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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2016 13.
Mrz

Mein Februar-Fotoprojekt diente vorrangig dazu, mal wieder eine technische Spielerei auszuprobieren. Um neue Ideen zu holen, kaufe ich mir ab und zu verschiedene Fotozeitschriften. Sie sind meistens mit DVDs bzw. unterschiedlichen Infos und Tutorials ausgestattet. Bei diesem bekam ich Lust, es auch einmal selber auszuprobieren: man nehme schwarze Pappe, bastle damit einen Filter und dann kann man mithilfe einer handels√ľblichen Weihnachtsbaumlichterkette sch√∂ne Effekte zaubern. Malen ist zwar nicht wirklich meine St√§rke, aber f√ľr ein paar Motive haben meine K√ľnste doch noch ausgereicht und so hatte ich am Ende meiner Bem√ľhungen vier unterschiedliche Filter zur Hand.

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Meine „fabelhaften“ Skizzen seht ihr √ľbrigens auch unten links. Ich hatte zwar noch mehr Ideen, aber schon nach den ersten Versuchen stellte ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, zu feine Motive in dieser Mini-Gr√∂√üe aus der Pappe heraus zu schneiden ¬† ¬† zwinker

Als erstes gab es vor meiner Linse den Filter „Sternchen“ und das ist nun, was ich am Ende damit erreichen konnte ¬† ¬† lachen

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Danach kam das andere typische Mädchenmotiv auf das Objektiv: Herzchen     verliebt

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Aber das ist wohl mit Abstand die kitschigste Version     zwinker

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Mit einem Kleeblatt als Filterbild kommt man da auf ganz andere Ideen ¬† ¬† standard ¬† ¬†z.B. auf gl√ľckliches Landleben

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Oder auch auf die im M√§rz anstehende sogenannte „Gr√ľne“ Jahreszeit der Iren

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Die Katzensilhouette kam nat√ľrlich stillecht mit Opfer zum Einsatz

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Was f√ľr eine Maus wie ein Alptraum wirken mag, ist f√ľr einen kleinen Engel wohl eher ein Traum

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Auch ein Hase hat nix gegen Katzen

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Dieses Bild wollte unbedingt gemacht werden    zwinker

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Übrigens, man muss nicht zwingend eine Lichterkette haben, um mit Bokehfilter zu fotografieren Рselbst Straßenbeleuchtung kann diese hervorragend ersetzen

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Nach anfänglichen Startschwierigkeiten habe ich inzwischen Blut geleckt und kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Fotospielzeug auch in der Zukunft ab und an mal benutzen werde     lachen



2016 10.
Jan

Seit ein paar Jahren geh√∂rt bei mir zu einem gelungenen Jahresbeginn auch das Auspacken meiner Jahreskiste. Nat√ľrlich staunt man dabei immer wieder, wann, wo und mit wem man unterwegs war und was man Sch√∂nes und Unvergessliches in den vergangenen 365 Tagen erleben durfte. Diesmal hatte ich das Gef√ľhl, dass das Jahr 2015 derart ereignisreich war, dass die Kiste bis zum Jahresende nicht mehr reichen w√ľrde … der Deckel ging auf jeden Fall nicht mehr zu¬†¬†¬† zwinker
Als ich alle meine Erinnerungssch√§tze¬†mit Unterst√ľtzung¬†meines gr√∂√üten Schatzes ausgepackt hatte, wurde mir klar, wieso die Kiste nicht mehr richtig zu ging:

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Im Vergleich dazu kann ich noch den Inhalt der Erinnerungskiste von 2013¬†sowie von 2014¬†pr√§sentieren. Das war ja noch relativ √ľbersichtlich¬†¬†¬† zwinker

Im vergangenen Jahr waren wir auf jeden Fall ziemlich oft essen    zwinker

  • Wir a√üen¬†f√ľnf Mal (zu Zweit¬†oder mit Freunden) im t√ľrkischen Restaurant¬†Ocakbasi, wobei wir zweimal davon alleine in der neuen Filiale auf der Gewandtstra√üe¬†waren und dann beschlossen haben, dass wir da nicht mehr hingehen wollen: das Personal ist schlecht organisiert und dazu sind auch noch die Preise um 3-4 Euro h√∂her als in dem urspr√ľnglichen Restaurant in der Dresdner Neustadt.
  • Shou Sushi¬†mit dem Running-Sushi-&-AYCE-Prinzip wird uns sehr wahrscheinlich auch 2016 wie schon im vergangenen Jahr (3x) wieder nicht nur einmal¬†sehen.
  • Eine sch√∂ne Neuentdeckung f√ľr uns war das Kaffee Wippler¬†am K√∂rnerplatz. Eine perfekte Adresse f√ľr ein Fr√ľhst√ľck ausw√§rts, vor allen Dingen auch am Sonntag.
  • Der Mexikaner¬†Espitas ist f√ľr uns eigentlich nicht neu, aber jetzt haben wir auch eine Filiale davon relativ in N√§he, im Stadtteil Gruna, gefunden und f√ľhlen¬†uns dort wohl … da werden wir gewiss wieder einmal mit Freunden oder der Familie hingehen.
  • Zu den sch√∂nen Neuentdeckungen der Dresdner Gastronomie im Jahre 2015 geh√∂ren auf jeden Fall¬†Caf√© L√∂sch, Oosteinde, England, England, Agra¬†und Zur Schmiede.
  • Dieses Jahr waren wir mit 17 Mal wieder √∂fter im Kino (2014 = 8), nicht zuletzt deswegen, weil wir zum Programmkino Ost nur einen gem√ľtlichen Spaziergang entfernt wohnen und den Kauf einer 10er-Karte zu sch√§tzen gelernt haben. Mit der Stra√üenbahn kommen nun wir im Gegensatz zu Briesnitz sehr entspannt zum UFA Kristallpalast, wo wir zudem noch die Vorteile einer Dresden-for-Friends-Karte¬†(von Mo-Fr nur 11 Euro f√ľr zwei Logenkarten) auskosten k√∂nnen.
  • √úberhaupt spielt seit dem Umzug nach Striesen der √Ėffentliche Personennahverkehr (√ĖPNV) mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) in unserem¬†Leben inzwischen¬†eine recht gro√üe Rolle, was einige Fahrkarten in die Innenstadt, aber auch zu Wanderungen mit Freunden in der S√§chsischen Schweiz beweisen.
  • Die entfernteren Trips¬†f√ľhrten uns in 2015 stets gen Osten, denn die meisten Kassenzettel und¬†Eintrittskarten dieser Urlaubsreisen¬†sind in Polnisch oder Ukrainisch geschrieben.
  • Nat√ľrlich waren auch wieder einige IgelTouren-Tickets mit dabei – allerdings nur 5 St√ľck im Gegensatz zu 11 in 2014. Es werden im 2016 garantiert wieder ein paar Igelianer-Papierabschnitte in der Erinnerungskiste landen, denn aus dem aktuellen Programm haben wir uns die Termine von insgesamt 23 interessanten F√ľhrungen notiert.
  • Es sind einige bezaubernde Erinnerungsst√ľcke in Form von eingel√∂sten Gutscheinen¬†dabei, wie der Besuch einer Teddyb√§renausstellung mit Ines, ein Chicken-Curry-Essen, welches von Andrea und Karl gekocht wurde und ein¬†Familienbrunch mit beiden Kindern. Auch eine √§u√üerst liebevolle Muttertagskarte mit der Einladung zu einem Geheimtipp-Cafe von meiner Gro√üen fand damals ihren Weg¬†in die Kiste¬†¬†¬† zwinker
  • Theaterkarten … ja, die darf ich nat√ľrlich auch nicht vergessen!¬† Die meisten St√ľcke haben wir in der Com√∂die Dresden gesehen: „Rentner haben niemals Zeit“ mit G√ľnter und Barbara, „Ziemlich beste Freunde“¬†alleine und „Hei√üe Zeiten“¬†zusammen¬†mit¬†Gundel und Peter, welche ich als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bekommen habe.¬†Und mit¬†Andrea war ich gleich am Jahresanfang im Staatsschauspiel das St√ľck „Wie es euch gef√§llt“¬†angucken (ein Geschenk von ihr).
  • Unser sportliches Highlight war dieses Jahr auf jeden Fall der Schnuppertag vom Gleitschirmzentrum Dresden,¬†bei welchem¬†Carsten und ich die Kraft des Windes mal f√ľr uns arbeiten lie√üen¬†¬†¬† zwinker
  • Dass ich die Projekte von Phrase4¬†und Irish Dance Company Dresden (IDC)¬†nach M√∂glichkeiten und Kr√§ften unterst√ľtze, ist f√ľr meine Leser wohl ein offenes Geheimnis. Aber im Herbst 2015 unterst√ľtzte ich mit einer kostenlosen √úbersetzung zweier Geschichten von Sabine Dre√üler¬†ein gemeinn√ľtziges, musikalisch-literarisches Projekt namens Projekt –Ē. Drei Dresdner Musiker bereisten drei Wochen lang¬†diverse St√§dte in Sibirien, sangen dort und lasen Geschichten¬†von¬†Dresdner Autoren der Phrase4 auf Russisch und Deutsch f√ľr die russischen Besucher. Eine bessere Art zu zeigen, dass man trotz der allgemeinen politischen Entwicklung¬†kein (Klassen-)Feind ist, kann es aus meiner Sicht kaum geben. Irgendwie hat es mich stolz gemacht, dass ich ebenfalls einen Beitrag dazu leisten konnte und ich freute mich nat√ľrlich nicht nur √ľber die Schneckenpost aus dem fernen Russland von Stefan, Martina und Wilhelmine, sondern auch √ľber eine Einladung zur fotografischen Auswertung der Reise, welche wir uns nat√ľrlich nicht entgehen lassen konnten.

Glaubt mir, das ist nur ein kleiner Auszug meiner vielen sch√∂nen Gedanken und Erinnerungen, welche mir beim Auspacken der Kiste durch den Kopf gingen. Vor allem die tollen Besuche aus Nah und Fern kamen bei den diversen Tickets und Kassenzetteln zur√ľck ins Ged√§chtnis:

  • Begegnungen mit CouchSurfern aus Russland (Ivan & Julia, Sibirien), aus der Ukraine (Khrystyna & Familie, Kolomyja, und Andrij,¬†Lviv) und aus Polen (Ryszard & Agata in Hutki bei Kattowitz, sowie ein erneutes Wiedersehen mit Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia aus Breslau in Dresden)
  • Besuche von Freunden aus entfernteren Gegenden, wie z.B. Adelaide in Australien (Marina, Sascha & Tim), Uelzen in NRW (Claudia & Jan) und Lyon in Frankreich (Anne & Nao) und ein¬†Gegenbesuch von uns in Hamburg (Constanze)
  • Nat√ľrlich verbrachten wir auch sehr, sehr viel Zeit mit unseren beiden M√§dels und trafen uns als vollst√§ndige OLCA-Familie √ľber das Jahr verteilt mehrmals in Striesen oder bei ihnen zuhause.
  • Zu guter Letzt kamen bei der Sichtung auch die Erinnerungen an die verschiedenen Anl√§sse und Unternehmungen mit unseren lieben Dresnder Freunden und Bekannten in¬†Dresden und der Umgebung hoch – eine vollst√§ndige Aufz√§hlung w√ľrde¬†allerdings den Rahmen dieses Blogeintrages sprengen, deshalb an dieser Stelle ein kollektives und sehr dankbares „Ihr seid einfach spitze !“

2015 … es war mal wieder ein sehr ereignisreiches Jahr und ich muss sogar zugeben, dass in dieser Erinnerungskiste eigentlich nur¬†ein Bruchteil unserer zahlreichen Erlebnisse wiederzufinden ist, denn meinen neuen Arbeitsvertrag habe ich z.B. lieber ordentlich abgeheftet und nicht zusammengefaltet dort hineingestopft¬†¬†¬† zwinker
Aber damit unsere erlebten Dinge und tollen¬†Ereignisse auf keinen Fall verloren gehen, wurde auch dieses Jahr nat√ľrlich ein ausf√ľhrliches Tagebuch geschrieben, auf dessen Basis es demn√§chst wieder einen zusammenfassenden Jahresbericht von den OLCAs geben wird ¬† ¬†lachen

Aber nun ist¬†wieder viel Platz in dem aufklappbaren, gr√ľnen Buch „Die Wichtigkeit kleiner Dinge“ und dieser muss jetzt durch das Jahr 2016 und euch aufgef√ľllt werden. Ich bin schon jetzt tierisch gespannt, welche Erinnerungsst√ľcke ihren Platz darin finden. Ihr auch?



2015 06.
Dez

Selbst wenn meine eigenen Feierlichkeiten beendet waren, stand wieder das Backen eines Gebutstagskuchens auf meiner To-Do-Liste, denn zum 1.12. hat die Leseb√ľhne Phrase4¬†zum Feiern ihres¬†2. Geburtstages eingeladen. Deshalb bat¬†ich an dem besagten Dienstag sogar um Verst√§ndnis meiner Russischkurs-Teilnehmer, damit ich eher als sonst meine Unterrichtszeit beenden und rechtzeitig zur Geburtstagsfeier auftauchen konnte.¬†Ich bin sehr dankbar f√ľr¬†Carstens Unterst√ľtzung, denn er¬†war mit unserem SMART p√ľnktlich um 20 Uhr am VHS-Geb√§ude und hat mich¬†abgeholt. Er¬†verga√ü auch nicht, den fertigen¬†Kuchen und meine Kamera mitzubringen. Die G√∂tter des Stra√üenverkehrs waren uns dann auch noch so gn√§dig, dass¬†wir trotz der knappen Zeit zwischen VHS-Ende und Lesungsbeginn rechtzeitig vor Ort waren. Ich konnte damit noch schnell den Geburtstagskuchen √ľberreichen und schon¬†ging es mit den Kurzgeschichten der vier Autoren los.

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Wie auch im letzten Jahr gab es diesmal sowohl neue als auch Wunschgeschichten aus den vorherigen¬†Lesungen und es herrschte allgemein¬†feierliche Stimmung im Publikum. Am Ende des Abends wurde ich sogar mit einem Dankesch√∂nstrau√ü f√ľr meine Fotodienste √ľberrascht!

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Dazu bekam ich einen selbstgebackenen Stollen von Lars Hitzing. Er hat sich nämlich vor einem Jahr gemerkt, dass ich immer ein sehr großes Interesse an so einem Backwerk habe    standard
Pl√§tzchen aus privater Eigenproduktion bekommt man ja immer wieder, aber einen selbstgebackenen Stollen habe ich wahrlich zum ersten Mal in meinem Leben bekommen und ich freue mich schon so sehr darauf, ihn mit meinen Lieben bis zum letzten Kr√ľmmel zu verspeisen.

Am Donnerstag traf ich mit meinem gro√üen Kind, um in Innenstadtn√§he ein paar Weihnachtseink√§ufe zu t√§tigen. Ausl√∂ser war eigentlich die allgegenw√§rtige Werbung in der Stadt, dass Tranquillo¬†einen Lagerverkauf veranstaltet. Dieser Laden hat tolle M√∂belst√ľcke und andere Einrichtungsgegenst√§nde im Angebot und die Kleidung, welche sie verkaufen,¬†ist sehr farbenfroh. Ich konnte¬†diesmal f√ľr mich sogar ein Sommerkleid finden! Hoffentlich passt es dann immer noch, wenn es warm wird ¬† ¬†zwinker
Danach schlenderten Andrea und ich noch gemeinsam durch ein paar weitere L√§den, denn es ist immer sch√∂n, einen solchen¬†Einkaufsberater zur Hand zu haben … besonders, wenn es um die Weihnachtsgeschenke f√ľr ihre eigene Schwester geht¬†¬†¬† zwinker

Am Samstagmorgen gab es bei uns zu Hause kein Fr√ľhst√ľck, denn schon seit Wochen stand in unserem Familienplaner der¬†Termin „Brunch mit IDC im Dubliner“. Wie ich schon mehrmals in diesem Jahr berichtete, feierte die¬†Irish Dance Company Dresden ihren 10. Geburtstag mit einer, aus meiner Sicht spitzenm√§√üigen, Show namens „Treasure of The Celts – Ein Tanzm√§rchen„. Und nun wurde in Form eines gemeinsamen Brunchs im Restaurant The Dubliner¬†ein gro√ües Dankesch√∂n an alle T√§nzer und ihre meist unsichtbaren Helfer und¬†Unterst√ľtzer ausgerichtet. Da auch ich bei diesem Verein oft als Helferlein bzw. Fotografin einspringe, durften Carsten und ich ebenfalls mit von der Partie sein. Es wurde ein √§u√üerst¬†gem√ľtlicher Vormittag, mit leckerem Essen, vielen Gespr√§chen und nat√ľrlich dem einen oder den anderen kleinen Whiskey f√ľr mich ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sch√∂n war’s! Danke nochmals, dass wir dabei sein durften!!!

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Der Abend geh√∂rte dann einer v√∂llig anderer Art von Unterhaltung. Die Musikgruppe „Die Ukraniens“ veranstaltet eine Kneipentour zum Jahresende, nur leider waren deren andere Termine mit unseren bislang nicht kompatibel. Diesmal hat es aber gepasst und so gingen Carsten und ich ins Hechtviertel in die Kneipe „Zur Schmiede„. Als wie dort ankamen, war der Laden brechend voll! Allerdings¬†trugen die meisten Leute statt¬†Ukrainiens-typischer oder ganz normaler Alltagskleidung Zylinder oder andere H√ľte sowie Zimmermannskluft! Wir dachten schon, wir haben uns geirrt, aber dann sahen wir zum Gl√ľck den S√§nger der¬†Ukrainiens ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und im Laufe des Abends stellte sich raus, dass diese Walz-Leute sich heute hier versammelten, um die Sesshaftigkeit einem ihrer Gesellen zu feiern. Nach 4 Jahren Wanderschaft hat dieser sich in Dresden niedergelassen und nun kamen die Freunde und Bekannten¬†aus nah und fern, um¬†in dieser Kneipe sechs von ihm gesponserte F√§sser Bier auf seine Kosten auszutrinken! Ich hatte aber¬†ebenfalls meinen Spa√ü¬†und konnte bei dem einen oder anderen russischen bzw. ukrainischen Lied, welche das Besondere im Programm der Musikertruppe ausmacht,¬† fr√∂hlich mitgr√∂len ¬† ¬†zwinker

Ich fand die vergangene Woche echt klasse und freue mich schon sehr auf die kommende, denn auch diesmal verspricht unser Familienplaner einige interessante Treffen und Termine    lachen



2015 15.
Nov

Inspiriert durch das B√ľhnenprogramm „Treasure of the Celts – Ein Tanzm√§rchen“ von der Dresdner Irish Dance Company¬†am letzten Wochenende, habe ich mir gedacht, dass ich eine Fotoserie von meinem Shooting am 25. Mai diesen Jahres ebenfalls zu einem M√§rchen zusammensetzen kann. Die beiden Modells sind dabei nur¬†zuf√§lligerweise¬† ¬† lachen ¬† ¬†auch aus dem Hopserensemble des oben genannten Irish-Dance-M√§rchens, bei dem sich die Menschen der „Gr√ľnen¬†Insel“ durch die Einflussnahme von Elfen und einem¬†Kobold¬†auf die Suche nach dem Schatz der Kelten begeben und musikalisch um die Welt reisen. Ich w√ľrde euch ja gerne nahelegen, dieses St√ľcke ebenfalls zu besuchen, aber leider gab es im Stadtkulturhaus Freital nur zwei Auftritte aufgrund des 10-j√§hrigen Vereinsjubil√§ums des IDC – die Premiere am 7. zu der wir anwesend sein durften und die Zugabevorstellung am 8.11. … so m√ľsst ihr, liebe Leser, wohl zwangsl√§ufig auf die hoffentlich bald erscheinende DVD/BluRay in 3D und DTS-Surroundsound warten ¬†¬†zwinker

Nun aber zu meiner Geschichte:
Es war einmal eine Waldelfe. Die echten Namen nennen ihre Elfen nie, deshalb werden wir sie Yrlissa taufen. Sie lebte ganz f√ľr sich allein¬†in einem wundersch√∂nen Wald und hatte darin einen¬†Lieblingsstein zum Sitzen und Tr√§umen.

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Zum Wald geh√∂rte auch ein verzauberter See, dessen Oberfl√§che¬†ruhig und verschlafen zum Verweilen einlud. In letzter Zeit schaute¬†Yrlissa immer¬†√∂fter sehns√ľchtig hinein und w√ľnschte sich, darin nicht nur immer ihr eigenes Spiegelbild zu sehen.

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Denn so sch√∂n ihr ruhiges und gelassenes Waldleben auch war, so f√ľhlte sie sich an manchen Tagen doch ziemlich einsam und w√ľnschte sich eine Freundin. Da ihr Herzenswunsch immer st√§rker und inniger¬†wurde, ging er eines Tages in Erf√ľllung und Yrlissa sah an einem Baumstamm in ihrem Wald eine andere Waldelfe.

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Sie freute sich, war aber auch noch etwas misstrauisch, denn obwohl sie sich so sehr eine Freundin gew√ľnscht hatte, wusste sie eben nicht, wir ihr Leben sich jetzt ver√§ndern w√ľrde. Deshalb n√§herte sie sich der¬†zarten, jungen Elfe noch nicht an. Im Kopf der Yrlissa kreisten dabei ganz viele Gedanken: Wird das eine gute Freundin f√ľr mich sein? Sie sieht doch so unschuldig aus. Ist sie vielleicht zu zart besaitet und¬†wird immer wieder eingeschnappt sein, wenn ich irgendwas Falsches mache oder sage? Und was wird nun aus meinen Traumstunden?

Am Ende steigerte sie sich so sehr in ihre Gedanken hinein, dass sie traurig wurde, anstatt sich √ľber die Erf√ľllung ihres sehnlichsten Wunsches zu freuen. Da kam die Neue auf sie zu und tr√∂stete sie, denn auch ihr war die neue Situation nicht ganz geheuer.

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So haben die beiden Elfen gemerkt, dass sie beide sehr gute Freundinnen sein k√∂nnen, wenn sie es nur wollen. Die neue Elfe hie√ü Malon und sie w√ľnschte, einmal das ganze Waldreich von Yrlissa zu sehen. Dieser Wunsch war leicht zu erf√ľllen. Von einem Baum aus¬†konnte man schon ganz weit in die Ferne blicken, ohne gleich die Baumwipfeln daf√ľr erreichen zu m√ľssen.

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Der verschlafene¬†See hat Malon sehr¬†beeindruckt, denn noch nie zuvor¬†hat sie ihr eigenes Spiegelbild gesehen. Yrlissa freute sich aber am meisten dar√ľber, dass sie an der spiegelglatten Oberfl√§che endlich in zwei¬†Elfengesichter blicken¬†konnte.

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Sie lasen stundenlang und sehr oft gemeinsam in dem Zauberbuch, welches jede Elfe in einem Versteck ihres Waldes liegen hat.

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Bei einer solchen Lesestunden kam Yrlissa ein neuer Gedanke in den Kopf, welchen sie nat√ľrlich sofort ihrer neuen Freundin anvertraute.

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Auch Malon fand die etwas verr√ľckte Idee ihrer Freundin richtig¬†gut. Soll ich euch den geheimen Gedanken dieser beiden Waldelfen verraten? Ich tu es. Sie wollten n√§mlich¬†mithilfe von Magie ihre Elfent√§nze den Menschen, welche in der N√§he des Waldes lebten,¬†beibringen.

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Es wei√ü sicherlich¬†jeder, dass Elfen gern und mit einer eben elfengleichen Leichtigkeit √ľber den Boden tanzend schweben. Nun ging es darum, die leichtf√ľ√üigen Schritte so anzupassen, dass auch die, im Vergleich zu Elfen eher schwerf√§lligen Menschen diese leicht¬†erlernen k√∂nnten.

Es¬†wurde ge√ľbt und ge√ľbt, einen Fu√ü vor den anderen gesetzt und immer wieder geschaut, wie die Tanzfigur¬†nun wirkt.

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Jede Drehung musste so gut sitzen, dass man diese nicht nur als Elfe ausf√ľhren vermochte, sondern dass sie auch „menschentauglich“ war.

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Selbst wenn die Aufgabe noch so ernst war, Yrlissa und Malon hatten viel Spaß dabei und gönnten sich hin und wieder sogar eine Blödelpause.

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Nach getaner Arbeit wurde wie immer reichlich Zeit zum Träumen genutzt. Nun saß Yrlissa aber nicht mehr allein auf ihrem Stein im Schatten der Bäume, sondern auf einer bunten Wiese mit ihrer Seelenschwester Malon.

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Nach diesen Mu√üestunden ging es immer wieder erneut zur√ľck an die Arbeit, denn alle Tanzschritte mussten einfach perfekt werden … darin waren sich beide Freundinnen von Anfang an einig.

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Als sie sicher waren, dass ihnen das Vorhaben gelungen ist, die Elfentänze in menschliche Schritte umzusetzen, freuten sie sich vom Herzen.

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Die Menschen, welchen Yrlissa und Malon die Tänze zeigten, waren sofort von den neuen Möglichkeiten verzaubert und wollten diese ungewohnten Bewegungsabläufe mit Begeisterung sofort selbst erlernen. Und wer sehen möchte, was die menschlichen Tänzer am Ende daraus gemacht haben, sollte sich unbedingt diese Geschichte in Videoform ansehen.

Die Menschen waren gl√ľcklich und genau so gl√ľcklich f√ľhlten sich die beiden Freundinnen, die Waldelfen Yrlissa und Malon. Und wer wei√ü, vielleicht denken sich die Zwei noch ein anderes Geschenk f√ľr ihre menschlichen Nachbarn aus und ich darf dann wieder dar√ľber berichten … wir werden sehen.



2015 20.
Okt

Wer den Rechtschreibfehler in meiner Überschrift entdeckt hat, darf diesen behalten    zwinker    diesmal ist er wirklich so gewollt. Denn in der Tat war mein vergangener Sonntag voller irischer Klänge, Elfen, Kobolde und ganz vielen anderen Elementen der keltischen Kultur.

Denn die¬†Irish Dance Company Dresden hat dieses Jahr ein Jubil√§um: die Gruppe wird 10 Jahre alt! Um diesen besonderen Geburtstag w√ľrdig zu feiern, haben die T√§nzer ein eigenes Tanzm√§rchen auf die Beine gestellt – Treasure of the Celts. ¬†Sie haben das Projekt vor anderthalb Jahren geplant und nun befindet man sich damit auf der Zielgeraden. Die Vorstellungen werden am 7. und 8. November laufen und jetzt war es h√∂chste Zeit f√ľr eine Generalprobe, bei welcher ich als Haus- & Hoffotografin dabei sein durfte ¬† ¬†lachen

Den letzten Regieschliff hat man¬†Gyula Glaser √ľberlassen – wer¬†als Profit√§nzer¬†bei „Magic of the Dance“ auftritt, ist im Showgesch√§ft definitiv kein schlechter Berater¬†¬†¬† zwinker

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Wie ihr bestimmt gemerkt habt, wurde zun√§chst noch ohne Kost√ľme geprobt, aber¬†danach wurde die B√ľhnenwelt endlich bunt¬† ¬† standard

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Es gibt allein bei den Röcken dieser Tanzrunde 16 unterschiedliche Farben!

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Manchmal dachte ich aber,¬†dass¬†meine Kameralinse spinnt und dass ich sogar¬†im n√ľchternen Zustand alles doppelt sehe¬†¬†¬† zwinker

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Gl√ľcklicherweise wusste ich, dass bei der Auff√ľhrung auch Zwillingsschwestern¬†mittanzen ¬† ¬†zwinker

Die Probe hat von 9 Uhr bis nach 20 Uhr ganz sch√∂n lange gedauert, was nat√ľrlich nicht zuletzt¬†daran lag, dass √ľber 50 Beteiligte auf der B√ľhne ihr K√∂nnen unter Beweis gestellt haben: Baucht√§nzer, Standardt√§nzer, Linedancer¬†und die jungen Irish Dancer von Flying Thunder Feet, welche diesen Namen definitiv verdienen!

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Ich gestehe, das ist gewiss nicht das ausdrucksst√§rkste Beweisfoto f√ľr fliegende ihre Blitzf√ľ√üe, aber ich wollte nicht im schon im Vorfeld zu viel von der Show ausplaudern¬†bzw.¬†zeigen ¬† ¬†zwinker

Ich kannte bereits schon vorab die Geschichte im Gro√üen und Ganzen, aber vorgestern durfte ich sie endlich auf der B√ľhne sehen und fand das sehr kurzweilig. Naja, was soll man von mir erwarten – ich bin in meinem fortgeschrittenen Alter immer noch verr√ľckt nach M√§rchen, egal ob gelesen oder¬†gesehen¬†¬†¬† lachen

Am Ende¬†eines langen¬†Probetages sa√üen die T√§nzer schlie√ülich¬†auf der B√ľhne und ihre F√ľ√üe qualmten, aber¬†ihre Gesichter waren gl√ľcklich¬†¬†¬† standard

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Nun werden noch die letzten Tipps von Gyula bei den Vorbereitungen eingearbeitet und ich freue mich schon auf den ersten Novembersamstag! Das wird bestimmt märchenhaft schön    standard
Ich habe √ľbrigens am Rande mitbekommen, dass man f√ľr beide Tage noch Karten ergattern¬†k√∂nnte … also falls noch jemand an diesem Novemberwochenende nichts anderes vorhat, h√§tte er noch die Chance, bei einer der beiden Vorstellungen mit dabei zu sein¬†¬†¬† ;)



2015 01.
Mai

Vor zwei Wochen hat meine B√§renmama mir gesagt, dass, wenn ich ganz, ganz fr√ľh aufstehe, ich eine sch√∂ne √úb√§rraschung erleben werde. Das wollte ich nat√ľrlich sehen! Deshalb bin ich sehr fr√ľh aufgestanden, habe mein Fell vorbildlich gek√§mmt und bin dann wie immer in Mamas Handtasche geschl√ľpft. Das war ein Fehler! Zum Gl√ľck hat sie mich da noch entdeckt und in ihre Fototasche umgesiedelt. Puh, das w√§re ja fast schief gelaufen!

Als ich aus der Fototasche wieder meine Nase rausstecken konnte, sp√ľrte ich dass es drau√üen ganz sch√∂n kalt war! Und ich dachte eigentlich, da ich den Fr√ľhling schon gefunden hatte, sollte er doch auch da sein! Hmm, ich glaube, ich sollte noch einmal zu ihm gehen und ein ernstes W√∂rtchen mit ihm sprechen! So friert¬†sich ein anst√§ndiger Teddyb√§r ja die Tatzen in seinem frischgek√§mmten Sommerfell ab, von anderen noch empfindlicheren K√∂rperteilen wie Nase und Ohren ganz zu schweigen.

Zum Gl√ľck habe ich an der Stelle ja schon meine √úb√§rraschung entdeckt! Und sie entdeckte mich auch! Wir freuten uns sooooo sehr auf unser Wiedersehen, da war uns die K√§lte¬†fast schon wieder egal. Aber nur fast¬†¬†¬† zwinker

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Meine Ines hatte ja eine schöne kuschelige und warme Strickjacke in Braunbärenfellfarbe    lachen
So w√§rmten wir uns gegenseitig. Ich durfte sogar meine arg unterk√ľhlte Nase an ihrer Wange wieder auf normale Teddyb√§rtemperatur bringen – bin ja schlie√ülich kein Eisb√§r!

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Dann durfte ich mich auf die Fototasche setzen und meiner B√§renmama und meiner Ines beim Fotosmachen zugucken. Ines war ganz, ganz tapfer, denn sie hat ihre Strickjacke f√ľr sch√∂ne Bilder ausgezogen! Und sie hat einen Hei√üluftballon am Himmel entdeckt und mir gezeigt:

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Habt ihr ihn auch gesehen? Dann hat sie wieder auf den Himmel gezeigt, ab√§r irgendwie hatte ich nicht das Gef√ľhl, dass sie mir noch einen gro√üen Luftballon zeigen wollte.

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Und dann habe ich gesehen, was sie mir zeigen wollte. Manchmal sind die gro√üen Ohren beim Gucken wohl¬†doch etwas hinderlich, wenn man den Kopf nicht dreht …

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Soooo schöne Vögelchen!

Endlich hatte Ines wieder eine kleine Photopause und wir konnten ein wenig √ľber dies und das plaudern:

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Und sogar ein wenig schmusen, denn schließlich bin ich ja ein Schmusebär    zwinker    verliebt

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Ines freute sich so sehr √ľb√§r unser Wiedersehen, dass sie echte Freudespr√ľnge machte:

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Danach hat sie mir aller √ľb√§r die Br√ľcke „Blaues Wunder“ b√§richtet …¬†das war sehr interessant. Ich will bei Gelegenheit mal meinen Kumpel Klein-Dinkelmann fragen, ob er vielleicht am Anfang nicht auch gr√ľn war¬†¬†¬† zwinker¬†

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Die Sonne w√§rmte immer besser und schon bald froren wir √ľberhaupt nicht mehr. Wir gingen in ein G√§rtchen, wo man extra eine Bank f√ľr kleine B√§ren hingestellt hat:

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Dort haben wir noch ein wenig Zeit miteinander verbracht und ich konnte in ihre wunderschönen blauen Augen gucken    verliebt

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Nun leider hat alles Schöne ein Ende und auch meine Ines musste leider gehen.

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Abär ich hoffe sehr, dass wir uns schon bald wieder treffen können!



2015 08.
Apr

Das Thema habe ich mit Absicht auf den Monat M√§rz gelegt, denn seit einigen Jahren begleite ich die Irish Dance Company im 3. Monat des Jahres¬†zu ihren¬†diversen Auftritten anl√§√ülich des St. Patrick’s¬†Day. Da bleibt¬†eben etwas wenig Zeit f√ľr andere Fotoexperimente¬†¬†¬† standard
Damit es nicht nur bei einer Tanzart geblieben ist,¬†habe ich noch einige andere T√§nzerinnen aus meinem Bekanntenkreis gefragt, ob sie nicht Zeit und Lust f√ľr ein Fotoshooting h√§tten. Bei den meisten mangelte es an der Zeit, aber eine Sambat√§nzerin hatte beides und wir¬†konnten ziemlich schnell einen Termin vereinbaren. Und ich glaube, wir beide haben es nicht bereut¬†¬†¬† zwinker
Katja brachte insgesamt 3 verschiedene (eigenh√§ndig angefertigte!) Kost√ľme mit und damit sind dann jede Menge sch√∂ner Aufnahmen entstanden. Ich habe¬†bei diesem Shooting¬†festgestellt, dass es sehr viel einfach ist, T√§nzer zu¬†fotografieren, denn sie brauchen nur wenige korrigierende Anweisungen¬†bez√ľglich Licht und Schatten, aber¬†ich muss¬†weder sagen, dass sie l√§cheln sollen, noch dass sie in die Kamera schauen m√∂gen¬†¬†¬† zwinker

Wie √ľblich war es f√ľr mich verdammt schwer, mich auf wenige Bilder zu beschr√§nken¬† ¬† lachen
Diese habe ich nun am Ende¬†aus Katjas¬†Fotoausbeute¬†ausgesucht, wobei mir¬†die Darstellung einer Tanzfigur wichtiger war als wie bei Personen sonst √ľblich¬†eine Portraitaufnahme:

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Durch den √§u√üerst schicken, aber dadurch auch sehr hohen Kopfschmuck sind beinahe alle Aufnahmen im Hochformat geschossen. Bei meinen Irish Dance-Bildern tanzten meistens mehrere Leute zusammen und sie alle¬†waren g√§nzlich ohne zus√§tzlichen¬†Kopfschmuck, deshalb dominieren in dieser Bilderreihe eher Querformate. Bei diesen T√§nzen gibt es allerdings einen ganz anderen Knackpunkt: bei meist wenig Licht m√ľssen¬†schnelle Bewegungen eingefangen werden. Ohne Blitzlicht gibt es in solchen F√§llen nur „verschmierte F√ľ√üe“, aber dank¬†Blitzlichtgewitter habe ich jede Menge brauchbarer Bilder machen k√∂nnen.

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Der Querformat war selbst bei zwei Tänzerinnen immer noch vorteilhaft    zwinker

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Die Ausnahmen bestätigen aber die Regel    lachen    hier bei Tageslicht ging es auch ohne Blitz ganz gut und es ist ein Hochkantfoto geworden    zwinker

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Übrigens das Tanzen auf den Zehenspitzen beherrschen nicht nur Balletttänzer!

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Das¬†macht man in der Regel allerdings nur mit den sogenannten Hard Shoes …

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… auch wenn die Soft Shoes optisch mehr an¬†Ballettschuhe erinnern.

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Aus meiner Sicht liegt bez√ľglich Sambatanzen die Herausforderung mehr in der Beherrschung der Schuhabs√§tze, denn ich pers√∂nlich kann mit solchen nicht mal ordentlich auf der Stra√üe laufen¬†¬†¬† standard
Um so mehr war ich von Katjas Leichtf√ľ√üigkeit bei den Tanzschritten beeindruckt!

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Tja, wenn ich mit meinen Turnschuhen dazu gesellt h√§tte, dann h√§tte ich schon das erste Bild f√ľr mein Aprilprojekt im Kasten, denn das w√§re ein¬†wirklich starker Kontrast¬†¬†¬† zwinker



2015 22.
Mrz

Diverse Termine in meinem Leben haben schon immer eine seltsame Eigenschaft: Sie¬†treten meistens als geballte Ladung auf. So war das auch mal wieder in der vergangenen Woche. Es kamen einige sch√∂ne Veranstaltungen zusammen, welche ich nicht verpassen wollte. Ergo wurde meine Lese- und Schlafzeit ziemlich knapp, daf√ľr aber durfte ich allerhand interessante und witzige Sachen erleben.

Der Dienstag war der Dritte in diesem Monat, also hie√ü es f√ľr mich, dass es mal wieder an der Zeit¬†ist, 8 kurze und kurzweilige Geschichten bei der Phrase4 in der Ver√§nderbar zu h√∂ren. Wenn man schon nicht dazu kommt, selber zu lesen, so kann man sich doch auch¬†etwas Neues¬†direkt von Autoren vorlesen lassen¬†¬†¬† zwinker
Die Phrase habe ich allerdings etwas zu sp√§t entdeckt, was¬†f√ľr mich aber pers√∂nlich nur halb so wild war, denn diesen leckeren Erdbeerwein¬†hatte ich bereits im April 2014¬†schon mal als Hauptpreis¬†gewonnen¬†¬†¬† standard
Aber ich habe an diesem Abend beim Zuhören durch mein Lachen auf jeden Fall mindestens eine weitere Lebensstunde dazu gewonnen Рbesonders eine Hundegeschichte von Lars Hitzing hat sehr viel dazu beigetragen. Und es ging offensichtlich nicht nur mir so:

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Am darauffolgenden Mittwoch durfte ich als Gast¬†bei einer kleinen, internen St. Patrick’s Day-Feier¬†der IDC-H√ľpfer¬†mitmachen. Ich habe dazu einen Kuchen mit Kleeblatt beigetragen:

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Carsten hat mir beim Glasieren und Modellieren geholfen¬†¬†¬† :)¬†¬†¬† … das Grundrezept¬†des Kuchens findet man hier. Diesmal habe ich einfach Waldmeisterlimo in fl√ľssigen Form dazu getan und dem Ganzen noch ein P√§ckchen Waldmeisterpudding beigemischt, so wurde auch das Kucheninnere richtig sch√∂n gr√ľn¬†¬†¬† standard

Au√üerdem wurde ich an dem Abend aufgefordert,¬†an einem Mitmachtanz teilzunehmen. Davon gibt es (zum Gl√ľck) keine Bilder¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† aber ich hatte noch¬†zwei Tage danach ein leichtes Ziehen in den Waden¬†¬†¬† zwinker
Den Spaß war es auf jeden Fall wert!

Ich habe nat√ľrlich auch ein paar Bilder vom Training gemacht, bei dem¬†man¬†schon f√ľr den gro√üen Auftritt am¬†Wochenende geprobt hat. An dem Samstag war ich nat√ľrlich ebenfalls mit dabei, denn¬†wollte mir¬†die 4. Dresdner St. Patrick’s Ship-Parade bestimmt nicht entgehen lassen! Das Wetter, welches am Vormittag noch warm und sonnig war, zeigte sich um 16 Uhr p√ľnktlich zum Ablegen des¬†Kahns von seiner irischen Seite. Bloss gut, dass man bei diesem Salonschiff vor¬†solchen Wetterkapriolen gut¬†gesch√ľtzt ist¬†¬†¬† zwinker

√úbrigens, es war sehr interessant, das ich das, was ich bei der Mittwochsprobe gesehen habe, dann auch beim Auftritt wieder zu sehen bekam. Schaut mal her:

Training:

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Auftritt – Variante 1:

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Auftritt – Variante 2:

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Da merkt man doch leicht, dass der Spruch „Kleider machen Leute“¬†irgendwie ein K√∂rnchen Wahrheit beinhaltet¬†¬†¬† zwinker

In der kommenden Woche habe ich nicht mehr so viele kulturelle Highlights, daf√ľr wird es am Dienstag f√ľr mich erneut ganz spannend, denn ich fange als Leiterin mit einem neuen VHS-Russischkurs an. Eine v√∂llig neue Gruppe, dazu auch¬†kein Reaktivierungskurs mehr, sondern absolute Beginner. Ich bin sehr gespannt, f√ľhle mich aber ziemlich gut vorbereitet¬†¬†¬† zwinker
Dr√ľckt mir dennoch bitte vorsichtshalber die Daumen f√ľr den Abend, damit das Kennenlernen gut verl√§uft, ok?



2015 15.
Mrz

W√§hrend die Arbeitswoche einen gewissen Lebensrhythmus vorgibt, sind die Wochenenden frei gestaltbar, aber das wei√ü ja ohnehin jeder¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† und so ergeben sich in der Regel f√ľr zwei k√ľmmerliche Tage viel zu viele Optionen¬†f√ľr die¬†Tagesgestaltung.¬†Carsten und ich verbringen die Wochenenden meistens zusammen, aber gestern haben sich unsere Freizeitwege einmal getrennt.

Ich habe schon vor geraumer Zeit meiner Lieblingstanzgruppe IDC zugesagt, sie auch in diesem Jahr bei ihren St. Patrick Day-Auftritten in unserer Stadt mit der Kamera zu begleiten. Gestern war sozusagen der Auftakt auf dem Postplatz    :)

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Das Wetter war irgendwie typisch irisch …¬†so stelle ich mir es jedenfalls vor: ein wolkenbehangener Himmel, Nieselregen und¬†Temperaturen, welche sich nicht weit von der¬†0 entfernen wollen,¬†aber wenigstens noch¬†im einstelligen Plusbereich lagen¬†¬†¬† zwinker
Nat√ľrlich¬†hat das die sich bewegenden T√§nzerinnen fast gar nicht gest√∂rt und sie brachten mit ihren tollen, farbenfrohen Outfits richtig gute Laune in das Festzelt:

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Diesmal haben sie nicht nur selbst das Publikum unterhalten, sondern holten ab und an auch jede Menge Leute auf die Tanzfläche, um bei einigen Tänzen bzw. Polkas mitzumachen. Aber auch die anderen Musikbands waren super!

Nat√ľrlich habe ich jetzt schon ein paar Bilder f√ľr mein Monatsprojekt „T√§nze und T√§nzer“ schie√üen k√∂nnen, deshalb geize ich in diesem Eintrag erst einmal mit den Aufnahmen¬†¬†¬† zwinker

Carsten blieb gestern w√§hrend meines Fotoausflugs zu Hause. Nat√ľrlich w√§re auch er gern mitgekommen, aber er wollte eine¬†wichtige Sache endlich zu Ende bringen. Seit Mitte Januar basteln wir n√§mlich mit etlichen Unterbrechungen an unserem Jahresbericht 2014 und irgendwie gelang es uns nie, dieses Unternehmen zum¬†kr√∂nenden Abschluss zu bringen. Aber nun ist es vollbracht! Wer unseren ausf√ľhrlichen Jahresr√ľckblick lesen mag, kann gern entweder den neuen Klingelknopf auf www.marvinchen.de dr√ľcken oder die „faule“ Variante nehmen und einfach hier klicken¬†¬†¬† standard
Es ist aber v√∂llig gleich, wie ihr dorthin kommt, wir w√ľnschen euch in jedem Fall viel Spa√ü beim Lesen und Teilhabe an unseren Erlebnissen im Jahre 2014!



2014 30.
Aug

Das Thema¬†im August war eine Idee von Ines von der¬†Irish Dance Company. Ich fand sie sofort toll und habe mir nat√ľrlich jede Menge Gedanken gemacht, welche Motive dazu passen k√∂nnen und festgestellt, dass es allerhand Optionen hierf√ľr gibt. Das naheliegendste sind nat√ľrlich¬†Fenster:

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Sie lassen noch mehr Blicke durch, wenn sie nicht mehr verglast sind:

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Durch solche Fenster kann man sogar von der Straße aus den Himmel sehen:

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Oder man kann durch solche glaslosen Schlitze die Baustelle im Zentrum von Dresden angucken (erkennt jemand, welches Gebäude man da sehen kann?) :

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Auch Schutzgitter lassen einen durchblicken. Na, was ist denn das Gelbe von der Straße    zwinker    ?

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Und wenn man durch¬†√Ąste am Stra√üenrand schaut, dann entdeckt man auch irgendwas, was man vielleicht lieber √ľbersehen h√§tte:

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Aber zur√ľck zum Glas. Diesmal¬†jedoch Brillenglas:

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Hier ein Weinglas voll Wasser statt Wein, aber ebenfalls mit der Fähigkeit, die Welt komplett auf den Kopf zu stellen:

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Alles auf den Kopf stellen kann auch eine Glaskugel und mit solchen habe ich den meisten Spaß bei diesem Monatsprojekt gehabt. Hier ein Blick gleich durch zwei Arten von Glas:

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Lust auf ein Eis    zwinker    ?

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Und nun machen wir ein Ratespiel zu¬†ber√ľhmten¬†Bauwerken von Dresden¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† wo sind wir?

Bild 1:

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Bild 2:

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Bild 3:

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Bild 4:

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Bild 5:

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Bild 6:

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Und als¬†i-T√ľpfelchen, gleich durch 2 Glaskugeln (= starke Vergr√∂√üerung) aufgenommen, das letzte R√§tselbild:

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Übrigens, die helfende Hand auf den Fotos gehört zu meinem treuen Begleiter. Danke, Schatz!

Er war aber nicht der einzige Helfer bei diesem Fotoprojekt    zwinker

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Jaja, auch Heini und der kleine Dinkelmann haben mir kraft ihrer Nasen treu die Kugel gehalten    zwinker

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Nach so vielen Eindr√ľcken ist es definitiv Zeit f√ľr einen Tee:

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Und nun macht die heutige Ausstellung ihre Pforten zu, der Weg nach Hause ist schon vorgezeichnet …

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… denn¬†auch das warme Licht der Laternen ist schon eingeschaltet:

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Wenn ihr das Ende des Regenbodens erreicht, nehmt einfach den Topf voller Gold mit nach Hause    lachen

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Ich w√ľnsche euch auf jeden Fall viel Gl√ľck dabei – ein echter irischer Shamrock hat nun mal 3 Bl√§tter¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† !

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