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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2020 16.
Feb

In den letzten Wochen ist in dieser Beziehung wieder viel Neues passiert. Das hat uns allerdings ganz schön beansprucht und eine Menge Zeit gebunden … deshalb erst jetzt ein Update. Also alles mal schön der Reihe nach.

Wir haben noch im letzten Jahr, am 31. Dezember, einen Besichtigungstermin fĂŒr eine Wohnung in Wentorf, einem Ort in Schleswig-Holstein, der direkt an Hamburg angrenzt, bekommen können. Die Wohnung gefiel uns auf Anhieb ausgesprochen gut. Wir haben auf die Maklerin und offensichtlich mit unseren eingereichten Unterlagen (Schufa-Auskunft etc.) und auch auf den Vermieter einen anstĂ€ndigen Eindruck gemacht, so dass wir am 27. Januar (MO) unsere SchlĂŒssel und auch die Wohnung ĂŒbergeben bekamen. Ab jetzt sollte sehr viel Arbeit und Terminkoordination auf uns zukommen, denn nun hieß es, einen Umzug von Dresden und gleichzeitig einen Auszug aus der Übergangswohnung in Hamburg-Hohenfelde zu bewĂ€ltigen. DafĂŒr hat sich Carsten sogar extra acht Tage Urlaub genommen.

Schon jedes Wochenende im Januar haben wir immer wieder gepackte Kartons mit dem Suzuki aus Sachsen in die Interimswohnung transportiert und gelagert – inzwischen waren es 45 (!) geworden. Auch der Smart weilte schon eine Nacht in Hamburg und durfte auch gleich am Tag der SchlĂŒsselĂŒbergabe seinen Tiefgaragenplatz im GebĂ€ude unserer neuen Wohnung einnehmen. Nun musste eben auch all anderer Hausrat nach Norden verlagert werden.

Wir haben lange gegrĂŒbelt und geplant, so dass mein Mann am Ende einen regelrechten Schlachtplan ausarbeiten konnte … hier nur mal den Rest der Woche:

Zum GlĂŒck hat er, obwohl er ja noch ganz neu in der Firma ist, die eineinhalb Wochen Urlaub nehmen dĂŒrfen, andernfalls wĂ€re es bestimmt ganz schon haarig und ungemein stressig geworden.

Am Mittwoch (29. Januar) fuhren wir mit dem Suzuki gen Dresden. Am Donnerstag bauten wir in der Dresdner Wohnung noch ganz viel ab und entrĂŒmpelten unseren Keller. FĂŒr den Freitag und das gesamte Wochenende mieteten wir bei Böckmann Center John einen 4 m langen und 2 m breiten AnhĂ€nger an, den wir gleich frĂŒh um 8 Uhr abholen konnten:

Diese Firma möchten wir wirklich sehr weiterempfehlen: unkompliziert, preiswert und die AnhĂ€ngerauswahl ist riesengroß!

Dem AnhĂ€nger gehörte die nĂ€chsten drei Tage unsere ganze Aufmerksamkeit. Zuerst haben wir damit alle MöbelstĂŒcke, Bretter und GegenstĂ€nde zum Wertstoffhof gebracht, die das Umzugs-Casting des Vortages nicht bestanden haben. Ab dem frĂŒhen Nachmittag wurde dann die gesamte FlĂ€che des AnhĂ€ngers von Carsten und mir mit Kartons, Kleinmöbeln und anderem Haushaltskrempel ordentlich befĂŒllt:

Gegen 20 Uhr waren wir mit dem Reality-Tetris endlich fertig:

Da unsere Wohnung mitterweile unbewohnbar (da leer) geworden ist, wollten wir uns auswĂ€rts ein Abendessen gönnen. Doch bevor wir aufbrechen konnten, haben uns die lieben Nachbarn Daggi und Holger zu sich zum Abendessen eingeladen, wo wir etwa bis 22:30 Uhr verweilten. Doch an Schlaf war nicht zu denken, denn wir wollten einen vollgestopften und nur mit einer Plane gesicherten AnhĂ€nger nicht die ganze Nacht auf der Straße unbeobachtet stehen lassen, nachdem man uns stundenlang beim Einladen zusehen konnte. Also sind wir noch in dieser Nacht die 500 km nach Wentorf gefahren – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 75 km/h und viel Ablenkung (Quatschen, Lieder raten, Hörbuch, laute Musik etc.), um die Tristesse der lĂ€ndlichen Gegenden bei tiefschwarzer Nacht und das ĂŒber sechs Stunden lange Gezuckel (noch nie sind wir so oft von LKWs ĂŒberholt worden !) wohlbehalten zu ĂŒberstehen. Am Samstag um 6:20 Uhr kamen wir endlich in Wentorf an und haben auch gleich angefangen den AnhĂ€nger von seiner Last zu befreien. Das Entladen ging erstaunlicherweise schneller als das Hineinstopfen    standard
Als diese Aufgabe erledigt war, fuhren wir direkt zu unserer Interimswohnung, denn diese wollten wir an dem Tag auch noch komplett von unseren Sachen befreien … wohlgemerkt: wir waren schon seit ca. 30 Stunden ohne Schlaf! Ab auch dieser Fuhre samt der 45 Kartons – grĂ¶ĂŸtenteils mit BĂŒchern vollgestopft – wollte noch komplett ausgeladen werden:

TagsĂŒber gab es zwar Kleinigkeiten zu Futtern, doch erst um 20 Uhr machte ich auf der Schnelle zwei Dosen mit Biosuppen warm – irgendwie blieb zwischendurch keine Zeit fĂŒr Hunger oder Zubereiten:

Schon nur eine Stunde spĂ€ter fielen wir einfach nur noch auf unsere auf dem Fußboden im Wohnzimmer liegende Matratze und sind sofort eingeschlafen. Kein Wunder bei ĂŒber 36 Stunden ohne Schlaf und viel körperlicher Anstrengung – die letzten Wege beim Schleppen und beim Parken des leeren AnhĂ€ngers hat Carsten wie in Trance einfach nur noch funktioniert und nicht mehr groß ĂŒber die einzelnen Schritte nachgedacht … ich bin immer noch sehr beeindruckt obgleich seiner Leistung!

Doch fĂŒr große Pausen blieb keine Zeit, denn schon am nĂ€chsten Tag (SO) saßen wir gegen Mittag wieder im Auto samt leerem AnhĂ€nger, dessen Aerodynamik und SeitenwindanfĂ€lligkeit einer Schrankwand glich, um die 500 km zurĂŒck nach Dresden zu tuckern – immerhin jetzt mit durchschnittlich 90 km/h. Abends und im Regen konnten wir den leeren AnhĂ€nger endlich beim Vermieter abstellen und gönnten uns zum Abschluss dieses verlĂ€ngerten Tortur-Wochenendes mit ca. 1500 gefahrenen Kilometern ein Abendessen bei „Subways“ am Schillerplatz. In der Dresdner Wohnung sah es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hĂ€tte, denn die WĂ€nde waren kahl und mit Bohrlöchern durchsiebt, die Teppichböden deutlich durch jahrzehntelange Nutzung gezeichnet und sĂ€mtliche Möbel standen schon auseinandergebaut und in zwei Zimmern abholbereit gruppiert:

Aus gutem Grund, denn gleich am nĂ€chsten Tag (MO) sollte gegen Mittag unsere Umzugsfirma vor der TĂŒr stehen und alle verbliebenen, grĂ¶ĂŸtenteils große, schwere und sperrige Sachen ordentlich in ihrem 7,5 Tonner verstauen, damit dann alles wohlbehalten am Dienstag in unsere Wentorfer Wohnung wieder ausgeladen wird. Die Jungs waren pĂŒnktlich und sehr, sehr fleißig … und ich war sehr, sehr froh, dass ich all diese Dinge nicht selber tragen muss    standard    sie waren am Ende Ă€ußerst effizient und professionell, denn jeder hatte seine fest zugewiesene Aufgabe und alles ging zĂŒgig voran:

Da ist es nur zu verstĂ€ndlich, dass sie sehr schnell mit dem Einladen fertig waren und wir uns mit dem kĂŒmmerlichen Resten in unserer Wohnung beschĂ€ftigen konnten. So sammelten wir nur noch die letzten paar Kleinigkeiten ein und stopften diese bis unters Dach in unseren Suzuki:

Der LKW machte sich gegen 15 Uhr auf den Weg in den Norden, wir brachen eine knappe Stunde spĂ€ter fĂŒr den 500 km-Trip auf:

Am nĂ€chsten Tag (DI) sollte die Anlieferung der Spedition gegen 12 Uhr sein. Aber die fleißigen Herrschaften meldeten sich schon zwei Stunden eher an … zum GlĂŒck waren wir schon wach und geduscht    standard
UrsprĂŒnglich war geplant, dass die Möbel mit einem Lastenaufzug zu uns in die 2. Etage gebracht werden sollte …

… aber da es ab und an recht stark geregnet hatte, musste doch alles mit dem Aufzug und per pedes in unsere vier WĂ€nde gebracht werden. Etwa um 12 Uhr stand schon alles ordentlich verteilt ĂŒberall in der Wohnung herum. Eine supergroßes Lob an die Jungs vom EURO Möbeltransport, denn alles ging schnell und sehr professionell ĂŒber die BĂŒhne, sie haben mit Gurten, Decken, Folie und extra Umzugskartons alles perfekt (nach)verpackt, es ist am Ende nichts zu Bruch gegangen und das Angebot war um 800 Euro gĂŒnstiger als bei allen anderen angefragten Speditionen – diese Umzugshelferlein sind sehr zu empfehlen !

Damit war der dickste Brocken des Umzugs endlich erledigt:

Das war also der Umzug … nun folgt der Einzug. Ab jetzt kann jede Ecke (PC-/BĂŒrobereich, Essbereich, Lesebereich, Wohnbereich, Schlafzimmer, Hobby-/Besucherzimmer, BĂ€der) nach und nach mit dem entsprechenden Mobiliar aufgebaut und mittels der Kartoninhalte eingerĂ€umt werden. Die KĂŒche war zum GlĂŒck schon gebrauchsfertig da – Inhalt folgt. Die WohnzimmerschrĂ€nke und die Couch wurden gleich an der richtigen Stelle positioniert. Das Schlafzimmer ist immerhin soweit eingerichtet, dass wir darin ganz entspannt schlafen können und auch die KleiderschrĂ€nke konnten noch am gleichen Tag befĂŒllt werden.

Den Abend hat mein Mann erst einmal im Keller verbracht. FĂŒr die Anlieferung hat man darin alles kreuz und quer eingestellt und einzelne Bretter und ein paar Regale standen noch vor der TĂŒr. Jetzt sind dort in dem doch relativ kleinen RĂ€umchen, aber immerhin mit einer 3,20 m hoher Decke, alle ausgelagerten Dinge sowie Werkzeug und Baumaterial in einer Art Hochregal untergebracht und verstaut. Teilweise etwas seltsam anmutend, aber Carsten konnte Bestandsregale und -schrĂ€nkchen so ĂŒbereinanderstapeln, dass nun bis fast unter die Decke das eingelagert werden kann, was eben so alles in einen Keller gehört … nur die Werkbank fehlt, da dafĂŒr kein Platz bei ca. 50 cm Durchgangsbreite ĂŒbrig geblieben ist    zwinker

Die nĂ€chsten Tage folgte u.a. der Aufbau unserer PC- bzw. Arbeitsecke. Am Freitag wurde endlich alles fertig und wir hatten sogar schon einen funktionierenden Internetzugang … ab da waren wir endlich nicht mehr so sehr von der ganzen großen Welt abgeschnitten, wie noch in den Tagen zuvor:

Es gibt natĂŒrlich immer noch allerhand zu tun. Die Wohnung ist derzeit schon bewohnbar, aber noch nicht so richtig gemĂŒtlich. Carsten hat das alles mal in einer Email an Barbara aufgelistet, dass ich es mir erlauben kann, einfach einige Passagen daraus zu ĂŒbernehmen    standard

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Dies ist unser Grundrissplan:

KĂŒche: ist vollstĂ€ndig eingerĂ€umt und nutzbar. Es fehlt noch, eine Ecke „fertig“ zu möblieren, evtl. mit zwei VorratsschrĂ€nken (SchiebetĂŒren wie beim Apotheker) und einer ca. 1 m langen Arbeitsplatte … mal sehen

Essbereich: als ein Bestandteil des riesengroßen Raumes mit 5 „Zonen“ (KĂŒche, Essbereich, PC-Bereich, Leseecke & Wohnbereich – s.o.) galt es hier nur den Tisch und die StĂŒhle aufzustellen
… sagt er, mir fehlt noch Licht, Teppich und Deko an der Wand    zwinker

PC-/BĂŒrobereich: ist aufgebaut und auch schon (fast) alles angeschlossen

Lesebereich: noch vollkommen unaufgebaut und derzeit mit allem Möglichen vollgestellt. Hier werden wir wohl einiges nachkaufen mĂŒssen, denn bislang hatten wir weniger Standregale, aber dafĂŒr viele Regalstecksysteme, die man an die Wand schraubt. Aufgrund der vielen, großen Fenster bleibt nun leider nicht mehr viel Breite, um etwas anzuschrauben, aber Olga wird sich das sicherlich noch sehr sehr gemĂŒtlich machen!
… das sieht er total richtig. Allerdings bin ich ohne sein handwerkliches Geschick relativ aufgeschmissen. Gestern sind z.B. die Teile der BĂŒcherregale angeliefert worden, aber ich bezweifle, dass ich sie alle ganz allein aufbauen kann    zwinker    obwohl ich schon an einem anderen IKEA-Regal ĂŒben durfte.

Wohnbereich: derzeit noch mit den darin unterzubringenden Möbeln und ein paar Kisten vollgestellt, soll aber bald aber in Angriff genommen werden. Was auf jeden Fall fehlt, ist ein Fernseher (ein grĂ¶ĂŸerer soll neu gekauft werden, da der alte im Sportzimmer landen wird) und vor allem TV-Empfang – um eine SatellitenschĂŒssel wollen wir uns aber erst ganz zum Schluss erst kĂŒmmern, das hat also noch Zeit.

Schlafzimmer: war schon am Dienstag „fertig“. Es fehlen noch kleinere Arbeiten, aber das Bett und die KleiderschrĂ€nke stehen. Letztere sind sogar schon eingerĂ€umt.
… da unsere KleiderschrĂ€nke aus mehreren Epochen zusammengewĂŒrfelt sind (Carstens Jugendzimmer und Andreas damaliges Pendant) wir haben uns in einem benachbarten Möbelladen einen neuen, 3 m langen Schrank ausgesucht und bestellt. Dieser sollte irgendwann vor Ostern geliefert werden.

Hobby- & Besucherzimmer: hier herrscht noch das völlige Chaos, denn hier wird derzeit alles nur reingestopft und gestapelt. Eben eine Rumpelkammer voll mit Kartons, Kisten und anderen großen Dingen … insbesondere ca. 15 BĂŒcherkisten    traurig     die sind ja soooo schwer!
… da hat er leider Recht – zumal er sehr genau weiß wovon er redet, denn er hat sie jedesmal allein schleppen dĂŒrfen: in Dresden ins Auto, in Hamburg in die Übergangswohnung, in Hamburg aus der selbigen und in Wentorf wieder hoch in die jetzige Bude.

Keller: der ist schon gleich am Dienstag fertig gewesen, denn wir brauchten zum einen Werkzeuge und Material (Schrauben, DĂŒbel etc.) und zum anderen Platz fĂŒr Lagerware. Mit ca. 3,20 m Deckenhöhe und vielen alten Regalen sowie Möbeln haben wir uns dort ein kleines Hochregallager geschaffen, wo man fĂŒr die oberen (hoffentlich seltener genutzten) Bereiche immer eine Leiter braucht    standard

Bad: dort ist es aufgrund weniger AbstellflĂ€che und leider keinen Platz fĂŒr Bestandsmöbel aus der alten Wohnung noch etwas wirr und ungemĂŒtlich (alles nur aus kleinen Kisten), aber immerhin sind schon Waschbecken, Dusche und Waschmaschine nutzbar. Der Rest (z.B. Spiegelschrank) muß erst noch eingekauft und angebracht werden.

GĂ€ste-WC: hier fehlt eigentlich nur noch ein neues WaschbeckenunterschrĂ€nkchen und etwas „Schmuck“ an die WĂ€nde.

Terrasse: die wird sicherlich noch lÀngere Zeit bzw. bis zum Sommer leer und jungfrÀulich bleiben. Mal sehen, wir haben aber schon viele Ideen: Gartenmöbel, Sonnenschirm, Gasgrill, PflanzkÀsten etc.

Insgesamt fehlt in der gesamten Wohnung natĂŒrlich ĂŒberall auch noch Deko und Wandschmuck … das wird erst durchgesprochen und angebracht, wenn wir mit der Anordnung aller Möbel fertig und zufrieden sind.
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Und damit hat er natĂŒrlich Recht, aber wir wohnen ja auch erst seit fast zwei Wochen hier. Vor etwas mehr als einer Woche haben wir uns schon ganz vorbildlich umgemeldet und sind nun offiziell Wentorfer, aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg im SĂŒden Schleswig-Holsteins. Wer Interesse an unserer neuen Postadresse hat, bitte eine kurze Email schreiben oder hier in den Kommentaren melden.

In den kommenden Tagen und Wochen stehen uns sicherlich noch einige GĂ€nge durch diverse MöbellĂ€den und BaumĂ€rkte bevor, sowie sehr viel Internetrecherche, bis endlich mal alles so richtig heimelig geworden ist. Und in der wĂ€rmeren Jahreszeit kommt dann ja auch noch die Balkongestaltung auf mich zu. Aber es ist auch etwas Schönes, das eigene Leben neu zu gestalten    standard

Seit ich wieder meine gewohnte „HeimbĂŒro“-Infrastruktur habe, kĂŒmmere ich mich auch intensiver um die Arbeitssuche. Eine bezahlte BeschĂ€ftigung fĂŒr mich ist eigentlich das Einzige, was derzeit noch fehlt, damit alles perfekt ist. DrĂŒckt mir mal bitte die Daumen …

2 Antworten zu “Umzug nach Norden – Zwischenstand Nr. 4”

  1. Claudia sagt:

    Hallo Olga, Mensch, das sind ja Neuigkeiten! Mir scheint, ich habe eine Menge verpasst und muss mal noch ein wenig weiter zurĂŒck lesen…
    Von Bochum nach Wentorf ist es zwar immer noch weit, aber Carsten arbeitet seit einem Jahr in Hamburg, so dass wir alle drei auch hÀufiger mal dort sind. Vielleicht ist dann nach langer Zeit auch mal ein Treffen möglich?
    Ich wĂŒrde mich freuen, deine Adresse zu bekommen und dann schaue ich mal im Plan, wie weit wir voneinander entfernt sind.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Claudia

  2. Barbara Stötzner sagt:

    Einfach SCHTOORK, sagt man in Sachsen !

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