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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 15.
Jun

Wie ihr schon sicher gemerkt habt, hat die Anzahl und die RegelmĂ€ĂŸigkeit meiner BlogeintrĂ€ge in den letzten Wochen ziemlich nachgelassen. Der Grund dafĂŒr waren einige Kurzreisen, welche wir auf ein normales und zwei verlĂ€ngerte, aber alle aufeinander folgende Wochenenden gelegt haben.

Unser erstes Reiseziel war vom 19. bis 21. Mai die Hauptstadt von Österreich. Ich war zwar schon einmal da, aber nur auf Dienstreise und das bereits vor knapp 20 Jahren. Diesmal wollten wir Wien richtig kennenlernen und dafĂŒr habe ich mir sogar extra Schuhe mit einer wolkenweichen Sohle gekauft. Ich muss gestehen, dass sich diese Investition wirklich sehr gelohnt hat.

Wir waren gut vorbereitet (dreimal dĂŒrft ihr raten, wer die meiste Arbeit in die Vorbereitungen gesteckt hat    standard    nein, ich war es nicht) und Carsten hat sogar einen AudioreisefĂŒhrer vom ADAC als MP3 herunterladen können, sodass wir interessante Geschichten ĂŒber diverse SehenswĂŒrdigkeiten dieser Stadt zu zweit, auf einer Bank sitzend und mit Knopf im Ohr lauschen konnten.

Übrigens, BĂ€nke gab es ĂŒberall in der Stadt und in jedem Park und davon wirklich jede Menge! Ich fand das echt super! SelbstverstĂ€ndlich gönnten wir uns ein paar richtig leckere Sachen und frĂŒhstĂŒckten unter anderem direkt im Cafe Sacher, um mit einer Sacher-Torte unsere ErnĂ€hrung kurzzeitig auf „zuckerhaltig-ungesund“ umzustellen … wenn schon, dann wenigstens mit einem Original    lachen

Wir haben ein StĂŒck zusammen gegessen, denn die Torte ist zwar megalecker, aber auch ganz schön mĂ€chtig …

Zum Schnitzelessen haben wir natĂŒrlich auch etwas ganz Feines aufgesucht und landeten ohne Reservierung beim FiglmĂŒller. Wir mussten ein wenig auf unseren Sitzplatz warten, aber dieser kleine Aufschub war perfekt im Eingangsbereich platziert und wir bekamen einen niedlichen 2er-Tisch direkt an der Bar und am Fenster. Das Warten aufs Essen hat sich ebenfalls mehr als gelohnt:

Was wir ansonsten gemacht haben? Wir haben immer auf die Warnschilder wie diese geachtet, weil es schon recht windig war:

Außerdem haben wir unseren Mist immer wie vorgeschrieben entsorgt und das, ohne das Misttelefon benutzen zu mĂŒssen    standard

NatĂŒrlich haben wir auch jede Menge bekannte SehenswĂŒrdigkeiten angeschaut, denn davon hat Wien wirklich allerhand im Angebot. Hier nur ein paar davon, denn ich kann hier unmöglich unsere gesamte Fotoausbeute von 800+ Bildern unterbringen    zwinker

Uns hat z.B. die Karlskirche sehr gut gefallen:

Darin durften wir sogar bis unters Dach steigen und das Innere der Kirche sehen, wie es sonst nur die Deckenmaler sehen können:

Ich fand das alles wirklich sehr beeindruckend!

Ich wollte auch unbedingt das Hundertwasserhaus mit meinen eigenen Augen sehen – wenn wir schon mal da sind:

Dabei habe ich festgestellt, dass bei den Internetbildern dieses Hauses ganz schön krĂ€ftig an der FarbsĂ€ttigung gedreht wurde … oder das Haus hatte frĂŒher tatsĂ€chlich eine sehr viel krĂ€ftigere Farbe an der Fassade gehabt. Sehr interessant war es, in einem Cafe am Haus einen Film ĂŒber Herrn Hundertwasser und seine Philosophie in Bezug auf dieses Bauwerk zu erfahren. Dieser ist wirklich sehr empfehlenswert und der Kaffee schmeckte dort auch gut    standard

Es ist bei Weitem nicht das Einzige, was es von diesem KĂŒnstler in der Stadt zu sehen gibt:

NatĂŒrlich waren wir auch im Prater und konnten aufgrund des Preises jeder Versuchung, mit dem einen oder anderen FahrgeschĂ€ft mitzufahren, grade noch so widerstehen    ;)

Alleine eine 30 minĂŒtige Fahrt mit dem durch den Film „Der dritte Mann“ bekannten Riesenrad hĂ€tte 10 Euro pro Person gekostet. Nee, das war es uns wirklich nicht wert.

SelbstverstĂ€ndlich schauten wir uns in der österreichischen Hauptstadt auch die wunderschön angelegten Parkanlagen mit dazugehörigen Palais an. Zuerst waren wir in Belvedere:

Dort ist von vorn bis hinten alles ganz ganz toll und hĂŒbsch:

Das Schloß Schönbrunn hielt auch mĂŒhelos das ein, was sein Name versprach – es war dort schön an sich und dazu gab es auch noch schöne Brunnen    standard

Leider waren wir dort gerade dann da, als die Vorbereitungen fĂŒr das Sommernachtskonzert auf Hochtouren liefen und aus dem Grund einige Wege, Parkabschnitte und auch Brunnen abgesperrt und nicht zugĂ€nglich waren.

Auf dem HĂŒgel steht ĂŒbrigens die Kleine Gloriette. Wir sind natĂŒrlich auch dort gewesen und haben den wunderbaren Ausblick auf den Park und das Schloß von der Anhöhe sehr genossen    standard

Da ich immer wieder großen Wert auf Denkmale der Sowjetischen Armee ĂŒberall in Europa lege, haben wir auch ein solches in Wien besucht. Hier heißt es ĂŒbrigens Heldendenkmal der Roten Armee:

Eine weitere Begegnung mit Erinnerungen an diverse kÀmpferische Auseinandersetzungen der Menschheit entdeckten wir relativ zufÀllig erst aus der Ferne und dann aus der NÀhe:

Das Motto des Heeresgeschichtlichen Museums stimmt mit meiner persönlichen Meinung absolut ĂŒberein:

Leider war unsere Zeit fĂŒr den Besuch der AusstellungsrĂ€ume zu knapp, deshalb schauten wir nur die AusstellungsstĂŒcke an, welche frei zugĂ€nglich im Hof standen.

Es gab bereits in diesem offenen Pavillon jede Menge zu besichtigen…

Was mir in Wien außerdem sehr gut gefiel, waren völlig unterschiedliche und nicht unbedingt klassische Kunstobjekte, wie zum Beispiel das Fat House von Erwin Wurm:

In seinem Eingang fĂŒhlte ich mich plötzlich so schlank und rank wie sonst sehr selten    zwinker

Übrigens, insgeheim hoffe ich immer noch, dass wir beim Projekt Pi von Ken Lum auch unseren kleinen Beitrag leisten konnten, indem wir diese Kennziffer durch unsere Anwesenheit in Wien beeinflussten    zwinker

Nach unserem sehr ausgefĂŒllten und lauffreudigen Wochenende in dieser bezaubernden Stadt sind wir von ihr wirklich sehr angetan. NatĂŒrlich haben die Einheimischen auch sehr viel dazu beigetragen, dass wir Wien so in unser Herz geschlossen haben. Alle waren unglaublich freundlich, nett und immer fĂŒr einen kleinen Schmunzler zu haben. Und ich bin immer noch in die Kellner dieser Stadt unsterblich verliebt – so eine ProfessionalitĂ€t mit Leichtigkeit und mit sehr gutem Sinn fĂŒr Humor – unbezahlbar! Aber auch von ihnen mussten wir uns an jenem Sonntag trennen, denn besonders die schönen und die interessanten Tage vergehen wie im Fluge.

Wir wussten aber, dass es erst nur ein Auftakt fĂŒr die weiteren WochenendausflĂŒge war. In der Woche darauf ging es fĂŒr uns nach Tschechien und danach nach London – aber diese Geschichten sind einen Extraeintrag wert    zwinker



2017 12.
Feb

Hallo, euer Heini hier!

Wenn ich mir so die Bilder vom letzten Jahr angucke, dann wird mir klar, dass ich in 2016 auf jeden Fall ein echter SeebĂ€r gewesen bin! Und davon muss ich euch natĂŒrlich bĂ€richten    standard

Schon im Februar landete ich auf einer Insel – Gran Canaria. Da gab es zusĂ€tzlich zum wilden Ozean mit vielen großen Wellen auch noch ganz große SandbĂ€rge. Dort blieb mein Pelz wenigstens trocken und schön warm    lachen

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In April war ich wieder auf einer Insel, abĂ€r diesmal auf RĂŒgen.

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So viel Wasser! Und so viele Wolken! Und ĂŒbĂ€rhaupt von allem so viel! Hier konnte ich mich dann aber auch nicht mehr beherrschen und musste mal schauen, ob ich das RĂŒckenschwimmen noch drauf habe:

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Nee, war nur Spaß … ich landete eher unfreiwillig dort Wasser. Is‘ halt so, wenn man beim Posen fĂŒr ein schönes Stein-mit-BĂ€r-im-Wasser zu sehr vom Wind erfasst wird. Da abĂ€r das Wasser in der Ostsee zu dieser Jahreszeit schon sehr frisch ist, musste ich mich schnell wieder aufwĂ€rmen. Bloß gut, dass meine Eltern ein Handtuch mit dabei hatten:

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Im Sommer durfte ich mit nach Bali, dort war es viel viel viel viel wÀrmer!!!

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Außerdem war ich vom kristallklaren Wasser sehr beeindruckt:

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Zwischen den indonesischen Inseln Lombok, Gili Sudak und Gili Kedis habe ich erneut das Wassern ausprobiert. Ich versuchte mal zu schnorcheln, abĂ€r es gibt leider keine passende AusrĂŒstung fĂŒr meine Knopfaugen und die dicke Nase …

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Ohne Schnorchel und Taucherbrille habe ich leider keine Fische gesehen und deshalb habe ich beschlossen, liebÀr mein neu gekauftes Surfbrett zu nutzen. Ich habe superlange auf die bÀrfekte Welle gewartet und paddelte um die Insel Gili Kedis herum:

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Als ich vom Paddeln mĂŒde wurde, ging ich liebĂ€r an den schönen Sandstrand, um mich etwas zu erholen:

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AbĂ€r Herumsitzen entspricht ĂŒbĂ€rhaupt nicht meiner Art. Ich lief ohne mein Brett ein wenig auf der kleinen Insel herum und habe dann endlich meine bĂ€rfekte Welle getroffen … naja, um ehrlich zu sein, eigentlich traf sie wohl eher (auf) mich:

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Nach diesem Zusammentreffen brauchte ich erst einmal einen Drink:

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Irgendwann war die Kokosnuss zwar leer, aber mein Fell immer noch nass. Deshalb kletterte ich auf den Segelseilen unseres Katamarans der Sonne entgegen, um schneller trocken zu werden:

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Nach so vielen Wassererfahrungen zog ich dann in Dubai vor, nur am Strand zu hocken und auf unseren Rucksack aufzupassen:

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Einfach mal so am Sandstrand zu hocken und sich die coolen HÀuser anzugucken, gefiel mir irgendwie ganz gut. Deshalb habe ich das Gleiche ein paar Tage spÀter auch im Abu Dhabi gemacht:

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Am Jahresende gab es sogar noch einen Ausflug ans Meer. Diesmal ging es in die TĂŒrkei, genauer gesagt nach Side. Ich wĂ€re schon fast bĂ€reit gewesen, wieder baden zu gehen, abĂ€r die Wellen waren mir dann doch zu suspekt. Deshalb genoss ich einfach nur das Rauschen der Wogen und suchte mir ein paar schöne Muscheln aus:

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Außerdem habe ich dort gelernt, dass man noch mehr erleben kann, wenn man das FlĂŒstern vom Meereswasser zusammen mit dem Rascheln der PalmenblĂ€tter kombiniert:

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Eine Sache muss ich euch noch verraten: Palmen sind zum Rumliegen und in den Himmel schauen fĂŒr kleine BĂ€ren einfach bĂ€rfekt    zwinker

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Nun abÀr genug erzÀhlt. Ich bin gespannt, welche Ecken unserer Welt ich dieses Jahr sehen darf und ob ich bei den SeebÀren bleiben oder zu den BÀrgbÀren wechseln werde    zwinker



2016 11.
Nov

Da bis jetzt schon alle, abĂ€r auch wirklich alle, die mit auf dieser Reise waren, schon ĂŒber diesen Ausflug bĂ€richteten, will ich das mal in meinem Namen und im Namen von Kl. Dinkelmann auch endlich tun. Denn diesmal verreisten wir nach einer ziemlich langen Pause endlich wieder gemeinsam.

Also Köln. NatĂŒrlich mussten wir uns den Kölner Dom angucken.

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Wir waren sehr beeindruckt! Und dann sagten unsere BĂ€reneltern, dass wir mal ganz nach oben gehen sollten, denn da wĂŒrde eine kleine ÜbĂ€rraschung auf uns warten. Also stapften wir viele, viele, eigentlich viel zu viele Stufen hoch … als wir endlich oben ankamen, guckten wir uns zuerst die Stadt aus der Höhe an.

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Dort haben Kl. Dinkelmann und ich sehr gestaunt, wie klein alles da unten ist und wir ĂŒbĂ€rlegten gemeinsam, ob die Vögel, die immer so weit oben rumfliegen, ĂŒbĂ€rhaupt eine richtige Vorstellung davon haben, wie groß die Sachen da unten tatsĂ€chlich sind. Unsere kleine ÜbĂ€rraschung haben wir natĂŒrlich auch gefunden.

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Ist das nicht eine sĂŒĂŸe LiebeserklĂ€rung? Ich bin seitdem immer noch am GrĂŒbeln, ob das schon damals meine Ines geschrieben hat oder ob ich oder gar der Kl. Dinkelmann eine unbekannte Verehrerin haben …

Ansonsten ist die Stadt voll seltsamer, aber gut gelaunter Gesellen.

Wir haben uns lange mit TĂŒnnes und SchĂ€l unterhalten und uns dabei köstlich amĂŒsiert, zusammen sind die beiden Typen echt lustig!

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Dann haben wir noch ein MĂ€dchen getroffen, sie hieß Stollwerk, also mit vollem Namen Stollwerk-MĂ€dchen. Sie war auch sehr nett zu uns.

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Sie hat uns sogar Pralinen angeboten, abĂ€r da wir darauf achten mĂŒssen, dass unser Winterfell immer noch ordentlich sitzt, haben wir schweren Herzen auf das großzĂŒgige Angebot verzichtet. Dabei hĂ€tte jeder von uns eine eigene Schokokugel haben können.

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Dann haben wir noch einen Igel getroffen, der mit seiner Frau Schlange spazieren ging. Wir durften ein Teil des Weges mit den beiden unterwegs sein, abĂ€r sie beide waren irgendwie nicht sonderlich gesprĂ€chig.

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Ein paar BĂ€ren in einem Cafe beim Kaffeetrinken haben wir ebenfalls gesehen. Wir wollten abĂ€r nicht aufdringlich sein und haben da liebĂ€r nicht an die Scheibe geklopft.

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Hinter einem anderen Schaufenster haben wir abĂ€r etwas total schreckliches entdeckt! Da mussten bestimmt viele TeddybĂ€ren ihr kostbares Winterfell spenden, damit diese Dekadenz geboten werden kann … wenigstens haben sie ihr Fell teuer genug verkauft!

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Wir haben uns zum GlĂŒck noch recht schnell von diesem Schock erholt und testeten daraufhin eine Liegewiese. Da waren wir uns einig, die ist in Köln ganz schön hart und hat eher den Namen „LiegeeiswĂŒrfel“ verdient, so kalt waren unsere BĂ€uche nach diesem Test!

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Das mĂŒssen wir bei unserem nĂ€chsten Besuch auf jeden Fall mit dem ObĂ€rstadtdirektor besprechen!

Was muss man noch in Köln gesehen haben? Genau, den Vater Rhein! Und darauf gab es so viel zu sehen!

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Ich habe Kl. Dinkelmann die TĂŒrme gezeigt und er hat fĂŒr mich die Schiffe entdeckt. Ich finde ĂŒbrigens, dass der Vater Rhein die gleiche Farbe hat wie mein Freund, was sagt ihr dazu?

Auf der gegenĂŒbĂ€rliegenden Flussseite haben wir erneut den Dom entdeckt und auch eine große BrĂŒcke.

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FĂŒr uns war der Ausflug an dieser Stelle leider schon zu Ende. Wir winkten der Stadt zum Abschied zu und fuhren dann wieder heim.

Zu Hause habe ich angefangen, meine Sommerurlaubfotos auf Bali und in den Emiraten durchzugucken, denn ĂŒber diese Reise habe ich bis jetzt noch gar nicht bĂ€richten können und das muss ich so schnell wie es geht noch nachholen!



2016 14.
Sep

Dieses Jahr haben Carsten und ich uns einen richtig langen Urlaub gegönnt: 4 Wochen am StĂŒck … das gab es bei uns noch nie! Damit es sich auch richtig lohnt, haben wir uns gleich mehrere Ziele ausgesucht: Bali, Dubai und Abu Dhabi.

Wir sind erst am letzten Samstagmorgen um 7 Uhr in Dresden angekommen und seitdem versuchen wir alles, was wir in dieser Zeit erlebt haben, irgendwie zu verarbeiten. Wir haben in der Zeit so viele schöne und so unterschiedliche Sachen gesehen, gemacht und probiert, unzĂ€hlige nette Menschen kennengelernt und uns einfach nur gut gehen lassen. Es sind dabei fast 9.500 Bilder entstanden und ich versuche nun nebenbei schon mal ein paar Aufnahmen herauszusuchen, um euch schnellstmöglich an unseren Urlaubserinnerungen teilhaben zu lassen. Eins kann ich aber jetzt schon mit Sicherheit sagen – dieser Urlaub war einfach klasse!

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NatĂŒrlich war unser treuer ReisebĂ€r Heini dabei und auch er hat ganz viele Sachen fĂŒr sich neu entdeckt.

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AbĂ€r das wird er frĂŒher oder spĂ€ter selber mal bĂ€richten    zwinker

Ich merke gerade, meine Waschmaschine möchte von der Last befreit werden … nach so einem langen Urlaub hat man eben auch viel dreckige WĂ€sche im GepĂ€ck    zwinker
Ich werde mich daher erst einmal meinem Haushalt widmen und spÀter mehr von unserem Jahresurlaub schwÀrmen    lachen



2016 20.
Aug

Ich merke gerade, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. AbĂ€r nun kann ich wieder von einem supertollen Ausflug hier bĂ€richten. Ich habe schon mal im Januar darĂŒbĂ€r beschrieben, dass Potsdam eine tierisch coole Stadt ist. Deshalb habe ich diesmal sofort „ja“ gesagt, als es hieß, dass wir nochmals fĂŒr ein paar Tage hinfahren können.

Und wir haben auch diesmal ganz viele supertolle Sachen gesehen und erlebt! NatĂŒrlich habe ich lange Zeit mit meinem Kumpel Mr. Schnuffel Neuigkeiten ausgetauscht:

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Ansonsten habe ich festgestellt, dass Potsdam in der Sommerzeit ganz viele verschiedene Blumen hat. Schaut, hier sind die hellblauen:

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Hier sind die dunkelblauen, die wachsen bis in den Himmel hinein!

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Auf den roten Blumen konnte ich sehr schön schaukeln:

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Es gab abĂ€r auch schöne, große BlĂ€tter, die zum Liegen und Wolkengucken bĂ€rfekt geeignet waren:

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Die Eicheln in Potsdam sind echt groß und kaum von der Stelle zu bewegen:

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Im Schloss Cecilienhof habe ich gaaaaaaaanz viele schöne und sehr bunte Blumenbeete gesehen:

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Und dann sind wir an einer BrĂŒcke gewesen, sie heißt Glienicker BrĂŒcke. Ich finde, sie sieht ein wenig aus wie das Blaue Wunder in unserem Dresden, aber unsere BrĂŒcke ist dann doch ein wenig schöner.

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Dann haben mir meine BĂ€reneltern gezeigt, was an dieser Potsdamer BrĂŒcke so besonders ist. Sie war frĂŒher in der Mitte geteilt!

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Das fand ich sehr beeindruckend! Und dann habe ich auf dem Wasser einen „Seelenverwandten“ entdeckt … das Böötchen heißt „BĂ€r von Berlin“:

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Wer sagt nun, dass BÀren nicht schwimmen können    zwinker    ?

Bei einer anderen Tour haben wir das ganze Universum, na gut, nur unser Sonnensystem, entdeckt:

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Da merkte ich, dass ich am liebsten ein ErdbÀr bin:

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Und dann, ja dann war es erneut an der Zeit, zurĂŒck nach Dresden zu meinen BĂ€renkumpels zu dĂŒsen:

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Das wird ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Potsdam gewesen sein – da gibt es noch so viel zu entdecken!



2016 03.
Apr

Mama sagt, dass die Feiertage immer viel zu schnell vorbei sind. Ich glaube, sie hat auch diesmal, wie so oft, Recht. Zum Beispiel habe ich zu Ostern so viel erlebt, dass ich erst den Rest der Woche gebraucht habe, um alles Erlebte in meinem kleinen Kopf zu sortieren – so viel war das!

Meine BĂ€reneltern haben mich nĂ€mlich zu einem Osterspaziergang mitgenommen. Ich dachte zuerst, dass dieser Wegweiser schon die ganze versprochene ÜbĂ€rraschung verderben wird:

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BĂ€renstein ist bestimmt fĂŒr mich und meine BĂ€renkumpels ein Must-See-Ort! AbĂ€r heute war das erst einmal nicht unser Ziel. Wir wanderten los und ich hatte allerhand Hindernisse zu ĂŒbĂ€rstehen:

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Bloss gut, dass die Natur im Wald schon mal ab und an fĂŒr eine passende Sitzgelegenheit fĂŒr mĂŒde BĂ€renfĂŒĂŸe gesorgt hat:

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Mama hat auch gesagt, dass ich ĂŒbĂ€rall schön aufpassen soll, denn es ist Ostern und der Osterhase verliert gern aus seinem prall gefĂŒllten Korb irgendwelche Eier. Und ich habe tatsĂ€chlich eines davon gefunden!

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Ich habe es abÀr nicht sofort verputzt, sondern heimlich in Mamas Tasche untergebracht:

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Ich dachte dann, dass BĂ€rMĂ€rzenbecher auch ein gutes Versteck fĂŒr Ostereier wĂ€ren, aber ich habe leider nur ganz viele weiße BlĂŒmchen gefunden. Da ich so ein kleiner Teddy bin, waren die fĂŒr mich schon fast so undurchdringlich wie ein großer Wald!

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Es hat gedauert, bis ich da wieder rausgekommen bin! Danach fĂŒhlte ich mich echt erschöpft und musste mich in einem Baumwurzelsessel ausruhen:

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Als ich mich in meinem bequemen Sitz umdrehte, habe ich die versprochene ÜbĂ€rraschung gesehen! Meine Ines ist auch zu diesem Spaziergang gekommen! Sie und ich haben dann zusammen geguckt, ob wir hinter den Wolken auch etwas Sonne sehen können, haben aber nichts Helles und Rundes entdecken können, so oft wir das auch versuchten:

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Da haben wir uns liebÀr auf unsere PicknickvorrÀte gefreut:

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NatĂŒrlich sind wir danach Seite an Seite weitergewandert und schon bald habe ich ein verwunschenes MĂ€rchenschloss entdeckt.

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Ines hat mich dann hochgehoben, damit ich dieses klarer sehen konnte:

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Sie sagte, dass dieses Schloss Kuckuckstein heißt. AbĂ€r als wir in das Schloß hineingegangen sind, habe ich dort zwar BĂ€rge von Steine gesehen, aber keinen einzigen Kuckuck! Zum Kuckuck aber auch! DafĂŒr habe ich dort viele anderen Dinge entdeckt. Ich habe einen Drachen mit dem Wappen in den Krallen gesehen:

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Und danach habe ich das Schossgespenst erschreckt:

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In seinem Gewölbe war es so kalt, dass ich mich liebÀr mal zum AufwÀrmen auf einen Ofen setzte!

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Und einen ZaubĂ€rspiegel habe ich in einem der vielen RĂ€ume entdeckt. Ich saß direkt davor, abĂ€r man konnte mich im Spiegel nicht sehen! So eine ZaubĂ€rei!

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Als ich meine Ines wieder gefunden hatte, musste ich ihr natĂŒrlich ĂŒber alles bĂ€richten! Sie hörte mir wie immer sehr aufmerksam zu.

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Sie erzĂ€hlte mir, dass wĂ€hrend ich so viele Entdeckungen machte, sie auch etwas angeschaut hat – ein echtes Frauenzimmer. Das musste sie mir natĂŒrlich auch gleich zeigen:

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Ich habe dann zu Ines gesagt, dass dies kein Zimmer fĂŒr sie wĂ€re. So viel Platz fĂŒr nichts und wieder nichts – das muss doch nur fĂŒr total dicke Frauen gebaut worden sein und heißt bestimmt nur deshalb Frauenzimmer, weil sie mit ihren Ausmassen durch die TĂŒr nicht mehr herausgekommen sind und fĂŒr immer und ewig im Zimmer bleiben mussten! Also nix fĂŒr sie, denn meine Ines ist so schön schlank!

Und da dachte ich, weil sie so schön aussieht, kann sie bestimmt auch zur Feier des Tages mit gutem Gewissen etwas Schoki genießen und deshalb habe ich etwas Buntes fĂŒr sie organisiert:

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Im Gegenzug habe ich von ihr ein StĂŒck vom selbst gebackenen Osterbrot bekommen – das war soooo lecker!

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Ich werde sie mal bei unserem nĂ€chsten ÜbĂ€rraschungstreffen nach dem Rezept fragen. So ein Osterbrot mit Rosinen schmeckt bestimmt auch meinen Eltern sehr gut! Und meine Kumpels sind ja auch echte LeckermĂ€ulchen, sie werden das sicherlich genau so gerne mögen    standard
Nun muss ich bloss noch wissen, wann ich sie wiedersehen kann    verliebt    …



2016 05.
Mrz

Vor kurzem haben unsere BĂ€reneltern uns alle ĂŒbĂ€rrascht und gefragt, ob wir damit einverstanden sind,
dass ich, Heini, und mein Kumpel, Kl. Dinkelmann, auf eine Insel fliegen. Ich war so aufgeregt! Und Dinki auch! AbĂ€r zum GlĂŒck sagten Bonnie und Gr. Dinkelmann, dass sie ja schon mal auf einer Kanareninsel waren und dass wir das jetzt auch mal dĂŒrfen. Da waren wir vielleicht erleichtert!

Nun sind wir wieder zurĂŒck und können von unseren Abenteuern bei der ErobĂ€rung der Insel Gran Canaria bĂ€richten. Weil ein Bild mehr sagt als 1000 Worte, haben wir beide fĂŒr euch ein paar ganz besondere Urlaubsmomente rausgesucht    standard    wir wĂŒnschen euch nun ganz viel Spaß beim Gucken!



2015 26.
Dez

Wie die treuen Leser vermutlich schon gemerkt haben, bin ich meinem Schreibrhythmus untreu geworden    zwinker    aber seit einer Woche hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm und es gab so viel Interessantes zu erleben, da blieb einfach keine Zeit zum Schreiben ĂŒbrig    standard

Genau eine Woche vor Heiligabend waren Anna, Carsten und ich auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt – dieser ist im Vergleich zu denen in der Innenstadt klein … dafĂŒr aber fein und mit liebevoll bestĂŒckten MarktstĂ€nden sowie leckeren Essen und GetrĂ€nken, wo ein Orangenpunsch auch noch wirklich nach Orange schmeckt und ApfelglĂŒhwein noch echten Apfelgeschmack beinhaltet. Davor machten wir noch einen Abstecher zur Russischen Weihnacht – dieser Markt war wirklich mini und bestand aus sage und schreibe drei StĂ€nden. Aber der Schaschlik schmeckte großartig und auch die Tschebureki (flache große halbrunde Teigtaschen mit HackfleischfĂŒllung, welche gebraten oder frittiert werden) waren nicht von schlechten Eltern    standard
Nach dem Besuch beider MĂ€rkte bzw. auf dem Heimweg, liefen wir an einem Geschenkeladen vorbei, welcher extrem sĂŒĂŸe KeramikbĂ€ren verkaufte:

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Einer von ihnen durfte mit zu uns nach Hause und schaute ein paar Tage spÀter zu, wie Heini und Kl. Dinkelmann unseren Tannenbaum dekorierten:

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Am Freitagabend waren wir zu Katjas Geburtstagsfeier in die L’Osteria eingeladen. Ich habe mich gegen eine wagenradgroße Pizza entschieden, welche zwar verlockend, aber auch zu riesig aussah, und nahm stattdessen lieber Muscheln in Weißweinsoße – sie waren echt lecker!

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Und weil die Pizzen alle so riesig waren, sodass unsere Nachbarinnen mit ihren alleine nicht fertig wurden, durften Carsten (er hatte sich Nudeln ausgesucht) und ich eben so von jeder etwas kosten    zwinker
Wir hatten ganz viel Spaß bei der Feier und bei den lustigen GesprĂ€chen verging die Zeit superschnell. Am Ende verließen wir das Lokal gutgelaunt erst irgendwann gegen Mitternacht    unschuldig

Wie sich am Tag danach herausstellte, war jene Geburtstagsfeier quasi eine „AufwĂ€rmĂŒbung“ fĂŒr den nun folgenden Geburtstag von Francis Mohr. Seine Feier begann erst um 20 Uhr und auch hier gehörten Carsten und ich zu den letzten GĂ€sten, denn es war eine schöne, bunte Gesellschaft und man hatte ĂŒber den gesamten Abend verteilt, ganz viele verschiedene Themen zu besprechen. Wie ĂŒblich fand mein letztes GesprĂ€ch in der KĂŒche statt, diesmal mit Claudia, der Hausherrin, welche ein großartiges Talent hat, alles perfekt zu organisieren    standard
Man weiß ja, KĂŒchengesprĂ€che sind meistens die spannendsten    zwinker    und nach diesem wunderbaren Geburtstagsfest landeten wir sogar erst um 3 Uhr in unseren Betten!

Aber leider stand Ausschlafen an diesem Sonntag nicht zur Debatte, denn zum einen erwarteten wir gegen Mittag unsere lieben Freunde aus Breslau bei uns in Striesen und gegen Abend sollte Stephanie ĂŒber die nun noch verbleibende Adventszeit bei uns einziehen. Ergo, die Zeit bis zur Ankunft von Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia wurde mit Budenschwung (sĂ€chsisch fĂŒr Hausputz) verbracht – bloß gut, dass ich nicht mehr ein ganzes Haus, sondern nur noch eine Wohnung in Ordnung zu bringen hatte    zwinker
Unsere polnische GĂ€ste wollten nach einer kleinen FĂŒhrung durch das Apartamento OLCA vorrangig die Dresdner WeihnachtsmĂ€rkte besuchen und so stĂŒrzten wir uns entgegen aller Gewohnheiten auch mal an einem Wochenende ins GewĂŒhl, was sonst die Einheimischen lieber versuchen zu vermeiden. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof wird unseren Freunden wohl als schönster in Erinnerung bleiben, denn da man dort am Wochenende Eintritt bezahlen muss, war dieser nicht ganz so ĂŒberlaufen, wie der anschließend besuchte Advent auf dem Neumarkt und natĂŒrlich der mittlerweile ĂŒber die sĂ€chsischen Grenzen hinaus bekannte Striezelmarkt.

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Zeitlich hat am Sonntag alles so perfekt gepasst, dass wir nach der Verabschiedung der Breslauer, welche auf der Heimfahrt noch einen Stopp in Bautzen und Görlitz einlegen wollten, nicht ganz eine Stunde spĂ€ter unsere Kleine am Busbahnhof abholen konnten. Danach gehörte ihr und zwei Tage spĂ€ter auch ihrer großen Schwester unsere (beihnah) ganze Aufmerksamkeit … abgesehen von ein paar Tagen (Mo & Di) auf Arbeit gehen. Unter anderem haben wir es in dieser Zeit sogar geschafft, ins Kino zu gehen und zusammen mit Stephanie „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“ anzusehen. Die Geschichte ist leider etwas dĂŒnn, aber der Film ist dennoch sehenswert, besonders fĂŒr die, welche die ursprĂŒnglichen Teile aus den 70ern mögen. Stephanie hat es auf dem Heimweg aus meiner Sicht so richtig gut zusammengefasst: „Chewbacca und Han Solo sind die besten“    zwinker

Am Montag waren wir bei Ines und Torsten zum Raclette in ihrer neuen KĂŒche eingeladen. Diese ist nigelnagelneu, sehr modern und vollgespickt mit ganz viel High-Tech – sehr beeindruckend! Aber die GemĂŒtlichkeit beim Raclette ist zum GlĂŒck so herrlich unverĂ€ndert altmodisch geblieben und darum wurde auch dieser Abend seeehr lang    standard

Am Mittag des Heiligabend vernichteten wir mit den MĂ€dels den am Tag zuvor gemeinsam zubereiteten Kartoffelsalat a la OLCA inklusive der obligatorischen WĂŒrstchen, denn gegen 18 Uhr stand Uwe schon vor der TĂŒr, um die Kinder fĂŒr die restlichen Weihnachtstage zu sich nach Miltitz zu holen. Danach gab es aber kein Halten mehr und der Weg fĂŒhrte ins Wohnzimmer, wo unser TannenbĂ€umchen als Krönung schon auf dem ĂŒblichen Geschenkeberg thronte – bei uns wird eben auch jede noch so kleine Kleinigkeit eingepackt, um den Spaß des Auspackens unter Aufsicht der insgesamt drei wartenden Augenpaaren so richtig zu zelebrieren:

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Und dann ging endlich die Bescherung los und es wurde wie jedes Jahr ein stundenlanges VergnĂŒgen!

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Ich habe wie so oft, ein paar „bĂ€rige“ Geschenke bekommen: ein BuchÂ ĂŒber Paddington BĂ€r, denn diese Kultgeschichten haben bei mir in den BĂŒcherregalen tatsĂ€chlich noch gefehlt, und die Trickfilm-DVD „Ernest & Celestine“ – ich finde, es ist alles so liebevoll gezeichnet und auch die gesamte Geschichte drumherum mochte ich sehr. Die grĂ¶ĂŸte Überraschung war fĂŒr mich aber ein Gutschein von Carsten fĂŒr einen Weit-Weit-weg-Strandurlaub. Wenn wir uns festgelegt haben, werde ich euch verraten, wohin die Reise gehen soll    zwinker    mein Schatz ist eigentlich ein Berge-Fan, aber nicht nur deshalb rechne ich ihm das Geschenk sehr hoch an!

Carsten hat von Kindern z.B. etwas zum Spielen bekommen:

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Irgendwie habe ich aber das GefĂŒhl, er wird nicht sehr lange damit spielen können    zwinker
Ein anderes Spiel, welches die Kinder uns schenkten, wird da wohl etwas lĂ€nger ĂŒberleben: Bezzerwizzer. Das wurde natĂŒrlich auch gleich nach der Bescherung eingeweiht und ob man es glaubt oder nicht, ich habe tatsĂ€chlich sogar eine von zwei Runden gewonnen    lachen !

Außerdem haben die Kinder meinen Wunsch, unseren Tassenvorrat zu erweitern, erfĂŒllt:

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Ich war wirklich sehr ĂŒberrascht, als ich erfahren habe, dass sie beide die Tassen selbst bemalt haben, denn ich dachte, sie wurden bereits mit diesen Zeichnungen verkauft. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kreativen Kinder und freue mich auf den Einsatz des neuen Geschirrs in unserer KĂŒche!

Da die MĂ€dels uns noch am Heiligabend verließen, um in Miltitz weiterzufeiern, gönnten Carsten und ich und gestern, am 1. Feiertag, ganz viele entspannten Stunden in der Toskana Therme in Bad Schandau – vom Liquidsound-Becken kann ich einfach nicht genug bekommen! Aber auch das entspannte Saunieren samt Ausprobieren aller vorhandenen Schwitzbuden hat mir und meinem Körper sehr gut getan.

Und nun heute, am 2. Feiertag, kommen wir endlich einmal dazu, all die vielen schönen Erlebnisse Revue passieren zu lassen und voller Dankbarkeit an unsere Familie und unsere Freunde von Nah und Fern zu denken, welche uns in den letzten Tagen so viel Freude geschenkt haben – schön, dass es euch gibt und das zum GlĂŒck nicht nur zu Weihnachten    standard    verliebt



2015 27.
Sep

Wenn jemand denkt, dass TeddybĂ€ren nur aus Spaß an der Freude verreisen, der ist definitiv schief gewickelt. Unsere Nasen sind sehr neugierig wissbegierig und die Knopfaugen stets wachsam. In diesem Sommer haben Kl. Dinkelmann und ich uns eine wissenschaftliche Aufgabe gestellt und uns dem Vogelleben gewidmet. Ein echt spannendes Thema, sag ich euch! Und egal wo wir waren: in Polen oder in der Ukraine, an der Ostsee oder an der Alster – wir waren immer bĂ€reit als Vogelkundler zu agieren. Manchmal hat man einen Tipp von einem Insider gebraucht:

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KĂ€fer wissen komischerweise immer, wo man Vögel finden kann, abĂ€r ich verstehe ich nach wie vor nicht, warum sie uns nie zu ihnen fĂŒhren wollten …

Ab und zu standen wir allerdings vor geschlossener TĂŒr. Da waren die Vögelchen wohl gerade ausgeflogen.

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Da wir ja Novizen auf dem Feld der BĂ€rnithologie sind, mussten wir manch peinlichen RĂŒckschlag einstecken. Kl. Dinkelmann hat gelesen, dass Kanarienvogel klein und gelb sind und freute sich bĂ€rig, dass er unterwegs ganz viele von ihnen auf einem Haufen entdeckte:

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Ja, sie waren klein, gelb und sĂŒĂŸ, hießen abĂ€r Mirabellen und nicht Kanarienvogel! Mama sagte, das sie nicht fliegen können (nur nach unten) und dass man sie essen kann.

Und beinahe hat man uns auch fĂŒr lecker befunden! Da sind wir den hungrigen MĂ€ulern vermutlich ein wenig zu nah gekommen:

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GlĂŒcklicherweise haben wir ihren Geschmack nicht getroffen, wir waren wohl zu pelzig! Nach unserer Befreiung mussten wir erst einmal etwas Luft schnappen und verschnaufen:

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Ab da haben wir angefangen, uns mit einer besseren Tarnung zu beschÀftigen. Einmal tat ich so als ob ich gerade im Sinkflug bin, um die Tauben zu verwirren:

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Wir lernten natĂŒrlich, vorhandene Möglichkeiten fĂŒr einen guten Beobachtungsposten zu nutzen:

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Den Nachteil eines zu guten Verstecks könnt ihr sicher selbĂ€r sehen – da sieht man nicht sehr viel, besonders, wenn die doofen Vögel sich auch noch liebĂ€r als U-Boot statt wie ein Segelschiff benehmen. Wie uns der Schwan dort entdecken konnte, bleibt immer noch ein RĂ€tsel, abĂ€r er hat uns ganz gewiss gesehen, so wie er uns anguckt!

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Dieser Schwan war anfangs auch ganz schön misstrauisch:

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Hat uns dann doch seiner Familie vorgestellt, abÀr wir durften von ihnen nur ein Foto im BÀricht verwenden, auf welchen sie nicht eindeutig zu identifizieren sind. Deshalb seht ihr keine Vogelgesichter, das mussten wir eben versprechen.

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Wir haben auch Sand als Versteckoption genutzt, bei mir ging das ziemlich gut, aber Kl. Dinkelmann ist ein wenig zu auffÀllig mit seinem blauen Pelz. VorsichtshalbÀr schauten wir uns deshalb die Möwen liebÀr aus der Ferne an:

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Bei einer Taube konnten wir uns einfach dazusetzten. Sie war ein wenig einsam, die graue Taube, und hat sich ĂŒbĂ€r unsere Gesellschaft gefreut.

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Sie hat uns ĂŒbrigens erzĂ€hlt, dass Vögel aus Eiern kommen. Dem wollten wir nachgehen und machten uns wieder auf den Weg. Ich war wie ĂŒblich der Spurenleser:

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Und dann haben wir zusammen gerĂ€tselt, wohin die Spur uns fĂŒhren mag:

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Am Ende haben wir Eier gefunden. Sie waren echt schön! Daraus werden bestimmt einmal viele hĂŒbsche Vögelchen schlĂŒpfen!

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Dem Vögelchen aus diesem Ei möchte ich ehrlich gesagt nach dem SchlĂŒpfen liebĂ€r gar nicht erst begegnen! Ich schĂ€tze, ihm wird unser pelziger Geschmack am Ende egal sein!

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FĂŒr unsere wissenschaftliche Erkenntnisse haben wir sogar einige Hindernisse ĂŒbĂ€rwunden. Zusammen schafften wir das ganz locker!

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Dieses Luftikuslebewesen, welches bei uns landete, konnte auch fliegen, abĂ€r ein Vögelchen war das definitiv nicht … eher ein komischer Kauz!

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So, damit wÀren wir am Ende unserer bÀrigen Vogelkundestunde angelangt. Was wir uns im nÀchsten Jahr genauer angucken wollen, wissen wir jetzt noch nicht. Vielleicht mal Fische?

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Bis demnÀchst! Euer Heini.



2015 01.
Mai

Vor zwei Wochen hat meine BĂ€renmama mir gesagt, dass, wenn ich ganz, ganz frĂŒh aufstehe, ich eine schöne ÜbĂ€rraschung erleben werde. Das wollte ich natĂŒrlich sehen! Deshalb bin ich sehr frĂŒh aufgestanden, habe mein Fell vorbildlich gekĂ€mmt und bin dann wie immer in Mamas Handtasche geschlĂŒpft. Das war ein Fehler! Zum GlĂŒck hat sie mich da noch entdeckt und in ihre Fototasche umgesiedelt. Puh, das wĂ€re ja fast schief gelaufen!

Als ich aus der Fototasche wieder meine Nase rausstecken konnte, spĂŒrte ich dass es draußen ganz schön kalt war! Und ich dachte eigentlich, da ich den FrĂŒhling schon gefunden hatte, sollte er doch auch da sein! Hmm, ich glaube, ich sollte noch einmal zu ihm gehen und ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen! So friert sich ein anstĂ€ndiger TeddybĂ€r ja die Tatzen in seinem frischgekĂ€mmten Sommerfell ab, von anderen noch empfindlicheren Körperteilen wie Nase und Ohren ganz zu schweigen.

Zum GlĂŒck habe ich an der Stelle ja schon meine ÜbĂ€rraschung entdeckt! Und sie entdeckte mich auch! Wir freuten uns sooooo sehr auf unser Wiedersehen, da war uns die KĂ€lte fast schon wieder egal. Aber nur fast    zwinker

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Meine Ines hatte ja eine schöne kuschelige und warme Strickjacke in BraunbÀrenfellfarbe    lachen
So wĂ€rmten wir uns gegenseitig. Ich durfte sogar meine arg unterkĂŒhlte Nase an ihrer Wange wieder auf normale TeddybĂ€rtemperatur bringen – bin ja schließlich kein EisbĂ€r!

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Dann durfte ich mich auf die Fototasche setzen und meiner BĂ€renmama und meiner Ines beim Fotosmachen zugucken. Ines war ganz, ganz tapfer, denn sie hat ihre Strickjacke fĂŒr schöne Bilder ausgezogen! Und sie hat einen Heißluftballon am Himmel entdeckt und mir gezeigt:

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Habt ihr ihn auch gesehen? Dann hat sie wieder auf den Himmel gezeigt, abĂ€r irgendwie hatte ich nicht das GefĂŒhl, dass sie mir noch einen großen Luftballon zeigen wollte.

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Und dann habe ich gesehen, was sie mir zeigen wollte. Manchmal sind die großen Ohren beim Gucken wohl doch etwas hinderlich, wenn man den Kopf nicht dreht …

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Soooo schöne Vögelchen!

Endlich hatte Ines wieder eine kleine Photopause und wir konnten ein wenig ĂŒber dies und das plaudern:

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Und sogar ein wenig schmusen, denn schließlich bin ich ja ein SchmusebĂ€r    zwinker    verliebt

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Ines freute sich so sehr ĂŒbĂ€r unser Wiedersehen, dass sie echte FreudesprĂŒnge machte:

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Danach hat sie mir aller ĂŒbĂ€r die BrĂŒcke „Blaues Wunder“ bĂ€richtet … das war sehr interessant. Ich will bei Gelegenheit mal meinen Kumpel Klein-Dinkelmann fragen, ob er vielleicht am Anfang nicht auch grĂŒn war    zwinker 

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Die Sonne wĂ€rmte immer besser und schon bald froren wir ĂŒberhaupt nicht mehr. Wir gingen in ein GĂ€rtchen, wo man extra eine Bank fĂŒr kleine BĂ€ren hingestellt hat:

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Dort haben wir noch ein wenig Zeit miteinander verbracht und ich konnte in ihre wunderschönen blauen Augen gucken    verliebt

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Nun leider hat alles Schöne ein Ende und auch meine Ines musste leider gehen.

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AbÀr ich hoffe sehr, dass wir uns schon bald wieder treffen können!