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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 26.
Feb

Dieses Jahr haben wir uns relativ spĂ€t um unsere Hochzeitstagreise gekĂŒmmert, aber wenigstens das Ziel stand bereits seit geraumer Zeit fest. Nachdem wir im Fernsehen mal einen Beitrag ĂŒber Sand bzw. darin auch von Sanddieben auf den Kapverden sahen (es wird ab 2:10 Minute fĂŒr diesen Blogeintrag relevant), wollten wir auf diese Inseln im Atlantik fliegen, bevor die gesamten schönen SandstrĂ€nde dort zur Geschichte werden. In unserem ReisebĂŒro konnten wir uns zwischen den Inseln Sal und Boa Vista entscheiden, die anderen acht Eilands dieser Inselgruppe vor der WestkĂŒste Afrikas werden noch nicht wirklich als Touristenziele angeboten. Wir entschieden uns fĂŒr Boa Vista und haben es echt nicht bereut    lachen

Bereits nach der Landung unserer Boing 737 hatten wir unsere erste Überraschung –> der Flughafen auf dieser Insel hat kein Dach! Damit wurde uns schlagartig klar, hier erwartet man keinen anhaltenden Regen, wie es derzeit bei uns Deutschland ĂŒblich ist.

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Nebenbei erwĂ€hnt hat dieser internationale (!) Flughafen auch kein Radar … es wird nur auf Sicht geflogen und gelandet bzw. gestartet!!! Keine Sicht, z.B. durch einen Sandsturm, dann eben auch kein Flughafenbetrieb – so einfach ist das. No Streß …

Unsere Hotelanlage Rui Karamboa glĂ€nzte wetterbedingt ebenfalls mit vielen offenen RĂ€umen und ÜbergĂ€ngen. Die weißen GebĂ€ude hinter meinem Mann sind keine Stadt, es gehört alles zu unserem Hotel (sichtbar ist hier ca. 1/4).

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Wie man sehen kann, gehört dieser Strand quasi dazu. Er war zu unserem großen GlĂŒck  immer noch mit ganz ganz viel Sand gefĂŒllt    zwinker

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Übrigens, Carsten hat die AkazienĂ€ste auf dem vorletzten Foto nicht einfach so angesehen – wir haben dort ziemlich große Heuschrecken mit ca. 10-15 cm entdeckt. GlĂŒcklicherweise hatten sie mehr Angst vor uns als wir vor ihnen und so flogen sie im Schwarm immer ganz schnell weg, sobald wir uns den BĂŒschen nĂ€herten.

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Die Hotelausstattung fanden wir ĂŒbrigens ganz große Klasse … mitten im Februar schmeckt so ein Drink am Pool und in der Sonne gleich doppelt gut    zwinker

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Im gleichen Pool haben Carsten und ich dann an unserem Hochzeitstag eine Tauchschnupperstunde genommen. Der junge Mann rechts im Bild hat uns in die Geheimnisse des Tauchens angewiesen und heißt ĂŒbrigens Platini    standard

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Ich habe festgestellt, dass eine Taucherausstattung auf dem Kopf optimal die FĂ€ltchen in meinem Gesicht verschwinden lĂ€sst    zwinker

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An unserem 11. Hochzeitstag war auch das Bett besonders liebevoll dekoriert:

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Zur Feier des Tages gönnten wir uns ein Abendessen im afrikanischen SpezialitĂ€tenrestaurant des Hotels und es gab eine viel zu große Auswahl:

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So haben wir uns vom Buffet wieder von jedem ein bisschen auf den Teller gepackt:

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Die Schildkrötenbrötchen (oben mittig auf meinem Teller) hat man mit so viel Liebe und so kunstvoll gebacken, dass ich mir fast wie eine Mörderin vorkam, als ich die Beinchen und den Kopf abgerissen habe, um diese als erstes zu essen    erroeten

Aber wir haben natĂŒrlich nicht nur gefeiert, gefaulenzt und gegessen, sondern uns auch andere Ecken und Gegenden der Insel von Birte, einer wirklich erstklassigen Reiseleiterin von Boa Vista Tours, zeigen lassen. Unter anderem haben wir die Reste des Schiffswracks Cabo Santa Maria gesehen. Auf den Bildern im Internet, welche wir uns vorher angeschaut haben, war noch wesentlich mehr an dem gestrandeten Schiff dran, aber es war auch fĂŒr uns noch ausreichend zum Angucken da    zwinker

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Da merkt man wieder, was Salzwasser zusammen mit Wind anrichten kann. Diesen Gedanken hatten wir auch beim Besuch des Farols auf der Ostseite der ca. 30×30 km großen Insel. Dieser Leuchtturm ist allerdings nicht mehr in Betrieb.

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Auf eigene Verantwortung konnte man hineingehen und nach oben klettern. Die Leitern sind noch ziemlich stabil und der Blick von oben war eine solche Kletterei auf jeden Fall wert. Hier mal ein Ausblick zum Strand:

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Und hier von der kĂŒstenabgewandten Seite. Man kann unsere Pick-Ups (rot & blau) sehen. Ansonsten erinnerten uns diese Weite und diese Farben sehr an Australien.

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So klein diese Insel auch ist, es dauert immer eine Weile, bis man von A nach B kommt. Solche Pick-Ups, ĂŒberwiegend das unverwĂŒstliche Model Hilux von Toyota, sind schon eine sehr praktisches GefĂ€hrt, denn einen öffentlichen Nahverkehr gibt es auf der Insel nicht und ZweirĂ€der, egal ob mit oder ohne Motor, machen bei den dortigen Buckelpisten (es gibt auf der gesamten Insel nur drei kleine Abschnitte mit geteerter Straße) keinen Sinn. DafĂŒr können die Transportmittel auch sehr oft ziemlich traditionell sein:

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Carsten und ich fĂŒhlten uns auf der AußensitzflĂ€che der Pick-Ups richtig wohl, allerdings waren wir nach jedem Ausflug völlig verstaubt und hatten richtig stumpfe, glanzlose Haare. Das waren aber Kleinigkeiten im Vergleich zum gebotenen Fahrspaß!

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Wir hatten insgesamt jede Menge Spaß! Sowohl beim beim Springen von den feinen SanddĂŒnen der WĂŒste von Viana …

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… als auch beim Baden am karibisch anmutenden Santa Monica-Strand …

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… als auch beim Sammeln von FechterschneckenhĂ€uschen am Strand bei Porto Ferreira …

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… als auch beim Sandboarden …

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… als auch beim schlichten Sitzen am Strand im Sand unter einer Palme.

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Es war zweifelsohne eine schöne und bunte Woche. Ich fĂŒr meinen Teil habe mich besonders an den krĂ€ftigen Farben des Himmels und des Ozeans erfreut – es war ein wahrer Augenschmaus nach den „50 Shades of Grey“ eines deutschen Winters    lachen    ich hoffe ihr gebt mir spĂ€testens nach diesem Bild vom Santa Monica-Beach recht    zwinker 

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Jedenfalls scheint es so zu sein, dass auf Boa Vista der Sandklau vorerst noch kein Thema ist. Im Gegenteil, hier wird auf die StrĂ€nde sehr gut aufgepasst, denn demnĂ€chst werden mindestens fĂŒnf weitere Hotelkomplexe auf dieser Insel verteilt gebaut. Es wird bestimmt sehr positiv fĂŒr die Einheimischen sein, denn Hotels bringen eben auch viele ArbeitsplĂ€tze mit sich. Aber ich bin doch sehr froh, dass wir die Boa Vista noch in ihrer mehr oder weniger ursprĂŒnglichen Gestalt kennenlernen durften. Dazu konnte ich meine verschĂŒtteten Portugiesisch-Kenntnisse wieder ausbuddeln und anwenden. Wir haben wieder sehr nette Menschen getroffen und ihnen ein PlĂ€tzchen in unserem Herzen und auf unserer Wall of Visitors reserviert. Auch die Fotogalerie ĂŒber meine 4. Obsession wurde mit mehreren Bildern aufgefĂŒllt – ich wĂŒnsche euch viel Spaß beim Stöbern und Entdecken    standard



2017 12.
Feb

Hallo, euer Heini hier!

Wenn ich mir so die Bilder vom letzten Jahr angucke, dann wird mir klar, dass ich in 2016 auf jeden Fall ein echter SeebĂ€r gewesen bin! Und davon muss ich euch natĂŒrlich bĂ€richten    standard

Schon im Februar landete ich auf einer Insel – Gran Canaria. Da gab es zusĂ€tzlich zum wilden Ozean mit vielen großen Wellen auch noch ganz große SandbĂ€rge. Dort blieb mein Pelz wenigstens trocken und schön warm    lachen

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In April war ich wieder auf einer Insel, abĂ€r diesmal auf RĂŒgen.

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So viel Wasser! Und so viele Wolken! Und ĂŒbĂ€rhaupt von allem so viel! Hier konnte ich mich dann aber auch nicht mehr beherrschen und musste mal schauen, ob ich das RĂŒckenschwimmen noch drauf habe:

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Nee, war nur Spaß … ich landete eher unfreiwillig dort Wasser. Is‘ halt so, wenn man beim Posen fĂŒr ein schönes Stein-mit-BĂ€r-im-Wasser zu sehr vom Wind erfasst wird. Da abĂ€r das Wasser in der Ostsee zu dieser Jahreszeit schon sehr frisch ist, musste ich mich schnell wieder aufwĂ€rmen. Bloß gut, dass meine Eltern ein Handtuch mit dabei hatten:

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Im Sommer durfte ich mit nach Bali, dort war es viel viel viel viel wÀrmer!!!

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Außerdem war ich vom kristallklaren Wasser sehr beeindruckt:

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Zwischen den indonesischen Inseln Lombok, Gili Sudak und Gili Kedis habe ich erneut das Wassern ausprobiert. Ich versuchte mal zu schnorcheln, abĂ€r es gibt leider keine passende AusrĂŒstung fĂŒr meine Knopfaugen und die dicke Nase …

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Ohne Schnorchel und Taucherbrille habe ich leider keine Fische gesehen und deshalb habe ich beschlossen, liebÀr mein neu gekauftes Surfbrett zu nutzen. Ich habe superlange auf die bÀrfekte Welle gewartet und paddelte um die Insel Gili Kedis herum:

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Als ich vom Paddeln mĂŒde wurde, ging ich liebĂ€r an den schönen Sandstrand, um mich etwas zu erholen:

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AbĂ€r Herumsitzen entspricht ĂŒbĂ€rhaupt nicht meiner Art. Ich lief ohne mein Brett ein wenig auf der kleinen Insel herum und habe dann endlich meine bĂ€rfekte Welle getroffen … naja, um ehrlich zu sein, eigentlich traf sie wohl eher (auf) mich:

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Nach diesem Zusammentreffen brauchte ich erst einmal einen Drink:

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Irgendwann war die Kokosnuss zwar leer, aber mein Fell immer noch nass. Deshalb kletterte ich auf den Segelseilen unseres Katamarans der Sonne entgegen, um schneller trocken zu werden:

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Nach so vielen Wassererfahrungen zog ich dann in Dubai vor, nur am Strand zu hocken und auf unseren Rucksack aufzupassen:

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Einfach mal so am Sandstrand zu hocken und sich die coolen HÀuser anzugucken, gefiel mir irgendwie ganz gut. Deshalb habe ich das Gleiche ein paar Tage spÀter auch im Abu Dhabi gemacht:

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Am Jahresende gab es sogar noch einen Ausflug ans Meer. Diesmal ging es in die TĂŒrkei, genauer gesagt nach Side. Ich wĂ€re schon fast bĂ€reit gewesen, wieder baden zu gehen, abĂ€r die Wellen waren mir dann doch zu suspekt. Deshalb genoss ich einfach nur das Rauschen der Wogen und suchte mir ein paar schöne Muscheln aus:

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Außerdem habe ich dort gelernt, dass man noch mehr erleben kann, wenn man das FlĂŒstern vom Meereswasser zusammen mit dem Rascheln der PalmenblĂ€tter kombiniert:

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Eine Sache muss ich euch noch verraten: Palmen sind zum Rumliegen und in den Himmel schauen fĂŒr kleine BĂ€ren einfach bĂ€rfekt    zwinker

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Nun abÀr genug erzÀhlt. Ich bin gespannt, welche Ecken unserer Welt ich dieses Jahr sehen darf und ob ich bei den SeebÀren bleiben oder zu den BÀrgbÀren wechseln werde    zwinker



2017 29.
Jan

Ich habe meine Jahreskiste schon vor einigen Tagen zusammen mit meinem Mann geleert. Auch diesmal platzte sie buchstĂ€blich aus allen NĂ€hten, denn sie hatte erneut unfassbar viele schöne Erinnerungen zusammen zu halten. Nun genießt sie es vorerst wieder, lediglich ein paar Zettel im Inneren zu haben und deshalb auch mit einem geschlossenen Deckel zu sein    zwinker

Und beim Durchsehen haben wir unseren ersten RĂŒckblick auf das vergangenen Jahr 2016 geworfen. Prinzipiell lĂ€sst sich behaupten, dass wir einiges an Zeit fĂŒr Kultur, Bildung, Reisen und wie immer fĂŒr Essen investiert haben    lachen

Erinnerungskiste-2016

Zum Thema Kultur:

  • Wir haben uns ein paar mehr Veranstaltungen als sonst in der Comödie Dresden gegönnt. Das StĂŒck „Ganz großes Kino“ , bei welchen auch die Musikgruppe Firebirds eine große, gar tragende Rolle gespielt hat, gefiel uns ausgesprochen gut … machte es doch richtig gute Laune. Sehr herzlich gelacht haben wir beim Gastspiel von Gerburg Jahnke und ihrem Programm „Frau Jahnke hat eingeladen, mal gucken wer kommt“ –> gekommen sind Frieda Braun, Sarah Bosetti, Barbara Kuster und Katie Freudenschuss – alle sind sehr zu empfehlen!
  • Ich habe mit Ines, Torsten und Manu „eine Nacht im Russenpuff“ verbracht. Das dazugehörige Programm „Schwarze Augen“ mit Tom Pauls, Detlef Rothe und Katrin Weber ist echt grandios! Obwohl ursprĂŒnglich die Intention war, Tom Pauls auf der BĂŒhne zu sehen, war ich vom Auftritt der Katrin Weber wesentlich mehr beeindruckt – die Frau ist unglaublich wandlungsfĂ€hig!
  • Im „Theaterhaus Rudi“ schaute ich mit einigen Freunden und wissbegierigen Teilnehmern meines VHS-Russischkurses das StĂŒck von Nikolai Gogol „Die Heirat“ an.
  • NatĂŒrlich hatten Carsten und ich auch wieder ganz viel Spaß beim vereinsinternen St. Patrick’s Day, welchen die Irish Dance Company Dresden dieses Jahr zum 10. Mal ausrichtete.
  • Eine Veranstaltung von Cornamusa hat ebenfalls fĂŒr schöne Musik und flotte Tanzschritte auf der BĂŒhne gesorgt.
  • Ein besonderes Highlight fĂŒr mich war das Konzert von Juri Schewtschuk … eine Jugenderinnerung als alten Sowjettagen!
  • Und einen ehemaligen Kollegen singend auf der BĂŒhne live zu erleben kann man auch nicht alle Tage. Also ließ ich es mir nicht entgehen, Daniel Zieschang im Club Tante Ju bei der Release-Party von Projekt: Pandora zu sehen und zu hören – irgendwie enorm beeindruckend.
  • Ins Kino haben wir es wieder einmal nicht sonderlich oft geschafft („nur“ 5x … die Jahre davor waren wir immer zweistellig!), was man an der geringen Anzahl von Eintrittskarten sehen kann. Immerhin haben wir auf der großen Leinwand „X-Men: Apokalypse“, „Money Monster“, „Deadpool“, „Zoomania“ und „Star Trek Beyond“ angeschaut.
  • Mein eigener Beitrag zur Dresdner Kulturlandschaft war die Ausstellung „TeddybĂ€ren auf Tour“ , welche in zwei Tagen zu Ende gehen wird. Aber ich habe schon GesprĂ€che zu einem anderen Ausstellungsort aufgenommen und es sieht zumindest so aus, als dass meine BĂ€ren wohl noch mehr Leute sehen werden können    zwinker

Nun zur Bildung:

  • Gleich zur Beginn des Jahres durfte ich mich erneut als Ersthelfer bei DRK ausbilden lassen.
  • Carsten und ich haben wieder durch zahlreiche Igeltouren Teile unserer Stadt besser kennenlernen dĂŒrfen.
  • Dass ich Russisch unterrichte, ist ja schon lange bekannt, aber seit Herbst gebe ich auch Nachhilfeunterricht in Spanisch fĂŒr eine Kollegin. Ihren Dank hat sie zu Weihnachten u.a. auch mit sehr lieben Worten auf einer Karte zum Ausdruck gebracht, die selbstverstĂ€ndlich ebenfalls ihren Weg in die Erinnerungskiste fand.
  • Bei einem stundenlangen Besuch der Windsurfschule am Niederwarthaer Stausee lernten wir die Grundlagen und Schönheiten des Stand-Up-Paddlings.
  • Ist zwar nicht direkt Bildung, aber dennoch etwas Amtliches: Ich habe gleich im Januar meinen Doppelnachnamen gegen einen einfacheren eingetauscht und danach mussten natĂŒrlich mein Ausweis und mein Reisepass neu erstellt werden. Zumindest habe ich gelernt, was alles bei einer NamensklĂ€rung zu tun ist    zwinker
  • Bei einem Vortrag von Prof. Dr. Norbert Franz erfuhren Carsten, Andrea und ich einiges ĂŒber die „Russen in Hollywood“ und deren EinflĂŒsse.
  • Einen anderen Bildervortrag besuchten Carsten und ich zusammen mit Ines und Torsten im Flughafen Dresden. Es ging um den Westen der USA und der Vortrag hatte mit „Go-West – Von den Rocky Mountains zum Pazifik“ den dafĂŒr ĂŒberaus passenden Namen.

Und mit dieser Überleitung kommen wir schon zu den Reisen   standard

  • Wir haben Annas Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr eingelöst und fĂŒhrten ihr persönlich die schönen Seiten der Ostsee, speziell von der Insel RĂŒgen vor.
  • Carsten und ich haben durch unsere Besuche bei Stephanie im Winter und im Sommer viele schöne, interessante und auch historisch bedeutende Seiten von Potsdam kennengelernt, u.a. die GedenkstĂ€tte Lindenstraße und das Schloß Cecilienhof.
  • FĂŒr unseren Stadt-Dreisprung im Mai haben wir CZK (tschechische Kronen) benötigt und wie wir anhand der Quittung gesehen haben, organisierten wir uns diese in der Reisebank am Hauptbahnhof. Zu dieser kleinen Rundreise gehört auch eine auf Papier gedruckte Zimmernummer eines Ibis Budget Hotels in Chemnitz.
  • Eine Wegbeschreibung fĂŒr die von Kerstin organisierte Wanderung zwischen Ober- und Niederwartha hat ebenfalls ihren Platz in meiner Erinnerungskiste gefunden. Beim schönstem Maiwetter wurde es ein total toller Tag mit gut gelaunten Leuten zum Teil nur aus ihrem, aber auch aus dem gemeinsamen Freundeskreis – so etwas könnte man in 2017 eigentlich gern wiederholen … mal sehen was mir da so einfĂ€llt.
  • Ein kleines PĂ€ckchen, auf welchem „Merica“ steht, ist eine kleine Erinnerung an unsere unbeschreiblich schöne Zeit auf Bali. Merica bedeutet auf Indonesisch „Pfeffer“ und ich habe es auf einem unserer Essensstopps bei den zahlreichen AusflĂŒgen auf der Insel zur Erinnerung mit eingesteckt.
  • Die blauen AI-PlastikbĂ€ndchen sind Andenken an unseren Hochzeitstagurlaub im Februar auf der Insel Gran Canaria – die landschaftliche Vielseitigkeit dieser Insel hat uns wirklich sehr imponiert!
  • Die gelben AI-PlastikbĂ€ndchen, die Visa-Stempelkarten und Boarding PĂ€sse sind wirklich als Letztes in die Jahreskiste gekommen, denn das sind unsere ErinnerungsstĂŒcke an den Familienurlaub zum Jahreswechsel mit den Kindern in Side.

Und last but not least – Essen:

  • Unsere Lieblings“futterstellen“ haben uns auch 2016 bei sich begrĂŒĂŸen dĂŒrfen: „Shou Sushi-Running“ , „Ocakbasi“ , „Rivoli“ , „Odessa“ , „El Horst“ , „Olympia“ und „Dschingiskhan“ in Dresden, sowie das CafĂ© „Guam“ in Potsdam … zum GlĂŒck bekommen wir bei unserem Haus-&-Hof-Dönermann, wo wir mindestens jeden Freitag das Wochenende einlĂ€uten, keinen Bon, denn dann wĂŒrde die Kiste ja schon nach kurzer Zeit ĂŒberquellen!
  • Den Spanier „Espitas“ in Gruna haben wir dieses Jahr gleich mehrmals besucht, denn wir können seit unserem Umzug nach Striesen bis dorthin wunderbar laufen oder mit dem Rad fahren. Beide Optionen fĂŒr den Heimweg sind nach einem reichlichen und leckeren Essen dort sehr hilfreich    zwinker
  • Der Besuch im „Zum Knipser“ war ein Dankeschön von Kathrin und Axel fĂŒr meine Familienfotos am Elbufer. Diese urige GaststĂ€tte an der Dresdner B172 ist eine interessante und liebevoll gefĂŒhrte LokalitĂ€t – der Besuch lohnt sich wirtklich sehr.
  • Zu Ostern wurden wir von Andrea und Karl zum Brunchen ins Restaurant „Zum Atrium“ eingeladen. Danach war ein ausgedehnter Osterspaziergang fĂŒr unsere prall gefĂŒllten BĂ€uche auf jeden Fall ein Muss    lachen
  • Die „Elbterrasse Wachwitz“ entdeckten wir mehr oder weniger zufĂ€llig, denn wir mussten mal in der Gegend etwas Zeit vor einer Igeltour ĂŒberbrĂŒcken. Nach einem Radausflug auf dem rechtsseitigen Elbradweg ist das zum Beispiel eine Ă€ußerst schöne Möglichkeit, mit einem fabelhaften Blick auf die Elbe etwas zu trinken und zu essen.
  • Eine andere Igeltour mit EssensverknĂŒpfung fĂ€llt mir beim griechischen Restaurant „Atlantis“ ein. Die Tour hat am Ende etwas lĂ€nger als gedacht gedauert und wir hatten einen Mordshunger. Statt wie geplant zuhause etwas zu kochen, sind wir kurzerhand dort eingekehrt. Zum GlĂŒck gab es trotz der nahenden Mittagspausenzeit doch noch etwas zu essen fĂŒr uns – dafĂŒr waren wir diesem Restaurant sehr dankbar!

Es gibt aber auch noch ein paar ganz besondere ErinnerungsstĂŒcke zu erwĂ€hnen, z.B. die Einladung zum 125. JubilĂ€um von Ines und Torsten, ein Brief von Andrea, in der sie sich wĂ€hrend unseres Sommerurlaubs mit unseren Nachbarn wegen der SchlĂŒsselĂŒbergabe fĂŒr den Briefkasten und die Wohnung abstimmt, eine Vollmachtkarte der Post, welche einst von Andrea fĂŒr mich ausgestellt wurde, damit ich ihre PĂ€ckchen abholen kann und welche nun nutzlos ist, weil sowohl mein Nachname nicht mehr stimmt, als auch weil Andrea ja seit September in Chemnitz wohnt, der Lieferschein eines Blumenversandes, ĂŒber den mir Stephanie zum Muttertag einen Blumenstrauß zustellen ließ, der Kassenzettel einer Zoohandlung fĂŒr eine HĂ€ngematte fĂŒr Stephanies Hamster Mr. Schnuffel und und und …

Dabei ist das alles eigentlich nur ein Bruchteil der wunderbaren AusflĂŒge, Treffen und Begegnungen, welche wir in 2016 erleben durften – das Jahr war so ereignisreich wie wohl keines jemals zuvor. Ich glaube, ich sollte deshalb so langsam mal mit unserem Jahresbericht anfangen, damit uns am Ende nicht noch die eine oder andere Erinnerung durch die Lappen geht    zwinker



2017 18.
Jan

Und nun kommt die allerallerletzte Fotoauswertung aus 2016 – mein Jahresprojekt „Ampeln und Schilder“. Wir waren letztes Jahr so viel und so oft auf Tour wie noch nie zuvor. Aber meine Hoffnung auf interessante AmpelmĂ€nnchen hat sich dennoch nicht wirklich erfĂŒllt. Spannend fand ich lediglich die spanischen, welche wir auf Gran Canaria gesehen haben …

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… und die tĂŒrkischen, welche wir in Manavgat entdeckten:

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Diese AmpelmĂ€nnchen sehen schon auf jeden Fall anders aus als die, welche ich schon in meinem DDR-Relikte-Fotoprojekt gezeigt habe    zwinker

Die Ausbeute an Schildern aller Art war aber erwartungsgemĂ€ĂŸ umfangreicher. Diese habe ich (wie immer mit Carstens Hilfe    verliebt    ) zu einer Galerie zusammengestellt und wĂŒnsche euch nun ganz viel Spaß mit einigen Schmunzlern bei der Durchsicht dieser ausgewĂ€hlten 50 Aufnahmen.

 



2016 11.
Nov

Da bis jetzt schon alle, abĂ€r auch wirklich alle, die mit auf dieser Reise waren, schon ĂŒber diesen Ausflug bĂ€richteten, will ich das mal in meinem Namen und im Namen von Kl. Dinkelmann auch endlich tun. Denn diesmal verreisten wir nach einer ziemlich langen Pause endlich wieder gemeinsam.

Also Köln. NatĂŒrlich mussten wir uns den Kölner Dom angucken.

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Wir waren sehr beeindruckt! Und dann sagten unsere BĂ€reneltern, dass wir mal ganz nach oben gehen sollten, denn da wĂŒrde eine kleine ÜbĂ€rraschung auf uns warten. Also stapften wir viele, viele, eigentlich viel zu viele Stufen hoch … als wir endlich oben ankamen, guckten wir uns zuerst die Stadt aus der Höhe an.

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Dort haben Kl. Dinkelmann und ich sehr gestaunt, wie klein alles da unten ist und wir ĂŒbĂ€rlegten gemeinsam, ob die Vögel, die immer so weit oben rumfliegen, ĂŒbĂ€rhaupt eine richtige Vorstellung davon haben, wie groß die Sachen da unten tatsĂ€chlich sind. Unsere kleine ÜbĂ€rraschung haben wir natĂŒrlich auch gefunden.

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Ist das nicht eine sĂŒĂŸe LiebeserklĂ€rung? Ich bin seitdem immer noch am GrĂŒbeln, ob das schon damals meine Ines geschrieben hat oder ob ich oder gar der Kl. Dinkelmann eine unbekannte Verehrerin haben …

Ansonsten ist die Stadt voll seltsamer, aber gut gelaunter Gesellen.

Wir haben uns lange mit TĂŒnnes und SchĂ€l unterhalten und uns dabei köstlich amĂŒsiert, zusammen sind die beiden Typen echt lustig!

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Dann haben wir noch ein MĂ€dchen getroffen, sie hieß Stollwerk, also mit vollem Namen Stollwerk-MĂ€dchen. Sie war auch sehr nett zu uns.

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Sie hat uns sogar Pralinen angeboten, abĂ€r da wir darauf achten mĂŒssen, dass unser Winterfell immer noch ordentlich sitzt, haben wir schweren Herzen auf das großzĂŒgige Angebot verzichtet. Dabei hĂ€tte jeder von uns eine eigene Schokokugel haben können.

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Dann haben wir noch einen Igel getroffen, der mit seiner Frau Schlange spazieren ging. Wir durften ein Teil des Weges mit den beiden unterwegs sein, abĂ€r sie beide waren irgendwie nicht sonderlich gesprĂ€chig.

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Ein paar BĂ€ren in einem Cafe beim Kaffeetrinken haben wir ebenfalls gesehen. Wir wollten abĂ€r nicht aufdringlich sein und haben da liebĂ€r nicht an die Scheibe geklopft.

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Hinter einem anderen Schaufenster haben wir abĂ€r etwas total schreckliches entdeckt! Da mussten bestimmt viele TeddybĂ€ren ihr kostbares Winterfell spenden, damit diese Dekadenz geboten werden kann … wenigstens haben sie ihr Fell teuer genug verkauft!

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Wir haben uns zum GlĂŒck noch recht schnell von diesem Schock erholt und testeten daraufhin eine Liegewiese. Da waren wir uns einig, die ist in Köln ganz schön hart und hat eher den Namen „LiegeeiswĂŒrfel“ verdient, so kalt waren unsere BĂ€uche nach diesem Test!

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Das mĂŒssen wir bei unserem nĂ€chsten Besuch auf jeden Fall mit dem ObĂ€rstadtdirektor besprechen!

Was muss man noch in Köln gesehen haben? Genau, den Vater Rhein! Und darauf gab es so viel zu sehen!

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Ich habe Kl. Dinkelmann die TĂŒrme gezeigt und er hat fĂŒr mich die Schiffe entdeckt. Ich finde ĂŒbrigens, dass der Vater Rhein die gleiche Farbe hat wie mein Freund, was sagt ihr dazu?

Auf der gegenĂŒbĂ€rliegenden Flussseite haben wir erneut den Dom entdeckt und auch eine große BrĂŒcke.

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FĂŒr uns war der Ausflug an dieser Stelle leider schon zu Ende. Wir winkten der Stadt zum Abschied zu und fuhren dann wieder heim.

Zu Hause habe ich angefangen, meine Sommerurlaubfotos auf Bali und in den Emiraten durchzugucken, denn ĂŒber diese Reise habe ich bis jetzt noch gar nicht bĂ€richten können und das muss ich so schnell wie es geht noch nachholen!



2016 06.
Nov

Es gibt einen Nachteil, wenn der eigene Partner jĂŒnger ist als einer selbst – der JĂŒngere ist immer schneller    zwinker    ergo, Carsten hat schon die wichtigsten Sachen von unserem tollen Wochenende in Köln in Wort und Bild berichtet. Deshalb kann bzw. möchte ich seinen Beitrag jetzt nur noch um ein paar persönliche Empfindungen ergĂ€nzen    standard

Auf jeden Fall war es fĂŒr mich ein besonderes Erlebnis, wenigstens einmal im Leben bei einer TV-Aufzeichnung dabei zu sein. Ich habe schon vor langer Zeit bei TVTiCKETS aus purer Neugier den Newsletter abonniert und nun gab es eben auch die Tickets zu 0,00 € fĂŒr den „Kölner Treff“ im Angebot und da ich auch eine gute Auswahl an Terminen hatte, konnten wir uns den fĂŒr uns besten aussuchen. Bettina Böttinger finden Carsten und ich schon lange sehr sympathisch und wir mögen ihre natĂŒrliche und lockere Art mit den GĂ€sten in ihrer Runde zu sprechen sehr. Uns ist es nicht wichtig, die eigenen Konterfeis im Fernsehen zu sehen, deshalb war fĂŒr uns die Sitzplatzzuweisung in der 2. Reihe optimal, um ungestört das ganze Geschehen hinter den Kulissen zu beobachten.

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Die roten Sessel in der Mitte sind fĂŒr die GĂ€ste, dann gibt es einen inneren Kreis, wo man die redaktionellen GĂ€ste platziert hatte, danach kam ein ca. 1,5 m breiter Weg fĂŒr die Kameraleute mit ihren GerĂ€ten und wir saßen gleich dahinter an weiteren Vierertischen – perfekt!

Nach der Aufzeichnung hat man die Chance, Fotos mit den GĂ€sten zu machen, Autogramme abzuholen und einfach ein paar Fragen an die Leute zu stellen. Ich sammelte all meinen Mut und fragte die Gastgeberin, ob ich ein Foto mit ihr machen dĂŒrfte. Am Ende gab es nicht nur ein Erinnerungsbild, sondern man hat sich auch kurz darĂŒber unterhalten, wie man am geschicktesten BrĂŒckentage nimmt. Die Frau ist echt der Hammer und sie gibt einem das GefĂŒhl, dass man sich schon ewig kennt – ich war sehr beeindruckt, denn sie hatte keine Spur von Arroganz oder Überheblichkeit, was man von TV-Leuten doch eigentlich irgendwie erwartet. Einfach eine klasse Frau!

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Und hier noch ein paar EindrĂŒcke von Köln von meiner Seite. Die BĂ€ckerei „Merzenich“ scheint in dieser Stadt irgendwie an jeder Ecke eine Filiale zu haben – stĂ€ndig haben wir den Namen und da Logo gesehen. Da werden sogar belegte Brötchen auf Paletten geliefert und verkauft    zwinker

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Wir haben jedenfalls einiges an Geld dort gelassen, wenn wir unterwegs Hunger bekamen    zwinker

In der Kölner Innenstadt lohnt es sich, das Treiben nicht nur auf den Straßen und Gassen zu beobachten, sondern gelegentlich den Kopf auch mal gen Himmel zu drehen, um z.B. den Kallendresser zu entdecken, wie er seinen nackten Ar*** in eine bestimmte Richtung zeigt:

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Oder auch den zu jeder vollen Stunde Zunge rausstreckenden Platzjabbek am Rathausturm:

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Ich möchte an dieser Stelle außerdem zugeben, dass ich den richtig schönen goldenen Herbst in Köln von ganzem Herzen genossen haben. Irgendwie ist in unserer Stadt dieses Jahr die goldene Komponente beim Herbsthergang etwas abhanden gekommen, um so mehr freute ich mich ĂŒber diese prĂ€chtigen Farben in der Rheinmetropole:

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Und auch im Rheinpark gab es herrliche Ecken, wo man sich ĂŒber sonnige Herbsttage so richtig freuen konnte:

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Und in diesen Baum habe ich mich regelrecht verguckt    verliebt

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Wie es so aussieht, war ich aber nicht die einzige Herbsttagsgenießerin:

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Diese Skulptur von Gerhard Marks heißt Eva II. Die erste „Eva“ wurde 1938 als Gipsmodell angefertigt und wurde leider 1943 bei einem Bombenangriff, welcher das Altelier des KĂŒnstlers in Berlin zerstörte, stark beschĂ€digt. Deshalb formte er sie spĂ€ter, genauer im Jahre 1947, als „Eva II“ zu Ende. Ihre Frisur erinnerte uns allerdings sehr stark an eine bekannte ukrainische Politikerin    zwinker

Auf jeden Fall kann ich als Fazit das gleiche sagen, was mein Mann schon in seinem Blogeintrag angedeutet hat – ein Ausflug nach Köln lohnt sich wirklich!



2016 03.
Okt

Urlaub ist zwar eine wundervolle Auszeit vom Alltag, aber der Alltag holt jeden spĂ€testens nach der RĂŒckkehr erneut voll ein    zwinker    das habe ich besonders stark bei meinen FotojahresplĂ€nen gemerkt. Es ist Oktober und ich stelle erst jetzt die Bilder von meinem August-Projekt zur Schau. Aber lieber spĂ€ter als nie, stimmt’s? Auf jeden Fall ist mein Monatsprojekt gleichzeitig ein RĂŒckblick auf die lange Urlaubsreise. Fangen wir einfach mit den balinesischen DurchgĂ€ngen an.

Diesen hier habe ich als erstes entdeckt – es ist ein Durchgang von unserer Hotelanlage. Die Fratze oberhalb der TĂŒr und auch die beiden Statuen an den Seiten der Treppe sollen alles Böse davon abhalten, durch diese TĂŒr zu gehen. Ich fĂŒr meinen Teil konnte problemlos durchlaufen    zwinker

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Das gespaltene Tor von einem der zahlreichen Tempeln auf Bali. Solche Tore gehören unbedingt zu einer Tempelanlage dazu.

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Hier kann man sehen,  was bei solchen gespaltenen Toren wĂ€hrend einer der Zeremonien passiert, welche auf dieser Insel gefĂŒhlt tĂ€glich an irgendeiner Stelle stattfinden.

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Bali ist unter anderem auch fĂŒr seine Holzschnitzarbeiten bekannt. Die Gestaltung der folgenden vier TĂŒren bestĂ€tigt aus meiner Sicht eindeutig, dass diese Insel ihren Ruf zurecht hat.

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Hier noch zusĂ€tzlich ein Ausschnitt von der letzten TĂŒr, welcher mir persönlich sehr gut gefiel, weil ich diese feinen Details einfach wunderschön finde.

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Auch diese TĂŒr fand ich mĂ€rchenhaft schön.

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Hier habe ich ebenfalls einen Ausschnitt des Ganzen im Angebot.

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Hin und wieder mussten wir unterwegs auf den Pfaden kleine, metallene Tore öffnen, um weiter gehen zu können.

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Besonders symbolisch fand ich dieses Tor, welches uns aus einem kleinen Park heraus einen Blick auf den Bratan See und einen Teil vom Tempel Pura Ulu Danu Bratan erlaubte.

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Diese TĂŒr im Wasserpalast von Ujung fand ich außerordentlich faszinierend, diesmal nicht ihrer Gestaltung wegen, sondern wegen des Ausblicks, welchen sie uns geboten hat:

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In den VAE ging es bei den ganz alten Toren offensichtlich weniger um Schönheit, sondern mehr darum, diese ordentlich abschließen zu können.

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Im Allgemeinen fanden wir die TĂŒren in den historischen Teilen von Dubai und Abu Dhabi ungewöhnlich niedrig.

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Nebenbei erwĂ€hnt, wĂ€hrend die Art der Anbringung von Schlössern auf balinesischen TĂŒren fĂŒr uns ganz vertraut schien …

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…fanden wir die Art, Schlösser auf manchen arabischen TĂŒren anzubringen, ziemlich außergewöhnlich.

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An und fĂŒr sich könnte ich euch noch viele andere, schöne und in ihrer Art interessante TĂŒren und Tore zeigen, aber es ist jetzt wirklich an der Zeit, dieses hier zu prĂ€sentieren.

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Damit möchte ich andeuten, dass meine heutige Ausstellung jetzt auch (ab)geschlossen ist. Ich hoffe allerdings, dass ihr deswegen nicht so bedröppelt aus der WÀsche schaut, wie dieser Makak aus dem Affenwald von Ubud    lachen



2016 29.
Sep

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich mit allen EindrĂŒcken der vier Reisewochen fertig sein werde – es sind einfach zu viele und zu unterschiedliche. Da aber eure Neugier auf unsere Erlebnisse mehrmals zum Ausdruck gebracht wurde, versuche ich wenigstens einen Teil davon hier zu zeigen. Als Frau weiß ich nur zu genau, dass Kleidung sehr viele Botschaften transportieren kann, darum habe ich ein paar passende Bilder ausgesucht.

Auf Bali war das Wetter optimal fĂŒr kurze Hosen, welche Carsten und ich nur zu gern fĂŒr unsere AusflĂŒge zu verschiedenen Destinationen nah und fern angezogen haben. Wir fĂŒhlten uns wohl darin und hatten außerdem das GefĂŒhl, dass man damit nicht irgendwie komisch angesehen wird. Die Insel ist Touristen gewohnt, und dass wir solche sind, verriet nicht so sehr die kurzen Beinkleider, sondern unser eindeutig blasses, europĂ€isches Aussehen.

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Um die zahlreichen und bezaubernden Tempelanlagen zu besuchen, waren unsere Hosen dann aber doch zu kurz. Aber zum GlĂŒck konnte man ĂŒberall unentgeldlich vor dem Betreten einer solchen Tempelanlage einen Sarong bekommen … wenn man eine kleine Spende oder sein Eintrittsgeld bezahlt hat. Bei den Einheimischen sah diese Kleidung aber immer irgendwie bedeutend besser aus

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Auf Bali konnte ich mir außerdem einen Kindheitstraum erfĂŒllen, denn ich wollte schon immer einen spitzen Strohhut aufsetzen. Eben so einen, wie man ihn immer im Fernsehen bei den Vietnamesen gesehen hat. Auf Bali werden solche HĂŒte auch getragen, auf den Reisfeldern vor allen Dingen der Sonne wegen. Ein solcher, allerdings zusĂ€tzlich schön bunt bemalter, hing in unserem Hotelzimmer und ich konnte einfach der Versuchung, diesen aufzusetzen, nicht widerstehen    standard

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Auf unseren Fahrten durch die StĂ€dte und Dörfer von Bali haben wir sehr oft Kinder in Schuluniformen gesehen. Ich dachte frĂŒher immer, dass die Schuluniform aus meiner Zeit schon mit sehr vielen Vorschriften gespickt war, aber auf Bali fiel mir auf, dass enorm viele MĂ€dchen, welche die Schule nach dem Unterricht verlassen haben, nicht nur gleichfarbige Anziehsachen tragen, sie hatten sogar die gleichen Frisuren und je nach Farbe der Schuluniform auch die Schleifen in einheitlicher Farbe in den Zöpfen.

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WĂ€hrend unserer Katamaran-Kreuzfahrt waren bei uns ĂŒberwiegend Bade- und Schnorchelsachen angesagt. Damit war man am besten fĂŒr das Beobachten des Treibens auf dem Meeresboden vorbereitet und die bunten Farben passten perfekt in die farbige Fisch- und Korallenwelt.

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Als unsere Bali-Zeit zu Ende war und wir Dubai und Abu Dhabi unsicher machten, Ă€nderte sich zumindest bei mir die Hosen- und ÄrmellĂ€nge gravierend. Zum einen hat man RĂŒcksicht auf die Befindlichkeiten der Einheimischen genommen und zum anderen waren lange Ärmel und lange Hosenbeine aus dĂŒnnem Stoff die beste Option, um sich draußen bei + 40°C /+45°C aufzuhalten. Geschwitzt habe ich trotzdem ohne Ende … aber, wie ich fand, haben diese Sachen in den meisten Ecken der Stadt schon ziemlich passend ausgesehen.

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Trotz der großen Hitze hĂ€tte ich mich nur zu gern mit diesem sĂŒĂŸen BĂ€renfell samt BĂ€r in der Öffentlichkeit gezeigt, aber da nahmen schon 4 kg Muscheln von unserer Katamaranfahrt viel zu viel Platz im Koffer ein. Carsten konnte daher sehr gut den Blicken des BĂ€ren und auch meinen widerstehen …

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Das Outfit dieses BĂ€ren aus einem „Build-a-Bear“-Laden in der Dubai Mall passte wirklich perfekt zur Umgebung – das nenne ich „gute Tarnung“

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Ich habe natĂŒrlich ebenfalls versucht, mich mithilfe einer Abaya zu tarnen. Beim Besuch des Kulturzentrums an der Jumeirah-Moschee in Dubai funktioniert das meiner Meinung nach einigermaßen gut … und es sieht sogar recht fesch aus, oder ?

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Allerdings habe ich am gleichen Tag wohl meinen Schal, welchen ich bis dato immer als Kopftuch nutzte, in einem Taxi liegen gelassen. Der Verlust fiel mir erst in Abu Dhabi auf, als wir schon auf dem Sprung zur Weißen Moschee waren. Deshalb habe ich mich dort komplett aus dem Moscheefundus einkleiden mĂŒssen. Ergebnis: Schwarz macht zwar schlank, aber nicht unbedingt hĂŒbsch und glĂŒcklich    zwinker

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Das LĂ€cheln fiel mir dann am Strand nach einem Bad im tĂŒrkisblauen Wasser bedeutend leichter. Ich fĂŒhlte mich vier Wochen lang mit meinem Badeshirt tatsĂ€chlich am wohlsten !

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Aber nun bin ich wieder hier zu Hause und es ist Herbst, daher gewöhne mich lieber ganz schnell an Strumpfhosen und Jacken. Aber das Barfußlaufen im warmen Sand und im Salzwasser des Meeres vermisse ich immer noch sehr …



2016 14.
Sep

Dieses Jahr haben Carsten und ich uns einen richtig langen Urlaub gegönnt: 4 Wochen am StĂŒck … das gab es bei uns noch nie! Damit es sich auch richtig lohnt, haben wir uns gleich mehrere Ziele ausgesucht: Bali, Dubai und Abu Dhabi.

Wir sind erst am letzten Samstagmorgen um 7 Uhr in Dresden angekommen und seitdem versuchen wir alles, was wir in dieser Zeit erlebt haben, irgendwie zu verarbeiten. Wir haben in der Zeit so viele schöne und so unterschiedliche Sachen gesehen, gemacht und probiert, unzĂ€hlige nette Menschen kennengelernt und uns einfach nur gut gehen lassen. Es sind dabei fast 9.500 Bilder entstanden und ich versuche nun nebenbei schon mal ein paar Aufnahmen herauszusuchen, um euch schnellstmöglich an unseren Urlaubserinnerungen teilhaben zu lassen. Eins kann ich aber jetzt schon mit Sicherheit sagen – dieser Urlaub war einfach klasse!

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NatĂŒrlich war unser treuer ReisebĂ€r Heini dabei und auch er hat ganz viele Sachen fĂŒr sich neu entdeckt.

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AbĂ€r das wird er frĂŒher oder spĂ€ter selber mal bĂ€richten    zwinker

Ich merke gerade, meine Waschmaschine möchte von der Last befreit werden … nach so einem langen Urlaub hat man eben auch viel dreckige WĂ€sche im GepĂ€ck    zwinker
Ich werde mich daher erst einmal meinem Haushalt widmen und spÀter mehr von unserem Jahresurlaub schwÀrmen    lachen



2016 20.
Aug

Ich merke gerade, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. AbĂ€r nun kann ich wieder von einem supertollen Ausflug hier bĂ€richten. Ich habe schon mal im Januar darĂŒbĂ€r beschrieben, dass Potsdam eine tierisch coole Stadt ist. Deshalb habe ich diesmal sofort „ja“ gesagt, als es hieß, dass wir nochmals fĂŒr ein paar Tage hinfahren können.

Und wir haben auch diesmal ganz viele supertolle Sachen gesehen und erlebt! NatĂŒrlich habe ich lange Zeit mit meinem Kumpel Mr. Schnuffel Neuigkeiten ausgetauscht:

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Ansonsten habe ich festgestellt, dass Potsdam in der Sommerzeit ganz viele verschiedene Blumen hat. Schaut, hier sind die hellblauen:

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Hier sind die dunkelblauen, die wachsen bis in den Himmel hinein!

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Auf den roten Blumen konnte ich sehr schön schaukeln:

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Es gab abĂ€r auch schöne, große BlĂ€tter, die zum Liegen und Wolkengucken bĂ€rfekt geeignet waren:

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Die Eicheln in Potsdam sind echt groß und kaum von der Stelle zu bewegen:

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Im Schloss Cecilienhof habe ich gaaaaaaaanz viele schöne und sehr bunte Blumenbeete gesehen:

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Und dann sind wir an einer BrĂŒcke gewesen, sie heißt Glienicker BrĂŒcke. Ich finde, sie sieht ein wenig aus wie das Blaue Wunder in unserem Dresden, aber unsere BrĂŒcke ist dann doch ein wenig schöner.

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Dann haben mir meine BĂ€reneltern gezeigt, was an dieser Potsdamer BrĂŒcke so besonders ist. Sie war frĂŒher in der Mitte geteilt!

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Das fand ich sehr beeindruckend! Und dann habe ich auf dem Wasser einen „Seelenverwandten“ entdeckt … das Böötchen heißt „BĂ€r von Berlin“:

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Wer sagt nun, dass BÀren nicht schwimmen können    zwinker    ?

Bei einer anderen Tour haben wir das ganze Universum, na gut, nur unser Sonnensystem, entdeckt:

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Da merkte ich, dass ich am liebsten ein ErdbÀr bin:

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Und dann, ja dann war es erneut an der Zeit, zurĂŒck nach Dresden zu meinen BĂ€renkumpels zu dĂŒsen:

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Das wird ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Potsdam gewesen sein – da gibt es noch so viel zu entdecken!