Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2018 25.
Feb

Wie ich bereits versprochen habe, möchte ich gern einige EindrĂŒcke von unserem zweiwöchigen SĂŒdfloridaurlaub mit euch teilen. Es ist gar nicht so einfach, sich bildertechnisch zusammenzureißen und nur eine kleine Auswahl der letzten 14 Tage zu geben, das könnt ihr mir glauben! Ein paar Bilder und Infos hat Carsten bereits an anderen Stellen auf unserer Homepage untergebracht. Zum einen kann man die lieben und netten Menschen, welche wir bei unserer Reise wiedergesehen oder kennengelernt haben, auf der Wall of Visitors (ganz nach unten scrollen oder per Flagge dorthin springen) ansehen. Zum anderen kann man einen recht guten Überblick ĂŒber die von uns besuchten StrĂ€nde bekommen, wenn man sich meine Obsession Nr. 4-Galerie anschaut, denn die letzten 11 Aufnahmen sind eben wĂ€hrend dieser Reise entstanden.

Die Idee, nach Miami zu gehen, ist definitiv unserer gemeinsamen Begeisterung fĂŒr diverse Filme und Serien geschuldet, welche in dieser Stadt spielen, z.B., „Miami Vice“ , „Bad Boys“ , „Dexter“ und „CSI:Miami“ , wobei sowohl Carsten als auch ich nicht zuletzt immer so sehr von den krĂ€ftigen Farben dieser Gegend angetan waren. Es war also mal an der Zeit, mit den eigenen Augen zu ĂŒberprĂŒfen, ob diese auch im wahren Leben so sind    zwinker    Achtung Spoiler: JA, SIND SIE !!!

Um ein richtig dekadentes LebensgefĂŒhl zu genießen, haben wir uns diesmal nicht in einem popeligen Hotel oder einer Ferienwohnung einquartiert, sondern gleich mal stilecht in einer kleinen, gemĂŒtlichen Yacht in einer Marina im Stadtteil Aventura:

Wenn wir nach dem Aufwachen unsere Köpfe aus der oberhalb des Bettes vorhandenen Dachluke schoben, wurden wir mit diesem Ausblick belohnt:

Als Auto gönnten wir uns passend zur Gegend zudem ein Mustang Cabrio    standard

Es hat allerdings ein paar Tage gedauert, bis wir den bestellten Autotyp von unserem Autovermieter, es war die fĂŒr uns beide bis dato unbekannte Firma Thrifty, erhalten haben, denn nach unserer Ankunft gegen 23:00 Uhr am Flughafen war das bestellte Auto nicht verfĂŒgbar und wir haben uns mit einem Infinity Q30 zufrieden gegeben, um weit nach Mitternacht endlich vom Flughafen zu unserer Unterkunft zu kommen. Am nĂ€chsten Tag waren wir wir abgesprochen kurz vor Mittag da und nachdem wir uns ca. 40 Minuten lang die Ausreden „Der Wagen wird gereinigt“ und „Kommt sofort“ angehört haben, hat man uns zur ÜberbrĂŒckung einen Chevrolet Camaro (allerdings kein Cabrio !) ĂŒbergeben. Abends dann der nĂ€chste Versuch und nach einem völlig unnötigen Chaos (der Mitarbeiter hat bei der Übergabe des Camaro statt Umtausch die RĂŒckgabe des Wagens im System eingetragen) konnten wir endlich die SchlĂŒssel fĂŒr DEN Wagen, welchen wir schon von Deutschland aus bestellt und bezahlt haben, in Empfang nehmen. Wenn es sich vermeiden lĂ€ĂŸt, werden wir bei dieser (Billig-)Firma nie wieder ein Auto mieten! Aber nun konnte es fĂŒr uns auch endlich autotechnisch mit dem richtigen und geplanten Urlaub losgehen.

Zwischen Autotausch 1 und 2 (Infinity & Camaro) haben wir mit einem Doppeldecker eine mehrstĂŒndige FĂŒhrung durch die Stadt genossen, welche wir ebenfalls schon von Dresden aus buchten:

Es war eine Kombi aus Stadt- und Boottour, was einfach perfekt passte, denn das Ende der ca. 90-minĂŒtigen Bootstour fiel genau (wie geplant) auf die Zeit des Sonnenuntergangs, welcher derzeit immer pĂŒnktlich auf 18:15 Uhr fiel – allein das war schon ein unglaublich schöner Moment und wir fĂŒhlten uns durch die Serien und Filme nicht in die Irre gefĂŒhrt! Wer hat bei diesem Anblick nicht das „Yeeeeaaaahhhh“ von The Who aus dem Intro von „CSI-Miami“ im Ohr …

Miami hatte aber auch sonst noch ein paar Überraschungen fĂŒr uns parat, denn z.B. habe ich vorher nicht mal annĂ€hernd gedacht, dass es in dieser teuren Stadt ein kostenloses Transportmittel geben könnte – man kann mit dem Metromover in Downtown tatsĂ€chlich ohne Ticket fahren:

Ich kam auch nie auf die Idee, dass sich die Banyan-BĂ€ume, welche wir auf Bali zum ersten Mal gesehen haben, auch in Florida sehr heimisch fĂŒhlen:

Doch den grössten Teil der SehenswĂŒrdigkeiten kannten wir schon sehr wohl aus Film, Fernsehen und dem Internet und erliefen diese immer wieder auch auf eigenen Entdeckersohlen, wie z.B. hier den SoBe a.k.a. South Beach:

Außerdem besuchten wir ein echtes und mein allererstes Basketballspiel: Miami Heat spielte gegen Houston Rockets:

Ich fand das Spiel wesentlich spannender und auch kurzweiliger als Fußball, denn es war eigentlich immer viel los auf dem Spielfeld    :)    selbst bei den Pausen und Time-Outs verkĂŒrzten kleine Programmpunkte auf dem Feld und im Zuschauerrund die Wartezeit. Und dann natĂŒrlich die in der NBA festgelegte Angriffszeit von nur 24 Sekunden … da war nix mit Ball-in-den-eigenen-Reihen-halten und Auf-Zeit-spielen!

Leider haben die Gastgeber mit 101:109 verloren … dabei sah es zwischenzeitlich fĂŒr sie echt gut aus! Der Stimmung im Stadion tat das aber keinen Abbruch und T-Shirts mit dem Heat-Logo habe ich dennoch gekauft    zwinker

Wer Streetart mag, sollte unbedingt die Winwood Walls besuchen – sehr beeindruckende Grafiken sowie Graffitis und das nicht nur innerhalb des Areals, sondern auch in der ganzen Gegend um diese Freiluftausstellung herum:

HĂ€tten wir Heimweh gehabt, könnten wir diesen ĂŒbrigens auf schnellem Weg  lindern    zwinker    diesen Hinweis haben wir auf der Suche nach Dexters Filmhaus in Bal Harbour zufĂ€llig im Vorbeifahren entdeckt:

Doch unter uns: hatten wir nicht    :-P

Stattdessen besuchten wir gleich mehrere Male lieber die Gegend, wo sich Kubaner quasi wie zu Hause fĂŒhlen können, denn Little Havanna ist fest in deren (Kultur-)Hand:

HĂ€hne gelten bei den Kubanern als GlĂŒcksbringer und deshalb sind sie an vielen Orten der Calle Ocho, die bekannteste Straße dieses Stadtviertels, ganz leicht zu finden … teilweise tippeln sie sogar in Echt zwischen den Autos herum:

Auch als absolute Nichtraucher haben wir mal die Gelegenheit genutzt, der Herstellung von Zigarren zuschauen zu können:

Diese GrĂ¶ĂŸe war allerdings einmalig    zwinker    und bestimmt unrauchbar:

Der berĂŒhmte Domino-Park war selbstverstĂ€ndlich ebenfalls ein Muss fĂŒr uns. Erst beim spĂ€teren Sichten der Fotos und nach dem Dominoabend bei Jesus (s.u.) haben wir gemerkt, dass die Anzahl der Augen auf den Spielsteinen wesentlich höher sein kann, als die gewohnten 6 … und damit liegen natĂŒrlich am Ende auch sehr viel mehr Spielsteine auf dem Tisch:

Das dĂŒrfte wohl auch die ErklĂ€rung dafĂŒr sein, warum sich Spieler dort Tag fĂŒr Tag gleich mehrere Stunden aufhalten und strategische PlĂ€ne schmieden können    zwinker

Wir haben gleich zu Anfang mal einen ganzen Tag dafĂŒr eingeplant, die Florida Keys zu besuchen. Unterwegs sind bis heute noch jede Menge Spuren der zerstörerischen Kraft von Hurrikan Irma vom September 2017 zu sehen. Wir dachten zudem, dass wir unterwegs immer die parallel zum Highway verlaufende, ehemalige Eisenbahnstrecke sehen wĂŒrden, aber diese BerĂŒhmtheit war leider nur fĂŒr ca. 50 km im mittleren Abschnitt der ca. 300 km langen Strecke von Aventura nach Key West sichtbar. Das Ganze sieht aber trotzdem echt schick aus!

Ein Besuch beim sĂŒdlichsten Punkt der kontinentalen USA gehörte fĂŒr uns natĂŒrlich ebenfalls zum Programm:

Der Name „Home of the Sunset“ beschreibt dieses Fleckchen der Erde sehr, sehr treffend – wir hĂ€tten stundenlang zuschauen können, aber nach ca. 20 min ist auch der noch so schönste „Sunset“ leider vorbei:

Auch auf den Keys glaubt man felsenfest daran, dass HĂ€hne GlĂŒck bringen, doch statt der ĂŒbergroßen Plastikversionen setzt man hier allerdings nur auf das echte Federvieh, welches ausgesprochen zahlreich völlig ungeniert auf den Straßen von Key West flanieren darf:

Aufgrund fehlender Strassen und natĂŒrlich der dort vorkommenden Fressfeinde sieht man im Everglades-Nationalpark keine Gockel    standard    wir dagegen haben dort an einer gefĂŒhrten Tour mit dem Airboot teilgenommen:

SelbstverstĂ€ndlich wollten wir neben Reihern und anderen Wasservögeln unbedingt die Ureinwohner der Everglades in ihrer authentischen Umgebung sehen. Zum GlĂŒck hat es aus nĂ€chster Nahe funktioniert:

So ein Alligator hĂ€tte sich ganz bestimmt ĂŒber ein glĂŒckbringendes HĂ€hnchen gefreut    zwinker

Die Riesenechsen auf den BĂ€umen sind dagegen erst spĂ€ter und mithilfe der Menschen in dieses Gebiet eingewandert, fĂŒhlen sich aber ganz offensichtlich sehr wohl dort:

Dank der anschließend folgenden Show haben wir verstanden, dass Alligatoren eigentlich nicht besonders angriffslustig sind:

Es gab allerdings die ausdrĂŒckliche Empfehlung, DAS nicht in Eigenregie und in der freien Natur zu wiederholen    zwinker

Mit dieser Warnung im Ohr sind wir nach dem Besuch des fĂŒr Touristen erschlossenen Everglades Holiday Parks noch zur Loop Road gefahren. Diese Fahrt auf der ca. 38 km langen und zum Teil unbefestigten Straße hat unsere Erwartungen bei Weitem ĂŒbertroffen. Es war mit uns kaum ein anderer Besucher dort, es herrschte eine erholsame Stille und doch gab es jede Menge Leben neben und auch auf der Straße. Aber seht es euch selbst an    standard

Letzteres sind zwei von drei Geier, die locker-flockig ĂŒber die Straße hĂŒpften und uns mit dem Auto passieren ließen.

Und dies ist der mit Abstand grösste Alligator, den wir an dem Tag gesehen haben … min. 2 Meter hatte er schon und fauchen konnte er ebenfalls sehr bedrohlich – wohl gemerkt: da ist kein Zaun und keine Absperrung zwischen mir und der ĂŒberdimensionalen Handtasche!

Wir durften ĂŒbrigens noch sehr viel mehr von Floridas Tierwelt kennenlernen … nur ausgerechnet die Tiere, die wir besonders gern gesehen hĂ€tten, haben sich uns einfach nicht gezeigt: Manatees. Das erinnert uns ganz stark an die Reise nach SĂŒdaustralien, wo wir leider keine Wombats (gibt es hier nicht) und Schnabeltiere (tauchten nicht auf) zu Gesicht bekamen.

Aber die sich Zeigenden sind auch sehr schön gewesen    standard

Diese Lebewesen habe ich erst gar nicht als etwas Lebendiges angesehen, sondern als ein StĂŒck Plastik:

Weit gefehlt, es sind nĂ€mlich nicht ganz ungefĂ€hrliche Quallen, die den Namen Portugiesische Galeere tragen. Carsten klĂ€rte mich zwar schon vor Ort ĂŒber die Gattung Qualle auf, aber die „Kleinigkeit“ der GefĂ€hrlichkeit habe ich zum GlĂŒck erst zu Hause nachlesen können    zwinker    denn so hatte ich doch noch jede Menge Spaß beim Baden zwischen den vereinzelt auftretenden, aufgeblasenen Viechern. Zum GlĂŒck hatten wir genug Abstand von ihnen halten können und die zum Teil meterlangen Tentakeln hinterließen bei uns keinerlei Brandwunden:

Wir haben aber nicht nur die wilde Tierwelt von Florida kennengelernt, sondern auch die gezĂ€hmte und sehr-sehr freundliche    standard

Das ist Roscoe, der ganz knuffige Haussitter von Sandra und Jim in Cape Coral. Wir haben uns mit ihm trotz seiner ZĂ€hne blendend verstanden    standard

Überhaupt war das Wochenende bei Sandra auf der anderen Seite der Florida-Halbinsel superschön. Nicht zuletzt auch durch die Zeit, welche wir zusammen an den dortigen StrĂ€nden des Golfs von Mexiko verbrachten und die Seelen baumeln ließen … mit dem Sammeln von Muscheln sowie dem Beobachten von Delfinen in StrandnĂ€he und den Pelikanen auf dem Wasser und an der Pier: 

In Cape Coral haben wir mit Sandras Hilfe zudem noch eine weitere, fĂŒr uns bis dato unbekannte Tierart entdeckt … oder habt ihr schon jemals ein in Erdhöhlen lebenden Kaninchenkauz gesehen?

Eine weitere neue Erfahrung, welche Carsten und ich gemeinsam am letzten Tag vor der Abreise gemacht haben, war ein Rundflug ĂŒber Miami. Und zwar genau mit dem kleinen, viersitzigen Flugzeug, welches hinter uns steht:

Um ehrlich zu sein, hatte ich anfangs sogar wirklich ein paar Bedenken, da einzusteigen. Aber Brian, der Pilot von der ATA Flight School, hatte die Kiste perfekt im Griff. So habe ich wĂ€hrend des Fluges nichts anderes als Begeisterung empfunden, denn der Blick von oben auf die Stadt, die Inseln und die StrĂ€nde ist einfach nur atemberaubend!

So einen Rundflug kann ich echt jedem nur empfehlen!

Nach dem Propellerabenteuer waren wir noch bei Jesus (sprich: „Chesuuss“), einem im Miami kennengelernten Couchsurfer, eingeladen, um bei seinem regelmĂ€ĂŸigen Domino-Turnier mit Freunden aus Venezuela erst nur zuzusehen und dann sogar mitzuspielen – ja, Domino ist nicht nur das plumpe Aneinanderlegen von Steinen, bei dem man ein glĂŒckliches HĂ€ndchen im Ziehen seiner Anfangs-Dominos und dem anschließenden Ablegen seiner Spielkameraden hoffen darf. Die Taktik ist in etwa mit Skat oder Doppelkopf zu vergleichen, denn man muss alle noch vorhandenen und gelegten Spielsteinkombinationen im Kopf haben und sich innerhalb der zwei Zweierteams blind durch „richtiges“ Ablegen mit seinem Spielpartner die Strategie auskundschaften.

Zur StĂ€rkung gab es die traditionell venezolanischen Maisfladen Arepa – sehr lecker!

Dank Jesus haben wir ĂŒbrigens eine Woche zuvor die Gegend von Whiskey Creek entdecken können, wo man unter anderem im Ozean baden, in einer urgemĂŒtlichen Strandbar diverse GetrĂ€nke zum Spottpreis zischen (ein Bier fĂŒr 2 Dollar – normalerweise kostete das immer so ab 6 Dollar aufwĂ€rts!!!) und mit geliehenen Kanus bzw. Kayaks zwischen Mangroven herumpaddeln konnte.

Wir sind ein paar Tage spĂ€ter nochmals dort gewesen, denn der touristisch nicht ĂŒberfĂŒllte Strandabschnitt und auch der oben beschriebene „Hideout“ mit Alkoholischem und BBQ-Leckerlies haben uns einfach so gut gefallen.

Aber die zwei Wochen gingen viel zu schnell vorbei und dann war es auch schon wieder an der Zeit, sich von der bunten Welt Floridas zu verabschieden:

Alle Erwartungen und Vorstellungen durch die oben erwĂ€hnten Serien und Filme sind erfĂŒllt und grĂ¶ĂŸtenteils auch ĂŒbertroffen worden:

  • das kristallklare Karibikblau des Wassers
  • der zweimal am Tag in sĂ€mtlichen Rottönen erstrahlende Himmel und Horizont
  • die zahlreichen GrĂŒntöne der Palmen, BĂ€ume, StrĂ€ucher und Parkanlagen
  • das Weiß und Pastell der (Art Deco-)HĂ€user sowie Wolkenkratzer
  • das Ă€ußerst stimmige Arrangement der Glas- und Stahlbetonbauten (im Gegensatz z.B. zu Dubai)
  • die freundlichen, vor allem spanisch sprechenden Menschen
  • die sommerlichen Temperaturen von 25 bis 30 Grad
  • … diese Liste könnte sich noch ĂŒber mehrere DinA4-Seiten erstrecken!

Aber auch jeder Traum geht einmal zu Ende … so sind wir letztes Wochenende wieder wie gebucht und geplant in einem Dresden mit Minusgraden angekommen und haben auch schon unsere erste Arbeitswoche (ohne grĂ¶ĂŸere Katastrophen) hinter uns bringen können. Damit bleibt uns die Erholung sogar noch etwas lĂ€nger erhalten. Auch die extra fĂŒr diesen Trip hervorgekramten Sommersachen sind wieder gewaschen und tief unten in den SchrĂ€nken verstaut, aber der nĂ€chste Sommer kommt bestimmt    zwinker



2018 20.
Feb

Carsten und ich sind seit gestern wieder zu Hause in Dresden und inzwischen auch ganz und gar im Arbeitsalltag angekommen. Aber wir schauen nur zu gern auf die zwei Wochen Hochzeitstag- und irgendwie auch Sommerurlaub in Miami (Florida, USA) und seiner Umgebung zurĂŒck.

Schnuckelige Tagestemperaturen von etwa +25°C, unzĂ€hlige große und kleine StrĂ€nde in erreichbarer NĂ€he mit ganz viel weichem Sand, endlich keine dicken Sachen tragen zu mĂŒssen und dazu noch eine unglaubliche Farbenpracht – natĂŒrlich ĂŒberwiegend unterschiedliche Blautöne vom Wasser und dem Himmel … ich habe das alles soooo genossen!!!

So wie auch das Wiedersehen mit Sandra (und ihrer Familie) in Cape Coral:

Ich hoffe, ihr findet den Sonnenuntergang im Hintergrund genau so schön wie ich   standard   denn schon allein ĂŒber die zahlreich erlebten SonnenuntergĂ€nge könnte ich einen superlangen Eintrag verfassen: um sie zu beschreiben, fehlen mir allerdings die Worte. Die FarbverlĂ€ufe im Himmel sind einfach magisch und mĂ€rchenhaft schön und das an jedem einzelnen Tag! Hier mal zwei Impressionen, welche wir auf Key West aufgenommen haben:

Ist das nicht einfach umwerfend!?

Und das ist nur ein Bruchteil von den großartigen Erlebnissen und Begegnungen mit Natur und Mensch, welche wir in den zwei Wochen machen konnten. Ich werde am Wochenende mehr dazu schreiben und natĂŒrlich auch die entsprechenden Bilder zum Zeigen aussuchen    zwinker

Aber wie schon anfangs gesagt, sind wir jetzt wieder zurĂŒck im winterlichen Dresden, wo unser Thermometer heute frĂŒh -2,5°C zeigte und ein Verlassen der beheizten GebĂ€ude ohne Jacke, Stiefel, Handschuhen, Schal und MĂŒtze ziemlich leichtsinnig wĂ€re. Allerdings muss ich zugeben, dass sich die SonnenaufgĂ€nge in Sachsens Hauptstadt zum Besseren entwickelt haben:

Es wird hoffentlich nicht all zulange dauern, bis wir auch hier wieder schnuckelige +25°C haben   zwinker