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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 16.
Okt.

Da sich das Wochenende von seiner besten Seite gezeigt hat, wĂ€re es eine SĂŒnde, das sonnige Herbswetter nicht auszunutzen. Also habe ich am Samstag noch etwas Zeit in meinem Vorgarten zugebracht und viele abgeblĂŒhte Blumenstengel entfernt. Diese Tat musste gefeiert werden und deshalb habe ich ein ganzes Blech leckeren Zwiebelkuchen gebacken. Den dazu passenden Federweißen habe ich mir wohlweislich bereits am Vortag organisiert.    😉

Heute standen eher außerhĂ€usliche AktivitĂ€ten auf dem Plan. Da Carsten und ich beim letzten Couchsurfing-Treffen ein nettes StudentenpĂ€rchen aus Karlsruhe kennenlernten, die ihr Studium genau so wie unsere Große vor einer Woche an der TU Dresden angefangen haben, wollten wir noch etwas mehr Zeit mit den beiden verbringen und ihnen gleichzeitig noch etwas mehr in der NĂ€he ihres neuen Wohnsitzes zeigen. Wir haben uns als Ziel die Pillnitzer Gegend ausgesucht. Die Weinberge dort und auch der Park um das Schloss sind im Herbst immer einen Besuch wert. Das mussten wir einfach der zugezogenen Jugend vorfĂŒhren.    😉    Und was soll ich sagen, sie fanden es toll!    🙂    Das Wetter hat phantastisch mitgespielt und unterwegs haben wir sogar eine wirklich außergewöhnliche Begegnung gehabt.  Mal ehrlich, wie oft trefft ihr TĂŒr-zu-TĂŒr-Nachbarn ausgerechnet in einer ziemlich weit entfernten Ecke der Stadt?    😉    Wir haben das heute sogar zweimal geschafft.    🙂

Die 5 Stunden vergingen wie im Fluge und dann haben wir unsere CS-Freunde zurĂŒck nach Hause gebracht. Die Studenten mussten noch lernen, wĂ€hrend unsereiner mit gutem Gewissen den Abend in Ruhe am Rechner und vorm Fernseher ausklingen lassen kann.

Hier ist etwas schönes Herbstliches fĂŒr die geduldigen Leser:    🙂

 



2010 09.
Juli

Da heute mal wieder SpÀtdienst angesagt ist, habe ich ein wenig Zeit die Ereignisse der Woche schon jetzt mal aufzuschreiben.

Meine Sehnsucht zu verreisen hat einen neuen Schub am Montagabend bekommen als ich mit 2 Couchsurfern aus Kemerovo (Russland) durch die Altstadt von Dresden schlenderte und eine Pause im NarrenhÀusl-Biergarten mit ihnen einlegte. Da Carsten nicht mitgekommen war, mussten wir uns nicht in Englisch unterhalten, sondern tauschen unsere Erlebnisse und Erfahrungen in unserer Muttersprache aus, was immer wesentlich witziger ist. Ich brachte sie am Ende der Tour zu ihrem Gastgeber, der sie abends leider wegen der Arbeit nicht begleiten konnte, und auch da hocken wir noch weiter zusammen, bis ich kurz vor Mitternacht beschloss nach Hause zu fahren.

Dass ein paar Abende den Halbfinalspielen zu Opfer fielen, versteht sich ganz gewiss von selbst. Leider haben es die Deutschen diesmal bzw. wieder einmal nur ins kleine Finale geschafft, aber gegen die angriffslustigen Spanier nur mit 0:1 zu verlieren wĂŒrdige ich als wirklich gute Leistung. Mein Star der diesjĂ€hrigen Deutschen Elf ist definitiv Manuel Neuer.  

Gestern war Familienabend angesagt: WĂ€schezusammenlegen und der Film „96 Hours“ mit den MĂ€dels gucken. Diesmal habe ich bei Stephanie FSK gespielt und hielt ihr bei besonders heftigen Szenen die Augen zu. Ich hoffe, dass unsere Große sich jetzt ein paar Gedanken ĂŒber ihr Verhalten wĂ€hrend der bevorstehenden RUF-Jugendreise nach Spanien machen wird    😀

Der heutige Tag wird bei mir ganz lang werden, denn ich muss bis 18:30 Uhr arbeiten und das bei den derzeitgen tropischen Temperaturen im BĂŒro … unterm Dach und auf der sonnigen Seite des Lebens   😎    🙂



2009 22.
Feb.

Der Alltag hat uns ab morgen wieder fest im Griff!

Die eine Woche im Hotel Delphin Palace mit All-Inclusive-Service verging wirklich ganz schnell. Wir sind am 11.02 frĂŒh morgens nach Antalya geflogen, konnten bereits am Nachmittag die alte Stadt an der tĂŒrkischen Riviera unsicher machen und uns sogar mit der ersten einheimischen Couchsurferin namens Nalan treffen. Sie hat uns die brennendsten Fragen rund um den tĂŒrkischen Alltag beantwortet und schon fĂŒhlten wir uns etwas sicherer in der fĂŒr uns neuen Umgebung und mit einer Sprache, welche wir nicht beherrschen.

Am nĂ€chsten Tag unternahmen wir eine Wanderung zu DĂŒden WasserfĂ€llen. Wir sind viel am Strand entlang gelaufen, nur um die großen Hotelressorts mussten wir einen Bogen machen. Insgesamt dĂŒrften wir so zwischen 12 und 15 km zurĂŒckgelegt haben.

Der dritte Tag gehörte erneut Antalya und den Couchsurfern. Dank Tijen haben wir die Stadt mit völlig andern Augen gesehen, sowie einige Leckereien in unscheinbaren Restaurants (dafĂŒr aber mit einer ausgezeichneten tĂŒrkischen KĂŒche) und einen fernab der Touristenpfade gelegenen Bauernmarkt ausprobiert. Nachmittags verĂ€nderte sich allerdings das Wetter von freundlich auf regnerisch, was uns sogar dazu getrieben hat, ein Museum zu besuchen. Abends trafen wir uns mit dem nĂ€chsten Antalyaner, Armagan, und schwatzten mit ihm eine Runde, bis die anderen Couchsurfer zu dem eigens fĂŒr uns einberufenen Treffen zusammenkamen. Der Abend wurde lang, aber es war wie immer absolut interessant.

Unseren Hochzeitstag, welcher gleichzeitig auch Valentinstag ist, verbrachten wir im Hotel. Dort nutzten wir diverse Wellnessmöglichkeiten, wobei ich irgendwie doch das Gros der Pflege abstaubte. Am Abend genossen wir unser Candle-Light-Dinner. Ok, es war eher Teelicht-Dinner, aber die Bedienung hat unseren Tisch besonders liebevoll mit einem Herz aus roten BlumenblĂ€ttern dekoriert und kĂŒmmerte sich um uns sehr gut. Zu guter Letzt gingen wir sogar zum hoteleigenen Animationsprogramm, wo das beste PĂ€rchen im Delphin Palace gefunden werden sollte und trotz meiner anfĂ€nglichen Abneigung gewannen wir am Ende nach Punkten diesen „Titel“.

Am Sonntag gingen wir ein wenig am Strand spazieren, genossen zum ersten Mal das Mittagessen im Hotel und wollten einfach in der Lounge mit Lesen und Surfen (WLAN kostenlos) abhĂ€ngen. Aber am Nachmittag haben wir einen Überraschungsbesuch von Armagan bekommen. Gemeinsam schauten wir uns andere, touristisch nicht erschlossene, Ecken von Antalya an und genossen den schönen sonnigen Tag bei netter Unterhaltung und einer Runde Go-Kart-Fahren.

Am Montag machten wir einen ausgedehnten Spaziergang am Strand und sahen uns die anderen, zum Teil ĂŒberdimensionalen, Hotelanlagen in Kundu (Vorort von Antalya, wo auch unser Hotel stand), an. So gelangt man unter anderem wie in Las Vegas ganz schnell von Venedig nach Moskau und dann noch nach Istanbul.

Am letzten Tag vor der Abreise fuhren wir auf eigene Faust wieder in die Innenstadt. Diesmal haben wir sogar ein paar kleinere Touri-Fallen nicht umgehen können, aber selbst diese kleinen Ärgerlichkeiten konnten das Gute von diesem Urlaub nicht zunichte machen. Am Abend hat es auch mit dem letzten CS-Treffen, diesmal mit Fevy, geklappt. Wir redeten bis Mitternacht und als sie nach Hause fuhr gingen wir ins Zimmer, um unsere Sachen zu packen, denn um 3:15 Uhr sollte man uns schon zum Flughafen abholen.

Zu Hause warteten die Kinder schon auf uns und ab da hatte uns das Familienleben wieder voll im Griff. Ich wusch körbeweise WĂ€sche und ein Großeinkauf war fĂ€llig – aber wir haben unsere Zusammenkunft wie immer genossen: mit vielen GesprĂ€chen, einigen Folgen „Buffy“, Besuch einer kleinen Ausstellung und Treffen mit Freunden.
Zwischenzeitlich haben wir unseren Jahresbericht 2008 fertig gestellt, er ist seit heute hier zu finden: https://www.marvinchen.de (direkt ĂŒber den Besucherzahlen).

Morgen frĂŒh geht es mit dem Alltag weiter und die nĂ€chste grĂ¶ĂŸere Unterbrechung gibt es erst wieder zu Ostern




2009 03.
Feb.

Kaum hat man von der Silvesterfete berichtet, schon stellt man völlig erstaunt fest, dass der erste Monat des Jahres bereits vorbei ist. Mit unserem Jahresbericht bin ich noch nicht sehr weit gekommen, aber wenigstens habe ich ihn schon angefangen.

Zur Feier des letzen Januartages sind wir alle zusammen mit der Tochter unserer Freunde ins Kino gegangen. Vor Kurzem ist der neuste Streifen aus den Disney-Studios auf die Leinwand gekommen: „Bolt – Ein Hund fĂŒr alle FĂ€lle“. Die deutschen Filmverleiher können es einfach nicht lassen, den Originalfilmtiteln noch eine Zusatzbezeichnung zu geben, denn im Original heißt er einfach nur „Bolt“. Es ist ein schöner Trickfilm, voller Witz fĂŒr Groß und Klein, aber auch die rĂŒhrenden Momente fehlen nicht. Ich musste an manchen Stellen schon tief durchatmen, um die aufkommenden TrĂ€nen zu unterdrĂŒcken, aber es entging Carsten trotzdem nicht. Ich weiß, ich weiß, je Ă€lter ich werde, um so rĂŒhrseliger werde ich. :0) Der Hamster Dino (im Englischen Rhino) in der Kugel war allerdings mit Abstand die beste Figur!

Den Februar haben wir mit einer guten Freundin, Khrystyna, welche wir schon vor langer Zeit ĂŒber Couchsurfing kennengelernt haben, angefangen. Nach einem Studienjahr in Dresden zog sie fĂŒr ein Praktikum erst nach Wien und jetzt nach BrĂŒssel. Man hat sich schon seit 4 Monaten nicht gesehen und zwischenzeitlich nur sporadisch gemailt. Also entwickelte sich der gemĂŒtliche Nachmittag zu einem nicht minder gemĂŒtlichen Abend. Wir sprachen mal Ukrainisch, mal Deutsch oder auch mal Russisch, je nachdem worĂŒber wir redeten oder wer aus meiner Familie noch dabei war. Ich habe nebenbei zum Abendessen leckeren gefĂŒllten Schweinebauch („KaufMarkt“ sei Dank :0) ) mit KartoffelpĂŒree gemacht und mein Weinkeller hatte den Verlust von einer Flasche Rose zu beklagen.

Heute und morgen bleiben unsere MĂ€dels ĂŒbrigens zu Hause, denn die sĂ€chsischen Lehrer streiken. Der Zeitpunkt fĂŒr die Protestaktion ist wirklich gĂŒnstig ausgesucht, denn seit letzem Freitag hat man ohnehin den Notenstopp verhĂ€ngt. Am Freitag gibt es in Sachsen die Halbjahresinformationen. Wir haben jedoch keine bösen Überraschungen zu befĂŒrchten, unsere Kinder haben ihre NotensĂŒnden bereits im Vorfeld gebeichtet :0) .

Also wird es am Freitag auf jeden Fall Kuchen geben und auch Geschenke werden ausgepackt, denn Stephanie wird dann13 Jahre alt. Womit ich wieder am Anfang dieses Eintrags angekommen wÀre, denn die Zeit fliegt viel zu schnell vorbei. :0)



2008 27.
Juli

Stress auf Arbeit wird mit sĂŒĂŸem Arbeitsminimalismus zu Hause ausgeglichen. Im Betrieb ist von dem erwarteten und von den Chefs befĂŒrchteten Sommerloch nichts zu spĂŒren, im Gegensatz, da reichlich Kollegen derzeit in Urlaub sind, entsteht fĂŒr die anwesenden naturgemĂ€ĂŸ Stress.

Aber zum GlĂŒck haben wir schon seit einigen Tagen sturmfreie Bude und können daheim alles wesentlich entspannter angehen.

So hatten wir am Freitagabend einen ganz interessanten Gast aus Brasilien bei uns zu Hause gehabt. Ja, es war mal wieder ein Couchsurfer in der CASA OLCA! Der Abend verging wie im Fluge, auch wenn durch das Gewitter die ursprĂŒnglichen PlĂ€ne, draußen im Garten zu grillen und zu sitzen geĂ€ndert werden sollten. Zum GlĂŒck war der Regen schnell vorbei, so konnten wir doch noch draußen grillen, aber gegessen haben wir in der guten Stube.

Gestern haben wir den ganzen Vormittag nur zu zweit verbracht, gequatscht, rumgealbert, PlĂ€ne fĂŒr die Zukunft geschmiedet und einfach die ungestörte Zweisamkeit genossen. Nachmittags kamen GĂŒnter und Barbara vorbei, da ihr Laptop etwas störrischer ist als meiner und nicht immer das macht, was er soll. Erst saßen wir knapp drei Stunden im Garten, weil es endlich einen richtigen Sommertag gegeben hat, dann verzogen sich die MĂ€nner ins Haus, um die technischen Probleme zu lösen und wir zwei Frauen haben uns einfach weiterhin blendend unterhalten. GĂŒnter hat uns etwas eher verlassen, da er sich fĂŒr seinen Angelausflug am nĂ€chsten Tag vorbereiten wollte, so hat sich Carsten wieder zu uns gesellt und die Unterhaltung ĂŒber Gott und die Welt ging weiter. Leider konnte man den Fehler des Laptops trotz unterschiedlicher Versuche nicht beheben, weil man einfach keine richtige Ursache finden konnte. Somit rechne ich mit einem baldigen Wieder-Besuch der beiden Laptopinhaber bei uns.

Heute wurde ich recht frĂŒh wach und habe die Zeit zum Lesen genutzt. Derzeit lese ich das Buch von Amos Oz „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“. Ein 800-seitiges Taschenbuch, welches ĂŒber das Leben von jĂŒdischen Auswandereren in Jerusalem der 40er Jahre erzĂ€hlt, eine Familiengeschichte, welche sich nicht immer leicht lesen lĂ€sst, aber den Leser in den Strudel der GefĂŒhle und Gedanken des jungen Amos unglaublich schnell reinzieht und nicht wieder loslĂ€sst. Ich kann das Buch nur empfehlen!

Nach dem gemĂŒtlichen FrĂŒhstĂŒck haben Carsten und ich ein paar Haushaltsaufgaben erledigt und weil das Wetter auch heute so schön sommerlich ist, habe ich sogar unsere TeddybĂ€ren-Sippe gewaschen. Jetzt hĂ€ngen die 4 Fellgenossen ganz gemĂŒtlich draußen auf der WĂ€schespinne, wohlgemerkt ohne Klammern :0) und lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Ich gehe davon aus, dass sie bis Bettgehzeit komplett trocken sein werden :0)

Wenn die Sonne nicht mehr so sehr auf die Haut knallt, möchten Carsten und ich heute nach einer Woche Pause erneut rollerbladen und Fahrradfahren.



2007 26.
Dez.

Es ist der Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages, morgen geht es wieder ins BĂŒro.

Wir haben uns aber ganz gut erholt und viel Spaß in den vergangenen Tagen gehabt.

Am Heiligabend habe ich noch auf die Schnelle Mineralwasser und die Pute besorgt. Mineralwasser war vergleichsweise eine einfache Übung – im GetrĂ€nkemarkt ging es alles ganz schnell. Danach war ich im „Kaufland“, habe mir ganz schnell den TK-Weihnachtsvogel ausgesucht und anschließend 20 Minuten in der Schlange an der Kasse verbracht. Alle Kassen waren offen, es gab sogar Einpackhelferlein, die meisten Leute haben nur paar Sachen eingekauft, aber es waren eben jede Menge Menschen in dem Laden. Unsere MĂ€dels haben zwischenzeitlich den Rest der AufrĂ€umarbeiten erledigt.

Um 13:45 sind wir in die Briesnitzer Kirche gegangen, um das Krippenspiel zu sehen, welches um 14:30 losgehen sollte. Wir waren keine Minute zu frĂŒh, um ein paar halbwegs gute PlĂ€tze zu besetzen, denn wir brauchten noch einen Sitzplatz fĂŒr unseren ukrainischen Gast – Khrystyna, welche in Dresden als Austauschstudentin gelandet ist.

Nach dem Krippenspiel gab es erst das Weihnachtsprogramm der MĂ€dchen, dann die Bescherung. Die Geschenke waren wie auch in den vergangenen Jahren immer einzeln ausgepackt. Ich habe meinem Mann ganz uneigennĂŒtzig 2 Karten fĂŒr das neue Programm von Michael Mittermeier geschenkt :0)

Das Meiste haben wie immer Kinder abgestaubt, aber auch fĂŒr unseren Gast gab es paar Überraschungen, sie hat ihrerseits ebenfalls etwas zu unserem Geschenkeberg beigetragen.

Nach der Bescherung gab es traditionellen russischen Kartoffelsalat mit Erbsen dazu BockwĂŒrstchen. Danach haben wir Kinder zu der nĂ€chsten Geschenke-Runde zum Papa gebracht. Sie bleiben dort bis zum 2.1., am Tag danach geht wieder die Schule los.

Khrystyna blieb bei uns, wir haben mit ihr gestern einen Spaziergang im Schnee in Rehefeld gemacht, ansonsten haben wir zusammen einige Filme angeschaut, sich gut unterhalten und die Pute „geschlachtet“. Heute nach dem FrĂŒhstĂŒck ist sie wieder in die Studentenwohnung zurĂŒckgegangen, da sie noch lernen und auch die Sachen fĂŒr die Fahrt nach Hause packen musste.

Carsten und ich haben die „Miss Marple“-Box mit 4 DVDs eingeweiht und zwei wunderschöne Filme mit der fantastischen Dame angeschaut. Der Nachmittag gehört, wie man es sehen kann, dem Rechner.

Einige Bilder von unserem Heiligabend habe ich bei Flickr in „Familienleben“ reingestellt, viel Spaß beim Schauen! http://www.flickr.com/photos/11386130@N04/



2007 11.
Aug.

Wieder zu Hause!

Leider ist unser Urlaub seit gestern vorbei. Die MĂ€dels haben aber noch zwei Wochen Reiseferien, bis sie endlich in den eigenen Betten schlafen dĂŒrfen, denn sie verbringen seit heute 2 Wochen auf Mallorca mit ihrem Papa und seiner Neufamilie. Carsten und ich haben heute einen Sortier-/ Wasch- und Emaillesetag eingelegt.

Die Zeit in Amerika war echt klasse! Wir haben sehr gemischtes Programm gemacht: Einige Ecken in NYC besucht, eine Reise nach Washington D.C. gemacht, das Leben der Amish People aus der NĂ€he angeschaut, Long Island den MĂ€dels gezeigt, Krabben fĂŒr Abendessen gefangen, auch Fischen vom Boot war dabei (Stephanie hatte die meisten geangelt, sie waren aber alle zu klein, dabei mag sie keinen Fisch essen     🙂     . Wir haben außer unseren Gastfamilie noch einge Leute besucht oder getroffen: Larissa und John in Virginia, welche uns den Besuch von Washington D.C. ermöglicht haben, Pim, welche uns den Central Parc Zoo gezeigt hat sowie Faina und Jakov, welche uns nicht nur durch East Village begleitet haben sondern auch uns als sehr willkommene GĂ€ste in ihrer Wohnung begrĂŒĂŸten.

Ich hoffe, wir können in KĂŒrze unseren Reisebericht schreiben und wie immer auf unseren Homepage veröffentlichen.



2007 17.
Juni

Mannomann, die Zeit vergeht viel zu schnell, die Ereignisse ĂŒberschlagen sich und eine arme Frau kommt einfach nicht dazu, ihr Blog zu pflegen *entsetztschau*

Es ist schon ĂŒber eine Woche her, dass Andrea 14 Jahre alt geworden ist. Am 9. Juni hat sie 6 ihrer Freundinnen zum Feiern eingeladen. Die MĂ€dels haben zusammen „Da Vinci Code“ auf DVD angeschaut und nach dem Abendessen, bei welchen sie ihre Hamburger selber machen konnten, haben sie sich im Garten und Haus verteilt, paar davon zum Quatschen, paar davon zum Spielen. Um ca 10 Uhr abends haben wir sie ins Bett geschickt. Nur zwei der GĂ€ste mussten nach Hause gehen, 4 MĂ€dchen sind mit den SchlafsĂ€cken und Iso-Matten bei uns angekommen. Ich habe es diesmal richtig zu schĂ€tzen gewusst, dass sie inzwischen so selbstĂ€ndig sind. Sie haben ihre SchlafstĂ€tte selber vorbereitet und am nĂ€chsten Tag nach dem FrĂŒhstĂŒck ebenfalls alles komplett selber aufgerĂ€umt – traumhaft! Sie haben wohl noch recht lange sich von einem MĂ€del Gruselgeschichten erzĂ€hlen lassen, aber ich war so fertig mit der Welt, dass ich schon um halbelf tief und fest geschlafen habe.

Am Montag haben wir unseren Besuch aus Philippinen (couchsurfing sei Dank     🙂     ) am Hauptbahnhof abgeholt. Carsten und ich sind mit den beiden MĂ€nnern abends noch durch die Dresdner Innenstadt gegangen. Es war so schön!!! Wir sind inzwischen wirklich darauf eingestellt, unsere GĂ€ste durch die Scharen von anderen Besucher der Innenstadt zu schleusen, aber wir haben das meistens am Wochenende gemacht. Montag abends ist die Stadt weitgehend touristenfrei und ist so angenehm ruhig und friedlich! Schade war es nur, dass auf Grund eines Konzertes im Zwinger alle Wasserspiele und die Glöckchen aus Meißner Porzellan abgeschaltet waren, das hĂ€tte die Idylle noch mehr verstĂ€rkt!

Am Dienstag reisten Albert und Mon bereits ab, aber die Woche war prall gefĂŒllt mit diversen Terminen bei den Vereinen, auf Arbeit und mit unseren Freunden.

Heute haben wir endlich einen halbwegs ruhigen Tag und arbeiten unsere Computerschulden nach und nach ab.

Die Kinder kommen in knapp zwei Stunden vom Papa-Wochenende nach Hause und ich bin gespannt darauf, was sie zu erzÀhlen haben, denn mein Ex hat am Samstag seinen 40-ten Geburtstag gefeiert.