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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 04.
Mai

Daf√ľr, dass ich grunds√§tzlich Schulden nicht leiden kann, tappe ich immer wieder aufs Neue in meine eigene Schuldenfalle    zwinker    denn mein Kalender zeigt inzwischen, dass wir im Mai gelandet sind, dabei schulde ich meiner Leserschaft immer noch den Bericht √ľber die Ergebnisse meines M√§rz-Projektes. Diesen Schuldschein m√∂chte ich nun endlich loswerden    standard

Das Problem bei diesem Projekt lag nicht darin, dass man zu wenig Fotomaterial hat, sondern, dass die fotografierte Personen nat√ľrlich mit den Aufnahmen einverstanden sein sollten und das ist bei Weitem nicht immer der Fall. Jeder nimmt sich anders wahr und achtet auf ganz andere Dinge beim eigenem Portrait als der Fotograf    lachen    dementsprechend noch ein viel gr√∂√üeres Dankesch√∂n an all meine Modelle, die sich nicht extra f√ľr mich in Pose geworfen haben, sondern von mir in spontanen Situationen eingefangen wurden. So, genug gesabbelt, jetzt werden endlich die Fotos gezeigt!

Ich fange mit „Konzentration“ an. Diese ist vor einem B√ľhnenauftritt nat√ľrlich besonders gro√ü, speziell, wenn die letzten Versionen der jeweiligen Abl√§ufe angesagt werden:

Davor konnte man ja noch so sch√∂n entspannen, w√§hrend die Haare b√ľhnentauglich gemacht werden:

Unmittelbar vor dem Schritt auf die Bretter, die f√ľr manche die Welt bedeuten:

Und das L√§cheln darf man nat√ľrlich auf gar keinen Fall vergessen    zwinker

Wollt ihr auch sehen, wie ein sehr, sehr, sehr gl√ľckliches Gesicht aussieht    zwinker    ?

Wenn wir Musik lauschen können, welche uns unwahrscheinlich gut gefällt, strahlen wir buchstäblich von innen, ohne zu viele Gesichtsmuskeln zu beanspruchen:

Und das ist wohl ein typisches Fl√ľster-L√§ster-Gesichtsp√§rchen, oder nicht ?    zwinker

√úbrigens, nicht nur Frauen beherrschen ihr Gesichtsmuskelzusammenspiel sehr gut, denn M√§nner, besonders wenn sie Publikum haben, k√∂nnen das genau so gut. Hier ist ein ehrliches, entr√ľstetes Erstaunen, welches zur Geschichte von Francis Mohr, dem Vorleser, mit dazu geh√∂rt:

Am einfachsten ist es allerdings eine ganze Palette der Gef√ľhle bei der eigenen Tochter hervorzurufen, wenn man ihr ein paar Geschichten aus ihrer und der eigenen Vergangenheit erz√§hlt    lachen

Das „Echt jetzt?“-Gesicht:

Das „Na klar…“-Gesicht:

Das „Gar nie wahr!!!“ – Gesicht:

Das „Wei√ü ich nicht mehr“-Gesicht

Und endlich zu meinem Lieblingsgef√ľhl, welches ich nicht nur bei meiner eigenen Familie am liebsten sehe, sondern auch bei allen anderen Menschen in meinen Umgebung sehr genie√üe. Dieses Gef√ľhl ist n√§mlich so herrlich ansteckend und befreiend    standard

Ich habe keine Bilder von entt√§uschten und traurigen Gesichtern anzubieten, denn in solchen Situationen halte ich lieber meine Arme f√ľr eine tr√∂stende Umarmung offen, als meine Kamera im Anschlag … auch wenn es eigentlich m√∂glich w√§re, ein Bild f√ľr mein Projekt zu schie√üen. Ich hoffe, das k√∂nnt ihr verstehen, oder nicht?



2017 05.
Mrz

In der vergangenen Woche haben wir uns vom Winter verabschiedet und den Fr√ľhling begr√ľ√üt. Zumindest hat das schon mal kalendarisch betrachtet gut funktioniert. Das Wetter spielte in den Tagen allerdings wirklich verr√ľckt! Da hatte man tats√§chlich das Gef√ľhl, dass der Winter √ľberhaupt nicht daran denken mag, dass er gehen soll, der Fr√ľhling aber mit aller Kraft versuchte, ihn von seiner Position wegzuschubsen. Ein Umschwung von strahlendblauem Himmel zu starkem Wind mit Schneeregen und zur√ľck passierte mehrmals t√§glich innerhalb von Minuten! Aber es hat uns dennoch nicht davon abgehalten, in den letzten sieben Tagen erneut ganz viel Sch√∂nes und Interessantes zu erleben    standard

Zwei Abende in dieser Woche verbrachten wir zusammen mit Ines und Torsten, denn wir wagen dieses Jahr im Sommer ein gemeinsames Urlaubsabenteuer und das erfordert noch einiges an vorheriger Planung.  So wie es bis jetzt aussieht, werden das ganz gewiss sehr superinteressante und lustige Tage werden! Au√üerdem haben wir zwei M√§dels ausgesprochen viel Gl√ľck, dass unsere beiden M√§nner viel Spa√ü beim Planen haben – sprich: verschiedene Angebote einholen, Preise und Beschreibungen vergleichen und sich einfach darum k√ľmmern, dass es eine im positiven Sinne unvergessliche Reise wird.

Mittwochabend geh√∂rte bei uns ganz klar der Kultur. So uneigenn√ľtzig wie wir nun mal sind    lachen     haben wir Anna zum Geburtstag im Juni eine Karte f√ľr eine Lesung von Wladimir Kaminer im Dresdner Boulevardtheater geschenkt und uns beide gab es dann als Begleitung und Bonus gleich noch mit dazu    zwinker

web-die-Karten

Vor der Veranstaltung kehrten wir noch f√ľr ein Abendessen bei Shou Sushi ein. Von dort rollten wir nach einer knappen Stunde mit vollen B√§uchen zur Lesung. Das Wetter war uns hold und so sind wir trockenen Fu√ües und mit einem viertelst√ľndigen Verdauungsspaziergang an unserem Ziel angekommen und erst dann go√ü es erneut in Str√∂men auf die Stra√üen der Stadt herunter. Den Rest des Abends haben wir uns von Herrn Kaminer seine bereits ver√∂ffentlichten und auch nigelnagelneuen Geschichten vorlesen und erz√§hlen lassen    standard    wir lachten wirklich Tr√§nen in Minutentakt! Ich finde, er wird mit jedem neuen Buch besser    verliebt    und mal Hand aufs Herz, sieht er nicht liebensw√ľrdig aus?

web-mit-Kaminer

Am Donnerstagabend hatte ich daf√ľr meinen eigenen „B√ľhnenauftritt“, denn ich stand erneut vor meinen Sch√ľlern und f√ľhrte sie gekonnt in weitere Geheimnisse der russischen Sprache im Rahmen eines VHS-Kurses ein. Eigentlich ist das ja schon wieder mal ein Folgeunterricht zu meinem vorherigen Erstsemsterkurs und in der Regel bleibt in etwa nur maximal die H√§lfte der urspr√ľnglichen Gruppe bei einem solch weiteren Halbjahr dabei. Diesmal f√ľhlte ich mich aber enorm geschmeichelt, denn im letzten Semester hatte ich 14 Teilnehmer und nun habe ich insgesamt 12 auf der Anwesenheitsliste stehen, wovon aber nur zwei Namen neu hinzukamen, weil die √ľbrigen Sch√ľler „Wiederholungst√§ter“ sind. Das verleiht mir viel mehr Fl√ľgel als jegliche Dosis Red Bull    zwinker

Damit auch ich mich als Lehrerin weiter entwickeln kann und nicht selbst auf der Stelle trete, wandelte ich bei meinem Hauptarbeitgeber f√ľr den Freitagnachmittag meine √úberstunden zu Freizeit um, damit ich an der VHS-Weiterbildung „Wie lernt man eigentlich fremde Sprachen? Erkundungen zwischen Neurowissenschaften, Lehrwerk und Unterricht“ von Barbara Biechele teilnehmen konnte. Die Zeit war eigentlich viel zu kurz f√ľr ein derart umfangreiches Thema, aber dennoch habe ich f√ľr mich einige neue Erkenntnisse mitgenommen und dazu noch einige Best√§tigungen daf√ľr, dass meine Art zu unterrichten gar nicht so schlecht zu sein scheint    standard
Auf jeden Fall bin ich jetzt noch um ein paar Ideen reicher, wie ich meinen Unterricht noch interessanter und praxisorientierter gestalten kann. Au√üerdem habe ich dort meine ehemalige Hebr√§isch-Lehrerin Margarete getroffen und nat√ľrlich haben wir uns in der Pause und auch nach dem Vortragende rege ausgetauscht, was es denn so in unseren Leben an Neuem gibt    standard

Jetzt (Sonntagnachmittag) warten Carsten und ich im Grunde genommen nur noch darauf, dass Stephanie heute Abend bei uns eintrudelt und sich f√ľr die n√§chsten 3-4 Tag einquartiert … morgen kommt sogar noch Andrea dazu. Dann ist unser Familien-Gl√ľckskleeblatt f√ľr einige Tage wieder vereint    standard

Es bleibt also auch in den kommenden Tagen alles sch√∂n positiv (&) spannend    zwinker



2017 29.
Jan

Ich habe meine Jahreskiste schon vor einigen Tagen zusammen mit meinem Mann geleert. Auch diesmal platzte sie buchst√§blich aus allen N√§hten, denn sie hatte erneut unfassbar viele sch√∂ne Erinnerungen zusammen zu halten. Nun genie√üt sie es vorerst wieder, lediglich ein paar Zettel im Inneren zu haben und deshalb auch mit einem geschlossenen Deckel zu sein    zwinker

Und beim Durchsehen haben wir unseren ersten R√ľckblick auf das vergangenen Jahr 2016 geworfen. Prinzipiell l√§sst sich behaupten, dass wir einiges an Zeit f√ľr Kultur, Bildung, Reisen und wie immer f√ľr Essen investiert haben    lachen

Erinnerungskiste-2016

Zum Thema Kultur:

  • Wir haben uns ein paar mehr Veranstaltungen als sonst in der Com√∂die Dresden geg√∂nnt. Das St√ľck „Ganz gro√ües Kino“ , bei welchen auch die Musikgruppe Firebirds eine gro√üe, gar tragende Rolle gespielt hat, gefiel uns ausgesprochen gut … machte es doch richtig gute Laune. Sehr herzlich gelacht haben wir beim Gastspiel von Gerburg Jahnke und ihrem Programm „Frau Jahnke hat eingeladen, mal gucken wer kommt“ –> gekommen sind Frieda Braun, Sarah Bosetti, Barbara Kuster und Katie Freudenschuss – alle sind sehr zu empfehlen!
  • Ich habe mit Ines, Torsten und Manu „eine Nacht im Russenpuff“ verbracht. Das dazugeh√∂rige Programm „Schwarze Augen“ mit Tom Pauls, Detlef Rothe und Katrin Weber ist echt grandios! Obwohl urspr√ľnglich die Intention war, Tom Pauls auf der B√ľhne zu sehen, war ich vom Auftritt der Katrin Weber wesentlich mehr beeindruckt – die Frau ist unglaublich wandlungsf√§hig!
  • Im „Theaterhaus Rudi“ schaute ich mit einigen Freunden und wissbegierigen Teilnehmern meines VHS-Russischkurses das St√ľck von Nikolai Gogol „Die Heirat“ an.
  • Nat√ľrlich hatten Carsten und ich auch wieder ganz viel Spa√ü beim vereinsinternen St. Patrick’s Day, welchen die Irish Dance Company Dresden dieses Jahr zum 10. Mal ausrichtete.
  • Eine Veranstaltung von Cornamusa hat ebenfalls f√ľr sch√∂ne Musik und flotte Tanzschritte auf der B√ľhne gesorgt.
  • Ein besonderes Highlight f√ľr mich war das Konzert von Juri Schewtschuk … eine Jugenderinnerung als alten Sowjettagen!
  • Und einen ehemaligen Kollegen singend auf der B√ľhne live zu erleben kann man auch nicht alle Tage. Also lie√ü ich es mir nicht entgehen, Daniel Zieschang im Club Tante Ju bei der Release-Party von Projekt: Pandora zu sehen und zu h√∂ren – irgendwie enorm beeindruckend.
  • Ins Kino haben wir es wieder einmal nicht sonderlich oft geschafft („nur“ 5x … die Jahre davor waren wir immer zweistellig!), was man an der geringen Anzahl von Eintrittskarten sehen kann. Immerhin haben wir auf der gro√üen Leinwand „X-Men: Apokalypse“, „Money Monster“, „Deadpool“, „Zoomania“ und „Star Trek Beyond“ angeschaut.
  • Mein eigener Beitrag zur Dresdner Kulturlandschaft war die Ausstellung „Teddyb√§ren auf Tour“ , welche in zwei Tagen zu Ende gehen wird. Aber ich habe schon Gespr√§che zu einem anderen Ausstellungsort aufgenommen und es sieht zumindest so aus, als dass meine B√§ren wohl noch mehr Leute sehen werden k√∂nnen    zwinker

Nun zur Bildung:

  • Gleich zur Beginn des Jahres durfte ich mich erneut als Ersthelfer bei DRK ausbilden lassen.
  • Carsten und ich haben wieder durch zahlreiche Igeltouren Teile unserer Stadt besser kennenlernen d√ľrfen.
  • Dass ich Russisch unterrichte, ist ja schon lange bekannt, aber seit Herbst gebe ich auch Nachhilfeunterricht in Spanisch f√ľr eine Kollegin. Ihren Dank hat sie zu Weihnachten u.a. auch mit sehr lieben Worten auf einer Karte zum Ausdruck gebracht, die selbstverst√§ndlich ebenfalls ihren Weg in die Erinnerungskiste fand.
  • Bei einem stundenlangen Besuch der Windsurfschule am Niederwarthaer Stausee lernten wir die Grundlagen und Sch√∂nheiten des Stand-Up-Paddlings.
  • Ist zwar nicht direkt Bildung, aber dennoch etwas Amtliches: Ich habe gleich im Januar meinen Doppelnachnamen gegen einen einfacheren eingetauscht und danach mussten nat√ľrlich mein Ausweis und mein Reisepass neu erstellt werden. Zumindest habe ich gelernt, was alles bei einer Namenskl√§rung zu tun ist    zwinker
  • Bei einem Vortrag von Prof. Dr. Norbert Franz erfuhren Carsten, Andrea und ich einiges √ľber die „Russen in Hollywood“ und deren Einfl√ľsse.
  • Einen anderen Bildervortrag besuchten Carsten und ich zusammen mit Ines und Torsten im Flughafen Dresden. Es ging um den Westen der USA und der Vortrag hatte mit „Go-West – Von den Rocky Mountains zum Pazifik“ den daf√ľr √ľberaus passenden Namen.

Und mit dieser √úberleitung kommen wir schon zu den Reisen   standard

  • Wir haben Annas Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr eingel√∂st und f√ľhrten ihr pers√∂nlich die sch√∂nen Seiten der Ostsee, speziell von der Insel R√ľgen vor.
  • Carsten und ich haben durch unsere Besuche bei Stephanie im Winter und im Sommer viele sch√∂ne, interessante und auch historisch bedeutende Seiten von Potsdam kennengelernt, u.a. die Gedenkst√§tte Lindenstra√üe und das Schlo√ü Cecilienhof.
  • F√ľr unseren Stadt-Dreisprung im Mai haben wir CZK (tschechische Kronen) ben√∂tigt und wie wir anhand der Quittung gesehen haben, organisierten wir uns diese in der Reisebank am Hauptbahnhof. Zu dieser kleinen Rundreise geh√∂rt auch eine auf Papier gedruckte Zimmernummer eines Ibis Budget Hotels in Chemnitz.
  • Eine Wegbeschreibung f√ľr die von Kerstin organisierte Wanderung zwischen Ober- und Niederwartha hat ebenfalls ihren Platz in meiner Erinnerungskiste gefunden. Beim sch√∂nstem Maiwetter wurde es ein total toller Tag mit gut gelaunten Leuten zum Teil nur aus ihrem, aber auch aus dem gemeinsamen Freundeskreis – so etwas k√∂nnte man in 2017 eigentlich gern wiederholen … mal sehen was mir da so einf√§llt.
  • Ein kleines P√§ckchen, auf welchem „Merica“ steht, ist eine kleine Erinnerung an unsere unbeschreiblich sch√∂ne Zeit auf Bali. Merica bedeutet auf Indonesisch „Pfeffer“ und ich habe es auf einem unserer Essensstopps bei den zahlreichen Ausfl√ľgen auf der Insel zur Erinnerung mit eingesteckt.
  • Die blauen AI-Plastikb√§ndchen sind Andenken an unseren Hochzeitstagurlaub im Februar auf der Insel Gran Canaria – die landschaftliche Vielseitigkeit dieser Insel hat uns wirklich sehr imponiert!
  • Die gelben AI-Plastikb√§ndchen, die Visa-Stempelkarten und Boarding P√§sse sind wirklich als Letztes in die Jahreskiste gekommen, denn das sind unsere Erinnerungsst√ľcke an den Familienurlaub zum Jahreswechsel mit den Kindern in Side.

Und last but not least – Essen:

  • Unsere Lieblings“futterstellen“ haben uns auch 2016 bei sich begr√ľ√üen d√ľrfen: „Shou Sushi-Running“ , „Ocakbasi“ , „Rivoli“ , „Odessa“ , „El Horst“ , „Olympia“ und „Dschingiskhan“ in Dresden, sowie das Caf√© „Guam“ in Potsdam … zum Gl√ľck bekommen wir bei unserem Haus-&-Hof-D√∂nermann, wo wir mindestens jeden Freitag das Wochenende einl√§uten, keinen Bon, denn dann w√ľrde die Kiste ja schon nach kurzer Zeit √ľberquellen!
  • Den Spanier „Espitas“ in Gruna haben wir dieses Jahr gleich mehrmals besucht, denn wir k√∂nnen seit unserem Umzug nach Striesen bis dorthin wunderbar laufen oder mit dem Rad fahren. Beide Optionen f√ľr den Heimweg sind nach einem reichlichen und leckeren Essen dort sehr hilfreich    zwinker
  • Der Besuch im „Zum Knipser“ war ein Dankesch√∂n von Kathrin und Axel f√ľr meine Familienfotos am Elbufer. Diese urige Gastst√§tte an der Dresdner B172 ist eine interessante und liebevoll gef√ľhrte Lokalit√§t – der Besuch lohnt sich wirtklich sehr.
  • Zu Ostern wurden wir von Andrea und Karl zum Brunchen ins Restaurant „Zum Atrium“ eingeladen. Danach war ein ausgedehnter Osterspaziergang f√ľr unsere prall gef√ľllten B√§uche auf jeden Fall ein Muss    lachen
  • Die „Elbterrasse Wachwitz“ entdeckten wir mehr oder weniger zuf√§llig, denn wir mussten mal in der Gegend etwas Zeit vor einer Igeltour √ľberbr√ľcken. Nach einem Radausflug auf dem rechtsseitigen Elbradweg ist das zum Beispiel eine √§u√üerst sch√∂ne M√∂glichkeit, mit einem fabelhaften Blick auf die Elbe etwas zu trinken und zu essen.
  • Eine andere Igeltour mit Essensverkn√ľpfung f√§llt mir beim griechischen Restaurant „Atlantis“ ein. Die Tour hat am Ende etwas l√§nger als gedacht gedauert und wir hatten einen Mordshunger. Statt wie geplant zuhause etwas zu kochen, sind wir kurzerhand dort eingekehrt. Zum Gl√ľck gab es trotz der nahenden Mittagspausenzeit doch noch etwas zu essen f√ľr uns – daf√ľr waren wir diesem Restaurant sehr dankbar!

Es gibt aber auch noch ein paar ganz besondere Erinnerungsst√ľcke zu erw√§hnen, z.B. die Einladung zum 125. Jubil√§um von Ines und Torsten, ein Brief von Andrea, in der sie sich w√§hrend unseres Sommerurlaubs mit unseren Nachbarn wegen der Schl√ľssel√ľbergabe f√ľr den Briefkasten und die Wohnung abstimmt, eine Vollmachtkarte der Post, welche einst von Andrea f√ľr mich ausgestellt wurde, damit ich ihre P√§ckchen abholen kann und welche nun nutzlos ist, weil sowohl mein Nachname nicht mehr stimmt, als auch weil Andrea ja seit September in Chemnitz wohnt, der Lieferschein eines Blumenversandes, √ľber den mir Stephanie zum Muttertag einen Blumenstrau√ü zustellen lie√ü, der Kassenzettel einer Zoohandlung f√ľr eine H√§ngematte f√ľr Stephanies Hamster Mr. Schnuffel und und und …

Dabei ist das alles eigentlich nur ein Bruchteil der wunderbaren Ausfl√ľge, Treffen und Begegnungen, welche wir in 2016 erleben durften – das Jahr war so ereignisreich wie wohl keines jemals zuvor. Ich glaube, ich sollte deshalb so langsam mal mit unserem Jahresbericht anfangen, damit uns am Ende nicht noch die eine oder andere Erinnerung durch die Lappen geht    zwinker



2016 11.
Dez

Wie jedes Mal im Dezember brauche ich dringendst einen Zeitumkehrer a la Hermine aus „Harry Potter“    lachen    es passieren so viele sch√∂ne und spannende Dinge, man trifft sich mit so vielen interessanten und lieben Menschen und hat kaum noch Zeit, hier dar√ľber zu berichten …

Deshalb gibt es erst jetzt mit einer Woche Versp√§tung einen Bericht √ľber unser Familienwochenende zu viert, genau wie in den guten alten Zeiten. Der Ausl√∂ser f√ľr die Anreise der Kinder war an und f√ľr sich mein Geburtstag, aber dann haben wir uns einfach insgesamt ein paar entspannte und gem√ľtliche Tage eingerichtet.

Stephanie konnte sogar schon am Donnerstagabend kommen, bei Andrea war die Ankunft erst am Freitag gegen Mittag machbar. Deshalb gab es am Freitagvormittag eine Wellnessaktivit√§t nur f√ľr meine Kleine und mich: wir haben uns 90 Minuten Thai-Massage geg√∂nnt … das tat echt gut    standard
Danach trafen wir uns alle zusammen in der N√§he der Uniklinik und auch Anna samt Leon kamen kurz dazu …

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… denn ich habe alle zu meiner Ausstellung „Teddyb√§ren auf Tour“ gef√ľhrt und voller stolz alle Bilder gezeigt. Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht fassen, dass ich meine B√§ren wirklich zum Zeigen aufh√§ngen durfte    erroeten

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Nat√ľrlich wurde die gemeinsame Zeit auch dazu genutzt, viel zusammen in der K√ľche zu machen, denn wir essen nun mal alle sehr gern. Am Freitagabend √ľbernahmen die Kinder das Kommando und es gab Fern√∂stlich. F√ľr die „Fischverweigerer“ Stephanie und Carsten wurde eine Asia-Pfanne mit ausschlie√ülich frischen Zutaten gezaubert:

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Ich durfte unter Andreas fachkundiger Anleitung zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine Sushi rollen. Welche davon ich als erste fabriziert habe, kann man doch gut erkennen, nicht wahr    zwinker    ?

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Aber mein Kind hat mir best√§tigt, dass so ein Riss nicht nur an mir liegt, sondern dass die Algenbl√§tter aus dem Kaufland schon immer etwas d√ľnner gewesen sind, als die aus einem Asialaden. Da war ich schon etwas erleichtert    zwinker

Etwas zeitaufw√§ndiger waren da schon andere Rollen, welche ich an dem gemeinsamen Wochenende ebenfalls zum ersten Mal gemacht habe. Doch am Ende sind auch die echt superlecker geworden! Das Rezept habe ich von Ana√Įs, einer Franz√∂sin, welche schon lange in Dresden lebt und ihre K√∂stlichkeiten auf Facebook pr√§sentiert. Diesmal gab es nicht nur Bilder von den Zimtschnecken, sondern auch gleich ein Rezept und das musste ich einfach ausprobieren, weil meine M√§dels und ich nun mal Zimtliebhaberinnen sind. Und so sind meine Schnecken dann geworden:

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Leider ist das Rezept derzeit nur f√ľr Fazzebuck-Angemeldete zug√§nglich. Ich habe aber schon angefragt, ob ich es sp√§ter auch in unserem Kochbuch verwenden darf, ansonsten teile ich es gerne nach einer Anfrage per E-Mail oder PN    zwinker

Das war nat√ľrlich nicht das Einzige, was wir an dem kuschelig-chilligen Familienwochenende gebacken haben. Es war immerhin schon das 2. Adventswochenende und daher haben wir am Samstag drei Sorten Weihnachtspl√§tzchen gerollt, ausgestochen, gebacken und verziert:

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Diese Menge wurde am Ende, bevor die Kinder wieder zu ihren H√∂hlen in Chemnitz und Potsdam aufgebrochen sind, gerecht aufgeteilt. Ist ja genug f√ľr alle geworden:

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Vorher wurde diese riesige Pl√§tzchenlandschaft aber auch daf√ľr genutzt, unser diesj√§hriges Weihnachtsfoto zu versch√∂nern, welches seit heute auf www.marvinchen.de pr√§sent ist.

F√ľr mich ist es irgendwie v√∂llig unglaublich, aber in zwei Wochen werden wir wieder als Familie zusammenkommen und Zeit zusammen verbringen! Ich freue mich schon soooooo sehr darauf! Bis dahin muss ich mich allerdings auf jeden Fall noch um einige Weihnachtsgeschenke k√ľmmern    zwinker



2016 03.
Jul

Ja, in der Tat ich habe jetzt Sommerferien    zwinker

Mein Russischkurs ist zu Ende und, obwohl es mir wie immer unglaublich viel Spa√ü gemacht hat zu unterrichten und die Gruppe mal wieder sehr harmonisch war, freue ich mich wie jeder Lehrer √ľber die zus√§tzliche Freizeit durch alle Ferienzeiten. Den letzten Unterrichtstag haben wir vom √ľberdachten Klassenzimmer in den ruhigen Innenhof des Restaurants „Odessa“ verlegt. Da ich wie gewohnt erneut viel zu viel Zeit vor dem Beginn der Veranstaltung¬†eingeplant habe und das Restaurant f√ľr mich perfekt in der Innenstadt liegt, hatte ich noch ein paar Minuten, um meinen Dresdner Lieblingsort kurz zu besuchen – den Zwinger:

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An einem Dienstagabend hat man kaum Touristen im Innenbereich, da freuen sich offensichtlich sogar die darin befindlichen Skulpturen √ľber solche ruhigen Abende¬†¬†¬† zwinker

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Preisfrage: was macht man nun mit der dazugewonnenen Ferienfreizeit? Richtig, wir gehen zum Beispiel mit mit Katja & Antonia auf ein Erdbeerfeld im Dresdner Westen, um vor Ort seinen Bauch vollzuschlagen, aber auch, um noch etwas f√ľrs Zuhause zu pfl√ľcken:

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Da¬†man aber nicht nur von Erdbeeren satt wird, pfl√ľckten wir noch alle zusammen ein paar S√ľ√ükirschen von den B√§umen im Garten von Katjas Eltern:

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Unsere gesamte Ausbeute (Erdbeeren √ľber 3 kg !) hat trotz der Menge von jeweils einem ehemaligen Popkorneimer¬†nicht einmal bis Montag √ľberlebt¬†¬†¬† lachen

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An einem anderen Tag bin ich mit Anna zur Schlenderweinprobe beim Winzer M√ľller am Schlo√ü Albrechtsberg gegangen. Es war ein wundervoller Sommerabend: Die Sonne schien, der Winzer f√ľhrte uns durch den Park und erz√§hlte Geschichten aus der ganz fernen Vergangenheit¬†sowie √ľber die Entwicklung des Weinanbaus in Dresden¬†und lie√ü uns dabei drei Weinsorten aus seinem Weinkeller probieren:¬†M√ľller-Thurgau, Kerner und einen¬†Ros√© Domina. Hier mein Kerner und ich ¬† ¬†standard

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Wir haben einen anderen Teilnehmer der Gruppe gefragt, ob er ein Bild von uns machen k√∂nnte … nun wei√ü ich nicht, ob die Unsch√§rfe dieses Fotos daran liegt, dass der Herr keine Digitalkamera bedienen konnte oder dass wir inzwischen schon bei der dritten Weinsorte angekommen waren¬†¬†¬† zwinker

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N√§chste Unternehmung: Dass wir seit dem Verkauf des Hauses keine gro√üartige M√∂glichkeiten mehr zum Selbergrillen haben, macht uns eigentlich nicht so traurig, wie vielleicht manch einer denken mag ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†denn in unserer Wohngegend lassen¬†sich gegrillte Leckereien im nur ca. 10 min zu Fu√ü entfernten Biergarten „El Horst“ organisieren. Man muss √ľbrigens nicht zwingend immer nur Bier trinken, denn eine Wei√üweinschorle kann man dort genau so problemlos bekommen sowie eine Flasche¬†Karamalz ¬† ¬†lachen

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Eine weitere M√∂glichkeit f√ľr uns, frisch Gegrilltes auf dem Teller zu bekommen, sind der Besuch guter Freunde, welche im Gegensatz zu uns viel Freude am Garten und den damit verbundenen Arbeiten haben.¬†Wir fanden die Rasenabteilung¬†von Gundel und Peter schon immer¬†echt wundervoll –¬†und dieses Jahr haben sie diese sogar noch vergr√∂√üert und komplett umgestaltet – aber wir selber h√§tten aufgrund unserer „Gartenarbeitphobie“ vermutlich nicht den richtigen Nerv dazu, etwas Vergleichbares aus dem Boden zu stampfen¬†¬†¬† zwinker

Es ist doch ein absolut bezaubernder R√ľckzugsort, nicht wahr?

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Dorthin haben wir uns dann auch zum Essen von leckeren W√ľrstchen, Spie√üen, K√§sen und Steaks hingesetzt, welche Peter mit viel Liebe und Holzkohle zubereitet hat:

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Und sonst so? Das Wetter der letzten Wochen passte leider nicht immer zu unserer Planung und so musste ich gestern wegen der akuten Schauer- und Gewitterwarnung ein Fotoshooting im Freien auf einen sp√§teren Zeitpunkt verschieben. Stattdessen haben Anna und ich uns am Vormittag zu einem spontanen Besuch des Elbflohmarkts getroffen und sind gl√ľcklicherweise gegen Mittag nur leicht durchn√§sst wieder nach Hause gekommen. Wir hatten aber so viel Spa√ü beim St√∂bern und Quatschen, da machten dann ein paar Regentropfen auf dem Heimweg gar nix aus ¬† ¬†zwinker

Ich hoffe, auch euer Sommer bereitet¬†euch genau so viel Freude wie der unsrige. Wenn das noch nicht der Fall war, denkt einfach dran: Der erste Sommermonat ist (leider) schon vorbei, d.h. es sind nur noch zwei davon √ľbrig ¬† ¬†lachen ¬† ¬†–> Macht das Beste draus! Wir werden es auf jeden Fall ebenfalls weiter versuchen¬†¬†¬† standard

Kleine Freude am Rande: mein Blog verzeichnete¬†am Samstag den 1000. Kommentar …
Kleine Enttäuschung am Rande: aber leider nicht auf einen Eintrag von mir, sondern auf den Gasteintrag von Carsten     traurig     leider Pech gehabt!



2016 17.
Mai

Im April habe ich den weisen Spruch meiner Mutter „Schau auf den Boden: Selbst wenn du kein Geld findest, bleibt wenigstens die Nase heil“ au√üer acht gelassen und meinen Blick Dank des gew√§hlten Themas immer wieder nach oben gerichtet. Im Alltag vergisst man diese Blickrichtung leider viel¬†zu oft. Lasst es euch sagen, dass es √ľber unseren K√∂pfen sehr viel Sch√∂nes zu sehen gibt¬†¬†¬† zwinker

Ich nehme euch einfach mal mit auf den Wolkenweg:

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Au√üerdem entf√ľhre ich euch nur zu gern auf einen Himmelsplaneten:

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Manchmal sieht das Lichtspiel zwischen Sonne und Wolken auch fast wie die Geburtsstunde einer neuen Galaxie aus:

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Wenn beim Kampf zwischen Licht und Dunkelheit die dunkle Seite gewinnt …

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… kommen ganz viele Tropfen auf unsere K√∂pfe und Wege¬†nieder:

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Zum Gl√ľck bieten uns weiche Sch√§fchenwolken immer wieder einen Ausgleich und einen Grund zur Freude, wenn sie vor¬†einem leuchten-blauen Himmel auftauchen:

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Wolken machen sich √ľbrigens¬†auch als Fensterbild supersch√∂n:

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Ist es euch irgendwann eigentlich aufgefallen, dass √ľber unseren K√∂pfen sich vieles gerne auch mal hinter Wolken versteckt? Hier ein Beispiel f√ľr das Versteckspiel der Sonne:

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Auf diesem Bild versucht der Mond das Gleiche zu machen:

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Auch ein Regenbogen f√ľhlt sich hinter den Wolken anscheinend sehr geborgen¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†:

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Vögel dagegen fliegen lieber darunter:

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Und wenn die Sonne am Horizont verschwindet, f√§rbt sie die Wolken in sanfte Pastellt√∂ne ein –¬†es sieht wie ein wunderbares Aquarellbild¬†der Natur aus:

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Bei diesem Bild¬†war die Bedeutung des¬†Worts „Wolkendecke“ f√ľr mich zum ersten Mal so richtig zum Greifen nah:

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Weil ich die Wolken jetzt so richtig ins Herz geschlossen habe, wollte ich gern eine f√ľr zu Hause haben ¬† ¬†zwinker

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Aber sie können sich draußen einfach besser austoben, darum habe ich (leider) immer noch keine zahme Wolke in meiner Wohnung    zwinker    :

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F√ľr mich hat sich das Monatsprojekt auf jeden Fall sehr gelohnt, denn ich habe so unglaublich¬†viel Sch√∂nheit √ľber meinem Kopf gesehen! Aber nun bin ich erneut auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet und besch√§ftige mich im Mai sehr ausf√ľhrlich mit den Relikten eines Staates, welchen es seit 1990 nicht mehr gibt. Aber auch hier gibt es viel Spannendes und Interessantes zu finden – das w√ľrde ich euch in ca. einem Monat sehr gern zeigen wollen ¬† ¬†standard



2016 25.
Apr

Ich habe in Juli 2015¬†dar√ľber berichtet, dass meine beste Freundin Anna ihren runden Geburtstag gefeiert hat. Da man in unserem Alter¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†eigentlich schon alles an Gegenst√§nden hat, was man so zu brauchen meint, schenkten Carsten und ich ihr eben den Gutschein f√ľr einen gemeinsamen Wochenendausflug.¬†Weil Anna bislang noch nie an der Ostsee und somit erst recht nicht auf der Insel R√ľgen war, haben wir uns nach gemeinsamer Absprache kurzerhand dieses Ziel f√ľr das Einl√∂sen des Gutscheins auserkoren. Und am vergangenen Wochenende, welches wir durch einen Abbau von¬†√úberstunden am Freitag noch um einen weiteren Tag¬†verl√§ngern konnten,¬†war es endlich soweit. Ehrlich gesagt, war ich in Bezug auf das Wetter auf der Insel sehr skeptisch, denn f√ľr mich waren meine¬†beiden bisherigen Versuche, einen sch√∂nen Sommerurlaub darauf zu verbringen, total ins (Regen-)Wasser gefallen. Aber f√ľr meine Anna hat sich die Insel diesmal wettertechnisch¬†wirklich sehr ins Zeug gelegt!

Es war zwar nicht so wahnsinnig warm (wir haben schlie√ülich April !), aber es war sonnig und nur darauf kam es uns letzten Endes auch an. Wir wussten durch Wettervorhersagen, dass es k√ľhl und zum Teil recht windig sein w√ľrde und dagegen kann man ja mit passenden Klamotten ziemlich leicht etwas unternehmen¬†¬†¬† standard

Kaum angekommen, war der Sandstrand in Binz perfekt daf√ľr, um gleich nach einer langen Fahrt die Schuhe auszuziehen und barfu√ü auf dem feinen Sand einen entspannten Spaziergang zu machen:

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Eine Runde Aperol Spritz im Strandkorb machte danach bei freundlichem Sonnenschein nicht weniger Spaß!

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Wir haben allerdings nicht nur die sch√∂nen Sandstr√§nde in Binz, Sellin und Juliusruh besucht, sondern auch die gef√ľhlt¬†unendlichen Weiten der¬†Feuersteinfelder¬†in der N√§he von Prora:

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Dort haben wir allerhand hei√übegehrte, weil gl√ľcksbringende¬†H√ľhnerg√∂tter gefunden:

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Manche Besucher dieser Gegend vor uns waren richtig romantisch-kreativ und sehr geduldig beim Vollenden ihres Werks. Ich hoffe, die Form ist trotz, dass mein Mann und ich darauf sitzen, leicht erkennbar     zwinker

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Anna zog dem kleinen Feuersteingekr√ľmmel doch lieber¬†etwas gr√∂√üere Steine am Strand im Norden der Insel vor ¬† ¬†lachen

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Jedenfalls gibt dieses Schild unsere Gef√ľhlslage in den vergangenen 3 Tagen bestens wieder:

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Es waren wundervolle Tage, wir hatten wirklich sehr viel Spa√ü zusammen und weil wir alle drei Fr√ľhaufsteher sind, hatten wir am Ende noch mehr Zeit, um so viel, wie es in solch kurzer Zeit √ľberhaupt¬†geht, zu erforschen. Au√üerdem waren wir au√üerhalb der Hauptsaison dort und deswegen fanden wir zum Teil nahezu menschenleere Str√§nde vor – das war einfach traumhaft! Und so¬†wie es aussieht, hat¬†Anna diese Insel wahrlich in ihr¬†Herz geschlossen und wird vermutlich fr√ľher oder sp√§ter dort wieder auftauchen, um darauf noch mehr sch√∂ne Ecken zu entdecken:

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Ich hoffe und w√ľnsche, dass ihr dann der Wettergott ebenfalls¬†hold ist, so wie er uns diesmal war!



2016 28.
Feb

Zu meinem 45. Geburtstag im letzten November habe ich unter¬†vielen anderen sch√∂nen Geschenken auch¬†eine Eintrittskarte¬†f√ľr ein Rockkonzert bekommen. Ich war hin und weg! Ein Konzert von einem meiner Lieblingss√§nger aus meiner Studienzeit und dazu noch¬†in Begleitung von¬†Anna, meiner besten Freundin, denn das Geschenk war von ihr!

Der S√§nger hei√üt Juri Schewtschuk und er hat Anfang 80er Jahre eine Gruppe namens DDT gegr√ľndet. Ich habe davon zum ersten Mal im¬†Oktober 1988 geh√∂rt. Es hat alles mit einem Lied „–Ē–ĺ–∂–ī—Ć“ (Regen) begonnen, einer wundersch√∂nen Ballade, welche nach wie vor zu meinen Lieblingsliedern nicht nur von dieser Gruppe, sondern¬†f√ľr mich zu den besten Liedern aller Zeiten geh√∂rt¬†…¬†leider kann ich das Video zu dem Lied¬†nicht verlinken, da die GEMA irgendetwas dagegen hat ¬† *grmpf*
Im November 1988¬†fuhr ich mit ein paar Freunden nach Leningrad und habe damals in einer U-Bahnstation Karten f√ľr das Konzert von DDT gekauft. Es¬†war ein grandioses Erlebnis f√ľr eine 18-j√§hrige! Und von einem Kumpel, welcher ebenfalls damals bei diesem Konzert war, den S√§nger pers√∂nlich kannte, ihn nach der Veranstaltung hinter den Kulissen traf und ein Foto¬†machte, bekam ich einen Abzug als Geschenk. Diese Aufnahme habe ich seitdem wie einen Schatz geh√ľtet.

Ihr merkt schon, ich komme nun ins Schw√§rmen, denn ich werde gerade von Erinnerungen an meine Jugendzeit √ľberflutet¬†¬†¬† unschuldig

Zur√ľck zu den jetzigen Zeiten. Am Freitag war es endlich an der Zeit, mein Geschenk einzul√∂sen. Anna und ich trafen uns lange genug im Voraus und fuhren zum Veranstaltungsort. Nat√ľrlich haben wir dort jede Menge Bekannte, vorrangig aus russischsprachigen Kreisen, getroffen. Es gab¬†Sitzplatznummern, was ich f√ľr ein Rockkonzert zwar etwas komisch¬†fand, aber am Ende f√ľr uns auch ein paar¬†Vorteile hatte, z.B. mussten wir keinen Kampf um die besten (Steh-)Pl√§tze ausfechten ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†. Und so hatten wir noch gen√ľgend Zeit f√ľr ein paar Bilder vor dem Konzert¬†¬†¬† lachen

Ich zusammen mit Anna …

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… und ich allein mit meinen Pommesgabeln ¬† ¬†lachen

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Das Konzert war spitze: es ging √ľber 2 Stunden samt¬†einer 5-min√ľtigen Pause und begann sogar mit meinem Lieblingslied. Es wurden im Laufe des Abends viele alte Lieder gesungen und nat√ľrlich auch neue. Au√üerdem¬†hat Juri Schewtschuk einige Gedichte vorgelesen und ich finde, er ist ein¬†gro√üartiger Poet.

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Es waren nicht alle sechs Teilnehmer von DDT angereist Рzusammen mit dem Sänger waren sie nur zu dritt, aber es war immer noch großartig!

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Nach dem Konzert blieb noch eine Handvoll Fans da, um ein Autogramm von ihm¬†zu bekommen. Nat√ľrlich waren auch Anna und ich unter ihnen. Nun habe ich auf dem Bild von 1988 ein Autogramm aus 2016 stehen und bin verdammt stolz darauf ¬† ¬†standard

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Es war soooooo toll, denn ich habe mich dank Annas Geschenk¬†und dem Auftritt von DDT¬†einen Abend lang mal wieder wie 18 gef√ľhlt¬†¬†¬† zwinker



2016 01.
Jan

Der erste Tag des Jahres ist am besten daf√ľr geeignet, gleich einen Punkt von meiner gedanklichen To-Do-Wunschliste umzusetzen: die Idee, √∂fter was zu schreiben, hat auch dieses Jahr ein Pl√§tzchen darauf gefunden¬†¬†¬† standard

Diesmal haben wir Silvester mit meiner besten Freundin Anna gefeiert. Sie hat das Problem der meisten Hundehalter: ihre¬†lieben Vierbeiner, neben zwei Katzen insbesondere ein ausgewachsener¬†Rhodesian Ridgeback, vertragen die Knallerei √ľberhaupt nicht gut. Deshalb sind wir am Abend des 31. zu ihr gegangen und urspr√ľnglich war nur eine kleine Gesellschaft aus ihr, dem Hund Leon und uns beiden¬†geplant. Aber wie es so¬†sch√∂n hei√üt: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erz√§hl ihm von deinen Pl√§nen ¬† ¬†lachen
Sehr kurzfristig kam noch eine weitere Freundin von ihr dazu und¬†noch spontaner erschien eine halbe Stunde¬†vor Mitternacht ein weiteres P√§rchen aus ihrem Bekanntenkreis. Alles kein Problem,¬†wir hatten f√ľr alle genug Essen auf dem Tisch¬†¬†¬† standard

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Und das auf dem Foto ist bei Weitem noch nicht alles, denn wir hatten noch weitere¬†Vorr√§te auf dem k√ľhlen Balkon zwischendeponiert! So ist das eben, wenn zwei slawisch-gepr√§gte Gastgeberseelen aufeinandertreffen …
Da Anna alleine ist und im Alltag nicht besonders viel isst, schleppten wir am Ende der Feierlichkeiten noch einiges wieder zur√ľck in unsere OLCA-K√ľche. Zusammen mit dem √ľblichen Wochenendeinkauf sah¬†der Inhalt unseres K√ľhlschranks dann am ersten Morgen des Jahres 2016 so aus:

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Egal, wird schon weggehen – zur√ľck zu gestern: Die Zeit bis zum Jahreswechsel haben wir mit viel Quatschen und Essen wunderbar √ľberbr√ľckt. Au√üerdem konnten¬†wir einige andere zeitzonenbedingte Jahresbeginne durch das Ansto√üen mit einem Gl√§schen mitfeiern, denn unsere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte leben eben nicht nur mit der mitteleurop√§ischen Zeit. So haben wir mit etwa 5 Stunden Versp√§tung zuerst¬†auf das australische Neujahr getrunken, danach kamen rechtzeitig das georgische, russische, ukrainische und letzten Ende auch das einheimische dazu ¬† ¬†standard

Aus R√ľcksicht auf Leons zartes Gem√ľt gab es dieses Jahr kein Feuerwerkgucken und auch keine selbstgez√ľndeten Wunderkerzen. Zudem knallte es drau√üen ja schon seit Nachmittag ganz doll¬†und der „kleine Zartbesaitete“ stapfte sehr nerv√∂s und etwas hysterisch hechelnd durch die Wohnung. „Sp√§tzchen“ (so ruft Anna ihn gerne)¬†f√ľhlte sich erstaunlicherweise in Carstens N√§he, genauer gesagt unter seinem Stuhl, irgendwie am wohlsten. Ich sch√§tze, er hoffte auf seinen gesicherten Schutz vor den b√∂se zischenden und knallenden Geistern von Drau√üen durch meinen gro√üen und starken Mann¬†¬†¬† lachen

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Carsten und ich¬†waren dann irgendwann zwischen 2 und 2:30 Uhr wieder in unseren eigenen vier W√§nden und ich landete umgehend¬†im Bett, wo ich augenblicklich einschlief. Mein lieber Mann r√§umte noch ganz im Alleingang unsere Futterk√∂rbchen mit den¬†vielen Resten aus und verstaute alles im K√ľhlschrank – daf√ľr bin ich ihm so dankbar ¬†¬† verliebt

Ich hoffe, ihr alle habt den Rutsch ins Neue Jahr auch so problemlos √ľberstanden wie wir. Ein leichtes √úbergewicht nach so einer Nacht z√§hle¬†ich nicht zu einem Problem, es ist doch vielmehr ein allj√§hrliches Ritual¬†¬†¬† lachen

Ich w√ľnsche euch allen ein gesundes, gl√ľckliches und friedliches Jahr 2016!!!

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2015 26.
Dez

Wie die treuen Leser vermutlich schon gemerkt haben, bin ich meinem Schreibrhythmus untreu geworden¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†aber seit einer Woche hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm und¬†es gab¬†so viel¬†Interessantes zu erleben, da blieb einfach keine Zeit zum Schreiben √ľbrig¬†¬†¬† standard

Genau eine Woche vor Heiligabend waren Anna, Carsten und ich auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt¬†– dieser ist im Vergleich zu denen in der Innenstadt klein … daf√ľr aber fein und mit liebevoll best√ľckten Marktst√§nden sowie leckeren Essen und Getr√§nken, wo¬†ein Orangenpunsch auch noch wirklich nach Orange schmeckt und Apfelgl√ľhwein noch echten Apfelgeschmack beinhaltet. Davor machten wir noch einen Abstecher zur Russischen Weihnacht¬†– dieser Markt war wirklich mini und bestand aus sage und schreibe drei St√§nden. Aber der Schaschlik¬†schmeckte gro√üartig und auch die Tschebureki¬†(flache gro√üe halbrunde Teigtaschen mit Hackfleischf√ľllung, welche¬†gebraten oder frittiert werden) waren nicht von schlechten Eltern ¬† ¬†standard
Nach dem Besuch beider M√§rkte bzw. auf dem Heimweg, liefen wir an einem Geschenkeladen vorbei, welcher extrem s√ľ√üe Keramikb√§ren verkaufte:

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Einer von ihnen durfte mit zu uns nach Hause und schaute ein paar Tage später zu, wie Heini und Kl. Dinkelmann unseren Tannenbaum dekorierten:

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Am Freitagabend waren wir zu Katjas Geburtstagsfeier in die L’Osteria eingeladen. Ich habe mich gegen eine wagenradgro√üe Pizza entschieden, welche zwar verlockend, aber auch zu riesig aussah,¬†und nahm stattdessen lieber Muscheln in Wei√üweinso√üe – sie¬†waren echt lecker!

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Und weil die Pizzen alle so riesig waren, sodass unsere Nachbarinnen mit ihren alleine nicht fertig wurden, durften Carsten (er hatte sich Nudeln ausgesucht) und ich eben so von jeder etwas kosten    zwinker
Wir hatten ganz viel Spaß bei der Feier und bei den lustigen Gesprächen verging die Zeit superschnell. Am Ende verließen wir das Lokal gutgelaunt erst irgendwann gegen Mitternacht    unschuldig

Wie sich¬†am Tag danach herausstellte, war jene¬†Geburtstagsfeier quasi eine „Aufw√§rm√ľbung“ f√ľr den nun folgenden Geburtstag von Francis Mohr. Seine¬†Feier begann erst um 20 Uhr und auch hier geh√∂rten Carsten und ich zu den letzten G√§sten, denn es war eine sch√∂ne, bunte Gesellschaft und man hatte √ľber den gesamten Abend verteilt, ganz viele verschiedene Themen zu besprechen. Wie √ľblich fand¬†mein letztes Gespr√§ch in der K√ľche statt, diesmal¬†mit Claudia, der Hausherrin, welche ein gro√üartiges Talent hat, alles perfekt zu organisieren ¬† ¬†standard
Man wei√ü ja, K√ľchengespr√§che sind meistens die spannendsten ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nach diesem wunderbaren Geburtstagsfest landeten wir sogar erst um 3 Uhr in unseren Betten!

Aber leider stand Ausschlafen an diesem Sonntag nicht zur Debatte, denn zum einen erwarteten wir gegen Mittag unsere lieben Freunde aus Breslau bei uns in Striesen und gegen Abend¬†sollte¬†Stephanie √ľber die nun noch verbleibende Adventszeit bei uns einziehen. Ergo, die Zeit bis zur Ankunft von Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia wurde mit Budenschwung (s√§chsisch f√ľr Hausputz)¬†verbracht – blo√ü gut, dass ich nicht mehr ein ganzes Haus, sondern nur noch eine Wohnung¬†in Ordnung zu bringen¬†hatte ¬† ¬†zwinker
Unsere polnische G√§ste wollten nach einer kleinen F√ľhrung durch das Apartamento OLCA vorrangig die Dresdner Weihnachtsm√§rkte besuchen und so st√ľrzten wir uns entgegen aller Gewohnheiten auch mal an einem Wochenende ins Gew√ľhl, was sonst die Einheimischen lieber¬†versuchen zu vermeiden. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof wird unseren Freunden wohl als sch√∂nster in Erinnerung bleiben, denn da man dort am Wochenende Eintritt bezahlen muss, war dieser nicht ganz so √ľberlaufen, wie der anschlie√üend besuchte¬†Advent auf dem Neumarkt¬†und nat√ľrlich der mittlerweile √ľber die s√§chsischen Grenzen hinaus bekannte¬†Striezelmarkt.

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Zeitlich hat am Sonntag alles so perfekt gepasst, dass wir nach der Verabschiedung der Breslauer, welche auf der Heimfahrt noch einen Stopp in Bautzen und G√∂rlitz einlegen wollten, nicht ganz eine Stunde sp√§ter unsere Kleine am Busbahnhof abholen konnten. Danach geh√∂rte ihr und¬†zwei Tage sp√§ter auch ihrer gro√üen Schwester unsere (beihnah) ganze Aufmerksamkeit … abgesehen von ein paar Tagen (Mo & Di) auf Arbeit gehen. Unter anderem haben wir es in dieser Zeit sogar geschafft, ins Kino zu gehen und zusammen mit Stephanie „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“¬†anzusehen. Die Geschichte ist leider etwas d√ľnn, aber der Film ist dennoch sehenswert, besonders f√ľr die, welche die urspr√ľnglichen Teile aus den 70ern¬†m√∂gen. Stephanie hat es¬†auf dem Heimweg¬†aus meiner Sicht so richtig gut¬†zusammengefasst: „Chewbacca und Han Solo sind die besten“ ¬† ¬†zwinker

Am Montag waren wir bei Ines und Torsten zum Raclette in ihrer neuen K√ľche eingeladen. Diese ist nigelnagelneu, sehr modern und vollgespickt mit ganz viel High-Tech – sehr beeindruckend!¬†Aber die¬†Gem√ľtlichkeit beim Raclette ist zum¬†Gl√ľck so herrlich unver√§ndert altmodisch geblieben und¬†darum wurde auch dieser Abend seeehr lang¬†¬†¬† standard

Am Mittag des Heiligabend vernichteten wir mit den M√§dels den am¬†Tag zuvor¬†gemeinsam zubereiteten Kartoffelsalat a la OLCA¬†inklusive der obligatorischen W√ľrstchen, denn gegen 18 Uhr stand Uwe schon vor der T√ľr, um die Kinder f√ľr die restlichen Weihnachtstage zu sich nach Miltitz zu holen. Danach gab es aber kein Halten mehr und der Weg f√ľhrte ins Wohnzimmer, wo unser Tannenb√§umchen als Kr√∂nung schon auf dem √ľblichen Geschenkeberg thronte – bei uns wird eben auch jede noch so kleine Kleinigkeit eingepackt, um den Spa√ü des Auspackens unter Aufsicht der insgesamt drei wartenden Augenpaaren so richtig zu zelebrieren:

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Und dann ging endlich die Bescherung los und es wurde wie jedes Jahr ein stundenlanges Vergn√ľgen!

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Ich habe wie so oft, ein paar „b√§rige“ Geschenke bekommen: ein Buch¬†√ľber Paddington B√§r, denn diese Kultgeschichten haben bei mir in den B√ľcherregalen¬†tats√§chlich noch gefehlt, und die¬†Trickfilm-DVD „Ernest & Celestine“ – ich finde, es ist alles so liebevoll gezeichnet und auch die gesamte Geschichte drumherum mochte ich sehr. Die gr√∂√üte √úberraschung war f√ľr mich aber ein Gutschein von Carsten f√ľr¬†einen Weit-Weit-weg-Strandurlaub. Wenn wir uns festgelegt haben, werde ich euch verraten, wohin die Reise gehen soll ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†mein Schatz ist eigentlich¬†ein Berge-Fan, aber nicht nur deshalb rechne ich ihm das Geschenk sehr hoch an!

Carsten hat von Kindern z.B. etwas zum Spielen bekommen:

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Irgendwie habe ich aber das Gef√ľhl, er wird nicht sehr lange damit spielen k√∂nnen ¬† ¬†zwinker
Ein¬†anderes Spiel, welches die Kinder uns schenkten, wird da wohl etwas l√§nger √ľberleben:¬†Bezzerwizzer. Das wurde nat√ľrlich auch gleich nach der Bescherung eingeweiht und ob man es glaubt oder nicht, ich habe tats√§chlich sogar¬†eine von zwei Runden gewonnen¬†¬†¬† lachen !

Au√üerdem haben die Kinder meinen Wunsch, unseren Tassenvorrat zu erweitern, erf√ľllt:

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Ich war wirklich sehr √ľberrascht, als ich erfahren habe, dass sie beide¬†die Tassen selbst bemalt haben, denn ich dachte, sie wurden bereits mit diesen Zeichnungen verkauft. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kreativen Kinder und freue mich auf den Einsatz des neuen Geschirrs in unserer K√ľche!

Da die Mädels uns noch am Heiligabend verließen, um in Miltitz weiterzufeiern, gönnten Carsten und ich und gestern, am 1. Feiertag, ganz viele entspannten Stunden in der Toskana Therme in Bad Schandau Рvom Liquidsound-Becken kann ich einfach nicht genug bekommen! Aber auch das entspannte Saunieren samt Ausprobieren aller vorhandenen Schwitzbuden hat mir und meinem Körper sehr gut getan.

Und nun heute, am 2. Feiertag, kommen wir endlich einmal dazu, all die vielen sch√∂nen Erlebnisse Revue passieren zu lassen und voller Dankbarkeit an unsere Familie und unsere Freunde von Nah und Fern zu denken, welche uns in den letzten Tagen so viel Freude geschenkt haben – sch√∂n, dass es euch gibt und das zum Gl√ľck nicht nur zu Weihnachten¬†¬†¬† standard ¬† ¬†verliebt