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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2015 03.
Jan

Man konnte gar noch so schnell gucken, dennoch waren die 365 Tage von¬†2014¬†im Nu vorbei. Diesmal haben wir das neue Jahr in Freital, zusammen¬†mit Ines und Torsten, begr√ľ√üt. Eigentlich sollte noch ein weiteres P√§rchen dabei sein, aber die R√ľsselseuche hat bei denen leider¬†ganze Arbeit geleistet¬†¬†¬† traurig

Das sollte unserer Vorfreude auf die Silvesterfeier dennoch kein Abbruch tun und so kamen wir perfekt gelaunt mit unseren Leckereien an, um diese auf den bereits gedeckten Tisch dazu zu stellen. Es war gar nicht so leicht, denn es standen schon allerhand andere leckere Häppchen darauf    standard
Es gab auch eine echte Feuerzangenbowlezubereitung, was¬†f√ľr mich¬†eine Premiere¬†war … ein fantastisches Flammenschauspiel!

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Carsten hat sogar ein Bild¬†mit mir geschossen und es prompt „Olga im Fegefeuer“ genannt – trotz der Verballhornung sieht es doch irgendwie imposant aus¬†¬†¬† lachen

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Nach dem Quatschen, Trinken und Essen hatten wir noch genug Zeit, um ein paar Spiele zu spielen. Zuerst¬†besch√§ftigten wir uns mit den (Spiel-)Regeln der DDR und haben „√úberholen ohne Einzuholen“ gespielt:

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Dreimal d√ľrft ihr raten, wer am Ende gewonnen hat¬†¬†¬† zwinker

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Ausgerechnet einer, der Sozialismus nie erlebt hat!¬†Aber Torsten war dicht hinter ihm dran. Carsten hatte zuerst das sozialistische Soll erf√ľllt: ein Telefon f√ľr 2000 Mark, ein Auto f√ľr 5000 Mark und 5 Anmeldescheine, eine Parteimitgliedschaft sowie das Erreichen von Wandlitz … nebenbei war er¬†auch noch der verdeckte Stasi, hatte einen Diplomaten-Persilschein f√ľrs Gef√§ngnis, konnte viel Geld scheffeln, mu√üte nicht ein einziges Mal¬†eine „Passiert-was-Karte“ ziehen und hatte nebenbei auch noch das Amt des Geldverwalters inne. Wenn das mal keine spionageverd√§chtige Infiltirierung war …

Daf√ľr haben wir M√§dels (mit dem gelben Pin) dann bei „Activity“ gegen die M√§nner eine bessere Partie hinlegen k√∂nnen.

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So vergingen die letzten Stunden von 2014 mit viel Spa√ü und es¬†wurde so langsam Zeit, die Sektgl√§ser zu f√ľllen:

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Auf den Tag genau nach einem Jahr war mein Gewinnsekt von der „Shamrock“-Silvesterfeier endlich¬†an der Reihe gek√∂pft zu werden¬†¬†¬† standard

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Und dann kamen meine heißgeliebten Wunderkerzen zum Einsatz    lachen

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Wir haben bestimmt genug von ihnen verbrannt, um alle b√∂sen Geister¬†in 2015 abzuschrecken! Danach nutzten wir noch das frische Jahr zum Quatschen und erst gegen 3 Uhr nachts sind wir¬†gen Striesen¬†aufgebrochen. Wenn das Jahr genau so gem√ľtlich, spa√üig und immerzu in guter Gesellschaft l√§uft, h√§tte ich gar nichts dagegen einzuwenden! Ich bin mal gespannt, wie die kommenden Tage, Wochen und Monate sich gestalten.

Aber vorher werde ich noch einmal meine Erinnerungskiste sichten und an die vielen sch√∂nen Erlebnisse aus 2014 zur√ľckblicken, um dann Platz f√ľr die neuen zu schaffen. Auch mein neuer Fotojahresplan wartet darauf, zusammengestellt zu werden, wobei ich ihn dieses Jahr aufgrund der geplanten Ver√§nderungen und anstehenden Auswanderungsaktivit√§ten wohl etwas lockerer setzten¬†muss¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† ich werde¬†an dieser Stelle wie immer¬†berichten¬†¬†¬† lachen



2014 27.
Dez

Dem sehr erlebnis- und arbeitsreichen November folgte ein nicht minder ausgef√ľllter Dezember. Aber nun hatten wir den l√§ngst erwarteten Endspurt erreicht und die Weihnachtstage waren endlich da. Zum Gl√ľck lief an denen wenigstens alles so, wie ich es mir gew√ľnscht habe: sie waren entspannt, lustig und wundervoll menschlich.

Die Kinder¬†verbrachten bereits die Nacht vom 23. auf den 24.12. bei uns¬†und somit hatten wir einen ganzen Tag, um uns ruhig und ohne Hetze¬†auf das „abendliche Ritual“ und die Bescherung einzustellen. Unser Tannenbaum war dieses Jahr mit Abstand der kleinste seit ich Weihnachten in Deutschland feiere, zum Gl√ľck war aber wenigstens die Gr√∂√üe des Geschenkebergs so geblieben wie in den letzten Jahren … ich habe einfach alles einzeln eingepackt¬†¬†¬† zwinker

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Zum Auspacken aller Sch√§tze haben wir¬†erneut √ľber 2 Stunden gebraucht. Wie √ľblich, waren die meisten (sehr n√ľtzlichen) Geschenke f√ľr unsere armen Studentinnen¬†¬†¬† standard

Aber auch sie wussten, uns zu √ľberraschen, denn sie haben uns einen Gutschein f√ľr gemeinsame Zeit mit Brunchen, Spazierengehen und Quatschen geschenkt – ich freue mich schon jetzt auf diesen Tag! Und f√ľr mich hatten sie ein Gegenstand organisiert, mit welchem ich schon lange lieb√§ugelte, aber doch noch nie gekauft habe: einen Dekanter. Nun kann sich auch in meinem Haushalt¬†ein Rotwein frei entfalten¬†¬†¬† zwinker

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Carsten hat wieder einen technischen Beitrag f√ľr meine Fotoleidenschaft beigesteuert, somit bin ich nun eine uneigeschr√§nkte Herrscherin √ľber Blitzakkus¬†¬†¬† lachen
Jetzt k√∂nnen sie mich beim Aufladen nicht mehr hinters Licht f√ľhren und so tun als ob sie voll w√§ren und dann vor Ort pl√∂tzlich schon nach ein paar Bildern schw√§cheln.

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Nach der Bescherung im Apartamento OLCA brachten wir die beiden Mädels zur zweiten Bescherungsrunde zu ihrem Papa und bei uns kehrte vollständige Ruhe ein.

Den ersten Feiertag haben wir mit Lesen, Film gucken, Essen und Chillen verbracht – das war nach den turbulenten Umzugszeiten eine Wohltat vom Feinsten. Nur¬†zwei Besuche haben wir noch an diesem Tag gemacht: zwei Katzen bei Carstens Arbeitskollegen gef√ľttert (haben wir knapp eine Woche gemacht) und bei Anna vorbeigeschaut.

F√ľr den 2. Feiertag waren wir schon seit Langem mit G√ľnter und Barbara zum Brunchen verabredet. Da wir uns dieses Jahr etwas zu sp√§t um eine Brunchlokalit√§t gek√ľmmert haben, landeten wir letzten Endes beim Griechen. Wir waren die ersten, welche¬†an den Tisch gewiesen¬†wurden und die letzten, welche aus dem Restaurant gegangen sind. Das Buffet war zwar gut, aber leider¬†beinhaltete¬†die Fr√ľhst√ľcksabteilung etwas zu wenig und vielleicht aufgrund der Feiertage auch nichts Spezielles, wie z.B. Br√∂tchen, Omlette, Crepes, Donuts oder Butter. Im Gro√üen und Ganzen gab es eigentlich die gleichen Gerichte, welche man dort auch am Dresdenweit bekannten Abendbuffet dieser √Ėrtlichkeit findet. Aber selbst wenn es unsere Erwartungen nicht ganz erf√ľllt hat, ¬†lecker war’s¬†¬†¬† zwinker

√úberhaupt konnte ich gestern nicht irgendwie unzufrieden sein, denn bereits mein erster Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen¬†zauberte mir ein √ľbergl√ľckliches Kinderl√§cheln ins Gesicht: es hat in der Nacht v√∂llig unerwartet geschneit und es schneite sogar immer noch weiter!

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Was lag es daher n√§her, als nach dem Essen mit unseren Freunden noch eine Verdauungsrunde spazieren zu gehen. Und mir gingen dabei so viele verschiedene Schneesachen durch den Kopf: Rolf Zuckowski oder Dean Martin alternativ Michael Buble mit Walking in a Winter Wonderland … passte es doch alles perfekt auf diesen m√§rchenhaften Tag:

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Und oben auf der Tr√ľmmerhalde im Heller wurden wir sogar freudig von einem fr√∂hlichen Schneemann begr√ľ√üt:

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Das ist endlich mal Winter nach meinem Geschmack!

Abends schauten Carsten und ich uns noch 2 DVDS an, welche uns bereits seit einigen Wochen von Lovefilm zugeschickt worden waren, wir aber nie Zeit und Muße fanden, uns diese auch anzuschauen. Insgesamt haben wir in dem letzten Tagen 4 Filme angesehen:

– „Expendables 3“ aus eigenem Bestand. Action wie¬†sie im Buche steht¬†¬†¬† zwinker

– „Eine Scheidung zum Verlieben“ von Lovefilm. F√§llt wohl unter die Kategorie „romantische Kom√∂die“. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Der Trailer war (leider) weitaus vielversprechender als der Film an¬†Ende wurde.

– „Nachtblende“¬† auch von Lovefilm. Dramatischer und spannender Trailer und ein etwas verworrener Film. Vor allen Dingen kann ich den Filmen mit einem zu offenen Ende nach wie vor nichts abgewinnen. Ich schlie√üe die Sachen in meinem Kopf nun mal auch gerne ab.

– „Lovesong f√ľr Bobby Long“ – unser dritter von Lovefilm. Ich fand ihn gut, Carsten etwas zu depressiv. Ich w√ľrde diesen auf jeden Fall an ein paar Leute weiter empfehlen. Wobei mich die Menge der gerauchten Zigaretten¬†bei diesem Streifen doch ganz sch√∂n st√∂rte¬†¬†¬† zwinker

Au√üerdem haben wir uns nach sehr langer Abstinenz¬†wieder einmal mit dem deutschen Fernsehprogramm befasst – gruselig! Nur Wiederholungen (nicht mit Monaten dazwischen, sondern gerade mal 24 Stunden !) und f√ľr unseren Geschmack v√∂llig sinnfreien Unterhaltung. Da bleibe ich doch lieber bei dem kritischen Blick von fernsehkritik.tv, denn ich musste Holger Kreymeier fast bei jeder Sendereinsch√§tzung zustimmen und es dauerte gar nicht lange,¬†bis wir seinem Rat „Schalten Sie mal wieder ab“ folgten¬†¬†¬† zwinker

Nun geniessen wir noch das Wochenende, gehen danach 2  Tage arbeiten und freuen uns daraufhin auf weiteren freie Tage    standard



2014 20.
Dez

Nach und nach trudeln in unserem neuen Domizil verschiedene Umzugs- und Weihnachtsgr√ľ√üe ein. So habe ich mich sehr √ľber Post von Prjanik¬†gefreut (es war eine echte √úberraschung!) und¬†in den letzten Tagen¬†kamen noch die lieben Gr√ľ√üe¬†aus Breslau, Sofia und G√§rtringen hier rein. Ich muss zur meiner Schande gestehen, dass¬†durch den gesamten Umzugstrubel der letzten Wochen bedingt, ich selber¬†in diesem Jahr keine¬†einzige Weihnachtskarte geschrieben habe …

Aber wenigstens haben wir es nun vollbracht unseren traditionellen Weihnachts- und Neuhjahresgruß auf unserer Homepage zu veröffentlichen Рauch sehr verspätet    lachen    daher kann ich euch alle nun herzlich einladen, einen Blick hierhin zu werfen: http://www.marvinchen.de 

Ich hoffe, es gefällt euch!

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2014 30.
Nov

Den November dieses Jahres werde ich wohl so schnell nicht vergessen. So voll habe ich¬†einen Monat noch nie in Erinnerung gehabt¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬† aber voll ist ja nicht automatisch mit „schrecklich“ gleichzusetzen¬†¬†¬† zwinker
Auf jeden Fall haben sich in diesem Monat ganz viele unserer Erwartungen erf√ľllt. Ein paar davon kann ich euch ja nun erz√§hlen¬†¬†¬† standard

Zum Beispiel haben wir es in der Tat geschafft – dank Carstens hervorragender Planung – unser Haus komplett leer zu r√§umen, zu putzen und heute endg√ľltig an unsere K√§ufer zu √ľbergeben. Hier die Ecke aus meinem Workshopraum, welche alle Leute kennen, die jemals bei mir zu einer Fotosession zu Besuch waren:

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Und dabei haben wir wie erwartet hinter dem Schrank, auf welchem einmal unsere Brotschneidemaschine stand, einen ganz gro√üen Haufen trockener Brotkr√ľmmel gefunden ¬†¬† lachen¬†¬†¬† ohne Abschlu√üleiste zur Wand hin fiel wohl so manches Schnittgut in den offenen Spalt …

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Wie erwartet, konnten wir die letzten Wochen sehr auf tatkr√§ftige Unterst√ľtzung unserer Freunde beim Renovieren und Umziehen z√§hlen:

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So verabschiedeten¬†wir uns heute wie erwartet von dieser Nummer an unserem Haus mit einem guten Gef√ľhl:

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Wer unsere neue Adresse braucht (z.B. f√ľr¬†Weihnachtspost¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† ), sie ist auf¬†unserer Homepage¬†(Button „Ruf“) zu finden.

Wie erwartet, haben wir uns auch recht schnell in der neuen Wohnung eingelebt und das Gros der Arbeiten¬†ist bereits erledigt. Solche Bilder geh√∂ren inzwischen (gl√ľcklicherweise !!!) der Vergangenheit an:

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Aber noch gef√§llt es dem Werkzeug sehr gut in unserer Wohnung (statt im Keller), denn es wird nach wie vor immer wieder f√ľr¬†weitere Versch√∂nerungsarbeiten gebraucht und somit stets und st√§ndig¬†aus dem Transportkorb ausgepackt, am Ort des Einsatzes kreuz und quer verteilt und am Ende wieder im Korb verstaut:

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Aber zur√ľck zu den¬†erf√ľllten Erwartungen¬†¬†¬† zwinker

Wie erwartet hatte ich auch dieses Jahr Ende November Geburtstag und da ich¬†zum vierten Mal in meinem Leben eine SCHNAPSzahl erreichte, durfte¬†jener bei unserer kleinen Zusammenkunft mit einigen Freunden im Restaurant Odessa¬†nat√ľrlich nicht fehlen, genau so wenig wie leckere Pelmeni …

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Wie erwartet kam auch Stephanie nach 2 Monaten Aufenthalt in Potsdam zu meinem Geburtstag in die Heimat. Und wie erwartet verbrachten wir gestern zu viert einen wundervollen Nachmittag mit¬†leckerem Essen im Ocakbasi, mit einem Besuch der Com√∂die Dresden, wo wir ganz viel Spa√ü bei dem St√ľck „Die Feuerzangenbowle“ mit Volker Zack in der Hauptrolle hatten und anschlie√üend noch mit einem Cocktail als Absacker in der Bar vom Motel One am Postplatz. Das obligatorische M√§delsknuddeln zwischendurch¬†durfte dabei nat√ľrlich auch nicht fehlen¬†¬†¬† zwinker

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Übrigens die Damentoilette in der Comödie hat eine herrliche Gestaltung    standard
Das habe ich wirklich nicht erwartet, aber ich fand es echt ganz toll    standard

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Besonders passend fand ich diesen Spruch:

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Passt ja perfekt zu mir    zwinker



2014 27.
Jul

In Sachsen sind seit einer Woche Sommerferien. Zwar interessiert mich das pers√∂nlich nicht mehr, da wir mit der Schulbildung nix mehr am Hut haben, aber es ist sch√∂n, die halbleere Stadt f√ľr sich zu haben¬†¬†¬† lachen
Ja,¬†in der Tat sind die Stra√üen freier, die Superm√§rkte leerer und auch mein Kalender zeigt mir ab und zu terminfreie Tage. Ich bin gern viel unterwegs, aber nun merke ich, wie sch√∂n auch eine leichte Sommertr√§gheit sein kann. Man plant weniger, daf√ľr sind die Zeitr√§ume f√ľr Freunde um so gro√üz√ľgiger. Ein recht spontanes Treffen hatten wir am Freitag mit G√ľnter und Barbara, denn wir verbrachten mit ihnen etliche vergn√ľgliche Stunden im t√ľrkischen Restaurant Ocakbasi¬†– wir redeten¬†√ľber Gott und die Welt und genossen dabei erneut frische Leckereien t√ľrkischer K√ľche abseits vom D√∂ner-auf-die-Hand.¬†Nur f√ľr den Nachtisch blieb auch diesmal kein Platz mehr im Bauch¬†¬†¬† zwinker

Wir nutzten die vergangenen Tage auch f√ľr einen Besuch¬†des Kabarett-Theaters¬†Herkuleskeule. Carsten wird ja dieses Jahr auch schon 40, deshalb war das St√ľck „Leise flehen meine Glieder“ schon eine gute Vorbereitung f√ľr unsere kommenden Jahre ¬†¬† zwinker

Auf einen weiteren Kulturh√∂hepunkt sind wir dank Stephanie gekommen, denn sie hat einen Sommerjob bei der internationalen Ausstellung Ostrale ergattert. Die Er√∂ffnung war am 18. Juli und sollte sich bis¬†Mitternacht hinziehen. Als wir vorbeikamen, um unser arbeitendes Kind abzuholen, hatten wir √ľberraschenderweise sogar etwa eine halbe Stunde Zeit,¬†durch die Ausstellung zu laufen und sich diese anzusehen. Moderne Kunst ist ein recht spezielles Thema, nicht alles traf unseren Geschmack, aber manche Ideen waren gut durchdacht und¬†ansprechend pr√§sentiert.¬†Ein Besuch¬†lohnt sich, um die eigenen Gedanken einmal von Einkaufzettel und To-Do-Listen auf etwas anderes zu bringen¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† Dort habe ich √ľbrigens auch eine alte Bekannte wieder getroffen, welche ich schon seit einigen Jahren nicht mehr gesehen habe. Elena ist selbst K√ľnstlerin und¬†stellt bei der Ostrale¬†etwas aus. Ihre Arbeiten – ich kenne auch noch mehr als nur das von der Ausstellung – finde ich wirklich klasse, sie sind so herrlich¬†bunt und voller geheimnisvoller¬†slawischer Symbolik.

Heute stand wieder mal eine Igeltour auf dem Plan, denn das Wetter war einfach perfekt sommerlich. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten wir 2 1/2 Stunden lang die Ecken der Gartenstadt Hellerau und haben wie immer bei solchen Gruppenf√ľhrungen jede Menge Neues erfahren und entdeckt.

hellerau

Danach g√∂nnten wir uns einen Ausflug in den¬†Biergarten¬†des Waldbads Weixdorf. Dort konnte ich ganz gem√ľtlich die Beine hochlegen und ein Radler mit herrlichem Seeblick geniessen. Da war sie ja wieder, meine leichte Sommertr√§gheit …¬†doch nun werde ich mich von ihr verabschieden m√ľssen, denn die Sonne hat einem Gewitter Platz gemacht und das Wochenende ist ja ohnehin beinah vorbei¬†¬†¬† zwinker



2014 16.
Apr

Ich finde Dresden in vielerlei Hinsicht sehr sch√∂n: die Vielfalt an alter und neuer Architektur, die N√§he zur S√§chsischen Schweiz,¬†leckeres Essen (besonders Backwaren¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† ),¬†√ľberwiegend freundliche¬†Menschen und die unz√§hligen M√∂glichkeiten, mit¬†unterschiedlichsten Sparten der Kultur in Ber√ľhrung zu kommen.

Seit¬†drei Monaten reserviere ich jeden 3. Dienstagabend f√ľr einen Besuch in der Ver√§nderbar. Vor einigen Semestern habe ich in meinem Russisch Reaktivierungskurs¬†Francis Mohr¬†kennengelernt¬† und nun habe ich durch ihn von der Veranstaltungsreihe Phrase4¬†in der besagten Ver√§nderbar erfahren. Ich mochte seine Geschichten schon vorher genau so wie die von Lars Hitzing und Henning H. Wenzel. Nur¬†Sabine Dre√üler war anfangs ein unbeschriebenes Blatt f√ľr mich. Aber ich dachte mir schon, dass es in diesem Literarischen Quartett keine Fehlbesetzung geben kann. Und ich lag richtig. Alle vier schreiben Kurzgeschichten: am√ľsant, humorvoll, zum Teil seeeehr bildlich¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† und zum Nachdenken anregend.¬†Ihnen beim Vorlesen der eigenen Werke zuzuh√∂ren ist ein Genuss f√ľr die Ohren¬†und eine herrliche Entspannung f√ľr die Seele eines geschundenen Angestellten¬†¬†¬† zwinker
Es gibt von jedem eine vorgelesene Geschichte, dann eine Pause und im Anschluss nochmals die gleiche Leserunde.

Beim ersten Mal war ich allein¬†dort, beim zweiten mit einer Freundin und gestern war ich sogar schon in Begleitung von zwei weiteren neugierigen Nasen. Carsten scherzt inzwischen, dass ich bei dieser Entwicklung √ľber kurz oder lang den ganzen Saal allein mit unseren Bekannten f√ľllen werde¬†¬†¬† lachen

Ein Clou dieser Leseabende ist unter anderem Folgendes: In einer der¬†acht Geschichten ist ein Wort versteckt, welches bei der vorherigen Lesung bekannt gegeben wurde. Wer dieses Wort entdeckt, muss ganz schnell „Phrase“ schreien. Der Gewinn ist eine Flasche Obstwein, von Lars Hitzing pers√∂nlich angesetzt und abgef√ľllt sowie die Ehre die n√§chste Phrase vorzugeben.

Und nun d√ľrft ihr alle dreimal raten, wer gestern wie ein Luchs aufgepasst und rechtzeitig gebr√ľllt hat ¬†¬† lachen

Hier mein Gewinn:

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Und die n√§chste Phrase nach meinen zahlreichen Erlebnissen in M√§rz ist „Irish Dance“. Wer also Interesse an guten, kurzweiligen¬†Geschichten hat und gewinnen mag, sollte sich diese Wortkombination bis zum 20. Mai gut einpr√§gen und an der richtigen Stelle seine Stimme erheben¬†¬†¬†¬†zwinker¬†¬†¬† ich werde mich diesmal auch mit dem Br√ľllen ganz dezent zur√ľckhalten¬†– versprochen¬†¬†¬† lachen



2014 26.
Jan

Ich bekenne mich schuldig, lange Zeit nichts geschrieben zu haben     standard

Allerdings möchte ich sehr gern auf mildernde Umstände plädieren:

– Am Freitag der Woche davor (17.) haben wir unser Abschiedsessen¬†von Andrea gehabt – sie ist jetzt¬†die n√§chsten 10 Wochen f√ľr ein Praktikum im Elsa√ü in Frankreich. Dann brachte ich sie in ihr Wohnheim zur√ľck und beeilte mich selbst, um noch in die Innenstadt zu kommen, wo ich mit Anna, ihrer Mama und einer¬†weiteren Bekanntschaft im Schauspielhaus Dresden das St√ľck „Bl√ľtentr√§ume“¬†ansehen wollte. Das St√ľck ist ganz witzig gemacht, bringt einen aber auch zum Nachdenken dar√ľber, was die Generation 55+ so bewegt – sehr empfehlenswert!

– Andrea ist am¬†Samstag der vergangenen¬†Woche (18.) ganz fr√ľh gen Frankreich aufgebrochen, um ihr Praktikum bei der Zeitung L’Alsace¬†ab Montag zu beginnen. Carsten und ich haben sie √ľberrascht, denn sie hat gar nicht damit gerechnet, dass wir am Wochenende freiwillig um 6 Uhr morgens bei ihr vor der T√ľr stehen, um sie zum Fernbus zu bringen. Aber¬† gefreut hat sie sich wie ein Schneek√∂nig¬†¬†¬†¬† standard
Sie hat √ľbrigens auch ihren Blog „wiederbelebt“ – viel Spa√ü beim Lesen!

– Wir haben an dem gleichen Samstag noch G√ľnter und Barbara besucht, sich mit ihren Laptops befasst und einen am√ľsanten Abend¬†bei leckerem Essen (Ente mit Kl√∂√üen – mhhh …), Wein bzw. Cola und Betrachten¬†alter Fotos verbracht.

– Am Sonntag (19.) waren wir bei Kerstin und Elli zum Kaffeetrinken und L√∂sen kleinerer PC-Probleme eingeladen. Um die Arbeiten hat sich mein Schatz gek√ľmmert, ich dagegen geno√ü den Kaffee und die Plaudereien¬†¬†¬†¬† lachen

РDie darauffolgende Woche war dann bei mir die letzte in diesem VHS-Semester, in der ich zweimal Russisch zu unterrichten habe. Wobei der Unterricht am Donnerstag besonders lecker war     standard
Da es f√ľr meine Donnerstagsgruppe (2. Semester) ein Abschluss war, wurde¬†von den Teilnehmern gew√ľnscht,¬†dass wir mal wieder¬†ins Restaurant¬†Odessa zum Essen gehen. Der Abend wurde sehr viel l√§nger als sonst √ľblicherweise die Unterrichtseinheiten vorsehen, aber wir hatten wie immer ganz viel Spa√ü zusammen.

– Das¬†Ausgehen und Essen¬†ging munter am Freitag weiter, nur diesmal mit Ines und Torsten in der Mongbar. Auch diesen beiden hat mein Mann mal unter die Arme gegriffen, als sie ein paar Wehwehchen mit ihren elektronischen Freunden hatten. Erst nach Mitternacht waren wir wieder zu Hause angekommen – sch√∂n, unterhaltsam¬†und lecker war’s!

– Nat√ľrlich haben wir¬†zwischenzeitlich auch mal wieder zusammen ein paar¬†Filme im Fernsehraum angeschaut („World War Z“ mit Brad Pitt, „Wolverine – Weg des Kriegers“ mit Hugh Jackman und „Elysium“ mit Matt Damon – alle drei sind¬†nicht f√ľr sanfte Gem√ľter geeignet, aber f√ľr die Liebhaber der jeweiligen Genres sehr sehenswert¬†¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† )

– Und¬†Zeit f√ľrs Lesen durfte¬†nat√ľrlich auch nicht zu kurz kommen … im Grunde genommen gilt dies¬†ebenfalls f√ľr Zeit mit unserem Kind.

Ich hoffe nun aufrichtig, die oben¬†aufgef√ľhrten Gr√ľnde werden¬†das Urteil √ľber meine Schreibfaulheit etwas mildern, meine lieben, treuen Leser ¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† ich muss allerdings gleich zu meiner Entschuldigung hinzuf√ľgen, dass die n√§chste Woche terminlich nur unwesentlich leerer aussieht¬†¬†¬†¬† zwinker



2014 12.
Jan

Eines der sch√∂nsten Geschenke von meinen M√§dels ist ganz gewiss¬†eine Pappkiste in Buchform. Sie ist liebevoll gestaltet und dient schon seit √ľber einem Jahr dazu, meine Erinnerungen an die sch√∂nen Momente aufzubewahren. Ich habe damals beschlossen, kleine Andenken an besonders sch√∂ne Erlebnisse das¬†ganze Jahr¬†√ľber zu sammeln und¬†diese dann¬†im¬†Januar¬†zu sichten – so erinnert man sich einmal mehr an das, was das Leben in den 365 Tagen liebenswert gemacht hat.

Darf ich vorstellen: meine Erinnerungskiste

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Beim Sichten der Zettel, Eintrittskarten, Fotos, Schnipsel und Kassenbons staunte ich zum Beispiel¬†nicht schlecht, dass ich mir laut Kassenbeleg erst in 2013 meine neuen Wanderschuhe geg√∂nnt habe …¬†eigentlich wurden sie bereits ausgiebig in freier Natur getestet –¬†ich h√§tte gedacht¬†schon seit Jahren! Selbst wenn ich das Gef√ľhl habe, dass wir jetzt wesentlich seltener ins Kino gehen, gab es doch noch etliche Kinokartenabschnitte in der Kiste. Insgesamt¬†war das Jahr den¬†Andenken nach sogar recht irisch-lastig¬†¬†¬†¬† zwinker

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Man sieht doch recht deutlich:

  • die Eintrittskarten zum St. Patrick’s-Day
  • ein Dankesch√∂n-Kobold bzw. Leprechaun
  • Erinnerungen an Silvester¬†(Eintrittskarten, Los- bzw. Gl√ľcksnummer, Tischreservierung, Konfetti, …)
  • ein Fototb√ľchlein von der¬†Irish Dance Company (Danke, Ines!)¬†samt sch√∂nem Segensspruch, welchen ich an meinem Weihnachtsgeschenk hatte
  • im KIF haben wir Anfang des Jahres mit unseren Freitalern einen guten Film¬†zusammen gesehen
  • an einem Weihnachtstag¬†waren wir mit G√ľnter und Barbara in der Mongbar essen
  • in der¬†Zirkelstein-Gastst√§tte rasteten wir bei der Fotowanderung am 1. Mai
  • im Espitas sind wir vor gar nicht all zu langer Zeit mit Kerstin eingekehrt und haben dort unendlich lange das Brunch-Angebot¬†genossen (eigentlich wollten wir wandern gehen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt!)
  • die Eintrittskarte ins Theaterhaus Rudi erinnert mich an¬†ein lustiges Musical in russischer Sprache
  • im¬†Samowar wollten Carsten und ich nur ein paar Pelmeni essen und schwatzten dann am Ende fast 2 Stunden mit dem Inhaber
  • Abfallgeb√ľrenquittungen¬†der Landeshauptstadt Dresden erinnern mich¬†an den radikalen Schnitt in unserem Garten … da gab es reichlich Gr√ľnabf√§lle, welche wir mit mehreren Fahrten zum Wertstoffhof gebracht haben!
  • im Schauspielhaus haben Stephanie und ich¬†das wirklich tolle St√ľck „Der Drache“ gesehen
  • mit IgelTours¬† haben wir mehr √ľber die Stadt erfahren, in welcher wir leben (wir wollen auch dieses Jahr ab und zu mal wieder mit dieser Organisation durch Dresden laufen)
  • im Hoftheater von Rolf Hoppe haben wir nicht nur eine exzellente Unterhaltung, sondern auch ein leckeres Essen bekommen (Danke an¬†Gerd und Katja f√ľr die Einladung!)
  • die¬†Belege vom St. Petersburg und¬†Odessa¬†verdanke ich meiner fleissigen¬†Russisch-Gruppe, welche nicht nur an Grammatikregeln interessiert ist
  • das¬†Tagesticket f√ľr 22,50 EUR wurde f√ľr einen √§u√üerst interessanten Tag in der Bunkeranlage Kossa notwendig
  • … und … und … und …

Nat√ľrlich war mir bewusst, dass wir im Jahre 2013 wieder allerhand erleben konnten und durften, aber durch solche anfassbare Dinge str√∂men auch noch Wochen und Monaten noch reichlich¬†r√ľhrende und am√ľsante Bilder durch den Kopf und das ist ein wirklich einmaliges Gef√ľhl.

Danke, meine lieben M√§dels, dass ihr mir diese Kiste f√ľr die Aufbewahrung solcher Erinnerungen geschenkt habt! Jetzt ist sie geleert, denn ich hoffe, dass auch das Jahr 2014 reich an sch√∂nen Augenblicken sein wird, welche ich in Form von kleinen Dingen etwas l√§nger im Ged√§chtnis bewahren kann.



2013 18.
Nov

… ist dem Deutschen sein Hamster – auf jeden Fall verk√∂rpern diese beiden possierlichen Tierchen in der Redewendung sinnloses und schnelles Rennen in einem Rad. Und so wie die beiden Tierarten f√ľhle ich mich im Augenblick ebenfalls etwas gehetzt. Es ist schon immer so, dass sich¬†die Menschheit am Jahresende wie auf¬†Olympischen Spielen benimmt und erwartet, dass ausgerechnet f√ľr¬†sie selbst jetzt alles schneller, h√∂her, [und so] weiter ist. Ich pers√∂nlich komme aber nie in diesen Genuss, derartige Erwartungen an den Tag zu legen, denn meistens werde ich von allen anderen immer wieder zu¬†neuen Arbeitsrekorden angetrieben. Eben das sprichw√∂rtlich bekannte Hamsterrad …

Aber zum Gl√ľck gibt es neben dem SDZ (Stress in der dunklen Zeit) auch etliche lichte Momente. ¬†Vor einer Woche waren Stephanie und ich im Schauspielhaus und haben uns das St√ľck „Der Drache“ angesehen. Es war eine recht spontane Entscheidung und es wurde ein gro√üartiger Abend! Ich kannte die Geschichte als Film aus meiner Jugendzeit und¬†das St√ľck von Jewgeni Schwarz habe ich vor langer, langer Zeit gelesen –¬†ich war schon damals sehr beeindruckt. Und nun kann ich meine Bewunderung auch den Dresdner Schauspielern zollen, denn die haben das einfach umwerfend inszeniert! Besonders toll fanden Stephanie und ich¬†Christian Clau√ü, welcher als Kater Mariechen wohl bereits am Anfang die Herzen aller Zuschauer eroberte. Zudem¬†bin ich immer wieder von¬†Tom Quass fasziniert. Kurz gesagt: das St√ľck war spitzenm√§√üig!

Genau so gro√üartig fanden Carsten und ich den neuen Film mit Tom Hanks – „Captain Phillips„, welchen wir am Samstagabend¬†zusammen mit Kathrin und Axel angesehen haben.¬†Ein Drama, basierend auf einer wahren Geschichte, ausgef√ľhrt von gro√üartigen Schauspielern, wobei ich die somalischen Piraten wirklich echt fand. Aber auch der¬†gute, alte Tom war wie immer unglaublich in seiner Rolle. Ich glaube der kann fast alles spielen, nur einen Schurken wird man ihm wohl nicht so schnell abkaufen – daf√ľr sieht er einfach zu gutm√ľtig aus¬†¬†¬†¬† lachen
Ich erinnere mich da immer noch sehr gut an ihn im Film „Splash“, als er noch ganz, ganz jung war – kennt noch jemand diesen Streifen?

Naja, um das Thema abzurunden, mir geht es in den letzten (und wohl auch in den kommenden Tagen) genau so wie dem Hamster aus der aktuellen Werbung von dem bekanntesten online-Aktionshaus: Teil 1 und Teil 2     lachen

Gut, dass es Leute gibt, welche immer wieder f√ľr mich da sind – danke daf√ľr vom Herzen!!!¬†¬†¬†¬†¬†verliebt



2013 04.
Nov

Der Oktober war diesmal richtig gn√§dig zu mir, so konnte ich problemlos einige Fotoausfl√ľge unternehmen (Dank meinem Schatz sogar in Ecken, an welche ich zuerst nicht mal gedacht habe, z.B. nach Brabsch√ľtz) und habe am Ende wieder einmal viel zu viele Bilder f√ľr mein Fotoprojekt von diesem bezaubernden Herbst gemacht. Ich bin jedes Jahr v√∂llig hin und weg von der verschwenderisch bunten Farbenpracht! Und nat√ľrlich sind dabei auch ein paar Aufnahmen entstanden, welche ich¬†euch gern zeigen m√∂chte ¬† ¬† standard

Herbst ohne Regen  Рdas gibt es nicht, ergo gibt es gleich zu Beginn Regenbilder. Rotgefärbte Ahornblätter, vom Regenguss ganz frisch gewaschen:

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Einzelne Blätter von einem Bach zusammengetragen:

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In Dresden-Plauen hat jemand so viel Zeit gehabt, einzelne Kastanien auf eine lange Schnur aufzufädeln und diese dann zwischen zwei Bäumchen aufzuspannen:

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Da wir bei den br√§unlichen Herbstt√∂nen angekommen sind, passen nat√ľrlich die gl√§nzenden Buchenbl√§tter optimal dazu:

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Wie beruhigend diese Bl√§tter beim Schlendern rascheln….

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Ein kleiner Farbenwechsel. Herbstastern finde ich mit ihren knalligen Hippiefarben einfach herrlich:

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Dieses Bild ist aus dem fahrenden Auto aufgenommen worden. Keine Angst, ich war nur der Beifahrer    zwinker

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Am Zwingerteich in der Innenstadt:

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Am Terrassenufer gab es f√ľr mich eine Erinnerung an die ukrainische Flagge:

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Ein einsamer Apfel:

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Er ist allerdings nicht sehr weit vom Stamm gefallen     zwinker

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Ein strahlend blauer Himmel ist ein herrlicher Hintergrund f√ľr braungebr√§unte Kirschbaumbl√§tter:

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Manche Bäume wollten den Herbst an sich noch nicht so richtig ranlassen     zwinker

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Hagedorn sieht im Herbst zum Anbeissen schön aus!

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Mit Ines im Bienertpark in Dresden-Plauen:

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Und hier mit rotem Schirm:

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Erinnert ihr euch noch an die Buchenblätter auf den Stufen? Sie können auch ausgezeichnet fliegen     lachen

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Der Herbst bringt uns dazu, etwas zu sammeln: Kastanien, Bl√§tter, Eicheln, Gedanken…

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Hier sind die fallenden Bl√§tter voll in „√Ąkschn“¬†¬†¬†¬†¬†standard

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Und nun macht der Herbst seine T√ľr zu den goldenen Sch√§tzen zu – erst in einem Jahr d√ľrfen wir diese fabelhaften Farben wieder geniessen:

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