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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 01.
Apr

Nicht selten hört man hierzulande, daß die Deutschen rückständig seien, da sie nicht auf ihr Bargeld verzichten können … würde ich ja gerne, doch gestern durfte ich bei der großen Ich-bin-doch-nicht-blöd-Elektrokette 3,99 Euro nicht mit der EC-Karte bezahlen. Kassiererinnenkommentar: “Erst ab 5 Euro !”

                                        IST DAS ABER BLÖD BEI DENEN !    ;o)



2012 27.
Mrz

Ich möchte ja nichts schuldig bleiben, deshalb sei an dieser Stelle noch der Ausgang des Parkknöllchens (Teil 1 siehe hier) verkündet –> es passierte auch nach 5 Monate Warten nichts !  *puh*

Da seit dem 18. Oktober nun schon deutlich mehr als ein Vierteljahr vergangen ist, sehen wir die Sache als verjährt an und übrig bleiben Spekulationen:

1.)    Hat die Obrigkeit selbst bemerkt, daß dieser Vorwurf des Falschparkens nicht haltbar ist ?

2.)    War der Zettel am Ende gar nicht für mich, sondern der verknackte Hintermann klemmte ihn aus Frust an meine Scheibe ?

3.)    War das alles nur ein Test ?

Wir werden die Wahrheit wohl nie erfahren, aber uns soll es egal sein … das nun gesparte Geld können Olga und ich viel schöner für einen Eisbecher ausgeben, schließlich ist der Frühling ja endlich auch in Deutschland angekommen. Leider muß auch diese Unternehmung noch warten *HUST*, denn Eis dürfte für unsere derzeit abklingende Erkältungen bestimmt nicht dienlich sein …



2011 19.
Okt

Ich habe eigentlich immer die Arbeit von Politessen verteidigt und bin nie in den allgemeinen Kanon “Halsabschneider”, “moderne Raubritter” oder “Wegelagerer” mit eingestiegen, denn wer (bewußt) falsch parkt, der muß am Ende auch immer damit rechnen, erwischt zu werden. Ausreden, wie z.B. “aber ich war doch nur kurz weg” oder “hier gibt es ja nirgendwo Parkplätze”, habe ich ebenfalls nie gelten lassen, denn hier siegt in der Regel ja nur die Bequemlichkeit über das Einhalten der StVO.

Und nun bin ich gestern selbst in den Strudel geraten … natürlich zu unrecht wie ich finde. Zwar kenne ich noch nicht den genauen Vorwurf, da es bislang nur das berühmte Zettelchen “… sie haben gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen … sie werden noch Post bekommen …” hinter dem Scheibenwischer gab, aber ein Halteverbotsschild in der Nähe spricht da wohl für sich.

Was ist bei mir anders, als bei den vielen bekannten Ausreden ? Seht selbst auf den folgenden Bildern:

 

Der Vorwurf des Falschparkens wäre doch wohl ein Witz, oder ? Mal sehen, was im Briefchen der Stadt stehen wird und was am Ende mein Einspruch mit Fotobeweisen bringt. Vielleicht unterstellt man mir dann sogar noch, daß ich meinen Wagen vorgefahren hätte. Pech, die Fotos der Ventilstellungen gibt es dann im zweiten Anlauf     zwinker



2010 11.
Aug

Hallo an alle!

Da meine Bärenmama mit dem Arbeiten und Wäschwaschen beschäftigt ist, erzähle ich, der mitgereiste Bär namens Großer Dinkelman, von meinen Australienabenteuern.

Also, auf dem Hinflug nach Adelaide durfte ich mein “Rucksack-Nest” im Koffer zweimal verlassen. Einmal haben wir nämlich ein Hotelbett in Singapur getestet und einmal taten wir das Gleiche in Sydney. Dort wollte ich eigentlich den Zimmerservice austesten, aber das hat nicht mal mit meinem Bärenblick funktionert. Dabei habe ich mich sooo bemüht!

In Adelaide musste ich dann immer aufpassen, dass ein großer, rot-gestreifter Stubentiger nicht in unser Zimmer kommt solange Olga und Carsten unterwegs waren – damit war ich erfolgreich. Und in die Opal-Hauptstadt Coober Pedy durfte ich mitfahren. Dort wohnten wir in einem unterirdischen Hotel und ich fühlte mich mal wie ein richtiger Bär. Es war soooo cool in einer echten Höhle zu leben!

Aber meine schönste Zeit war definitiv auf Kangaroo Island. Zuerst habe ich mich mit bärigen Getränken eingedeckt :

Nur trinken durfte ich sie nicht, die ganzen Dosen hat sich mal wieder meine Bärenmama gesichert.

Dafür genoss ich morgens einen traumhaften Ausblick aus dem Fenster unseres Motels in Kingscote (auf Kangaroo Island):

Und dann durfte ich im Auto mitfahren. Damit ich aus dem Fenster schauen kann, packte man mich auf die Jacken in den Rucksack, sonst wäre ich einfach zu klein und hätte mir wohl nur die Krümel auf der Rücksitzbank ansehen können    zwinker

Es war ein wunderschöner Südhalbkugel-Wintertag!

 Das Meer hatte eine traumhaft blaue Farbe und ging nahtlos in den Himmel über    *schwärm*

Um das sogar noch besser geniessen zu können, bat ich meinen Bärenpapa mich hochzuheben. Carsten ist ein gaaaanz Lieber!!!

 Und auf dem weichen Bauch meiner Mama kann man sich so toll die Sonne auf den Pelz scheinen lassen!!!

Der Felsbogen “Admirals Arch” ist ein wahres Naturwunder! Als kleiner Teddybär ist man davon noch mehr beeindruckt als es die großen Zweibeiner sind. Übrigens, hinter meinem Rücken liegen nicht nur Steine, sondern auch einige von den neuseeländischen Pelzrobben. Aber von ihnen haben Mama und Carsten Extrabilder gemacht, also werdet ihr sie dann im Reisebericht oder auf Picasa besser sehen können als auf diesem Foto. Mit dem Wörtchen “dann” ist natürlich gemeint, wenn Olga Zeit für’s Schreiben und Onlinestellen hat.

Bei weiteren Fahrten durch die Insel durfte ich manchmal sogar vorne sitzen. Dabei war ich immer ganz brav angeschnallt!

Irgendwann kamen wir in einer Gegend an, die den Namen “Koala Walk” trägt. Solange ich keinen von den grauen Pelzgenossen gesehen hatte, ruhte ich mich auf einem Eukalyptusbaum aus. Dort kann man wirklich toll abhängen!

Aus der Höhe erspähte ich in der Ferne ein weidendes Känguru und versuchte mich ihm zu nähern. Aber da sie seeeehr groß sind beschloss ich, das Beuteltier lieber aus der sicheren Ferne zu beobachten. Das Bild ist leider etwas unscharf, aber ich bin trotzdem stolz darauf, ein echtes Känguru in freier Natur mit meinen Knopfaugen gesehen zu haben!

Für mich war das allerdings nicht die letzte Begegnung mit der australischen Tierwelt. Irgendwann lernte ich einen Wombat kennen: In meinem Zimmer in Adelaide, genauer gesagt im Suburb Reynella!

Ich fand ihn echt nett und habe ihn Sleepy getauft, denn jeder weisst doch, dass die Lieblingsbeschäftigung eines Wombats der Schlaf ist, nicht wahr?

Er ist mit mir nach Dresden gekommen und wurde von meiner Bärenfamilie mit viel Liebe aufgenommen    herz

Jetzt sind wir richtig international, denn Bonnie ist zu uns aus Amerika eingewandert und Sleepy aus Australien. Ein Glück, dass sie alle doch noch Deutsch können     zwinker



2009 15.
Jul

baustellenschild

Und plötzlich schrieb Yahoo: “Yahoo! 360° wird am 13. Juli 2009 eingestellt” … damit natürlich auch Olgas bisheriger Blog. Nun galt es also schnellstmöglich Ersatz zu schaffen, damit ihre Schreibwut und eure Leseleidenschaft aufrecht gehalten werden können.

Hiermit präsentieren wir das vorläufige Ergebnis: Olga hat nun ihren Blog direkt auf unserer Webseite marvinchen.de … ich mußte dafür die letzten Wochen nicht nur das Weblog-System “WordPress” erlernen, sondern mich zudem noch in die damit verbundenen Technologien CCS-Styles und PHP-Code reinfitzen.

Man sehe es mir und Olga allerdings nach, daß wir nach der doch etwas unerwarteten Abschaltung der alten Version vorerst nur eine fehlerbehaftete und noch unvollständige Rumpfversion anbieten können. Die letzten Wochen haben wir u.a. damit zugebracht mittels Copy & Paste mühselig 112 Artikel und 142 Kommentare einzupflegen, schließlich wollten wir die Arbeit und Erinnerungen der letzten 2 1/2 Jahre nicht der yahooschen Löschwut zum Opfer fallen lassen.

Wir begrüßen also alle Leser auf dem neuen Tummelplatz und möchten hiermit vorwarnen, daß sich in den nächsten Wochen und Monaten noch einiges ändern, verschönern, verbessern und fehlerkorrigiert wird … dazu braucht es allerdings VIIIIIIIIIIIIIIIIEL Zeit – aber versprochen: wir bleiben dran !



2009 23.
Apr

Als großer Fan des Kopfschüttel-Blogs möchte ich euch natürlich meine persönliche Episode von heute nicht vorenthalten  ;o)

Kurz vor dem Verlassen der Wohnung möchte ein “pubertierender Teenager” (kurz: PT) noch das erledigen, was seit mehreren Tagen fällig wäre: die Kaputze wieder mit dem Reißverschluß an die Jacke machen.

PT: “Mist, warum geht das denn nicht ?”
CS: “Was denn ?”

PT: “Ich kriege den Reißverschluß nicht zusammen.”
CS: “Warum mußt du die Kaputze denn auch unbedingt jetzt dran machen ?”

PT: “Weil es regnet !”   *der vorwurfsvolle Blick inklusive Augenrollen darf dabei natürlich nicht fehlen*
CS: “Na gut, aber denk dran, daß du heute besonders pünktlich in der Schule sein willst.”

[Der pubertierende Teenager wird endlich fertig ... und stellt fest, daß die Kaputze nun falsch herum ist - das Innenfutter ist außen und umgekehrt.]

PT: “Sch… !”
CS: “Na dann nimm die Kaputze mit und mache sie eben auf der Fahrt zur Schule dran.”

PT: “Nee, dann muß ich die Jacke ja ausziehen und beim Aussteigen wieder anziehen !”
CS: “Ja und ?”

[Der pubertierende und mittlerweile genervte Teenager pfeffert die Kaputze in die Ecke.]

PT: “Egal, ich habe ja einen Schirm dabei !”
CS: “Ach, auf einmal geht es auch ohne ? Ich denke es regnet ?”

PT: “Na und ?”

Kopfschüttel …

[Zu guter Letzt wird auf der 10 minütigen Fahrt kein Wort miteinander gesprochen, d.h. ich fuhr ca. 50 kg beleidigte Leberwurst durch Dresden  :o)  ]

P.S.: guckt doch mal selbst auf der Originalwebseite rein, es lohnt sich wirklich ! Fans von Mario Barth werden sich sogar noch mehr darüber amüsieren können, wenn sie sich die Mimik und Gestik von ihm beim Durchlesen vorstellen und das ein oder andere “Mäuschen” dabei einstreuen   ;o)