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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 18.
Nov

… ist dem Deutschen sein Hamster – auf jeden Fall verkörpern diese beiden possierlichen Tierchen in der Redewendung sinnloses und schnelles Rennen in einem Rad. Und so wie die beiden Tierarten fĂŒhle ich mich im Augenblick ebenfalls etwas gehetzt. Es ist schon immer so, dass sich die Menschheit am Jahresende wie auf Olympischen Spielen benimmt und erwartet, dass ausgerechnet fĂŒr sie selbst jetzt alles schneller, höher, [und so] weiter ist. Ich persönlich komme aber nie in diesen Genuss, derartige Erwartungen an den Tag zu legen, denn meistens werde ich von allen anderen immer wieder zu neuen Arbeitsrekorden angetrieben. Eben das sprichwörtlich bekannte Hamsterrad …

Aber zum GlĂŒck gibt es neben dem SDZ (Stress in der dunklen Zeit) auch etliche lichte Momente.  Vor einer Woche waren Stephanie und ich im Schauspielhaus und haben uns das StĂŒck „Der Drache“ angesehen. Es war eine recht spontane Entscheidung und es wurde ein großartiger Abend! Ich kannte die Geschichte als Film aus meiner Jugendzeit und das StĂŒck von Jewgeni Schwarz habe ich vor langer, langer Zeit gelesen – ich war schon damals sehr beeindruckt. Und nun kann ich meine Bewunderung auch den Dresdner Schauspielern zollen, denn die haben das einfach umwerfend inszeniert! Besonders toll fanden Stephanie und ich Christian Clauß, welcher als Kater Mariechen wohl bereits am Anfang die Herzen aller Zuschauer eroberte. Zudem bin ich immer wieder von Tom Quass fasziniert. Kurz gesagt: das StĂŒck war spitzenmĂ€ĂŸig!

Genau so großartig fanden Carsten und ich den neuen Film mit Tom Hanks – „Captain Phillips„, welchen wir am Samstagabend zusammen mit Kathrin und Axel angesehen haben. Ein Drama, basierend auf einer wahren Geschichte, ausgefĂŒhrt von großartigen Schauspielern, wobei ich die somalischen Piraten wirklich echt fand. Aber auch der gute, alte Tom war wie immer unglaublich in seiner Rolle. Ich glaube der kann fast alles spielen, nur einen Schurken wird man ihm wohl nicht so schnell abkaufen – dafĂŒr sieht er einfach zu gutmĂŒtig aus     lachen
Ich erinnere mich da immer noch sehr gut an ihn im Film „Splash“, als er noch ganz, ganz jung war – kennt noch jemand diesen Streifen?

Naja, um das Thema abzurunden, mir geht es in den letzten (und wohl auch in den kommenden Tagen) genau so wie dem Hamster aus der aktuellen Werbung von dem bekanntesten online-Aktionshaus: Teil 1 und Teil 2     lachen

Gut, dass es Leute gibt, welche immer wieder fĂŒr mich da sind – danke dafĂŒr vom Herzen!!!     verliebt



2013 04.
Nov

Der Oktober war diesmal richtig gnĂ€dig zu mir, so konnte ich problemlos einige FotoausflĂŒge unternehmen (Dank meinem Schatz sogar in Ecken, an welche ich zuerst nicht mal gedacht habe, z.B. nach BrabschĂŒtz) und habe am Ende wieder einmal viel zu viele Bilder fĂŒr mein Fotoprojekt von diesem bezaubernden Herbst gemacht. Ich bin jedes Jahr völlig hin und weg von der verschwenderisch bunten Farbenpracht! Und natĂŒrlich sind dabei auch ein paar Aufnahmen entstanden, welche ich euch gern zeigen möchte     standard

Herbst ohne Regen  – das gibt es nicht, ergo gibt es gleich zu Beginn Regenbilder. RotgefĂ€rbte AhornblĂ€tter, vom Regenguss ganz frisch gewaschen:

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Einzelne BlÀtter von einem Bach zusammengetragen:

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In Dresden-Plauen hat jemand so viel Zeit gehabt, einzelne Kastanien auf eine lange Schnur aufzufÀdeln und diese dann zwischen zwei BÀumchen aufzuspannen:

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Da wir bei den brĂ€unlichen Herbsttönen angekommen sind, passen natĂŒrlich die glĂ€nzenden BuchenblĂ€tter optimal dazu:

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Wie beruhigend diese BlĂ€tter beim Schlendern rascheln….

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Ein kleiner Farbenwechsel. Herbstastern finde ich mit ihren knalligen Hippiefarben einfach herrlich:

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Dieses Bild ist aus dem fahrenden Auto aufgenommen worden. Keine Angst, ich war nur der Beifahrer    zwinker

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Am Zwingerteich in der Innenstadt:

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Am Terrassenufer gab es fĂŒr mich eine Erinnerung an die ukrainische Flagge:

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Ein einsamer Apfel:

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Er ist allerdings nicht sehr weit vom Stamm gefallen     zwinker

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Ein strahlend blauer Himmel ist ein herrlicher Hintergrund fĂŒr braungebrĂ€unte KirschbaumblĂ€tter:

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Manche BÀume wollten den Herbst an sich noch nicht so richtig ranlassen     zwinker

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Hagedorn sieht im Herbst zum Anbeissen schön aus!

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Mit Ines im Bienertpark in Dresden-Plauen:

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Und hier mit rotem Schirm:

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Erinnert ihr euch noch an die BuchenblÀtter auf den Stufen? Sie können auch ausgezeichnet fliegen     lachen

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Der Herbst bringt uns dazu, etwas zu sammeln: Kastanien, BlĂ€tter, Eicheln, Gedanken…

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Hier sind die fallenden BlĂ€tter voll in „Äkschn“     standard

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Und nun macht der Herbst seine TĂŒr zu den goldenen SchĂ€tzen zu – erst in einem Jahr dĂŒrfen wir diese fabelhaften Farben wieder geniessen:

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2013 03.
Nov

Heute ist der letzte freie Tag meines Kurzurlaubs. Wir haben die Gunst der Herbstferien und gleichzeitig des Reformationstages am 31.10 genutzt sowie noch 2 Urlaubstage dazu genommen – fertig war der Kurzurlaub.

So unbelehrbar naiv wie ich ich nun mal bin, dachte ich, dass ich in dieser Zeit Millionen unerledigter und aufgeschobener Dinge abhaken kann, aber letzten Endes entschied ich mich statt der ErfĂŒllung des Pflichprogramms lieber fĂŒr viel Zeit mit Familie und Freunden.

Tag 1 – Stephanie und ich haben uns am Mittwoch eine Shoppingtour in der Innenstadt gegönnt und sind mit unserer Ausbeute sehr zufrieden. Auch bei Klamotten ist eine Teuerung nun mehr als festzustellen, aber wir beide sind schon mehr als geĂŒbt darin, nach den wenigen SchnĂ€ppchen zu suchen und so sind wir auch diesmal wieder fĂŒndig geworden     zwinker

Tag 2 – Den darauf folgenden Feiertag haben wir komplett als Familie verbracht. Nach dem FrĂŒhstĂŒck verzogen wir uns in den Fernsehraum, um gemeinsam den Film „The Purge – die SĂ€uberung“ anzusehen. Es ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber dennoch durch seine blutige  Geschichte sehr zum Nachdenken anregend – allerdings ist er bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Nach dieser DVD widmeten wir uns dann fröhlicheren Sachen, welche wir an diesem sonnigen Herbsttag machen konnten: Minigolfen im Großen Garten, SchlendernÂ ĂŒber den Dresdner Herbstrummel (allerdings ohne FahrgeschĂ€fte zu nutzen) und abschließend ein AYCE im griechischen Restaurant „Olympia„, wo wir zum GlĂŒck rechtzeitig PlĂ€tze reserviert haben. Viele Leute ohne Reservierung mussten leider sofort wieder gehen.

Übrigens, beim Minigolf freute ich mich ĂŒberschwĂ€nglich ĂŒber jeden eingelochten Ball … es hat mir am Ende dennoch nix genĂŒtzt, denn ich habe mit 69 SchlĂ€gen klĂ€glich gegen Carsten (58) und Stephanie (47) verloren     zwinker

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Tag 3 bis 5 – Ansonsten haben wir die freie Zeit genutzt, um viel mit zwei Kerstins zu quatschen, um mit den beiden etwas Leckeres zu essen, um mit einer von ihnen spazieren zu gehen, um einem Volleyballspiel von Stephanie zuzugucken und um ein paar James Bond-Filme und „Auf Achse“-Folgen anzuschauen. Es blieb sogar noch reichlich Zeit fĂŒr mich zum Lesen. Summa summarum kam mir dieser Kurzurlaub ziemlich lang, dafĂŒr aber sehr erholsam vor, wenngleich meine Pflichtaufgabenliste nicht sonderlich kĂŒrzer geworden ist. DafĂŒr  fĂŒhle ich mich wieder gut gestĂ€rkt, die anstehenden, dunklen Herbsttage zu ĂŒberstehen. Mal sehen, wie lange ich von diesem Erholungsdepot zehren kann     zwinker