Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2018 17.
Jul

Seit Jahren wurde am Jahresanfang das Ereignis „Kieler Woche“ in unseren Kalender eingetragen, es kam jedoch immer wieder etwas dazwischen. Diesmal konnte Carsten das End-Wochenende von diesem Event beizeiten blocken, indem er ein Hotelzimmer in LĂŒtjenburg buchte.

Wir arbeiteten einige Tage noch fleißiger als sonst und konnten dadurch die angesammelten Überstunden am Freitag (22. Juni)  nehmen, um diese erstens im Sinne des Arbeitszeitgesetzes abzubauen und zweitens, um ohne Hetze mit dem Suzuki und unseren aufgeschnallten FahrrĂ€dern nach Kiel zu fahren.

Das Wetter war an dem Tag im Norden nicht besser als bei uns in Dresden, denn der Sommer zog sich in dieser besagten Juniwoche irgendwie aus ganz Deutschland zurĂŒck. Wir trauten uns dennoch nach der Ankunft in unserem Hotel „Ostseeblick, wo wir tatsĂ€chlich aus unserem Zimmer auf die in der Ferne befindlichen Ostsee blicken konnten, zu einen Spaziergang in die Hohwachter Bucht, um frische Meeresluft zu schnuppern.

Bei so einem Wetterchen gehörte der Strand ganz allein uns    standard

Ich als echte Frostbeule hatte mich ganz warm angezogen …

… Carsten vertraute wie so oft auf sein internes Heizkraftwerk.

Aber wenn ihr denkt, dass ich bei diesem Wetter der Versuchung widerstehen konnte, meine FĂŒĂŸe ins Wasser zu tauchen, dann habt ihr euch geirrt – das Beweisfoto steht in meiner 4. Obsession-Galerie    standard

Beim Spaziergang am Strand entdeckten wir eine außergewöhnliche ErnĂ€hrungsempfehlung:

Das war uns doch ein Hauch zu exotisch    zwinker    weshalb sind wir lieber bei Luv & Lee fĂŒr ein frisches Fischbrötchen eingekehrt sind:

Gut gestĂ€rkt liefen wir noch lange am nahezu menschenleeren Strand entlang. Der Wind war relativ stark und ziemlich kĂŒhl, aber das tat dem Spaß, draußen und am Meer zu sein, keinen Abbruch.

Erst als wir die außergewöhnlich und großzĂŒgig gestaltete Aussichtsplattform „Hohwachter Flunder“, welche aus der Ferne wie ein vom Wind gebogener Mast aussah, erreichten, kehrten wir ĂŒber den gepflasterten DĂŒnenweg zum Parkplatz zurĂŒck:

Im Hotel gönnten wir uns im Restaurant erstmal ordentliche wĂ€rmende GetrĂ€nke und natĂŒrlich viel Fisch zum Essen. Carsten entschied sich fĂŒr das Angebot des Abends, Matjes als AYCE zu nehmen, und ich war mit meiner Fischplatte samt Ofenkartoffel mehr als glĂŒcklich.

Am Samstag sind wir dann gleich nach dem FrĂŒhstĂŒck nach Kiel gefahren. Unser Plan war, an dem Tag die gesamte Feiermeile abzulaufen und abends das Deutschlandspiel an einem der Public Viewing Stellen zusammen mit den anderen Fans anzusehen. Am Sonntag (!) wollten wir dann die Windjammerparade sehen und anschließend ins heimische Sachsen aufbrechen.

In Kiel angekommen haben wir unser Auto in einem Wohngebiet abgestellt, setzten uns auf unsere mitgebrachten FahrrĂ€der und sind zur Feiermeile gefahren. Es war gerade mal 9 Uhr frĂŒh und die meisten StĂ€nde waren noch geschlossen. DafĂŒr fanden wir ohne Probleme eine schöne Abstellmöglichkeit fĂŒr die Drahtesel und liefen ganz entspannt los Richtung Hafenbecken. Schon an unserer ersten Zug- bzw. KlappbrĂŒcke mussten wir uns fĂŒr mehr als eine halbe Stunde in Geduld ĂŒben, denn es wollten zahlreiche große und kleine Segelschiffe raus aus dem Hafen:

Wobei sie hier noch statt ihrer Segel lieber ihre Motoren nutzten …

Als der Weg endlich frei war, schlenderten wir ĂŒber die kilometerlange Partymeile, die zwischenzeitlich auch so langsam aus dem Dornröschenschlaf aufwachte.

Ich habe eine Ă€ußerst gute Stelle fĂŒr mich zum Verweilen gefunden, konnte allerdings die Betreuer nicht finden    zwinker

Wobei die bunte Hollywoodschaukel (links) auf dem wirklich riesigen Internationalen Markt ebenfalls sehr einladend wirkte:

Am ungarischen Stand wollte ich unbedingt in die Rolle eines „Gauchos“ (in der Heimat heißen sie natĂŒrlich CsikĂłs) schlĂŒpfen:

Im echten Leben mĂŒsste ich fĂŒr diese Rolle wohl noch einiges an Muskelmasse aufbauen und dazu noch ein paar Zentimeter schrumpfen. Aber das Blau fand ich soooo schön    standard

NatĂŒrlich haben wir uns auf diesem Internationalen Markt auch etwas zum Essen gegönnt, denn das Angebot war sehr vielfĂ€ltig!

Ungarische Gulaschsuppe gab es stilecht in einem Kesselchen fĂŒr den Mann und ein mit Aprikosenmarmelade gefĂŒllter Palatschinken fĂŒr die Frau:

Am finnischen Stand lockte uns ein Elchburger. ZusĂ€tzlich bin ich in den Genuss eines „BĂ€renkusses“ gekommen – so phantasievoll hieß mein Cocktail aus Aperol und Preiselbeersaft auf Eis (im Glas):

Am estnischen Stand habe ich dann diese Flasche entdeckt:

Vana Tallinn ist (meiner Meinung nach) einer der leckersten Liköre dieser Welt! Ich hĂ€tte von diesem Stand sehr gern eine ganze Flasche fĂŒr den Hausgebrauch gekauft, aber leider durfte das der nette Barkeeper nicht machen. Stattdessen hat er sich wahnsinnig dafĂŒr eingesetzt, alle ihm bekannten GeschĂ€fte anzurufen, um herauszufinden, wer das Zeug im Angebot hat … leider blieb die Suche erfolglos. Aber mein GlĂ€schen direkt am Stand weckte bei mir ganz viele positiven Erinnerungen an diese bezaubernde Stadt und meinen damaligen Besuch! Und den Likör haben wir nun bei Amazon gefunden …

Es gab noch viel mehr StĂ€nde als Vertretung zahlreicher LĂ€nder auf diesem Markt. Doch so viel könnte ich weder essen noch trinken    zwinker

Wir schlenderten dann noch viel weiter am Wasser / Hafenbecken entlang und landeten unter anderem auch hier:

Das Wetter hat sich zwischenzeitlich leider immer mehr verschlechtert. Es gab aber unterwegs nach wie vor jede Menge zu sehen und zu entdecken, was von dem wolkenbehangenen Himmel ganz gut ablenkte:

Ich hĂ€tte nur zu gern erfahren, wie gut sein Empfang und seine Reichweite sind    zwinker

An einem Anlegeplatz fĂŒr Boote stand ein Aufsteller mit den Highlights der gesamten Woche. Ich las flĂŒchtig drĂŒber und blieb an einem Punkt hĂ€ngen. Dort stand nĂ€mlich, dass die Windjammerparade am 23. Juni, also dem Samstag, stattfindet. Ich zeigte diesen Eintrag meinem Mann, wir zĂŒckten schnell unsere Telefone und stellten entsetzt und enttĂ€uscht fest, dass wir uns um einen Tag vertan haben und unser Plan, morgen vor der Abreise noch den zahlreichen Segelschiffen beim Verlassen des Hafens zuzusehen, nicht aufgeht. Sie waren nĂ€mlich bereits an diesem Tag seit Stunden unterwegs. Wir haben in der Tat den eigentlichen (!!!) Grund, nach Kiel zu fahren, schnöde verpasst.

Zum GlĂŒck kamen die Segler nach ein paar Stunden wieder zurĂŒck, so dass wir zumindest noch ein paar von ihnen in voller Pracht sehen konnten:

Man kann sich schließlich auch an kleinen Sachen erfreuen    zwinker

Außerdem schrieb die Presse, dass dieses Jahr die ganz großen Highlights, das deutsche Segelschulschiff Gorch Fock und der aus der Becks-Werbung bekannte Dreimaster Alexander von Humbold (II) mit seinen charakteristischen grĂŒnen Segeln, dieses Jahr mal nicht mit dabei waren – doch GlĂŒck gehabt ?    zwinker
Zwar ohne aufgespannte Segel, aber dennoch sehr beeindruckend, haben wir an dem Morgen bei der ZugbrĂŒcke dann doch noch die hier vertretenden Großsegler gesehen: Die Roald Amundsen, die Thor Heyerdahl und das mit 117 m LĂ€nge grĂ¶ĂŸte noch segelnde Segelschulschiff der Welt, die russische Sedov – plus der zig anderen kleinen Segler und Dampfschiffe. Haben sich die ca. 40 min Warten abschließend doch fĂŒr uns gelohnt.

Am Ende der Budenmeile schlenderten wir wieder zurĂŒck zum Anfang unserer Entdeckungsrunde, versteckten uns vor den immer wieder aufs Neue aufkommenden RegengĂŒssen unter den DĂ€chern des einen oder des anderen Standes und genossen mal das dort angebotene Essen oder die GetrĂ€nke. Die Idee, das Deutschlandspiel beim Public Viewing zu sehen, haben wir wegen des Wetters, der mĂŒden FĂŒĂŸe und fĂŒr mich sehr entscheidend, wegen zu vieler Menschen um mich herum dann doch lieber verworfen und beschlossen, es im trockenen und warmen Hotelzimmer nur zu zweit zu gucken. Allerdings war das Spiel am Ende so gar nicht spannend und wir dafĂŒr total mĂŒde, dass wir schon nach der ersten Halbzeit unseren Fernseher ausmachten und sofort einschliefen. So haben wir echt das einzige WM-Spiel, bei welchem die Deutsche Nationalmannschaft gewonnen hat, tatsĂ€chlich verschlafen    standard

Am Sonntag packten wir nach dem FrĂŒhstĂŒck unsere Sachen und haben nach dem AbwĂ€gen der Möglichkeiten kurzerhand beschlossen, einfach geradewegs nach Hause zu dĂŒsen und nicht noch wie geplant, eine kleine Radtour am Meer entlang zu unternehmen. Bei dem Nieselregen hatte man echt wenig Lust, noch irgendetwas in der Gegend zu besichtigen. Es war insofern eine sehr vernĂŒnftige Entscheidung.

Der Spaziergang am Strand ohne Fleecejacke und in kurzen Hosen hat bei meinem Mann ein paar Tage spĂ€ter Nebenwirkungen in Form von Schnupfen, Niesen und Husten voll entfaltet. Aber inzwischen haben meine OrangenhĂ€lfte und ich, die etwas spĂ€ter von ihm angesteckt worden sein muss, alles gut ĂŒberstanden. Und da auch der Sommer nun strahlend nach Deutschland zurĂŒckgekehrt ist, haben wir das Leben schon wieder in vollen ZĂŒgen und mit einigen Unternehmungen genießen können. Aber das erzĂ€hle ich lieber extra    standard     ihr seht, ich hinke noch etwas mit dem Schreiben hinterher.



2018 01.
Jul

Ein Besuch im BĂ€renwald MĂŒritz stand bei mir schon lange auf der Wunschliste unserer Ausflugsziele. Zu Weihnachten im letzten Jahr habe ich von Carsten einen Gutschein fĂŒr das Kennenlernen der dort lebenden BĂ€ren bekommen – irgendwann muss man doch seine Ziele auch erreichen    standard
Wie auf der Geschenkkarte versprochen, sollte ich nur ein Datum nennen und meine liebe OrangenhĂ€lfte kĂŒmmerte sich um die komplette Organisation … es wurde das Wochenende 16./17. Juni.

Da diese Anlage nicht so nah ist, wie der BĂ€renpark Worbis, den wir bereits zweimal besucht haben, planten wir gleich ein ganzes Wochenende fĂŒr diesen Ausflug ein. ZusĂ€tzlich gab es nĂ€mlich genau so lange den Wunsch, einmal mit eigenen Augen den MĂŒritzsee zu sehen. Deshalb haben wir das StĂ€dtchen Waren (MĂŒritz), welches immerhin als Heilbad gilt, in unseren Reiseplan mit eingeschlossen.

Das Wetter war uns hold und so erlebten wir dort zwei richtig schöne Sommertage. Waren (MĂŒritz) ist eine kleines und gemĂŒtliches Örtchen mit einer schnuckeligen Innenstadt:

Wir sind natĂŒrlich auch dort hindurch gelaufen und selbstverstĂ€ndlich bekommt man in NĂ€he von Wasser immer schnell Appetit auf ein frisches Fischbrötchen:

Schade fand ich hier in der Ladenpassage, dass es wie in vielen anderen Gegenden, welche wir bereits besucht haben, ĂŒberwiegend die gleichen Ladenketten in den schmucken FachwerkhĂ€usern zu finden sind … dadurch sieht am Ende leider eine Einkaufszone aus, wie die andere.

Nach dem schnellen Stadtrundgang genossen wir die Ruhe und Beschaulichkeit, welche man an großen GewĂ€ssern fast immer verspĂŒren kann:

Wobei es an diesem Hafenbereich leider nicht ĂŒberall Stille gab, denn eine Möwenkolonie mit zahlreichem Nachwuchs sorgte fĂŒr eine permanente, lautstarke Beschallung ohne Ruhepause:

Die konnte man beim besten Willen nicht ĂŒberhören!

Wenn man aber diesen Bereich hinter sich gelassen hat, konnte man ganz unkompliziert eine richtig romantische (See-)Stimmung genießen. Diese entstand ganz von allein, sobald die Sonne sich langsam zum Horizont neigte.

Es dauerte gar nicht lang und die Welt um uns herum fÀrbte sich leicht golden ein:

Der Sonnenuntergang war anschließend wirklich Gold wert!

Ist es nicht faszinierend, dass es völlig egal ist, wie viele Sonnenuntergangsbilder man schon in seinem Leben gemacht hat, man bekommt trotzdem niemals genug davon, oder nicht?

Am Sonntag fuhren wir dann in Richtung des eigentlichen Ziels – die BĂ€ren warteten sicherlich schon auf uns!

Aber es geht ihnen offensichtlich auch mit und ohne Besucher sehr gut in ihrem großzĂŒgig angelegtem und nach BĂ€renbedĂŒrfnissen gestalteten Wald. Neben ein paar Menschen scheint es gelegentlich auch mal andere, tierische Besucher hierhin zu locken:

Man gönnte sich ein ausgiebiges SchlĂ€fchen oder eine philosophische Denkpause in einer eigenpfötig gegrabenen Erdkuhle … einfach mal ganz gemĂŒtlich alle Viere von sich strecken:

Woanders konnten BĂ€ren mit ihren Kumpels abhĂ€ngen, auch wenn ihnen hin und wieder wohl doch zum GĂ€hnen langweilig war    zwinker

Hier haben BĂ€ren, mit denen das Leben es vorher offensichtlich nicht immer all zu gut meinte, auch wieder gut lachen – diesem fehlt die rechte Vorderpfote komplett, bei einem anderen ist die Linke nach einer Verletzung wĂ€hrend seiner Gefangenschaft arg verkĂŒmmert:

Ich bin nach wie vor enorm von der Schönheit dieser Geschöpfe sehr angetan … vor allen Dingen liebe ich diese Öhrchen!

Ihr könnte mir glauben, dies stellt nur eine Miniauswahl der zahlreichen Fotos aus dem dortigen BĂ€renleben dar – so viele Bilder, wie ich mit meiner Spiegelreflex gemacht habe, könnte ich hier gar nicht sinnvoll verwursten bzw. veröffentlichen.

Aber ich wollte mich natĂŒrlich nicht beherrschen, wenn ich sie schon mal so nach (und vor allem sicher geschĂŒtzt) vor die Linse bekam    standard

Es gab in dem Park auch noch ein paar andere Sachen rund ums BĂ€renleben. So stand z.B. in einem großen Tipi-Zelt unter anderem ein herrlicher Sessel in BĂ€renform – warum passte ich wohl perfekt dort hinein     zwinker

Oder auch ein Labyrinth mit Fragen rund ums BĂ€renleben, dessen Antworten die Richtung zum Ausgang wiesen. Hier ist mal eine davon … na, wie wĂ€re eure Antwort darauf?    zwinker

Carsten und ich haben uns natĂŒrlich problemlos zum Ausgang des Labyrinths durchgekĂ€mpft    standard

BĂ€ren spielen in slawischen MĂ€rchen sehr oft eine große Rolle, da lag es eben auch auf der Hand, dieses Thema in direkter Nachbarschaft mit aufzugreifen:

Da musste ich dann natĂŒrlich auch rein! Schließlich kann man eine Baba Jaga nicht jeden Tag in ihrem HĂŒhnerbeinhaus besuchen!

Ich gestehe, ich traue es mir nicht zu, echte BĂ€ren anzufassen, aber mit diesem Kumpel war es quasi Liebe auf den ersten Blick    zwinker

Das im Titel genannte Picknick bei den BĂ€ren hat es natĂŒrlich auch gegeben, denn dieser Holztisch war perfekt positioniert, so dass wir in Ruhe essen und dem bĂ€rigen Treiben zugucken konnten – sicherlich viel besser als Fernsehen!

Nachdem wir mehrere Stunden im Wald von Meister Petz verbracht haben, mussten wir leider schon wieder gen Dresden aufbrechen. Von unterwegs haben wir mal Stephanie angerufen, ob sie Lust, Zeit und Möglichkeit hĂ€tte, sich mit uns in „ihrer“ Stadt aka Potsdam zu treffen. Sie hatte alles und so wurde ein Treffen im Potsdamer Alex zum SahnehĂ€ubchen dieses Wochenendes.

Doch leider gab es allerdings auch eine bittere Pille zu schlucken, denn wĂ€hrend unseres Treffens mit dem Kind saßen im Alex zahlreiche AnhĂ€nger der deutschen Nationalmannschaft, welche ganz gespannt das Spiel Mexiko gegen Deutschland auf einem großen Fernseher mitverfolgten. Bekanntlich haben Jogis Jungs mit 0:1 verloren. Wir ließen uns dadurch die Laune dennoch nicht verderben … dafĂŒr war das ganze Wochenende einfach viel zu schön!