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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 27.
Mrz

Ich weiß nicht, ob es nur bei mir so ist oder auch bei den anderen, aber wenn man im Kalender schon vor Wochen und Monate einen einzelnen Termin festgeschrieben hat, dann sammeln sich ganz viele andere um den Ersten – und größtenteils auch nur um diesen! Der Monat März ist bei mir allein schon aufgrund meiner Tätigkeit als ehrenamtliche Fotografin der Irish Dance Company Dresden gut verplant. Schließlich möchte der St.Patrick’s Day am 17.3. und den anliegenden Wochenenden inklusive einiger Freitagabende gebührend gefeiert werden. Und da die Tänzerinnen in der Regel mit ihren Auftritten für Bombenstimmung sorgen, sind sie natürlich zu dieser Zeit noch mehr gefragt.

Aber ich erzähle schon zu viel vorab    lachen

Ich sollte lieber damit anfangen, dass ich erst einmal für drei Tage alle Termine, privat und dienstlich, absagen musste. Unseren sächsischen Bazillen konnte ich den gesamten Winter gut widerstehen, aber den von Stephanie aus Berlin & Brandenburg mitgebrachten war ich vollends ausgeliefert. Die Keimübergabe erfolgte (sicherlich) während unseres feierlichen Abendessens zu Ehren des Internationales Frauentags am 8. März. Daran ist aber das großartige Buffet und der für Frauen All-You-Can-Drink-Prosecco, welche wir im Restaurant „Wohnstube“ genossen haben, keineswegs schuld!  Hier ist sicherlich so ein Augenblick der Virenübergabe    zwinker

Jedenfalls blieb ich in der vorletzten Woche vom Montag bis Donnerstag brav zu Hause, trank literweise Tee, inhalierte ohne Ende, schlief ganz viel, badete in Eukalyptusbädern, aß nur gesundes Zeug plus (gefühlt) bestimmt kiloweise Vitamin C und schnarchte wie ein Bär. Letzteres deshalb, weil meine Nase immer irgendwie verstopft war und ich nach dem Aufwachen stets einen völlig trockenen Mundraum vorfand. Aber ich muss sagen, meine Genesungsplanung ist aufgegangen und somit konnte ich am Donnerstag sowohl zur Arbeit stapfen und etwas Sinnvolles tun, als auch abends meine Schüler im Russischkurs ohne Ansteckungsgefahr unterrichten.

Am Freitag, dem 17. März und somit dem St.Patrick’s Day, ging es dann los mit den bereits in der Präambel angesprochenen Feierlichkeiten. Am Dresdner Postplatz wurde ein großes Partyzelt aufgebaut, wo allerhand Menschen ein oder mehrere Guinness trinken, fetzigen Live-Bands zuhören und natürlich meinen Mädels von IDC beim Tanzen zusehen konnten.

Schon am Samstag ging es mit dem Feiern weiter, denn die Tänzerinnen hatten auf dem speziell für die Feierlichkeiten organisierten Salonschiff Gräfin Cosel insgesamt vier Auftritte. Auf diesem Dampfer waren die Bühnen allerdings bedeutend kleiner und so tanzten sie quasi direkt vor der Nase des Publikums – fast bin ich sogar geneigt, es als auf dem Schoss zu betiteln.

Aber man sieht, es machte allen jede Menge Spaß    standard
Übrigens, diesen grünen, blumigen Haarschmuck, den man bei den Tänzerinnen sieht, hat eine jener für uns alle selber gebastelt und auch wenn ich gar nicht mitgetanzt habe, bekam ich so ein Schmuckstück ebenfalls an meine Haarpracht gesteckt … wie man auf diesem Foto ein bisschen sehen kann:

Kaum legt man als Fotografin ein kleines Plauderpäuschen ein, wird man kurzerhand selbst geknipst    zwinker

Nachdem der Schiff wieder in Dresden ankam und am Terrassenufer angelegt hatte, gab es noch eine St. Patrick’s Day Parade mit allen Musikern, Tänzern und verzauberten bzw. eingesammelten Zuschauern durch die Straßen der Dresdner Altstadt …

… sowie auf dem Platz vor der Frauenkirche eine Tanzeinlage zu Dudelsack-Livemusik – das muss man wirklich mal selber miterleben … soooo schön!

Damit war das diesjährige „SPD“-Wochenende auch schon wieder vorbei und am Montagabend wurden Carstens Geschick und handwerkliche Fähigkeiten gefragt, denn er hat mir wieder enorm bei den Vorbereitungen zu meiner nächsten Bärenfotosaustellung unter die Arme gegriffen, wofür ich ihm so unendlich dankbar bin    verliebt

Ja, ich durfte meine Teddybärenbilder nochmals ausstellen, diesmal in der Veränderbar vom Artderkultur e.V. – quasi eine Zugabe geben. Die andere helfende Hand bei den Vorbereitungen meiner Vernissage gehört Silvio, welcher bei dem Verein die Aufgabe hat, sich um die Ausstellungen und die Ausstellenden zu kümmern. Von mir bekommt er dafür eine 1+ mit Fleißbienchen!

Am Dienstagabend, dem 21.3, war es dann soweit. So allein mit meinem Prosecco war ich an diesem Abend so gut wie nie    standard    und das fand ich auch gut so    lachen

Viele meiner Freunde und Bekannte haben meine Einladung via Email, Fazzebuck & Co. angenommen und sind an diesem Abend trotz des Regens vorbeigekommen, um bei meiner „Vernissage“ mit dabei zu sein – ihr habt mich so glücklich gemacht!!! Danke … danke … danke …

Dazu kamen noch die zahlreiche Gäste der Phrase4, denn ich habe meine Ausstellungseröffnung frecherweise auf den gleichen Abend gelegt, wie die schon lange angekündigte Lesung der vier Dresdner Autoren, welche ich inzwischen seit einigen Jahren ebenfalls mit meiner Kamera begleite. Hier seht ihr von rechts nach links Lars Hitzing, Francis Mohr, Henning H. Wenzel und als Gast auf der Couch Moritz 7.

Danke nochmals für eure seelische, moralische und auch werbetechnische Unterstützung!

Nach ein paar Ruhetagen (Mittwoch gar nichts und Donnerstag der Russisch-Unterreich an der VHS) folgte am Freitagabend eine kleine, interne Paddy-Feier von den Irish Dancern im Freitaler Gasthof „Zum Goldenen Löwen“ und diesmal habe ich meine Kamera sogar mal kurz abgelegt, um bei dem einem oder den anderen Ceili mitzumachen. Wenn man mit Leuten tanzt, die sich damit auskennen, macht es echt so viel Spaß!

Bleibt nun nur noch das letzte Wochenende unkommentiert. Der Samstag flog durch Kochen, Putzen und einem tollen Schwatz- und Futterabend nur so dahin und am Sonntag in der Früh gab es den vorerst letzten Termin, den ich in diesem Blogeintrag verewige.

Carsten hat bereits vor einem Jahr von mir einen Gutschein für eine Trabifahrt geschenkt bekommen und an dem Morgen haben wir dann endlich auch unseren Termin gehabt. Pünktlich um 9:50 Uhr, wie in der am Vortag zugeschickten Erinnerungsemail des Veranstalters angegeben, standen wir auf dem Hof der Trabi-Safari in Dresden … nur leider waren wir dann auch die einzigen Menschen dort. Selbst um 10 Uhr, als es schon los gehen sollte, war immer noch keiner vor Ort. Erst um 10:20 Uhr kam per Rad ein völlig entspannter, junger Mann um die Ecke, welcher zudem ganz locker nebenbei bemerkte, dass wir doch sehr früh da sind und es bis zur Abfahrt ja noch 40 Minuten sei. Und das in einer Überzeugung, die wir nicht gleich beim ersten Versuch zu brechen schafften. Tja, so ein kleiner Dreh an der Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag ist manchmal echt gemein    zwinker

Aber es tat am Ende dem Spaß kein Abbruch! Wir haben unsere Wartezeit unter anderem dazu genutzt, uns die zahlreichen Trabis auf dem Hof anzuschauen und zu rätseln, welchen wir denn am Ende fahren dürften. Die Auswahl war echt groß!

Es wurde jedoch keiner von den draußen stehenden, den „unser“ musste zunächst aus der Garage herausgerollt werden und sah aus wie das verkörperlichte bunte Leben selbst – DIE Farbkombination gab es zu DDR-Zeiten bestimmt nicht auf der Straße …

Ihr wisst ja, dass wir bestimmt kein großes Auto besitzen, aber wenn es um Beinfreiheit geht, ist unser SMART im direkten Vergleich echt ein Raumwunder … wie hat es der „Fahrlehrer“ selbst beschrieben: ein Gefühl wie beim Fred-Feuerstein-Auto bzw. dem Flintstone-Mobil      *Yabba Dabba Du*

Am Ende waren wir die einzigen Kunden zu dieser Erlebnisstadtrundfahrt und weil wir aus Dresden kommen und uns ohnehin mit den hiesigen Sehenswürdigkeiten auskennen, wurde die übliche Route für uns so modifiziert, dass wir einfach eine schöne lange Runde in dem Töff-Töff fahren konnten – 90 Minuten über Dresdner Kopfsteinpflaster, ohne jeglichen technischen Schnickschnack, einer recht einfach zu erlernenden Lenkradschaltung, einem stets manuell zurückholenden Blinker, keinen Bremskraftverstärker und aus heutiger Sicht schweinelaut. Für mich wird es wohl immer ein Rätsel bleiben, wie damit DDR-Bürger samt Kind und Kegel sowie Sack und Pack stundenlang in den Sommerurlaub an die Ostsee oder bis nach Ungarn gefahren sind    zwinker    Hut ab !

So, das war’s auch schon von mir und meinem Terminplan. Die kommende (Arbeits-)Woche verspricht derzeit, etwas ruhiger zu werden, aber dann glänzt unser Kalender erneut mit vielen interessanten und vielversprechenden Einträgen. Seid mir also bitte nicht böse, wenn ich wieder eine Zeit lang nicht zum Schreiben komme, ok?



2014 28.
Sep

Meine treuen Leser haben gewiss mitbekommen, dass hier in den letzten 3 Wochen kein Sterbenswörtchen geschrieben wurde. Schuld daran war diesmal ausnahmsweise nicht ein voller Terminkalender, sondern unser Jahresurlaub. Dieses Mal haben Carsten und ich nach dem letzten Sommerurlaub in der Schweiz ein weiteres (sau)teures Land in Europa ausgesucht: Norwegen.

Aber was soll das Gejammer über Preise     zwinker     das Land ist jeden Oere (welchen wir übrigens nie in der Hand hatten, denn die kleinste Münze ist 1 NOK, von uns liebevoll „Nockerl“ genannt) definitiv wert! Die Landschaften sind einfach überwältigend, vor allen Dingen, wenn man sich nördlich von Oslo und Bergen bewegt. Außerdem hatten wir sagenhaftes Glück mit dem Wetter, denn die Regenperioden hielten sich sehr in Grenzen und die Nebelzeiten waren so bezaubernd, dass man sich selber wie in einer alten Saga fühlte!

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Die Fjorde sind einfach umwerfend, kein Wunder, dass Slatibartfass einst dafür sogar einen Preis bekommen hat     zwinkerMan muss sie einfach gesehen haben! Auch die Trolle sind eigentlich ganz freundliche Gesellen und lassen sich gern mit einem fotografieren:

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Wasserfälle gab es quasi an jeder Ecke und sie haben so ausgesehen, wie man sie sich immer anhand von Bildbänden vorgestellt hat – wenn auch mit wenig Wasser, da die Abschmelzung in den Bergen schon vorbei war. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, nicht nur VOR, sondern auch HINTER einem Wasserfall zu stehen – was für ein Getöse!

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Natürlich waren die Bären ebenfalls anwesend. Bonnie und Großer Dinkelmann sind eher als Landschaftsgeniesser unterwegs:

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Kleiner Dinkelmann und Heini machten lieber die Städte unsicher (Fotos folgen) und waren mit viel Neugierde unterwegs, was ihnen so manche Fundstücke bescherte:

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Wir hatten unglaublich viele schöne Erlebnisse und Begegnungen (ein besonderes Dankeschön geht an Michi und Tore aus Trondheim!) und natürlich haben wir mal wieder eine Unmenge an Fotos gemacht – aber das kennt man ja schon von uns    zwinker     –> Nachtrag: ungefiltert 5817 Stück !

Ab morgen stehen wir unserem Alltag wieder zur Verfügung. Es wird ganz bestimmt nach 3 Wochen entspannter Zeitgestaltung eine Umstellung sein, aber von diesem Urlaub können wir zwei (sowie die 4 Bären) noch ganz bestimmt sehr lange Zeit unsere Energie schöpfen     standard



2014 09.
Jun

Unsere Mama hat ja schon am 26. Mai angekündigt, dass auch wir beide, sprich kleiner Dinkelmann und Heini über unseren Ausflug ins Barockgarten Großsedlitz berichten wollen. Aber auch kleine Bären haben im Gegensatz zur langläufigen Meinung einen großen und vollen Terminkalender. Bloss gut, dass heute ein Feiertag ist und es draußen so warm ist, dass man sich beinah den Plüschpelz verbrennen könnte – so findet bär doch endlich mal Zeit zum Schreiben.

Also, Großsedlitz ist eine wirklich faszinierende Welt und man kann dort allerhand erleben, sag ich euch. Der Transport in Papas Hemdtasche ist äußerst angenehm: Aus dieser Perspektive kann man viele Dinge ganz anders betrachten:

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Auch von hier sieht man supergut in die Ferne. Die hübsche Frau mit den scharfen Krallen war sehr lieb zu uns beiden und ich glaube sogar, sie fand uns irgendwie ganz süß    erroeten

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Ich glaube, dieser Junge hatte da eine ganz andere Meinung von uns, dabei hat Heini nur einmal „Buh!“ gesagt:

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Bevor man uns nach diesem Scherz erwischte, flüchteten wir zwei lieber erstmal in die Bäume:

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Als wir wieder sicher waren, dass wir nicht mehr verfolgt werden, haben wir uns ganz gemütlich ein wenig die Gesamtanlage angeschaut:

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Auf der anderen Seite entdeckten wir dann Orangenbäumchen:

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Wow, das mussten wir uns natürlich aus der Nähe ansehen:

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Heini hat sogar versucht eine zu pflücken, aber da sie noch nicht reif war, hat er sie lieber auf dem Baum gelassen:

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Danach haben wir uns auf eine Wiese gesetzt und das Wasser beim Plätschern beobachtet:

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Leider haben wir dabei vergessen, dass im Wasser auch gefährliches Getier lebt. Heini wurde ganz unerwartet von einem riesigen Fisch in sein Maul gezogen:

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Es gelang ihm zum Glück, sich daraus zu befreien:

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Aber dann war ich an der Reihe!!!

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Ich habe so ein Glück, dass Heini immer auf mich aufpasst:

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Aber meine Freude hielt nicht lange an, denn gleich danach wurde ich von einem Krokodil geschnappt:

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Diesmal habe ich blitzschnell reagiert und es sofort zurück gebissen:

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Das Krokodil hat mich daraufhin sofort wieder losgelassen    standard

Um danach all den Unholden aus dem Weg zu gehen, kehrten wir zwei lieber erneut auf eine Wiese zurück und genossen einen schönen Sonnentag:

zum schluß

Das war ein wirklich sehr aufregender, aber auch ein toller Tag mit ganz vielen Abenteuern und mit einem guten Ende. Ich hatte auf jeden Fall allen anderen Bären ganz viel zu erzählen und nun kennt auch ihr unsere Geschichte von diesem bärenstarken Ausflug in den Barockgarten Großsedlitz    standard



2014 24.
Mai

Unsere 4 Bären sind den Lesern meines Blogs bestens bekannt. Um ehrlich zu sein, manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass sie mit ihren Einträgen mehr Fans anlocken als ich mit den meinen    zwinker    aber da wir alle zu einer Familie gehören, bin ich nicht eifersüchtig   lachen

Im Gegenteil, wir gönnen unseren 4 Freunden mit dem dicken Pelz ab heute noch mehr Besucher, denn jetzt haben Großer Dinkelman, Kleiner Dinkelman, Bonnie und Heini auf unserer Familienseite sogar einen eigenen Klingelknopf erhalten! Und ich muss gestehen, dass ihre Seite wesentlich besser ausgefüllt ist als meine Welt    traurig

Ich denke, die neue Bärenseite wird euch gefallen. Und falls ihr noch mehr Erwartungen und Wünsche bei ihrer Gestaltung bzw. den Inhalten habt – lasst es uns wissen, denn auch unsere Bären wollen wissen, wie es ankommt    lachen



2013 28.
Aug

Es weiß sicher jeder, dass der Urlaub die schönste, aber auch die kürzeste Zeit des Jahres ist. Auf jeden Fall haben Carsten und ich so 3 Wochen in der wunderschönen und herrlich enspannten, allerdings etwas kostspieligen Schweiz empfunden. Der Wettergott war komplett auf unserer Seite und hat uns jede Menge Sommertage wie aus dem Bilderbuch sowie ein paar Regentage zum Entspannen, Lesen und Spielen in der Ferienwohnung oder für einen Museumsbesuch beschert. Wir sind viel und oft im offenen Smart Cabrio durch die Gegend gefahren, waren auf den Bergen Rigi, Bürgenstock, Pilatus und Pragel sowie auf der Rückreise sogar auf der Zugspitze, haben den Aletschgletscher (größter Gletscher Europas) gesehen und Städte wie Zug, Zürich, Luzern, Basel, Bern, Vaduz und Schaffhausen besucht. Außerdem bewunderten wir den Rheinfall aus nächster Nähe, badeten im Vierwaldstättersee und in der schnell fließenden Aare. Kurzum: Es war ein toller Mix aus Natur, Kultur und Städtetouren. Dazu trafen wir uns mit den alten Bekannten und CouchSurfern Suse, Khrystyna & Kostya und Beat – es war einfach toll sie alle wieder in Persona zu sehen!     herz     Und das ist bei Weitem noch nicht alles, was wir erleben durften!

Und wir haben erfahren, dass die Kühe auf den Almen genau so viel Vertrauen und Sehnsucht nach Streicheleinheiten wie die dortigen Ziegen haben     lachen     nur die Gämse und Murmeltiere waren leider nicht so zutraulich wie die oben genannten Glockenträger     zwinker

Gewohnt haben wir übrigens in einem schönen Städtchen namens Weggis, welches von Mark Twain nach seinem Besuch als „der schönste Flecken der Erde“ beschrieben wurde.

Natürlich haben auch unsere Bären viel erleben dürfen     lachen     diesmal durften sogar alle 4 mitreisen. Ich werde die vielen Bilder schnellstmöglich sichten und dann hier die schönsten präsentieren     zwinker

Nur zwei Tage nach unserer Ankunft packten wir schon wieder Koffer und Taschen in den Kofferraum, denn gestern ist Andrea zu ihrem Praktikum in die Ukraine, genauer gesagt, in meine Heimatstadt, aufgebrochen und wir haben sie samt Gepäck für 3 Monate (2 Koffer, insgesamt 50 kg) zum Bus gebracht. Sie müßte sogar jetzt noch unterwegs sein und wenn alles gut geht morgen Nacht in Charkiw ankommen. Ich bin sehr gespannt, wie sie das Leben und die Leute dort findet     zwinker
Aber es wird ganz gewiss alles gut werden!



2013 01.
Apr

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Osterfest … gehabt zu haben  lachen

Dass dieses Jahr das Osterfest nicht ins Wasser fiel, sondern von einer Schneedecke ganz in Weiß getaucht wurde, brauche ich wohl nicht zu berichten – es gibt ohnehin auch schon ohne mich genug Klagen über das Wetter.

Aber alles ist besser, wenn man sich auf die eigene Bärenbande verlassen kann. Hinter meinem Rücken haben sie für ihre Menschenfamilie ein schönes Osterfest vorbereitet. Der Große Dinkelmann musste uns währenddessen ablenken, deshalb taucht er diesmal nicht persönlich in der Geschichte auf.

Der Osterhase hatte sich trotz des „Schietwedders“ gut auf das bevorstehend Fest vorbereitet und eine Menge Eier für jeden Geschmack bemalt:

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Seine Pause nach getaner Arbeit dauerte nicht lang, denn schon bald hatte er eine Bestellung vom Kleinen Dinkelmann bekommen und lieferte  hübsche Ei-chen an ihn aus. Der kleine Bär überprüfte sehr sorgfältig seine Lieferung:

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Dann hat er sich entschieden, zur Sicherheit noch eine zweite Meinung einzuholen und rief noch den Heini dazu. Der Hase hatte es  zwar arg eilig, wollte aber sicher sein, dass seine Arbeit richtig geschätzt wird. Darum blieb er immer noch stehen, währen sie die beiden kleinen Bären noch beraten haben.

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Die Bären waren sich einig – die Eier sind toll!  Nachdem sich der zufriedene Hase der nächsten Lieferung widmen konnte, verspürte der Kleine Dinkelmann ganz viel Lust, mal selbst ein Ei zu bemalen:

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Heini gönnte sich in der Zeit ein kleines Nickerchen mit einem Schäfchen:

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Dabei ist ihm eine grandiose Idee gekommen, welche er ganz schnell mit seinen Freunden durchgesprochen hat und alle waren sofort dabei. Bonnie, als einziges Mädchen wurde als Überbringerin auserkoren. So gab es in der Casa OLCA zu Ostern nicht nur Eier, sondern auch zwei Sonnen dazu:

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Und der Kleine Dinkelmann steuerte eine eigene, kleine und lustige noch dazu:

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Deshalb ist es uns nun völlig egal, ob es draußen schneit oder regnet – in unserem Haus gibt es immer genug Sonnenlicht!



2012 29.
Feb

Ich verstehe einfach nicht, warum unsere Bäreneltern nach jedem Urlaub keine Zeit finden, darüber zu schreiben. Das liegt wohl daran, dass sie zuerst alle ihre Felle waschen müssen und schon das Geld für den nächsten bärenstarken Ausflug in die Ferne verdienen gehen.

Dann muss ich wohl wieder mit meiner Tatze ein wenig herumtippen und wenigstens kurz über die tollen Tage mit meiner Bonnie auf Fuerteventura bärichten.

Die Insel fanden wir echt toll. Aber wir sind nicht jeden Tag mit Olga und Carsten mitgefahren. Unsere Ferienanlage in Corralejo war nämlich auch ganz bärig. Da wir im Februar dort waren, gab es noch jede Menge freie Liegen, auf welchen wir uns schön ausbreiten konnten:

Die Blumen um die Häuser sahen wundervoll aus. Bonnie war ganz hin und weg!

 Die Palmenbläter waren riiiiesig!

Das Wasser im Pool war unglaublich klar. Abär als wir auf der Liege waren, haben wir Männer mit großen Käschern gesehen, welche alles aus den Pools rausgefischt haben, was für ein Urlaubärauge störend sein konnte.

 Als Bär konnte man echt übärall total entspannen:

 Das Bett fanden wir übrigens auch ganz gemütlich. Aber immer wieder diese Mama-Paparazzi!    zwinker

Wir haben uns allerdings nicht nur die schönen Seiten der Anlage „Atlantic Garden“ angesehen, sondern auch Ausflüge in andere Ecken der Insel unternommen.

Die Gegend um El Cotillo war sehr steinig. Da konnten wir einfach nicht anders und mussten aus den herumliegenden Lavasteinen unseren eigenen Bärg bauen:

 Es gab abär auch noch genug Steine, um eine riesengroße Herzfestung für uns zu errichten:

 An manchen Aussichtspunkten gab es echt atembäraubende Landschaften zu sehen:

Fantastisch, nicht wahr?

Am abenteuerlichsten war abär unser Ausflug nach Risco del Paso auf der Costa Calma. Dort durften wir sogar einen Jetski erobärn.

Das Ding war echt groß, da hätten locker noch etliche andere Bären mitfahren können!

Die Bärenmutti wollte natürlich schöne Urlaubsbilder machen und schleppte uns umher, um eine attraktive Ecke zu finden.

Das sieht doch ganz gut aus, stimmt’s?

Bonnie hatte danach nicht nur Sand im Fell, sondern sogar auf der Nase. Schon entdeckt?

Das Wetter schlug unerwartet um und dann habe ich erfahren, wie weh das tut, wenn Sandkörner bei Sturm auf die zarte Nase hageln. Da half es nur, sich schnell hinzulegen.

 Was mich sehr übärraschte, war ein Busch mit einem sonnenbebrillten Kopf! Sieht irgendwie merkwürdig aus, finde ich:

Danach wollten wir nur noch in den Rucksack und kuscheln. Was will man sonst so als Kuscheltier in der Freizeit machen?    verliebt

Es waren tolle 5 Tage, unser Fell ist noch etwas brauner geworden, wir haben ganz viele neue Sachen gesehen, genossen und erlebt und hatten am Ende sogar noch ein paar Steinchen übrig, um eine Erinnerung in den Sand zu meißeln:

Alles andere müssen dann unsere Bäreneltern zeigen und schreiben.    lachen

Liebe Grüße

Euer Gr. Dinkelmann



2011 20.
Nov

Das schöne Herbstwetter und die bunte Blätterwelt weckten bei unseren Bären die Lust, sich im Garten zu verstecken und von den Menschen suchen zu lassen.

Bei manchen Bärlis war die Suche relativ unkompliziert. Kl. Dinkelmann hat nun mal blaues Fell und diese Farbe kommt höchstens im Sommer bei einigen Blumen vor.

Seine Färbung hat ihn in den Buchenblättern leider ganz schnell verraten:

Auch eine noch grüne Ecke in der Hecke nützte kaum etwas bei seinem Versteckspiel. Dabei hat er sogar versucht, sich unter einem gelben Blatt zu verbergen, um unentdeckt zu bleiben …

Sein Namensvetter hatte sogar noch viel mehr Probleme. Er ist nun mal größer und passte nicht überallhin. Seine erste Wahl, sich unter einem Busch zu verstecken, war ganz offensichtlich nicht die beste:

Selbst die Blätter auf dem Bauch haben nicht alles abdecken können, so groß ist der Älteste aus der Bärensippe!

Bonnie hat sich wie ein echtes Mädchen benommen und ließ sich von Herbstblumen anlocken:

Aber dann merkte sie, dass Heini eine tolles Versteck gefunden hat. Nur die Nase, die neugierige Bärennase, hat ihn verraten:

Bonnie schätzte schlagartig ein, dass ihr Fell ähnliche Bräune hat und änderte ihre Versteckstrategie.

Die Jungs haben bei solcher Mimese echt das Nachsehen und so wurde das schlaue Bärenmädchen als Gewinnerin des Herbstversteckspiels von allen Pelzkumpels neidlos anerkannt     standard    blume



2011 23.
Okt

Wenn die Mädels greifbar sind, verbringen wir nach wie vor sehr gern viel Zeit mit ihnen zusammen, aber das kennen ja die Leser dieses Blogs bereits zu Genüge    zwinker

Gestern haben wir uns das neueröffnete Militärhistorische Museum als Ziel der Familienunternehmung auserkoren, auch wenn das Wetter sich  genau so gut für eine lange Wanderung hätte eignen können. Die Medien berichteten seit Tagen von langen Warteschlangen und überfüllten Räumen, aber Dank der großzügigen Raumgestaltung und vermutlich auch des schönen Wetters haben wir problemlos unseren Rundgang durch alle vier Etagen des Museums meistern können, ohne anderen Besuchern im Weg zu stehen. Die Ausstellung ist sehr interessant und vielseitig, allerdings haben wir manchmal mit der Beschilderung der Exponate ein paar Problemchen gehabt: Manche Schilder waren zu weit von den von ihnen beschriebenen Gegenständen entfernt, andere Sachen waren  gar nicht beschriftet. So konnten Carsten und ich unsere Diskussion über eine Rakete im Ausstellungsraum erst beenden, nachdem wir eine Museumsmitarbeiterin befragt haben. Ich hätte nie gedacht, dass die V2  so riesig war!!! Carsten hat mit seiner Vermutung wirklich Recht gehabt …     sprachlos    Aber das Schild dazu war eben genau so wenig zu finden wie eins zu der Landungskapsel von Siegmund Jähn.

Es gab noch einige Exponate im Hof und manches davon hätte Andrea wohl gern mitgenommen, aber dafür haben wir leider keinen Platz in der Garage    zwinker    :

Das Museumsgebäude ist übrigens auch eine Augenweide, da hat Herr Libeskind wirklich etwas Schönes zustande gebracht.

Die Stahlkonstruktion beherbergt eine Aussichtsplattform – ein Besuch ist wirklich zu empfehlen! Übrigens, bis Jahresende zahlt man für den Rundgang im Museum keinen Eintritt    lachen

Nach über 3 Stunden hatten unsere Köpfe jede Menge Eindrücke und Informationen zu verarbeiten, nur die Mägen wünschten nun eine Füllung und die Füße etwas Erholung. Daher ließen wir unseren Samstag im Schnitzelgarten ausklingen.

Heute war wieder ein schöner, sonniger Herbsttag. Trotzem ließen wir es ganz gemütlich angehen und gönnten uns nach dem späten und ausgedehnten Frühstück erstmal eine kuschelige Runde im Fernsehraum, um uns nochmals mit dem „Leben des Brian“ zu befassen. Erst am Nachmittag habe ich meine Bären in die Tasche gepackt und meine beiden Mädels sowie Andreas Freundin My zu den benachbarten Streuobstwiesen im Zschonergrund für eine Fotosession entführt.

Es war zwar etwas windig, aber sonnig, insofern auch noch relativ warm, solange man sich nicht im Schatten aufgehalten hat    zwinker

Es sind ganz viele Bilder entstanden, aber ich muss sie noch sichten und sortieren, bevor ich erneut mein Profil bei Artflakes auffülle    zwinker

Ein paar kann ich doch schon mal zeigen.   lachen

Ich finde, das war ein hervorragender Start in die Urlaubswoche!



2011 03.
Apr

Das Wochenende hat uns mit richtig warmen Tagen, viel Sonne, Wärme und guter Laune regelrecht verwöhnt. Leider musste unsere geplante Wanderung aus organisatorischen Gründen ausfallen. Statt dessen habe ich die Zeit dafür genutzt, mich um unseren Garten zu kümmern. Also wurden alte Blätter aufgesammelt, auf den Beeten der Löwenzahn & Co ausgestochen, neue Blumen im Baumarkt besorgt und eingepflanzt, Rasen großzügig gedüngt und Platz für die zukünftige Neuzugänge im Kräuterbeet gemacht. Für ganze 0,03 EUR habe ich außerdem eine Handvoll Futter-Sonnenblumenkerne gekauft und ebenfalls in die Erde gesteckt. Aus Erfahrung weiss ich, dass Sonnenblumen aus der Tiernahrungsabteilung widerstandsfähiger sind, als ihre gezüchteten Geschwister, welche man blühend in Töpfen fertig kaufen kann. Mal sehen, ob meine Pläne und somit auch die Sonnenblumen sowie die parallel dazu ausgesäten Zuckererbsen aufgehen.    zwinker

Übrigens, während ich mich um das vorhandene und künftige Grünzeug gekümmert habe, entdeckte ich im Garten ein paar Gäste, welche dem lockenden Ruf der Sonne ebenfalls nicht widerstehen konnten.    lachen    Sie haben für das Osterfest schon fleissig geübt – schaut mal hier: