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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2020 23.
Feb

Meine lieben treuen Blogleserseelen – danke schön fĂŒr das eifrige DaumendrĂŒcken! In meinem vorherigen Eintrag bat ich euch darum, damit es mit einer Arbeit bei mir klappt … und nun hat es tatsĂ€chlich sehr schnell funktioniert!

Ich habe am Dienstag ein VorstellungsgesprĂ€ch gehabt und schon am Donnerstag eine mĂŒndliche Zusage bekommen, dass ich am Montag gleich anfangen könnte – perfekter geht es kaum!!! Darauf gönnte ich mir natĂŒrlich gleich mit meinem Mann ein GlĂ€schen Sekt zur Feier des Tages. OK, bei ihm war es eine Spezi    zwinker

Der Sekt passte natĂŒrlich zu unserem neuen Lebensabschnitt    standard

Morgen darf ich meinen Arbeitsvertrag bei Firma Key Surgical GmbH unterschreiben und gleich mit der Arbeit anfangen (das ging ja fast genau so schnell wie mit unserer Wohnung: Anzeige gefunden, gleich angerufen, am nĂ€chsten Tag ein Besichtigungstermin und noch vor Ort die Zusage gegeben). Ich werde dort in der Abteilung Auftragsbearbeitung den Kunden ĂŒberwiegend telefonisch (kein Außendienst) zur VerfĂŒgung stehen. FĂŒr mich ist das absolute SahnehĂ€ubchen der Arbeitsweg, denn ich kann in 5 Minuten zu Fuß auf Arbeit oder andersherum auch wieder zuhause sein    standard

Auf jeden Fall bin ich sehr auf meine Aufgaben, meine Kollegen und meine Kunden gespannt und freue mich sehr auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Obwohl ich gestehen muss, dass ich die Pause zwischendurch auch wirklich sehr genossen habe, denn dadurch konnte ich mir in Dresden vor der Umsiedlung in den Norden noch richtig viel Zeit fĂŒr meine Freunde nehmen. Das war mir wirklich sehr wichtig. Auch wenn man jetzt sicherlich nicht ganz aus der Welt ist, eine herzliche Umarmung aus der Ferne ist nun mal nicht so warm wie aus der nĂ€chsten NĂ€he.

Aber nun bin ich gut erholt und voller Tatendrang – ich freue mich sehr auf das nĂ€chste Kapitel in meinem Arbeitsleben! Ich könnte die Daumen wieder entspannen – habt vielen lieben Dank dafĂŒr!!!



2020 16.
Feb

In den letzten Wochen ist in dieser Beziehung wieder viel Neues passiert. Das hat uns allerdings ganz schön beansprucht und eine Menge Zeit gebunden … deshalb erst jetzt ein Update. Also alles mal schön der Reihe nach.

Wir haben noch im letzten Jahr, am 31. Dezember, einen Besichtigungstermin fĂŒr eine Wohnung in Wentorf, einem Ort in Schleswig-Holstein, der direkt an Hamburg angrenzt, bekommen können. Die Wohnung gefiel uns auf Anhieb ausgesprochen gut. Wir haben auf die Maklerin und offensichtlich mit unseren eingereichten Unterlagen (Schufa-Auskunft etc.) und auch auf den Vermieter einen anstĂ€ndigen Eindruck gemacht, so dass wir am 27. Januar (MO) unsere SchlĂŒssel und auch die Wohnung ĂŒbergeben bekamen. Ab jetzt sollte sehr viel Arbeit und Terminkoordination auf uns zukommen, denn nun hieß es, einen Umzug von Dresden und gleichzeitig einen Auszug aus der Übergangswohnung in Hamburg-Hohenfelde zu bewĂ€ltigen. DafĂŒr hat sich Carsten sogar extra acht Tage Urlaub genommen.

Schon jedes Wochenende im Januar haben wir immer wieder gepackte Kartons mit dem Suzuki aus Sachsen in die Interimswohnung transportiert und gelagert – inzwischen waren es 45 (!) geworden. Auch der Smart weilte schon eine Nacht in Hamburg und durfte auch gleich am Tag der SchlĂŒsselĂŒbergabe seinen Tiefgaragenplatz im GebĂ€ude unserer neuen Wohnung einnehmen. Nun musste eben auch all anderer Hausrat nach Norden verlagert werden.

Wir haben lange gegrĂŒbelt und geplant, so dass mein Mann am Ende einen regelrechten Schlachtplan ausarbeiten konnte … hier nur mal den Rest der Woche:

Zum GlĂŒck hat er, obwohl er ja noch ganz neu in der Firma ist, die eineinhalb Wochen Urlaub nehmen dĂŒrfen, andernfalls wĂ€re es bestimmt ganz schon haarig und ungemein stressig geworden.

Am Mittwoch (29. Januar) fuhren wir mit dem Suzuki gen Dresden. Am Donnerstag bauten wir in der Dresdner Wohnung noch ganz viel ab und entrĂŒmpelten unseren Keller. FĂŒr den Freitag und das gesamte Wochenende mieteten wir bei Böckmann Center John einen 4 m langen und 2 m breiten AnhĂ€nger an, den wir gleich frĂŒh um 8 Uhr abholen konnten:

Diese Firma möchten wir wirklich sehr weiterempfehlen: unkompliziert, preiswert und die AnhĂ€ngerauswahl ist riesengroß!

Dem AnhĂ€nger gehörte die nĂ€chsten drei Tage unsere ganze Aufmerksamkeit. Zuerst haben wir damit alle MöbelstĂŒcke, Bretter und GegenstĂ€nde zum Wertstoffhof gebracht, die das Umzugs-Casting des Vortages nicht bestanden haben. Ab dem frĂŒhen Nachmittag wurde dann die gesamte FlĂ€che des AnhĂ€ngers von Carsten und mir mit Kartons, Kleinmöbeln und anderem Haushaltskrempel ordentlich befĂŒllt:

Gegen 20 Uhr waren wir mit dem Reality-Tetris endlich fertig:

Da unsere Wohnung mitterweile unbewohnbar (da leer) geworden ist, wollten wir uns auswĂ€rts ein Abendessen gönnen. Doch bevor wir aufbrechen konnten, haben uns die lieben Nachbarn Daggi und Holger zu sich zum Abendessen eingeladen, wo wir etwa bis 22:30 Uhr verweilten. Doch an Schlaf war nicht zu denken, denn wir wollten einen vollgestopften und nur mit einer Plane gesicherten AnhĂ€nger nicht die ganze Nacht auf der Straße unbeobachtet stehen lassen, nachdem man uns stundenlang beim Einladen zusehen konnte. Also sind wir noch in dieser Nacht die 500 km nach Wentorf gefahren – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 75 km/h und viel Ablenkung (Quatschen, Lieder raten, Hörbuch, laute Musik etc.), um die Tristesse der lĂ€ndlichen Gegenden bei tiefschwarzer Nacht und das ĂŒber sechs Stunden lange Gezuckel (noch nie sind wir so oft von LKWs ĂŒberholt worden !) wohlbehalten zu ĂŒberstehen. Am Samstag um 6:20 Uhr kamen wir endlich in Wentorf an und haben auch gleich angefangen den AnhĂ€nger von seiner Last zu befreien. Das Entladen ging erstaunlicherweise schneller als das Hineinstopfen    standard
Als diese Aufgabe erledigt war, fuhren wir direkt zu unserer Interimswohnung, denn diese wollten wir an dem Tag auch noch komplett von unseren Sachen befreien … wohlgemerkt: wir waren schon seit ca. 30 Stunden ohne Schlaf! Ab auch dieser Fuhre samt der 45 Kartons – grĂ¶ĂŸtenteils mit BĂŒchern vollgestopft – wollte noch komplett ausgeladen werden:

TagsĂŒber gab es zwar Kleinigkeiten zu Futtern, doch erst um 20 Uhr machte ich auf der Schnelle zwei Dosen mit Biosuppen warm – irgendwie blieb zwischendurch keine Zeit fĂŒr Hunger oder Zubereiten:

Schon nur eine Stunde spĂ€ter fielen wir einfach nur noch auf unsere auf dem Fußboden im Wohnzimmer liegende Matratze und sind sofort eingeschlafen. Kein Wunder bei ĂŒber 36 Stunden ohne Schlaf und viel körperlicher Anstrengung – die letzten Wege beim Schleppen und beim Parken des leeren AnhĂ€ngers hat Carsten wie in Trance einfach nur noch funktioniert und nicht mehr groß ĂŒber die einzelnen Schritte nachgedacht … ich bin immer noch sehr beeindruckt obgleich seiner Leistung!

Doch fĂŒr große Pausen blieb keine Zeit, denn schon am nĂ€chsten Tag (SO) saßen wir gegen Mittag wieder im Auto samt leerem AnhĂ€nger, dessen Aerodynamik und SeitenwindanfĂ€lligkeit einer Schrankwand glich, um die 500 km zurĂŒck nach Dresden zu tuckern – immerhin jetzt mit durchschnittlich 90 km/h. Abends und im Regen konnten wir den leeren AnhĂ€nger endlich beim Vermieter abstellen und gönnten uns zum Abschluss dieses verlĂ€ngerten Tortur-Wochenendes mit ca. 1500 gefahrenen Kilometern ein Abendessen bei „Subways“ am Schillerplatz. In der Dresdner Wohnung sah es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hĂ€tte, denn die WĂ€nde waren kahl und mit Bohrlöchern durchsiebt, die Teppichböden deutlich durch jahrzehntelange Nutzung gezeichnet und sĂ€mtliche Möbel standen schon auseinandergebaut und in zwei Zimmern abholbereit gruppiert:

Aus gutem Grund, denn gleich am nĂ€chsten Tag (MO) sollte gegen Mittag unsere Umzugsfirma vor der TĂŒr stehen und alle verbliebenen, grĂ¶ĂŸtenteils große, schwere und sperrige Sachen ordentlich in ihrem 7,5 Tonner verstauen, damit dann alles wohlbehalten am Dienstag in unsere Wentorfer Wohnung wieder ausgeladen wird. Die Jungs waren pĂŒnktlich und sehr, sehr fleißig … und ich war sehr, sehr froh, dass ich all diese Dinge nicht selber tragen muss    standard    sie waren am Ende Ă€ußerst effizient und professionell, denn jeder hatte seine fest zugewiesene Aufgabe und alles ging zĂŒgig voran:

Da ist es nur zu verstĂ€ndlich, dass sie sehr schnell mit dem Einladen fertig waren und wir uns mit dem kĂŒmmerlichen Resten in unserer Wohnung beschĂ€ftigen konnten. So sammelten wir nur noch die letzten paar Kleinigkeiten ein und stopften diese bis unters Dach in unseren Suzuki:

Der LKW machte sich gegen 15 Uhr auf den Weg in den Norden, wir brachen eine knappe Stunde spĂ€ter fĂŒr den 500 km-Trip auf:

Am nĂ€chsten Tag (DI) sollte die Anlieferung der Spedition gegen 12 Uhr sein. Aber die fleißigen Herrschaften meldeten sich schon zwei Stunden eher an … zum GlĂŒck waren wir schon wach und geduscht    standard
UrsprĂŒnglich war geplant, dass die Möbel mit einem Lastenaufzug zu uns in die 2. Etage gebracht werden sollte …

… aber da es ab und an recht stark geregnet hatte, musste doch alles mit dem Aufzug und per pedes in unsere vier WĂ€nde gebracht werden. Etwa um 12 Uhr stand schon alles ordentlich verteilt ĂŒberall in der Wohnung herum. Eine supergroßes Lob an die Jungs vom EURO Möbeltransport, denn alles ging schnell und sehr professionell ĂŒber die BĂŒhne, sie haben mit Gurten, Decken, Folie und extra Umzugskartons alles perfekt (nach)verpackt, es ist am Ende nichts zu Bruch gegangen und das Angebot war um 800 Euro gĂŒnstiger als bei allen anderen angefragten Speditionen – diese Umzugshelferlein sind sehr zu empfehlen !

Damit war der dickste Brocken des Umzugs endlich erledigt:

Das war also der Umzug … nun folgt der Einzug. Ab jetzt kann jede Ecke (PC-/BĂŒrobereich, Essbereich, Lesebereich, Wohnbereich, Schlafzimmer, Hobby-/Besucherzimmer, BĂ€der) nach und nach mit dem entsprechenden Mobiliar aufgebaut und mittels der Kartoninhalte eingerĂ€umt werden. Die KĂŒche war zum GlĂŒck schon gebrauchsfertig da – Inhalt folgt. Die WohnzimmerschrĂ€nke und die Couch wurden gleich an der richtigen Stelle positioniert. Das Schlafzimmer ist immerhin soweit eingerichtet, dass wir darin ganz entspannt schlafen können und auch die KleiderschrĂ€nke konnten noch am gleichen Tag befĂŒllt werden.

Den Abend hat mein Mann erst einmal im Keller verbracht. FĂŒr die Anlieferung hat man darin alles kreuz und quer eingestellt und einzelne Bretter und ein paar Regale standen noch vor der TĂŒr. Jetzt sind dort in dem doch relativ kleinen RĂ€umchen, aber immerhin mit einer 3,20 m hoher Decke, alle ausgelagerten Dinge sowie Werkzeug und Baumaterial in einer Art Hochregal untergebracht und verstaut. Teilweise etwas seltsam anmutend, aber Carsten konnte Bestandsregale und -schrĂ€nkchen so ĂŒbereinanderstapeln, dass nun bis fast unter die Decke das eingelagert werden kann, was eben so alles in einen Keller gehört … nur die Werkbank fehlt, da dafĂŒr kein Platz bei ca. 50 cm Durchgangsbreite ĂŒbrig geblieben ist    zwinker

Die nĂ€chsten Tage folgte u.a. der Aufbau unserer PC- bzw. Arbeitsecke. Am Freitag wurde endlich alles fertig und wir hatten sogar schon einen funktionierenden Internetzugang … ab da waren wir endlich nicht mehr so sehr von der ganzen großen Welt abgeschnitten, wie noch in den Tagen zuvor:

Es gibt natĂŒrlich immer noch allerhand zu tun. Die Wohnung ist derzeit schon bewohnbar, aber noch nicht so richtig gemĂŒtlich. Carsten hat das alles mal in einer Email an Barbara aufgelistet, dass ich es mir erlauben kann, einfach einige Passagen daraus zu ĂŒbernehmen    standard

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Dies ist unser Grundrissplan:

KĂŒche: ist vollstĂ€ndig eingerĂ€umt und nutzbar. Es fehlt noch, eine Ecke „fertig“ zu möblieren, evtl. mit zwei VorratsschrĂ€nken (SchiebetĂŒren wie beim Apotheker) und einer ca. 1 m langen Arbeitsplatte … mal sehen

Essbereich: als ein Bestandteil des riesengroßen Raumes mit 5 „Zonen“ (KĂŒche, Essbereich, PC-Bereich, Leseecke & Wohnbereich – s.o.) galt es hier nur den Tisch und die StĂŒhle aufzustellen
… sagt er, mir fehlt noch Licht, Teppich und Deko an der Wand    zwinker

PC-/BĂŒrobereich: ist aufgebaut und auch schon (fast) alles angeschlossen

Lesebereich: noch vollkommen unaufgebaut und derzeit mit allem Möglichen vollgestellt. Hier werden wir wohl einiges nachkaufen mĂŒssen, denn bislang hatten wir weniger Standregale, aber dafĂŒr viele Regalstecksysteme, die man an die Wand schraubt. Aufgrund der vielen, großen Fenster bleibt nun leider nicht mehr viel Breite, um etwas anzuschrauben, aber Olga wird sich das sicherlich noch sehr sehr gemĂŒtlich machen!
… das sieht er total richtig. Allerdings bin ich ohne sein handwerkliches Geschick relativ aufgeschmissen. Gestern sind z.B. die Teile der BĂŒcherregale angeliefert worden, aber ich bezweifle, dass ich sie alle ganz allein aufbauen kann    zwinker    obwohl ich schon an einem anderen IKEA-Regal ĂŒben durfte.

Wohnbereich: derzeit noch mit den darin unterzubringenden Möbeln und ein paar Kisten vollgestellt, soll aber bald aber in Angriff genommen werden. Was auf jeden Fall fehlt, ist ein Fernseher (ein grĂ¶ĂŸerer soll neu gekauft werden, da der alte im Sportzimmer landen wird) und vor allem TV-Empfang – um eine SatellitenschĂŒssel wollen wir uns aber erst ganz zum Schluss erst kĂŒmmern, das hat also noch Zeit.

Schlafzimmer: war schon am Dienstag „fertig“. Es fehlen noch kleinere Arbeiten, aber das Bett und die KleiderschrĂ€nke stehen. Letztere sind sogar schon eingerĂ€umt.
… da unsere KleiderschrĂ€nke aus mehreren Epochen zusammengewĂŒrfelt sind (Carstens Jugendzimmer und Andreas damaliges Pendant) wir haben uns in einem benachbarten Möbelladen einen neuen, 3 m langen Schrank ausgesucht und bestellt. Dieser sollte irgendwann vor Ostern geliefert werden.

Hobby- & Besucherzimmer: hier herrscht noch das völlige Chaos, denn hier wird derzeit alles nur reingestopft und gestapelt. Eben eine Rumpelkammer voll mit Kartons, Kisten und anderen großen Dingen … insbesondere ca. 15 BĂŒcherkisten    traurig     die sind ja soooo schwer!
… da hat er leider Recht – zumal er sehr genau weiß wovon er redet, denn er hat sie jedesmal allein schleppen dĂŒrfen: in Dresden ins Auto, in Hamburg in die Übergangswohnung, in Hamburg aus der selbigen und in Wentorf wieder hoch in die jetzige Bude.

Keller: der ist schon gleich am Dienstag fertig gewesen, denn wir brauchten zum einen Werkzeuge und Material (Schrauben, DĂŒbel etc.) und zum anderen Platz fĂŒr Lagerware. Mit ca. 3,20 m Deckenhöhe und vielen alten Regalen sowie Möbeln haben wir uns dort ein kleines Hochregallager geschaffen, wo man fĂŒr die oberen (hoffentlich seltener genutzten) Bereiche immer eine Leiter braucht    standard

Bad: dort ist es aufgrund weniger AbstellflĂ€che und leider keinen Platz fĂŒr Bestandsmöbel aus der alten Wohnung noch etwas wirr und ungemĂŒtlich (alles nur aus kleinen Kisten), aber immerhin sind schon Waschbecken, Dusche und Waschmaschine nutzbar. Der Rest (z.B. Spiegelschrank) muß erst noch eingekauft und angebracht werden.

GĂ€ste-WC: hier fehlt eigentlich nur noch ein neues WaschbeckenunterschrĂ€nkchen und etwas „Schmuck“ an die WĂ€nde.

Terrasse: die wird sicherlich noch lÀngere Zeit bzw. bis zum Sommer leer und jungfrÀulich bleiben. Mal sehen, wir haben aber schon viele Ideen: Gartenmöbel, Sonnenschirm, Gasgrill, PflanzkÀsten etc.

Insgesamt fehlt in der gesamten Wohnung natĂŒrlich ĂŒberall auch noch Deko und Wandschmuck … das wird erst durchgesprochen und angebracht, wenn wir mit der Anordnung aller Möbel fertig und zufrieden sind.
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Und damit hat er natĂŒrlich Recht, aber wir wohnen ja auch erst seit fast zwei Wochen hier. Vor etwas mehr als einer Woche haben wir uns schon ganz vorbildlich umgemeldet und sind nun offiziell Wentorfer, aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg im SĂŒden Schleswig-Holsteins. Wer Interesse an unserer neuen Postadresse hat, bitte eine kurze Email schreiben oder hier in den Kommentaren melden.

In den kommenden Tagen und Wochen stehen uns sicherlich noch einige GĂ€nge durch diverse MöbellĂ€den und BaumĂ€rkte bevor, sowie sehr viel Internetrecherche, bis endlich mal alles so richtig heimelig geworden ist. Und in der wĂ€rmeren Jahreszeit kommt dann ja auch noch die Balkongestaltung auf mich zu. Aber es ist auch etwas Schönes, das eigene Leben neu zu gestalten    standard

Seit ich wieder meine gewohnte „HeimbĂŒro“-Infrastruktur habe, kĂŒmmere ich mich auch intensiver um die Arbeitssuche. Eine bezahlte BeschĂ€ftigung fĂŒr mich ist eigentlich das Einzige, was derzeit noch fehlt, damit alles perfekt ist. DrĂŒckt mir mal bitte die Daumen …



2020 14.
Jan

Auch wenn die eigenen Kinder erwachsen und flĂŒgge werden, hat man immer wieder mit irgendeinem Teenager zu tun. Ab heute kommt mein Blog in diese Phase, denn er wird nun schon 13 Jahre alt 
 jetzt schon ?!?! Ja, es ist soweit.

Ich hoffe aber, dass er auch weiterhin ohne teenagerĂŒbliche Eskapaden auskommt und nicht herumzickt, wenn ich mal zu wenig Zeit fĂŒr ihn habe    standard
Ich nehme mir wirklich ernsthaft jedes Jahr vor, öfters zu schreiben. Leider kennen wir alle nur zu gut, was mit all den guten VorsĂ€tzen spĂ€testens Mitte des Jahres passiert    zwinker    aber vielleicht wird es jetzt im Norden anders werden und ich komme wieder viel mehr dazu, etwas Interessantes aus unserem Leben im hohen Norden zum Besten zu geben.

Ideen zum Schreiben habe ich mehr als genug und vielleicht kann ich meinen Blog öfter, dafĂŒr aber mit kĂŒrzeren Geschichten fĂŒttern und dabei hoffen, dass es den lieben und aufmerksamen Bloglesern am Ende nicht unbedingt zu viel wird    standard    denn ohne euch und eure Kommentare macht das Schreiben dann doch nur halb so viel Freude!

Auf jeden Fall wird heute ein Sekt(chen) aufgemacht. Zum einen muss der Geburtstag meines Teenager-Blogs wĂŒrdig gefeiert werden und zum anderen haben Carsten und ich seit heute unseren neuen Mietvertrag in die HĂ€nde bekommen – schwarz auf weiß und mit Stempel. Wir dĂŒrfen ab 1. Februar die Miete fĂŒr unsere favorisierte Wohnung in Wentorf zahlen. Einziehen mit Sack und Pack und Mobiliar können wir natĂŒrlich auch, aber das wird wohl aus logistischen GrĂŒnden nicht gleich am Monatsanfang passieren können. Heute Abend werden wir einen ungefĂ€hren Zeitplan ausknobeln – darĂŒber schreibe ich aber lieber extra    standard

Denn jetzt heißt es: Alles Gute zum Geburtstag! Hoch die Tassen!



2020 11.
Jan

Derzeit gibt es jede Menge Neues in unserem Leben als NordlĂ€nder. Carsten fĂ€hrt tĂ€glich ganz brav mit dem Rad zur Arbeit – zum GlĂŒck noch ohne mal in ein richtiges Hamburger Schietwedder gekommen zu sein. Inzwischen kennt er auch alle Kollegen aus seiner Abteilung persönlich, denn das ist mit den zwei ersten Arbeitstagen (DO & FR) zum Jahresanfang und der insgesamt vorhandenen Home-Office-Option fĂŒr das Team nicht immer so einfach wie man denkt. So musste der Limokuchen, welchen ich noch am Wochenende in Dresden gebacken habe und der dann auf dem Blech 500 km Anreise ĂŒberlebt hat, sowohl am Montag als auch am Dienstag aufgedeckt werden, da eben manche entweder an einem oder am anderen Tag von Zuhause gearbeitet haben:

Warum ich in Dresden gebacken habe ist schnell erklĂ€rt: Die KĂŒche unserer Übergangswohnung hat leider keinen Backofen … aber da es nur ein vorĂŒbergehender Zustand ist, kann ich damit ganz gut leben     standard

Als nĂ€chstes haben wir schon am Montag eine mĂŒndliche Zusage erhalten, dass die Wohnung, welche wir am letzten Tag des Jahres angesehen und fĂŒr gut befunden haben, uns ist. Der Mietvertrag ist somit nach Dresden geschickt worden und wenn alles nach Plan geht, dann könnten wir uns schon ab Anfang Februar ernsthafte Gedanken ĂŒber die Einrichtung des neuen OLCA-Domizils machen und nach und nach diese umsetzen. Folgerichtig heißt das aber auch, dass wir mit dieser Sicherheit jetzt unsere 60 Quadratmeter in Striesen sowie die beiden extra angemieteten StellplĂ€tze kĂŒndigen können. Die zwei Monate Februar & MĂ€rz werden wir dann zwar insgesamt drei Wohnungen bezahlen dĂŒrfen, aber damit haben wir schon gerechnet – Dank unseres Erspartem wird uns dieser Umstand aber nicht gleich in eine finanzielle Krise reißen.

Und wĂ€hrend mein Mann fleißig das Geld fĂŒr all diese Dinge verdient, nutzte ich meine arbeitsungebundene Zeit, um mal eben allein fĂŒr ein paar Tage nach Sylt zu fahren. Keine Sorge, wir brauchen keine Trennung auf Zeit und ich bin auch noch lange nicht so weit, mich im Winter auf eine Nordseeinsel zurĂŒckziehen zu mĂŒssen, um mal ĂŒber mein Leben nachzudenken. Ich habe mich mit Freunden getroffen …

Maria aus dem ukrainischen Dnipro, welche uns schon mal im August 2018 und im Januar 2019 in Dresden besucht hat, fand vor ein paar Monaten eine Arbeitsstelle in einer Reha-Klinik auf Sylt. Ihre Eltern kamen daraufhin zum Jahreswechsel fĂŒr ein paar Tage vorbei, um sie zu besuchen. Ich habe Maria durch ihre Mama kennen gelernt, die praktischerweise auch Olga heißt. Wir haben das gleiche in Charkow studiert, sie hat ihr Studium lediglich ein Jahr nach mir angefangen. UrsprĂŒnglich hatte ich vor, an einem Tag hin und zurĂŒck zu fahren, damit wir uns nach ca. 28 Jahren mal wieder treffen können:

Mein lieber Mann legte mir allerdings ans Herz, doch lieber ein paar Tage lĂ€nger dort zu verbringen, damit wir genug Zeit zum Quatschen haben. Maria wiederum empfahl mir, ein Zimmer bei ihrem Vermieter zu buchen, was ich dann auch aufgrund der somit sehr kurzen Wege liebend gern gemacht habe. Kurzentschlossen wurde die Unterkunft fĂŒr zwei NĂ€chte gebucht und die Zugtickets von Hamburg nach Westerland und zurĂŒck besorgt. Ehrlich, ich bin schon seit Ewigkeiten nicht mehr alleine im Fernzug gefahren! Auf der Hinfahrt musste ich auch sehr genau aufpassen, wo ich mich mit meinem Köfferchen niederlasse, denn bereits nach wenigen Kilometern wurde wĂ€hrend der Fahrt durchgesagt, dass in NiebĂŒll von „meinem“ IC ein paar Waggons abgekoppelt werden und nicht nach Westerland, wo ich hinwollte, sondern woandershin fahren. NatĂŒrlich saß ich anfangs in genau so einem „falschen“ Waggon. Aber ich wechselte noch rechtzeitig und hatte danach eine sehr entspannte Reisezeit mit Lesestoff und am Fenster vorĂŒberziehenden Landschaften, die ich mir mit meinem ReisebĂ€ren immer wieder gerne angesehen habe:

Das Wiedersehen machte ja so viel Freude! Kennt ihr das GefĂŒhl, wenn man sich nach enorm langer Zeit mit jemanden trifft und dennoch irgendwie ĂŒberzeugt ist, sich gerade erst gestern voneinander verabschiedet zu haben? Genau so war es bei uns. Von Dienstagnachmittag bis Donnerstagnachmittag schwatzten wir (natĂŒrlich auf Russisch), spazierten durch die Innenstadt von Westerland, in den DĂŒnen von List und auch bei starkem Regen und mit viel Wind durch die klatschnassen Straßen von Hörnum. Dabei konnten wir viel Fisch essen, meinen kĂŒrzlich gewonnenen Erdbeerwein der Phrase4 trinken und die gemeinsame Zeit vollends genießen:

Übrigens, die Vermieter, das Ehepaar Fröschel, sind herzensgute Menschen und ich war ganz bestimmt nicht zum letzten Mal bei ihnen – ich habe mich in ihrer / meiner Ferienwohnung sehr sehr wohl gefĂŒhlt:

Olga und Oleg sind am Freitag wieder nach Hause geflogen, dabei haben sie sich sehr in die Insel verliebt! Der raue Charme einer Nordseeinsel bringt um diese touristenarme Jahreszeit eigentlich jede vom Hamsterrad des Lebens ermĂŒdete Seele zur langersehnten Erholung. Ich schĂ€tze, die beiden werden ihr Kind wohl noch einige Male besuchen, sodass unserem Aufeinandertreffen sicherlich noch einige weitere folgen werden. Ich freue mich schon jetzt sehr darauf!

Carsten und mein Wochenende begann wie in letzter Zeit ĂŒblich am Freitagnachmittag auf der Autobahn gen Dresden. Am Samstag wird dann unser Leben weiter ganz fleißig in zahlreiche Kisten und Kartons eingemottet und am Sonntag geht es nach dem FrĂŒhstĂŒck im pickepackevollen Suzuki erneut zurĂŒck nach Hamburg in die 45 qm große Interimswohnung, in der sich mittlerweile so einige Umzugskisten zwischenstapeln:

In der Übergangswohung haben die TĂŒrme aus Kartons aber noch etwas Platz bis zur Decke und da sorgen wir selbstverstĂ€ndlich sehr gern fĂŒr den entsprechenden Nachschub    zwinker    Fortsetzung folgt.



2020 01.
Jan

Als allererstes möchte ich allen Lesern ein gesundes, glĂŒckliches, erfolgreiches und erfreuliches Jahr 2020 wĂŒnschen!

Wir haben das neue Jahr bereits in Hamburg begrĂŒĂŸt. Von unserer derzeitigen Übergangswohnung kommt man in etwa 10 Minuten zu Fuß ganz entspannt an die Außenalster. Wir waren dort kurz nach 23 Uhr und hatten einen guten Platz mit Blick auf das gegenĂŒberliegende Ufer ergattert, um das Silvesterfeuerwerk gut sehen zu können. In unserer NĂ€he hat man sogar (fĂŒr unsere Ohren) Gute-Laune-Musik laut laufen lassen. Geknallt wurde natĂŒrlich auch hier schon lange vor Mitternacht – das scheint irgendwie inzwischen normal zu sein. Das Wetter war wirklich nett zu uns: es hat weder geregnet noch war es zu windig oder zu kalt. Um Mitternacht zĂŒndete ich mit Carstens Hilfe meine obligatorischen Wunderkerzen an, wir haben gegenseitig mit Sekt und Wasser angestoßen (ihr dĂŒrft nun raten, wer von uns beiden was davon getrunken hat    standard    ) und dem Feuerwerk um uns herum und auch auf der anderen Alsterseite zugesehen.

Das Spiegeln der FunkenbĂŒndel im Wasser sah wirklich zauberhaft aus!

Am ersten Tag des neuen Jahrzehnts versackten wir ziemlich unerwartet schon gegen 9 Uhr vor dem Fernseher. Aber der WDR hat eine sehr interessante Reihe ĂŒber die 90er-Jahre herausgebracht und wir haben uns beim Schauen der Folgen 1990 bis 1995 ausgetauscht, wie wir das eine oder das andere Ereignis damals, als wir uns noch nicht kannten, so empfunden haben. Gegen 12 Uhr frĂŒhstĂŒckten wir dann auch mal endlich so nebenbei. Da das Wetter hier in Hamburg sonnig und fĂŒr einen Spaziergang perfekt war, haben wir nach ’95 dem Leben mit der Flimmerkiste ein Ende bereitet und sind im Hellen wieder an die Stelle der Außenalster gegangen, wo wir gestern im Dunklen das neue Jahr begrĂŒĂŸt haben.

Das Wetter lockte jede Menge Mitmenschen aus ihren vier WĂ€nden an die Luft, die GebĂ€ude am gegenĂŒberliegenden Alsterufer wurden anfangs in weichen Nebel eingewickelt und die Strahlen der Wintersonne waren warm und weich – im Endeffekt sind wir fast zwei Stunden unterwegs gewesen:

Es hat einfach Spaß gemacht, am Wasser entlang spazieren zu gehen und den ersten Tag des Jahres zu genießen. Ich bin als eine typische Vertreterin slawischer Kultur etwas aberglĂ€ubig und habe das alles auf uns bezogen als ein gutes Zeichen fĂŒr unseren neuen Lebensabschnitt gewertet. Ich hoffe, ich liege damit richtig    zwinker

Aber nun fÀllt es mir ein, dass ich euch noch ein paar Infos aus der Zeit zwischen dem letzten Eintrag zum Umzugsthema und heute vorenthalten habe.

Wir haben am 22. 12.2019 die SchlĂŒssel fĂŒr unsere Interimswohnung ĂŒbergeben bekommen, konnten darin schon unsere ersten 9 Kartons voll mit BĂŒchern zwischenlagern und uns ein wenig mit der Umgebung vertraut gemacht. Den Abend dieses Tages verbrachten wir damit, durch die WeihnachtsmĂ€rkte in Hamburger Innenstadt zu schlendern und es uns einfach nur gut gehen zu lassen. Am nĂ€chsten Morgen fuhren wir schon wieder die 500 km zurĂŒck nach Dresden, denn noch fehlten uns in Hamburg so einige Kleinigkeiten des tĂ€glichen Bedarfs und zum WohlfĂŒhlen, wie z.B. DVD-Player, TeddybĂ€ren im Bett usw.

Die Weihnachtstage nutzten Carsten und ich ĂŒberwiegend dazu, mal mit gutem Gewissen nur zu lĂ€mpeln (= sĂŒĂŸes Nichtstun) und auszuschlafen, aber auch, um weitere Kisten zu packen und einige Vorbereitungen fĂŒr das kommende Jahr zu treffen. Wir hatten nach unserem sehr turbulenten Dezember in der Tat eine kleine Pause gebraucht – das spĂŒrten wir beide ganz deutlich. Daher waren diese Tage fĂŒr uns ein ersehntes Geschenk und eine gute Zeit, wieder Kraft fĂŒr die anstehenden Aufgaben zu tanken.

Am 30.12. waren wir dann erneut mit einem vollbeladenen Auto auf der Bahn. Jetzt hat unsere Hamburger Wohnung in einem gewissen Rahmen an WohlfĂŒhlfaktor dazugewonnen und wir haben das GefĂŒhl, immer mehr hier anzukommen:

Wegen der Suche nach einer festen Bleibe gibt es auch eine kleine Hoffnung. Carsten hat vor einigen Tagen wieder die Wohnungsanzeigen im Web durchgesehen und noch eine Wohnung gefunden, die uns von der Beschreibung und den Fotos ganz gut gefiel. Am 30. Dezember hat mein lieber Mann die Maklerin angerufen und unser Interesse an diesem Objekt gezeigt. Überraschenderweise meldete sich die Dame nur ein paar Stunden spĂ€ter zurĂŒck und meinte, dass wenn wir spontan sein können, wĂ€re diese Wohnung noch am nĂ€chsten Tag um 11:00 Uhr zu besichtigen. Und dank unserer derzeitigen Übergangswohnung in der Hansestadt und somit einem kurzen Weg konnten wir tatsĂ€chlich zusagen. Die Besichtigung hat unser Interesse an dieser Wohnung nur noch mehr bestĂ€rkt, sodass wir unsere Schufa-Auskunft und ein paar andere Unterlagen daher gleich abgegeben haben. Aber nun mĂŒssen wir uns noch etwas gedulden, denn vor Montag ist keiner der Entscheider im BĂŒro. DaumendrĂŒcken ist wie immer sehr erwĂŒnscht    standard

Mein Mann hat morgen seinen ersten Arbeitstag und ich muss gestehen, dass ich bei ihm fast genau so aufgeregt bin, wie damals bei Einschulung meiner Kinder    standard    aber eine ZuckertĂŒte wird es fĂŒr ihn nicht geben    standard

Am Wochenende (FR oder SA) geht es erneut auf die Bahn gen Dresden, um weitere GegenstĂ€nde aus unserem Hausrat in Kisten zu packen. Diese werden dann zwar noch dort bleiben mĂŒssen, denn zunĂ€chst darf uns das Gros unserer Kleidung und Schuhe in den hohen Norden begleiten. Unser Lebensmittelpunkt verlagert sich also immer mehr nach Hamburg und in Zukunft werden wir in Dresden sicherlich immer nur noch als „Besucher fĂŒr kurze Zeit“ auftauchen. Ehrlich gesagt, auch wenn ich diese Tatsache hier aufschreibe, so richtig verinnerlicht habe ich es noch nicht. Aber wie unsere gute Freundin Barbara immer sagt: „budjet“ (es wird schon). Ich werde euch auch im neuen Jahr auf dem Laufenden halten – versprochen!



2019 08.
Dez

Wir kommen allmÀhlich immer stÀrker in eine wahrhaftige Aufbruchslaune.

Einerseits haben wir unseren Kalender fĂŒr den laufenden Monat derzeit ganz prall mit diversen Treffen von ganz vielen lieben Menschen gefĂŒllt. Im Dezember bieten sich als Treffpunkt mit guten Freunden aus Nah und Fern natĂŒrlich die zahlreichen WeihnachtsmĂ€rkte bestens an:

Weitere Termine resultieren aus Carstens Verabschiedungen auf Arbeit. Man kann doch nach 17 tollen Jahren nicht einfach eine Kusshand in die Menge werfen und „War schön mit Euch, ich geh‘ dann mal!“ zurufen. Schließlich hat mein Mann in all diesen Jahren mit seinen Kollegen zusammen wirklich sehr gern jede Menge verschiedenster Aufgaben Hand in Hand bewĂ€ltigt. Deshalb gibt er am 16.12. (Montag) seinen Ausstand fĂŒr den GeschĂ€ftsbereich und andere UKD-Kollegen (ca. 95 Einladungen) und macht am 20.12. (Freitag) ein FrĂŒhstĂŒck exklusiv nur mit seiner Abteilung (18 Leute). Aus diesem Grund werden jetzt schon kleine SchlachtplĂ€ne fĂŒrs Besorgen diverser Leckereien, aber auch fĂŒrs Kochen und Backen geschmiedet und eifrig notiert. Sonst verliert man ja zu schnell den Überblick, was wann und wofĂŒr gebraucht wird: Abschiedsrunde im GeschĂ€ftsbereich, Abschiedsrunde in der Abteilung und auch fĂŒr ein JahresabschlußfrĂŒhstĂŒck im Carus Vital, dem von uns ganz gern genutzten Fitnessstudio fĂŒr Mitarbeiter des Klinikums. Wir haben jetzt schon einen gĂŒt gefĂŒllten Einkaufszettel fĂŒr den Wochen(end)einkauf am Freitag … 5x 10 Eier, eine Stiege Milch, 2-3 Margarinen, viel Zucker und Mehl u.v.m.

Zum anderen wissen wir auch endlich seit gestern, wo wir ab Januar unsere Köpfe fĂŒr mindestens drei Monate in Hamburg betten können. Wir haben nun eine kleine möblierte Wohnung in unmittelbarer NĂ€he von Carstens neuer ArbeitsstĂ€tte klar gemacht. Von dort werden wir uns dann auch schon aufgrund der kĂŒrzeren Anfahrtswege verstĂ€rkt um eine dauerhafte Wohnung kĂŒmmern und ich werde mich noch mehr ins Zeug legen, um schnell wieder in Lohn und Brot zu kommen. Falls ihr im neuen Jahr neben der ErfĂŒllung von frischen, guten VorsĂ€tzen noch den einen oder anderen Daumen zum DrĂŒcken frei habt … wir wĂŒrden uns ĂŒber das feste DrĂŒcken derer sehr freuen!

Dass wir jetzt nun tatsĂ€chlich eine Unterkunft haben, hat meinen Mann gestern derart beflĂŒgelt, dass er sogar schon mit dem ersten Packen von Kartons angefangen hat:

Der Blick auf die Regale oberhalb des Fernsehers ist seitdem sehr gewöhnungsbedĂŒrftig …

Morgen muss ich mich dann entscheiden, ob ich die weiteren Kartons eher mit BĂŒchern oder mit Andenken aus der Vitrine bestĂŒcken will – wahrscheinlich klappt beides, denn wir haben noch an die 20-25 leere fĂŒr den Anfang. Es sollten zumindest die Sachen sein, auf die wir ggf. Wochen und Monate verzichten können, denn die Dresdner Wohnung wird erst gekĂŒndigt und leer gerĂ€umt, wenn eine Neue in Sicht ist. Also darf nix verpackt werden, was wir jeden Tag benötigen. 

Ich schwanke zwischen Vorfreude auf den neuen Abschnitt unseres Lebens und einer leichten Wehmut, denn die jetzige Wohnung wird in absehbarer Zeit einiges an GemĂŒtlichkeit einbĂŒĂŸen. Aber unbequem sind VerĂ€nderungen doch immer, stimmt’s?



2019 02.
Dez

Einige unserer Freunde kennen bereits unsere PlĂ€ne, aber nun ist die Zeit reif, die Katze endlich mal fĂŒr alle aus dem Sack zu lassen und auch euch auf den gleichen Stand zu bringen.

Keine Angst, wir bleiben nach wie vor zusammen! Wir Ă€ndern lediglich unseren Standort. Carsten tritt am 2. Januar seine neue Stelle in der Hansestadt Hamburg an. FĂŒr ihn ist das ein nahezu nahtloser Übergang von einer ArbeitsstĂ€tte in die andere. Er hat zum 31.12.2019 gekĂŒndigt.

Ich dagegen bin schon seit Oktober zu Hause und habe mich natĂŒrlich ganz brav als arbeitssuchend bei der Agentur fĂŒr Arbeit gemeldet    standard    aber noch hat sich die optimale Stelle fĂŒr meine FĂ€higkeiten nicht gefunden. Dazu kommt das Problem, dass man fĂŒr ein VorstellungsgesprĂ€ch von recht kurzer Dauer erst fĂŒnf Stunden Fahrt in eine und anschließend genau so lang in die andere Richtung fahren muss. Wenn man das einmal gemacht hat (10 Stunden Fahrt fĂŒr 30 min BewerbungsgesprĂ€ch), dann ist man ganz schnell bereit, die exzessive Arbeitssuche lieber auf die Zeit zu verlagern, wenn man vor Ort ist.

Unter uns gesagt, in den ersten Tagen und Wochen hatte ich das GefĂŒhl, dass ich meine Arbeit schwĂ€nze. Inzwischen ist dieses GefĂŒhl zwar weg und ich genieße einfach diese, nach 21 Jahren ununterbrochener Arbeitnehmerbiografie irgendwie schon verdiente Pause. Zudem hat jeder sicherlich genug eigene Projekte und Ideen, fĂŒr welche man sonst entweder die Zeit nicht gefunden hat oder die Kraft nach einem anstrengenden Arbeitstag fehlte. Jetzt kommen meine endlich auch mal an die Reihe.

Nachdem wenigstens nun eine Verdienstquelle gesichert ist, sind wir eifrig dabei, uns eine Bleibe im Norden zu suchen. Es wird wohl so sein, dass wir vorerst fĂŒr 1-2 Monate eine möblierte Wohnung mieten und erst dann einen festen Wohnsitz sichern können. Die Mieten sind natĂŒrlich nicht ganz ohne, aber das ist inzwischen leider ĂŒberall Usus.

Ihr fragt euch natĂŒrlich, wie es dazu kam, dass wir diesen Umzug ins Auge gefasst haben … es kamen einfach mehrere Faktoren zusammen. Unsere Kinder haben schon vor Jahren Dresden den RĂŒcken gekehrt und sind in weiter entfernte Ecken gezogen – Andrea weilt derzeit in Österreich im StĂ€dtchen Leoben, Stephanie bleibt wenigstens bis zum Ende ihres Masters ihrem Potstdam treu. Dazu haben wir schon vor fĂŒnf Jahren unser Haus verkauft und auch auf Arbeit wird derzeit einiges umgestrickt. Kurzum: wir beide fĂŒhlten uns reif, etwas Neues loszutreten. Noch sind wir nicht zu alt dafĂŒr, zumindest fĂŒhlen wir uns so    zwinker    Carsten erzĂ€hlt immer wieder, dass er zuerst 27 Jahre im Westen der Bundesrepublik verbracht hat, danach ist er im Osten volljĂ€hrig (18) geworden und nun ist mal der Norden dran. Ich als Meerliebhaber freue mich natĂŒrlich darĂŒber, dass wir jetzt auch jederzeit einen kurzentschlossenen Tagesausflug an die KĂŒste machen können – da kommen bestimmt noch jede Menge FĂŒĂŸe-im-Wasser-Bilder zu meiner Fotosammlung dazu   standard

Aber davor mĂŒssen wir erst noch das Umkrempeln unseres gesamten Lebens und Alltags ohne SchĂ€den durchstehen    zwinker
Wir schĂ€tzen, dass die ersten Monate des Jahres 2020 ein wenig anstrengend sein könnten, schließlich hat man noch ganz viel zu erledigen: die Zelte in Dresden abbauen … diese dann in Hamburg aufschlagen … sich an die neue Umgebung gewöhnen … der Dialekt ist auch ganz anders    zwinker

Man hat hier jede Menge gute Freunde ins Herz geschlossen und diese werden uns ganz gewiss an unserem neuen Standort fehlen. Wenigstens kann man Dank der modernen Kommunkationsmöglichkeiten aber auch auf solche Entfernung immer im Kontakt bleiben.

Ich verspreche, euch Leser auch weiterhin auf dem Laufenden zu halten. Es wird bestimmt ganz interessant    standard

Momentan haben Carsten und ich natĂŒrlich allerhand zu bedenken, zu beachten, zu planen und zu tun.

Ich weiß aber, dass ich einen perfekten Planer an meiner Seite habe – wenn ich ihm dann helfend unter die Arme greife, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen    zwinker    dennoch wĂ€ren wir fĂŒr euer DaumendrĂŒcken natĂŒrlich sehr dankbar!



2019 29.
Nov

Ich persönlich finde es wirklich schwierig, die Frage nach meinem Alter richtig zu beantworten. Die Zahl Ă€ndert sich ja auch jedes Jahr aufs Neue!    zwinker
Am vergangenen Dienstag war wieder mal der nĂ€chste Zahlenwechsel dran und zum letzten Mal in diesem Leben habe ich nun eine Zahl mit einer Vier als erste Ziffer … 400 werde ich ja sicherlich nicht mehr werden    standard

Da die 49 im gesellschaftlichen Sinne kein besonderer Geburtstag ist, wurde dieser ganz einfach gehalten und nur im kleinen Familienkreis gefeiert. Andrea reiste dazu schon am Vorabend aus Österreich an, so hatten wir sogar noch genug Zeit, vorher einen schönen Mutter-Tochter-Tag zu verbringen. Noch bevor wir aus dem Haus gingen, kamen Barbara und Anna vorbei, um mir persönlich zu gratulieren und natĂŒrlich trudelten auch von FrĂŒh bis SpĂ€t GlĂŒckwĂŒnsche von anderen Freunden aus Nah und Fern auf diversen KommunikationskanĂ€len der modernen Zeit ein. Ich war wirklich gerĂŒhrt …

Aber definitiv als Erster hat mir mein Mann alles Gute gewĂŒnscht (beim alltĂ€glichen Aufstehen um 5:30 Uhr) und kurz danach rief auch schon Stephanie an, die gerade ihren Nachtdienst als Wetterbeobachterin beendete. Sie durfte sich auf mĂŒtterlichen Geheiß noch fĂŒr ein paar Stunden ins eigene Bett verziehen, bevor sie sich dann aber schon auf den Weg zu uns nach Dresden machte. Auch Andrea war schon beizeiten wach geworden und flĂŒsterte mir bei einer herzlichen Umarmung jede Menge guter WĂŒnsche zu.

Als sich dann am Nachmittag die gesamte Familie unter einem Dach versammelte, fuhren wir nach Meißen, denn mein Wunsch fĂŒr MEINEN Abend war der gemeinsame Besuch eines Weihnachtsmarktes, aber in Dresden machten sie leider erst einen Tag spĂ€ter auf. Da die Meißner schon seit Montag eröffnet haben, war das eben der entscheidende Grund fĂŒr unseren Ausflug in die Domstadt.

Und was macht man vornehmlich auf einem Weihnachtsmarkt? NatĂŒrlich, man trinkt GlĂŒhwein, beißt in eine Bratwurst rein, knuspert frisch gebrannte Mandeln und traut sich so wie wir vielleicht auch an einen Langos oder ein Knoblauchbrot ran. Das Wetter war sehr nett zu uns, denn es war weder sehr kalt, noch hat es geregnet – also: „Schmecken lassen!“

Erst als es 20 Uhr wurde und die VerkĂ€ufer kurz davor waren, Feierabend zu machen, fuhren auch wir wieder nach Hause. Allerdings nicht ohne 10 Minuten vor Ladenschluss im Schweinsgalopp zum Stand mit den Pulsnitzer gefĂŒllten Spitzen zu rennen, denn frisch schmecken diese einfach umwerfend! Carsten und Stephanie waren wie ĂŒblich schneller als Andrea und ich, dennoch standen sie schon vor heruntergelassenen Rolladen am Stand. HĂ€h ?!?! Die EnttĂ€uschung war groß! Aber plötzlich bewegte sich die Jalousie wieder nach oben … die VerkĂ€uferin war zum GlĂŒck nur mal kurz weg, um die Bestellung fĂŒr den nĂ€chsten Tag aufzugeben. So konnten wir unser Vorhaben doch noch umsetzen und unseren Vorrat an diesen Leckereien großzĂŒgig auffĂŒllen    standard

Zu Hause hockten wir noch eine ganze Weile beisammen und quatschten ĂŒber dies und das. Wir bleiben zwar dank der heutigen Möglichkeiten via Messenger, Email, Telefon oder Skype in recht engem Kontakt, aber bei einem persönlichen GesprĂ€ch, ggf. auch mit Kuscheleinheiten auf dem Sofa, erzĂ€hlt man einfach noch viel mehr aus dem Leben.

FĂŒr mich war das ein ganz wunderbarer, lustiger und gleichzeitig sehr gemĂŒtlicher Geburtstag! Mal schauen, wie ich in 366 Tagen den großen Wechsel von der 49 auf die 50 feiern werde    zwinker    zum GlĂŒck habe ich ja noch ein knappes Jahr, um mir darĂŒber mehr Gedanken zu machen    standard



2019 21.
Nov

Eigentlich sind wir inzwischen ja schon in der zweiten NovemberhĂ€lfte angekommen und sollten schon probehalber einen RĂŒckblick auf das Jahr 2019 werfen, aber unsere Familie hat es bis dato einfach noch nicht geschafft, den Jahresbericht fĂŒr das Jahr davor fertigzustellen    standard    das aktuelle Jahr hat sich als Ă€ußerst turbulent gezeigt und wir fanden zwischenzeitlich irgendwie nicht die nötige Ruhe, um das Vergangene zu verarbeiten und abzuspeichern.

Nun ist das SchriftstĂŒck mit vielen Erinnerungen fertig und sogar bereit, sich der Öffentlichkeit zu prĂ€sentieren. Einfach auf www.marvinchen.de gehen und auf dem Klingelbrett in der linken Reihe die zweite Klingel von oben betĂ€tigen. Diese ist extra rot eingefĂ€rbt und mit dem Schriftzug „neu“ gekennzeichnet.

Wir wĂŒnschen euch ganz viel Spaß beim Lesen!



2019 09.
Nov

Wenn wir alle ehrlich sind, dann wird mir gewiss jeder zustimmen, dass man nie zu alt zum Spielen ist. Der Spieltrieb ist eine ganz natĂŒrliches Verlangen, das sieht man sogar bei unseren vierbeinigen Freunden, denn sie spielen zumindest so ziemlich mit allem. Dabei ist es völlig egal, ob es ein FundstĂŒck vom Strand ist …

… oder etwas, was auch die Menschen zum Spielen benutzen:

Wir haben uns im Laufe der Zeit ganz viele Spielarten ausgedacht. Es gibt AktivitÀten, wo man immer jemanden als Partner braucht:

Manche Spielsachen sind aus hartem Holz geschnitzt:

Ich bin zudem bereit zu wetten, dass in so gut wie jedem Haushalt zumindest ein PlĂŒschtier als Mitbewohner zugegen ist:

Die Auswahl solcher Sofa- und Bettgenossen ist heutzutage wirklich riesengroß!

Wir lieben sie dafĂŒr, dass sie uns von Anfang an liebhaben und bei uns bleiben möchten:

Manch ein Teddy muss allerdings etwas lĂ€nger auf eine „Adoption“ warten:

Sie nehmen es dennoch ganz gelassen in Kauf:

Aber die Welt der Spielsachen besteht nicht nur aus Teddys    zwinker    das Schönste an Spielen mit den dazugehörigen Sachen ist nĂ€mlich, dass wir der realen Welt fĂŒr einige Zeit den RĂŒcken kehren können und uns in einer Phantasiewelt wiederfinden. Welches MĂ€dchen, egal in welchem Alter, trĂ€umte nicht  wenigstens einmal davon, eine Prinzessin zu sein und in einem Schloss zu leben?

Die TrĂ€ume der Jungs drehen sich dann schon eher eher um Pferde – anfangs als Ritter, Cowboy oder Indianer und anschließend konzentrieren sie sich eher auf PferdestĂ€rken:

Das Eintauchen in eine andere Welt wird aber auch oft vom Verkleiden begleitet:

Manche von uns verdienen damit sogar ihren Lebensunterhalt:

FĂŒr Spiel und Spaß sorgen zudem zahlreiche Freizeitparks:

Wobei in der Winterzeit eher die Indoor-Attraktionen interessant werden:

Beim Spielen werden alle Register gezogen. Es gibt sowohl fĂŒr unsere HĂ€nde genug zu tun …

… als auch fĂŒr unsere FĂŒĂŸe:

In der moderner Zeit ist die Technik als Spielbegleiter schon lange mit dabei, ob als ein Spielautomat …

… oder als Rechner. Zumindest war das noch so in der Zeit vor den allgegenwĂ€rtigen Smartphones:

Das Spielen auf einem Musikinstrument kann ĂŒbrigens auch sehr lustig sein:

NatĂŒrlich darf man bei diesem Thema Puppen nicht vergessen. Diese gehen jetzt mit der Zeit, so dass jedes Kind fĂŒr sich eine passende Figur finden kann, mit der es sich identifiziert:

Damit man das Leben auch so richtig nachspielen kann, darf bei einem MĂ€dchen natĂŒrlich der mĂ€nnliche Puppen-Part nicht fehlen. Ich bin ĂŒbrigens von seiner Frisur sehr angetan    standard

Beim Spielen mit Puppen oder anderen Figuren, welchen wir dafĂŒr auch mal gerne unsere Stimme leihen, vergisst man oft, dass sie ja gar nicht lebendig sind und schon diskutiert man mit ihnen ĂŒber Benimmregeln:

Wie auch immer es wÀhrend des Spiels zugeht, im Endeffekt ist es nur wichtig, dass alles mit ganz viel Liebe und auch viel Phantasie geschieht:

Ich könnte zu diesem Thema noch ganz lange philosophieren, aber vielleicht haben auch meine Leser etwas dazu beizutragen? Das wĂŒrde mich sehr freuen!    standard