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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2025 14.
Dez.

Als allererstes das Wichtigste: unsere diesjĂ€hrigen Familien-WeihnachtsgrĂŒĂŸe sind ab jetzt online:

www.marvinchen.de

Ich kann euch wĂ€rmstens empfehlen, auch die Outtakes zu beachten – ihr werdet nicht enttĂ€uscht   đŸ™‚

Ansonsten sind wir voll im Dezember-Trubel gelandet. Carstens Sonderarbeitszeiten sind nun passĂ© und jetzt arbeitet auch er komplett Vollzeit. Dadurch verĂ€nderte sich der Ablauf von Stephanies Training, da sie nun konkrete Aufgaben bekommt und diese so weit wie es geht selbstĂ€ndig umsetzen soll. Wir sind aber immer in greifbarer NĂ€he (im Nebenraum) und können bei Bedarf z.B. schnell einen zu weit weggerollten Ball wieder ins Körbchen auf der Matte legen, damit dieser von ihr zur anderen Ecke transportiert wird. Denn das Krabbeln ist fĂŒr sie derzeit DIE BeschĂ€ftigung auf der Matte!

Oder wir spielen in der arbeitsfreien Zeit mal eine Runde Domino im Liegen:

Ist letztendlich auch fĂŒr uns anstrengender als man denkt   đŸ˜‰

Stephanies Therapeutinnen verabschiedeten sich nach und nach in den Weihnachtsurlaub und auch wir freuen uns sehr, bald gemeinsam mit den BĂŒchners – ja, seit dem 18. April haben alle drei in Österreich Gestrandeten tatsĂ€chlich den gleichen Nachnamen   đŸ™‚   – die Feiertage zu verbringen. Das wird bestimmt eine ganz lustige und positiv-chaotische Zeit werden   đŸ˜‰   denn eine 3-jĂ€hrige wirbelt das Leben schon etwas durcheinander. Wir freuen uns aber ganz doll darauf!!!

Wir alle wĂŒnschen euch noch ergĂ€nzend auch auf diesem Wege ein schönes, gemĂŒtliches und zauberhaftes Weihnachtsfest mit den Menschen, welche euch am wichtigsten sind und habt danach einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Möge dieses uns allen Frieden, GlĂŒck und Gesundheit bringen!



2023 17.
Feb.

Entschuldigt bitte meine lange Abstinenz, es gab in den letzten Wochen viel Trubel um uns herum. Aber ich kann euch versichern, dass soweit alles in Ordnung ist … Stephanie hat irgendwie eine „kleine“ Panne erlitten, die Ă€ußerst schmerzhaft fĂŒr sie war und derzeit unseren Tagesablauf und die Routine so richtig durcheinander gebracht hat. Aber wir wurschteln uns weiterhin so durch, dass wir am Ende immer noch das Beste aus jedem Tag holen können.

Doch genug auf die Folter gespannt, was war passiert? Am Freitag, den 27. Januar ist sie beim Transfer mit Carsten von der Couch in den Rollstuhl mit ihrem (leider einzigen) Standbein irgendwie umgeknickt und der Fuß schwoll ein wenig arg an:

Wir haben natĂŒrlich sofort gekĂŒhlt, aber da sie bis auf den Schmerz keine weiteren Anzeichen eines Bruches oder BĂ€nderrisses signalisierte, gingen wir ĂŒber das Wochenende erst einmal nur von einer Verstauchung aus. Allerdings entwickelte der Fuß von Tag zu Tag ein immer breiteres Spektrum an Farben (hier mal ein Foto vom 3. Februar) …

… und im Pflegezentrum entschied man sich schon am Montagvormittag (30.1.) zu einer Begutachtung im Krankenhaus. Zwar ist die Schwellung schon wieder weg (diese runde Wölbung auf den Fotos resultiert hauptsĂ€chlich aus der Spastik – siehe großen Zeh) und die Farbe des Fußes schwenkt glĂŒcklicherweise auch immer mehr hin zu einem normalen Aussehen (Foto vom 11. Februar) …

… aber das Röntgen hat dann doch leider einen knöchernen Bandausriß am oberen Sprunggelenk gezeigt. Also wird ihr Fuß nun schon seit fast drei Wochen nahezu 24/7 in dieser Schiene gelagert bzw. ruhig gestellt …

… und musste zudem anfangs noch recht oft gekĂŒhlt werden:

Mittlerweile brauchen wir und das Pflegepersonal aber nicht mehr kĂŒhlen und die Schmerzen haben so weit nachgelassen, dass Stephanie auch ohne Ibuprofen 600-Tabletten ĂŒber den Tag kommt – puh!!! NĂ€chste Woche Freitag haben wir einen Nachsorgetermin beim OrthopĂ€den und dann wissen wir sicherlich mehr bzgl. Zusammenwachsen, weitere Maßnahmen etc.

Doch da sie den Fuß nun ĂŒberhaupt nicht belasten kann, sie das linke Bein nach Möglichkeit immer etwas höher (im Rolli) halten muss und wir unsere Transfers auf ein Ă€ußerstes Minimum beschrĂ€nken sollen, kommt die obige Aussage zum Tragen, dass wir unsere gewohnten Routinen daraufhin arg abĂ€ndern mussten. Badewanne und Toilettengang sind erst einmal wieder tabu, der jetzt schon richtig große Rollstuhl hat nun zusĂ€tzlich auch noch einen Dauerausleger nach vorne und fĂŒr die Transfers zwischen Rolli und Auto bzw. Rolli und Bett kommt nun immer ein Rutschbrett zum Einsatz – was das Ganze eben nicht einfacher gestaltet.

Dieses Rutschbrett soll die LĂŒcke zwischen Rollstuhlsitz und dem Ziel ĂŒberbrĂŒcken, doch insbesondere beim Auto (schmale TĂŒren hinten) und bei unserem normalen Bett (kein Pflegebett mit Hoch-/RunterfunktionalitĂ€t und Ă€hnlichem) spielt dann ja auch in der Regel noch der Platz drumherum eine große Rolle. FĂŒr unsere beengten VerhĂ€ltnisse haben wir uns nun diese, etwas unĂŒbliche Variante ausgedacht und kommen damit ganz gut zurecht:

Ich ziehe oder drĂŒcke an den Unterschenkeln und Carsten am Oberkörper … runterrutschen wie auf dem Foto geht es natĂŒrlich immer einfacher als andersherum. Und im Sinne des Pflegeknigges ist das alles sicherlich auch nicht, doch Stephanie kann damit wenigstens weiterhin ihre Heimatbesuche durchfĂŒhren und abgequetscht oder geklemmt haben wir ihr bislang auch noch nichts    😉

FĂŒr das bei uns eingefĂŒhrte Waschen der Haare immer donnerstags und sonntags nehmen wir jetzt zudem den Rollstuhl halb auseinander, damit wir das Kind mitsamt ihrem Standardrolli (Transfer in den Transportrolli verkneifen wir uns) nah genug ins Bad und an die Wanne bekommen:

Das alles dauert also auch in der Regel etwas lĂ€nger und ist umstĂ€ndlicher als sonst, wo sie die Prozedur in der Badewanne ja fast schon immer genossen hat – hier ist es nun zwischenzeitlich ein notwendiges Übel und ihre Freude darĂŒber hĂ€lt sich etwas in Grenzen … wie man an ihrem Gesicht sehr gut erkennen kann    🙂

Doch wir bemĂŒhen uns, so viel wie möglich an unserem normalen Programm festzuhalten und uns mit den widrigen UmstĂ€nden so gut es geht zu arrangieren. Hier bekommt sie z.B. mal wieder auf eigenen Wunsch hin ihren Undercut aufgefrischt:

An ihrem Geburtstag wollte sie nĂ€mlich noch hĂŒbscher aussehen … dieser fiel dieses Jahr auf einen Montag. Also haben wir sie nicht erst am Mittwoch zu uns geholt und nachgefeiert, sondern sie gleich die ganze Woche bei uns in Wentorf behalten, damit wir entsprechend noch am gleichen Tag feiern konnten.

Sie hatte sich fĂŒr den Abend ein Raclette-Essen …

… und eine Donauwelle gewĂŒnscht. Also haben wir noch ein befreundetes PĂ€rchen zu uns eingeladen und am Vortag / Sonntag fleißig gebacken. Stephanie durfte mal wieder den Großteil zum Kuchen selbst erledigen …

… und ab und zu auch mal ganz unauffĂ€llig naschen:

Zum GlĂŒck bliebt am Ende noch genug fĂŒr den Teig ĂŒbrig, denn auch Carsten mag Kuchen viel lieber im Rohzustand und dadurch hatte ich gleich zwei Naschkatzen in der KĂŒche um mich herum:

Da Stephanie sich am Dienstagmorgen noch diebisch ĂŒber das allerletzte StĂŒck zum FrĂŒhstĂŒck freute, scheint ihr unsere Gemeinschaftsproduktion wohl sehr geschmeckt zu haben:

Am spĂ€ten Abend wurden dann nach der Verabschiedung der GĂ€ste noch unsere Geschenke ausgepackt …

… und ĂŒber dieses Comic „Gravity Falls“ in Englisch und Russisch …

… sowie ĂŒber ihre eigene Erinnerungskiste zum Sammeln von Schnipseln und Dingen des aktuellen Jahres hat sie sich besonders gefreut:

Diese werde ich demnĂ€chst noch zusammen mit ihr verschönern … mit dem BefĂŒllen haben wir aber schon lĂ€ngst angefangen, z.B. ihre Geburtstagskarten und -briefe.

Apropos Geburtstagspost: aufgrund des Poststreiks trudelte manches erst nach und nach ein, aber schon am Mittwoch hat sie mit den Dankesantworten angefangen. Zuerst individuell vorgeschrieben, dann auf schönem Papier abgeschrieben, den Umschlag selbst beschriftet …

… und auch eigenhĂ€ndig geschlossen:

Vor allem aber freute sie sich ĂŒber ein Geschenk aus Dresden, denn man schickte ihr u.a. ein Geo-Magazin mit einem Titelthema zum Polarforschungsschiff POLARSTERN … vor dem Vorfall war ihr grĂ¶ĂŸter Traum, einmal dort mitzufahren und darauf forschen zu können:

Und ob ihr es glaubt oder nicht, so ganz aufgegeben hat sie diesen Traum sowie die dafĂŒr notwendige Wiederaufnahme bzw. FortfĂŒhrung ihres Meteorologiestudiums noch nicht. Sie hat immer noch einen ganz großen Gefallen an der Thematik Wetterkunde und sie sehnt sich der Zeit entgegen, wenn sie damit auch irgendwie weitermachen kann. Den Artikel jedenfalls hat sie sofort nach dem Auspacken des Paketes durchgelesen und regelrecht verschlungen.

Am Samstag bekam sie Besuch aus ihrer alten Wahlheimat Potsdam, denn ihr ehemaliger WG-Mitbewohner Tobi und Freundin Lena kamen zum Brunchen vorbei. Ich hatte echt mal wieder so richtig Bock und Freude daran gehabt, den Tisch fĂŒr das Raclette am Montag und den Brunch am Samstag festlich zu decken sowie diverse Platten hĂŒbsch zu belegen:

Stephanie durfte die Kerzen auf dem KĂ€sekuchen auspusten …

… und konnte mit den GĂ€sten sogar mit einem kleinen Sektchen anstoßen:

Es wurde ein sehr schöner Tag und vor allem waren mal nicht nur wir Ă€lteren Personen um sie herum, sondern Freunde aus ihrem vorherigen Lebensabschnitt. Sich austauschen und in Erinnerungen schwelgen (durch Fotos und ErzĂ€hlungen) tut ihr immer so richtig gut …

Wie schon bei der Donauwelle freute sich Stephanie auch hier auf das letzte KuchenstĂŒck am darauffolgenden Tag    😉

Zum Abschluss hĂ€tte ich noch etwas zum gestrigen Tag zu berichten, denn diese Woche haben Carsten und ich Urlaub genommen und Stephanie ist im Pflegezentrum geblieben, damit wir beiden endlich mal die langwierigen Dinge unserer To-Do-Liste abarbeiten können. Denn immer wenn die Entscheidung steht, ob man sich lieber um das AufrĂ€umen des Kellers (ca. 2 Stunden), das Ausmisten des Fotoschrankes (ca. 2,5 Stunden), die Installation und Konfiguration einer Software oder GerĂ€tes (ca. 1 Stunde) etc. kĂŒmmern sollte oder die Zeit mit dem Kind verbringen will, bleiben die Aufgaben meist auf der Strecke. Nur das Dringlichste wird natĂŒrlich fristgerecht erledigt, aber wenn Stephanie bei uns in der Residencia OLCA verweilt, beschĂ€ftigen wir uns verstĂ€ndlicherweise viel lieber mit ihr als mit dem anderen Kram. Aber dadurch wĂ€chst so ein To-Do-Zettel eben auch mal unangenehm an und fĂŒr diese Woche hatten wir die Abmachung mit Stephanie, dass sie nach 1,5 Wochen bei uns (wegen des Geburtstags), dann aber auch mal 1,5 Wochen ohne uns bzw. Abholung im Pflegezentrum bleibt. In der Zeit reduzieren wir dafĂŒr dann die Aufgabenliste und am Dienstag unternehmen wir zur Feier des Tages einen Ausflug – es war allgemein Valentinstag bzw. im Speziellen unser 17. Hochzeitstag. Wir nutzten das außergewöhnlich schöne Wetter (am Vortag hat es noch geregnet, am Tag danach war alles nur grau) samt strahlend blauem Himmel, um uns das kleine StĂ€dtchen Lauenburg anzusehen und lecker essen zu gehen. Musste schließlich ja auch mal sein …

Doch ich bin nun etwas abgeschweift und deshalb zurĂŒck zu gestern. An diesem Donnerstag war der Umzug von Stephanie von ihrem Einzelzimmer in ein Doppelzimmer geplant und wir sind mittags nach LĂŒneburg gefahren, um diesen mit ihr durchfĂŒhren zu können.

Der Wechsel geht fĂŒr uns völlig in Ordnung, denn das Einzelzimmer brauchten wir damals vor allem im Winter und zu Coronazeiten fĂŒr unsere fast tĂ€glichen Besuche bei ihr – jetzt besuchen wir sie ja gar nicht mehr, sondern holen sie nur noch am Mittwochnachmittag ab und bringen sie am Sonntagabend wieder zurĂŒck.

Mit ihrer neuen Mitbewohnerin verstand sie sich auch schon im Vorfeld super und sie tauschten sich rege ĂŒber Gott und die Welt aus. Im gemeinsamen Zimmer werden sie dazu nun noch mehr Gelegenheit bekommen.

ZunĂ€chst haben wir im alten Zimmer alles zusammengepackt und ihre zahlreichen Fotos von den WĂ€nden genommen – das ging sogar recht fix:

„Kindchen, guck nicht so unglĂŒcklich, im neuen Zimmer kommen sie ja wieder zurĂŒck an die Wand!“

Sie ist nun im ersten Stock unterm Dach untergebracht und durch die SchrÀgen wirkt alles etwas kleiner. Dennoch haben wir alles ohne Probleme unterbringen und ihre Dinge, wie z.B. Fernseher, Radio, NachtschrÀnkchen usw., aufstellen können:

Auch ihre Fotos hatten wir nach fast zwei Stunden wieder ĂŒberall auf ihrem Teil der WĂ€nde verteilt – auf dem Bild ist leider nur die HĂ€lfte davon zu sehen:

Jedenfalls haben wir um 19 Uhr ein glĂŒckliches Kind verlassen können, fanden in meiner ukrainischen Freundin noch einen dankbaren Abnehmer fĂŒr das bisher als Stauraum fĂŒr Spiele, Übungsdingen und Kleinigkeiten genutzte Regal (passt nicht mehr ins neue Zimmer rein) und lagen abgekĂ€mpft gegen 21 Uhr auf der heimischen Couch … man, was sind wir doch alt geworden!!!    😉

Ihr seht, wir waren die letzten Wochen schwer in Action und leider musste ich den Blogeintrag immer wieder vor mir herschieben. Aber nun ist er vollbracht, er wird noch kurz Korrektur gelesen und geht dann fĂŒr euch online. Ich wĂŒnsche euch viel Spaß damit und spĂ€testens nach Stephanies nĂ€chstem Heimatbesuch (22.-26.2.) werde ich wieder ĂŒber unser Leben und unsere Erfolge berichten können – und vor allem ĂŒber das Ergebnis der Nachuntersuchung durch den OrthopĂ€den. DrĂŒckt uns die bitte die Daumen, dass alles wie gewĂŒnscht ver- bzw. angeheilt ist …



2022 07.
Okt.

Meine lieben Blogleser, eigentlich sind Carsten und ich ja schon seit Sonntag wieder zuhause und auch Stephanie hat unsere zwei Wochen Urlaub in Slowenien schweren Herzens im Pflegezentrum „ĂŒberlebt“, aber fĂŒr einen Blogeintrag hat es bis heute dennoch nicht gereicht – unsere To-Do-Liste, die Arbeit und die Zeit des Wiedersehens mit dem Kind ließen mir dafĂŒr leider nicht viel Möglichkeiten.

Carsten und ich sind am Sonntagabend wieder in der Residencia OLCA angekommen (der Smart hat jetzt 3967 km mehr auf dem Tacho) und seitdem stand unsere Waschmaschine nicht mehr still.

Am Montag, dem Feiertag, sind wir mittags nach LĂŒneburg gefahren, gemeinsam bis in die Stadt gelaufen und haben somit fast den ganzen Tag mit Stephanie verbracht.

NatĂŒrlich gab es von beiden Seiten viel zu erzĂ€hlen und wir sind fĂŒr ein richtig ĂŒppiges und leckeres Essen in ein Steakhouse eingekehrt. Nach den Vorspeisen (Bruscetta, Datteln im Speckmantel & Chorizo in Honig) gab es fĂŒr jeden ein saftiges Filet mit den Beilagen seiner Wahl … natĂŒrlich hat sich das Kind fĂŒr Mais entschieden    😉

Aber so war natĂŒrlich auch dieser Tag ratz-fatz vorbei und es bleib keine Zeit zum Blogschreiben.

Am Dienstag war unser erster Arbeitstag nach drei Wochen … entsprechend voll und abends fielen Carsten und ich nur noch ins Bett. Tja, und seit Mittwoch ist Stephanie schon wieder in Wentorf, hatte gestern (DO) sowie heute (FR) ihre Lerntherapien, wĂ€hrend wir im HomeOffice arbeiteten, und die Zeit zu dritt vergeht dadurch ebenfalls wie im Flug.

(unsere kleine Meteorologin liebt solche Ausblicke!!!)

Damit ich diese Woche aber wenigstens ein kleines Lebenszeichen von uns prĂ€sentieren kann, habe ich diese Zeilen und Fotos zusammengestellt. Nicht, dass noch jemand denkt, es wĂ€re etwas Schlimmes bei uns passiert, weil ich mich nicht melde – ganz im Gegenteil, Stephanie entwickelt sich weiterhin prĂ€chtig und hat uns nach den zwei Wochen ohne sie erneut mit etwas Neuem ĂŒberraschen können:

Stephanie, nicht verzagen, der Anfang ist gemacht, aber ein Medium-Steak ist dann wohl doch schon eher was fĂŒr Fortgeschrittene …



2022 26.
Jan.

Auch das letzte Wochenende war wieder einmal voller schöner Stunden, mit großen Überraschungen und ganz tollen Erfolgen. Dieses Mal möchte ich den Einblick in unsere spaßige und verrĂŒckte Zeit in der Residencia OLCA mehr mit Fotos und sogar ein paar Videos geben.

Zuerst aber eine kleine Nachreiche zur letzte Woche, wo ich das mittlerweile obligatorische WĂŒrstchenessen vor dem Einkauf am Freitag zwar beschrieben habe, aber kein Bild anbieten konnte – das sei nun hiermit nachgeholt:

Stephanie wechselt gerne mal zwischen Bratwurst und Currywurst, wĂ€hrend mir am letzten Freitag dann doch mehr der Sinn nach einer Portion Pommes stand. Da wir hier auf dem Parkplatz keinen Kleidungsschutz (umgangssprachlich: SchlabberlĂ€tzchen) haben, wird das Kind von Carsten wie frĂŒher abwechselnd mit Pommes, WĂŒrstchen und Brötchen gefĂŒttert. Beim Abbeißen unterscheiden wir derzeit ganz genau zwischen „mit den ZĂ€hnen“ und „normal“ … je nachdem, ob die Lippen verschmieren könnten oder nicht    đŸ™‚

Schon im Auto auf der Fahrt nach Hause hat Stephanie uns ihre völlig neue Art des Klatschens prĂ€sentiert, welche sie bislang einfach nicht schaffte, da sie die linke Hand noch nicht so weit drehen konnte oder wollte. Zuvor bekundete sie ihren Beifall immer, indem sie mit der rechten InnenflĂ€che auf die linke AußenflĂ€che klatschte, aber nun hat sie (so ihre eigenen Worte) in den Muße- und Wartestunden den allgemein gĂŒltigen Weg geĂŒbt – einfach so, weil sie es endlich fĂŒr sich selbst wollte:

 
Ich bin ja sowas von gerĂŒhrt!!! Sie weiß noch immer, wie sie mich bei jedem Aufeinandertreffen ĂŒberraschen kann. So auch diesmal in Bezug aufs Ballspielen:

Carsten hat ihr zwei VolleybĂ€lle aufgepumpt und am Wochenende spielten wir damit mal so rum – ein bisschen Fangen …

… ein bisschen werfen …

… und schon am Sonntag war das hier möglich:

 
Ich weiß, es ist mit Sicherheit keine riesengroße Leistung fĂŒr eine 25-jĂ€hrige, aber wir haben noch ihre klĂ€glichen Versuche des Werfens um die Weihnachtszeit herum im Kopf … da ist das hier mit Sicherheit schon wieder ein meilenweiter Fortschritt!!!

Ich will mich ja nicht beklagen, aber so langsam werden uns die Wochenenden zu kurz, um alles weiter in Übung und am Laufen zu halten    đŸ˜‰    und sie mit den vielen Dingen zu beschĂ€ftigen, die sie jetzt immer besser kann.

Stephanie wird weiterhin, wo sie nur kann, beim Kochen und der Zubereitung mit einbezogen, wie z.B. am Samstag fĂŒr unsere „Pizza Quattro Stagioni a la OLCA“:

Ein Viertel mit Thunfisch & Zwiebeln, ein Viertel mit Salami, Kochschinken & Champignons, ein Viertel mit HĂ€hnchen, Lachsschinken & Creme Fraiche und ein Viertel mit Tomaten, Mozzarella & Rucola. Sie durfte dabei tatkrĂ€ftig die Champignons vierteln, den Kochschinken wĂŒrfeln, die HĂ€hnchenstĂŒcke kleinschneiden, alle Zutaten auf ihren Geschmack hin ĂŒberprĂŒfen und natĂŒrlich die Reste mit verdrĂŒcken …

… sowie am Ende natĂŒrlich auch das Endergebnis:

Ganz ehrlich, ich bin echt gespannt, wann sie das auf ihrem eigenen Teller selbst schneiden kann und somit dann auch diese Hilfe nicht mehr von uns nötig ist. OK, das wird sicherlich noch etwas dauern, aber ich schĂ€tze mal, dass sie es noch in diesem Jahr packen wird – kein Druck    đŸ˜‰

Nicht nur beim Kochen, sondern auch beim Backen beteiligt sie sich immer mit großer Freude und Geduld:

Sie nimmt das Ergebnis dann immer grĂ¶ĂŸtenteils fĂŒr die Bewohner und das Personal mit ins Pflegezentrum und bislang hat sich meines Wissens nach auch noch niemand darĂŒber beschwert    đŸ˜‰

WĂ€hrend der beiden FrĂŒhstĂŒcke und der Mittagessen hat Stephanie wieder ganz brav auf einem Stuhl gesessen und am Ende sogar jedes Mal 90 min ausgehalten – eine richtig stramme Leistung, vor allem, da wir das ja erst zum zweiten Mal ĂŒber ein gesamtes Wochenende verteilt durchfĂŒhren. Hier z.B. beim FrĂŒhstĂŒck …

… wo sie sich ebenfalls wieder mit ihrem Kaffee und dem Aufschneiden ihres Brötchens auseinandergesetzt hat. Vor allem schon recht erfolgreich!

Genau so zielstrebig und ehrgeizig ist sie beim Zusammenlegen der Socken (ok, das Rollen fehlt noch) …

… beim eigenstĂ€ndigen Verfassen und Tippen einer etwas lĂ€ngeren Dankes-Email an einen ehemaligen Geo-Kommilitonen …

… und beim Pellen von hartgekochten Eiern und beim AuseinanderpflĂŒcken und Aufessen eines Granatapfels:

Das muss man ihr lassen, sie hat die Ruhe weg und gibt nicht eher auf, bis die Sache erledigt ist!

 
Da an diesem Wochenende auch einmal das Wetter wieder gepasst hat, nutzten wir die Gunst der Stunde und drehten gediegen eine Runde um den Block:

Unterwegs bekam Stephanie sogar ein wenig zu lesen – vor allem von dem Plakat mit den heimischen Vogelarten war sie sehr angetan, da sie auf unseren Touren durch die Gegend eh mehr auf die gefiederten und fliegenden Freunde achtet, als auf andere Leute, Tiere oder Dinge:

Das soll es dann auch mit den Neuigkeiten und meinem Berichten gewesen sein … das nĂ€chste Wochenende ist ja auch schon wieder am Horizont erkennbar. Als heutiges Schlusswort verwende ich einfach mal ganz dreist den Zettel aus ihrem GlĂŒckskeks, den sie in der letzten Woche im Pflegezentrum bekommen hat – dem dort Geschriebenen kann ich nur voll und ganz zustimmen … vor allem in unseren!!!



2022 07.
Jan.

Jetzt schiebe ich diesen Blogeintrag schon so lange vor mir her, aber ich komme einfach zeitlich nicht zu einer Zusammenfassung der vergangenen Woche. Zum einen haben wir ja noch Stephanie bis Sonntagabend bei uns und zum anderen haben wir erst gestern Andrea und Karl wieder gen Österreich fahren lassen, die ebenfalls seit mehr als einer Woche bei uns in der Residencia OLCA waren.

Aber egal ob zu fĂŒnft oder jetzt wieder nur zu dritt, man beschĂ€ftigt sich eben die meiste Zeit mit dem Besuch bzw. der Familie:

Deshalb habe ich diese Woche leider nur drei Bilder fĂŒr euch, damit ihr seht, dass es uns allen gut geht und wir unseren Spaß haben – ob beim Spielen …

… oder bei einem Spaziergang bzw. einem Ausflug in die nĂ€here Umgebung:

Nein, der Hund ist nicht von uns und es gab ihn auch nicht als Weihnachtsgeschenk … diesen Malamut durfte Stephanie mal knuddeln, als seine Besitzer sich mit uns unterhalten haben.

Im Fazit der sechsundsechzigsten Woche werde ich dann ausfĂŒhrlich ĂŒber alle Fortschritte, Unternehmungen und die FamilienzusammenfĂŒhrung berichten, versprochen.

Zum Abschluss wĂŒnsche ich euch allen noch einen supertollen Start ins neue Jahr – ich habe zu Silvester viel an euch gedacht und bedanke mich fĂŒr all eure UnterstĂŒtzung, die ich seit der insgesamt 73 EintrĂ€ge von Stephanie (19. September 2020) und dem ersten Blogeintrag vor nunmehr 15 Jahren (14. Januar 2007) bekommen habe. Auf die nĂ€chsten 15 Jahre!!!



2017 10.
Dez.

Man wĂŒnscht sich gegenseitig immer wieder eine besinnliche Adventszeit und tauscht sich oft im privaten GesprĂ€ch auch darĂŒber aus, dass man derzeit so viel Stress hat. Ich merke ebenfalls, dass auch bei mir bzw. uns gerade im letzten Monat des Jahres sehr viele Sachen zusammenkommen. Man möchte zum Beispiel am Jahresende noch einiges aufholen und erledigen, was man erfolgreich elf Monate lang vor sich hergeschoben hat, Weihnachtsmarktbesuche sind quasi eine perfekte Gelegenheit, um mit Freunden auszugehen und einen GlĂŒhwein zu trinken, die Weihnachtsfeiern mit Arbeitskollegen werden fĂ€llig, die Adventskalender mĂŒssen jeden Tag geöffnet werden … von den im Dezember obligatorischen Dingen wie Kekse backen, Geschenke organisieren, Postkarten schreiben und jeden Sonntag eine weitere Kerze am Adventskranz anzuzĂŒnden ganz zu schweigen – was fĂŒr ein Stress !!!    🙂

Wenn ich jetzt gerade alles so aufzĂ€hle, fallen mir zwei Dinge auf. Zum einen könnte man vieles eigentlich auch in den anderen Monaten des Jahres machen: Kekse als Beilage zum Tee backen, sich mit Freunden zu einem Weinchen treffen, zusammen mit den Kollegen etwas unternehmen und sich auch im Alltag gegenseitig mal etwas Kleines schenken. Nur fĂŒr das tĂ€gliche PlĂŒndern eines Adventskalenders muss man wohl wirklich auf den Dezember warten … wobei ich glaube, dass es seit einigen Jahren im Handel auch einen Osterkalender nach gleichem Prinzip gibt. Aber so etwas muss ich fĂŒr meinen Geschmack nun wirklich nicht haben    🙂

Und die zweite Sache? Mal ganz ehrlich, all das, was man im Dezember zu tun hat, ist doch definitiv etwas, was man besser als positiven Stress bezeichnen kann, oder nicht? Man muss doch eigentlich nur versuchen, alles soweit auszubalancieren, dass es neben Arbeit und Abarbeiten des vorweihnachtlichen To-Do-Zettels immer noch etwas Zeit zum Entspannen und zum Schlafen bleibt    😉

Einen wichtigen Punkt auf unserer familieninternen Advents-To-Do-Liste haben wir heute ĂŒbrigens auch endlich erfolgreich erledigt –> unsere traditionelle, jĂ€hrliche Grußwebseite zur Jahresendzeit ist nun online. Viel Spaß beim Entdecken, was wir uns diesmal als Motiv und PrĂ€sentationsebene ausgedacht haben    😉

Apropos Schlafen – ich könnte derzeit fast immer und ĂŒberall schlafen! Nicht umsonst finde ich BĂ€ren so klasse, dass ich sie schon beinah als mein Totem betrachten könnte, denn sie schlafen in der dunklen Jahreszeit ebenfalls ganz viel und ganz lange    😉
Das Thema Schlafen habe ich heute mit einer lieben Freundin auf Fazzebuck besprochen, doch im Vergleich zu mir ĂŒbertrifft sie mich derzeit sogar um LĂ€ngen, denn sie ist schwanger und da schlĂ€ft man bekanntlich noch viel, viel mehr    🙂

Und sonst so bei mir? Den gestrigen Abend habe ich im quasi sĂ€chsischen Ableger Irlands verbracht, denn im Freitaler Kulturhaus gab es die schon seit Monaten geplante und sorgfĂ€ltig von der Irish Dance Company Dresden vorbereitete irische Party „Tap & Clap“ – ich durfte dabei auch wieder gaaaaaanz viele Bilder knipsen    🙂

Es gab mehr als genug Fotomotive, denn es flatterten bunte Röcke der TĂ€nzerinnen ganz gekonnt ĂŒber den Tanzboden …

… und das Publikum wurde mehrmals zu unterschiedlichen MitmachtĂ€nzen auf die BĂŒhne geholt – dieses hatte offensichtlich ganz viel Spaß dabei:

Dazu gab es schöne Folklore-Musik von der Gruppe „Red  House“ …

… und richtig flotte Pub-Musik boten die fĂŒnf Bandmitglieder von „Clonmac Noise“ , welche fĂŒr diese Veranstaltung sogar extra aus Wolfsburg angereist sind!

Kurzum, es war ein rundum toller Abend!

Ab morgen werde ich mich dann aber wieder mehr den weihnachtlichen Dingen widmen: WeihnachtsmĂ€rkte mit Freundinnen unsicher machen, schon gekaufte Geschenke einpacken bzw. noch ein paar fehlende besorgen und vielleicht schaffe ich sogar noch, ein paar PlĂ€tzchen zu backen. Bis jetzt haben Carsten und ich so viele und so leckere GebĂ€ckstĂŒcke von lieben Freunden bekommen, dass mir das Backen noch gar nicht in den Sinn gekommen ist. Aber da wir deren Leckereien schon alle verputzt haben, sollte ich wohl langsam selber mal fĂŒr Nachschub sorgen    😉

Ich wĂŒnsche euch allen noch eine schöne und mit ausschließlich positivem Stress gefĂŒllte Adventszeit!



2012 28.
Dez.

Ich empfinde diesen Zeitabschnitt, der „Zwischen den Jahren“ genannt wird, schon immer als die entspannteste Zeit im Dezember. Die vorweihnachtliche Aufregung mit allen WeihnachtsmĂ€rkten, Weihnachtsfeiern, Geschenkesorgen usw. ist endgĂŒltig vorbei und die PlĂ€ne fĂŒr Silvester sind geschmiedet, also kann man sich jetzt auch manchen „Projekten“ widmen, welche im Dezembertrubel zu kurz gekommen sind.

So hat mein Mann heute mit der fleißigen Assistentin Stephanie unseren DVD-Bestand ĂŒberprĂŒft und neu sortiert. Ich gönnte mir derweil einen 2 Stunden langen Spaziergang in Begleitung meiner Kamera an der Elbe, also könnt ihr euch schon auf ein paar Landschaftsaufnahmen in einem extra Blogeintrag einstellen     😀

Außerdem haben wir es mal wieder geschafft, 18 neue Rezepte in das OLCA-Kochbuch einzupflegen. Bei einigen Gerichten fehlen leider noch die Fotos, da ist der Hunger meistens grĂ¶ĂŸer gewesen, als dass die Zeit fĂŒr ein Bild ausgereicht hĂ€tte     😉     aber das wird ĂŒber kurz oder lang nachgereicht.
Ansonsten wĂŒnschen wir nicht nur viel Spaß beim Nachkochen, sondern auch viel Fantasie bei der Gestaltung der Gerichte. Schmecken tun sie alle, denn sie wurden von uns getestet und ratzeputz (Carstens Begriff) aufgegessen, aber natĂŒrlich ist alles wie immer eine Frage des eigenen Geschmacks. Dennoch hoffe ich, dass es sich fĂŒr jeden Leser irgendetwas findet, was er nachkochen mag.

Einer meiner guten VorsĂ€tze fĂŒr 2013 wird auf jeden Fall noch das Einpflegen weiterer Rezepte inklusive deren Begleitfotos sein     😀



2012 11.
Dez.

So, das Warten hat fĂŒr die neugierigsten Leser meines letzten Beitrags ab sofort ein Ende     😀

Unsere Weihnachtswebseite ist jetzt online !!!

Wir hatten sehr viel Spaß dabei, diesen Weihnachtsgruß fĂŒr unsere Freunde und Bekannte zu gestalten. Deshalb hoffen wir, dass die Besucher der Seite genau so viel Spaß beim Betrachten haben werden.

Kleiner Tipp am Rande: Es lohnt sich wirklich in oberen rechten Ecke mit der Maus zu klicken. Ich bin bereit zu wetten, dass  danach jeder schmunzeln wird     😉



2010 12.
Jan.

Nein, nicht was ihr denkt! Ich sehe immer noch langweilig gleich aus    😀

Aber unsere Homepage hat jetzt enorm an AttraktivitÀt gewonnen!

Seit gestern kann man unsere Italien-Erfahrungen in Wort und Bild betrachten. Dabei sollte jeder wissen, dass meine PDF-Version ohne Fotos wesentlich mehr Ereignisse beinhaltet als die bebilderte Version.

Das ist aber noch nicht alles. Auch OLCAs kleine Webbibliothek öffnete seit gestern ihre Pforten fĂŒr alle neugierigen Nasen. Oder ist jemand etwa nicht an unseren TagebĂŒchern, Berichten usw. interessiert?    😉    Im Gegensatz zu allen öffentlichen Pendants ist sie sogar rund um die Uhr fĂŒr jedermann zugĂ€nglich.    🙂

Auf jeden Fall möchte ich, dass jeder sich nun eingeladen fĂŒhlt, im tiefsten Winter (wie ich weiss, ist das nicht nur in Sachsen so) den fantastischen italienischen Sommer zu geniessen und auch in unseren DVD-Regalen oder archivierten WeihnachtsgrĂŒĂŸen und Jahresberichten zu stöbern (da sieht man nĂ€mlich auf einen Blick wie unsere Kinder sich in den Jahren verĂ€ndert haben und unsere BĂ€renbande sich vermehrt hat    🙂    ).

Ich hoffe, es wird euch so viel Spaß bereiten, sich das Ganze anzusehen wie es uns beim Schreiben und Zusammenstellen bereitet hat.

Einfach auf die Klingelknöpfe bei www.marvinchen.de drĂŒcken, welche mit „neu“ gekennzeichnet sind und schon öffnet die Casa OLCA ihre TĂŒre und ihre Bewohner ihre Herzen fĂŒr alle Besucher    :herz:



2009 25.
Okt.

Nun ist die schöne, uneingeschrĂ€nkte Familienzeit vorerst vorbei. Morgen beginnt fĂŒr alle OLCAs wieder der Alltag mit Schule, Arbeit und jeder Menge diverser Termine.

Die Woche mit meinen Lieben hat mir wirklich gut getan. Es ist schön, wenn man auch nette Sachen des Lebens ohne zu hetzen erleben kann. Wir haben die vergangenen Tage nicht nur fĂŒrs Ausschlafen und lange Mahlzeiten genutzt. Ein Tag Bummeln in der Dresdner Innenstadt war dabei, ein Besuch im DDR-Museum in Radebeul und ein gelassener Rundgang durch die Galerie „Alte Meister“ (nur Andrea und ich). Jede Menge DVDs von Klamauk made by Zucker, Abrahams und Zucker bis zu den nachdenklich stimmenden „The Day After Tomorrow“ und des Dokufilms „Home“ wurden zusammen gesehen. Auch etliche Spielrunden von Bowlen bis aus der Dresdner Stadtbibliotek ausgeliehenen „Tabu“, „Trivial Pursuit“ (ganz modern mit DVD) und „Genial daneben“ haben uns viel Spaß bereitet.

Essenstechnisch, zumindest in Bezug auf die verfĂŒgbaren Fast-Food-Möglichkeiten in Dresden sind wir nun auf dem neusten Stand. Zu den traditionellen Besuchen bei McDonalds, BurgerKing und Subway gesellten sich nun auch eine KFC-Mahlzeit und eine Runde Starbucks-Kaffee. Aber auch der Auftakt bei der MongBar mit Sushi und Gegrilltem aller Art war toll (abgesehen von dem von mir zerdepperten Glas  :erroeten: ).

Wir haben allerdings nicht nur gefaulenzt. In den Tagen schafften wir nebenher das Bett von Carsten und mir rĂŒckentauglicher zu machen, Stephanie hat Freundschaft mit meiner NĂ€hmaschine geschlossen, man hat die zu klein gewordenen Sachen aussortiert und auch unser beeindruckend großer, aber kaum genutzter Serverschrank im Keller ist jetzt aufgrund der technischen Umstrukturierung in der Casa OLCA endgĂŒltig verschwunden.

Kurz zusammengefasst:  es war ein toller Familienurlaub! Ein paar Bilder aus der Zeit können interessierte Leser in meinem Album bei Picasa anschauen http://picasaweb.google.de/nimkenjakh