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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2018 14.
Jan

Im Januar ist man irgendwie immer ganz gern damit besch√§ftigt, Pl√§ne f√ľr die Zeit bis zum n√§chsten Silvester zu schmieden … das ist bei uns OLCAs nat√ľrlich genauso. Deshalb steht inzwischen auch schon mein Fotojahresplan f√ľr 2018 fest:

  • Januar –> Alkoholisches
  • Februar –> Cutouts
  • M√§rz –> Augen
  • April –> Mauern
  • Mai –> Kr√§uter
  • Juni –> In Blumen gekleidet
  • Juli –> Wurzeln
  • August –> Strandleben
  • September –> Vignetten
  • Oktober –> Schl√ľssel
  • November –> B√ľcher und Pflanzen
  • Dezember –> Spiel- und Zeug
  • ganzj√§hrig –> Vitamine des Monats

Carsten war sehr schnell und hat bereits alles in meine Fotojahresplanunterseite reingebastelt. Nun liegt es wieder mal nur noch an mir, die leeren Bilder mit meinen eigenen aufzuf√ľllen. Eigentlich habe ich das letzte Jahr noch nicht komplett vollendet, denn mein ganzj√§hriges Projekt ist bislang noch nicht abgeschlossen und somit ver√∂ffentlicht worden – aber es ist schon beinah alles fertig und wird in der kommenden Woche hier verk√ľndet    standard

Das zum Thema Pl√§ne, nun zu den W√ľnschen: Ich w√ľnsche meinem Blog zu seinem heutigen 11. Geburtstag alles, alles Gute, weiterhin viele treue Leser, immer sehr interessante Beitr√§ge    zwinker    und dass sein Backup jedem fehlerhaft verlaufenden Update oder b√∂sen Angriff standhalten kann    standard



2017 26.
Nov

Heute ist ein ganz besonderer Tag f√ľr mich. Es ist der einzige Tag im Jahr, an welchem ich das absolute Recht habe, mir diese Krone aufzusetzen    standard

Da Andrea sich zum Kaffeetrinken angek√ľndigt hat, gab es bei uns eine besondere Torte, welche traditionell bei den OLCAs schon seit fast 20 Jahren zu Geburtstagen gekauft wird: Benjamin-Bl√ľmchen-Torte. Diesmal durfte ich die Elefantenfigur behalten – Geburtstagskind zu sein hat eben auch gewisse Vorteile    zwinker

Dieses Jahr habe ich keine gro√üe Feier gemacht, da mein Geburtstag auf den Toten-, oder wie ich heute bei einem Radiosender geh√∂rt habe, Ewigkeitssonntag gefallen ist. Aber es ist auch sch√∂n, wenn man mit guten Freunden in seinen Geburtstag von gestern auf heute reinfeiern kann – so geschehen gestern mit Kathrin und Axel,  nachdem wir neben Quatschen und leckerem Essen auch noch einen „Fotovortrag“ √ľber unsere USA-Reise aus dem Sommer zum Besten geben konnten.

Heute haben mir aber sogleich ganz viele Leute telefonisch, per Email und SMS gratuliert und sogar der Briefkasten hatte die noch am Samstag zugestellte Geburtstagspost parat. Ich f√ľhle mich auch ohne gro√üe Feierlichkeiten gl√ľcklich!

Wie gesagt, erst kam zum Mittag Andrea vorbei und auch Anna hatte mal kurz Zeit f√ľr Tee und Leckerlis sowie nat√ľrlich auch, um pers√∂nlich zu gratulieren. Aus dem „ich schau nur mal kurz vorbei“ wurden am Ende √ľber 2 Stunden, aber beim Quatschen und Lachen vergeht die Zeit wie im Fluge … egal ob mit 46 oder 47 Lenzen auf dem Buckel    zwinker

Am Ende meines 46. Lebensjahres habe ich gestern eine Art „Midlife-Crisis light“ durchlebt und wenn sich Carstens scherzhafte Bemerkung bewahrheiten sollte, d√ľrfte ich somit √ľber 90 Jahre alt werden, denn 46 Jahre * 2 = 92 Jahre   zwinker
Warum kleine Kriese? Diesmal hat mich der Novemberblues irgendwie besonders stark in seinen Bann gezogen und ich k√∂nnte echt immer und √ľberall nur noch schlafen, denn gef√ľhlt war es drau√üen durchg√§ngig grau, dunkel und ungem√ľtlich. Aber zum Gl√ľck hatte ich auch jede Menge Highlights – insbesondere mit Freunden und Bekannten. Bei solchen grauen Tagen sind die Zeiten mit lieben Menschen einfach unbezahlbar und au√üerdem ist es √§u√üerst gem√ľtlich, wenn man beim Kerzenlicht und Weinchen (oder anderen Getr√§nken) zusammensitzt und kl√∂nt –> ob mit Klaudia & Uli am Samstag (18.11.), mit Anna & Julia am Dienstag (21.11.) oder eben gestern mit Kathrin & Axel – es ist einfach immer wieder sch√∂n, dass man ganz entspannt mit jemandem √ľber Gott und die Welt reden kann!

Und ein weiteres November-Highlight m√∂chte (und kann ich!) euch nicht vorenthalten: Carsten und ich waren am vergangenen Sonntag in der Preview von „Paddington 2

Der erste Teil kam vor 3 Jahren in die Kinos und schon damals habe ich mich in diesen wunderbar und liebevoll animierten Realfilmb√§ren verliebt. Die zweite abendf√ľllende Geschichte ist ebenso gut gelungen und absolut zum Liebhaben! Der Film ist lustig und ein bisschen traurig, spannend und r√ľhrend zugleich – einfach sehr zu empfehlen! Und das sage ich nicht nur, weil ich so b√§renverr√ľckt bin    ;)

Heute ist der letzte Sonntag im November, der n√§chste wird bereits der 1. Advent sein. Ich freue mich schon auf die vielen Lichter in den Fenster der H√§user, auf die weihnachtliche Deko in den Stra√üenz√ľgen, auf die sch√∂nen Dresdner Weihnachtsm√§rkte (habe bereits etliche Verabredungen im Kalender stehen) und einfach darauf, dass bereits in weniger als einem Monat die Wintersonnenwende stattfindet und ab da dann auch die Tage wieder l√§nger und heller werden.

Und heute noch? Heute g√∂nne ich mir zu meiner eigenen Feier des Tages wahrscheinlich noch ein Sektchen    zwinker    trinkt ihr auch ein Gl√§schen mit mit bzw. auf mich?



2017 01.
Okt

Die vergangenen zwei Wochen waren voll des Lebens, so dass sich mein virtuelles Tagebuch ganz bestimmt vergessen und vernachl√§ssigt f√ľhlte. Ich hoffe aber, dass sowohl mein Blog als auch meine Leserschaft ein wenig Nachsehen mit mir haben werden, wenn sie all das gelesen haben, was ich euch jetzt erz√§hlen m√∂chte.

Eine zentrale Rolle in meiner Freizeitgestaltung hat zweifelsohne mein Mann schon allein durch die Tatsache, dass er Geburtstag hatte, bekommen. Ja, auch wenn die Ehem√§nner junger sind als ihre Frauen, werden sie dennoch von Jahr zu Jahr √§lter    zwinker
Dieses Jahr hat er ein besonders gro√ües Geschenk bekommen, allerdings durfte er das auch selber bezahlen    zwinker    wir haben uns n√§mlich f√ľr ein neues Auto entschieden, weil jedes Mal, wenn wir als Familie etwas unternehmen wollten, es zu einer richtig spannenden und logistischen Herausforderung wurde, dass alle Familienmitglieder zum gleichen Zeitpunkt am vereinbarten Ort ankommen, obwohl wir manchmal sogar vom gleichen Ort aus starteten … im SMART gibt es eben nur zwei Sitze. Nun haben wir einen Suzuki Vitara in unsere Familie mit aufgenommen.

Und punktgenau an Carstens Geburtstag durften wir es aus dem Autohaus abholen … und das sogar mit meinem alten KIA-Nummernschild, welches ich von 2011 bis 2014 durch Dresden und das Umland gefahren habe. Eigentlich wollten wir so gerne wieder ein Cabrio haben, nur eben als Familienauto. Aber leider sind solche mittlerweile weit oberhalb des Betrags angesiedelt, welchen wir ausgeben wollten. Beim jetzigen Sandermobil (nat√ľrlich stilecht mit einem „S“ auf dem Lenkrad) haben wir beim Fahren immerhin ein Schiebedach f√ľr die Frischluftzufuhr    standard

Nachdem wir also nach der Arbeit den Wagen abgeholt haben, sind wir damit nat√ľrlich auch sch√∂n in die Dresdner Innenstadt gefahren, um in der M√ľnzgasse im „Steakhouse Alte M√ľnze“ lecker zu essen. Wir konnten sogar drau√üen sitzen, denn es war warm und der f√ľr den Abend angek√ľndigte Regen blieb aus.

Damit war das Feiern f√ľr Carsten aber noch nicht zu Ende. Seinen Geburtstag hatte er am Montag und am Sonntag verabredete sich unsere ganze Familie in Chemnitz zu einem Wiedersehen und Feiern. Stephanie kam nach dem W√§hlen in Potsdam kurz vorher zu uns nach Dresden, wir sackten unterwegs noch Andreas Freund ein und schon bald standen wir gegen Mittag vor der T√ľr unserer Gro√üen. In ihrer Wohnung galt aber zun√§chst die ganze Aufmerksamkeit ihrer neuen Mitbewohnerin Neda – einem Teddyhamsterm√§dchen.

Noch ist sie ein wenig scheu, deshalb kann man auf dem Foto nur ein kleines bisschen von ihr sehen, aber ihr k√∂nnt mir aufs Wort glauben, sie ist eine wirklich S√ľ√üe! Allerdings war ich ob ihrer Gr√∂√üe √ľberrascht, denn sie ist um einiges gr√∂√üer als Stephanies Mr. Schnuffel … ist eben eine andere Rasse. Zusammen sind wir dann zu unserem Lieblingsrestaurant in Chemnitz gefahren, wo Andrea bereits vorsorglich einen Tisch f√ľr ein Geburtstagskind plus vier Mitesser bestellte. Da war dann nicht nur der Tisch feierlich dekoriert, sondern f√ľr den besondern Gast gab es auch einen passenden Kopfschmuck und extra liebevoll eingerichteten Nachtisch auf Kosten des Hauses:

Das (wieder selbst bezahlte) Geburtstagsfestessen meiner Orangenhälfte sah so aus:

Die Portionen der anderen Familienmitglieder waren nur unwesentlich kleiner, daher lag es auf der Hand, dass uns allen ein Verdauungsspaziergang um den hiesigen Schlo√üteich gut tun w√ľrde. Um Enten bei Paddeln, Schnattern und Fressen zuzuschauen und dabei viel Spa√ü zu haben, ist man wohl nie zu alt    zwinker

Das Schloß in Chemnitz sieht jetzt im Herbst echt romantisch aus, findet ihr nicht auch?

Insgesamt habe ich das Gef√ľhl, dass wir dieses Jahr bislang sehr viel Gl√ľck mit den sch√∂nen Herbsttagen hatten – ich kann mich an der t√§glich ver√§ndernden Laubf√§rbung einfach nicht satt sehen!

Aber zur√ľck zum Essen. Eine Woche vor dem Besuch in Chemnitz waren wir bei Dana zum Fr√ľhst√ľck eingeladen – da gab es wesentlich ges√ľndere, aber nicht minder leckere Kost    standard

Besonders toll finde ich, dass es keine enorm aufw√§ndigen Rezepte sind, denn das Gros geht recht schnell zuzubereiten – ich bin jedes Mal sehr beeindruckt. Gerade heute habe ich mal ein K√ľrbisbrot nach ihrem Rezept gebacken – so lecker! Inzwischen ist wesentlich weniger davon √ľbrig als auf dem nach dem ersten Schnitt gemachten Foto    zwinker

Irgendwann werde ich mir auch mal Danas Lieblinge, diese Dinkelvollkornbr√∂tchen, vornehmen, denn bei ihr haben sie unbeschreiblich gut geschmeckt    standard

Aber auch wenn es so scheint, wir haben in den letzten Tagen nicht nur gegessen, sondern uns auch sportlich bet√§tigt. Zum einen waren Carsten und ich ein Teil des Mitarbeiterteams, welches sich nach der Arbeit zusammengefunden hat, um die Regeln des Raftings auf der Wildwasseranlage in Markkleeberg kennen zu lernen. Wir waren von der dortigen Organisation der Abl√§ufe sehr beeindruckt – es war alles so perfekt! Alleine vom Angucken hat z.B. ein Angestellter h√∂chst professionell die Gr√∂√üen der Neoprenanz√ľge bestimmt und auch die Zeiten f√ľrs Umziehen, Anziehen, Sammeln und Einweisen konnten passender nicht sein. Nur beim ersten Blick auf die Anlage schoss mir ein zweifelnder Gedanke durch den Kopf: „Was hast du dir dabei gedacht!? Das √ľberlebst du nie!“

Da sowohl die Ausr√ľstung als auch die Kommandos, welche die Mitarbeiter des Kanuparks an andere Teams gegeben haben und die Tatsache, dass  bereits vor uns so viele andere Menschen auf dem Wasser in den Gummibooten unterwegs waren und es anscheinend schadlos und gl√ľcklich √ľberlebten, gab mir am Ende doch noch das Gef√ľhl, ich werde das schon irgendwie schaffen    standard

Die fast 45 min√ľtige Einweisung und Trocken√ľbung auf dem Rasen beinhaltete alles, was man dann im rei√üenden Wasser so ben√∂tigen w√ľrde: Was ist zu tun, wenn man selber im Wasser landet, wie ziehe ich meinen im Wasser treibenden Mitinsassen ins Boot und nat√ľrlich die wichtigsten Kommandos, wie z.B. „Vorw√§rts!“, „R√ľckw√§rts!“, „Pause!“, „Achtung“ und andere, wurden witzig korrekt eingetrichtert. Und diese Vorbereitung auf alle Eventualit√§ten war echt gut, denn das Team unseres Boots hat sich zwar gegen ein geplantes Kentern geeinigt, wurde aber dann kurz vor dem Ende doch noch durch eine ung√ľnstige Konstellation an einer Stelle das „Opfer“ eines ungeplanten Kenterns. Die anf√§ngliche Theorie der Anweisung sa√ü dann so gut, dass wir das unerwartete Baden in den Stromschnellen souver√§n und ohne Blessuren √ľberstanden haben    standard    diese Erfahrung h√§tte mir aber trotzdem auch gerne erspart bleiben k√∂nnen. Da hat mir das Fahren mit Bug voraus, mit Heck voraus, kreiselnd und auch kreuz & quer sehr viel besser gefallen. Selbst die vermeintlich kleinen Katarakte hatten es mitunter ganz sch√∂n in sich und man wurde zum Teil ganz sch√∂n durcheinandergewirbelt – trocken bleib man dabei auf keinen Fall!

Am Ende dieser aufregenden Fahrt wurden wir alle noch mit einem märchenhaften Sonnenuntergang belohnt:

Wesentlich weniger Aufregung brachte da eine Fahrt mit dem Segway, doch der Spa√ü kommt auch hier nicht zu kurz. Das war diesmal ein ganz uneigenn√ľtziges Geschenk an Anna    ;o)    denn Carsten und ich haben das ja bereits mal im Sommer ausprobiert und f√ľr ganz cool befunden. Da Anna mal in einem Nebensatz ihr Interesse daran verk√ľndete, bekam sie kurzerhand einen Gutschein f√ľr einen gemeinsamen Ausritt mit mir    standard
Auch diesmal haben wir uns vertrauensvoll an S&V Mobility gewandt und hatten erneut ein ganz besonders sch√∂nes Erlebnis – ich auf dem motorisierten Zweirad und Carsten mit dem mittels Pedal angetriebenen. Zuerst gab es f√ľr Anna und mich eine Anweisung und √úbungen auf dem Parcours im Fun-Park …

… aber danach lie√ü man uns auch wieder auf dem Elbradweg auf die Menschheit los. Carsten ist allerdings diesmal nur als Fotograf dabei gewesen und er d√ľste um uns herum, um jede Menge Bilder von der Beschenkten, der Nutznie√üerin und dem Verantwortlichen zu machen. Dabei entstanden dann auch solche Actionfotos mit Dynamik:

Die Tour hie√ü nicht umsonst Canaletto-Blick, denn diesen hatten wir tats√§chlich auf unserer Route und f√ľgten uns ganz harmonisch mit unseren modernen, fahrbaren Unters√§tzen in die historische Landschaft Dresdens ein    standard

Ich f√ľr meinen Teil fand auch diesmal das Fahren auf dem Elbradweg bedeutend sch√∂ner und entspannter als die √úbungen auf dem Parcour. Meine slawische Seele verlangt eben in allen Lebenslagen nach unendlichen Weiten und der Fun-Park ist eben doch nur ein eingegrenztes Gel√§nde    zwinker
Danke nochmals an Martin Moh von S&V Mobility f√ľr diesen tollen Nachmittag. Ich mag seine Art, den Anf√§ngern die Angst zu nehmen, sehr und bewundere seine eigene Leichtigkeit beim Fahren – das will man dann nat√ľrlich auch selbst erlernen!

Nach dem Ausritt am Elbufer kehrten wir mit Anna noch f√ľr ein St√ľndchen beim Dresdener City-Beach zum Sitzen und zum Schwatzen ein. Da quasi schon die Nachsaison war, konnten wir aufgrund des fehlenden Andrangs die sonst so sehr begehrten Schaukelpl√§tze f√ľr uns erobern    standard

So, nun glaubt ihr mir bestimmt aufs Wort, dass ich dadurch kaum noch Zeit gefunden habe, mich zum Schreiben von Blogeintr√§gen hinzusetzen? Dabei habe ich schon auf die ausf√ľhrliche Beschreibung und das Zeigen von Foto weiterer Freizeitaktivit√§ten, wie z.B. dem Einstieg der Leseb√ľhne Phrase4 in die neue Saison, bei welchem ich nat√ľrlich mit dabei war, einem Treffen mit Julia und Grit zum Schwatzen und Fotografieren f√ľr mein Monatsprojekt, gleich mehreren Schnatterstunden und einem Besuch in der Salzgrotte mit der georgischen Patientin Tamara und einer Igeltour durch Trachenberge, verzichtet. Und nebenbei unterrichtete ich noch jeden Donnerstag ganz flei√üig Russisch an der VHS, sodass ich mir jetzt zwei Wochen Ferien redlich verdient habe    standard

Mal sehen, ob der Oktober genau so viel Sch√∂nes und Spannendes zu bieten hat wie sein Vorg√§nger    zwinker



2017 15.
Jan

Eigentlich sollte ich schon mal einen R√ľckblick auf das vergangene Jahr wagen, aber ich werde euch statt dessen √ľber unsere ersten Wochen des neuen Jahres berichten – da war schon jetzt so viel los, wie es sonst f√ľr ein ganzes Jahr reichen k√∂nnte    standard

Wie ich bereits erw√§hnt habe, hat sich gleich am ersten Arbeitstag des Jahres unsere Waschmaschine in den Elektrohimmel verabschiedet. Nach vier Tagen ohne Waschknecht haben wir endlich eine Nachfolgerin ins Haus geliefert bekommen … zwischenzeitlich verfiel ich in die alte Hausarbeitsh√∂lle und musste W√§sche wie vor 40 Jahren mit der Hand waschen. Da lernt man doch gleich wieder die modernen Errungenschaften der Technik ganz anders zu sch√§tzen!

Zack, 420 Euro weg …

Und nun wissen wir, dass diese kaputte Wei√üware nur der Anfang war, denn am Morgen darauf verabschiedet sich eine Gl√ľhbirne mit einem Knall, sodass von mir noch mehr Aufmerksamkeit beim Aussuchen der Klamotten f√ľr die Arbeit im nun nicht mehr so gut beleuchteten Schrank gefragt war. Eine weitere Nebens√§chlichkeit ist der Plastikring von meinem Sport-BH, welcher direkt vor einem SYNRGY-Kurs kaputt ging – wahrscheinlich eine Folge der straffen Handw√§sche und des Auswringens. So musste ich zwischen den kurzen Pausen immer wieder an dem Stofffetzen rumr√ľcken, welcher eigentlich meiner linken Brust Halt geben sollte, aber so immer nach unten rutschte. Bis hier zum Gl√ľck alles Peanuts, denn diese Kleinigkeiten konnten eigenh√§ndig wieder in Ordnung gebracht werden.

Anders verhielt sich da schon der Riss bzw. Bruch an Carstens Fahrradlenker, denn hier war die einzige Konsequenz, dass sich meine Orangenh√§lfte nach einen neuen Drahtesel umsehen musste. Das alte Sch√§tzchen ist ja eigentlich sein Jugendrad aus 1986 und da hilft wohl nur ein Austausch des Lenkers nicht mehr so richtig, denn die Tretlager knirschen bereits herzerweichend und auch andere Auff√§lligkeiten wurden in letzter Zeit immer nur mit √Ėl, Werkzeug und Erhaltungswillen ein paar Wochen lang auskuriert.

Zack, erneut 500 Euro ausgegeben … und glaubt mir, was man heute so alles f√ľr ein Fahrrad hinbl√§ttern kann, hat ja fast schon den Wert einer kleinen Einbauk√ľche! Wir h√§tten nie gedacht, dass alleine schon weniger als 20 G√§nge die Auswahl so derma√üen einschr√§nken kann …

Nun wurde das Jahr gerade mal eine Woche alt und schon folgten die n√§chsten Opfer, denn am vergangenen Sonntag waren auch wir beide selber so etwas von kaputt. Wir f√ľhlten uns kurz nach dem Aufstehen und Fr√ľhst√ľck ganz komisch, es rumorte im Bauch, man war v√∂llig antriebslos und wir bekamen immer heftig werdende Kopf- und Gliederschmerzen. W√§hrend ich (wenn auch nicht 100%ig konzentriert) noch meine Dinge am Rechner erledigen konnte, hat Carsten nahezu 2/3 des Tages im Bett gelegen und geschlafen. Wir haben es auf das Essen vom Vortag geschoben, denn ich war der Meinung, der Rotkohl war schuld, doch Carsten dagegen vertrat die Meinung, meine Bratenso√üe w√§re zu fettig gewesen. Eine Freundin meinte jedoch am Tag darauf, dass das auch ganz nach dem Norovirus klingen w√ľrde und nachdem wir die Symptome (Durchfall wie bei uns oder Erbrechen oder gar beides zusammen) gelesen haben, teilen wir diesen Gedanken immer mehr. Zum Gl√ľck sind somit in unseren Augen die Lebensmittel wieder rehabilitiert    zwinker    und wir konnten sogar am Montag ganz pflichtbewusst auf Arbeit erscheinen.

Wenigstens mal ein „Kaputt“ ohne finanzielle Einbu√üen …

Ganz nebenbei haben wir dann noch in den letzten zwei Wochen das Vorhaben, unsere mittlerweile doch recht betagte Rechnerlandschaft aufzupeppen, zumindest soweit vorangetrieben, dass wir schon die neue Hardware bestellten und geliefert bekamen. Drei Rechner und ein neues Speichersystem (NAS) muss mein Mann jetzt „nur noch“ einrichten und zu den in unserem Haushalt funktionierenden Computerteilen hinzuf√ľgen … warum hat denn der Weihnachtsmann auch dieses Jahr wieder keinen Zeitexpander f√ľr die OLCAs im Geschenkesack gehabt?!?!

Zack, wieder verlie√ü eine nicht ganz unerheblich Summe Euronen unser Konto …

An diesem Freitag bzw. Wochenende kam Stephanie bei uns vorbei, um sich zusammen mit Carsten um die Beschaffung eines neuen Laptops zu k√ľmmern, denn bei ihrem alten, ebenfalls in die Jahre gekommenen Rechenknecht ist schon im Dezember letzten Jahres die Festplatte kaputt gegangen.

Das n√§chste Zack, auch wenn es diesmal nicht unbedingt unser Geld ist …

Und da das Kind schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken schwanger geht, sich ein kleines Auto f√ľr Potsdam bzw. Berlin zu kaufen, war das ebenfalls wieder mal ein Thema √ľber das stundenlang diskutiert wurde. Besonders eine Studentin muss ja bei der Anschaffung eines solch kostenintensiven Teils alles gut abw√§gen: Kauf, Versicherung, Steuern, Sprit, Reparaturen und was sonst noch alles dazukommt. Nachdem die theoretischen L√∂sungen gefunden waren, griff Stephanie dankbar Carstens Idee auf, am Samstagvormittag in Dresden ein paar Autoh√§ndler abzuklappern, um wenigstens die in Frage kommenden Marken und Modelle (z.B. VW up!, Skoda Citigo, Peugeot 108, Renault Twingo, Dacia Sandero und Citroen C1) bez√ľglich Platz, Haptik und Aussehen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich klinkte mich aus dieser Aktion aus, denn einer musste daheim bleiben, um das Paket mit den oben schon erw√§hnten Rechnern entgegen zu nehmen und auch das Mittagessen vorzubereiten    lachen

Im Endeffekt hat das stundenlange Anf√ľhlen und Ansitzen diverser fahrbarer Unters√§tze dazu gef√ľhrt, dass das Essen nicht mehr hei√ü war, als die beiden nach Hause zur√ľckkehrten … und dass Stephanie sich ausgerechnet beim letzten H√§ndler spontan f√ľr einen kleinen Gebrauchten entschieden hat. Nun geh√∂rt zu unserer OLCAschen Autofamilie eben auch ein wei√üer Hyundai i10, 8 Jahre alt und ca. 45.000 km auf dem Buckel, aber er scheint noch in einem sehr guten Zustand zu sein    lachen    ich habe ihn ja noch nicht live gesehen.

Auto

Egal, geschmeckt hat das Mittagessen trotzdem und das Kind ist √ľbergl√ľcklich, denn sie fand den Kleinen zu ihr passend (nicht nagelneu und somit als erstes Auto f√ľr sie als Fahranf√§ngerin zu kleineren, unbeabsichtigten Ber√ľhrungsaktionen etwas besser geeignet) und sie musste daf√ľr nicht mal an ihre finanziellen Grenzen bzw. an das ganze ersparte Budget gehen, um sich diesen leisten zu k√∂nnen    standard

Aber: Zack, erneut wandert Geld von unserem Konto in die deutsche Wirtschaft, da Carsten nat√ľrlich erst einmal Kaufvertrag und Anmeldung auf seinen Namen und mit Dresdner Kennzeichen genommen hat. Mit den ganzen b√ľrokratischen H√ľrden und M√∂glichkeiten w√§re unsere Kleine bestimmt zu sehr √ľberfahren worden … es ging eben alles so schnell!

Aber versteht mich nicht falsch: wir wollen und k√∂nnen als Fazit nat√ľrlich nicht meckern! Die ersten Tage des neuen Jahres sind einfach nur schon so mit Termine, Ereignissen und Unvorhergesehenem vollgepackt (ich habe euch einfach nicht alles erz√§hlen k√∂nnen!), dass ich gerade fast schon wieder reif f√ľr die Insel bin – aber die muss noch etwas warten … ja, zu unserem Hochzeitstag geht es erneut ans Meer, denn auch das haben wir jetzt in der letzten Woche gebucht und bezahlt    *katsching*    zwinker

Oh, bei all diesen Ereignissen habe ich es gestern v√∂llig au√üer acht gelassen, dass mein Blog seinen 10. Geburtstag hatte    erroeten
Ich fand diese Zahl selber wirklich erstaunlich, denn auch wenn ich nicht so oft schreibe wie manch andere Blogger, daf√ľr wenigstens aber jetzt schon seit dieser ziemlich langer Zeit. Also kann ich jetzt meinem Blog nur noch Folgendes sagen:

Nachträglich-Wein-web

Ich bin sehr gespannt, was die kommenden Tage noch mit sich bringen werden, bin aber der Meinung, dass ich nichts dagegen habe, wenn es nun etwas beschaulicher und entspannter zugehen k√∂nnte    zwinker



2016 11.
Dez

Wie jedes Mal im Dezember brauche ich dringendst einen Zeitumkehrer a la Hermine aus „Harry Potter“    lachen    es passieren so viele sch√∂ne und spannende Dinge, man trifft sich mit so vielen interessanten und lieben Menschen und hat kaum noch Zeit, hier dar√ľber zu berichten …

Deshalb gibt es erst jetzt mit einer Woche Versp√§tung einen Bericht √ľber unser Familienwochenende zu viert, genau wie in den guten alten Zeiten. Der Ausl√∂ser f√ľr die Anreise der Kinder war an und f√ľr sich mein Geburtstag, aber dann haben wir uns einfach insgesamt ein paar entspannte und gem√ľtliche Tage eingerichtet.

Stephanie konnte sogar schon am Donnerstagabend kommen, bei Andrea war die Ankunft erst am Freitag gegen Mittag machbar. Deshalb gab es am Freitagvormittag eine Wellnessaktivit√§t nur f√ľr meine Kleine und mich: wir haben uns 90 Minuten Thai-Massage geg√∂nnt … das tat echt gut    standard
Danach trafen wir uns alle zusammen in der N√§he der Uniklinik und auch Anna samt Leon kamen kurz dazu …

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… denn ich habe alle zu meiner Ausstellung „Teddyb√§ren auf Tour“ gef√ľhrt und voller stolz alle Bilder gezeigt. Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht fassen, dass ich meine B√§ren wirklich zum Zeigen aufh√§ngen durfte    erroeten

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Nat√ľrlich wurde die gemeinsame Zeit auch dazu genutzt, viel zusammen in der K√ľche zu machen, denn wir essen nun mal alle sehr gern. Am Freitagabend √ľbernahmen die Kinder das Kommando und es gab Fern√∂stlich. F√ľr die „Fischverweigerer“ Stephanie und Carsten wurde eine Asia-Pfanne mit ausschlie√ülich frischen Zutaten gezaubert:

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Ich durfte unter Andreas fachkundiger Anleitung zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine Sushi rollen. Welche davon ich als erste fabriziert habe, kann man doch gut erkennen, nicht wahr    zwinker    ?

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Aber mein Kind hat mir best√§tigt, dass so ein Riss nicht nur an mir liegt, sondern dass die Algenbl√§tter aus dem Kaufland schon immer etwas d√ľnner gewesen sind, als die aus einem Asialaden. Da war ich schon etwas erleichtert    zwinker

Etwas zeitaufw√§ndiger waren da schon andere Rollen, welche ich an dem gemeinsamen Wochenende ebenfalls zum ersten Mal gemacht habe. Doch am Ende sind auch die echt superlecker geworden! Das Rezept habe ich von Ana√Įs, einer Franz√∂sin, welche schon lange in Dresden lebt und ihre K√∂stlichkeiten auf Facebook pr√§sentiert. Diesmal gab es nicht nur Bilder von den Zimtschnecken, sondern auch gleich ein Rezept und das musste ich einfach ausprobieren, weil meine M√§dels und ich nun mal Zimtliebhaberinnen sind. Und so sind meine Schnecken dann geworden:

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Leider ist das Rezept derzeit nur f√ľr Fazzebuck-Angemeldete zug√§nglich. Ich habe aber schon angefragt, ob ich es sp√§ter auch in unserem Kochbuch verwenden darf, ansonsten teile ich es gerne nach einer Anfrage per E-Mail oder PN    zwinker

Das war nat√ľrlich nicht das Einzige, was wir an dem kuschelig-chilligen Familienwochenende gebacken haben. Es war immerhin schon das 2. Adventswochenende und daher haben wir am Samstag drei Sorten Weihnachtspl√§tzchen gerollt, ausgestochen, gebacken und verziert:

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Diese Menge wurde am Ende, bevor die Kinder wieder zu ihren H√∂hlen in Chemnitz und Potsdam aufgebrochen sind, gerecht aufgeteilt. Ist ja genug f√ľr alle geworden:

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Vorher wurde diese riesige Pl√§tzchenlandschaft aber auch daf√ľr genutzt, unser diesj√§hriges Weihnachtsfoto zu versch√∂nern, welches seit heute auf www.marvinchen.de pr√§sent ist.

F√ľr mich ist es irgendwie v√∂llig unglaublich, aber in zwei Wochen werden wir wieder als Familie zusammenkommen und Zeit zusammen verbringen! Ich freue mich schon soooooo sehr darauf! Bis dahin muss ich mich allerdings auf jeden Fall noch um einige Weihnachtsgeschenke k√ľmmern    zwinker



2016 30.
Nov

Leider bin ich am letzten Wochenende nicht dazu gekommen, einen Blogeintrag zu schreiben. Aber ich habe auch wichtige Gr√ľnde f√ľr meine Schreibfaulheit gehabt    standard    denn am Samstag hatte ich einen ganz besonderen Tag: meinen Geburtstag    standard

Wer sagt schon, dass nur die runden Geburtstage gro√ü gefeiert werden k√∂nnen? Ich fand, die 46 ist auch irgendwie wichtig und habe mich deshalb schon beizeiten bei Eduard Ilg f√ľr eine gesellige Essensrunde angemeldet. Sein Ruf als Kenner und K√∂nner der georgischen K√ľche eilt ihm in Dresden und Umgebung inzwischen voraus. Also trommelte ich unsere Freunde zusammen, um eben genau dort gemeinsam meinen Ehrentag zu feiern. Als ersten Gang gab es eine riesige Sch√ľssel superleckeren Salat und gleichwohl leckeren Plow – einem besonders gew√ľrzten Reisgericht mit Fleisch und M√∂hren.

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Danach wurde eine typisch georgische Spezialität aufgedeckt РChinkali.

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Diese Teigtaschen sind zwar grunds√§tzlich mit Pelmeni und Wareniki „verwandt“, aber man isst sie ganz ohne Besteck. Daf√ľr muss man sie am Zipfel packen und so halten, dass es wie ein Pilz aussieht. Dann wird in eine Stelle vorsichtig reingebissen und der k√∂stliche Saft „ausgezutscht“. Ab da kann man voller Lust reinbei√üen, aber die kompakten Teigzipfel werden normalerweise nicht mitgegessen, sondern ganz (lebensmittel)verschwenderisch am Tellerrand abgelegt. Die Fleischf√ľllung der Chinkali ist saftig und mit Kr√§utern gew√ľrzt – oberlecker!

Nach diesem Gang waren wir alle erstmals richtig satt und haben um eine l√§ngere Essenspause gebeten, die wir zum Trinken, Quatschen und Tanzen nutzten. Wir haben zwar vorgehabt, einen georgischen Tanz zu schaffen, aber am Ende hatte dieser eine unerwartete √Ąhnlichkeit mit einem Sirtaki    zwinker
Wie dem auch sei, durch die Bewegung und durch das viele Lachen hatten wir letzten Endes wieder Appetit auf Fleischiges bekommen und da war der richtige Zeitpunkt f√ľr die typisch sowjetischen Riesenschaschlikspie√üe gekommen – ohne Zwiebel, Paprika und Gem√ľseschnickschnack … eben pure Fleischballen vom Feuergrill!

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Danach waren wir schier zum Platzen gedehnt, aber es war so unendlich gut und lecker!!! Nach dieser Runde versuchten wir es erneut mit dem Tanzen, aber diesmal mit einer irischen Polka – schlie√ülich hatte ich unter meinen G√§sten zwei gut ge√ľbte T√§nzerinnen der Irish Dance Company und das musste man doch einfach mal mit ausnutzen    zwinker
Unser Polka h√§tte vermutlich keinen Tanzwettbewerb gewonnen, aber wir hatten enorm viel Spa√ü dabei    zwinker

Und weil ich so tolle Menschen zu meinem Freundeskreis z√§hlen darf, war es mir ein Bed√ľrfnis, nicht nur einen Tost auf sie alle auszusprechen.

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√úbrigens, ich hatte mit diesmal keine Geschenke gew√ľnscht, sondern lediglich einen kleinen Beitrag zur Bewirtungsrechnung, aber nun wei√ü ich, was meine lieben Freunde (und mein M√§nnel) unter „keine Geschenke“ verstehen    zwinker

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Sind die Geschenke und Karten nicht b√§rig    verliebt    ?

Diese Blumen passten leider nicht mehr in diese Komposition, deshalb gibt es das Bild eben extra    standard

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Ich bin echt gespannt, ob die Christrose sich bei uns wohlf√ľhlt    :)

Am Sonntag haben Carsten und ich uns ein wenig vom Feiern erholt, man ist ja jetzt schlie√ülich keine 17 mehr. Da braucht man eben etwas l√§nger, bis man die vorher noch so schwungvollen Tanzbeine am Tag danach aus dem Bett hievt und selbst danach wollen sie einen auch noch gleich wieder am liebsten nur zur gem√ľtlichen Couch tragen    zwinker
Trotzdem wurde bei uns auch gearbeitet, denn am Montag sollte in der Abteilung weiter gefeiert werden und man steht ja nicht gerne mit nur einer Packung gekaufter Kekse bei den lieben Arbeitskollegen. Aus diesem Grunde wurde am Nachmittag noch kr√§ftig gekocht und gebacken    standard    und neben meiner zweist√ľndigen Vorbereitung f√ľr die n√§chste Russischstunde stand auch noch zusammen mit Carsten die abschlie√üenden Arbeiten f√ľr meine B√§renfotoausstellung auf dem unbedingt-zu-erledigen-Zettel: Bilder beschriften und meine Personenvorstellung schreiben. Es ist √ľbrigens arg schwer, √ľber sich in der dritten Person zu schreiben    zwinker

Aber nun ist alles vorbei, sogar die Bilder haben wir gestern schon am Ausstellungsort aufgeh√§ngt. Eigentlich kann jetzt auch im Apartamento OLCA endlich die Weihnachtszeit beginnen    standard    der wei√üe Vorbote ist heute – wenn auch noch etwas z√∂gerlich – in Dresden angekommen und am Wochenende schneien die Kinder bei uns ein … nat√ľrlich zum Pl√§tzchenbacken und Weihnachtsfotoschie√üen.



2016 11.
Apr

In den vergangenen 2 Wochen gab es in meinem Leben jede Menge Highlights. Sie m√ľssen f√ľr mich nicht so wahnsinnig riesig sein, denn ich freue mich auch √ľber die kleinen H√∂hepunkte des Lebens von Herzen und will sie nat√ľrlich mit meinen Mitmenschen teilen. Also fangen wir einfach mal damit an¬†¬†¬† standard

  • Ich habe in einem Blogeintrag¬†im M√§rz √ľber einen Fernsehauftritt von unserer Kleinen / Stephanie berichtet. Nun kann ich auch mit unserer Gro√üen / Andrea genau so angeben. Sie hat es zwar¬†nicht ins Fernsehen geschafft, daf√ľr aber ins Radio. Beim MDR gab es neulich einen Beitrag √ľber ein ehrenamtliches Projekt namens Rockzipfel. Und weil Andrea diesen Verein seit September letzten Jahres unterst√ľtzt, kam sie in dem Beitrag sogar zu Wort und wird auch im Text namentlich erw√§hnt. Ich bin echt stolz auf meine Gro√üe!
    … leider gibt es den Radiomitschnitt nur noch als Datei, denn er¬†ist nicht mehr mit auf der Webseite zu finden.
  • Am 1. April bin ich mit Anna zu einem Konzert¬†der Gruppe¬†Project Pandora in den Club¬†Tante Ju gegangen. F√ľr mich ist das Besondere an dieser Gruppe, dass den Gesang mein ehemaliger Arbeitskollege, Daniel Zieschang, √ľbernommen hat. Ich wusste schon lange, dass er singen kann, nur hatte ich ihn bis dato noch nie auf der B√ľhne gesehen. Nun kann ich hinter diesem Wunsch auch ein H√§kchen setzen ¬† ¬†zwinker

Pandora

  • Logischerweise kamen auch einige andere Kollegen von meiner vorherigen Arbeitsstelle dazu, um Daniel und seine Mitstreiter auf der B√ľhne zu unterst√ľtzen. Es war ein fr√∂hliches Wiedersehen und nat√ľrlich haben wir die Zeit genutzt, um¬†alles zu bequatschen, was seit meinem Abschied im September letzten Jahres passiert ist. Es war echt sch√∂n, euch wieder zu sehen !

Kartenkollegen

  • An einem sch√∂nen Mittwochnachmittag sind Andrea und ich zu einem Lagerverkauf von Tranquillo¬†gegangen. Am Ende waren wir beide mit unseren Schn√§ppchen so gl√ľcklich, dass wir uns noch einen Kaffee und Kuchen im Elbsalon¬†auf der K√∂nigsbr√ľcker Stra√üe (gegen√ľber vom Kino Schauburg) g√∂nnten. Diese Lokalit√§t hat mich definitiv nicht zum letzten Mal gesehen – das Essen dort fand ich echt lecker und das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis stimmt ebenfalls.
  • Am gleichen Abend trafen Carsten und ich noch seinen Cousin Michael, welcher einer Fortbildung wegen gerade in Dresden weilte. Und da das Wetter so sch√∂n war, haben wir zu dritt schon mal die Biergartenzeit f√ľr uns er√∂ffnet – F√§hrgarten Johannstadt sei Dank!

Biergarten

  • Am Dienstag, den 5. April, habe ich meinen neuen Russisch-Kurs angefangen. Die Gruppe ist wie immer gemischt, aber ich denke, wir werden zusammen noch sehr viel Spa√ü beim Lernen der Vokabeln und Grammatik haben, denn die Leute sind wirklich gut drauf! Nun bin ich bis Ende Juni mal wieder an jedem einzelnen Dienstagabend f√ľr alle anderen Aktivit√§ten¬†nicht verf√ľgbar¬†¬†¬† zwinker
  • Am Samstag gingen¬†Carsten und ich erneut bei¬†einer Igel-Tour mit und nun wissen wir dank einer F√ľhrung von Frank Frenzel, wo genau der Kaitzbach entspringt (die Quelle kann man auf dem Foto unten sehen)¬†und wie sein Weg bis zum Mockritzbad verl√§uft. Das ist aber nur die H√§lfte seines Weges, denn diese Igel-Tour ist zweigeteilt und den letzten Abschnitt¬†haben wir bereits im Juni 2015 absolviert – also vom Mockritzbad √ľber den Gro√üen Garten, in welchem alle drei Zierteiche von eben diesem Kaitzbach gespeist werden, bis zur B√ľrgerwiese. Aber eigentlich ist nicht mal das das eigentliche Ende des Bachlaufs, denn er f√ľgt sein Wasser zum Abschluss auch noch an¬†der Carolabr√ľcke der Elbe zu. Er verl√§uft dorthin allerdings fast nur noch unterirdisch durch Rohre und ist somit auf seinen letzten Kilometern v√∂llig unerkannt. Damals wie diesmal eine sehr interessante Tour, so dass 3 Stunden und 7 km sehr schnell vor√ľber gewesen¬†sind¬† ¬† standard

Kaitzbach

  • Wir waren am letzten Samstag zum runden Geburtstag von Torsten eingeladen. Ist schon irgendwie komisch, dass im Freundeskreis die Zahlen der Geburtstage neuerdings mit einer 5 beginnen. Aber diese Zahl sieht man den (meisten) Leuten zum Gl√ľck nicht an¬†¬†¬† zwinker
    Nochmals alles, alles Liebe zu deinem Ehrentag, lieber Torsten!
  • Last but not least: unsere Pl√ľschtierfamilie hat ziemlich unerwartet Zuwachs bekommen. Drei Wochen lang sind Carsten und ich an dem Schaufenster eines Spielzeugladens in unserer N√§he vorbeigetigert bis wir uns eines sehns√ľchtig wartenden Tieres erbarmt und es gekauft haben. Und wer denkt, das es mal wieder ein B√§r geworden ist, der liegt diesmal total falsch. Wir haben uns einen weiteren Wombat ins Haus geholt¬†¬†¬† lachen
    So hat der original-australische Wombat, welchen wir 2010 in Hahndorf¬†(bei Adelaide) gekauft und nach Hause eingeschifft¬†haben, nun eine Freundin namens Wombatine an seiner Seite ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sie ist die dralle Sch√∂nheit auf dem Foto links … hat also dickeres und l√§ngeres¬†Fell, l√§ngere Krallen, ein runderes Gesicht und einen richtig weiblichen Pops – es konnte also nur ein M√§del¬†sein¬†¬†¬† zwinker

wombats

Nun glaube ich, dass ich alles berichtet habe, was ich euch erzählen wollte    standard
War doch schon allerhand, oder? Ich hoffe, eure Tage sind derzeit genau so mit vielen kleinen Highlights gef√ľllt. Vielleicht erz√§hlt ihr mir auch mal bei Gelegenheit davon – ich w√ľrde mich freuen!



2016 14.
Jan

Heute können wir wieder einen Geburtstag feiern Рmein Blog ist 9 Jahre alt geworden!

Ich finde, dass das ein recht stolzes Alter in unserer ach so schnelllebigen Zeit ist. Um ehrlich zu sein, bin ich selber erstaunt, dass ich so lange mit regelmäßigen Beiträgen durchgehalten habe, aber inzwischen ist dieser Blog sogar ein sehr wichtiger Teil meines Lebens geworden. Wenn ich es schon nicht fertig bringe, als Autorin fiktive Erzählungen zu schreiben, dann kann ich wenigstens hier ein paar Geschichten aus meinem Leben erzählen    zwinker    und einige Bilder kommen ja auch immer wieder dazu    lachen

Heute, an diesem besonderen Tag,¬†kann ich meinem kleinen Blog nur noch w√ľnschen, dass er weiterhin w√§chst und gedeiht und dass die Spamkommentare auch in Zukunft erfolgreich herausgefiltert werden – laut Askimet-Statistik¬†bis heute sage und schreibe 106.022¬†… davon alleine 99.960¬†aus den letzten 12 Monaten ! Und w√§hrend der letzten 10 min sind schon wieder 23 eingetrudelt und aussortiert¬†worden … wenigstens die Spammer scheinen meinen Blog also zu lieben ¬† ¬† zwinker
Aber der¬†gr√∂√üte Wunsch f√ľr meinen Blog ist, dass es mir auch bis zum 10. Geburtstag so viel Spa√ü macht, ihn mit neuen Inhalten zu f√ľttern und dass ihr alle ihm nach wie vor treu bleibt und ihn regelm√§√üig besucht … sonst bleiben mir am Ende ja nur noch die doofen Spammer ¬† ¬†zwinker

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2015 26.
Dez

Wie die treuen Leser vermutlich schon gemerkt haben, bin ich meinem Schreibrhythmus untreu geworden¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†aber seit einer Woche hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm und¬†es gab¬†so viel¬†Interessantes zu erleben, da blieb einfach keine Zeit zum Schreiben √ľbrig¬†¬†¬† standard

Genau eine Woche vor Heiligabend waren Anna, Carsten und ich auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt¬†– dieser ist im Vergleich zu denen in der Innenstadt klein … daf√ľr aber fein und mit liebevoll best√ľckten Marktst√§nden sowie leckeren Essen und Getr√§nken, wo¬†ein Orangenpunsch auch noch wirklich nach Orange schmeckt und Apfelgl√ľhwein noch echten Apfelgeschmack beinhaltet. Davor machten wir noch einen Abstecher zur Russischen Weihnacht¬†– dieser Markt war wirklich mini und bestand aus sage und schreibe drei St√§nden. Aber der Schaschlik¬†schmeckte gro√üartig und auch die Tschebureki¬†(flache gro√üe halbrunde Teigtaschen mit Hackfleischf√ľllung, welche¬†gebraten oder frittiert werden) waren nicht von schlechten Eltern ¬† ¬†standard
Nach dem Besuch beider M√§rkte bzw. auf dem Heimweg, liefen wir an einem Geschenkeladen vorbei, welcher extrem s√ľ√üe Keramikb√§ren verkaufte:

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Einer von ihnen durfte mit zu uns nach Hause und schaute ein paar Tage später zu, wie Heini und Kl. Dinkelmann unseren Tannenbaum dekorierten:

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Am Freitagabend waren wir zu Katjas Geburtstagsfeier in die L’Osteria eingeladen. Ich habe mich gegen eine wagenradgro√üe Pizza entschieden, welche zwar verlockend, aber auch zu riesig aussah,¬†und nahm stattdessen lieber Muscheln in Wei√üweinso√üe – sie¬†waren echt lecker!

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Und weil die Pizzen alle so riesig waren, sodass unsere Nachbarinnen mit ihren alleine nicht fertig wurden, durften Carsten (er hatte sich Nudeln ausgesucht) und ich eben so von jeder etwas kosten    zwinker
Wir hatten ganz viel Spaß bei der Feier und bei den lustigen Gesprächen verging die Zeit superschnell. Am Ende verließen wir das Lokal gutgelaunt erst irgendwann gegen Mitternacht    unschuldig

Wie sich¬†am Tag danach herausstellte, war jene¬†Geburtstagsfeier quasi eine „Aufw√§rm√ľbung“ f√ľr den nun folgenden Geburtstag von Francis Mohr. Seine¬†Feier begann erst um 20 Uhr und auch hier geh√∂rten Carsten und ich zu den letzten G√§sten, denn es war eine sch√∂ne, bunte Gesellschaft und man hatte √ľber den gesamten Abend verteilt, ganz viele verschiedene Themen zu besprechen. Wie √ľblich fand¬†mein letztes Gespr√§ch in der K√ľche statt, diesmal¬†mit Claudia, der Hausherrin, welche ein gro√üartiges Talent hat, alles perfekt zu organisieren ¬† ¬†standard
Man wei√ü ja, K√ľchengespr√§che sind meistens die spannendsten ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nach diesem wunderbaren Geburtstagsfest landeten wir sogar erst um 3 Uhr in unseren Betten!

Aber leider stand Ausschlafen an diesem Sonntag nicht zur Debatte, denn zum einen erwarteten wir gegen Mittag unsere lieben Freunde aus Breslau bei uns in Striesen und gegen Abend¬†sollte¬†Stephanie √ľber die nun noch verbleibende Adventszeit bei uns einziehen. Ergo, die Zeit bis zur Ankunft von Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia wurde mit Budenschwung (s√§chsisch f√ľr Hausputz)¬†verbracht – blo√ü gut, dass ich nicht mehr ein ganzes Haus, sondern nur noch eine Wohnung¬†in Ordnung zu bringen¬†hatte ¬† ¬†zwinker
Unsere polnische G√§ste wollten nach einer kleinen F√ľhrung durch das Apartamento OLCA vorrangig die Dresdner Weihnachtsm√§rkte besuchen und so st√ľrzten wir uns entgegen aller Gewohnheiten auch mal an einem Wochenende ins Gew√ľhl, was sonst die Einheimischen lieber¬†versuchen zu vermeiden. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof wird unseren Freunden wohl als sch√∂nster in Erinnerung bleiben, denn da man dort am Wochenende Eintritt bezahlen muss, war dieser nicht ganz so √ľberlaufen, wie der anschlie√üend besuchte¬†Advent auf dem Neumarkt¬†und nat√ľrlich der mittlerweile √ľber die s√§chsischen Grenzen hinaus bekannte¬†Striezelmarkt.

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Zeitlich hat am Sonntag alles so perfekt gepasst, dass wir nach der Verabschiedung der Breslauer, welche auf der Heimfahrt noch einen Stopp in Bautzen und G√∂rlitz einlegen wollten, nicht ganz eine Stunde sp√§ter unsere Kleine am Busbahnhof abholen konnten. Danach geh√∂rte ihr und¬†zwei Tage sp√§ter auch ihrer gro√üen Schwester unsere (beihnah) ganze Aufmerksamkeit … abgesehen von ein paar Tagen (Mo & Di) auf Arbeit gehen. Unter anderem haben wir es in dieser Zeit sogar geschafft, ins Kino zu gehen und zusammen mit Stephanie „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“¬†anzusehen. Die Geschichte ist leider etwas d√ľnn, aber der Film ist dennoch sehenswert, besonders f√ľr die, welche die urspr√ľnglichen Teile aus den 70ern¬†m√∂gen. Stephanie hat es¬†auf dem Heimweg¬†aus meiner Sicht so richtig gut¬†zusammengefasst: „Chewbacca und Han Solo sind die besten“ ¬† ¬†zwinker

Am Montag waren wir bei Ines und Torsten zum Raclette in ihrer neuen K√ľche eingeladen. Diese ist nigelnagelneu, sehr modern und vollgespickt mit ganz viel High-Tech – sehr beeindruckend!¬†Aber die¬†Gem√ľtlichkeit beim Raclette ist zum¬†Gl√ľck so herrlich unver√§ndert altmodisch geblieben und¬†darum wurde auch dieser Abend seeehr lang¬†¬†¬† standard

Am Mittag des Heiligabend vernichteten wir mit den M√§dels den am¬†Tag zuvor¬†gemeinsam zubereiteten Kartoffelsalat a la OLCA¬†inklusive der obligatorischen W√ľrstchen, denn gegen 18 Uhr stand Uwe schon vor der T√ľr, um die Kinder f√ľr die restlichen Weihnachtstage zu sich nach Miltitz zu holen. Danach gab es aber kein Halten mehr und der Weg f√ľhrte ins Wohnzimmer, wo unser Tannenb√§umchen als Kr√∂nung schon auf dem √ľblichen Geschenkeberg thronte – bei uns wird eben auch jede noch so kleine Kleinigkeit eingepackt, um den Spa√ü des Auspackens unter Aufsicht der insgesamt drei wartenden Augenpaaren so richtig zu zelebrieren:

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Und dann ging endlich die Bescherung los und es wurde wie jedes Jahr ein stundenlanges Vergn√ľgen!

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Ich habe wie so oft, ein paar „b√§rige“ Geschenke bekommen: ein Buch¬†√ľber Paddington B√§r, denn diese Kultgeschichten haben bei mir in den B√ľcherregalen¬†tats√§chlich noch gefehlt, und die¬†Trickfilm-DVD „Ernest & Celestine“ – ich finde, es ist alles so liebevoll gezeichnet und auch die gesamte Geschichte drumherum mochte ich sehr. Die gr√∂√üte √úberraschung war f√ľr mich aber ein Gutschein von Carsten f√ľr¬†einen Weit-Weit-weg-Strandurlaub. Wenn wir uns festgelegt haben, werde ich euch verraten, wohin die Reise gehen soll ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†mein Schatz ist eigentlich¬†ein Berge-Fan, aber nicht nur deshalb rechne ich ihm das Geschenk sehr hoch an!

Carsten hat von Kindern z.B. etwas zum Spielen bekommen:

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Irgendwie habe ich aber das Gef√ľhl, er wird nicht sehr lange damit spielen k√∂nnen ¬† ¬†zwinker
Ein¬†anderes Spiel, welches die Kinder uns schenkten, wird da wohl etwas l√§nger √ľberleben:¬†Bezzerwizzer. Das wurde nat√ľrlich auch gleich nach der Bescherung eingeweiht und ob man es glaubt oder nicht, ich habe tats√§chlich sogar¬†eine von zwei Runden gewonnen¬†¬†¬† lachen !

Au√üerdem haben die Kinder meinen Wunsch, unseren Tassenvorrat zu erweitern, erf√ľllt:

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Ich war wirklich sehr √ľberrascht, als ich erfahren habe, dass sie beide¬†die Tassen selbst bemalt haben, denn ich dachte, sie wurden bereits mit diesen Zeichnungen verkauft. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kreativen Kinder und freue mich auf den Einsatz des neuen Geschirrs in unserer K√ľche!

Da die Mädels uns noch am Heiligabend verließen, um in Miltitz weiterzufeiern, gönnten Carsten und ich und gestern, am 1. Feiertag, ganz viele entspannten Stunden in der Toskana Therme in Bad Schandau Рvom Liquidsound-Becken kann ich einfach nicht genug bekommen! Aber auch das entspannte Saunieren samt Ausprobieren aller vorhandenen Schwitzbuden hat mir und meinem Körper sehr gut getan.

Und nun heute, am 2. Feiertag, kommen wir endlich einmal dazu, all die vielen sch√∂nen Erlebnisse Revue passieren zu lassen und voller Dankbarkeit an unsere Familie und unsere Freunde von Nah und Fern zu denken, welche uns in den letzten Tagen so viel Freude geschenkt haben – sch√∂n, dass es euch gibt und das zum Gl√ľck nicht nur zu Weihnachten¬†¬†¬† standard ¬† ¬†verliebt



2015 13.
Dez

Eigentlich denkt man, dass der Dezember sozusagen der Freitag des Jahres ist und dass man seine Zeit daf√ľr verwenden sollte, all die Sachen zum Abschlu√ü zu bringen, welche man in den vorherigen 11 Monaten angefangen hat. Aber das Leben bietet auch am Jahresende jede Menge Neues:

1.) Carsten und ich durften bei der Premiere-Lesung des Erstlingswerks von Sabine Dre√üler¬†als G√§ste mit dabei sein. Sie hat sich f√ľr ihre Buchvorstellung einen f√ľr uns ganz neuen Ort ausgesucht, der Name passte aber perfekt zum Ziel –>¬†Hole of Fame¬† ¬†zwinker
Das Buch von Sabine ist eigentlich nicht nur 1 Buch, nein es ist ein Zwiebook. Ich glaube, ich kann das am einfachsten mit einem Bild erklären   zwinker

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Es sind zwei vollst√§ndige B√ľcher („Therese“ & „Andererseits – Ausschweifungen im Paradies“) in einem Einband und das Ende jeder Geschichte hat seinen Abschluss¬†somit platztechnisch immer in die Mitte des Druckwerks … man kann es damit sogar¬†von beiden Seiten anfangen zu lesen. Durch Phrase4-Lesungen kenne ich bereits einige Kapitel aus beiden Werken¬†und freue mich, dass ich nun die Wissensl√ľcken bei jeder Story schlie√üen kann.

2.) Ich habe √ľbrigens bereits vor der Ver√∂ffentlichung ehrenamtlich zwei Geschichten daraus ins Russische √ľbersetzt. Denn diese Geschichten sind im Rahmen des Projekts D, welches sich der¬†Verbesserung der V√∂lkerverst√§ndigung zwischen Deutschland und Russland widmet, nach Sibirien und Fernosten gefahren, um dort an diversen Unis vorgetragen zu werden.¬†Am Samstagabend lauschten¬†wir in der Ver√§nderbar¬†den Reiseeindr√ľcken der drei Dresdner Musiker¬†und es war, glaube ich, nicht nur f√ľr¬†Stefan und Martina von „Die Ukrainiens“ und Wilhelmine von „Baran Butz“¬†ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch¬†f√ľr die Zuh√∂rer ihres¬†Fotovortrags¬† ¬† zwinker
Bei ihren Ausf√ľhrungen war auch f√ľr mich¬†die ein oder andere neue Information dabei, sodass ich sogar schon manches f√ľr eine Vertiefung meines Wissens nachgeschlagen habe.

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3.)¬†Ein weiteres Novum ergab sich f√ľr mich beim Backen der OLCA-Weihnachtspl√§tzchen. Ich habe von meiner Freundin Kerstin aus Wiesbaden zum Geburtstag ein Ausstechf√∂rmchen im B√§rchenform bekommen … das musste ich nun nat√ľrlich einweihen¬†¬†¬† lachen
Ich muss gestehen, die vorgefertigte Augen aus dem „Kaufland“ sind etwas zu gro√ü f√ľr die zarten Keksb√§rengesichter¬†¬†¬† zwinker

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Irgendwie erinnerten sie mich mit diesen Glubschies an die ber√ľhmte Katze von Simon¬† ¬† unschuldig

Und da am Ende eine Packung dieser¬†Augen nicht f√ľr alle B√§ren gereicht hat, gab es am Ende sogar ein paar B√§ren a la Minions – ein√§ugig. Als auch die mir ausgegangen sind, bastelte ich ganz am Ende einfach auch welche nur mit bunten Streuseln ¬† ¬†zwinker

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4.) Zu guter Letzt gibt es von unserer Familie einen neuen Weihnachtsgruß, welcher hier angesehen und bewundert werden kann.

Ich finde, dass waren ganz sch√∂n viele neue Sachen und Erlebnisse f√ľr die viertletzte Woche des Jahres ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nun kann ich mich wieder den altbew√§hrten Dezemberritualen, wie z.B. Weihnachtsgeschenke besorgen und mit Freunden durch die Weihnachtsm√§rkte stapfen widmen¬†¬†¬† standard

In diesem Sinne w√ľnsche ich euch auch eine sch√∂ne Zeit auf den jahresendzeitbedingten Kaufveranstaltungen unter freiem Himmel und m√∂ge euch immer eine Handbreit hei√üer Gl√ľhwein, Punsch,¬†Kakao oder¬†Tee w√§rmen.