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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 14.
Apr

In den letzten Tagen haben¬†sich Viren aller Art¬†eingebildet, dass sie bei uns willkommen sind … was definitiv nicht der Fall ist, aber sie sind trotzdem gekommen ¬† ¬† teufel

Zum einen haben sie meinen K√∂rper √ľberfallen und schon am Mittwoch¬†fing ich an, sie mit allen m√∂glichen Mittelchen zu verscheuchen. Aber irgendwann habe ich dann doch aufgegeben und¬†am Freitag beschlossen, einen ganzen Tag¬†zusammen mit Kissen und Teddyb√§ren nur im Bett zu verbringen – die Teddys¬†sind ja wenigstens hustenvirenresistent. Somit bestand mein Freitag eben aus ein wenig Lesen, ein wenig Schlafen, von einem Reizhustenanfall wach werden, Tee trinken und die st√§ndige Wiederholung dieses Ablaufes. Meine Familie und Freunde hatten Mitleid mit mir und richteten¬†aufgrund dessen alle Pl√§ne nach mir aus. Eine f√ľr den Sonntag geplante Wanderung mit G√ľnter und Barbara wurde um zwei Wochen vertagt. Carsten und Stephanie haben ohne meine Hilfe die dringend ben√∂tigten Bretter f√ľr unseren Garten besorgt, um am Folgetag unseren Hang wirksam zu befestigen, sie haben¬†alle Eink√§ufe erledigt und auch die f√ľr Samstag geplante Gartenarbeit einfach perfekt erledigt. Ich bin mit dem Aussehen unseren Hangs auf der Terrassenseite sehr zufrieden und muss die neuen Bretter einfach nur mal zwischendurch etwas dunkler anstreichen, damit sie zum einen nicht mehr so ins Auge springen und zum anderen vielleicht etwas l√§nger halten. Bilder folgen – versprochen.

Das war Virenstory Nr.1¬†… die andere fiel mir ganz beil√§ufig durch den un√ľbersehbaren Google Chrome-Hinweis „Achtung: Malware!“ auf, der sowohl meinen Blog als unsere gesamte Homepage betraf. Das √ľbrigens nat√ľrlich auch am eh schon √ľberf√ľllten Freitag. Ich habe¬†sofort meinen pers√∂nlichen Sysadmin informiert und nach einigen Nachforschungen hat Carsten sich zur√ľckgemeldet. Diese Meldung ist tats√§chlich wahr, allerdings lag¬†es nicht direkt an uns, sondern an unserem Webseitenhoster 1&1. Sowohl unsere Webseite inklusive meinem WordPress-Blog als auch die reine HTML-Webseite von der Feiermanufaktur¬†sind durch Schadcode erweitert worden – bei getrennten Pa√üw√∂rtern, unterschiedlichen Umgebungen und Sicherheitsmechanismen bleibt die einzige Gemeinsamkeit der Speicherplatz-Server. Als mein Mann von der Arbeit nach Hause kam, hat er in m√ľhevoller Handarbeit schnellstm√∂glich alle Dateien „desinfiziert“. Nun kann ich sagen, dass wir jetzt wieder clean sind.

Und die Schnupf- & Hustenviren werde ich auch demnächst los!     lachen



2012 25.
Nov

In den letzten zwei Wochen habe ich kaum Ruhe gehabt, etwas zu schreiben, denn Langeweile ist bei uns nach wie vor ein v√∂llig unbekanntes Wort. Allerdings kommt zu meinen eigenen Aktivit√§ten, welche bereits an- und aufregend genug sind, noch ein weiterer H√∂hepunkt: wir¬†k√§mpfen gerade¬†mit dem Gipfel der pubert√§ren Entwicklung bei Stephanie und hoffentlich¬†ist eine R√ľckkehr zum normalen Familienleben nicht mehr weit entfernt. Mehr Worte sollen zur Wahrung des Familienfriedens an dieser Stelle nicht verlautet werden …

Aber es gab auch sehr viele schönen Erlebnisse in meinem Leben in den letzten Tagen     zwinker

– Alles, was mit dem Tod von Carstens Mutter zu tun hatte,¬†damit sind¬†die amtlichen und beh√∂rdlichen Vorg√§nge gemeint und¬†nicht die Gef√ľhle und Erinnerungen, ist nun endg√ľltig abgeschlossen. Die letzte K√ľndigung bzw. R√ľckzahlung ist¬†eingetroffen und nun kann mein Mann sich mit voller Konzentrtation den anderen, derzeit auf Eis gelegten Projekten widmen.

– Ich habe √ľber Couchsurfing eine neue Dresdnerin namens Evelyn kennengelernt und festgestellt, dass wir sprachlich und auf Interessen bezogen¬†√§u√üerst viele Gemeinsamkeiten haben. Ich sch√§tze, es wird in diesem Fall nicht nur bei einer losen Bekanntschaft bleiben ¬† ¬† zwinker

– Mit Evelyn habe ich z.B. auch die 1. Dresdner Literaturmesse „Schriftgut“ besucht: noch ist diese Veranstaltung klein, gem√ľtlich und¬†au√üerdem sehr familientauglich. Hoffentlich bewahrt sie sich auch noch nach weiteren Messeterminen¬†etwas diesen Charme.

– Andrea hat f√ľr sich und mich Konzertkarten organisiert und wir haben einen wundersch√∂nen Abend mit Musik und Gesang von Cecile Corbel miterleben d√ľrfen: bezaubernd und elfenhaft! Wer Harfenmusik liebt, sollte sich diese K√ľnstlerin wahrlich nicht entgehen lassen!

– Ein weiteres kulturelles Highlight der letzten Tage war f√ľr mich eine Lesung von der bekannten russischen Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja. Ich liebe ihre B√ľcher, denn ihre Geschichten und ihre Art zu erz√§hlen ber√ľhren mich sehr. Ihr neues Buch „Das gr√ľne Zelt“ („–ó–Ķ–Ľ–Ķ–Ĺ—č–Ļ —ą–į—ā–Ķ—Ä“) habe ich allerdings nicht direkt im Anschlu√ü an die Veranstaltung gekauft, denn es¬†war nur in Deutsch vorhanden. Meine Bestellung f√ľr¬†eine Ausgabe in der Originalsprache¬†konnte ich gestern bei¬†einem der zahlreichen Onlinebuchhandlungen f√ľr¬†Russischsprachige aufgeben. Zur der Lesung bin ich aber nat√ľrlich nicht allein gegangen, sondern mit der oben erw√§hnten Evelyn und meiner Anna. Ich war zudem sehr froh, dass ich die beiden M√§dels richtig eingesch√§tzt habe – die Chemie zwischen ihnen hat auf Anhieb gestimmt ¬† ¬† standard

– Carstens sportliche Vergangenheit und sein engagiertes Mitwirken beim SG Gittersee vor einigen Jahren hat uns im positiven Sinne eingeholt: Wir beide¬†sind zur Jubil√§umsfeier „55 Jahre¬†Abteilung Badminton“ eingeladen worden und es hat uns sehr gefreut, all die vielen bekannten und netten¬†Gesichter wiederzusehen und nebst einem leckeren Buffet das ein oder andere Schw√§tzchen¬†halten zu k√∂nnen.

– Am Bu√ü- und Bettag (eigentlich ein Feiertag in Sachsen) war ich √ľbrigens arbeiten, denn f√ľr unsere deutschlandweiten Kunden¬†gibt es in meiner Firma jedes Jahr eine Notbesetzung¬†– und nun war auch ich mal wieder an der Reihe. Mein Hauptspruch¬†in diesen 8 Stunden:¬†“ Warum ich trotz Feiertag ihren Anruf entgegennehme ? Ich bin eben gern f√ľr Sie da und au√üerdem wollte ich Ihnen sagen, dass¬†heute bei uns eben¬†eigentlich frei ist.“¬†¬†¬†¬†¬†lachen

Ach ja, die zwei Wochen¬†sind mal wieder ratzfatz an mir vorbei geflogen … aber wie der Sachse sagt: „Schee war’s“¬†¬†¬†¬† standard



2011 05.
Sep

Das¬† Wochenende war einfach umwerfend! Solche Freitage+Samstage+Sonntage w√ľnsche ich mir im n√§chsten Sommer regelm√§√üig!¬†¬†¬† standard

Bei diesem Wetter ging selbst die Arbeit fast wie von¬†Zauberhand: Unser W√§schesack namens Bulla war komplett leergewaschen, die Fahrr√§der haben sich von den letzten Schlamm- und Sandresten vom R√ľgen-Urlaub getrennt und auch unser Zaun hat endlich seinen Doppel-Anstrich bekommen:

Mein Mann hat sich erneut als großer MacGyver-Fan geoutet und hat richtig ausgefallene Ideen zur Trocknung der Zaunsegmente umgesetzt. Ich war von seiner kreativen Lösung wirklich sehr beeindruckt!    verliebt

Au√üerdem habe ich die Chance genutzt und Stephanie bei ihren Hausaufgaben f√ľr den Kunstunterricht geholfen. Sie hat daf√ľr n√§mlich einige Aufnahmen von sich selber gebraucht und ich habe mich als Fotografin angeboten.¬†¬†¬† zwinker

Hier sind ein paar Ergebnisse des Fotoshootings. Ich finde, meine Kleine macht sich gut als Model.    zwinker

 

 

Auf jeden Fall hatten wir viel Spaß dabei.    lachen

Von dieser Sommerfreude k√∂nnen wir nun ab heute in den schwer verregneten Tagen noch ganz lange zehren … und das ist auch¬†gut so!



2011 15.
Mai

Der gestrige Tag war f√ľr uns alle wirklich etwas spannend geworden. Wir haben uns schon lange vorgenommen, unseren alten, maroden und inzwischen sogar etwas l√§dirten Zaun durch einen neuen zu ersetzen. Wir wollten das schon vor einer Ewigkeit machen, aber¬†die ersten Versuche, passende Zaunst√ľcke im Ganzen zu kaufen, haben sich als ein Problem erwiesen.¬†Der Ursprungszaun wurde noch vom¬†Bautr√§ger eingesetzt und vermutlich hat er damals g√ľnstig ein Auslaufmodell erworben. Jedenfalls passten bei den modernen Ausf√ľhrungen die Abst√§nde zwischen den nicht verschiebbaren Metallpfosten und den aktuell verf√ľgbaren Zaunbl√∂cken gar nicht mehr zusammmen. Daher wussten wir, dass wir mehr¬†Aufwand betreiben m√ľssen, um alles einzeln passend¬†zu bauen. Das war der¬†eigentliche Grund, warum wir das¬†lange vor uns hergeschoben haben. So viel zur Vorgeschichte.¬†¬†¬† standard

Jetzt ¬†hatten wir schon alles vorbereitet und die Aufgaben verteilt. Andrea musste wieder ihr Geld an der Kasse eines Discounters verdienen und noch¬†etwas zu Essen besorgen,¬†deshalb war sie gestern von der Zaunbauorgie befreit. Carsten hat schon vorher die bereits¬†gekauften¬†Zaunelemente in seine Einzelteile zerlegt und¬†dabei ist ihm leider ein¬†langer Balken durch- und ein paar Zaunlatten¬†angebrochen, was wir zun√§chst nicht als gro√üe Trag√∂die betrachteten.¬†Gestern Morgen¬†war dann alles f√ľr den Neuaufbau vorbereitet. Stephanie und ich haben die Schleifarbeiten aller Holzteile (Vorbereitung zum baldigen Streichen) √ľbernommen und¬†Carsten¬†nahm zuerst den alten Zaun auseinander, um¬†dann den neuen nach und nach zusammenzubauen. Sein Holzunfall beim vorherigen Zerlegen hatte allerdings zur Folge, dass wir in der Mittagszeit nochmals zum Baumarkt ged√ľst sind, um die¬†noch fehlende¬†Anzahl an Balken und Latten zu besorgen. Zwischen 13.00 und 15:00 Uhr sollte man ja sowieso¬†keinen L√§rm machen …

Aber flott und fleissig wie wir nun mal sind, hatten wir schon kurz nach 16 Uhr alle Säge- und Abschleifspuren zusammengefegt und das Werkzeug wieder im Keller verstaut.    cool    Nun muss ich nur noch auf ein regenfreies Zeitfenster warten, um das Holz mit Zaunlasur zu bearbeiten.

Sozusagen als Belohnung trafen wir uns abends mit Freunden vor dem Fernseher und schlossen Wetten dar√ľber ab, wer der Gewinner des Eurovision Song Contests sein wird. Die¬†Favoritenrunde der 5 Anwesenden bestand aus Deutschland, Ireland, Island, Bosnien-Herzegovina und Spanien. Wie man nun weiss,¬†hat das Duett aus Azerbaijan gewonnen, wor√ľber unsere ganze ESC-Runde etwas √ľberrascht und verwundert war.¬† Aber¬†daf√ľr k√∂nnen wir im n√§chsten Jahr mal sehen was Baku an Unterhaltung zu bieten hat.



2011 16.
Apr

Diese Woche hat mich ein wenig verwöhnt, naja, eigentlich ganz schön verwöhnt    lachen

Zum einen kam der Arbeitskollege, dessen Vertretung ich √ľbernommen habe, 2 Tage eher in die Firma zur√ľck als geplant. Dann sa√ü pl√∂tzlich ein B√§r auf meiner Tatstatur. Die Frau des Kollegen hat ihn eigenh√§ndig ausgestopft. Er hei√üt Mario und hat eine etwas schiefe Nase, daf√ľr aber einen derart s√ľ√üen Blick, dass sogar mein Mann dem nicht lange standhalten konnte. Eigentlich habe ich inzwischen keine B√§renzuzugsgenehmigung mehr von ihm, aber Mario darf jetzt mit Ying und Yang auf der Couch sitzen und quatschen. Immerhin haben die drei Teddys¬†ein gemeinsames Thema, denn ich habe sie alle nach und nach¬†in meinem B√ľro gefunden. Zwei weitere B√ľrozuz√ľgler haben andere Positionen in meinem Haus bezogen, aber diese drei haben nun die Couch f√ľr sich¬†allein. Wenigstens so lange, bis auch wir den Anspruch auf den entsprechenden Sitzplatz erheben.¬†¬†¬† zwinker¬†¬†

S√ľ√ü, die Drei, nicht wahr?

Aber das ist noch nicht alles! Das Bild von den Bärlis habe ich mit MEINER NEUEN DIGITALSPIEGELREFLEXKAMERA GEMACHT, WELCHE MEIN MANN MIR EINFACH SO GESCHENKT HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist eine supertolle Canon EOS 1000D und ich freue mich wahnsinnig dar√ľber und kann es immer noch nicht fassen, dass sie mir geh√∂rt!!!! Carsten und ich haben abgemacht, dass wir uns zu Ostern nichts schenken und er wusste von meinem lang gehegten¬†Wunsch, eine Kamera in dieser Art zu haben.¬† Ich habe allerdings immer gesagt, „wenn ich gro√ü bin, dann kaufe ich mir eine“¬†. Und nun habe ich sie!!!!¬†¬† Ist mein Mann nicht der allerbeste auf der Welt?!¬†¬†¬† kuessen¬†¬† verliebt

Er hat noch eine gute Tat jetzt auf seinem Olgakonto, denn auch unsere Terrasse ist jetzt wieder komplett mit frischem, feink√∂rnigen Sand bedeckt. Der Sommer kann¬†kommen!!!! Hauptsache die Katzen aus der Nachbarschaft¬†entdecken diesen¬†Traum im Sand¬†nicht zu fr√ľh.¬†¬†¬† zwinker

In einer Viertelstunde kommen ein paar Freunde vorbei und wir werden zum ersten Mal unseren Grill herausholen und einen sch√∂nen, wenn auch etwas k√ľhlen, Aprilnachmittag geniessen.¬†¬†¬† standard



2011 28.
Mrz

Irgendwie k√§mpfe ich heute ganz schlimm gegen meine Fr√ľhjahrsm√ľdigkeit an. Ich sch√§tze, dass die gestrige Zeitumstellung auch ihr Scherflein dazu beigetragen hat. Aus Erfahrung weiss ich, dass ich etwa eine Woche brauchen werde, um die fehlende Stunde am fr√ľhen Morgen wieder irgendwie zu kompensieren. Aber wenn das Wetter jeden Tag ein wenig besser wird, dann werden meine Abende k√ľnftig nicht nur mit Taxi-Diensten und etlichen Sport- und Sprachlernterminen ausgef√ľllt, sondern auch mit einem steten Garteneinsatz.

Mein Gr√ľnzeug vor, neben und hinter unserem Haus wird es hoffentlich freuen, wenn ich abends wenigstens ein St√ľndchen um sie herumschlawenzeln und alte √Ąste abschneiden oder gro√üz√ľgig passenden D√ľnger ausstreuen kann. Wobei man schon darauf achten soll, dass der Rhododendrond√ľnger nicht auf die Grashalme der Wiese kommt, denn diese verlangen nat√ľrlich nach Rasend√ľnger. Wenn ich f√ľr alle Pflanzenarten den wirklich perfekt abgestimmten Wachstumsunterst√ľtzer kaufen w√ľrde, h√§tte ich vermutlich in unserem Gartenh√§uschen kein Platz mehr f√ľr irgendetwas anderes.¬†¬†¬† zwinker

Aber wie schon erw√§hnt, in dieser Woche habe ich laut Familienplaner keinen freien Abend zur Verf√ľgung. Noch sieht die Woche danach etwas besser aus, aber ich f√ľrchte auch dort werden die leeren K√§stchen in meiner Spalte schnell gef√ľllt. Vielleicht sollte ich anfangen, die Termine auch mit mir selber einzutragen, sonst komme ich nie zu Ruhe.¬†¬†¬† zwinker



2011 24.
Feb

Dank meiner Familie habe ich keine Zeit mich zu langweilen und irgendwie auch mal daf√ľr kurz hier zu schreiben. Die M√§dels haben noch Ferien und unsere Mahlzeiten dehnen sich immer aus, da wir irre gern miteinander reden und kommen dabei von einem Thema auf das andere. Das macht echt viel Spass und dabei erf√§hrt jeder von uns mehr aus dem Leben der anderen Familienmitglieder, als sonst im straff organisierten Alltag. Carsten kann jetzt seine Nebenverdiensterfahrungen aus der Jugendzeit mit Andrea austauschen, denn sie verdient neuerdings auch etwas Geld, indem sie bei einem Discounter in der N√§he an der Kasse sitzt.

Aber leider stand Carsten uns in den letzten Tagen nicht immer f√ľr ein Schwatz zur Verf√ľgung, denn am Wochenende lag der Gute mit Fieber auf der Couch, aber sein starker K√∂rper hat das bis Montag auch ohne Antibiotika erfolgreich bek√§mpft. Zwischenzeitlich br√ľtete er (fast im wahrsten Sinne des Wortes) an einem anderen Problem. Sein Sitzfleisch wurde an einer Stelle rot und hart, die Stelle vergr√∂sserte sich immer mehr und ich habe ihn schliesslich beh√ľpft, doch mal zum Arzt zu gehen. Mir zuliebe hat er das getan und prompt wurde er geradewegs von dort in die Notfallchirurgie √ľberwiesen. Aber auch hier hat sich sein K√∂rper von der robusten Seite gezeigt, denn er hat es wirklich vollbracht, dass er bereits einen Tag bzw. Nacht im Krankenhaus schon wieder ins Familien- und Berufsleben entlassen wurde.
Wie gesagt, langweilig wird es in der Casa OLCA wird es wirklich nicht    ;0)

Übrigens, diesen Eintrag habe ich ungewohnterweise mit unserem iPad geschrieben, Tippfehler sind deshalb nicht ausgeschlossen    ;0)



2011 26.
Jan

In der¬†KiF¬†ist¬†der Dienstag¬†sogar wirklich ein Kinotag,¬†aber als ich mich spontan in der letzten Woche mit einer Kollegin verabredete, haben wir uns auf den gestrigen Abend einfach so geeinigt, weil er uns am besten in die¬†dienstlich-private¬†Terminplanung¬†gepasst hat. Das Kino ist ganz in der N√§he¬†unserer Arbeit und die M√∂glichkeit direkt aus dem B√ľro in v√∂llig andere Welt abzutauchen gefiel uns sehr. Es gibt ja eben Filme, welche frau schlecht mit einem Mann schauen kann, da sie sich mehr mit Gef√ľhlen befassen, als mit Kampf um Gerechtigkeit mit harten Bandagen.¬†¬†¬† zwinker

Der Film „Das Labyrinth der W√∂rter“ ist ein Streifen, bei dem es um verschiedene Arten von Liebe geht. Nat√ľrlich gibt es auch eine Geschichte √ľber die klassische Beziehung zwischen Frau und Mann, aber diese ist nicht besonders vordergr√ľndig. Eine viel gr√∂√üere Rolle spielt die tiefe, innige Freundschaft zwischen einem 40-¬†j√§hrigen Mann, dem das Lesen schon immer schwer fiel, und einer¬†45 Jahre √§lteren Dame, welche sich in der B√ľcherwelt am wohlsten f√ľhlt. Es geht haupts√§chlich um die Liebe zum Lesen – ja, auch ich bin in¬†Seiten, Buchstaben und Einb√§nde verliebt.¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† . Denn das Lesen kann unser Denken, unser Tun und deswegen auch unser Leben zum Besseren¬†wenden.

Auch diese Botschaft fand ich sch√∂n: Eine zuf√§llige Begegnung und ein nettes Wort k√∂nnen unsere Welt genau so gut ver√§ndern.¬† Summa sumarum ist das ein wirklich netter Film, um sich zu erinnern, dass das Leben nicht nur aus negativen Emotionen besteht, man muss bloss offen f√ľr positive Eindrucke bleiben, denn das erm√∂glich uns mehr zu geniessen.

Da das „Kino in der Fabrik“¬†ein Programmkino ist, werde ich versuchen¬†in¬†Zukunft¬†die dortige¬†Filmzusammenstellung aufmerksamer zu beobachten und mir hin und wieder einen filmreichen Feierabend gestalten, es muss ja nicht nur dienstags sein.¬†¬†¬†¬†¬† standard



2010 30.
Nov

Normalerweise schreibe ich jedes Wochenende einen Blogeintrag. Diesmal habe ich das nicht geschafft, da es sehr ausgef√ľllten Tage geworden sind.

Ich bin nämlich am Freitag ein Pfirsich geworden. Wobei ich gestehen muss, dass die Zahl 40 mir weniger Angst macht als ich es mir vorher ausgemalt habe.

Seit Donnerstag habe ich gebacken, gekocht und war v√∂llig aufgekratzt. Am Freitag feierte ich mit den Kollegen auf Arbeit und wurde von ihnen mit vielen s√ľ√üen (im wahren und im √ľbertragenen Sinne) √ľberrascht. Auch die Kunden haben sich gemeldet, nicht um zu bestellen, sondern mir einfach alles Gute zu w√ľnschen. Von einer Firma habe ich mit Blumenboten einen Blumenstrau√ü mit eingebundenen Teddy bekommen. Das war schon der zweite am gleichen Tag¬†¬†¬† ¬†lachen¬†¬†¬† Mein Mann verteidigt nun unser Bett, da noch mehr B√§ren dort einfach zu viele w√§ren ¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† Zu Hause wartete auf mich die ganz traditionelle Post von Alex und von Eva. Ich war sehr ger√ľhrt, nicht nur √ľber die tollen Worte der Beiden, sondern auch √ľber den √úberraschungsinhalt der Botschaft aus Portugal¬† ¬† geschenk

Nachmittags feierte ich mit meinem Mann und meinen M√§dels. Ich muss sagen, ich habe eine wirklich kreative Familie. Von Carsten habe ich Pfirsisch-Ohrringe und -Kette sowie ein T-Shirt bekommen, welches er selber speziell f√ľr mich entworfen hat und bedrucken lie√ü. Ich musste ihm versprechen, beides bei meiner gro√üen Feier im Zschongergrundbad am Samstag zu tragen. Die Kinder haben einen ganz witzigen Auftritt vorbereitet und haben mir eine Flasche ukrainischen Sekt geschenkt, Gummib√§ren und einen Ordner mit den Geschichten und Bildern aus eigener Hand. Ich werde sie fragen, ob ich die b√§rige Geschichte¬†hier ver√∂ffentlichen darf, denn ich fand sie wirklich s√ľ√ü, alles andere nat√ľrlich auch, aber das w√ľrde¬†hier¬†den Rahmen sprengen.

Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen in der K√ľche und haben uns f√ľr die Fete am kommenden Tag vorbereitet. Am Samstag mussten wir ganz fr√ľh aufstehen, weil meine Schulfreundin Dina, welche jetzt seit 5 Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, schon kurz vor 8 Uhr morgens am Flughafen ankam. Sie wurde heute fr√ľh von meinem Schatz schon wieder zum Flughafen gebracht, denn so viel Urlaub konnte sie leider nicht nehmen, wie wir gebraucht h√§tten, um wirklich alles zu bequatschen¬† ¬†¬† lachen

Der Samstag war einfach nur grandios, fantastisch, umwerfend und voller toller √úberraschungen!!!! Dar√ľber werde ich auf jeden Fall einen gesonderten Blogeintrag schreiben und bei Picasa einige Beweisbilder reinstellen.



2010 30.
Apr

Diese Woche war erneut vollgespickt mit diversen Terminen, daher freue ich mich wieder wie bl√∂d auf das bevorstehende Wochenende!¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† Wenn wir unsere Pl√§ne so umsetzten, wie besprochen, dann wird es ein recht gem√ľtliches und verfressenes sein¬†¬†¬† lachen

Als Auftakt wird bei einigerma√üen gutem Wetter (leider sprechen die Modaratoren im Radio immer wieder von Schauer und Gewitter¬†¬†¬† traurig¬†¬†¬†¬† ) wohl das Mai- bzw. Hexenfeuer im Volkspark Briesnitz besucht. Dabei gibt es schon vor dem eigentlichen gro√üen Feuer¬†am Nachmittag immer ein s√ľ√ües Begleitprogramm auf der aufgebauten B√ľhne und drumherum. Die Kinder aus den umliegenden Schulen k√∂nnen vorf√ľhren, was sie in ihren kreativen AGs gelernt haben und auch diverse Vereine nutzen gern die Gelegenheit durch den Verkauf von diversen Leckereien oder¬†Auftritten auf der B√ľhne¬†auf ihr Programm aufmerksam zu machen. Au√üerdem trifft man dort immer jede Menge Leute, welche man manchmal wirklich ausschlie√ülich¬†bei dieser Veranstaltung¬†zu Gesicht bekommt, da die Wege sich im Alltagsgeschenen dann doch zu selten kreuzen, man sich aber z.B.¬† noch aus der Grundschulzeit der Kinder¬†gut kennt.

Aber vorher muss ich noch einen vollen Arbeitstag schaffen, daher flitze ich nun ganz schnell unter die Dusche, damit ich p√ľnktlich im B√ľro bin und auch p√ľnktlich daraus verschwinden kann.¬†¬†¬† zwinker

Allen Lesern w√ľnsche ich ein sonniges und gl√ľckliches Wochenende!