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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 30.
Sep

Vor nicht all zu langer Zeit habe ich im Internet einen klugen Spruch gelesen: „Man muss so leben, dass es f√ľr die sozialen Netzwerke keine Zeit mehr bleiben kann“. Ich gestehe, in die sozialen Netzwerke schaue ich t√§glich rein, aber die Zeit f√ľr die Blogpflege ist in den letzten Tagen etwas rar geworden.

Allerdings habe ich die Zeit am Rechner gegen die Zeit mit Familie und Freunden eingetauscht. Und es war wirklich sch√∂ne Zeit! Wir haben uns z.B. mit Kati aus Ohio getroffen, welche √ľberraschend einen Abend in Dresden verbrachte und uns anrief, um zu fragen, ob wir Zeit und Lust auf ein Treffen haben. Wir hatten selbstverst√§ndlich beides! Das war einfach fantastisch, endlich die ber√ľhmte Person umarmen zu k√∂nnen, welche wir beide schon √ľber 11 Jahre aus dem Netz kennen und welche die erste war, die uns im Hotel in Las Vegas nach unserer Hochzeit angerufen hat!¬† ¬† ¬† verliebt

Wir trafen uns am Wochenende mit Karin und Eberhard zum Kaffeetrinken und Grillen in der Casa OLCA. Wir haben die beiden schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, dabei wohnen sie eigentlich gar nicht so weit von Dresden entfernt. Karins Brownies sind √ľbrigens die besten!

Ich durfte an der Semesterauftaktveranstaltung von Dresdner VHS teilnehmen und habe mir beim Vortrag von Ilona B√ľrgel¬†neue Impulse zu einer positiven Lebensweise geholt. Ich finde die Idee, sich nicht l√§nger als 3 Minuten √ľber eine Sache zu √§rgern, wirklich gut. ¬†Au√üerdem hat die Dame immer wieder die √ľberaus wichtige Rolle von Schokolade in unserem Leben betont, daher war ich froh, dass ich bei anschlie√üenden Unterhaltung mit anderen Sprachlehrerinnen nicht nur leckeren Rotwein, sondern auch schmackhafte herzhafte und vor allem schokoladige H√§ppchen geniessen durfte. Carsten war echt lieb und holte mich nach der Veranstaltung ab.

Er war auch in vielen anderen Situationen echt lieb zu mir. Z.B. organisierte er Tickets f√ľr die Preview von neuem Bruce Willis Film „Looper“. So konnten wir den Streifen schon eine Woche vor offiziellem Termin ansehen und fanden ihn beide √ľberraschend gut. Ich m√∂chte nicht zu viel dar√ľber erz√§hlen, weil bei diesem Streifen das gleiche Problem wie bei „Sixth Sense“ gibt – wenn man das Ende einmal gesehen hat (oder wenn das einer schon erz√§hlt hat), ist eine Wiederholung √ľberfl√ľssig ¬† ¬†¬† zwinker

Außerdem haben er und ich das jetzige Wochenende mit weiteren Bastelarbeiten in meinem Workshopraum verbracht und was soll ich sagen? Ich liebe meine neue Fotoecke!!!!!    verliebt Jetzt kann ich meine Freundinnen in einem schönem Ambiente und völlig unabhängig vom Wetter zu Hause fotografieren Рdarf ich nochmals betonen, dass ich einfach begeistert bin?       lachen

Eine weitere Sache hat mich auch sehr besch√§ftigt. Das Buch von Suzanne Collins „Hunger Games“ in Russisch hat mich wirklich gefesselt, obwohl ich durch den Film bereits kannte um was es darin geht. Die Teile 2 und 3 habe ich schon bei meiner Freundin Anna „bestellt“, diese werde ich allerdings in Deutsch lesen ¬† ¬†¬† standard

Als Ausgleich f√ľr die „Innenarbeiten“ habe ich mich mit meinem Garten befasst und nun ist der Rasen zumindest auf den ersten Blick l√∂wenzahnfrei. Die Fr√ľhjahrsbl√ľher sind ebenfalls eingebuddelt und nun hoffe ich, dass sie vom Wetter nicht gelinkt werden und nicht zu fr√ľh ihre Nasen an die Oberfl√§che stecken.

Ich pers√∂nlich freue mich derweil auf die Herbstbegleiter: ¬†Aus dem Backofen duftet gerade verf√ľhrerisch frisch gebackener Zwiebelkuchen¬†w√§hrend eine Flasche Federwei√üer im Keller auf die Abholung durch meine Wenigkeit wartet ¬† ¬† unschuldig ¬†Ich hoffe, Euer September war genau so bezaubernd wie meiner ¬† ¬† ¬† zwinker



2012 17.
Sep

Ich glaube, ich habe es schon mal erw√§hnt, dass ich mir in diesem Jahr wirklich viel M√ľhe gebe, √∂fters mal etwas Sportliches zu tun. An diesem Wochenende konnte ich das wie sonst nicht nur zu Hause in meinem Work-Shop-Room machen.

Zum Auftakt des neuen Schuljahres wurde ich von der VHS am Freitagabend zu einem gemeinschaftlichen Drachenbootrennen f√ľr die Dozenten eingeladen. Da ich bis jetzt nie in meinem Leben in einem Drachenboot gesessen habe und das Wetter wundersch√∂n herbstlich-sonnig war, musste ich auf jeden Fall mitmachen! Eine solche Zusammenkunft wird schon zum 4. Mal in Folge durchgef√ľhrt und da ich leider keine der mir bekannten Gesichter gesehen habe, lernte ich eben ein paar andere Sprachlehrer kennen und verbrachte mit ihnen einen sehr am√ľsanten Abend. Das Paddeln hat aber auch Spa√ü gemacht ¬† ¬† standard
Wir sind zuerst gegen die Flu√ürichtung geschippert und dann lie√üen wir uns mehr oder weniger zur√ľck zur Anlegestelle¬†treiben. Eigentlich weniger, denn auf diesem Abschnitt gab es immer wieder ein Wettrennen der beiden Boote ¬† ¬† lachen
Unser Boot hat aufgrund der guten Zusammenarbeit¬†die ganze Zeit gef√ľhrt, nur auf der letzten Metern der Renndistanz lie√üen die Kr√§fte leider nach und gewannen dann doch noch die anderen.

Am n√§chsten Tag (Samstag) haben wir uns schon um 9 Uhr mit 3 befreundeten Familien getroffen und sind zusammen in die B√∂hmische Schweiz gefahren. Es war ein absolut umwerfender Tag! Zudem haben wir endlich mal das ber√ľhmte Prebischtor gesehen ¬† ¬† verliebt

Aber um dorthin zu kommen sind wir den ganzen lieben Tag gewandert, haben immer wieder irgendetwas Leckeres gegessen, konnten zwei geheimnisvoll-verwunschen aussehende Klamms per Pedes und mit Booten erkunden und am√ľsierten uns k√∂stlich √ľber die tschechisch-deutschen Erkl√§rungen der Bootsf√ľhrer. Zwischendurch konnten wir 10 uns ¬†selbstverst√§ndlich alle hervorragend in wechselnden Gruppierungen miteinander unterhalten.

Sp√§tabends sind wir satt, platt und gl√ľcklich zu Hause angekommen ¬† ¬† standard

Am Sonntag musste daf√ľr endlich mal etwas Beruhigendes im Sitzen folgen und so haben wir uns zu Hause in den Fernsehraum zur√ľckgezogen und einen gro√üen Teil der noch verbliebenen Freizeit mit der Lovefilm-DVD „Cowboys & Aliens“ sowie der DVD „Bad Boys“ aus dem eigenen Fundus angesehen. Der erste Film war zwar auf seine aussergew√∂hliche Art und Weise (Aliens in einem Western) interessant, aber er wird letztendlich bestimmt nicht in unserer Sammlung aufgenommen werden ¬† ¬† zwinker

Was bestimmt auch nie in unsere DVD-Bibliothek gelangen k√∂nnte – wenn es denn diese Reportage auf DVD g√§be – w√§re die Doku „Pilgertour all inclusive“, welche wir rein zuf√§llig beim Zappen auf einem der Dritten erwischt haben! Die zwei wichtigsten Damen des Beitrags gaben einfach ein perfektes Bild zu dem Buch ab, welches ich just an diesem Wochenende ausgelesen habe: „N√∂rgeln! Des Deutschen gr√∂√üte Lust“ von Eric ¬†T. Hansen. Die beiden Tanten hatten echt nur zu Motzen ¬† ¬† teufel ¬† ¬† dabei waren sie auf dem Jakobsweg unterwegs, um zu Pilgern ¬† ¬† ueberrascht ¬† ¬† … zu viele Fahrradfahrer, zu heiss, zu lange Wegstrecken, zu undeutsch das Essen in Spanien (!), zu unluxuri√∂s die Hotelzimmer, zu anstrengend das alles, usw.
Unter diesen Umst√§nden musste ich dem Autor des Buches vollkommen recht geben, denn es gab wirklich nichts bei diesem Zusammenschnitt der Wandertour, was die Beide wie Pilger, n√§mlich besinnlich und entspannt wirken lie√ü … ein Gl√ľck, dass unsere Wanderfreunde und sonstigen Freunde da ganz anders drauf sind!!!!

 



2012 15.
Jul

Jetzt darf ich wieder ein paar Abende mehr zu Hause verbringen und mich um meine Lieben, meinen Haushalt und meinen Garten k√ľmmern (wenn der Wettergott dies zul√§sst). ¬†Denn ich habe schon jetzt Ferien! Die Kinder in Sachsen d√ľrfen noch eine Woche l√§nger in die Schule gehen, aber die Erwachsenenbildung an der VHS in Dresden ist zumindest f√ľr mich bereits jetzt zu Ende.

So gern ich Unterricht gebe und auch mich selber weiterbilde, das Gef√ľhl, mehr Freizeit zu haben, ist wirklich toll ¬† ¬† lachen

Am Donnerstag, in der letzten Stunde f√ľr dieses Semester, habe ich meine Russischbegeisterten auf ihren aufgefrischen Wissenststand getestet, sie in die tiefsten Tiefen der russischen Schimpfw√∂rter eintauchen lassen (ich m√∂chte betonen, dass dies ihr ausdr√ľcklicher Wunsch war) und ¬†als das i-T√ľpfelchen der allerletzten Unterrichtsstunde hockten alle zusammen an einem Tisch und spielten „Scrabble“. Beim Spielen waren die Regeln etwas gelockert. So sind nicht nur die Spieler √ľber ihre Sprachgrenzen hinausgewachsen, sondern auch die gelegten W√∂rter ¬†¬† lachen

Der Abschied der Kursteilnehmer war sehr herzlich, denn wir haben 15 Abende miteinander verbracht und dabei nicht nur viel gelernt, sondern auch jede Menge Spaß Im Unterricht gehabt.

Falls noch jemand sich der Gruppe im kommendem Semester anschlie√üen m√∂chte, hier steht alles, was man unter FAQ suchen w√ľrde. ¬† ¬† standard

Mein Ferienbeginn habe ich mit einem Kinobesuch gefeiert und habe zusammen mit Carsten und Stephanie „Ice Age 4“ angesehen. Andrea hat jetzt Pr√ľfungszeit und hat sich daher lieber f√ľrs Lernen entschieden! ¬† ¬† sprachlos Der Film war wie erwartet niedlich und lustig, wobei wie immer ein paar Witze eher f√ľr die Erwachsenen eingebaut waren, wie. z.B. eine Anspielung auf „Braveheart“.

Das Wochenende verbringen wir diesmal einfach zu Hause, denn unsere Urlaubsvorbereitungen haben ihre hei√üe Phase erreicht. Da gibt es noch einiges zu erledigen, aber wenigstens die Sache mit dem Haussitter ist bereits zum Gl√ľck schon lange gekl√§rt. ¬† ¬† standard



2012 01.
Jul

Meine lieben, treuen Leser!

Vielen, vielen Dank f√ľr die zahlreichen Besuche! ¬† ¬† kuessen

Mein Z√§hler hat mir jetzt n√§mlich verraten, dass¬†inzwischen √ľber 10.000 Besucher da waren.

Nat√ľrlich w√ľrde es mich interessieren, wer die magische Zahl geknackt hat ¬† ¬† zwinker

Ich habe in der kommenden Woche √ľbrigends eine weitere runde Zahl auf meinem Konto, denn am Mittwoch feier ich meinen 20. pers√∂nlichen Unabh√§ngigkeitstag und somit „20 Jahre Olga in Deutschland“. Auch wenn das irrsinnig abgedroschen klingt, aber die Zeit ist unglaublich schnell verflogen. Klar, es gab immer viel um die Ohren und es ist und wird auch k√ľnftig ganz gewiss nicht weniger.

Gestern gingen Carsten und ich ins Kino, um den Film „Deutschland von oben“ anzusehen und haben festgestellt, dass wir/ich in den vergangenen Jahren schon ganz viele Gegenden hierzulande pers√∂nlich besucht habe. Allerdings h√§tten wir den Streifen beinah verpasst …¬†nicht weil wir unp√ľnktlich waren, sondern weil ich meinem Mann einfach blind vertraue. Wenn er sagt, dass der Film im Saal Nr. 5 l√§uft, dann glaube ich ihm das, selbst wenn unser Interesse dem Film geh√∂rt, welcher im Kinosaal Nr. 7 ausgestrahlt wird¬†¬†¬†¬†¬†zwinker¬†¬†¬†¬† zum Gl√ľck haben wir unseren Irrtum diesmal noch rechtzeitig gemerkt und konnten¬†vor Filmbeginn die S√§le wechseln.

Schade fand ich bei diesem Film nur, dass man nicht alle Gegenden – zumindest¬†ansatzweise – gezeigt hat, aber das, was dort pr√§sentiert wurde, war auf jeden Fall wirklich sehenswert. Solche Bilder mu√ü man einfach auf der gro√üen Leinwand erleben … daf√ľr wurde Kino gemacht!



2012 10.
Jun

Ja, ich bin wirklich gelandet und diesmal in einem terminlich bis zum Anschlag ausgef√ľllten Monat. Ich hatte es schon geahnt und die letzte Woche hat mir bewiesen, dass meine Ahnung ganz berechtigt war. Dabei war das nur der Anfang des Monats. Dennoch habe ich nicht nur Russisch-Unterricht sowohl f√ľr die Erwachsenen als auch f√ľr das eigene Kind gegeben, zwei Pakete f√ľr die ukrainische Verwandschaft und Freundin gepackt und zum Russenladen gebracht, den 19. Geburtstag meiner Gro√üen im griechischen Restaurant¬†„Mythos Palace“ gefeiert (das Buffet dort ist sehr zu empfehlen) und und und…

Nat√ľrlich spielt jetzt auch die Fussball-EM in unserem Tagesablauf eine zeitfressende und gro√üe Rolle. Die Freude √ľber das geschossene Tor¬†der Griechen im Er√∂ffnungsspiel gegen Polen wurde gl√ľcklicherweise bei unserer Schlemmer-/Feier-Runde in Form von zus√§tzlichen Ouzos an die Restaurantg√§ste ausgeschenkt ¬† ¬† lachen ¬† ¬† Andrea und mich hat’s gefreut ¬† ¬† zwinker

Gestern war eigentlich ein Nachmittag mit Kathrin und Axel geplant, aber leider mussten wir diesen auf das Monatsende verschieben, denn offensichtlich ist nicht nur unser Terminkalender kurz vorm Platzen. Statt dessen legten wir dann eben mal einen sehr entspannten Tag ein und ich merkte, dass ich diesen wirklich gebraucht habe.

Heute haben wir uns ebenfalls nicht zu viel vorgenommen. Nach √ľber einer Woche kamen Carsten und ich endlich dazu, gemeinsam die Lovefilm-DVD „Larry Crowne“ anzusehen – ein ganz netter und entspannender¬†Streifen, also genau das, was mir gut tat ¬† ¬† zwinker

Um die Mittagszeit schauten Carsten, Stephanie und ich uns¬†„Faule Eier“ an. Schon lange haben wir die Entstehung der zwei 40m hohen Fault√ľrme f√ľr die neue Schlammbehandlungsanlage des Kl√§rparks Dresden-Kaditz beobachtet, denn sie wurden in der N√§he der Autobahnstrecke gebaut, welche wir √∂fters mal nutzen. Jetzt sind die beeindruckenden Bauwerke fertig und heute beim Tag der offenen T√ľr konnte man sie aus der N√§he anschauen ¬†und sogar oben hingelangen – sehr interessant! Und sie sind wirklich riesig!!!!

Der Abend bleibt erneut dem Fussball vorbehalten und „schwupps“ ist auch dieses Wochenende schon wieder vorbei ¬† ¬† ueberrascht



2012 01.
Feb

Wenn das Wochenende zu ausgef√ľllt ist, dann bleibt mir nichts anderes √ľbrig, als mitten in der Woche zu schreiben¬†¬†¬†¬†standard

Und die vergangenen Tage hatten wirklich viel Sch√∂nes zu bieten. Am Freitagabend lud¬†mich mein Mann¬†ins Kino ein. Der Film „Ein riskanter Plan“ stand schon lange auf unserer Wunschliste und nun konnten wir¬†Sam Worthington endlich als Selbstmordgef√§hrdeten erleben. Der¬†Streifen ist wirklich gut gemacht, es gibt Spannung ohne Ende und man kann sich bis zur letzten Minute¬†√ľberraschen lassen. Carsten und ich waren uns einig, dass¬†er uns sehr an eine unserer Lieblings-DVDs, n√§mlich ¬†„Verhandlungssache„,¬†erinnert und auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist.

Fast den gesamten Samstag haben wir¬†f√ľr weitere¬†Bauarbeiten¬†am WorkShop-Raum genutzt und sind erneut ein gutes St√ľck vorangekommen. Die Fotoecke nimmt langsam richtige Gestalt an und¬†allm√§hlich geht es ans¬†Finetuning.

Den Samstagabend verbrachten wir als Ausgleich zum emsigen Tag mit Kerstin und Andreas in ihrem gem√ľtlichen Haus bei leckerem Essen, gutem Wein, Kaminfeuer und nat√ľrlich einer entspannten und leider zu kurzweiligen Unterhaltung. Kurz vor Mitternacht machten wir uns¬†auf den Weg nach Hause. Bei den beiden denke ich immer wieder, dass man schon allein deswegen einen VHS-Kurs besuchten sollte, um noch mehr solche netten Menschen kennen zu lernen.

Am Sonntagnachmittag waren wir bei unseren Freitalern zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Ich habe mal wieder einige Termine durcheinander gebracht und damit die Hausherrin v√∂llig verwirrt. Ich¬†war felsenfest davon √ľberzeugt, dass wir um 15 Uhr eingeladen waren und wie immer¬†standen Carsten und ich p√ľnktlich wie die Maurer vor der T√ľr. Naja, in dem Fall wohl eher zu fr√ľh, denn statt uns¬†aufzumachen rief das Geburtstagskind aus dem Badezimmerfenster, dass es noch halbnackt und ungeschminkt sei und wir uns eine halbe Stunde die Beine vertreten sollen …¬†¬†¬†¬†ueberrascht¬†¬†¬† aber wir durften trotz dieser unchristlichen Zeit ins Haus und haben uns dann, als alle anderen, richtig p√ľnktlichen G√§ste ankamen an der reichen und superleckeren Buffetauslage bedienen d√ľrfen¬†¬†¬† standard

Carsten hat √ľbrigens Montag und Dienstag frei genommen und das Gros seiner Freizeit der endg√ľltigen Gestaltung unserer Australienabenteuer gewidmet. Wer weiss, wer weiss, vielleicht kann ich in meinem n√§chsten Posting sogar schon den Link zu dem Bericht ver√∂ffentlichen¬†¬†¬† standard



2012 24.
Jan

Nachdem ich am Wochenende im Schwei√üe meines und Carstens Angesichts geschuftet habe, war es nur gerecht, wenigstens den Montagabend mit etwas erholsamerer Freizeit zu gestalten. Zum Gl√ľck habe ich mich schon einige Tage vor der Renovierung¬†mit Anna f√ľrs Kino verabredet. ¬†Ich finde Audrey Tautou einfach faszinierend und es lag daher einfach auf der Hand, ihren neuen Film „Bezaubernde L√ľgen“¬†in der guten alten „Schauburg“¬† anzusehen.

Die Entscheidung, ihn lieber mit einer guten Freundin statt mit dem eigenen Ehemann anzuschauen, hat sich als richtig erwiesen, denn dieser Streifen f√§llt definitiv in die Kategorie „Franz√∂sischer Frauenfilm“¬†¬†¬†¬†standard¬†¬†¬†¬†er war leicht, nett und am√ľsant, es drehte sich alles nat√ľrlich um die Liebe, aber auch darum, wie sch√∂n es ist, richtige Liebesbriefe zu bekommen und welche Auswirkung geschriebene Worte auf uns haben k√∂nnen.

Klar, war der Abend dann erneut etwas lang geworden und als ich¬†gegen 23:20 Uhr zu Hause ankam, schlief mein Schatz schon den Schlaf der Gerechten, so dass ich ihm die Einzelheiten unseres Weiberabends, welcher nat√ľrlich nicht nur aus dem Kinofilm bestand,¬†¬†erst heute beim Fr√ľhst√ľck erz√§hlen konnte. Aber auch am fr√ľhen Morgen hatte ich noch viel zu berichten, denn die Zeit mit Anna ist immer bezaubernd, und das ganz ohne L√ľgen¬†¬†¬† zwinker



2012 10.
Jan

Ja, das stimmt. Zumindest wenn es um¬†meine Freizeitgestaltung geht¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† das neue Jahr hat dort nahtlos angekn√ľpft, wo das alte aufgeh√∂rt hat: Termine, Termine, Termine …

Daf√ľr weiss ich nun nach 24 Stunden Summen und Brummen, dass mein Blutdruck sowas von in Ordnung ist, dass ich jetzt total ruhig schlafen kann.
Und ich weiss auch, dass der Film „Ziemlich beste Freunde“ absolut genial ist und deshalb¬†100%ig empfehlenswert.
Und Dank eines Treffens mit Freunden habe ich neulich¬†eine neue italienische Kneipe f√ľr mich entdeckt.
Und gestern habe ich im Teegadrom den leckersten Yogi-Tee ever getrunken.
Und wir haben zusammen mit den Kindern mal das Jahr 2011 Revue passieren lassen und einen wundervollen Familiensonntag verbringen können.
Und¬†ich nutze noch immer den Umstand aus, dass nach Stephs Silvesterfete die Wii-Konsole, welche eigentlich ihrem Papa geh√∂rt, bei uns steht¬†– Steph und ich √ľben¬†regelm√§√üig zum Spiel „Let’s dance“, wobei meine 1,80 m Kleine wie vermutet bedeutend mehr Punkte einheimsen kann als ich¬†¬†¬† zwinker

Ich hoffe, dass ich demn√§chst f√ľr l√§ngere Zeit am Rechner bleiben darf, denn wir sind schon fast in der Mitte des Monats angekommen und mir kribbelt es schon in den Fingern: Ich m√∂chte doch nur zu gern mit unserem Jahresbericht¬†beginnen¬†¬†¬†¬†standard¬†¬†¬† die Idee, wie ich das diesmal aufziehe, habe ich schon, jetzt muss ich das bloss noch umsetzen. Mal schauen, ob ich endlich am Sonntag damit loslegen kann¬†¬†¬† zwinker



2011 31.
Dez

Heute gehen mir die jahresend√ľbliche Spr√ľche¬†durch den Kopf: “¬†Die Zeit¬†ist viel zu schnell vorbei gegangen“ und „N√§chstes Jahr treibe ich definitiv viel mehr Sport“. Es ist nun mal wieder 31.12, da bleiben einem solche Gedanken einfach nicht erspart¬†¬†¬† zwinker

Die letzte Woche des Jahres musste ich arbeiten, aber ich habe mich freiwillig daf√ľr gemeldet.¬†Allerdings f√ľhlten sich die Abende¬†wie ein Hauch von Urlaub an. Apropos Urlaub.

Unseren 6. Hochzeitstag werden wir auf den Str√§nden von Fuerteventura verbringen. Mal sehen, ob unsere m√ľhsam in¬†der VHS erworbenen¬†Spanisch-Kenntnisse¬†dort n√ľtzlich sein werden. Wenn auf der Insel wider Erwarten mehr Englisch und Deutsch gesprochen wird, dann m√ľssen wir bis zum Sommerurlaub warten, um zu erfahren, ob die Einheimischen uns verstehen k√∂nnen. Denn wir haben eine „kleine“ Westeuropa-Tour geplant, welche √ľber Frankreich und Spanien bis nach Portugal f√ľhrt.¬† Ich freue mich schon jetzt enorm drauf!

Aber bis dahin freue ich mich √ľber die kleineren Dinge, welche ich in dieser Woche erleben durfte. Z.B.: wir trafen uns mit einer guten Freundin zum „Gehirnupdate“, da man beim Mailen festgestellt hat, dass unser¬†Informationen √ľber einander¬†irgendwie immer mehr auseinanderdriften und wir das √§u√üerst schade finden. Einen weiteren Abend habe ich m√§nnerlos mit einer anderen Freundin im KiF¬†verbracht. Ich habe schon lange mit dem Film „The Help“ gelieg√§ugelt und zwischen den Jahren hatte ich endlich auch Zeit daf√ľr. Ein sch√∂ner Frauenfilm, sehr zu empfehlen!

Gestern waren mein Schatz und ich erneut zusammen unterwegs. Ein Dresdner Couchsurferp√§rchen hat zum Spieleabend eingeladen und wir haben uns „angemeldet“. Im Gegensatz zu den CS-Treffen kam eine kleine, aber sehr lustige Gruppe zusammen. Mein Interesse f√ľr Strategiespiele a la „Siedler von Catan“ ist milde gesagt gering. Gl√ľcklicherweise war ich nicht die einzige, welche eher auf¬†lustige Kartenschiebereien steht.¬†Dabei hat¬†man noch genug M√∂glichkeiten, sich nebenbei zu unterhalten oder¬†eine Pause einzulegen,¬†wenn das Gespr√§chsthema¬†sehr interessant ist. Dann f√§llt es einem wesentlich leicher das zu tun, als in einer Situation, wo man gerade¬†das letzte St√ľck¬†eines fremden Landes zu erobern¬†¬†¬†¬†zwinker

Jetzt kenne ich auf jeden Fall die Spielregeln von „Alles Tomate“ (lustiges Memoryspiel f√ľr Fortgeschrittene), „Elf nimmt“, „DOG“ (dabei geht es¬†gar nicht um¬†Hunde – es ist eher als „Mensch, √§rgere dich nicht“ in einer alternativen Ausf√ľhrung zu beschreiben) und „Privacy“¬† (definitiv kein Familienspiel¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† ). Wir hatten so viel Spa√ü beim Spielen, dass uns unsere Kissen und Decken¬†erst um 1: 30 Uhr¬†empfangen durften¬†¬†¬† lachen

Jetzt warten wir noch bis¬†die letzten beiden von¬†sechs eingeladenen Teenagerinnen zu Stephanies Party ankommen, damit wir zusammen essen k√∂nnen. Letztes¬†Silvester haben wir das neue Jahr mit Leuten begr√ľ√üt, welche etwas √§lter sind als wir, dieses Jahr ist die jungere Generation dran, uns zu ertragen¬†¬†¬† zwinker

Ich w√ľnsche allen meinen Bekannten,¬†Freunden und¬†Lesern¬†einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012!



2011 15.
Jun

Meine Hoffnung, dass die meisten Kunden das Gleiche getan haben wie meine Kollegen (n√§mlich Urlaub zu nehmen oder einfach nicht da zu sein), hat sich leider nicht erf√ľllt. Deshalb habe ich gestern als Urlaubsvertretung beide H√§nde¬†voll zu tun gehabt.¬†So war es wirklich gut, dass mein Mann f√ľr den Abend etwas Tolles vorgesehen hat.

Normalerweise ist er ein Fan von Blockbusterproduktionen, aber der Film „Life in a Day“ hat ihn so interessiert, dass er daf√ľr sogar einen Besuch in einem Programmkino in Kauf genommen hat. Denn leider l√§uft der Film nur in einem einizigen Kino in Dresden und selbst dann nur in dieser Woche zu arbeitnehmerfreundlichen Spielzeiten.

Dass Dienstage dort¬†au√üerdem auch als Kinotage gelten war ein Sahneh√§ubchen. Der Film ist toll, denn es ist ein Projekt von vielen YouTube-Usern. Am 24.07.2010 sollte jeder, der wollte, ein Video aufnehmen¬†und es den Regisseuren zur Verf√ľgung zu stellen. Es entstand eine grandiose, lustige und traurige, r√ľhrende und erstaunliche¬†Mischung aus dem Alltag vieler verschiedenen Leute¬† – sehr empfehlenswert!

Da das Wetter nach Filmschlu√ü noch richtig sch√∂n war, eben ein lauer Sommerabend, hat mein Mann mich zu einem kleinen Spaziergang im Park in der N√§he¬†seiner Arbeit entf√ľhrt. Es war eine tolle Idee, denn¬†hier wurden wir von unz√§hligen Gl√ľhw√ľrmchen begr√ľ√üt. Es ist einfach nur wundersch√∂n, faszinierend und¬†m√§rchenhaft, sie in der Dunkelheit zu beobachten.

Dank so einem tollen Abend bin ich heute f√ľr den n√§chsten Arbeitstag gut vorbereitet.¬†¬†¬† standard