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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2016 30.
Nov

Leider bin ich am letzten Wochenende nicht dazu gekommen, einen Blogeintrag zu schreiben. Aber ich habe auch wichtige Gr√ľnde f√ľr meine Schreibfaulheit gehabt    standard    denn am Samstag hatte ich einen ganz besonderen Tag: meinen Geburtstag    standard

Wer sagt schon, dass nur die runden Geburtstage gro√ü gefeiert werden k√∂nnen? Ich fand, die 46 ist auch irgendwie wichtig und habe mich deshalb schon beizeiten bei Eduard Ilg f√ľr eine gesellige Essensrunde angemeldet. Sein Ruf als Kenner und K√∂nner der georgischen K√ľche eilt ihm in Dresden und Umgebung inzwischen voraus. Also trommelte ich unsere Freunde zusammen, um eben genau dort gemeinsam meinen Ehrentag zu feiern. Als ersten Gang gab es eine riesige Sch√ľssel superleckeren Salat und gleichwohl leckeren Plow – einem besonders gew√ľrzten Reisgericht mit Fleisch und M√∂hren.

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Danach wurde eine typisch georgische Spezialität aufgedeckt РChinkali.

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Diese Teigtaschen sind zwar grunds√§tzlich mit Pelmeni und Wareniki „verwandt“, aber man isst sie ganz ohne Besteck. Daf√ľr muss man sie am Zipfel packen und so halten, dass es wie ein Pilz aussieht. Dann wird in eine Stelle vorsichtig reingebissen und der k√∂stliche Saft „ausgezutscht“. Ab da kann man voller Lust reinbei√üen, aber die kompakten Teigzipfel werden normalerweise nicht mitgegessen, sondern ganz (lebensmittel)verschwenderisch am Tellerrand abgelegt. Die Fleischf√ľllung der Chinkali ist saftig und mit Kr√§utern gew√ľrzt – oberlecker!

Nach diesem Gang waren wir alle erstmals richtig satt und haben um eine l√§ngere Essenspause gebeten, die wir zum Trinken, Quatschen und Tanzen nutzten. Wir haben zwar vorgehabt, einen georgischen Tanz zu schaffen, aber am Ende hatte dieser eine unerwartete √Ąhnlichkeit mit einem Sirtaki    zwinker
Wie dem auch sei, durch die Bewegung und durch das viele Lachen hatten wir letzten Endes wieder Appetit auf Fleischiges bekommen und da war der richtige Zeitpunkt f√ľr die typisch sowjetischen Riesenschaschlikspie√üe gekommen – ohne Zwiebel, Paprika und Gem√ľseschnickschnack … eben pure Fleischballen vom Feuergrill!

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Danach waren wir schier zum Platzen gedehnt, aber es war so unendlich gut und lecker!!! Nach dieser Runde versuchten wir es erneut mit dem Tanzen, aber diesmal mit einer irischen Polka – schlie√ülich hatte ich unter meinen G√§sten zwei gut ge√ľbte T√§nzerinnen der Irish Dance Company und das musste man doch einfach mal mit ausnutzen    zwinker
Unser Polka h√§tte vermutlich keinen Tanzwettbewerb gewonnen, aber wir hatten enorm viel Spa√ü dabei    zwinker

Und weil ich so tolle Menschen zu meinem Freundeskreis z√§hlen darf, war es mir ein Bed√ľrfnis, nicht nur einen Tost auf sie alle auszusprechen.

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√úbrigens, ich hatte mit diesmal keine Geschenke gew√ľnscht, sondern lediglich einen kleinen Beitrag zur Bewirtungsrechnung, aber nun wei√ü ich, was meine lieben Freunde (und mein M√§nnel) unter „keine Geschenke“ verstehen    zwinker

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Sind die Geschenke und Karten nicht b√§rig    verliebt    ?

Diese Blumen passten leider nicht mehr in diese Komposition, deshalb gibt es das Bild eben extra    standard

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Ich bin echt gespannt, ob die Christrose sich bei uns wohlf√ľhlt    :)

Am Sonntag haben Carsten und ich uns ein wenig vom Feiern erholt, man ist ja jetzt schlie√ülich keine 17 mehr. Da braucht man eben etwas l√§nger, bis man die vorher noch so schwungvollen Tanzbeine am Tag danach aus dem Bett hievt und selbst danach wollen sie einen auch noch gleich wieder am liebsten nur zur gem√ľtlichen Couch tragen    zwinker
Trotzdem wurde bei uns auch gearbeitet, denn am Montag sollte in der Abteilung weiter gefeiert werden und man steht ja nicht gerne mit nur einer Packung gekaufter Kekse bei den lieben Arbeitskollegen. Aus diesem Grunde wurde am Nachmittag noch kr√§ftig gekocht und gebacken    standard    und neben meiner zweist√ľndigen Vorbereitung f√ľr die n√§chste Russischstunde stand auch noch zusammen mit Carsten die abschlie√üenden Arbeiten f√ľr meine B√§renfotoausstellung auf dem unbedingt-zu-erledigen-Zettel: Bilder beschriften und meine Personenvorstellung schreiben. Es ist √ľbrigens arg schwer, √ľber sich in der dritten Person zu schreiben    zwinker

Aber nun ist alles vorbei, sogar die Bilder haben wir gestern schon am Ausstellungsort aufgeh√§ngt. Eigentlich kann jetzt auch im Apartamento OLCA endlich die Weihnachtszeit beginnen    standard    der wei√üe Vorbote ist heute – wenn auch noch etwas z√∂gerlich – in Dresden angekommen und am Wochenende schneien die Kinder bei uns ein … nat√ľrlich zum Pl√§tzchenbacken und Weihnachtsfotoschie√üen.



2016 11.
Apr

In den vergangenen 2 Wochen gab es in meinem Leben jede Menge Highlights. Sie m√ľssen f√ľr mich nicht so wahnsinnig riesig sein, denn ich freue mich auch √ľber die kleinen H√∂hepunkte des Lebens von Herzen und will sie nat√ľrlich mit meinen Mitmenschen teilen. Also fangen wir einfach mal damit an¬†¬†¬† standard

  • Ich habe in einem Blogeintrag¬†im M√§rz √ľber einen Fernsehauftritt von unserer Kleinen / Stephanie berichtet. Nun kann ich auch mit unserer Gro√üen / Andrea genau so angeben. Sie hat es zwar¬†nicht ins Fernsehen geschafft, daf√ľr aber ins Radio. Beim MDR gab es neulich einen Beitrag √ľber ein ehrenamtliches Projekt namens Rockzipfel. Und weil Andrea diesen Verein seit September letzten Jahres unterst√ľtzt, kam sie in dem Beitrag sogar zu Wort und wird auch im Text namentlich erw√§hnt. Ich bin echt stolz auf meine Gro√üe!
    … leider gibt es den Radiomitschnitt nur noch als Datei, denn er¬†ist nicht mehr mit auf der Webseite zu finden.
  • Am 1. April bin ich mit Anna zu einem Konzert¬†der Gruppe¬†Project Pandora in den Club¬†Tante Ju gegangen. F√ľr mich ist das Besondere an dieser Gruppe, dass den Gesang mein ehemaliger Arbeitskollege, Daniel Zieschang, √ľbernommen hat. Ich wusste schon lange, dass er singen kann, nur hatte ich ihn bis dato noch nie auf der B√ľhne gesehen. Nun kann ich hinter diesem Wunsch auch ein H√§kchen setzen ¬† ¬†zwinker

Pandora

  • Logischerweise kamen auch einige andere Kollegen von meiner vorherigen Arbeitsstelle dazu, um Daniel und seine Mitstreiter auf der B√ľhne zu unterst√ľtzen. Es war ein fr√∂hliches Wiedersehen und nat√ľrlich haben wir die Zeit genutzt, um¬†alles zu bequatschen, was seit meinem Abschied im September letzten Jahres passiert ist. Es war echt sch√∂n, euch wieder zu sehen !

Kartenkollegen

  • An einem sch√∂nen Mittwochnachmittag sind Andrea und ich zu einem Lagerverkauf von Tranquillo¬†gegangen. Am Ende waren wir beide mit unseren Schn√§ppchen so gl√ľcklich, dass wir uns noch einen Kaffee und Kuchen im Elbsalon¬†auf der K√∂nigsbr√ľcker Stra√üe (gegen√ľber vom Kino Schauburg) g√∂nnten. Diese Lokalit√§t hat mich definitiv nicht zum letzten Mal gesehen – das Essen dort fand ich echt lecker und das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis stimmt ebenfalls.
  • Am gleichen Abend trafen Carsten und ich noch seinen Cousin Michael, welcher einer Fortbildung wegen gerade in Dresden weilte. Und da das Wetter so sch√∂n war, haben wir zu dritt schon mal die Biergartenzeit f√ľr uns er√∂ffnet – F√§hrgarten Johannstadt sei Dank!

Biergarten

  • Am Dienstag, den 5. April, habe ich meinen neuen Russisch-Kurs angefangen. Die Gruppe ist wie immer gemischt, aber ich denke, wir werden zusammen noch sehr viel Spa√ü beim Lernen der Vokabeln und Grammatik haben, denn die Leute sind wirklich gut drauf! Nun bin ich bis Ende Juni mal wieder an jedem einzelnen Dienstagabend f√ľr alle anderen Aktivit√§ten¬†nicht verf√ľgbar¬†¬†¬† zwinker
  • Am Samstag gingen¬†Carsten und ich erneut bei¬†einer Igel-Tour mit und nun wissen wir dank einer F√ľhrung von Frank Frenzel, wo genau der Kaitzbach entspringt (die Quelle kann man auf dem Foto unten sehen)¬†und wie sein Weg bis zum Mockritzbad verl√§uft. Das ist aber nur die H√§lfte seines Weges, denn diese Igel-Tour ist zweigeteilt und den letzten Abschnitt¬†haben wir bereits im Juni 2015 absolviert – also vom Mockritzbad √ľber den Gro√üen Garten, in welchem alle drei Zierteiche von eben diesem Kaitzbach gespeist werden, bis zur B√ľrgerwiese. Aber eigentlich ist nicht mal das das eigentliche Ende des Bachlaufs, denn er f√ľgt sein Wasser zum Abschluss auch noch an¬†der Carolabr√ľcke der Elbe zu. Er verl√§uft dorthin allerdings fast nur noch unterirdisch durch Rohre und ist somit auf seinen letzten Kilometern v√∂llig unerkannt. Damals wie diesmal eine sehr interessante Tour, so dass 3 Stunden und 7 km sehr schnell vor√ľber gewesen¬†sind¬† ¬† standard

Kaitzbach

  • Wir waren am letzten Samstag zum runden Geburtstag von Torsten eingeladen. Ist schon irgendwie komisch, dass im Freundeskreis die Zahlen der Geburtstage neuerdings mit einer 5 beginnen. Aber diese Zahl sieht man den (meisten) Leuten zum Gl√ľck nicht an¬†¬†¬† zwinker
    Nochmals alles, alles Liebe zu deinem Ehrentag, lieber Torsten!
  • Last but not least: unsere Pl√ľschtierfamilie hat ziemlich unerwartet Zuwachs bekommen. Drei Wochen lang sind Carsten und ich an dem Schaufenster eines Spielzeugladens in unserer N√§he vorbeigetigert bis wir uns eines sehns√ľchtig wartenden Tieres erbarmt und es gekauft haben. Und wer denkt, das es mal wieder ein B√§r geworden ist, der liegt diesmal total falsch. Wir haben uns einen weiteren Wombat ins Haus geholt¬†¬†¬† lachen
    So hat der original-australische Wombat, welchen wir 2010 in Hahndorf¬†(bei Adelaide) gekauft und nach Hause eingeschifft¬†haben, nun eine Freundin namens Wombatine an seiner Seite ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sie ist die dralle Sch√∂nheit auf dem Foto links … hat also dickeres und l√§ngeres¬†Fell, l√§ngere Krallen, ein runderes Gesicht und einen richtig weiblichen Pops – es konnte also nur ein M√§del¬†sein¬†¬†¬† zwinker

wombats

Nun glaube ich, dass ich alles berichtet habe, was ich euch erzählen wollte    standard
War doch schon allerhand, oder? Ich hoffe, eure Tage sind derzeit genau so mit vielen kleinen Highlights gef√ľllt. Vielleicht erz√§hlt ihr mir auch mal bei Gelegenheit davon – ich w√ľrde mich freuen!



2016 20.
Mrz

In den letzten Tagen gab es wieder allerhand Interessantes zu erleben. Der M√§rz¬†verwandelt¬†sich f√ľr mich¬†schon seit einigen Jahren dank meiner Begleitung der¬†Irish Dance Company Dresden (IDC) als Fotografin in einen sehr gr√ľnen Monat und das eigentlich alles nur wegen des 17. !

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Da dieser Tag in Deutschland immer ein ganz normaler Arbeitstag ist, werden die entsprechenden Feierlichkeiten lieber auf die umliegenden Wochenenden verteilt. So feierten wir bereits am 12.3. den 10. St. Patrick’s Day, der von den Leuten der IDC ausgerichtet wird – diesmal wieder in der Golfscheune Possendorf. Dort konnte ich aber nicht nur Fotos machen, sondern auch mal die Kamera an Carsten abtreten und selber an den zahlreichen Mitmacht√§nzen teilnehmen, was mir schon seit meinem 40. Geburtstag in 2010 – damals ist die IDC zum ersten Mal in meinem Beisein aufgetreten – immer sichtlich eine riesige Freude bereitet:

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Gestern gab es dann ein regelrechtes¬†Mammutprogramm zu Ehren des Heiligen Patricks. Man traf sich schon um 14:00 Uhr, um einige Zeit sp√§ter mit dem Salonschiff „August der Starke“ , welches an dem Tag ausschlie√ülich f√ľr die G√§ste einer¬†St. Patrick’s Feier reserviert¬†war, abzulegen. Normalerweise geht diese Sonderfahrt ja immer in Richtung Pillnitz,¬†aber dieses Jahr musste¬†man in die entgegengesetzte Richtung fahren. Wohlgemerkt nicht freiwillig, denn seit Montag behindert ein tschechischer Lastkahn den gesamten Schiffsverkehr auf der Elbe in Dresden. Da¬†unser Schiff¬†erst bei der Albertbr√ľcke wendete, wo der Lastkahn festsitzt, konnte ich das Elend mit eigenen Augen sehen:

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Kein Wunder, dass nun kein anderes Schiff unter der Br√ľcke durchfahren kann … zum Gl√ľck¬†tat die Routen√§nderung dem Spa√ü an Bord aber keinen Abbruch¬†¬†¬† standard
Als wir wieder in Dresden angekommen waren, gab es eine St. Patrick’s Day-Parade durch die Stra√üen der Altstadt, zu der¬†ganz viele Leute, die vorher mit auf dem Schiff unterwegs waren, den Kl√§ngen von Dresden Pipes & Drums so bereitwillig folgten, als w√§ren das geschickte Rattenf√§nger aus einer allseits¬†bekannten¬†Sage¬†¬†¬† zwinker

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Unterwegs, direkt auf dem Platz vor der Frauenkirche, haben die flinken T√§nzerinnen vom IDC bewiesen, dass sie auch mit Stiefeln und Turnschuhen auf den Pflastersteinen der Stadt genau so leichtf√ľ√üig sind wie mit Soft- und Hardshoes¬†auf der B√ľhne:

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Anschließend wurde in einem großräumigen Partyzelt auf dem Dresdner Postplatz fröhlich bis kurz vor Mitternacht weitergefeiert.

Aber es gab¬†in den vergangenen Tagen f√ľr Carsten und mich nicht nur musikalische Unterhaltung. Am Dienstagabend fanden wir uns nach einer relativ langen Pause mal wieder in der „Ver√§nderbar“ bei der Lesung von den¬†Phrase4-Autoren wieder. Ich war von den F√§higkeiten meines Mannes mal wieder¬†sehr positiv √ľberrascht, denn er war der Einzige aus dem Publikum, der bei den unauff√§llig eingearbeiteten Worten „kurz und knackig“ mit einem leisen „Phrase!“ reagierte … eben weil das die diesmal gesuchte Phrase war, bei deren Entdeckung man eine Flasche Wein gewinnt. Ich habe das auch schon zweimal geschafft, aber diesmal habe ich echt etwas gepennt ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†da Carsten ja selber keinen Wein trinkt, hat er sich von Francis beraten lassen, denn er muss MIR am Ende schlie√ülich gut schmecken ¬† ¬†zwinker

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Damit w√§ren schon zwei Themen aus der √úberschrift abgearbeitet. Ich muss also nur noch √ľber das Blutvergie√üen im TV berichten. Diesmal geht es aber nicht um irgendwelche besonders blutr√ľnstige Actionfilme oder √§hnliches ¬† ¬†zwinker
Unsere Stephanie¬†ist, wie auch schon meine Oma und ich selber, zur Blutspenderin geworden. Allerdings wurde¬†ihre allererste Blutspende etwas ganz Besonderes, denn sie kam damit sogar ins Potsdamer Lokalfernsehen. Ich muss zugeben, die Stelle im Bericht, als die dicke Nadel in ihre Vene eingestochen wird, ist f√ľr mich als Mutter nicht einfach anzusehen¬†¬†¬† standard ¬† ¬†ansonsten bin ich nat√ľrlich sehr stolz auf meine tapfere Kleine und diesen grandiosen Medienauftritt. Damit ihr euch ein eigenes Bild von der gesamten Aktion machen k√∂nnt, m√ľsst ihr nur mal kurz¬†>> HIER <<¬†anklicken.

Nun habe ich √ľber alles berichtet, was ich in meiner √úberschrift versprochen habe¬†¬†¬† standard ¬† ¬†n√§chste Woche ist noch nicht so stark verplant, aber es eine kurze Arbeitswoche mit einem gaaaaaanz langen Wochenende, denn Ostern steht vor der T√ľr –> mal sehen, was uns OLCAs da so alles passiert !



2016 14.
Jan

Heute können wir wieder einen Geburtstag feiern Рmein Blog ist 9 Jahre alt geworden!

Ich finde, dass das ein recht stolzes Alter in unserer ach so schnelllebigen Zeit ist. Um ehrlich zu sein, bin ich selber erstaunt, dass ich so lange mit regelmäßigen Beiträgen durchgehalten habe, aber inzwischen ist dieser Blog sogar ein sehr wichtiger Teil meines Lebens geworden. Wenn ich es schon nicht fertig bringe, als Autorin fiktive Erzählungen zu schreiben, dann kann ich wenigstens hier ein paar Geschichten aus meinem Leben erzählen    zwinker    und einige Bilder kommen ja auch immer wieder dazu    lachen

Heute, an diesem besonderen Tag,¬†kann ich meinem kleinen Blog nur noch w√ľnschen, dass er weiterhin w√§chst und gedeiht und dass die Spamkommentare auch in Zukunft erfolgreich herausgefiltert werden – laut Askimet-Statistik¬†bis heute sage und schreibe 106.022¬†… davon alleine 99.960¬†aus den letzten 12 Monaten ! Und w√§hrend der letzten 10 min sind schon wieder 23 eingetrudelt und aussortiert¬†worden … wenigstens die Spammer scheinen meinen Blog also zu lieben ¬† ¬† zwinker
Aber der¬†gr√∂√üte Wunsch f√ľr meinen Blog ist, dass es mir auch bis zum 10. Geburtstag so viel Spa√ü macht, ihn mit neuen Inhalten zu f√ľttern und dass ihr alle ihm nach wie vor treu bleibt und ihn regelm√§√üig besucht … sonst bleiben mir am Ende ja nur noch die doofen Spammer ¬† ¬†zwinker

Geb-Tulpen-DT-FB



2016 01.
Jan

Der erste Tag des Jahres ist am besten daf√ľr geeignet, gleich einen Punkt von meiner gedanklichen To-Do-Wunschliste umzusetzen: die Idee, √∂fter was zu schreiben, hat auch dieses Jahr ein Pl√§tzchen darauf gefunden¬†¬†¬† standard

Diesmal haben wir Silvester mit meiner besten Freundin Anna gefeiert. Sie hat das Problem der meisten Hundehalter: ihre¬†lieben Vierbeiner, neben zwei Katzen insbesondere ein ausgewachsener¬†Rhodesian Ridgeback, vertragen die Knallerei √ľberhaupt nicht gut. Deshalb sind wir am Abend des 31. zu ihr gegangen und urspr√ľnglich war nur eine kleine Gesellschaft aus ihr, dem Hund Leon und uns beiden¬†geplant. Aber wie es so¬†sch√∂n hei√üt: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erz√§hl ihm von deinen Pl√§nen ¬† ¬†lachen
Sehr kurzfristig kam noch eine weitere Freundin von ihr dazu und¬†noch spontaner erschien eine halbe Stunde¬†vor Mitternacht ein weiteres P√§rchen aus ihrem Bekanntenkreis. Alles kein Problem,¬†wir hatten f√ľr alle genug Essen auf dem Tisch¬†¬†¬† standard

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Und das auf dem Foto ist bei Weitem noch nicht alles, denn wir hatten noch weitere¬†Vorr√§te auf dem k√ľhlen Balkon zwischendeponiert! So ist das eben, wenn zwei slawisch-gepr√§gte Gastgeberseelen aufeinandertreffen …
Da Anna alleine ist und im Alltag nicht besonders viel isst, schleppten wir am Ende der Feierlichkeiten noch einiges wieder zur√ľck in unsere OLCA-K√ľche. Zusammen mit dem √ľblichen Wochenendeinkauf sah¬†der Inhalt unseres K√ľhlschranks dann am ersten Morgen des Jahres 2016 so aus:

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Egal, wird schon weggehen – zur√ľck zu gestern: Die Zeit bis zum Jahreswechsel haben wir mit viel Quatschen und Essen wunderbar √ľberbr√ľckt. Au√üerdem konnten¬†wir einige andere zeitzonenbedingte Jahresbeginne durch das Ansto√üen mit einem Gl√§schen mitfeiern, denn unsere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte leben eben nicht nur mit der mitteleurop√§ischen Zeit. So haben wir mit etwa 5 Stunden Versp√§tung zuerst¬†auf das australische Neujahr getrunken, danach kamen rechtzeitig das georgische, russische, ukrainische und letzten Ende auch das einheimische dazu ¬† ¬†standard

Aus R√ľcksicht auf Leons zartes Gem√ľt gab es dieses Jahr kein Feuerwerkgucken und auch keine selbstgez√ľndeten Wunderkerzen. Zudem knallte es drau√üen ja schon seit Nachmittag ganz doll¬†und der „kleine Zartbesaitete“ stapfte sehr nerv√∂s und etwas hysterisch hechelnd durch die Wohnung. „Sp√§tzchen“ (so ruft Anna ihn gerne)¬†f√ľhlte sich erstaunlicherweise in Carstens N√§he, genauer gesagt unter seinem Stuhl, irgendwie am wohlsten. Ich sch√§tze, er hoffte auf seinen gesicherten Schutz vor den b√∂se zischenden und knallenden Geistern von Drau√üen durch meinen gro√üen und starken Mann¬†¬†¬† lachen

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Carsten und ich¬†waren dann irgendwann zwischen 2 und 2:30 Uhr wieder in unseren eigenen vier W√§nden und ich landete umgehend¬†im Bett, wo ich augenblicklich einschlief. Mein lieber Mann r√§umte noch ganz im Alleingang unsere Futterk√∂rbchen mit den¬†vielen Resten aus und verstaute alles im K√ľhlschrank – daf√ľr bin ich ihm so dankbar ¬†¬† verliebt

Ich hoffe, ihr alle habt den Rutsch ins Neue Jahr auch so problemlos √ľberstanden wie wir. Ein leichtes √úbergewicht nach so einer Nacht z√§hle¬†ich nicht zu einem Problem, es ist doch vielmehr ein allj√§hrliches Ritual¬†¬†¬† lachen

Ich w√ľnsche euch allen ein gesundes, gl√ľckliches und friedliches Jahr 2016!!!

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2015 26.
Dez

Wie die treuen Leser vermutlich schon gemerkt haben, bin ich meinem Schreibrhythmus untreu geworden¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†aber seit einer Woche hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm und¬†es gab¬†so viel¬†Interessantes zu erleben, da blieb einfach keine Zeit zum Schreiben √ľbrig¬†¬†¬† standard

Genau eine Woche vor Heiligabend waren Anna, Carsten und ich auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt¬†– dieser ist im Vergleich zu denen in der Innenstadt klein … daf√ľr aber fein und mit liebevoll best√ľckten Marktst√§nden sowie leckeren Essen und Getr√§nken, wo¬†ein Orangenpunsch auch noch wirklich nach Orange schmeckt und Apfelgl√ľhwein noch echten Apfelgeschmack beinhaltet. Davor machten wir noch einen Abstecher zur Russischen Weihnacht¬†– dieser Markt war wirklich mini und bestand aus sage und schreibe drei St√§nden. Aber der Schaschlik¬†schmeckte gro√üartig und auch die Tschebureki¬†(flache gro√üe halbrunde Teigtaschen mit Hackfleischf√ľllung, welche¬†gebraten oder frittiert werden) waren nicht von schlechten Eltern ¬† ¬†standard
Nach dem Besuch beider M√§rkte bzw. auf dem Heimweg, liefen wir an einem Geschenkeladen vorbei, welcher extrem s√ľ√üe Keramikb√§ren verkaufte:

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Einer von ihnen durfte mit zu uns nach Hause und schaute ein paar Tage später zu, wie Heini und Kl. Dinkelmann unseren Tannenbaum dekorierten:

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Am Freitagabend waren wir zu Katjas Geburtstagsfeier in die L’Osteria eingeladen. Ich habe mich gegen eine wagenradgro√üe Pizza entschieden, welche zwar verlockend, aber auch zu riesig aussah,¬†und nahm stattdessen lieber Muscheln in Wei√üweinso√üe – sie¬†waren echt lecker!

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Und weil die Pizzen alle so riesig waren, sodass unsere Nachbarinnen mit ihren alleine nicht fertig wurden, durften Carsten (er hatte sich Nudeln ausgesucht) und ich eben so von jeder etwas kosten    zwinker
Wir hatten ganz viel Spaß bei der Feier und bei den lustigen Gesprächen verging die Zeit superschnell. Am Ende verließen wir das Lokal gutgelaunt erst irgendwann gegen Mitternacht    unschuldig

Wie sich¬†am Tag danach herausstellte, war jene¬†Geburtstagsfeier quasi eine „Aufw√§rm√ľbung“ f√ľr den nun folgenden Geburtstag von Francis Mohr. Seine¬†Feier begann erst um 20 Uhr und auch hier geh√∂rten Carsten und ich zu den letzten G√§sten, denn es war eine sch√∂ne, bunte Gesellschaft und man hatte √ľber den gesamten Abend verteilt, ganz viele verschiedene Themen zu besprechen. Wie √ľblich fand¬†mein letztes Gespr√§ch in der K√ľche statt, diesmal¬†mit Claudia, der Hausherrin, welche ein gro√üartiges Talent hat, alles perfekt zu organisieren ¬† ¬†standard
Man wei√ü ja, K√ľchengespr√§che sind meistens die spannendsten ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nach diesem wunderbaren Geburtstagsfest landeten wir sogar erst um 3 Uhr in unseren Betten!

Aber leider stand Ausschlafen an diesem Sonntag nicht zur Debatte, denn zum einen erwarteten wir gegen Mittag unsere lieben Freunde aus Breslau bei uns in Striesen und gegen Abend¬†sollte¬†Stephanie √ľber die nun noch verbleibende Adventszeit bei uns einziehen. Ergo, die Zeit bis zur Ankunft von Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia wurde mit Budenschwung (s√§chsisch f√ľr Hausputz)¬†verbracht – blo√ü gut, dass ich nicht mehr ein ganzes Haus, sondern nur noch eine Wohnung¬†in Ordnung zu bringen¬†hatte ¬† ¬†zwinker
Unsere polnische G√§ste wollten nach einer kleinen F√ľhrung durch das Apartamento OLCA vorrangig die Dresdner Weihnachtsm√§rkte besuchen und so st√ľrzten wir uns entgegen aller Gewohnheiten auch mal an einem Wochenende ins Gew√ľhl, was sonst die Einheimischen lieber¬†versuchen zu vermeiden. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof wird unseren Freunden wohl als sch√∂nster in Erinnerung bleiben, denn da man dort am Wochenende Eintritt bezahlen muss, war dieser nicht ganz so √ľberlaufen, wie der anschlie√üend besuchte¬†Advent auf dem Neumarkt¬†und nat√ľrlich der mittlerweile √ľber die s√§chsischen Grenzen hinaus bekannte¬†Striezelmarkt.

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Zeitlich hat am Sonntag alles so perfekt gepasst, dass wir nach der Verabschiedung der Breslauer, welche auf der Heimfahrt noch einen Stopp in Bautzen und G√∂rlitz einlegen wollten, nicht ganz eine Stunde sp√§ter unsere Kleine am Busbahnhof abholen konnten. Danach geh√∂rte ihr und¬†zwei Tage sp√§ter auch ihrer gro√üen Schwester unsere (beihnah) ganze Aufmerksamkeit … abgesehen von ein paar Tagen (Mo & Di) auf Arbeit gehen. Unter anderem haben wir es in dieser Zeit sogar geschafft, ins Kino zu gehen und zusammen mit Stephanie „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“¬†anzusehen. Die Geschichte ist leider etwas d√ľnn, aber der Film ist dennoch sehenswert, besonders f√ľr die, welche die urspr√ľnglichen Teile aus den 70ern¬†m√∂gen. Stephanie hat es¬†auf dem Heimweg¬†aus meiner Sicht so richtig gut¬†zusammengefasst: „Chewbacca und Han Solo sind die besten“ ¬† ¬†zwinker

Am Montag waren wir bei Ines und Torsten zum Raclette in ihrer neuen K√ľche eingeladen. Diese ist nigelnagelneu, sehr modern und vollgespickt mit ganz viel High-Tech – sehr beeindruckend!¬†Aber die¬†Gem√ľtlichkeit beim Raclette ist zum¬†Gl√ľck so herrlich unver√§ndert altmodisch geblieben und¬†darum wurde auch dieser Abend seeehr lang¬†¬†¬† standard

Am Mittag des Heiligabend vernichteten wir mit den M√§dels den am¬†Tag zuvor¬†gemeinsam zubereiteten Kartoffelsalat a la OLCA¬†inklusive der obligatorischen W√ľrstchen, denn gegen 18 Uhr stand Uwe schon vor der T√ľr, um die Kinder f√ľr die restlichen Weihnachtstage zu sich nach Miltitz zu holen. Danach gab es aber kein Halten mehr und der Weg f√ľhrte ins Wohnzimmer, wo unser Tannenb√§umchen als Kr√∂nung schon auf dem √ľblichen Geschenkeberg thronte – bei uns wird eben auch jede noch so kleine Kleinigkeit eingepackt, um den Spa√ü des Auspackens unter Aufsicht der insgesamt drei wartenden Augenpaaren so richtig zu zelebrieren:

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Und dann ging endlich die Bescherung los und es wurde wie jedes Jahr ein stundenlanges Vergn√ľgen!

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Ich habe wie so oft, ein paar „b√§rige“ Geschenke bekommen: ein Buch¬†√ľber Paddington B√§r, denn diese Kultgeschichten haben bei mir in den B√ľcherregalen¬†tats√§chlich noch gefehlt, und die¬†Trickfilm-DVD „Ernest & Celestine“ – ich finde, es ist alles so liebevoll gezeichnet und auch die gesamte Geschichte drumherum mochte ich sehr. Die gr√∂√üte √úberraschung war f√ľr mich aber ein Gutschein von Carsten f√ľr¬†einen Weit-Weit-weg-Strandurlaub. Wenn wir uns festgelegt haben, werde ich euch verraten, wohin die Reise gehen soll ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†mein Schatz ist eigentlich¬†ein Berge-Fan, aber nicht nur deshalb rechne ich ihm das Geschenk sehr hoch an!

Carsten hat von Kindern z.B. etwas zum Spielen bekommen:

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Irgendwie habe ich aber das Gef√ľhl, er wird nicht sehr lange damit spielen k√∂nnen ¬† ¬†zwinker
Ein¬†anderes Spiel, welches die Kinder uns schenkten, wird da wohl etwas l√§nger √ľberleben:¬†Bezzerwizzer. Das wurde nat√ľrlich auch gleich nach der Bescherung eingeweiht und ob man es glaubt oder nicht, ich habe tats√§chlich sogar¬†eine von zwei Runden gewonnen¬†¬†¬† lachen !

Au√üerdem haben die Kinder meinen Wunsch, unseren Tassenvorrat zu erweitern, erf√ľllt:

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Ich war wirklich sehr √ľberrascht, als ich erfahren habe, dass sie beide¬†die Tassen selbst bemalt haben, denn ich dachte, sie wurden bereits mit diesen Zeichnungen verkauft. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kreativen Kinder und freue mich auf den Einsatz des neuen Geschirrs in unserer K√ľche!

Da die Mädels uns noch am Heiligabend verließen, um in Miltitz weiterzufeiern, gönnten Carsten und ich und gestern, am 1. Feiertag, ganz viele entspannten Stunden in der Toskana Therme in Bad Schandau Рvom Liquidsound-Becken kann ich einfach nicht genug bekommen! Aber auch das entspannte Saunieren samt Ausprobieren aller vorhandenen Schwitzbuden hat mir und meinem Körper sehr gut getan.

Und nun heute, am 2. Feiertag, kommen wir endlich einmal dazu, all die vielen sch√∂nen Erlebnisse Revue passieren zu lassen und voller Dankbarkeit an unsere Familie und unsere Freunde von Nah und Fern zu denken, welche uns in den letzten Tagen so viel Freude geschenkt haben – sch√∂n, dass es euch gibt und das zum Gl√ľck nicht nur zu Weihnachten¬†¬†¬† standard ¬† ¬†verliebt



2015 06.
Dez

Selbst wenn meine eigenen Feierlichkeiten beendet waren, stand wieder das Backen eines Gebutstagskuchens auf meiner To-Do-Liste, denn zum 1.12. hat die Leseb√ľhne Phrase4¬†zum Feiern ihres¬†2. Geburtstages eingeladen. Deshalb bat¬†ich an dem besagten Dienstag sogar um Verst√§ndnis meiner Russischkurs-Teilnehmer, damit ich eher als sonst meine Unterrichtszeit beenden und rechtzeitig zur Geburtstagsfeier auftauchen konnte.¬†Ich bin sehr dankbar f√ľr¬†Carstens Unterst√ľtzung, denn er¬†war mit unserem SMART p√ľnktlich um 20 Uhr am VHS-Geb√§ude und hat mich¬†abgeholt. Er¬†verga√ü auch nicht, den fertigen¬†Kuchen und meine Kamera mitzubringen. Die G√∂tter des Stra√üenverkehrs waren uns dann auch noch so gn√§dig, dass¬†wir trotz der knappen Zeit zwischen VHS-Ende und Lesungsbeginn rechtzeitig vor Ort waren. Ich konnte damit noch schnell den Geburtstagskuchen √ľberreichen und schon¬†ging es mit den Kurzgeschichten der vier Autoren los.

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Wie auch im letzten Jahr gab es diesmal sowohl neue als auch Wunschgeschichten aus den vorherigen¬†Lesungen und es herrschte allgemein¬†feierliche Stimmung im Publikum. Am Ende des Abends wurde ich sogar mit einem Dankesch√∂nstrau√ü f√ľr meine Fotodienste √ľberrascht!

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Dazu bekam ich einen selbstgebackenen Stollen von Lars Hitzing. Er hat sich nämlich vor einem Jahr gemerkt, dass ich immer ein sehr großes Interesse an so einem Backwerk habe    standard
Pl√§tzchen aus privater Eigenproduktion bekommt man ja immer wieder, aber einen selbstgebackenen Stollen habe ich wahrlich zum ersten Mal in meinem Leben bekommen und ich freue mich schon so sehr darauf, ihn mit meinen Lieben bis zum letzten Kr√ľmmel zu verspeisen.

Am Donnerstag traf ich mit meinem gro√üen Kind, um in Innenstadtn√§he ein paar Weihnachtseink√§ufe zu t√§tigen. Ausl√∂ser war eigentlich die allgegenw√§rtige Werbung in der Stadt, dass Tranquillo¬†einen Lagerverkauf veranstaltet. Dieser Laden hat tolle M√∂belst√ľcke und andere Einrichtungsgegenst√§nde im Angebot und die Kleidung, welche sie verkaufen,¬†ist sehr farbenfroh. Ich konnte¬†diesmal f√ľr mich sogar ein Sommerkleid finden! Hoffentlich passt es dann immer noch, wenn es warm wird ¬† ¬†zwinker
Danach schlenderten Andrea und ich noch gemeinsam durch ein paar weitere L√§den, denn es ist immer sch√∂n, einen solchen¬†Einkaufsberater zur Hand zu haben … besonders, wenn es um die Weihnachtsgeschenke f√ľr ihre eigene Schwester geht¬†¬†¬† zwinker

Am Samstagmorgen gab es bei uns zu Hause kein Fr√ľhst√ľck, denn schon seit Wochen stand in unserem Familienplaner der¬†Termin „Brunch mit IDC im Dubliner“. Wie ich schon mehrmals in diesem Jahr berichtete, feierte die¬†Irish Dance Company Dresden ihren 10. Geburtstag mit einer, aus meiner Sicht spitzenm√§√üigen, Show namens „Treasure of The Celts – Ein Tanzm√§rchen„. Und nun wurde in Form eines gemeinsamen Brunchs im Restaurant The Dubliner¬†ein gro√ües Dankesch√∂n an alle T√§nzer und ihre meist unsichtbaren Helfer und¬†Unterst√ľtzer ausgerichtet. Da auch ich bei diesem Verein oft als Helferlein bzw. Fotografin einspringe, durften Carsten und ich ebenfalls mit von der Partie sein. Es wurde ein √§u√üerst¬†gem√ľtlicher Vormittag, mit leckerem Essen, vielen Gespr√§chen und nat√ľrlich dem einen oder den anderen kleinen Whiskey f√ľr mich ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sch√∂n war’s! Danke nochmals, dass wir dabei sein durften!!!

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Der Abend geh√∂rte dann einer v√∂llig anderer Art von Unterhaltung. Die Musikgruppe „Die Ukraniens“ veranstaltet eine Kneipentour zum Jahresende, nur leider waren deren andere Termine mit unseren bislang nicht kompatibel. Diesmal hat es aber gepasst und so gingen Carsten und ich ins Hechtviertel in die Kneipe „Zur Schmiede„. Als wie dort ankamen, war der Laden brechend voll! Allerdings¬†trugen die meisten Leute statt¬†Ukrainiens-typischer oder ganz normaler Alltagskleidung Zylinder oder andere H√ľte sowie Zimmermannskluft! Wir dachten schon, wir haben uns geirrt, aber dann sahen wir zum Gl√ľck den S√§nger der¬†Ukrainiens ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und im Laufe des Abends stellte sich raus, dass diese Walz-Leute sich heute hier versammelten, um die Sesshaftigkeit einem ihrer Gesellen zu feiern. Nach 4 Jahren Wanderschaft hat dieser sich in Dresden niedergelassen und nun kamen die Freunde und Bekannten¬†aus nah und fern, um¬†in dieser Kneipe sechs von ihm gesponserte F√§sser Bier auf seine Kosten auszutrinken! Ich hatte aber¬†ebenfalls meinen Spa√ü¬†und konnte bei dem einen oder anderen russischen bzw. ukrainischen Lied, welche das Besondere im Programm der Musikertruppe ausmacht,¬† fr√∂hlich mitgr√∂len ¬† ¬†zwinker

Ich fand die vergangene Woche echt klasse und freue mich schon sehr auf die kommende, denn auch diesmal verspricht unser Familienplaner einige interessante Treffen und Termine    lachen



2015 29.
Nov

Wie ich schon in meinem letzten Blogeintrag angedeutet habe, hatte ich sehr gro√üe Erwartungen an diese Woche. Was soll ich nun sagen: sie wurden nicht erf√ľllt, ich finde, sie wurden sogar √ľbertroffen ¬† ¬†standard

Die Feierlichkeiten gingen schon am Donnerstag los, kaum, dass wir die Mitternacht geschafft hatten. Wir waren nach langer Zeit wieder mal zu viert unter einem Dach vereint und so habe ich meine Geschenke und die Gl√ľckw√ľnsche von meinem Mann und den beiden Kindern bereits vorm Schlafengehen bekommen. Es war so s√ľ√ü! Carsten war sogar¬†etwas √ľbereifrig und hat mir schon meine „Sherlock“-DVD-Box √ľberreicht, obwohl er sie eigentlich als Weihnachtsgeschenk gekauft¬†hatte. Unseligerweise hat er sie zusammen mit den Geburtstagsgeschenken an einem Ort versteckt und so landete diese Box zusammen mit einem Brotausstecher¬†in B√§renkopfform und einem Gutschein f√ľr¬†zehn Besuche in der Salzgrotte¬†auf meinem Geschenketisch. Von den Kindern ¬†bekam ich einen Korb. Genauer gesagt einen Korb, welcher als Adventskalender dient und voll mit verschiedenen √úberraschungen gef√ľllt ist,¬†die ich im n√§chsten Monat¬†nach und nach¬†auspacken werde. Nur das P√§ckchen f√ľr den 1. Dezember war schon ausgepackt: ein Moosb√§r, was nicht nur sprichw√∂rtlich, sondern tats√§chlich eine Moosfigur in B√§renform ist. Der braucht eben auch schon vor dem n√§chsten Monat¬†etwas Wasser¬†in seiner Schale, damit er nicht austrocknet¬†¬†¬† zwinker

Der Geburtstag selber war ein richtig sch√∂ner und gem√ľtlicher Familientag! Am Anfang g√∂nnten wir uns ein Fr√ľhst√ľck vom Buffet in¬†der „Planwirtschaft“ – kein √úberangebot, aber alles, was man zum Fr√ľhst√ľck braucht und das, was es dort gab, fanden wir sehr lecker.¬†Au√üerdem ich war echt froh, dass es¬†dieses M√∂glichkeit √ľberhaupt gibt, denn mitten in der Woche (Donnerstag) ein Fr√ľhst√ľcksbuffet zu finden ist wahrlich keine leichte Aufgabe! Nach dem Essen fuhren wir in die „Bowling Arena“ zum Spielen. Bloss gut, dass ich weit im Vorfeld eine Bowlingbahn f√ľr uns reserviert hatte ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†denn wir konnten uns vor anderen Spielern auf den √ľbrigen 14 Bahnen gar nicht retten … nee, wir waren die absolut einzigen Bowlern¬†an diesem Nachmittag ¬† ¬†lachen

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Auch wenn ich auf dem Foto so zufrieden aussehe – gespielt habe ich echt miserabel und belegte¬†auf der Familienrangliste des Tages sowohl bei der Gesamtpunktzahl als auch bei den Einzelwertungen der vier Spiele den untersten Platz. Selbst meine Hoffnungen, wenigstens einmal eines der Kinder zu √ľberholen, wurden schon bei den ersten W√ľrfen j√§h zerst√∂rt. Naja,¬†hoffentlich lerne ich¬†nun mit (weisen) 45 Jahren, wie man richtig eine ruhige Kugel schiebt¬† ¬† zwinker

Nach der sportlichen Bet√§tigung kehrten wir erneut in die Innenstadt zur√ľck und nutzten die Gelegenheit √ľber den Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof¬†zu schlendern, nachdem wir die Menschenmassen auf dem 581. Striezelmarkt¬†hinter uns gelassen hatten. Leider spielte¬†das Wetter nicht so richtig mit, denn es begann immer st√§rker zu regnen. Gl√ľcklicherweise hatten wir schon vor Tagen einen Tisch im „Ayers Rock„, einem australischen Restaurant nicht weit vom Dresdner Schloss entfernt, reserviert und konnten diesen schon ein paar Min√ľtchen vorher als regensch√ľtzenden Unterschlupf f√ľr uns beanspruchen¬†¬†¬† standard ¬† ¬†f√ľr mehr als drei Stunden wurde es ein richtig gem√ľtlicher Ort, warm, mit supergutem Essen und sehr nettem Personal – perfekt f√ľr ein Geburtstagsessen im Kreise der Familie¬†¬†¬† verliebt

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Am Freitag habe ich anfangs ganz viel Zeit in der K√ľche verbracht, um f√ľr meine werten G√§ste Borschtsch, Plow und Napoleon¬†zu machen.¬†Bei der Zubereitung der verschiedenen Vorspeisen wie Salate und gef√ľllte Eier konnte ich mein neues,¬†in Lviv gekauftes Buch „Ukrainische K√ľche“ nutzen. Da¬†all das, was¬†ich aufgetischt habe, mit viel Appetit und¬†Freude in¬†Begleitung von lobenden Worten fast komplett aufgegessen wurde, l√§√üt es mich annehmen, dass¬†mein Speiseplan den Geschmack der Freunde getroffen hat¬†¬†¬† standard ¬† ¬†Das hat mich echt gefreut! Und ich erfreute mich nat√ľrlich auch an den¬†vielen sch√∂nen und liebevoll ausgesuchten¬†Geschenke meiner Freunde:

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Am Samstag haben wir – leider ohne Andrea – einen ganz ruhigen Familientag mit Stephanie gemacht: ausschlafen, gem√ľtlich fr√ľhst√ľcken, ins Kino gehen und „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“ anschauen – wobei ich zugeben¬†muss, dass die Endszenen mein Kind und mich sogar zu Tr√§nen ger√ľhrt haben. Zur√ľck im Apartamento OLCA kochten wir zusammen Wirsingrouladen, vernichteten diese auch mit viel Genuss und beendeten den Tag abschlie√üend mit Spielen, wie „Kniffel“, „Mensch-√§rgere-dich-nicht“ und „Mikado“. Das war soooooo sch√∂n! Soll ich mal am Rande erw√§hnen, dass ich auch diesmal bei keinem der Spielerunden (2x/2x/1x) gewonnen habe ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†?

Heute fr√ľh¬†packte¬†Stephanie dann nach dem Fr√ľhst√ľck¬†ihren Rucksack, um mittags von Papa abgeholt zu werden.¬†Ich musste mich allerdings schon um halb 10 von ihr verabschieden, da ich mich mit Andrea und Karl¬†in der Stadt verabredet hatte, denn sie wollten vom mir ein paar Fotos¬†von Dresden und sich machen lassen. Nun ja, es sind etwas unkonventionelle Aufnahmen geworden ¬† ¬†zwinker

Man, was muß der Wind aber stark gewesen sein    zwinker

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Zudem¬†war es so¬†kalt, so dass man sich gegenseitig w√§rmen musste … und das unter den strengen Blicken dieser Herren aus dem Morgenland ¬† ¬†zwinker

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Ihr merkt, die letzte Woche war eine sehr familienverbundene Zeit, in der ich meine Schnapszahl (44) in ein halbrundes¬†Lebensjahr¬†(45) verwandeln konnte.¬†Und ich freue mich¬†bereits jetzt schon wieder sehr darauf, dass in weniger als einem Monat die ganze Familie wieder zusammenkommen wird. Bis dahin¬†werde ich allerdings noch verst√§rkt auf Geschenkejagd gehen m√ľssen, denn die verst√§rkten Weihnachtsvorbereitungen werden bei uns immer erst nach dem letzten Familiengeburtstag (6.2., 7.6., 18.9. & 26.11.) in Angriff genommen. Gl√ľcklicherweise habe ich wenigstens ein paar Ideen, welche P√§ckcheninhalte es¬†f√ľr meine Lieben¬†geben soll ¬† ¬†zwinker



2015 03.
Jan

Man konnte gar noch so schnell gucken, dennoch waren die 365 Tage von¬†2014¬†im Nu vorbei. Diesmal haben wir das neue Jahr in Freital, zusammen¬†mit Ines und Torsten, begr√ľ√üt. Eigentlich sollte noch ein weiteres P√§rchen dabei sein, aber die R√ľsselseuche hat bei denen leider¬†ganze Arbeit geleistet¬†¬†¬† traurig

Das sollte unserer Vorfreude auf die Silvesterfeier dennoch kein Abbruch tun und so kamen wir perfekt gelaunt mit unseren Leckereien an, um diese auf den bereits gedeckten Tisch dazu zu stellen. Es war gar nicht so leicht, denn es standen schon allerhand andere leckere Häppchen darauf    standard
Es gab auch eine echte Feuerzangenbowlezubereitung, was¬†f√ľr mich¬†eine Premiere¬†war … ein fantastisches Flammenschauspiel!

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Carsten hat sogar ein Bild¬†mit mir geschossen und es prompt „Olga im Fegefeuer“ genannt – trotz der Verballhornung sieht es doch irgendwie imposant aus¬†¬†¬† lachen

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Nach dem Quatschen, Trinken und Essen hatten wir noch genug Zeit, um ein paar Spiele zu spielen. Zuerst¬†besch√§ftigten wir uns mit den (Spiel-)Regeln der DDR und haben „√úberholen ohne Einzuholen“ gespielt:

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Dreimal d√ľrft ihr raten, wer am Ende gewonnen hat¬†¬†¬† zwinker

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Ausgerechnet einer, der Sozialismus nie erlebt hat!¬†Aber Torsten war dicht hinter ihm dran. Carsten hatte zuerst das sozialistische Soll erf√ľllt: ein Telefon f√ľr 2000 Mark, ein Auto f√ľr 5000 Mark und 5 Anmeldescheine, eine Parteimitgliedschaft sowie das Erreichen von Wandlitz … nebenbei war er¬†auch noch der verdeckte Stasi, hatte einen Diplomaten-Persilschein f√ľrs Gef√§ngnis, konnte viel Geld scheffeln, mu√üte nicht ein einziges Mal¬†eine „Passiert-was-Karte“ ziehen und hatte nebenbei auch noch das Amt des Geldverwalters inne. Wenn das mal keine spionageverd√§chtige Infiltirierung war …

Daf√ľr haben wir M√§dels (mit dem gelben Pin) dann bei „Activity“ gegen die M√§nner eine bessere Partie hinlegen k√∂nnen.

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So vergingen die letzten Stunden von 2014 mit viel Spa√ü und es¬†wurde so langsam Zeit, die Sektgl√§ser zu f√ľllen:

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Auf den Tag genau nach einem Jahr war mein Gewinnsekt von der „Shamrock“-Silvesterfeier endlich¬†an der Reihe gek√∂pft zu werden¬†¬†¬† standard

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Und dann kamen meine heißgeliebten Wunderkerzen zum Einsatz    lachen

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Wir haben bestimmt genug von ihnen verbrannt, um alle b√∂sen Geister¬†in 2015 abzuschrecken! Danach nutzten wir noch das frische Jahr zum Quatschen und erst gegen 3 Uhr nachts sind wir¬†gen Striesen¬†aufgebrochen. Wenn das Jahr genau so gem√ľtlich, spa√üig und immerzu in guter Gesellschaft l√§uft, h√§tte ich gar nichts dagegen einzuwenden! Ich bin mal gespannt, wie die kommenden Tage, Wochen und Monate sich gestalten.

Aber vorher werde ich noch einmal meine Erinnerungskiste sichten und an die vielen sch√∂nen Erlebnisse aus 2014 zur√ľckblicken, um dann Platz f√ľr die neuen zu schaffen. Auch mein neuer Fotojahresplan wartet darauf, zusammengestellt zu werden, wobei ich ihn dieses Jahr aufgrund der geplanten Ver√§nderungen und anstehenden Auswanderungsaktivit√§ten wohl etwas lockerer setzten¬†muss¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† ich werde¬†an dieser Stelle wie immer¬†berichten¬†¬†¬† lachen



2014 29.
Jun

Am Freitag bin ich so fr√ľh von der Arbeit verschwunden wie schon lange nicht mehr. Aber der Grund hierf√ľr war auch extrem wichtig, denn an diesem Tag¬†war bereits am fr√ľhen Nachmittag im Congress Center Dresden¬†die Zeugnisausgabe¬†und im Anschlu√ü der Abiball von Stephanies Jahrgangsstufe angesetzt worden.

Vorher sollten¬†sich noch alle h√ľbsch machen k√∂nnen und das am besten ohne zu hetzen. Es hat alles gro√üartig funktioniert. Wir waren sehr p√ľnktlich vor Ort und hatten damit genug Zeit, um noch das Familienfoto mit einer gl√ľcklichen Abiturientin und superstolzem Rest der Familie zu machen:

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Die Veranstaltung war f√ľr uns wundervoll. Stephanie musste insgesamt dreimal auf die B√ľhne: einmal um ihr Abizeugnis in Empfang zu nehmen, einmal um eine besondere Anerkennung der Tutoren zu bekommen und noch einmal um die Dankesrede ihres Kurses zu halten.

Das Essen war sehr lecker und das Ambiente richtig feierlich – alles stilvoll, aber nicht √ľberkandidelt.

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Es gab nat√ľrlich auch Spiele, bei welchen Sch√ľler, Eltern und Lehrer gegeneinander gespielt haben. Am Ende gewannen die Eltern – auch wenn ich nicht direkt mitgespielt habe, hat mir dieses Ergebnis schon irgendwie gefallen¬†¬†¬† zwinker

Kurz vor Mitternacht sind wir nach Hause gegangen und haben unterwegs unsere Gro√üe wohl zum letzten Mal¬†an ihrem Wohnheim abgesetzt, denn sie zieht im Juli¬†in ein anderes um. Eines, wo sie etwas mehr Platz f√ľr sich hat, als ihre derzeitigen 11 qm.

Also passt in unserem Leben derzeit wie immer der Spruch „Geht eine T√ľr zu, dann √∂ffnet sich daf√ľr eine andere“ und¬†auch bei uns bleibt nach einer erreichten Etappe nicht einfach alles stehen, sondern es¬†halten sich schon die n√§chsten Herausforderungen bereit. Aber auch diese werden wir alle in OLCA-Stehaufm√§nnchen-Manier meistern, da bin ich mir sicher¬†¬†¬† standard