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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 24.
Mai

Wie ich schon berichtet habe, war ein wichtiger Teil unserer Wroclaw-Rundg√§nge¬†die Suche nach kleinen Bronzezwergen, auch bekannt unter dem Namen Krasnale oder Krasnoludke. Den allerersten Zwerg hat diese Stadt einer alternativen Bewegung namens „Orange Alternative“ aus¬†den 80er-Jahren zu verdanken. Aber¬†die Ministatuen¬†haben sich doch erst nach der Jahrtausendwende getraut, zahlreich die Stra√üen von Wroclaw zu bev√∂lkern. Im Netz¬†kursieren unterschiedliche¬†Angaben¬†√ľber die Krasnalenmenge, denn mal¬†ist von¬†79, mal von 95 und manchmal sogar von √ľber 150 die Rede. Ihre unterschiedlichen Charaktere verdanken¬†sie¬†ihren „Eltern“. In der Regel kreieren K√ľnstler und¬†ganze k√ľnstlerische Ateliers stets neue Zwerge f√ľr die Breslauer Stra√üen¬†sowie Geb√§ude und sie erf√ľllen¬†ihre Aufgabe offensichtlich nicht nur sehr gewissenhaft, sondern auch mit viel Spa√ü und gutem Sinn f√ľr Humor ¬† ¬† standard¬†¬†¬†¬†¬†wie¬†unsere Bilder zeigen werden.

Wenigstens ein paar von ihnen haben wir entdeckt, hier sind die Beweise:

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2013 19.
Mai

Es ist wie immer gar nicht einfach aus der F√ľlle der Bilder nur eine kleine Auswahl zu treffen. Nach langem hin und her sind es nun 60 Aufnahmen aus¬†sehr erlebnisreichen 4 Tagen im Nachbarland geworden. Ich hoffe, es ist mir mit dieser Auswahl gelungen, die bezaubernde Atmosph√§re der beiden St√§dte Breslau (Wroclaw) und Krakau (Krakow) sowie das bedr√ľckende Bild¬†des KZ-Lagers¬†Auschwitz wider zu geben.

Auf der Fahrt zur√ľck nach Breslau haben wir vier (Carsten, Kasia, Rafal und ich) uns noch intensiv √ľber das Gesehene und Erlebte ausgetauscht, nat√ľrlich besonders √ľber den Auschwitz-Besuch. Ich denke, das haben wir alle gebraucht, um wieder zur Normalit√§t zur√ľckzufinden.

Ich freue mich sehr, dass ihr mich jetzt ein wenig auf unserer Reise begleiten konntet und hoffe, es hat euch trotz der außergewöhnlichen Mischung gefallen     lachen
Die versprochenen Breslau-Zwerge bekommen noch einen Extraeintrag, ich arbeite schon daran     lachen

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2013 13.
Mai

Ich habe schon gedacht, dass ich diesen Besuch abblasen muss, denn es ging mir einige Tage zuvor nicht sonderlich gut. Aber gl√ľcklicherweise besserte sich mein Zustand, so dass Carsten und ich am Donnerstag¬†bzw. M√§nnertag¬†unsere Siebensachen ins Auto geworfen haben und zu unseren Freunden Kasia und Rafal nach Breslau gefahren sind. Wir haben sie und ihr T√∂chter vor ziemlich genau einem Jahr √ľber Couchsurfing kennengelernt. Breslau war schon seit Langem eine Stadt, welche ich unbedingt sehen wollte. Au√üerdem ist Kasia genauso an europ√§ischen Geschichte der 30er & 40er- Jahre des¬†20. Jahrhunderts interessiert und¬†darum beschlossen wir schon damals, dass wir mal gemeinsam¬†zu den¬†KZs¬†Buchenwald¬†und Auschwitz fahren sollten. Da die Stadt Auschwitz¬†zudem in der N√§he von Krakau liegt, bot es sich f√∂rmlich an, diese historische und f√ľr Polen ebenfalls sehr bedeutende Stadt wenigstens mal kurz pers√∂nlich kennen zu lernen.

Breslau – die Polen¬†nennen es¬†WrocŇāaw – ist eine ganz bezaubernde Stadt! Vom Lebensgef√ľhl erinnerte sie mich sehr stark an Santiago de Compostela, denn auch hier wird Altes und Neues perfekt ausbalanciert. Wir haben im wahrsten Sinne des Wortes fr√∂hliches Jugendleben (Studenfestival „Juwenalia“) mitbekommen und¬†konnten sowohl unz√§hlige Kirchen als auch andere historische Ecken und Geb√§ude, z.B.¬†die Uni, besuchen. Au√üerdem habe ich etliche Zloty f√ľr polnische DVDs ausgegeben – ich freue mich schon auf den n√§chsten verregneten und terminfreien Sonntag ¬†¬†¬† lachen
Witzigerweise¬†gibt es √ľberall in dieser Stadt¬†verteilt 95¬†Bronzezwerge (polnisch: krasnale) und die, die ich fotografiert habe, werde¬†ich auch¬†in K√ľrze mal hier zeigen. Aber mein Herz hat definitiv die „B√§renstatue mit Zunge“ am Rathaus erobert ¬† ¬† lachen

Krakau – auf polnisch Krak√≥w¬†– ist ebenfalls einen Besuch wert und auch hier¬†fanden wir den interessanten Mix aus Studentenleben und ganz viel gelebter alte und neue Geschichte. Allerdings¬†wurde¬†diese Stadt schon seit L√§ngerem¬†exzessiv f√ľr Touristen erschlossen und so fehlte mir besonders das Eintauchen ins normale Leben der Einheimischen, welches ich in Breslau so genossen habe. Sehr beeindruckend fand ich den Marktplatz, aber auch das Schlo√ü ist grandios –¬†dabei darf man nat√ľrlich nicht den hin und wieder feuerspeienden Drachen am Ufer der Weichsel vergessen! Das J√ľdische Viertel¬†kommt vom Flair her¬†der Dresdner Neustadt recht nahe. Leider schafften wir es aber nicht mehr, noch die Ausstellung¬†in der¬†Fabrik von Oskar Schindler zu besuchen. Vielleicht wird das fr√ľher oder sp√§ter mal ein Grund sein, f√ľr eine zweite Reise nach Krakau zu kommen –¬†wer wei√ü …

Die Kleinstadt Auschwitz wird von den Polen OŇõwińôcim¬†genannt und¬†wird nat√ľrlich immer mit dem gr√∂√üten Vernichtungslager der Nazis in Verbindung gebracht. Dieses Ziel hat mich schon immer sehr interessiert, obwohl ich gleichzeitig etwas Angst vor diesem Besuch hatte. Kasia ging es √§hnlich und so kam es, dass sie trotz der relativen N√§he zu Breslau (etwa 2 Stunden Autofahrt) die Gedenkst√§tte¬†ebenfalls noch nie besucht hat. Zusammen und mit der Unters√ľtzung unserer M√§nner¬†lie√üen wir uns auf diese emotionsbeladene Reise ein. Da die F√ľhrungen durch das Lager Auschwitz und das Lager Auschwitz-Birkenau in verschiedenen Sprachen angeboten werden, trennten wir uns f√ľr¬†die Dauer von 4 Stunden –¬†Carsten und ich meldeten uns f√ľr eine in Deutsch gef√ľhrte Gruppe und Kasia und Rafal f√ľr die polnische an. Wir zahlten mit¬†35 Zloty¬†(ca. 10 Euro) pro Person etwas mehr¬†als unsere polnischen Freunde (20 Zloty), aber am Ende stellten wir im Gespr√§ch fest, dass unsere Gruppenleiterin sich wesentlich mehr Zeit f√ľr die Ausstellungsr√§ume und ihre Erkl√§rungen genommen hat und¬†sehr ausf√ľhrlich durch die beiden Lager f√ľhrte. Am Ende hat uns die Tour¬†emotional sehr ber√ľhrt und das Wetter h√§tte den Ernst des Themas nicht besser unterstreichen k√∂nnen: bei grauen Regenwolken wirkten die dunklen Baracken, die bedrohlichen Wacht√ľrme und die hohen Stacheldrahtz√§ume umringt von frischem, gr√ľnen Gras nahezu gespenstisch. Anfangs nieselte es nur, aber am Ende der F√ľhrung verst√§rkte sich der Regen … es w√§re irgendwie nicht richtig gewesen, einen derart traurigen Ort¬†bei strahlendem Sonnenschein und stahlblauem Himmel zu besichtigen.

Auf der R√ľckfahrt nach Dresden¬†brachten wir Kasia und Rafal noch auf halbem Wege nach Hause und¬†gegen 19 Uhr¬†hie√ü es auch f√ľr uns Abschied zu nehmen und¬†wieder zur√ľck nach Deutschland zu fahren – das verl√§ngerte Wochenende war leider¬†definitiv vorbei.

Polen ist auf jeden Fall eine Reise wert, zumal gerade Breslau mit ca. 2,5 Stunden Autofahrt¬†f√ľr uns doch so nah ist. Ich konnte meine Polnischkenntnisse etwas aufpolieren und √ľbte flei√üig das Sprechen mit¬†Einheimischen. Sie haben mich sogar recht gut verstanden!¬†Und zudem schmeckt das polnische Essen einfach¬†verdammt gut¬†¬†¬†¬†¬†standard¬†¬†¬†¬† das Bier √ľbrigens auch ¬† ¬† standard



2013 07.
Mai

Der Monat ist schon seit einigen Tagen vorbei und nun ist es an der Zeit die Ergebnisse meiner Fish-Eye-Experimente zu präsentieren     lachen

Ich habe schon vorher mit diesem Objektiv ge√ľbt und festgestellt, dass unsere Zusammenarbeit noch nicht so optimal ist. Die Wirkung war oft zwar toll, aber die Sch√§rfe lie√ü einfach zu w√ľnschen √ľbrig. Alle Tipps aus dem Internet fruchteten bei mir nicht wirklich, worauf ich nat√ľrlich extrem an meinem K√∂nnen gezweifelt habe.

Darum habe ich diesmal lieber auf meinen Mann geh√∂rt, statt wie in einem Forum empfohlen, die ganze Optik auseinander zu friemeln und irgendwelche drei omin√∂sen Schrauben anders einzustellen. So stand ich eines sch√∂nen Morgens am Fenster zum Garten … mit der Kamera auf dem Stativ und einer Liste in der Hand, in der ich die Nummer der Aufnahme, die Blende und die Entfernung notierte. Nach dem Durchgucken aller Bilder mit allen m√∂glichen Kombinationen haben wir herausgefunden, dass die Entfernungsmarke von 0,4 plus Blende 5,6 die sch√§rfsten Aufnahmen ergeben. Sp√§ter fand ich noch heraus, dass die ¬†Blende nat√ľrlich den Lichtverh√§ltnissen angepasst werden soll und kann ¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬† das Eichh√∂rnchen ern√§hrt sich eben recht m√ľhsam ¬† ¬† zwinker

So, und nun die Bilder. Teil 1 – im eigenen Garten:

Gr√ľne Wiese mit G√§nsebl√ľmchen:

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Meinen einzigen Gartenzwerg bekam ich zum 20. Jahrestages meines Deutschlandaufenthaltes – man beachte die frischen Bretter rechts hinter seinem R√ľcken, welche mein Schatz mit viel Schwei√ü, M√ľhe und Liebe vor ein paar Wochen neu eingesetzt hat ¬† ¬† verliebt¬†¬†¬†¬† )

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 Magnolie

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Frischer Sand f√ľr meine Sommerterrasse (inzwischen sind die K√ľbel wieder leer und meine Platten vom Sand √ľberdeckt – ich will endlich Sonne und W√§rme, um barfu√ü darauf laufen zu k√∂nnen!

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 Teil 2: Ich gönnte mir an einem schönen sonnendurchfluteten Tag einen Spaziergang in Plauen:

So gesehen ist Erotik eine fast runde Sache     zwinker

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Ein Kreisverkehr in seiner vollen Pracht:

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Bei diesem Ortsamt kommt man sich bestimmt ganz klein vor :

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Nachdem ich mir diesen Garten angesehen habe, war ich mit dem Zustand¬†meines eigenen hoch zufrieden – mein Rasen ist z.B. viel gr√ľner! ¬† ¬† lachen

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Manche Zaunelemente haben sich als perfekte Umrahmung¬†f√ľr Geb√§ude erwiesen:

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Leider konnte ich aufgrund der knappen Zeit diese einladende Bank nicht zum Ausruhen und Lesen nutzen. Die Stelle habe ich mir allerdings gut gemerkt und hoffe, dass ich darauf noch eine oder andere Geschichte mit meinem Kindle lesen kann     zwinker

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Teil 3: Ein Training der Irish Dance Company mit der Erkenntnis, dass man mit einem Fish-Eye-Objektiv in der Hand ganz nah auf die Menschen zugehen sollte.

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Aber aus der (relativen) Ferne wirkt der Tanzsaal fast unendlich und der Spiegel hat ebenfalls eine beeindruckende Größe:

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Es machte ebenfalls viel Spaß die Tänzerinnen beim Hopsen in Einsamkeit

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…oder in einer Reihe zu fotografieren:

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Teil 4: meine Favoriten dieses Projekts sind offene Fenster.  Ich mag diese Art der Verzerrung!

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Der Blick aus dem gleichen Geb√§ude, aber etwas sp√§ter und zur gegen√ľberliegenden Seite:

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Die Suche nach Motiven f√ľr mein Mai-Vorhaben ist relativ leicht: Blumen und Bl√§tter. Aber noch vor ein paar Wochen habe ich meine Zweifel gehabt, ob nach einem derart langem und strengen Winter wie dieses Jahr √ľberhaupt etwas bl√ľhen wird. Ich sch√§tze, mein gr√∂√ütes Problem bei der Pr√§sentation der Ergebnisse wird die Auswahl aus den zahlreichen Aufnahmen sein, denn ich habe bereits etliche davon im Kasten bzw. auf dem Rechner¬†¬† ¬† zwinker



2013 05.
Mai

Das Wetter ist endlich etwas w√§rmer geworden und ich traute mich sogar ohne Schal nach Drau√üen. Die S√§chsische Schweiz ist f√ľr eine b√§renstarke Wanderung mit ganz vielen tollen Erlebnissen nach wie vor unschlagbar. Da musste ich einfach hin.

Das große Ziel war der Zirkelstein. Ok, wie ein Stein sieht das definitiv aus, aber wo ist der Zirkel?!

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Der Aufstieg war allerdings nicht so ganz ohne, denn es gab gaaaaanz viele Stufen:

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Oben konnte ich mich etwas ausruhen, aber die Steine sind ganz sch√∂n hart f√ľr meinen kleinen Pops:

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Da fand ich das Liegen auf weichem Moos schon viel angenehmer, besonders nachdem ich alle Stufen wieder herunter gekrabbelt bin:

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Und √ľberhaupt war ich von den ganz vielen Bl√ľmchen hin und weg, auch von den ganz, ganz kleinen:

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Diese fand ich nat√ľrlich wundersch√∂n:

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Und das Klettern auf einen Baum hat sich auf jeden Fall gelohnt:

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Und dann habe ich einen großen Ball gesehen, welcher von oben auf mich herab fiel:

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Wenn es diesen Ball nicht gegeben h√§tte, h√§tte ich auch meine neue Freundin Ines nicht entdeckt! Sie hat mir alles gezeigt und k√ľmmerte sich sehr liebevoll ¬†¬†¬† verliebt ¬†¬†¬† um mich:

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Sie schaukelte mit mir…

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… gab mir einen zarten Schubs auf der Rutsche:

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… und sie wollte mir so gern ein Eis vom Softeisb√§ren ausgeben:

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Das war aber leider alle     weinen

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Da hat sie mir eben eine leckere Waffel als Trost geschenkt:

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Ich wollte mich bei ihr mit Holz f√ľr ihren Kamin und¬†einen gem√ľtlichen Abend zu zweit revanchieren. Meine Tatzen waren aber zu schwach daf√ľr:

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Ich habe versucht es mit der Kraft meines Bauchs noch etwas zu bewegen, aber es blieb genau so erfolglos:

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Da habe ich ihr wenigstens ein Käffchen ausgegeben:

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Und dann musste sie schon nach Hause, ich  habe ihr hinterher geschaut und mit der Tatze gewunken:

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Sie hat versprochen, sich bei mir zu melden! Na ja und ich bin dann noch ein wenig allein weiter gewandert und habe einen kleinen See entdeckt:

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Echt romantisch, stimmt’s? ¬†Vielleicht sollte ich Ines dorthin mal zu einem Picknicken einladen? Aber dann habe ich ganz in der N√§he dies gesehen:

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Hmm, das ist ja gar nicht romantisch, ich muss wohl mir ein anderes Pl√§tzchen f√ľr uns zwei suchen. Mal sehen, wo ich noch etwas Kuscheliges finden kann ¬† ¬† zwinker