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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 06.
Juni

Ein kleines Lebens-/Lesezeichen aus der Casa OLCA    :erroeten:

Ich bin seit letzten Donnerstag wegen rechtseitiger RĂŒckenschmerzen bis zum nĂ€chsten Freitag krank geschrieben. Es gilt auch, die rechte obere HĂ€lfte meines Körpers nicht zu sehr zu belasten, daher ist meine PC-Zeit Ă€ußerst rar. Wie zum Hohn ist bei uns jetzt ein supertolles Wetter, aber ich kann nichts im Garten machen und auch solche Sachen wie Rad fahren schiebe ich meiner Genesung zuliebe vor mir her …    🙁  

Immerhin kann ich wenigstens BĂŒcher lesen …



2009 24.
Mai

Schon vor einer Woche (nach unserer Wanderung durch die Hintere SĂ€chsische Schweiz mit GĂŒnter und Barbara) hatte ich vor hier mal wieder zu schreiben. Aber erstens kommt es anders zweitens als man denkt…

Bei der Wanderung um die Kleinsteinhöhle bin ich unglĂŒcklich gelaufen, blöd gestolpert, aber noch einigermaßen glĂŒcklich auf der Erde angekommen. Das Ergebnis von diesem Adlerflug sah man sowohl augenblicklich nach der Landung als auch noch Tage spĂ€ter (einiges ist immer noch sichtbar). Am hĂ€rtesten hat es mein linkes Schienbein getroffen und meine rechte Schulter. Das mit dem Bein ging ja noch, aber die Schulter hat mir sofort eine ziemlich schlaflose Nacht beschert. Da ich aber mit den Idealen des sowjetischen Heldentums groß geworden bin, schleppte ich mich am Montag pflichtbewusst ins BĂŒro. Das Autofahren war ein KunststĂŒck, besonders das Einlegen des RĂŒckwĂ€rtsgangs, denn das ging nur mit der linken Hand.

Ich trug alles wie immer mit einer guten Portion schwarzen Humors und habe versucht, noch einige Dinge auf meinem Schreibtisch abzuarbeiten, aber gegen 13 Uhr verabschiedete ich mich doch von den Kollegen und ging zum Arzt.

Erst habe ich bei der HausĂ€rztin gewartet, danach fuhr ich mich mit einer Überweisung zum Chirurgen. Der gute Mann konnte mich nach Sichtung der Röntgenbilder beruhigen und sagte, dass ich mir nichts gebrochen und auch nichts gerissen habe. Aber mein HĂ€matom an der Schulter behindert die normale „Arbeit“ von Muskeln und Nerven. Ich durfte also meinen Arm bewegen, aber nicht permanent belasten und blieb daher fĂŒr den Rest der Woche zu Hause.

Der Befehl meinen rechten Arm nicht zu belasten bezog sich unter anderem auf die Arbeit am Rechner, aber bei den Schmerzen hatte ich ohnehin keine Lust darauf, ebenso gering war mein Verlangen nach Garten- oder Hausarbeit. Ich verbrachte daher zwei familienfreien Tage mit dem Sichten von alten Fotos und Videos.

Ab Donnerstag waren wir alle vier zu Hause und mit ihnen wird mir auch ohne Arbeit nie langweilig, da wir viel Zeit mit Schwatzen, Muttertag-Nachfeiern und Filmeschauen verbracht haben – seit Oktober 2008 haben wir nun alle 7 Staffeln „Buffy die VampirjĂ€gerin“ (insgesamt 144 Folgen) nach und nach auf DVD angeschaut.

Morgen geht es fĂŒr mich wieder ins BĂŒro. Die blauen Flecke haben inzwischen eine gelbe Farbe angenommen und verblassen allmĂ€hlich. Die Ruhephase hat mir wie erhofft die nahezu gewohnte Bewegungsfreiheit zurĂŒckgegeben. Einige Bewegungen schmerzen noch ein wenig, aber es ist schon recht gut zu ertragen, bedeutend besser als es noch am Montag der Fall war.



2009 04.
Jan.

Ich habe mich wohl wirklich lange darĂŒber beklagt, dass in Dresden im Winter der Schnee eher eine RaritĂ€t ist. In den letzten Tagen hatten wir bereits eine leichte weiße Schneedecke bekommen, aber heute ist ein Wintertag ganz nach meinem Geschmack!

Als ich um etwa halb neun aus dem Fenster hinausschaute war ich richtig begeistert, denn alles um uns herum war schön weiß und vom Himmel fielen weitere Schneeflocken auf Dresden herab.

Einen Augenblick spĂ€ter hatte ich aber auch bemerkt, dass der allwinterliche Schneekehrwettbewerb ebenfalls bereits begonnen hat. Die Nachbarn von der rechten Seite haben ihren Teil des Weges vermutlich schon vor einer Stunde schneefrei gemacht, denn die Schneedecke auf dem Kopfsteinpflaster vor ihrem Haus war um einiges dĂŒnner als unsere. Die Nachbarschaft von der linken Seite schob die Schneemassen wohl erst vor Kurzem weg, denn da waren sogar die einzelnen Steine zu sehen.

Ich schĂŒttelte den Kopf und verkroch mich erneut unter meiner warmen Bettdecke, um eine Kinozeitschrift zu lesen. Erst als ich auf dem neuesten Stand ĂŒber die laufenden und kommenden Filme war, meine Kinder und der Mann bereit zum FrĂŒhstĂŒck waren und die Aufbackbrötchen die heiße Luft im Backofen spĂŒrten, fegte auch ich unsere Strecke.

Stephanie hat heute einen Turnier in Wilsdruff und sie musste um ca. 13 Uhr in der Halle sein. Carsten und ich haben uns daher einen Spaziergang in der gleichen Gegend vorgenommen, denn keiner von uns wollte das schöne Winterwetter ungenutzt verstreichen lassen.

An der Ortseinfahrt „Birkenhein“, ca. 3 km von Wilsdruff entfernt, stellten wir unseren Wagen ab und stapften durch die Schneewehen, -haine, -felder und –wĂ€lder. Ich habe bei dieser Gelegenheit meinen neuen, selbstgestrickten, superlangen Schal ausgefĂŒhrt. FĂŒr seine Fertigstellung habe ich die Zeit von 3 œ Staffeln „Buffy“ und 6 KnĂ€uel Wolle gebraucht. Aber er ist wirklich lang geworden und hat von Carsten inzwischen den Namen „Python“ erhalten.

Als wir zu Hause mit nassen Schuhen und schneebedeckten Hosenbeinen ankamen, schauten wir als erstes nach unserer krĂ€nkelnden Großen. Andrea hat bereits beim FrĂŒhstĂŒck Unwohlsein verkĂŒndet und ihr nicht aufgegessenes RĂŒhrei an uns alle aufgeteilt. Wir haben sie ins Bett geschickt, das hat aber nicht sonderlich geholfen, denn sie hatte recht starke Bauchschmerzen. Wir waren sogar schon soweit, mit ihr zur Notaufnahme zu fahren, aber als wir im Vorraum unsere Jacken und Schuhe anziehen wollten, versĂŒrte sie einen starken Wunsch nach einem Eimer. Den gewĂŒnschten BehĂ€lter bekam sie im Nu und dann hat sie ihm lautstark erzĂ€hlt und gezeigt, was sie neuerdings alles so gegessen hat. Zum GlĂŒck fĂŒhlte sie sich danach augenblicklich wesentlich besser und verbringt den heutigen Tag zwar in Bett mit Kamillentee und Zwieback, aber sie sieht nicht mehr so blassgrĂŒn aus und kann auch schon wieder freche SprĂŒche loslassen.

Hoffen wir, dass es ein einmaliger Ausrutscher in diesem Jahr war, denn wir haben so viele WĂŒnsche fĂŒr ein gesundes 2009 bekommen – da muss es einfach funktionieren!



2008 21.
Sep.

Gestern – Spaß, heute – Muskelkater …

Ja, das kommt davon, dass ich mich viel zu selten sportlich betÀtige. Wenn ich es doch mache, dann mit vollem Einsatz, so wie gestern.

Der Samstag war bewölkt, man hat aber gesagt, dass die Regenwahrscheinlichkeit sehr gering ist. Da wir schon seit langer Zeit ĂŒberlegt haben in einen der inzwischen mehreren HochseilgĂ€rten von Dresden zu gehen war das aus unserer Sicht die perfekte Möglichkeit, es endlich mal zu tun!

Wir haben schon von vielen Bekannten gehört, dass der Waldseilpark in BĂŒhlau (http://www.waldseilpark-dresden.de/) sehr schön ist und beschlossen daher, dorthin zu gehen, um unseren Mut und Fitness zu testen.

Zuerst mussten wir unsere Ganzkörperklettergurte ĂŒberziehen, was gar nicht so einfach war. Zum GlĂŒck sind die MitarbeiterInnen im Park alle sehr freundlich und hilfsbereit, so konnten wir uns mit ihrer UnterstĂŒtzung problemlos das Geschirr umbinden und straff ziehen. Einen Helm gab es obendrauf und gleich ging es mit einem Mitarbeiter des Parks zu der Übungsstrecke. Er hat uns erklĂ€rt, was wir zu beachten haben, wie wichtig es ist sich immer zweifach zu sichern, ließ uns das in einer ungefĂ€hrlichen Höhe austesten und begleitete uns anschließend zu der richtigen Kletterstrecke, allerdings mit Kennzeichnung „leicht“. Diese war recht einfach zu bewĂ€ltigen, wenn man auch stĂ€ndig darauf achten musste, dass man es nicht vergisst, die Sicherungsseile immer zu befestigen.

Auf der nĂ€chsten, mittelschweren Strecke hatte ich an einer Stelle wirklich sehr zittrigen Beine bekommen, weil ich echt nicht wusste, wo ich mich festhalten konnte. Danach habe ich die Wege wesentlich konzentrierter beschritten und mir immer schon VORHER Gedanken darĂŒber gemacht, wie ich besser laufen oder klettern kann.

Auch Stephanie hatte mit einer recht beweglichen Stelle ihr Problemchen, aber mit beruhigenden Worten von Carsten und mir schaffte sie es doch, die rettende Holzplattform zu erreichen. Es hat ihr allerdings gezeigt, dass auch sie sich nicht unbegrenzt alles zutrauen kann. Andrea dagegen bewĂ€ltigte alle Strecken sehr souverĂ€n und gut ĂŒberlegt, was uns positiv ĂŒberrascht hat. Eigentlich ist sie immer die Ängstlichere von beiden gewesen, aber in der Seillandschaft fĂŒhlte sie sich offensichtlich sehr wohl.

Wir hatten 2 1/2 Stunden in der Höhe verbracht, liefen auch die etwas schwereren Strecken ab. Manche Stellen, wie z.B mit Kennzeichnung „Schwerer Abzweig“ haben wir nach dem Betrachten und EinschĂ€tzen der eigenen FĂ€higkeiten aber lieber ausgelassen. Man muss ja sein Schicksal nicht unnötig herausfordern ;0). Die Sicherungsseile waren aber echt top, so hatten wir wahnsinnig viel Spaß bei den vielen Seilbahnen. Man musste sich dort einfach fallen lassen und schon bewegte man sich in der Luft, eine Frage des Vertrauen – ganz klar, aber weder Carsten noch ich haben an der Festigkeit des Klettergurtes gezweifelt und genossen solche FreiflĂŒge in vollen ZĂŒgen.

Das ganze Kletterabenteuer beendeten wir mit den Fahrten mit dem Mega-Fox. Die Seile waren nach Angaben auf der Homepage ca. 130 m lang und ĂŒber den ganzen Park gespannt. Es war einfach unglaublich befreiend, in der Geschwindigkeit ĂŒber die Köpfe der Untenstehenden hinweg zu sausen!

Heute kurieren wir nun unseren Muskelkater aus, denn das Hangeln durch die Seile und Balken, das Klettern ĂŒber die BrĂŒcken und aller Art Hindernisse (eine Strickleiter hat uns allen zugesetzt ;0) ) sowie das Balancieren auf den Tauen waren fĂŒr uns ja keine gewohnten Bewegungen und man hat ganz andere Muskelgruppen belastet als sonst beim Arbeiten im BĂŒro :0).



2008 13.
Juli

Derzeit geniessen mein Mann und ich die traute, ungestörte Zweisamkeit.

Das Schuljahr der sĂ€chsischen Kinder ist am Freitag zu Ende gegangen. Die Zeugnisse unserer MĂ€dels konnten sich sehen lassen. Andrea hat sich in einigen FĂ€chern verbessert, Stephanie hat geschafft, nach wie vor nur Einsen und Zweien nach Hause zu bringen. Wir waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden, auch wenn ich es (pĂ€dagogisch in dem Moment wohl ĂŒberhaupt nicht wertvoll ;0) ) gesagt habe, dass in den beiden noch mehr Potenzial steckt.

Wie immer hatte Stephanie am Freitag Fussballtraining gehabt. Zur Feier des Tages haben wir sie sogar zum Sportplatz hingefahren und uns dort ein wenig mit den Trainern und anderen Eltern ĂŒber dies und jenes unterhalten, dann sind wir nach Hause verschwunden. Allerdings durften wir uns gar nicht lange daheim ausruhen, denn es hat angefangen ganz toll zu blitzen und zu donnern und natĂŒrlich wie aus Eimern zu giessen. Prompt kam ein Anruf und wir haben unser untrainiertes Kind abgeholt.

Die MĂ€dels haben ihre Sachen fĂŒr den Urlaub schon vorher in die Koffer gepackt und so schoben wir die Reiseutensilien der Ferienkinder ins Auto und haben sie zum Papa gebracht. Laut Plan sollten sie gleich am Samstag frĂŒh gen SĂŒdtirol aufbrechen, inzwischen dĂŒrften sie dort angekommen sein und ihr Zeug ausgepackt haben.

Wir nutzen die kinderfreie Zeit zum Entspannen, Bummeln und um meinen verspannten Hals zu kurieren. Das Wetter ist zum GlĂŒck so, dass wir nicht zwingend raus mĂŒssen, es hat sich nĂ€mlich eingeregnet. Carsten leidet allerdings ein wenig, denn gestern haben wir unter anderem fĂŒr ihn Rollerblades gekauft und natĂŒrlich hat er jetzt Lust sie auszuprobieren, aber da muss er sich wohl ein wenig in Geduld ĂŒben.



2008 30.
MĂ€rz

Mir summen grad die FĂŒĂŸe!

Ich bin heute zum ersten Mal in meinem Leben Inliner gefahren! Ganz schön wackelige Angelegenheit, muss ich Euch sagen! Zwar kann ich schon seit Ewigkeiten Schlittschuhlaufen, aber ich hatte noch nie die Rollen unter den FĂŒĂŸen.

Auf jeden Fall war ich die ganze Inliner-Zeit meinem Mann unendlich dankbar fĂŒr alles, was er fĂŒr mich getan hat: Schuhe zugebunden, mir das Bremsen beigebracht, mir seine Hand zum Halten angeboten, als ich mĂŒde war mich geschoben und zum Schluß sogar mich den HĂŒgel hochgezogen.

Ich schĂ€tze, dass es nicht der letzte Ausflug dieser Art war, denn Carsten denkt jetzt ernsthaft darĂŒber nach, auch fĂŒr sich ein Paar Inliner zu besorgen.

Zu meinen bin ich ĂŒbrigens gekommen wie Jungfrau zum Kinde: ein guter Freund hatte sie mir geschenkt, weil er sie selber sie nicht mehr brauchte.

Die Kinder haben die Möglichkeit genutzt, ihre Heelys zu fahren, allerdings da sie sie im Winter selten genutzt haben hatten sie auch recht schnell den Muskelkater in den Beinen bekommen und sind mehr gelaufen als gefahren.

Da heisst es wohl fĂŒr uns alle: ĂŒben, ĂŒben und nochmals ĂŒben!



2008 15.
Jan.

Eigentlich wollte ich gestern schreiben, denn gestern ist mein Blog hier genau 1 Jahr alt geworden, aber ich konnte mich dann doch leider nicht aufraffen. Zum nÀchten Blog-Geburtstag kann es nur noch besser werden ;0)

Nach ĂŒber zwei Wochen im neuen Jahr bin ich endlich krĂ€ftemĂ€ĂŸig soweit, mal wieder etwas zu verfassen.

Seit unsere Silvester-GĂ€ste aus Bulgarien am 3.1 nach Hause gefahren sind war ich bloss einen halben Tag arbeiten (ok, als die GĂ€ste da waren, war ich einen ganzen Tag im BĂŒro ;0) , danach haben mich meine Kollegen und Abteilungsleiter heimgeschickt. Tag darauf war ich mit 38,5° beim Arzt und seitdem bin ich immer noch krank geschrieben. Mir geht es schon etwas besser, seit Fieber nach knapp 4 Tagen weg ist, ich kann aber immer noch nicht vernĂŒnftig reden, meine Nase tropft nach wie vor (zum GlĂŒck hat wenigstens spontanes Nasenbluten aufgehört!) und ich habe leichte Ohrenschmerzen, weil eben die Nase nicht frei wird.

Trotzdem gewinne ich langsam wieder meine Lebenslust zurĂŒck, lese, geniesse es, einen Laptop am Bett zu haben und schaue mir in trauter Einsamkeit die Filme an, fĂŒr welche ich meine Familie nie begeistern konnte. Ich verbringe allerdings die meiste Zeit entweder im Bett oder auf der Couch im Fernsehraum, wo wir auch ausreichend Kissen und Decken haben.

Ich kann nur hoffen, dass ich nach diesen 2 kranken Wochen meinen Soll fĂŒr Krankheiten 2008 erfĂŒllt habe und den Rest des Jahres gesund bleibe. Es war schon ganz komisch, als ich Fieber hatte, denn ich hatte deswegen auch Gelenkschmerzen bekommen und habe mich wie eine wirklich alte Oma gefĂŒhlt, denn das Bewegen war unbeschreiblich mĂŒhsam.

Carsten hat uns MĂ€dels wĂ€hrend meiner Krankheit das Buch vom Kurt Held „Die rote Zora und ihre Bande“ vorgelesen, am 24.01.2008 kommt der Film nach dem Buch in die deutschen Kinos und da wollten wir gut vorbereitet sein. Wenn es jemanden interessiert, hier ist die Seite ĂŒber den Film: http://rote-zora.universal-pictures.de/ . Ich vermute, einige von Euch kennen noch den 13-Teiler von 1978, Carsten ist damit groß geworden und wir haben die Weiten des Internets nach den Bildern und Ă€hnlichen abgesucht, was sehr interessant fĂŒr uns alle war. Falls einer die Bilder von damals zum Erinnern braucht, kann ich gern die Links zuschicken.



2007 12.
Nov.

Diese Woche werden wir uns nur mit einem Kind arrangieren mĂŒssen. Stephanie, die Kleine, fĂ€hrt fĂŒr eine Woche in Schullandheim nach Neuhausen.

Vorsichtshalber haben wir schon die Winterstiefel in ihre Tasche eingepackt, denn bei uns ist es zur Zeit ein ganz eckliges Wetter angesagt. Gestern hatte sie ein Fussballspiel gehabt und es hat ununterbrochen Schneeregen und einene starken Wind gegeben. Die MĂ€dels konnten sich auf dem Feld bewegen, die Eltern standen tiefgekĂŒhlt da und leistetet moralische UnterstĂŒtzung. Der Beistand der Alten war so gut, dass unsere Mannschaft 13:5 gewonnen hat.

Den ganzen Nachmittag saß ich mit 2 Paar Socken und einem warmen Pulli im Haus, denn ich war ganz schön durchgefroren.

Carsten hat ĂŒbrigens sich irgendwo einen Nerv eingeklemmt (oder es ist entzĂŒndet), jedenfalls kann mein lieber Mann sich gar nicht mehr gut bewegen, sein RĂŒcken tut ihm ganz toll weh. Daran ist allerdings kein Fussballspiel schuld, sondern vermutlich sein Badminton.



2007 12.
Okt.

Diese Woche war arbeitstechnisch ganz schön anstrengend! Man merkt, dass langsam das WeihnachtsgeschĂ€ft anlĂ€uft. Es gibt immer mehr Anfragen pro Tag, welche natĂŒrlich alle mehr als nur dringend sind, bei der Auftragsplazierung wird um jeden Cent und jeden Herstellungstag gefeilscht, das Telefon klingelt immer wieder und reisst einen aus den Zahlenkolonnen – das Jahresende ist nicht mehr weit.

Die Kinder haben derzeit ihre Herbstferien genossen. Andrea hatte ihre Freundin Elisabeth wieder bei uns fĂŒr einige Tage gehabt. Sie waren zusammen im Kino, in der Stadt bummeln, in der BiBo und abends haben wir alle gemeinsam eine DVD aus unserem Bestand angeschaut. Diesmal waren dran: „Liebe braucht keine Ferien“ (Elli meinte, es ist jetzt ihr Lieblingsfilm :0), „Click“, „Jagdfieber“ (ohne Carsten, da er an der HP vom Fussballverein arbeiten musste) und „Die Fabelhafte Welt der Amelie“ (auch ohne Carsten, weil a) ĂŒberhaupt nicht sein Fall und b) er hatte die Vorstandssitzung vom Badmintonverein).

Morgen wollten wir mit GĂŒnter wandern gehen, aber der Wettergott ist gegen uns und mein Mann liegt derzeit auf der Couch im Fernsehraum und sagt, dass er Bauschmerzen hat *seufz*. Er sieht auch recht mitgenommen aus und kann einem aufrichtig Leid tun. Da er freiwillig auf den heute geplanten Döner verzichtet geht es ihm definitiv nicht gut :0(

Ich kann nur hoffen, dass er nichts ernstes ausbrĂŒtet.