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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 05.
Feb

Was lange währt, wird endlich gut!    cool

Wir haben uns jede Menge Zeit genommen, um unsere Australienabenteuer für alle interessierten Leser in Wort und Bild vorzubereiten. Aber wir haben in den drei Urlaubswochen im August 2010 einfach wahnsinnig viel sehen und erleben dürfen, sodass alles erst einmal gut sortiert und organisiert werden musste, bevor man es der Menschheit präsentiert.

Am Ende haben nun insgesamt 3397 Dateien auf unserer Homepage ihren Platz gefunden, was natürlich für einen Reisebericht von 53 DIN A4 Seiten in der gekürzten und 69 Seiten in der ausführlicheren Olga-Version durchaus angemessen ist.

Auf jeden Fall laden wir jetzt alle Freunde, Bekannte und Reisebegeisterten ein, hier auf  den roten Knopf mit dem Schriftzug “Neu” zu drücken und in die faszinierende Welt von Südaustralien einzutauchen. Viel Spaß!



2012 01.
Feb

Wenn das Wochenende zu ausgefüllt ist, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mitten in der Woche zu schreiben    standard

Und die vergangenen Tage hatten wirklich viel Schönes zu bieten. Am Freitagabend lud mich mein Mann ins Kino ein. Der Film “Ein riskanter Plan” stand schon lange auf unserer Wunschliste und nun konnten wir Sam Worthington endlich als Selbstmordgefährdeten erleben. Der Streifen ist wirklich gut gemacht, es gibt Spannung ohne Ende und man kann sich bis zur letzten Minute überraschen lassen. Carsten und ich waren uns einig, dass er uns sehr an eine unserer Lieblings-DVDs, nämlich  ”Verhandlungssache“, erinnert und auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist.

Fast den gesamten Samstag haben wir für weitere Bauarbeiten am WorkShop-Raum genutzt und sind erneut ein gutes Stück vorangekommen. Die Fotoecke nimmt langsam richtige Gestalt an und allmählich geht es ans Finetuning.

Den Samstagabend verbrachten wir als Ausgleich zum emsigen Tag mit Kerstin und Andreas in ihrem gemütlichen Haus bei leckerem Essen, gutem Wein, Kaminfeuer und natürlich einer entspannten und leider zu kurzweiligen Unterhaltung. Kurz vor Mitternacht machten wir uns auf den Weg nach Hause. Bei den beiden denke ich immer wieder, dass man schon allein deswegen einen VHS-Kurs besuchten sollte, um noch mehr solche netten Menschen kennen zu lernen.

Am Sonntagnachmittag waren wir bei unseren Freitalern zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Ich habe mal wieder einige Termine durcheinander gebracht und damit die Hausherrin völlig verwirrt. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass wir um 15 Uhr eingeladen waren und wie immer standen Carsten und ich pünktlich wie die Maurer vor der Tür. Naja, in dem Fall wohl eher zu früh, denn statt uns aufzumachen rief das Geburtstagskind aus dem Badezimmerfenster, dass es noch halbnackt und ungeschminkt sei und wir uns eine halbe Stunde die Beine vertreten sollen …    ueberrascht    aber wir durften trotz dieser unchristlichen Zeit ins Haus und haben uns dann, als alle anderen, richtig pünktlichen Gäste ankamen an der reichen und superleckeren Buffetauslage bedienen dürfen    standard

Carsten hat übrigens Montag und Dienstag frei genommen und das Gros seiner Freizeit der endgültigen Gestaltung unserer Australienabenteuer gewidmet. Wer weiss, wer weiss, vielleicht kann ich in meinem nächsten Posting sogar schon den Link zu dem Bericht veröffentlichen    standard



2010 05.
Nov

Es gibt in der russischen Sprache eine Beschreibung “…как собака: все понимает, только сказать не может”, was so viel heisst “… wie ein Hund: Versteht alles, kann aber nichts sagen”.  Irgendwie begreife ich diesen Satz jetzt wesentlich besser. Es ist schon wirklich-wirklich seltsam, wenn man nicht zu Wort kommt, weil man einfach nicht gehört wird.  Dafür wird meine Nackenmuskulatur durch das ständige Nicken oder Kopfschütteln gut in Schuß bleiben    unschuldig    Meine Familie trägt das mit Humor, klar, ich kann jetzt nicht meckern, nicht maulen und nicht diskutieren. Nicht nur die Kinder finden das toll     zwinker     Glücklicherweise ist Carsten keine verschwiegene Person und so führt er auch weiterhin souverän die alltäglichen Diskussionen mit den Mädels.

Gestern habe ich lange überlegt, ob ich meinen Mann zum Spanisch-Unterricht begleite. Ich habe mich dann doch dafür entschieden, mit einem Sprachrohr nebenan ist das auf jeden Fall zu schaffen. Winnie, unsere Lehrerin, war sehr nachsichtig mit mir, aber sie ist ja ohnehin eine ganz Liebe. So habe ich meine Sätze geschrieben oder sie  Carsten ganz leise gesagt. Er hat dann den Rest erledigt. 

Ich werde jetzt meine sturmfreie Bude geniessen und meine Finger über die Tastatur laufen lassen. Es ist sozusagen Glück im Unglück, dass ich durch diese Krankheit etwas Ruhe habe und mich mit unserem Australienbericht befassen kann.



2010 15.
Aug

Hallo meine treuen Leser!

Ich habe heute eine kleine Auswahl der Bilder unserer Australienreise für Euch ins Netz gestellt. Da ich jetzt ein paar Übersetzungsaufträge habe, wird es noch ein wenig dauern bis ich mit dem Reisebericht anfangen kann. Ich hoffe, dass die Bilder die Wartezeit etwas verkürzen werden     zwinker

Hier ist der Link zu den Kängurus, Koalas und anderen Tieren, Menschen und Landschaften von Australien:

Urlaubsbilder Sommer 2010



2010 11.
Aug

Hallo an alle!

Da meine Bärenmama mit dem Arbeiten und Wäschwaschen beschäftigt ist, erzähle ich, der mitgereiste Bär namens Großer Dinkelman, von meinen Australienabenteuern.

Also, auf dem Hinflug nach Adelaide durfte ich mein “Rucksack-Nest” im Koffer zweimal verlassen. Einmal haben wir nämlich ein Hotelbett in Singapur getestet und einmal taten wir das Gleiche in Sydney. Dort wollte ich eigentlich den Zimmerservice austesten, aber das hat nicht mal mit meinem Bärenblick funktionert. Dabei habe ich mich sooo bemüht!

In Adelaide musste ich dann immer aufpassen, dass ein großer, rot-gestreifter Stubentiger nicht in unser Zimmer kommt solange Olga und Carsten unterwegs waren – damit war ich erfolgreich. Und in die Opal-Hauptstadt Coober Pedy durfte ich mitfahren. Dort wohnten wir in einem unterirdischen Hotel und ich fühlte mich mal wie ein richtiger Bär. Es war soooo cool in einer echten Höhle zu leben!

Aber meine schönste Zeit war definitiv auf Kangaroo Island. Zuerst habe ich mich mit bärigen Getränken eingedeckt :

Nur trinken durfte ich sie nicht, die ganzen Dosen hat sich mal wieder meine Bärenmama gesichert.

Dafür genoss ich morgens einen traumhaften Ausblick aus dem Fenster unseres Motels in Kingscote (auf Kangaroo Island):

Und dann durfte ich im Auto mitfahren. Damit ich aus dem Fenster schauen kann, packte man mich auf die Jacken in den Rucksack, sonst wäre ich einfach zu klein und hätte mir wohl nur die Krümel auf der Rücksitzbank ansehen können    zwinker

Es war ein wunderschöner Südhalbkugel-Wintertag!

 Das Meer hatte eine traumhaft blaue Farbe und ging nahtlos in den Himmel über    *schwärm*

Um das sogar noch besser geniessen zu können, bat ich meinen Bärenpapa mich hochzuheben. Carsten ist ein gaaaanz Lieber!!!

 Und auf dem weichen Bauch meiner Mama kann man sich so toll die Sonne auf den Pelz scheinen lassen!!!

Der Felsbogen “Admirals Arch” ist ein wahres Naturwunder! Als kleiner Teddybär ist man davon noch mehr beeindruckt als es die großen Zweibeiner sind. Übrigens, hinter meinem Rücken liegen nicht nur Steine, sondern auch einige von den neuseeländischen Pelzrobben. Aber von ihnen haben Mama und Carsten Extrabilder gemacht, also werdet ihr sie dann im Reisebericht oder auf Picasa besser sehen können als auf diesem Foto. Mit dem Wörtchen “dann” ist natürlich gemeint, wenn Olga Zeit für’s Schreiben und Onlinestellen hat.

Bei weiteren Fahrten durch die Insel durfte ich manchmal sogar vorne sitzen. Dabei war ich immer ganz brav angeschnallt!

Irgendwann kamen wir in einer Gegend an, die den Namen “Koala Walk” trägt. Solange ich keinen von den grauen Pelzgenossen gesehen hatte, ruhte ich mich auf einem Eukalyptusbaum aus. Dort kann man wirklich toll abhängen!

Aus der Höhe erspähte ich in der Ferne ein weidendes Känguru und versuchte mich ihm zu nähern. Aber da sie seeeehr groß sind beschloss ich, das Beuteltier lieber aus der sicheren Ferne zu beobachten. Das Bild ist leider etwas unscharf, aber ich bin trotzdem stolz darauf, ein echtes Känguru in freier Natur mit meinen Knopfaugen gesehen zu haben!

Für mich war das allerdings nicht die letzte Begegnung mit der australischen Tierwelt. Irgendwann lernte ich einen Wombat kennen: In meinem Zimmer in Adelaide, genauer gesagt im Suburb Reynella!

Ich fand ihn echt nett und habe ihn Sleepy getauft, denn jeder weisst doch, dass die Lieblingsbeschäftigung eines Wombats der Schlaf ist, nicht wahr?

Er ist mit mir nach Dresden gekommen und wurde von meiner Bärenfamilie mit viel Liebe aufgenommen    herz

Jetzt sind wir richtig international, denn Bonnie ist zu uns aus Amerika eingewandert und Sleepy aus Australien. Ein Glück, dass sie alle doch noch Deutsch können     zwinker



2010 10.
Aug

So schnell sind die 3 Urlaubswochen vergangen!

Wir sind vorgestern pünktlich um 10:30 Uhr wieder in Dresden gelandet. Unser Gepäck kam zum Glück gleichzeitig mit uns an. Die beiden Weinflaschen, welche wir zwar sorgfältig eingepackt, aber trotzdem um ihre unversehrte Ankunft gebangt haben, sind ebenfalls heil angekommen. Das kann man von unseren Koffern allerdings nicht sagen, aber sie haben immerhin noch so gut gehalten, dass nichts herausgefallen ist. Wir haben in Singapur nämlich aus dem Flugzeugfenster beobachtet, wie “sorgsam” das Gepäck ausgeladen wird, da wundern uns die Beulen und Risse gar nicht mehr.

Aber der Urlaub war toll! Wir haben so viel gesehen und erlebt, dass wir immer noch alles verdauen müssen    zwinker    Auch unsere Mädels haben tolle Ferien verbracht und ebenfalls viel gesehen und erlebt. Was haben wir vier uns auf ein Wiedersehen gefreut, denn irgendwie haben wir uns alle ganz schön vermisst! Ich mag gar nicht daran denken, wie es in einem Jahr aussehen kann, wenn Andrea ihren Schulabschluss in der Tasche hat und ihr Versprechen einlöst aus der Casa OLCA auszuziehen … das wird schon eine schöne Umstellung für drei Daheimgebliebene werden.

Ich werde am Wochenende versuchen eine Auswahl an Bildern online zu stellen. Keine leichte Aufgabe, denn ursprünglich waren es über 3.500 Stk., nach dem Löschen der unscharfen und nicht gelungenen Aufnahmen sind immer noch 2.700 Stk. übrig geblieben    lachen



2010 26.
Jul

Nachdem auf dem Weg zu Coober Pedy ein Känguru und ein paar Emus unseren Weg gekreuzt haben, möchten wir noch mehr von der hiesigen Tierwelt mitbekommen. Deswegen tauschen wir das Outback (eine äußerst beeindruckende Gegend) gegen eine Insel: Morgen früh geht es auf die Kangaroo Island. Ein Foto von diesem hier recht verbreiteten Beuteltier fehlt uns leider immer noch. Günstig ist dieser Ausflug nicht, aber die 2 Nächte und 3 Tage werden wir dort ganz bestimmt mit viel Vergnügen verbringen.



2010 22.
Jul

Wir sind an unserem Reiseziel mit einigen Hindernissen, aber dennoch glücklich und heil angekommen. Dazwischen haben wir völlig ungeplant die Hotelausstattung in Singapur und Sydney getestet, aber das wird später genauer im Reisebericht erklärt.

Linksverkehr ist eine hammerharte Herausforderung (auch für mich als Beifahrer    lachen    ! Einen Koalabär in der freien Wildbahn haben wir auch schon entdeckt. In knapp 5 Stunden fahren wir nach Coober Pedy – das wird die erste wahre Begegnung mit dem Outback sein! Wir kehren am Sonntagabend zurück und vielleicht komme ich dann wieder dazu, ein paar Zeilen zu schreiben    zwinker



2010 03.
Jul

Dieser Wunsch wurde mir in dieser Woche 100%-ig erfüllt.

Wir haben plötzlich festgestellt, dass wir beim Urlaub in Australien mit unserem rüstigen und bewährten rosafarbenen Lappen kein Auto fahren dürfen. Dafür ist ein internationaler Führerschein vorgeschrieben. Diesen gibt es zwar kurzfristig (in weniger als 1 Stunde), aber nur in Verbindung  mit dem EU-Führerschein im Checkkartenformat. Diesen bekommt man aber in frühestens nach 3 Wochen (Bundesdruckerei), was für uns aber dann viel zu lang ist. Die einzige andere Option ist eine beeidigte und beglaubigte Übersetzung in Englisch. Aufgrund der kurzen Zeitspanne kam für uns nur dieser Weg in Frage.

Wir begaben uns also auf die Suche nach solchen Profis und ich nahm mal wieder den Hörer in die Hand. Das Übersetzungsbüro, wo wir in 2006 unsere Hochzeitspapiere für die Anerkennung in Deutschland gemacht haben und eigentlich nicht so recht glücklich mit dem Service waren, bekam eine zweite Chance. Dieses hat es nun mit großem Erfolg endgültig verspielt, denn die Auskunft “Naja, wir berechnen pro Zeile 1 Euro, aber eine Zeile ist nur die, welche 55 Anschläge hat, dann kommt noch die Bestätigungsgebühr und dann noch die Mehrwertsteuer … nein, ich weiss nicht genau wie lange das dauert, ich bin nur als Vertretung da, aber morgen sollte der Kollege kommen, der Bescheid wissen müsste … usw. …” für ein allgemein bekanntes Dokument ist mehr als ungenügend. Auf jeden Fall war ich danach genau so schlau wie vorher und mit der Situation verständlicherweise völlig unzufrieden.

Unsere zweite Wahl war ein Online-Übersetzungsbüro, welches wir im Internet gefunden haben. Ich grübelte schon, wie ich ohne Führerschein zu Arbeit kommen soll, solange die Originale per Post unterwegs sind und überhaupt, ob ich Lust hätte, mich von der Fahrerlaubnis auf dieser ungewisse Art und Weise zu trennen, denn das Büro ist in Holzkirchen beheimatet. Ein Anruf hat aber alles zu unserer vollsten Zufriedenheit geklärt und ich muss sagen, ich bin sehr selten so freundlich und kompetent beraten worden, wie eben bei dieser Firma GermanyTS! Schnell und unkompliziert – sehr zu empfehlen!



2010 13.
Jun

So, die Woches des Ausnahmezustands ist vorbei. Es war eine genesende und recht außergewöhnliche Erfahrung für meinen Körper und Geist. Hier sind einige Fazitpunkte aus den vergangenen Tagen:

-  Das Leben lässt sich auch ohne Rechner ganz gut meistern.

- Erstaunlicherweise fanden die Kinder meine Anweisenheit nachmittags schön und nicht nervig.

- Das Vormittagsprogramm im Deutschen Fernsehen ist besser als sein Ruf. Man muss nur an Barbara Salesch und Co. vorbeizappen.     lachen    Die Berichte bei ARTE und ZDF NEO sind einfach toll gemacht. So habe ich meinen Horizont z.B. um die Höhlenhäuser in Andalusien, eine Rundreise durch Australien (äußerst passend als Urlaubsvorbereitung!), eine ausführliche Biographie von Jeanna d’Arc und noch mehr erweitern können.

- Das Buch ”Die Pubertistin: die willste nicht geschenkt haben” ist ein MUSS für alle Eltern mit pubertierenden Töchtern und auch für die pubertierenden Töchter selber (danke nochmals, dass du mir das mitgebracht hast, meine liebe Große!     kuessen    ).

- Für das Buch “Die Eleganz des Igels”  von Muriel Barbery muss man wirklich Ruhe zum Lesen haben, denn es ist sehr philosophisch und regt zum Grübeln über das Leben und Schicksal an.

- Für “Die Schachspielerin” von Bertina Henrichs sollte sich eigentlich jede Frau Zeit nehmen. Das Buch ist gut dafür, uns zu bestärken, sich nicht nur nach den Regeln der Gesellschaft zu richten, sondern auch eigene Begabungen auszuleben (Danke, meine liebe Anna für diese wundervolle Leihgabe    verliebt   ).

- Nicht ganz fertig geworden bin ich mit “Frühstück mit Kängurus” von Bill Bryson sowie mit der ausführlichen Biografie “Olga Benario” von Ruth Werner, aber bei beiden Lektüren bin ich zumindest sehr weit fortgeschritten.

- Der Film “Sterben für Anfänger” ist eine typisch englische Komödie, schräg und dennoch absolut liebenswürdig.

- Auch die DVD “Saint Jacues … Pilgern auf Französisch” hat mich sehr berührt, weil es ein schöner französischer Streifen ist, in dem es um die Menschen, ihre Wünsche und Sehnsüchte geht. Denn das, was ein Mensch lebt, ist oft gar nicht das wie ein Mensch in seinem Inneren ist …

Aber nun füllt die Fussball-WM unsere Tage bzw. Abende. Beim Anschauen der Fankleidung wurde mir übrigens schmerzlich bewusst, dass ich zum diesjährigem Sommerurlaub keine kurzen Hosen brauchen werde und auch keine Tops (es sei denn ich kann sie als Unterhemden einsetzen    zwinker    ).
Denn: Juli auf der Südhalbkugel = Wintermonat    lachen