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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 19.
Jun

Durch den Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag und einen Brückentag am darauffolgenden Freitag hatten Carsten und ich ein superlanges Wochenende vor uns. Also haben wir diese Tage im Nachbarland Tschechien verbracht und schauten uns vom 24. (Mittwochmittags losgefahren) bis zum 28. Mai (Sonntagabends zurückgekommen) einige, für uns bislang noch unbekannte Gegenden in Böhmen an.

Unser erster Stopp war das Städtchen Gablonz oder wie es in der Sprache der Einheimischen richtig heißt: Jablonec nad Nisou. Die meisten von euch werden diese Stadt kaum kennen, aber für diejenigen, welche in den Zeiten des Waschauer Pakts auf der Suche nach Geschirr oder Schmuck aus böhmischem Glas waren, wussten, dass alles von einem Betrieb namens Jablonex kam. Und diese Exportfirma hatte eben ihren Sitz in Jablonec / Gablonz.

Deshalb war natürlich ein Muss für mich, dort das Museum für Glas und Bijouterie zu besuchen. Immerhin hängt dort auch die längste Halskette der Welt, welche auch einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde inne hat … aber wer will so etwas schon tragen ?     zwinker 

Das Museum ist aus historischer, aber auch aus reiner Mädchensicht sehr interessant. Wir haben sogar unter all den Devotionalien eine Möglichkeit für ein Spielgelselfie entdeckt    standard

Dieses Ausstellungsstück hat mir besonders gut gefallen, denn ich fühlte mich damit sehr verbunden. Zwar sind meine Gedanken nicht so blutrot, aber genau so verworren und chaotisch sind sie auf jeden Fall    zwinker

Für Touristen bietet die Stadt einen gut beschriebenen Rundgang an. Dieses Angebot haben wir dankbar angenommen und es nicht bereut. So konnten wir eben nicht nur die entspannt-verschlafenen Gässchen der Stadt kennenlernen, sondern sind auch einige Punkte mit etwas Geschichte abgelaufen und konnten nach einem relativ steilen Aufstieg vom Hügel diese Gegend in der Totalen bewundern.

Wir haben sogar, wie wir es genannt haben, Hobbit-Schloß entdeckt    zwinker    dies ist aber leider nicht im Rundgang erwähnt … warum nur ?     lachen 

Der Teufelsstein war aber schon als ein Punkt der Wanderroute gekennzeichnet:

Übrigens, die Neiße ist hier noch ganz klein und niedlich …

… dennoch reicht ihr Wasserfluß sogar für eine recht große Talsperre aus.

Ach ja, ganz nah an dieser Stelle befindet sich eben das oben erwähnte Verwaltungsgebäude der Firma Jablonex, wo sich jetzt unter anderem ein großer Werksverkauf für alle möglichen Waren aus böhmischem Glas befindet. Als Carsten zu dem Laden ging, wusste er noch nicht, was ihn so erwartet    zwinker

Natürlich bin ich aus diesem Blink-Blink-Geschäft (dieses Foto zeigt nur ein Fünftel der gesamten Verkaufsfläche) nicht mit leeren Händen herausgekommen    ;)

Auf unseren Reisen ist es so geregelt, dass ich kein Geld dabei habe und dass mein Mann dann eben immer alles bezahlen darf    lachen    am Ende waren es gerade mal 1662 Kronen … ca. 60 Euro. Ich habe mich nur auf ein wenig Schmuck beschränkt und keine Trinkgläser und Glasplatten gekauft. An der Stelle konnte ich mich gut zusammenreißen, denn da weiß selbst ich, dass es in unserem Smart nicht so viel Platz dafür gibt und wir ja noch ein paar Tage unterwegs waren    zwinker

Unser nächstes Ziel war Pilsen. Die Größe dieser Stadt hat uns etwas überrascht, aber eigentlich recht logisch, denn hier befindet sich eben nicht nur die weltbekannte Brauerei „Pilsner Urquell“ und die Skoda-Werke, sondern z.B. auch die in Europa zweitgrößte und weltweit viertgrößte Synagoge. Seht ihr auf diesem Bild zwei Türme mit roten Kuppeln? Relativ mittig, das ist sie.

Diese haben wir natürlich besucht. Carsten musste auf seine Kippa ganz schön aufpassen, denn sie war nur aufgelegt und drohte immer wieder abzurutschen. Ich hatte in meiner Reisetasche leider keine Haarklammern für ihn …

In der Stadt habe ich zwei alte Bekannte aus meiner Kinderzeiten entdeckt – Spejbl und Hurvinek    standard

Und bei diesem guten, alten Bekannten aus einem, weit über die tschechischen Grenzen hinaus berühmten Buch haben wir zu Abend gegessen    standard

Hier habe ich zum ersten Mal in meinem Leben sogenanntes „geschnittenes Bier“ probiert – eine Mischung aus Dunklem und Hellen. Der Geschmack hat mich positiv überrascht!

Da wir gern durch Kellergewölbe laufen, wollten wir natürlich auch an der vom Brauereimuseum angebotenen Führung durch die historischen Keller der Stadt teilnehmen. Zuerst gönnten wir uns aber ein kleines Frühstückchen auf dem Platz der Republik. Wie praktisch, dass man kein schattiges Plätzchen suchen musste, sondern sich ein einfach selber zusammenstellen konnte! Im Rahmen eines Kunstprojektes konnte man die Bäume in Einkaufswagen über den Platz schieben.

Es hat sich aber später herausgestellt, dass wir lieber hätten vorher die Tickets für die deutschsprachige Tour durch die Keller kaufen sollen, denn diese waren ratz-fatz ausverkauft – obwohl wir noch eine gute halbe Stunde warten mußten. In Deutsch werden diese Führungen nur zweimal am Tag angeboten, in Tschechisch dafür jede halbe Stunde. Da es eine Möglichkeit gab, einen Audioguide mit Erläuterungen in deutscher Sprache dazuzumieten und damit bei der tschechischsprachigen Führung mitzulaufen, griffen wir zu. Wir mussten allerdings ganz schön grinsten, als wir feststellten, dass bei der Gruppe aus 11 Touristen gerade mal 3 Leute, nämlich nur eine Familie, Tschechen und alles andere Deutsche mit dem Audioguide waren    lachen

Ich will aber nicht meckern – das, was wir dank unseres Audioguides gehört haben, war spitzenmäßig und man konnte sogar auf Wunsch die eine oder andere Legende noch dazu schalten – optimal für mich! Wir liefen knapp eine Stunde durch völlig unterschiedlichen Gänge und erfuhren nebenbei jede Menge über die Geschichte der Stadt – ich kann das wirklich jedem nur sehr empfehlen!

Heute nur noch touristisch wertvoll, waren diese kilometerlangen Stollen damals unentbehrlich und wurden u.a. für die Lagerung und vor allem Kühlung von Bier und anderen Lebensmitteln genutzt. Jede Nische muss damals wohl voller Leckereien gewesen sein …

In den Eintrittskarten war auch ein Bierchen für die volljährigen Teilnehmer in der benachbarten Wirtschaft inkludiert und das ließ ich mir natürlich nicht entgehen    standard    zum Glück trinkt Carsten ja kein Alkohol!

Einen Aufstieg auf den höchsten Kirchturm der Tschechischen Republik wollten wir uns selbstverständlich ebenfalls nicht entgehen lassen. Zwar konnte man nicht auf die Gesamthöhe des Turms der St.Bartholomäus-Kathedrale von 102,6 m aufsteigen, aber der Blick aus 60 m Höhe war auch schon nicht von schlechten Eltern    standard

Als wir hinabstiegen, mussten wir auf meinen Wunsch noch einmal um die Kathedrale laufen, weil ich auf der Suche nach einem ganz besonderen Engelchen war, an welchen man sich festhalten und sich etwas wünschen konnte. Was glaubt ihr, welcher von diesen Köpfen wird wohl die geheimen Wünsche erfüllen können    zwinker    ?

Im Großen und Ganzen fand ich Pilsen wirklich sehr schön    standard

Aber außerhalb der Innenstadt erkennt man doch recht gut den Arbeitercharakter. Deshalb war ich nun auf unsere nächste Station Krumau bzw. die als Český Krumlov bekannte Stadt sehr gespannt. Diese Innenstadt gehört nämlich zum UNESCO-Weltkulturerbe – das habt ihr wohl nicht gewusst, was? Keine Angst, wir auch nicht. Wir mussten es von einem CouchSurfer-Pärchen aus Sibirien (!) erfahren, die uns schon vor Jahren einen Besuch dieses Kleinods sehr ans Herz gelegt haben.
Merke: wir hören auf Empfehlungen und einen nett gemeinten Rat    lachen-xxl 

Wir haben das Kennenlernen dieser Stadt mit der Besichtigung des riesig angelegten Schlosses begonnen. Hier kann man dies im Ganzen (der hohe Turm samt Gebäudekomplex links) vom Aussichtspunkt auf der gegenüberliegenden Seite der Moldau sehen:

Der Blick vom Schloss auf die gegenüberliegende Seite sieht dann jedenfalls so aus:

Der spitze Kirchturm gehört zur St. Veit-Kirche – ebenfalls sehr sehenswert!

Übrigens, auf dem obigen Bild war ich im obersten, rechten Torbogen:

Der gesamte Gebäudekomplex ist einfach nur ein Traum – einen mehr als herzlichen Dank an Julia (damals 19) und Ivan (damals 18) aus Sibirien, denen wir im August 2015 unsere schöne Stadt Dresden zeigen konnten und mit denen ich bis heute noch in sporadischem Kontakt stehe. Sie sind damals von Krumau zu uns ins Sachsenländle getrampt und wurden dabei doch glatt von der deutschen Polizei direkt an der Autobahn aufgegriffen … aber das ist eine andere Geschichte.

Auf der Moldau werden jede Menge Floss- und Bootsfahrten angeboten, doch so sehr wir auch wollten, wir haben diesmal wegen der Kürze unseres Besuchs darauf verzichtet, obwohl das ganz gewiss bestimmt ein richtig schönes Erlebnis ist.

Hier musste sich Carsten von seinen heißgeliebten Schuhen trennen, denn es war damit wahrlich nicht mehr angenehm, auf den Pflastersteinen der Altstadt zu laufen    zwinker    aber sie hatten ja schon einige Kilometer (u.a. auch Wien) hinter sich.

Zum Glück hatten wir noch ein anderes Paar seiner ich-kann-da-so-einfach-hineinschlüpfen-Deichmann-Treter mit. So musste mein Mann seine Zehen nicht so präsentieren wie das Fussmodell dieser Sitzgelegenheit    lachen

Ansonsten muss ich bestätigen, dass diese Stadt ihren UNESCO-Titel zurecht trägt – ein wahrlich schönes Touristenparadies! Wenn bloß nicht so viele anderen Touristen in der Stadt wären    zwinker

Nächster Tag, nächster Stopp. Allerdings nur ein kleiner Zwischenstopp, aber immerhin erneut ein UNESCO-Titelträger. Es geht um ein authentisches, böhmisches Dorf namens Holašovice, im Deutschen als Hollschowitz bekannt.

Das Dorf ist in der Tat sehr, sehr malerisch … und sowas von klein und niedlich! Eine Häuserreihe links, eine Häuserreihe rechts und in der Mitte ein Dorfplatz mit einem Teich – das war’s.

So haben im Mittelalter wohl ganz viele Dörfer ausgesehen, allerdings bezweifle ich ganz stark, dass damals auch alles so adrett ausgeschaut hat    zwinker

Das Adjektiv „adrett“ passt als Beschreibung leider nicht zu unserem letzten Ziel dieser Rundreise – Budweis, auch bekannt als České Budějovice ist da schon eher ein Kind der Industrialisierung. Gern wollten wir der Einladung der Tschechischen Tourismusorganisation folgen und die Stadt genauer kennenlernen, aber es gelang uns eher mäßig. Aber der Reihe nach    lachen

Bei der Einfahrt in die Stadt konnten wir schon einen Punkt meiner Besichtigungsliste abhaken, denn die Koh-I-Noor-Fabrik wollte ich aus den gleichen Gründen sehen, wie Jablonex in Gablonz. Was in den alten Bundesländern „Faber-Kastell“, war in den Ländern des sozialistischen Lagers das „Koh-I-Noor“. Man war einfach stolz, Blei- oder Buntstifte dieser Firma zu besitzen! Da war es für mich sozusagen ein Muss, diese heilige Stätte der Profi- und Hobbymaler (ich zähle aber eher zu den Ausmalern) zu besuchen    lachen

Ich wusste, dass es keinen direkten Fabrikverkauf gibt, deshalb wollte ich gern in dem dazugehörigen Laden in der Stadt ein wenig shoppen. Könnt ihr euch mein Gesicht vorstellen, als ich an dem Tag um ca. 14:30 Uhr vor der geschlossenen Tür dieses Ladens stand?!

Er macht am Samstag nämlich schon um 12:00 Uhr zu und bleibt dann bis Montag 8:30 Uhr geschlossen … ich muss allerdings erklärend hinzufügen, dass man in Tschechien im Gegensatz zu Deutschland sonst sehr wohl am Wochenende, einschließlich des Sonntags, einkaufen gehen kann.

Dann die nächste Enttäuschung: Auf dem Premysl- Ottokar-II.-Platz gab es ein Volksfest .. ergo, alles, was man sehen und fotografieren wollte, war mit diversen üblichen Buden und Bühnen verdeckt.

Auf einer der Bühnen tobte eine Band (anders kann man es nicht bezeichnen), welche wohl der Meinung war, dass laut zu spielen absolut ausreicht und melodisch zu spielen völlig überbewertet wird. Ich glaube, der Samson vom gleichnamigen Brunnen wäre am liebsten auch schnellstens von seinem Platz verschwunden, als er die krächzend gebrüllten Lieder, im Original von Bob Marley und Simply Red, hörte …

Wir wollten die Stadt noch von der Spitze des Schwarzen Turms besichtigen, um einen mehr oder weniger ungestörten Blick auf bzw. über die Stadt zu haben …

… aber diese hübsche Tür zum Aufstieg war „aus technischen Gründen“ verschlossen – Mist!!!

Wir flüchteten vor dem Lärm in die benachbarte St. Nicolaus Kirche, um wenigstens etwas Stille zu genießen, aber es gelang uns jedoch nur bedingt, denn man hörte immer noch zu viel von Draußen bis ins sakrale Gewölbe.

Ich hoffe insgeheim, dass der Sänger Mikrofonquäler nach 22 Uhr unwissentlich über diesen Irrstein auf dem Marktplatz schritt und deshalb bis zu Morgengrauen nicht mehr nach Hause gefunden hat! Der Legende nach soll dieser Stein eben genau diese Wirkung haben    lachen

Da es im Stadtzentrum nun nichts mehr gab, was uns noch hier halten würde, gingen wir zur Kirche Mariä Opferung. Für einen kleinen Obolus konnten wir nicht nur die Kirche besichtigen …

… sondern auch die Stille im Kreuzgang und im kleinen Garten genießen – das war echt schön!

Natürlich haben wir nach dem Hinausgehen den legendären Wasserspeierfrosch an der Wand dieser Kirche gesucht. Es heißt nämlich, wenn dieser Frosch irgendwann das Dach erreichen sollte, wird die Welt untergehen – sieht noch nicht so aus, dass unsere Generation sich Sorgen machen sollte     zunge-rechts 

In dem Salzhaus in der Nähe dieser Kirche hat man ein Motorradmuseum untergebracht, aber wir vergnügten uns lediglich mit der Außenansicht.

Budweis spiel übrigens ebenfalls eine Rolle im weltbekannten Buch „Der brave Soldat Schwejk“ von Jaroslav Hasek. Mit Sicherheit, weil der Schriftsteller selber in dieser Kaserne eine Zeit lang als Freiwilliger untergebracht war.

Summa sumarum konnten wir mehr oder weniger einiges von dem sehen, was wir uns im Vorfeld vorgenommen haben, einschließlich der hiesigen Humanoiden von Michal Trpak:

Zum Abschluss des Tages beschlossen wir, uns an die Ufer von Moldau und Maltsch, die hier zusammenkommen, zurückzuziehen und das alles, was wir in den vergangenen Tagen so erlebt haben, Revue passieren zu lassen.

Wir haben ja definitiv enorm viel gesehen und mussten das Ganze nun erst einmal verarbeiten. Auch wenn die Menge der Fotos und die Länge des Blogeintrags es nicht vermuten lassen, aber hier ist ja nur ein Bruchteil davon beschrieben und gezeigt worden    standard    aus diesem Grund verzogen wir uns auch schon recht früh in unser Hotel und am Tag drauf fuhren wir bereits vormittags zurück nach Hause gen Dresden.

Nachdem wir letztes Jahr schon Einiges aus dem tschechischen Leben sehen und erleben durften, plus die Erfahrungen dieses Jahres, lassen wir uns jetzt erst einmal eine kleine Pause für weitere Erkundungen dieses Landes. Vielleicht sind wir aber bald doch schon wieder zu wandern dort, denn die Böhmische Schweiz ist ein wirklich wunderschönes Fleckchen Erde – wer weiß    lachen-xxl

Eine Antwort zu “Böhmische Dörfer (und Städte)”

  1. Die alte Barbara sagt:

    Hallöchen,danke für euren Reisebericht zu den „Nachbarn“ lachen Die einzelnen Stationen sind mir nicht fremd und besonders Cesky Krumlov ist in guter Erinnerung geblieben.
    Ich freue mich, dass es euch gut geht und bleibt weiter auf Entdeckertour.
    Vielleicht trifft man sich mal im Biergarten ?
    Euer USA-Urlaub dürfte doch erst im September sein ?
    Wir sind Anfang August für acht Tage im Böhmischen (!) in Eger und werden von dort aus ( mit bekanntem Ehepaar ) unsere Touren starten.
    Seid herzlich gegrüßt von Barbara
    standard lachen cool

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