar Bilder kann ich nun der √Ėffentlichkeit pr√§sentieren, auch wenn ich selber daran noch einiges zu bem√§ngeln habe ¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† vielleicht sind mir meine Leser etwas¬†gn√§diger als ich zu mir selber bin ¬† ¬† zwinker

Zuerst möchte ich euch gern zu einer Tasse Tee einladen:

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Die Geb√§ckkringel an der Tassenseite sind aus einem Russenladen und¬†hei√üen „Suschki“, was Trockengeb√§ck bedeutet. Sie schmecken meiner Familie in jeder Ausf√ľhrung ganz toll, besonders auf Reisen und beim Wandern. So sehen sie ohne Teebegleitung aus:

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Man kann den Tee √ľbrigens auch mit¬†Sahne trinken:

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Aber, um ehrlich zu sein, ist das nur die Spiegelung meiner Beleuchtung     lachen

Jetzt k√∂nnte man langsam zu etwas Kr√§ftigeren √ľbergehen … wie w√§re es mit ein paar gef√ľllten Champignons?

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Gef√ľllte Artischockenherzen h√§tte ich auch noch im Angebot –¬†dazu noch ein Gl√§schen Rotwein:

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Wer keine Artischocken mag, hat vielleicht Appetit auf gef√ľllte schwarze Oliven:

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Gr√ľne Oliven kann ich ebenfalls auftischen:

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Und √ľberhaupt, ich habe noch mehr gef√ľllte Sachen f√ľr meine G√§ste bereitgestellt:

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Und am Rotwein sollte es ja sowieso nicht mangeln     zwinker

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Ihr seid herzlich eingeladen !     standard

Im April werde ich austesten, welchen Blödsinn man mit einem Fish-Eye so machen kann. Noch habe ich keinen festen Plan, was genau mir unter die gebogene Linse kommen soll, daher bin auch ich gespannt, was ich euch am Ende des Monats präsentieren kann     zwinker



2013 01.
Apr

Ich w√ľnsche allen Lesern ein frohes Osterfest … gehabt zu haben¬† lachen

Dass dieses Jahr das Osterfest nicht ins Wasser fiel, sondern von einer Schneedecke¬†ganz in Wei√ü getaucht wurde, brauche ich wohl nicht zu berichten – es gibt ohnehin auch schon ohne mich genug Klagen √ľber das Wetter.

Aber alles ist besser, wenn man sich auf die eigene B√§renbande verlassen kann. Hinter meinem R√ľcken haben sie f√ľr ihre Menschenfamilie ein sch√∂nes Osterfest vorbereitet. Der Gro√üe Dinkelmann musste uns w√§hrenddessen ablenken, deshalb taucht er diesmal nicht pers√∂nlich in der Geschichte auf.

Der Osterhase hatte sich trotz des „Schietwedders“ gut auf das bevorstehend Fest vorbereitet und¬†eine Menge Eier f√ľr jeden Geschmack bemalt:

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Seine Pause nach getaner Arbeit dauerte nicht lang, denn schon bald hatte er eine Bestellung vom Kleinen Dinkelmann bekommen und lieferte ¬†h√ľbsche Ei-chen an ihn aus. Der kleine B√§r √ľberpr√ľfte sehr sorgf√§ltig¬†seine Lieferung:

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Dann hat er sich entschieden, zur Sicherheit noch eine zweite Meinung einzuholen und rief noch den Heini dazu. Der Hase hatte es  zwar arg eilig, wollte aber sicher sein, dass seine Arbeit richtig geschätzt wird. Darum blieb er immer noch stehen, währen sie die beiden kleinen Bären noch beraten haben.

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Die B√§ren waren sich einig – die Eier sind toll! ¬†Nachdem sich der zufriedene Hase¬†der n√§chsten Lieferung widmen konnte, versp√ľrte der Kleine Dinkelmann ganz viel Lust, mal selbst ein Ei zu bemalen:

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Heini gönnte sich in der Zeit ein kleines Nickerchen mit einem Schäfchen:

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Dabei ist ihm eine grandiose Idee gekommen, welche er ganz schnell mit seinen Freunden durchgesprochen hat und alle waren sofort dabei. Bonnie, als einziges Mädchen wurde als Überbringerin auserkoren. So gab es in der Casa OLCA zu Ostern nicht nur Eier, sondern auch zwei Sonnen dazu:

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Und der Kleine Dinkelmann steuerte eine eigene, kleine und lustige noch dazu:

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Deshalb ist es uns nun völlig egal, ob es draußen schneit oder regnet Рin unserem Haus gibt es immer genug Sonnenlicht!