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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 10.
Apr

Dieses Jahr ist Ostern den Medien nach k√§lter gewesen als Weihnachten 2011. Keine Ahnung, ob das stimmt, denn ich habe mir die Temperaturen vom Dezember nicht gemerkt. Aber der Schneeregen, welcher¬†sich am Samstag kurzzeitig sogar in¬†Schneefall umwandelte, sah schon beeindruckend aus. Auf jeden Fall haben wir unser Vorhaben, am Samstag mit einigen Kumpels zu grillen, recht schnell auf die sp√§teren, w√§rmeren¬†Zeiten verlegt –¬†zumal zwei Teilnehmer von dreien¬†kurzfristig absagen mussten.

Aber wenn ich das Osterwochenende in der richtigen Reihenfolge berichten möchte, dann fängt das Ganze eigentlich so an:

Am Donnerstag (der Rest meiner Familie hatte schon „Urlaub“) habe ich noch meine Russisch-Stunde in der VHS gegeben. Dabei¬†sch√ľttete ich die Leute erst mit ernsten Dingen wie Dialoge und Grammatik zu und in den letzten 45 Minuten durften sie daf√ľr „Scrabble“ in Russisch bzw. Kyrillisch spielen. Anfangs waren sie ziemlich unsicher ob sie das schaffen, aber als ich sie in zwei Mannschaften aufteilte, lief das quasi von allein. Noch nie habe ich¬†diese Leute so eifrig in W√∂rterb√ľchern bl√§ttern sehen wie bei diesem Spiel¬†¬†¬† zwinker

Am Karfreitag¬†fuhren wir zu Kerstin und Elli. Diesen Besuch hatten wir eigentlich schon mehrfach ins Auge gefasst, aber durch die Krankheiten¬†beider Parteien¬†jedes Mal¬†wieder verschoben. Jetzt war es dann endlich soweit und es gab nicht nur die von ihr zubereiteten und von uns mitgebrachten Leckerlies, sondern auch Bildvortr√§ge √ľber¬†unsere Reisen. Wir berichteten √ľber den Februarausflug auf Fuerteventura und sie zeigte uns ihre Eindr√ľcke¬†ihres 3-w√∂chigen Indienaufenthaltes. Sooooo toll !

Am Samstag kam meine Anna zu Besuch. Es war wie immer herzlich ohne Ende. Auch hier wurden Reiseerfahrungen bei leckerem Essen ausgetauscht, denn sie kam erst vor einigen Tagen¬†aus Australien zur√ľck, wo sie ihre Tochter besucht hat. Ihr hat das Land genau so gut gefallen wie uns¬†¬†¬† standard
Bei diesem Treffen gab es aber nicht nur das √∂sterliche M√§sten, sondern¬†auch ein kleines Sportprogramm, denn ich wei√ü ja, dass sie unheimlich gern tanzt. So schwangen wir zwei bald eifrig unsere Controller und H√ľften zum Wii-Spiel „Just Dance“. Das war echt lustig und wir sind ganz sch√∂n ins Schwitzen gekommen¬†¬†¬† lachen

Der Ostersonntag war schon vor langer Zeit als Familenostereierundgeschenkesuchtag auserkoren worden. Stephanie traf sich davor noch mit den Leuten ihrer Radio-AG zum gemeinsamen Essen und Quatschen, aber um 15 Uhr wurde sie von ihrer Schwester abgeholt und die beiden sind zusammen nach Hause gekommen.

Nat√ľrlich haben wir die¬†s√ľ√üen Osterhasen ins Haus gelassen! Danach geh√∂rte Rest des Tages nur der Familie und wir hatten wirklich wahnsinnig viel Spa√ü dabei¬†– nicht nur beim Verstecken und beim Suchen¬†¬†¬† zwinker

Es war schon¬†kurz vor Mitternacht¬†als die Frage gestellt wurde, ob Andrea¬†in ihr Wohnheim gebracht werden m√∂chte oder bei uns √ľbernachten will. Sie hat sich recht spontan f√ľr das Schlafen in der Casa OLCA entschieden und so wurde¬†zugleich der Plan¬†des Ostermontags besiegelt. Auch dieser¬†Tag geh√∂rte dann n√§mlich dem gem√ľtlich-entspannten Familenleben mit einem ewig langen Fr√ľhst√ľck, R√ľckenmassagen f√ľr alle M√§dels, Spielen, Rumhopsen nach Noten und einfach nur gediegen chillen … erst am sp√§ten Nachmittag zog sich unser gro√ües Kind¬†in ihr eigenes Domizil zur√ľck. Bevor wir ins Bett gegangen sind g√∂nnten wir¬†uns abends zum Abschlu√ü dieses¬†wunderbaren Wochenendes noch einen Film, den Stephanie¬†abg√∂ttisch liebt¬†und welchen wir schon lange nicht mehr gesehen hatten: Roland Emmerichs Endzeitspektakel „2012“.

Und wie war es bei euch so ?

Heute beginnt f√ľr Carsten und mich¬†eine kurze Arbeitswoche, w√§hrend Stephanie noch die Vorz√ľge¬†des Sch√ľlerlebens, spricht eine Woche Osterferien, geniessen darf.



2011 01.
Mai

Meinetwegen könnte eine 4-Tage-Arbeitswoche viel öfter vorkommen.    standard

Auf jeden Fall waren die zwei vergangenen Osterwochen¬†genau nach meinem Geschmack, aber trotzdem habe ich nat√ľrlich bei Weitem nicht so viel geschafft wie geplant und gewollt. Dennoch bin ich mit dem, was ich in der freien Zeit von der To-Do-Lise streichen konnte, recht zufrieden.

Am Freitagabend versammelte sich die ganze Familie beim inzwischen obligatorischen D√∂neressen, danach brachten wir Stephanie nach Hause und d√ľsten mit Andrea zum Kino.¬†Unsere J√ľngste hatte leider kein Interese an¬†unserer Filmauswahl. Die Karten f√ľr „Fast and Furious 5 – Fast Five“ haben¬†wir online gl√ľcklicherweise schon am Donnerstag besorgt, denn sonst w√§re f√ľr uns vermutlich nur noch ein Platz ganz Vorne¬†√ľbrig geblieben –¬†der Saal war brechend voll! Aber entgegen meiner Bef√ľrchtung gab es diesmal am Benehmen der Zuschauer kaum etwas zu beanstanden. Der Film war besser als ich erwartet habe, denn es¬†wurden z.B. viel weniger¬†illegale Stra√üenrennen als¬†bei den vier Vorg√§ngern gezeigt, sondern ein Drehbuch umgesetzt, bei dem „Oceans Eleven“, „Italian Job“ und auch „Bad Boys 2“ Pate gestanden haben k√∂nnten.¬†¬†¬† zwinker

Am Samstag haben wir gute Bekannte besucht,¬† da sie uns zum Grillen bei¬†sich eingeladen haben.¬†Dort habe ich mich nochmals sehr gut an die Zeiten erinnert, als meine M√§dels noch klein waren und mein Leben v√∂llig nach ihren Bed√ľrfnissen ausgerichtet war. Der Junge von Laci und Beci ist jetzt¬†4 Jahre alt und ihre kleine Tochter ist noch¬†richtig klein, denn sie kam erst vor knapp drei Monaten zu Welt. S√ľ√ü!!!!¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† Andererseits freue ich mich aber auch √ľber die Unabh√§ngigkeit meiner Kinder, denn dadurch werde¬†ich¬†in in meiner Art zu leben nat√ľrlich ebenfalls unabh√§ngiger.¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† Am sp√§ten Abend¬†gingen wir noch beim traditionellen¬†Hexenfeuer in Volkspark Briesnitz vorbei, denn einmal im Jahr trifft man dort immer wieder viele Gesichter aus der Nachbarschaft¬†oder die, die man¬†im Alltag¬†nur selten oder gar nicht sieht, z.B.¬†Eltern¬†von Kinder,¬†die¬†mit unseren Grazien¬†in der Grundschule waren. Da d√ľrfen wir nat√ľrlich auch¬†nicht fehlen!¬†¬†¬† lachen

Heute haben wir nach ausgiebigem Ausschlafen zunächst das Eier- und Geschenkesuchen in der Casa OLCA nachgeholt, danach Russisch gelernt und viel miteinander gequatscht. Zwischendurch nutzte ich das perfekte (sonnig und leicht windig) Wetter aus, um zweimal meine Waschmaschine in Gang zu setzen und das Nasse draußen im Garten aufzuhängen.

N√§chste Woche wird aber leider wieder lang … au√üerdem beginnt Stephanie ihr Praktikum in TJG und Andrea muss ihre Mathekenntnisse in einer Abipr√ľfung unter Beweis stellen. Oh Alltag, ick h√∂r dir trapsen …¬†

P.S.: am Samstag Nachmittag konnte der BVB vor dem Ende der laufenden Saison den 7. Deutschen-Meistertitel perfekt machen und mein M√§nne war nat√ľrlich als alter Dortmunder Student v√∂llig aus dem H√§uschen – Gl√ľckwunsch Schatz !¬†¬†¬† blume



2011 27.
Apr

Da ich jetzt alles beisammen habe, ist es an der Zeit, mich bei meinen lieben Wichteln zu bedanken.

Als erstes¬†habe ich einen Ostergru√ü von Conny¬†bekommen. Allerdings hat sie eine derart sch√∂ne Karte gebastelt, dass die Deutsche Post beschlossen hat, den gebastelten und aufgeklebten Bildteil bei sich zu behalten.¬†¬†¬† traurig¬†¬†¬† Aber die netten Worte und die lieben Osterw√ľnsche kamen dennoch heil bei mir an.

Meine zweite Karte habe ich von Melli bekommen. Sie hat eine sch√∂ne Schrift und hat¬†diese nicht nur bei den tollen W√ľnschen eingesetzt, sondern auch, um mir ein s√ľ√ües Ostergedicht aufzuschreiben. Ich fand das echt lieb von ihr!

Hier ist ein Bild von beiden Karten (von¬†vorne aufgenommen, die W√ľnsche behalte ich f√ľr mich¬†¬†¬† zunge¬†¬†¬† ):

Meine Postkarten landeten bei Svenja¬†(etwas weiter unten) und Eva. F√ľr die beiden lie√ü ich zwei meiner B√§ren angemalte Eier im Garten suchen und machte davon ein Foto, welches dann zu einem¬†Ostergru√ü gestaltet wurde.

Nat√ľrlich geb√ľhrt mein¬†herzlicher Dank¬† auch der Organisatorin von der ganzen Wichtelei – Carmen aka Paula. ¬†¬† blume

Ostern ist f√ľr mich pers√∂nlich √ľbrigens noch nicht vorbei. Die OLCAsche¬†Versteck- und Suchaktion werden wir am Freitag machen, wenn beide Kinder endlich voll und ganz zu Hause angekommen sind und wir auch ausreichend Zeit f√ľr diesen Spa√ü haben. ¬†¬† zwinker¬†¬†¬†

Erst danach verschwindet auch¬†meine Osterdeko von den B√§umchen im Vorgarten, den Fenstern im Wohnzimmer und der K√ľche…



2011 16.
Apr

Diese Woche hat mich ein wenig verwöhnt, naja, eigentlich ganz schön verwöhnt    lachen

Zum einen kam der Arbeitskollege, dessen Vertretung ich √ľbernommen habe, 2 Tage eher in die Firma zur√ľck als geplant. Dann sa√ü pl√∂tzlich ein B√§r auf meiner Tatstatur. Die Frau des Kollegen hat ihn eigenh√§ndig ausgestopft. Er hei√üt Mario und hat eine etwas schiefe Nase, daf√ľr aber einen derart s√ľ√üen Blick, dass sogar mein Mann dem nicht lange standhalten konnte. Eigentlich habe ich inzwischen keine B√§renzuzugsgenehmigung mehr von ihm, aber Mario darf jetzt mit Ying und Yang auf der Couch sitzen und quatschen. Immerhin haben die drei Teddys¬†ein gemeinsames Thema, denn ich habe sie alle nach und nach¬†in meinem B√ľro gefunden. Zwei weitere B√ľrozuz√ľgler haben andere Positionen in meinem Haus bezogen, aber diese drei haben nun die Couch f√ľr sich¬†allein. Wenigstens so lange, bis auch wir den Anspruch auf den entsprechenden Sitzplatz erheben.¬†¬†¬† zwinker¬†¬†

S√ľ√ü, die Drei, nicht wahr?

Aber das ist noch nicht alles! Das Bild von den Bärlis habe ich mit MEINER NEUEN DIGITALSPIEGELREFLEXKAMERA GEMACHT, WELCHE MEIN MANN MIR EINFACH SO GESCHENKT HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist eine supertolle Canon EOS 1000D und ich freue mich wahnsinnig dar√ľber und kann es immer noch nicht fassen, dass sie mir geh√∂rt!!!! Carsten und ich haben abgemacht, dass wir uns zu Ostern nichts schenken und er wusste von meinem lang gehegten¬†Wunsch, eine Kamera in dieser Art zu haben.¬† Ich habe allerdings immer gesagt, „wenn ich gro√ü bin, dann kaufe ich mir eine“¬†. Und nun habe ich sie!!!!¬†¬† Ist mein Mann nicht der allerbeste auf der Welt?!¬†¬†¬† kuessen¬†¬† verliebt

Er hat noch eine gute Tat jetzt auf seinem Olgakonto, denn auch unsere Terrasse ist jetzt wieder komplett mit frischem, feink√∂rnigen Sand bedeckt. Der Sommer kann¬†kommen!!!! Hauptsache die Katzen aus der Nachbarschaft¬†entdecken diesen¬†Traum im Sand¬†nicht zu fr√ľh.¬†¬†¬† zwinker

In einer Viertelstunde kommen ein paar Freunde vorbei und wir werden zum ersten Mal unseren Grill herausholen und einen sch√∂nen, wenn auch etwas k√ľhlen, Aprilnachmittag geniessen.¬†¬†¬† standard



2011 03.
Apr

Das Wochenende hat uns mit richtig warmen Tagen, viel Sonne, W√§rme und guter Laune regelrecht verw√∂hnt. Leider musste unsere geplante Wanderung aus organisatorischen Gr√ľnden ausfallen. Statt dessen habe ich die Zeit daf√ľr genutzt, mich um¬†unseren Garten zu k√ľmmern. Also wurden alte Bl√§tter aufgesammelt, auf den Beeten der L√∂wenzahn & Co ausgestochen, neue Blumen im Baumarkt besorgt und eingepflanzt, Rasen gro√üz√ľgig ged√ľngt und Platz f√ľr die zuk√ľnftige Neuzug√§nge im Kr√§uterbeet gemacht. F√ľr ganze 0,03 EUR habe ich au√üerdem eine Handvoll Futter-Sonnenblumenkerne gekauft und ebenfalls in die Erde gesteckt. Aus Erfahrung weiss ich, dass Sonnenblumen¬†aus der Tiernahrungsabteilung¬†widerstandsf√§higer sind, als ihre gez√ľchteten Geschwister, welche man¬†bl√ľhend in¬†T√∂pfen fertig kaufen kann. Mal sehen, ob meine Pl√§ne und somit auch die Sonnenblumen sowie die parallel dazu ausges√§ten Zuckererbsen aufgehen.¬†¬†¬† zwinker

√úbrigens, w√§hrend ich mich um das vorhandene und k√ľnftige Gr√ľnzeug gek√ľmmert habe, entdeckte ich im Garten ein paar G√§ste, welche dem lockenden Ruf der Sonne ebenfalls¬†nicht widerstehen konnten.¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† Sie haben¬†f√ľr das Osterfest schon fleissig ge√ľbt –¬†schaut mal hier:

 



2010 05.
Apr

Nun ist das lange Osterwochenende nahezu vorbei. Das Wetter hat uns in den 4 Tagen nicht zu sehr verwöhnt, das hat uns aber nicht sonderlich traurig gemacht. Wir können schließlich bei jeder Wetterlage unseren Spaß haben    standard

Am Kartfreitag waren wir mit Sack, Pack und etwas Essbarem bei unseren Freitalern zum Brunchen eingeladen. Wir¬†kamen fast p√ľnktlich an und diesmal durfte Carsten sogar zurecht anmerken, dass Andrea und ich an dieser (wirklich geringf√ľgigen!) Versp√§tung schuld sind. Freitags war uns tags√ľber sogar Petrus¬†hold, sodass wir jede Menge Leckereien auf der von Sonnenstrahlen gew√§rmten Holzterrasse verdauten und¬†einen traumhaften Fr√ľhlingstag drau√üen genossen. Das viele gute Essen hat uns allerdings die Abendpl√§ne durchkreuzt, denn wir waren derma√üen voll (vom Essen!!!!!¬†¬†¬† zwinker¬†¬† ¬†), dass wir das urspr√ľngliche Vorhaben, die Casa OLCA f√ľr den Samstagbesuch zu putzen, einvernehmlich ad acta gelegt haben.¬†Wir lagen alle mit dem Bauch nach oben im Fernsehraum und¬†fr√∂hnten dem¬†Abendprogramm im Fernsehen, denn bis dato kannten wir den Film „Evan Almighty“ noch nicht. Jetzt¬†konnten wir ihn endlich mal sehen, bevor wir uns danach in die Betten hin√ľberw√§lzten.

Da wir freitags eben nichts aufger√§umt und geputzt htten,¬†mussten wir das schleunigst am Samstagmorgen nachholen. Carstens Ex-Kommilitone hat sich samt Frau und beiden Kindern f√ľr 10 Uhr angek√ľndigt. Ich gestehe, ich habe etwas panische Angst vor einem Besuch¬†deutscher Frauen in meinem Haus und lege mich jedesmal ganz sch√∂n ins Putz-Zeug, bevor sie meine Schwelle betreten. Zum Gl√ľck kann ich inzwischen auf die tatkr√§ftige Unterst√ľtzung meiner Lieben z√§hlen. So waren¬†sowohl das Haus als auch¬†wir alle¬†zum richtigen Zeitpunkt absolut vorzeigbar.¬†¬†¬† cool¬†¬†¬†¬† Die Zeit mit dem Besuch verging wie im Fluge, man hat sich schlie√ülich schon seit gut 8 Jahren nicht mehr gesehen und Einiges zu berichten. Nur die Kinder haben keinen richtigen Draht zueinander gefunden, was vermutlich an dem doch recht gro√üen Altersunterschied lag. Die 8-¬† und 5-j√§hrigen Besucher waren mit den Interessen unserer M√§dels wohl nicht 100%-ig kompatibel. Jeder von denen¬†hat einfach sein Ding (z.B. mit dem Nintendo) gemacht, bis wir uns gegen 17 Uhr voneinander verabschiedeten. Als Abendprogramm¬† w√ľnschten sich unsere Kinder endlich mal alle drei Teile der Jurassic-Park-Dino-Saga von Steven Spielberg zu sehen. Daher landeten wir auch an diesem Abend im Fernsehraum, um zu lernen wie man mit T-Rex und diversen Raptoren in der freien Wildbahn fertig werden kann. Die Konzentration und das Durchalteverm√∂gen hat aber nur f√ľr die beiden ersten¬†DVDs gereicht.

Damit war aber auch das Morgenprogramm am Sonntag geregelt:¬† Nach dem Fr√ľhst√ľck schauten wir „Jurassic Park III“, bevor sich alle Bewohner¬†der Casa OLCA¬†auf die Suche nach den Ostergeschenken machen durfte. Stephanie hat ihre Ausbeute sogar stolz in ihrem Blog ausgestellt: http://stephi2go.blogspot.com.

Ich habe allerdings meinen gew√ľnschten Mood-B√§r nicht bekommen¬†¬†¬† traurig¬†¬†¬† . Die Kinder haben ihre Geschenke zu sehr auf unsere bevorstehende Australienreise abgestimmt und¬†dort gibt es ja bekannterma√üen keine B√§ren … au√üer Koalas.

Nach dem Suchen vergn√ľgten wir uns noch einige Stunden bei gemeinsamen ¬†Gesellschaftsspielen, bevor wir den Kindern¬†einen¬†weiteren¬†Filmwunsch erf√ľllten: „King Kong“ war bislang¬†eine weitere cineastische Bildungsl√ľcke bei den Beiden, welche nun geschlossen werden konnte.

Heute war die Devise einfach und pr√§gnant: Ausschlafen und das machen, was man will. So komme ich endlich dazu, mal wieder einen Beitrag zu schreiben und allen Lesern zu w√ľnschen frohe Ostern gehabt zu haben.¬†¬†¬† standard



2009 01.
Mrz

Heute ist der 1. M√§rz und f√ľr mich ist das schon so gut wie Fr√ľhling. Aber die ersten Anzeichen von einer neuen Jahreszeit hatte ich schon in der letzten Woche gehabt.

Das Wetter war eigentlich nicht wirklich sch√∂n, ich habe die Sonne sehr vermisst, es war meistens Grau in Grau und Nieselregen geh√∂rte zum Alltag. Trotz dass es nicht sonderlich toll f√ľr mein Gem√ľt war, f√ľhlten sich die Fr√ľhjahrsbl√ľher in meinem Garten bereits berufen, ihre Nasen aus der Erde zu strecken. Bei den Nachbarn sieht man schon sogar die Schneegl√∂ckchen, ich habe sie bei mir aber noch nie gepflanzt, daf√ľr aber im Herbst jede Menge Krokusse-, Tulpen- und Narzissen-Zwiebel in die Erde eingebuddelt, weil meine alten im vergangenen Jahr irgendwie nicht mehr so richtig wollten. Kein Wunder bei meiner Pflege ;0).

Ab Mittwoch habe ich schon meine pers√∂nlichen Vorbereitungen f√ľr die Osterzeit begonnen. Ich nutze die M√∂glichkeit und die Erinnerung an Verzicht und esse bis Ostersonntag keine Schokolade bzw. keine Lebensmittel mit Kakao. Ich merkte beim ersten Mal vor drei Jahren, dass es mir gut getan hat, eine zeitlang darauf zu verzichten. Statt dessen hole ich mir momentan mehr Obst und Jogurts ins Haus und f√ľr die argen Zuckerentzugstage gibt es immer noch Gelee-Eier ;0).

In der kommenden Woche werde ich noch etwas mehr f√ľr meine Gesundheit tun, denn ich habe mich f√ľr ein 10 Wochen Fitnessprogramm der AOK angemeldet. Es ist allerdings nur dienstags und nur eine Stunde, aber etwas Bewegung in der √úbergangszeit schadet mir bestimmt nicht. Au√üerdem gibt es am Ende einen Stempel in mein Bonusheftchen, um meine Geldpr√§mie f√ľrs n√§chste Jahr zu sichern.

Ich f√ľrchte blo√ü, dass meine Planung mit der vern√ľnftigeren Ern√§hrung von Donnerstag bis Sonntag nicht funktionieren wird, denn ich werde meine Firma am Messestand bei der CeBIT in Hannover zusammen mit den anderen Kollegen vertreten. Da gestaltet sich der Tag sowieso ganz anders und man isst eigentlich nur Fr√ľhst√ľck und Abendbrot. Tags√ľber kommt man in der Regel nicht dazu etwas zu essen und durch die Ablenkung hat man ohnehin kein Zeitgef√ľhl f√ľrs Mittagessen.

Am Samstag wird Carsten sich dieses Jahr mal ganz allein um Stephanies Geburtstagsfete k√ľmmern m√ľssen, aber er hat dem schon zugestimmt und ich wei√ü, dass er die Sache bestimmt ganz gut macht. Ihr Geburtstag war am letzten Schultag vor den Winterferien, daher konnten ihre Freunde nicht kommen, jetzt wird aber nachgefeiert. Ich finde es schade, dass ich nicht dabei sein kann, aber vielleicht geh√∂rt das auch ein wenig zum Loslassen f√ľr die Zukunft dazu.



2008 26.
Mrz

Seit gestern ist unsere Bude nicht mehr sturmfrei, denn die beiden M√§dels sind nach Hause zur√ľckgekommen. Sie haben dieses Jahr Ostern mit dem Papa und seiner Neufamilie gefeiert. Die Menge der S√ľ√üigkeiten, welche sie mitgebracht haben, f√ľllt ganz locker eine Sch√ľssel, welche ich sonst f√ľr den Nudelsalat bei Geburtstagsfeiern nutze.

Aber da die Fastenzeit auch vorbei ist und ich eisern 6 Wochen ohne Schokolade √ľberstanden habe, kann ich jetzt beim Verputzen der Schokoeier,- hasen und – schafen fleissig mithelfen.

Es ist sch√∂n die M√§dels wieder bei uns zu haben, selbst wenn Carsten und ich arbeiten gehen m√ľssen. Aber Abende geh√∂ren dann uns allen!

Gleich werden wir uns vom Rechner l√∂sen, um gemeinsam „Galileo“ zu gucken, zu kuscheln und weitere Schokoeier zu futtern.



2007 17.
Apr

Wenn man lange nichts geschrieben hat, heisst es nicht, dass man nichts erlebt! Im Gegenteil – das Leben ist so ausgef√ľllt mit verschiedensten Sachen, dass man einfach keine Zeit hat, sie alle hier im Blog festzuhalten. Aber nun versuche ich wieder, den Faden aufzunehmen :0)

Was habt ihr eigentlich an den Ostertagen so getrieben? *neugierigguck*

Wir hatten Russenjudeninvasion – meine ehemalige Studienkollegin (√ľbrigens hei√üt sie auch¬†Olga) wohnt jetzt in M√ľnchen und sie war bei uns mit ihrem Mann, ihren drei Kindern und ihren Vater von Donnerstag Nacht bis Montag Mittag. Unser Sightseeingprogramm war wieder rappelvoll:

Freitag РSächsische Schweiz (Hohnstein und Bastei)

Samstag – Stadt, Alte Meister. Ich musste mich aber dann abseilen, weil ich von zwei Russischsprechenden New Yorkern angesprochen wurde. Sie waren nur ein Tag in Dresden und hatten keine M√∂glichkeit gefunden, Dollar zu tauschen, um sich einen Guide zu leisten. Als sie auf der Br√ľhlischen Terrasse meine Ausf√ľhrungen in Russisch geh√∂rt haben haben sich uns gefragt, ob sie mitkommen d√ľrfen. Am Ende war meine Freundin und ihr Vater allein in die Alte Meister gegangen und ich habe Stadtf√ľhrer gespielt :0) Und sogar 5 Dollar verdient :0))))

Sonntag – Ostereiersuche im Garten, Osterreiter im Kloster Marienstern (sehr beeindruckend!) und abends Osterfeuer und Life-Musik von „Krambambuli“ im Zschonergrundbad.

Montag Рnoch ein schneller Ausflug zum Schloss Moritzburg. Der Montag Nachmittag gehörte dann uns und meien Waschmaschine lief auf Hochtouren ;0)

Meine Kinder sprechen jetzt bedeutend besser Russisch als davor! *juhuu*