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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2016 31.
Jan

Ein fl√ľchtiger Blick, welchen ich heute beim Fr√ľhst√ľck auf¬†den Kalender geworfen habe, machte mich schlagartig munter. Ich habe n√§mlich mit Erschrecken feststellen m√ľssen, dass heute bereits der letzte Tag des ersten Monats im neuen Jahr ist¬†¬†¬† fragend

Es sind schon wieder 31 Tage vorbei und ich habe erneut noch nicht all das erledigt, was ich mir eigentlich vorgenommen habe. Das liegt bestimmt auch daran, dass meine Pläne leider immer etwas viel zu ehrgeizig sind    zwinker    aber man muss die Sachen ja schließlich positiv sehen und angehen    lachen

Immerhin habe ich es bisher vollbracht, sehr viel √∂fter zu lesen. Besonders die B√ľcher von Tom Rob Smith¬†haben es mir derzeit angetan. Das Buch Kind44 habe ich quasi verschlungen und nun verbringe ich meine zugegebenerma√üen rare Lesezeit mit Kolyma. Wenn¬†ich dieses Buch ausgelesen habe, dann hoffe ich, dass ich mir bei Francis auch das letzte Buch mit dem Protagonisten¬†Leo Demidow ausleihen kann – Agent 6. Ich finde die B√ľcher sehr spannend und gut recherchiert, denn es handelt sich dabei um viel Historisches, speziell aus Stalins Zeiten, was die Geschichten aber gleichzeitig auch ziemlich gruselig macht …

Gleich zu Anfang 2016 bin ich √ľber meinen Schatten gesprungen und habe mich trotz gedanklichem Aufschub bis April doch gleich am ersten Montag im Jahr bei einem ziemlich anstrengenden Sportangebot meines neuen Arbeitgebers angemeldet und qu√§le mich seitdem jeden Montag und Donnerstag mit¬†gewisser masochistischer Freude eine Schulstunde lang durch das¬†SYNRGY360-Trainingsprogramm.¬†Ich f√ľhle mich direkt danach zwar regelrecht kaputt, aber grunds√§tzlich tut das meinem B√ľrok√∂rper echt gut!

Zudem koche ich seit Jahresbeginn wieder etwas mehr selber und vor allen Dingen mit deutlich weniger Zucker. Apropos Zucker, ich verzichte zwar nicht komplett darauf Рdann wäre ich bestimmt unausstehlich Рaber ich versuche, die Zufuhr davon etwas besser zu kontrollieren und mir das nicht immer wieder in irgendwelchem Essen aus dem Supermarkt unterschieben zu lassen. Klappt!

Ach ja, das darf bei meinem kleinen Res√ľmee auch nicht fehlen: Ich habe den Januar gesund √ľberstanden!!! Dabei kr√§nkelten um mich herum etliche Leute … vielleicht bringt es ja doch etwas, dass ich jeden Morgen eine Messerspitze Ascorbins√§ure nehme und¬†so sehr¬†auf VitaminC in Pulverform schw√∂re ¬† ¬†standard ¬† ¬†und wenn nicht, dann liegt es eben am Placeboeffekt – so! ¬† ¬†zwinker

Wir haben nun unsere Hochzeitstagreise im Großen und Ganzen organisiert bekommen und ich freue mich schon auf ein paar sonnige Tage auf einer Insel in Atlantik, wo wir unseren 10. Jahrestag feiern werden. 10 Jahre! Und wir haben uns immer noch nicht umgebracht, sondern hängen nach wie vor jede freie Minute gern zusammen    zwinker
Ich finde das echt erstaunlich, freue mich aber sehr dar√ľber ¬† ¬†zwinker

Im Januar haben wir als Familie zu viert ein¬†tolles¬†Wochenende in Potsdam erlebt und an den anderen Tagen jede Menge Zeit mit unseren Freunden verbringen k√∂nnen – beides ist f√ľr mich pers√∂nlich enorm wichtig!

Mein Russischkurs neigt sich nun allm√§hlich dem Ende zu. Am letzten Dienstag war ich mit meinen Kursteilnehmern sogar schon im „Odessa“¬†essen, weil bei der allerletzten Stunde in 2 Tagen leider nicht alle Teilnehmer dabei sein k√∂nnen. Danach ist dieser Anf√§ngerkurs definitiv¬†vorbei und ich habe bis April Ferien … dabei sp√ľre ich Freude √ľber¬†die zus√§tzliche Freizeit, aber leider auch etwas Wehmut, denn ich werde diese Sch√ľler nun in diesem Kreise bestimmt nicht mehr wiedersehen.

und-da-ist-der-Monat-rum-we

Ich habe die letzten 4 Wochen irgendwie auch immer wieder Zeit f√ľr mein Monatsprojekt „K√∂rner“ gefunden, konnte aber wie √ľblich bei Weitem nicht alle Ideen umsetzen, welche ich im Kopf hatte. Ob das, was ich geschafft habe, euch gef√§llt, k√∂nnt ihr mir bitte dann in ca. einer Woche sagen, wenn ich euch die Bilder hier in gewohnter Art und Weise pr√§sentiere¬†¬†¬† zwinker

Und nun gilt es Рbloß noch einmal schlafen und dann haben wir schon den Februar in unseren Kalendern aufgeschlagen    lachen    dabei vertippe ich mich gelegentlich noch immer bei der Angabe der Jahreszahl    zwinker



2015 19.
Apr

Das Wetter wird schöner und man merkt sofort einen enormen Tatendrang in sich. Da geht es auch mir nicht anders, irgendwie passiert jeden Tag etwas Interessantes    zwinker

Diesmal muss ich wirklich weit ausholen, genauer gesagt¬†ab dem¬†Samstag vor einer Woche. Zum¬†40. Geburtstag hat¬†Carsten einen Geschenkgutschein von Kathrin und Axel¬†f√ľr einen von ihnen gef√ľhrten Ausflug¬†nach Bautzen, inklusive¬†Mittagessen in einem sorbischen Restaurant, bekommen.¬†An besagtem Samstag¬†war es dann endlich soweit. Bautzen ist im Fr√ľhling wirklich sehr sch√∂n. Eine kleine, aber sehr h√ľbsche Stadt, finde ich. Dazu gilt sie inoffiziell als die Hauptstadt der Sorben. Gegessen haben wir im wundersch√∂nen und sehr zu empfehlenden Restaurant Wjelbik, wo wir von sehr freundlichen Frauen in traditionell sorbischen Trachten bedient wurden. Das Essen war sehr lecker, speziell die Nachspeise¬†und das sorbische Bier schmeckt ebenfalls sehr gut¬†¬†¬† standard

Da wir alles ganz brav aufgegessen haben, machte man auf unseren Wunsch hin auch ein Erinnerungsbild:

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Weil¬†die Stadt klein und gem√ľtlich ist, war auch unser Rundgang nicht sehr lang. Mein Mann f√ľhlte sich deshalb irgendwie nicht genug ausgelastet und nach langem Diskutieren f√ľgte ich mich am Sonntag meinem Schicksal und willigte mehr oder weniger freiwillig¬†zu einer 20 km langen Wanderung ein. Was man nicht alles¬†aus Liebe¬†macht! Das Wetter war auf unserer Seite, es gab nicht zu viele Wanderer und so¬†konnten wir sogar einige Tiere von ganz Nah sehen. Sogar ein schwarzes Eichh√∂rnchen lief ganz¬†ruhig vor uns her! Die Strecke haben wir dann in ca. 7 Stunden mit Pausen bew√§ltigen k√∂nnen. Hier ein typisches Olga-Pausenbild¬†¬†¬† zwinker

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Danach waren wir aber platt, besonders ich. Ich¬†erhielt als „Bonus“ einen Mini-Sonnenbrand auf der Stirn (nur ein schmaler Streifen direkt am Haaransatz, wo ich wohl zu wenig Sonnenmilch aufgetragen habe) und¬†eine Blutblase am Fu√ü. Daf√ľr habe ich mir anschlie√üend einen langen Badewannenaufenthalt¬†geg√∂nnt und konnte ungest√∂rt im Buch „Der Fremdling“ von Max Frei schm√∂kern.¬†Nebenbei beobachtete ich, wie sich das Ostergeschenk der Kinder, ein goldenes Bade-Ei, vollst√§ndig im Wasser aufl√∂ste. Danach duftete¬†nicht nur¬†ich penetrant nach einer Mischung aus Vanille und Honig, sondern gleich die ganze Wohnung¬†¬†¬†¬†zwinker

Am Montag trafen wir uns zum Essen und Quatschen mit Katja und Gerd im¬†griechischen Restaurant¬†Olympia. Ich brauche wohl nicht zu erw√§hnen, dass wir danach kugelrunde B√§uche hatten. Ich habe mich bis dahin zum Gl√ľck von der Sonntagsstrapazen ganz gut erholt und so liefen wir sogar zu Fu√ü dorthin¬†sowie auch wieder nach Hause. Jetzt ist es ja f√ľr uns nicht mehr so weit bis dahin¬†…¬†der Verdauungsspaziergang tat echt gut¬†¬†¬† zwinker

Am Dienstagabend durfte ich wieder meine Kursteilnehmer in die Geheimnisse der russischen Sprache einweihen – davon habe ich schon gen√ľgend erz√§hlt und werde keinen mit weiteren Ausf√ľhrungen langweilen.

Mittwochs hat sich bei uns irgendwie ein Filmabend manifestiert, da¬†wir¬†gerne den Lovefilm-Postversandservice nutzen und somit immer mittwochs und samstags eine neue Silberscheibe eintrifft, wenn wir sie p√ľnktlich am Montag- und Donnerstagmorgen in den Postkasten geworfen haben. Diesmal¬†bekamen wir die DVD „Madame Mallory und der Duft von Curry“ zugestellt. Vorher aber machte ich meinen ersten Fahrradausflug in diesem Jahr, denn Carsten und ich sind zusammen zum Blauen Wunder gefahren,¬†da ich¬†dort f√ľr Sonntag ein Fotoshooting geplant hatte.¬†Deshalb wollte ich mir die M√∂glichkeiten, mein Model zu positionieren, vorher genauer ansehen. Unterwegs g√∂nnten wir uns ein Abendessen bei Curry & Co. Die Curryw√ľrste von dort sind in Dresden ziemlich ber√ľhmt, aber sie kamen nat√ľrlich nicht an die Gerichte ran, welche wir danach in oben¬†besagtem Film sehen¬†durften¬†¬†¬†¬†standard
Der Streifen ist √ľbrigens √§u√üerst sehenswert, weil mit viel Liebe gemacht und¬†zudem mag ich Helen Mirren¬†sehr ¬†¬† zwinker

Am Donnertagabend ging es f√ľr Carsten und mich¬†auf die Schulbank, denn wir haben uns gemeinsam f√ľr einen Business English-Kurs bei der VHS angemeldet und¬†wir hatten nun unsere erste Stunde. Es war sehr interessant festzustellen, wie viel¬†wir in dieser Sprache doch schon wissen! Man untersch√§tzt sich offensichtlich doch zu sehr¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† aber es gibt auch noch einiges zu lernen und darauf freuen wir uns beide sehr!

Freitagabend war mal wieder Familienzeit, denn Stephanie weilte erneut in ihrer Heimatstadt    zwinker
Auf den¬†gemeinsamem Besuch beim neuen Haus&Hof-D√∂nermann (Jusuf erkannte¬†„seine Stephie“¬†sofort wieder,¬†obwohl wir die Kleine zun√§chst ganz alleine reingeschickt haben)¬†folgte anschlie√üend¬†ganz viel Zeit f√ľr den regen Austausch von Neuigkeiten und alten Geschichten – das war echt sch√∂n!

Gestern traf ich mich am Nachmittag mit Barbara, um zusammen eine F√ľhrung zur derzeitigen Ausstellung im Kraszewski-Museum zu besuchen. Es ging um das Leben und die Werke von einer sehr interessanten, polnischen Regisseurin – Agnieszka Holland. Ich bin durch eine Empfehlung von unseren Freunden aus Breslau auf sie aufmerksam geworden und war von ihrem Film „In Darkness“ sehr beeindruckt!

Am heutigen Sonntag¬†war f√ľr mich ein Aufstehen in aller Himmelherrgottesfr√ľhe angesagt, denn ich habe mich mit Ines zum Bildermachen schon¬†f√ľr 7 Uhr verabredet. Die Sonne war zum Gl√ľck sehr auf unserer Seite, aber es war am Anfang doch ganz sch√∂n kalt! Da durfte mein tapferes Model nat√ľrlich ihre Daunenjacke f√ľr die warme Schultern und den Heini f√ľr ein warmes Herz haben¬†¬†¬† zwinker

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Und nach etwa 3 Stunden Knipsen und Posieren hatten wir uns definitiv ein Kaffee und ein kleines St√ľck Kuchen verdient, oder nicht ?¬†¬†¬† zwinker

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Obwohl so voll, war es¬†eine echt tolle Woche! Allerdings ist die kommende schon jetzt genau so prall mit diversen Terminen gef√ľllt – ich werde nat√ľrlich wieder in gewohnter Blog-Manier berichten¬†¬†¬† standard



2015 06.
Apr

Wie jedes Jahr freute ich mich schon seit Tagen und Wochen auf 4 Tage Freizeit am St√ľck. Es wurde im Vorfeld zwar kein sch√∂nes Osterwetter prophezeit, aber da wir nicht mehr geplant hatten, bunte Eier im Garten zu verstecken, war uns das Wetter ziemlich gleichg√ľltig. Bei¬†kaltem Regenwetter kann man¬†sogar noch l√§nger im Bett lesen und braucht nicht einmal¬†ein schlechtes¬†Gewissen zu haben¬†¬†¬† zwinker

Am Gr√ľndonnerstag hatte ich schon seit dem fr√ľhen Morgen echte Freitagsgef√ľhle. Es war n√§mlich mein letzter Arbeitstag in der Woche, der Wochenmarkt, an welchem ich seit unserem Umzug jeden Freitag auf dem Weg ins B√ľro vorbeifahre, war aufgebaut und rege besucht,¬†an Abend gab es das OLCA-traditionelle D√∂ner-Wochenendessen und¬†danach folgte noch der Einkauf f√ľrs Wochenende¬†¬†¬† standard¬†¬†¬† … so ein herrliches Gef√ľhl!

Unser Karfreitag hatte danach die Rolle eines klassischen Gammeltages √ľbernommen: lange im Bett lesen, lange fr√ľhst√ľcken, Zeit am Rechner verplempern, entspannt Mittagessen kochen (Kartoffel-Blumenkohlauflauf – lecker, sage ich euch!) und¬†das¬†Gekochte dann auch ohne Hatz¬†verputzen zu k√∂nnen. Mit prall gef√ľllten B√§uchen landeten wir auf der Couch und g√∂nnten uns¬†die DVD¬†„Best Exotic Marigold Hotel“¬†als Vorbereitung f√ľr den bevorstehenden Kinobesuch am Samstag. Ganz ehrlich, die Woche davor waren wir¬†mit¬†zahlreichen Terminen so voll gepflastert, dass wir diesen einen Tag wirklich gebraucht haben, um von „Superschnell“ wieder auf „Normal“ zu kommen, besonders ich¬†¬†¬† zwinker

Am Samstag besorgten wir noch ein paar Kleinigkeiten im benachbarten Supermarkt und gönnten uns einen ausgedehnten Spaziergang durch Striesen. Vor dem Einkauf wollte Carsten unbedingt noch seine Sonnenbrille mitnehmen, nachdem wir die Einkäufe nach Hause brachten, nahmen wir statt dessen lieber einen Regenschirm mit. April, April, er weiss nicht, was er will    zwinker    so viel sei aber verraten: Aufspannen mussten wir den Wasserschutz jedoch nicht    lachen
Bei diesem Spaziergang haben wir ein Cafe entdeckt, welches wir ganz gewiss noch √∂fter besuchen werden – das Cafe L√∂sch. Sehr gem√ľtlich, sehr freundliche Bedienung, die Kuchen waren √§u√üerst lecker und auch das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis fanden wir sehr angemessen.¬†Fast alle¬†Tische waren reserviert, das kennt man von einem kleinen Cafe eigentlich eher selten, aber das spricht daf√ľr, dass es nicht nur uns dort so gut gef√§llt¬†¬†¬† zwinker
Von da war es auch nur ein Katzensprung zum Programmkino Ost, wo wir uns um 17:30 Uhr den zweiten Teil des „Best Exotic Marigold Hotel“ angesehen haben. Der Erste war spitzenm√§√üig und es ist doch arg schwer so einen Film noch zu toppen. Der zweite war etwas schw√§cher von seiner Geschichte und hat etwas vom leichten Humor des Vorg√§ngers eingeb√ľ√üt, wir haben es aber nicht bereut, ihn uns angesehen zu haben. Da wir beim Heimgehen in der N√§he waren,¬†entscheiden wir uns zu einem Abendessen im „Paddy Foleys Irish Pub„. Das Lokal war rappelvoll!!! Wir haben gerade so noch¬†zwei Pl√§tze an der Bar und direkt¬†gegen√ľber der¬†Zapfh√§hne ergattert und konnten dem Wirt beim Zapfen und Malen¬†von Shamrocks im Stout-Schaum zugucken. Ich fand das v√∂llig faszinierend! Mal sehen, ob wir irgendwann es auch einmal schaffen, dort etwas eher aufzuschlagen und einen Tischplatz zu erobern¬†¬†¬† ;)

Ostersonntag¬†wurde ein richtiger Familientag, wenn auch alles andere als traditionell √∂sterlich gestaltet¬†¬†¬†¬†zwinker¬†¬†¬†¬†denn beide Kinder hatten Appetit auf Mamas Borschtsch und wollten¬†diesen im Vorfeld auch selber¬†mitkochen. Zusammen macht¬†das Schnibbeln und Zubereiten¬†nat√ľrlich wesentlich mehr Spa√ü. Ich habe au√üerdem noch ein neues Rezept¬†f√ľr Pampuschki (kleine Hefebr√∂tchen)¬†mit Knoblauchso√üe ausprobiert. Die Knoblauchso√üe war der Hammer: unsere Wohnung riecht immer noch danach¬†¬†¬† zwinker … leider¬†gibt es aber keine Bilder, denn das Essen war irgendwie zu schnell weg¬†¬†¬† zwinker
Zwischendurch gönnten wir uns noch einen Osterspaziergang im Großen Garten, das Wetter hat auch diesmal wie gestern perfekt mitgespielt!

Und nun sind wir zeitlich schon wieder beim Ostermontag angekommen. Heute war fr√ľhes Aufstehen angesagt, denn Stephanies Bus gen Potsdam sollte um 9:15 Uhr fahren. So haben wir uns noch mit Andrea und Karl zum gemeinsamen Fr√ľhst√ľck beim B√§cker im Dresdner Hauptbahnhof verabredet und verabschiedeten danach alle zusammen unsere Kleine. Jetzt ist es wieder an der Zeit, sich um das Mittagessen f√ľr lediglich zwei Personen, n√§mlich nur noch Carsten und mich, zu k√ľmmern. Essenstechnisch gelten zu den Feiertagen¬†bekanntlich ganz andere Regeln, auch bei uns –> viel zu viel und voller Kalorien. Sogar¬†unser Ostergeschenk der Kinder hatte ein entsprechendes Beipackzettelchen¬†¬†¬†¬†zwinker

Andreas-Osterhasen2015

Und wie waren euer Ostern so?



2015 03.
Mrz

Wenn die Kinder √§lter und dazu auch noch fl√ľgge werden, wird die gemeinsame Zeit mit ihnen zu einer Rarit√§t. Deshalb geniessen wir diese M√∂glichkeiten nun besonders¬†intensiv. Das letzte Wochenende war¬† z.B. nach langer Zeit mal ziemlich stark dem Familienleben gewidmet.

Stephanie kam bereits am Donnerstag aus Potsdam nach Dresden, hat sich aber erst einmal f√ľr einen Schwesternabend in Andreas Wohnheim entschieden. Ich m√∂chte gar nicht wissen, wie die √Ėhrchen¬†der M√∂chtegernmodels aus Heidi Klums Sendung geklingelt haben, denn¬†beim Schauen solcher Programm“h√∂hepunkte“ wird nat√ľrlich unter den beiden Geschwistern ganz kr√§ftig √ľber alle Protagonistinnen abgel√§stert¬†¬†¬† zwinker

Am Freitag nach der Arbeit holte ich unsere Kleine von ihrer Schwester ab. Zu dritt¬†gingen wir zu unserem neuen Stamm-D√∂nermann auf der Borsbergstra√üe. Inzwischen f√ľhlen wir uns dort richtig heimisch und auch Yusuf meinte, dass wir¬†inzwischen fast wie eine kleine Familie w√§ren. Ich gehe aber nicht nur deswegen gerne zum „Sultan“ essen¬†¬†¬† standard

Den restlichen Abend haben wir erst ganz edel in der Karl-May-Bar im Kempinski-Hotel verbracht, wobei Andrea und Karl ebenfalls noch dazu gekommen sind. Wir w√§ren wohl nie von allein auf diese Bar aufmerksam geworden, aber dank der¬†Dresden for Friends-Karte war immerhin ein Cocktail f√ľr lau zu haben. Und man konnte sich sch√∂n unterhalten, denn die Musik war nicht aufdringlich und die Atmosph√§re im Raum¬†ganz gem√ľtlich. Danach wechselten wir gegen 23 Uhr von edel zu rustikal und zogen in¬†den benachbarten Irish-Pub¬†Shamrock. Da die K√ľche dort aber um diese sp√§te Tageszeit¬†schon kalt war, g√∂nnten wir uns noch einen kleinen (ungesunden) Mitternachtssnack bei der wohl weltweit bekanntesten Fastfoodkette dieser Welt, bevor wir¬†Andrea und Karl¬†nach Hause brachten und anschlie√üend auch selber schnell ins Bett fielen.

Am Samstag wurde nicht im Apartamento OLCA gefr√ľhst√ľckt, denn f√ľr diesen¬†Morgen konnten wir endlich mal unser Weihnachtsgeschenk einl√∂sen. Beide M√§dels haben uns damals n√§mlich einen Gutschein f√ľr „Gemeinsame Zeit“ geschenkt und dieser beinhaltete vor allen Dingen einen gemeinsamen Brunch. Wir all-you-can-eaten/brunchen immer sehr gern, weil man da viel Zeit zum Quatschen und Nebenbei-Essen hat … ohne Druck fertigzuwerden. Das wissen unser Kinder nat√ľrlich auch schon lange¬†¬†¬† standard
Sie haben f√ľr das lange Fr√ľhst√ľck das Restaurant¬†L’Art de Vie ausgesucht und damit eine richtig gute Wahl getroffen! Nach dem¬†leckeren und¬†sch√∂nen Essen¬†sowie viel Geschnatter haben wir uns von¬†unserer Gro√üen verabschiedet, denn sie¬†verfolgte ab da schon wieder ihre eigenen Pl√§ne, aber da sie ja noch¬†in Dresden wohnt, sehen wir¬†uns zwischendurch immer wieder¬†¬†¬† zwinker

Brunch-mit-Kindern

Mit Stephanie zusammen pl√ľnderten wir noch kurz einen Russenladen und schauten dann¬†unsere aktuelle Lovefilm-DVDEdge of Tomorrow“ mit Tom Cruse und Emily Blunt. Aus meiner Sicht eine Mischung aus „Und ewig gr√ľ√üt das Murmeltier“ und „Krieg der Welten“, aber der Film hat uns alle drei positiv √ľberrascht¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† Leute, welche viel Spa√ü bei „Source Code“ hatten, werden auch¬†bei¬†diesem Film nicht entt√§uscht.

Tja, und ab da waren die Kinderzeiten mehr oder weniger vorbei, denn abends gingen Carsten und ich noch zu zweit in die Com√∂die, wo wir ganz viel Freude an dem St√ľck „Ziemlich beste Freunde“ hatten – die Karten hatten wir noch in 2014 gekauft, da war von dem Brunch und dem Kinderwochenende keine Spur. Die vier Schauspieler und auch das B√ľhnenbild¬†haben den Film hervorragend wiedergegeben und uns enorm beeindruckt!

Am Sonntag¬†verbrachte ich √ľbrigens allerhand Zeit mit Lesen, denn das Buch „Februar“ hat mich wirklich gepackt. Als spannender Krimi mit Bezug zur aktuellen, politischen Situation in meiner Wahlheimat sehr empfehlenswert!



2015 21.
Feb

Dass ich eine Schw√§che f√ľr B√ľcher habe, ist ein offenes Geheimnis. Schlie√ülich war einst meine Entscheidung, Philologie zu studieren, eine Entscheidung des Herzens und nicht des Gehaltszettels in Spe. Es ist dann nat√ľrlich auch sehr schmeichelhaft, einige Autoren in seinem Bekanntenkreis zu haben, z.B. das kreative Quartett von Phrase4. Ich geniesse jeden Monat deren Kurzgeschichten¬†wirklich sehr, weiss aber, dass¬†sie auch dickere B√ľcher schreiben k√∂nnen¬†¬†¬† zwinker

So hat Francis Mohr nun nach monatelanger Arbeit und ausgepr√§gter Geheiminskr√§merei ein neues Buch erschaffen und da ich schon sein „Flashback Ost“¬†verschlungen habe, konnte ich mir nat√ľrlich die Premiere von „Februar“, seinem neuen Buchkind, nicht entgehen lassen.¬†Der gestrige Freitagabend war extra daf√ľr in unserem FamilienP√§rchenkalender reserviert.

Der Weg in die Ver√§nderbar, wo auch die regelm√§√üigen Lesungen von Phrase4 stattfinden,¬†ist mir¬†nat√ľrlich schon¬†mehr als bekannt und so¬†traf ich¬†dort oberp√ľnktlich ein –¬†war aber¬†bei Weitem nicht die Erste! Zwischen den G√§sten habe ich dann auch noch einige bekannte Gesichter entdeckt, die ich sonst nicht bei¬†solchen Lesungen treffe, was mir ein weiteres Mal deutlich bewiesen hat, dass Dresden trotz √ľber 500.000 Einwohnern doch mehr als ein Dorf zu sehen ist¬†¬†¬† lachen

Damit die Lesestunde nicht zu „trocken“ wird, hat Francis als Unterst√ľtzung einen Musiker namens Rany eingeladen. Der Mann hat eine echt geniale Stimme!¬†Die von der Sorte,¬†bei der¬†auch eine gestandene und, zumindest dem im Ausweis stehenden Alter nach, erwachsene Frau schmachtend vor der B√ľhne¬†sitzt und dahinschmilzt¬†¬†¬†¬†standard

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Francis hat nat√ľrlich einiges¬†aus seinem neuen¬†Buch vorgelesen. So kenne ich jetzt zumindest schon einige Charaktere¬†der Geschichte¬†und weiss, dass es ein Krimi ist. Ich weiss wer stirbt und sogar auf welche Art und Weise,¬†aber¬†wer der T√§ter ist, hat der schlaue Autor nat√ľrlich nicht verraten¬†¬†¬† zwinker

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Ein Buch brauchte ich mir nicht zu kaufen, denn ich habe davon profitiert, dass ein Bild von mir in das neue Werk von Herrn Mohr geschafft hat und deswegen habe ich ein Belegexemplar bekommen    lachen
Ich bin sogar namentlich in der Danksagung¬†des Buches¬†erw√§hnt und ich gestehe, dass in einem solchen Fall eine gewisse Portion Eitelkeit auch mir nicht fremd ist, denn ich f√ľhle mich wirklich sehr geschmeichelt¬†¬†¬† erroeten

Nat√ľrlich habe ich mir das¬†frischgedruckte¬†Buch gleich vom Meister selbst signieren lassen!

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Und da ich heute mein¬†aktuelle¬†Lekt√ľre zu Ende gelesen habe, kann ich sogar schon morgen mit dem Lesen von „Februar“ loslegen … ich m√∂chte ja schlie√ülich wissen, warum das Opfer¬†starb und wer daran schuld ist¬†¬†¬†¬†zwinker



2014 09.
Aug

Auch wenn ein Eindruck entsteht, dass ich au√üer Fotografieren nichts anderes mehr im Kopf habe, sei es an dieser Stelle erw√§hnt, dass ich nach wie vor reichlich Zeit mit dem Lesen verbringe¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† eigentlich versuche ich sogar in letzter Zeit noch mehr zu lesen als sonst und¬†m√∂chte mich dabei wirklich nur auf die B√ľcher¬†konzentrieren, welche schon seit Jahren ungelesen meine B√ľcherregale bev√∂lkern. Das ist echt schwer! Ich mache immerzu einen gro√üen Bogen um alle Buchl√§den, denn wo sich¬†die meisten Frauen nicht bei Schuhen beherrschen k√∂nnen, werde ich immer bei B√ľchern¬†schwach¬†¬†¬† zwinker

Da¬†unsere Kinder nun nicht mehr zeitlich intensive¬†Betreuung ben√∂tigen wie noch vor einigen Jahren, habe ich tats√§chlich am Wochenende immer etwas Zeit zum Schm√∂ckern.¬†Und wenn¬†wir¬†an den beiden Tagen¬†nicht so fr√ľh aufstehen m√ľssen, dennoch aber um die gleiche Zeit wach werden, wie in der Arbeitswoche, kann ich ganz gem√ľtlich im Bett lesen und erst danach fr√ľhst√ľcken. So beginnt ein entspannter Tag, oder ? Nachmittags findet sich zudem h√§ufig¬†noch ein zus√§tzliches Zeitfenster, wo¬†ich in der Haush√§ngematte liegend weitere Kapitel lesen kann.

Die letzten schnell, weil sehr interessant, durchgelesenen B√ľcher waren bei mir „–Ď–Ķ–Ľ–į—Ź –≥–ĺ–Ľ—É–Ī–ļ–į –ö–ĺ—Ä–ī–ĺ–≤—č“ (Die Wei√üe Taube von Cordoba) von Dina Rubina und „Unknown Identity“ von Didier van Cauwelaert.

Die B√ľcher von Dina Rubina finde ich schon seit Langem faszinierend: Geschichte, Menschen und besonders die Sprache – es ist ein Genuss, ihre Werke zu lesen! Leider sind nur wenige ihrer B√ľcher ins Deutsche √ľbersetzt worden, vielleicht liegt es ja gerade an ihrer Sprache, denn sie ist so pr√§zise und bl√ľmerant zugleich, dass ich mir vorstellen kann, dass eine √úbersetzung von diesen besonders gew√§hlten Worten extrem schwierig sein k√∂nnte.

Bei dem zweiten Buch gibt es diesen Umstand nicht – vielleicht kommt einigen von euch der¬†Titel „Unknown Identity“ sogar irgendwie bekannt vor. Wie so oft¬†(z.B. „Timeline“, „Sarahs Schl√ľssel“) bin ich auf das Buch durch einen gleichnamigen Film mit Liam Neeson in der Hauptrolle¬†gekommen. Es ist kein Buch zum Film, das geschriebene Wort diente wie so oft¬†nur als Vorlage („based on“) f√ľr den Streifen. W√§hrend der Film¬†zum Beispiel ganz sch√∂n actionlastig ist,¬†bewegt sich¬†die Geschichte im Buch mehr auf der menschlichen Ebene. Die beiden Werke unterscheiden sich so sehr, dass man sie wie den Roman/Film¬†„Bourne Identity“ eigentlich als zwei v√∂llig unterschiedliche Geschichten betrachten k√∂nnte, denn bis auf den gemeinsamen Nenner der Hauptperson und der eigentlichen Intrige sind das in der Tat recht unterschiedliche Entwicklungen, wenn auch mit den gleichen finalen Tendenzen¬†¬†¬† zwinker

Ein weiteres Buch werde ich wohl weniger anpreisen, auch wenn ich¬†vorhabe, es bis¬†zum Ende durchzulesen. Es ist¬†das Taschenbuch¬†„Der helle Tag bricht an. Ein Kind wird Nazi“ von Margarete Hannsmann.¬†Meine Erwartung, mehr √ľber die Kinder- und Jugendzeit in den 30ern zu erfahren, wird leider kaum erf√ľllt. Da kommen eher belanglose Ausf√ľhrungen √ľber Liebesgeschichten vor. Es ist eine Autobiografie mit Anspruch, welchem sie allerdings gar nicht gerecht wird. Aber wie gesagt, die letzten 50 Seiten werde ich auch noch zu Ende lesen …



2014 13.
Jul

Das Gef√ľhl, von zahlreichen Terminen immerzu gejagt zu werden ist uns allen wohl nicht fremd. Auch ich hetzte in der letzten Woche¬†wieder einmal¬†mit meinem Kalender durch die Wochentage, st√§ndig mit Termindruck im Nacken. Aber nun l√§sst das zum Gl√ľck langsam nach: die Fussball-WM wird heute zu Ende gehen und¬†mein VHS-Kurs wurde bereits am Donnerstag abgepfiffen – die chillige Freizeit dehnt sich nach und nach aus¬†¬†¬† zwinker

Aber ich kann einfach nicht ruhig sitzen und nix tun – das habe ich schon vor langer Zeit irgendwie verlernt. St√§ndig kreisen im Kopf neue Ideen und wollen endlich verwirklicht werden. Auch einige Pl√§ne fordern ihr Tribut. Die Bilder f√ľr die versprochene Brunnen-Galerie haben Carsten und ich schon im Gro√üen und Ganzen vorbereitet, nun geht es um die Feinarbeit – es wird also nicht mehr lange dauern, bis wir sie zeigen k√∂nnen¬†¬†¬† standard

Au√üerdem habe ich schon einige Bilder f√ľr mein aktuelles Fotoprojekt „Insekten“ zu machen versucht. Mann, ich vermisse echt¬†die Brunnen!¬†Die standen wenigstens an Ort und Stelle, aber die Brummer, die flattern¬†nur wie bekloppt umher¬†¬†¬† teufel¬†¬†¬† ! Und die Blumen, welche Bienen und Co. interessant finden, sind immer so kleinw√ľchsig, dass man eigentlich st√§ndig nur auf dem Boden liegen m√ľsste, aber dann liegt man wom√∂glich auf einer Biene und diese kann bekanntlich stacheln – Entscheidungen, Entscheidungen …

Heute habe ich es mal im Guten versucht, habe auf dem Gartentisch insektenfreundliches Gelb hingelegt, duftende Bl√ľmchen im Garten gepfl√ľckt¬†um sie¬†darauf zu drapieren und als i-T√ľpfelchen positionierte ich sogar einen L√∂ffel mit Honig in einer Schale in meiner direkten N√§he. Meine Kamera lag immer griffbereit¬†in der N√§he¬†und ich versuchte so zu tun, als ob ich mich f√ľr die Insekten √ľberhaupt nicht interessiere und las das Buch von Friedrich D√ľrrenmatt „Der Richter und sein Henker“ (muss doch¬†noch¬†so einige¬†Bildungsl√ľcken schlie√üen – es gibt einfach viel zu viele B√ľcher!).

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Ratet mal, wie viele Bienen oder Wespen oder Hummel darauf reingefallen sind Рgenau, gar keine! Da musste ich mir erst einen bärigen Helfer organisieren und sieh einer an, Heini hat sogar recht schnell eine Biene angelockt:

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Bären wissen eben, wie man es richtig macht    zwinker

Er hat sie mir also als Model quasi zur Verf√ľgung gestellt, aber diese Bilder werde ich erst zusammen mit den anderen Juli-Aufnahmen pr√§sentieren, deshalb bitte ich um ein wenig Geduld¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† das Problem ist nur: Heini tr√§umt jetzt von eigener Bienenzucht – mal sehen, ob ich ihm das noch ausreden kann¬†¬†¬† standard



2014 16.
Mrz

Als erstes m√∂chte ich mich ganz herzlich f√ľr¬†die Anteilnahme bedanken, welche ich von so vielen Menschen auf so vielen verschiedenen Wegen erfahren habe.

In solchen Situationen denk man oft an die Vergangenheit und oft finde ich es schade, dass es kaum etwas Aufgeschriebenes gibt. Deshalb versuchen wir als Familie¬†schon seit geraumer Zeit regelm√§√üig¬†unser Leben¬†nicht nur als Tagebuch zu verewigen, sondern auch¬†allj√§hrlich einen R√ľckblick zu schreiben. Das Ged√§chtnis wird ja mit den Jahren nicht besser¬†¬†¬† zwinker

Es war wie immer eine Familien-Teamarbeit, unser Jahresbericht f√ľr 2013. Olga schreibt meistens den ersten Entwurf, Carsten erg√§nzt und die beiden Kinder lesen Korrektur. Wir denken nun, dass wir unseren Jahresr√ľckblick auch all unseren Freunden und Bekannten zum Lesen geben k√∂nnen. Deshalb haben wir ihn online auf unsere Seite¬†gestellt. Der dazugeh√∂rige Klingelknopf ist rot und nicht zu √ľbersehen¬†¬†¬†¬† zwinker

Wir w√ľnschen allen ganz viel Spa√ü beim Lesen!



2013 31.
Dez

Bis zum Ende des Jahres 2013 sind nur noch ein paar Stunden √ľbrig. Das Jahr war wie immer ereignisreich und zum Gl√ľck sind uns gro√üe Katastrophen erspart geblieben. Wir erinnern uns ja ohnehin viel lieber an sch√∂ne Sachen ¬† ¬† standard

Es wird im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder einen Jahresbericht von uns geben. Aber schon jetzt können wir ganz stolz zwei Fotosammlungen, welche aus Projekten des Jahres entstanden sind, präsentieren.

Zum einem nat√ľrlich meine 12 Fotomonatsprojekte aus 2013, welche nun als einer Linkssammlung zu den jeweiligen Blogeintr√§gen zusammengefasst sind. So muss sie keiner mehr m√ľhsam durch¬†langes Scrollen suchen, falls jemand¬†sp√§ter mal etwas nachsehen m√∂chte ¬† ¬† zwinker

Zum anderen hat Carsten alle Bilder, welche wir f√ľr die Facebook-Gruppe „Mittwoch, 17:30 Uhr“ seit unserem Beitritt im Januar geschossen und online gestellt haben, ebenfalls zur einer Ausstellung¬†zusammengefasst.
Die Idee dieses Projektes ist einfach: Man¬†schiesst jeden Mittwoch um 17:30 Uhr ein¬†Foto von dem, was man gerade sieht oder macht. Die Idee¬†gef√§llt uns wirklich sehr gut und¬†deshalb machen wir auch mit viel Spa√ü bei dieser Gruppe mit. Wer also wissen m√∂chte, was wir Mittwochabends so erlebt haben, kann sich¬†das Ganze gerne auch ansehen, ohne Mitglied der Gruppe zu sein und/oder¬†ein Fazzebuck-Profil haben zu m√ľssen.

Ansonsten kann ich an dieser Stelle noch mit¬†zwei weiteren Zahlen aus meinem Leben in 2013 dienen:¬†Ich habe in diesem Jahr insgesamt 142 Filme im Kino (18, Tendenz aufgrund der Preise abnehmend), im Fernsehen (2, quasi ein Boykott¬†aufgrund der Werbepausen und des abnehmendes Niveaus¬†vieler Sender), auf DVD (105, davon alleine 58 von Lovefilm ausgeliehen) oder als Datei (17, insbesondere Dokumentationen aus dem Internet) gesehen¬† – Serien werden nicht mitgez√§hlt –¬†und 77 B√ľcher bzw. eBooks in unterschiedlicher Dicke gelesen.

Heute, an letzten Tag des Jahres,¬†treffen wir uns¬†um 19 Uhr mit Ines und Torsten im Shamrock, um¬†gemeinsam 2013 zu verabschieden und 2014 zu begr√ľ√üen. Ich hoffe, ihr habt¬†ebenfalls eine gute Gesellschaft f√ľr diese denkw√ľrdige Nacht gefunden …¬†dann bleibt mir nur noch eines √ľbrig:

Ich w√ľnsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2014! M√∂gen in diesem Jahr alle guten W√ľnsche und Vors√§tze in Erf√ľllung gehen, gro√üe Katastrophen ausbleiben und uns sch√∂ne Momente¬†mehrmals am Tage gl√ľcklich machen!

silvester1



2013 01.
Jan

Kaum bin ich nach einer wundersch√∂nen¬†und entspannten Silvesterfete mit vertrauten Leuten (wir haben mit diesen Freunden¬†schon¬†sechsmal zusammen auf das neue Jahr gewartet und¬†es begr√ľ√üt) ohne Kater aufgewacht, schon fange ich an zu planen, was ich in diesem Jahr so alles¬†unterbringen m√∂chte ¬† ¬† lachen¬†¬†¬†¬† offensichtlich hat man mir das Ruhe-Gen irgendwie vorenthalten.

Nat√ľrlich m√∂chte ich noch mehr lesen als im letzten Jahr – es waren insgesamt 60 B√ľcher, alle unterschiedlich dick, teils in Russisch, teils in Deutsch und¬†eines davon sogar in Englisch.

Außerdem möchte ich gern mehr Filme in Russisch angucken, denn die kommen bei mir irgendwie zu kurz und das muss auf jeden Fall geändert werden     lachen

Meine sportlichen Aktivit√§ten m√∂chte ich (wie jedes Jahr in Planung) ausbauen und verst√§rken …¬†der innere Schweinehund MUSS an die kurze Leine!

Und die Blogpflege darf selbstverständlich nicht zu kurz kommen     standard

Das gilt ab sofort auch f√ľr mein neues Hobby namens Fotografie. Ich habe mir jetzt f√ľr jeden Monat einen Themenbereich ausgedacht und versuche damit mein Fotoverhalten zus√§tzlich zu allen anderen Bildern ganz gezielt darauf auszurichten. Nat√ľrlich¬†verrate ich Euch, was mir da so vorschwebt ¬†¬† lachen

  • Januar: Nachtbilder von Dresden
  • Februar: Makroaufnahmen
  • M√§rz: Food-Fotografie
  • April: Fish-Eye- Bilder
  • Mai: Blumen und Bl√§tter
  • Juni: S√§chsische Schweiz (zum Sonnenuntergang¬†stelle ich mir das richtig toll vor)
  • Juli: Fr√ľchte und Beeren
  • August: unser Sommerreiseziel¬†–> Schweiz (in den Bergen¬†kommt das Teleobjektiv endlich richtig zum Einsatz!)
  • September: Wein in jeder Form
  • Oktober: Herbstbilder (nat√ľrlich extrem wetterabh√§ngig¬†¬†¬†¬†¬†lachen ¬†¬†¬† )
  • November: Handarbeiten¬†bzw. Basteln
  • Dezember: Weihnachtsm√§rkte

Selbstverst√§ndlich werde ich das eine oder das andere Bild auch hier pr√§sentieren. Und wenn jemand mal mitmachen m√∂chte, ich bin offen f√ľr jede Art von Gruppenarbeit ¬† ¬† standard

Andere Dinge,  wie z.B. Zeit mit der Familie und Freunden, Kennenlernen neuer Menschen, Couchsurfing, Sprachenlernen und -unterrichten sollen aber auf etwa dem gleichen Level bleiben wie bisher Рich fand das bislang recht harmionisch aufgeteilt, nur weniger davon darf es nicht werden     standard