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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2018 02.
Apr

Meinen guten Vorsatz f√ľr 2018 habe ich wohl schneller gebrochen als gedacht, denn eigentlich wollte ich in diesem Jahr meine Berichte √ľber die monatlich geplanten Fotoprojekte schneller ver√∂ffentlichen als im Jahr davor. Hat wohl schon im Januar nicht geklappt … daher habe ich nun endlich die Osterfeiertage daf√ľr genutzt, euch die Bilder, welche ich ganz brav rechtzeitig im jeweiligen Monat gemacht habe, zu pr√§sentieren. Wie sagt man so sch√∂n: „Lieber sp√§ter als nie“    standard

Also das Thema vom Januar war/ist „Alkoholisches“ – davon hat ja sicherlich jeder von uns irgendwas im Schrank. Und so habe auch ich zuerst auf die Getr√§nke zur√ľckgegriffen, welche sich in unserer Wohnung befinden. Da w√§ren bei mir ein Whiskey …

… ein Sahnelik√∂r …

… und nat√ľrlich ein Wodka    standard

Da bei uns die unterschiedlichen Weinsorten stets im Keller lagern, durften die drei Weinfarben ebenfalls eine Rolle beim ersten Projekt des neuen Jahres spielen:

Unterschiedliche Farbabstufungen lassen sich auch pärchenweise ganz gut kombinieren:

Ich war auch von manchem Farb√ľbergang zwischen den unterschiedlichen Weinsorten ganz angetan:

Und auch die Spiegelung der Weinkelche ineinander fand ich ein Foto wert:

Mal ehrlich, ein Glas Rotwein hat manchmal schon etwas blutr√ľnstiges in sich, nicht wahr?

Aber es ist und bleibt eine schöne und richtig kräftige Farbe:

Ein Rose sieht naturgemäß etwas zarter aus:

Ich trinke gelegentlich gerne auch mal einen Cocktail, habe aber bis jetzt noch nie einen selber gemischt. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich deswegen bis zu unserem Februar-Urlaub gewartet habe und deshalb diese Aufnahmen hier ausnahmsweise mal nicht nur aus dem Januar stammen    zwinker
Ich finde, mit einem solchen Mixgetr√§nk kann man eine entspannte Stimmung, welche √ľberwiegend beim Trinken dieser zu sommerlichen Temperaturen am Strand entsteht, so unkompliziert und am besten vermitteln    standard

Unter uns gesagt, in so einer Umgebung sieht auch ein Bier in einem Plastikbecher herrlich aus    zwinker

Hoffentlich wird es bei uns in Deutschland demn√§chst genau so warm und sonnig und dann k√∂nnt ihr euch selbst schon bald von meinen Worten in einem heimischen Biergarten √ľberzeugen    zwinker

Zum Wohl!



2018 20.
Feb

Carsten und ich sind seit gestern wieder zu Hause in Dresden und inzwischen auch ganz und gar im Arbeitsalltag angekommen. Aber wir schauen nur zu gern auf die zwei Wochen Hochzeitstag- und irgendwie auch Sommerurlaub in Miami (Florida, USA) und seiner Umgebung zur√ľck.

Schnuckelige Tagestemperaturen von etwa +25¬įC, unz√§hlige gro√üe und kleine Str√§nde in erreichbarer N√§he mit ganz viel weichem Sand, endlich keine dicken Sachen tragen zu m√ľssen und dazu noch eine unglaubliche Farbenpracht – nat√ľrlich √ľberwiegend unterschiedliche Blaut√∂ne vom Wasser und dem Himmel … ich habe das alles soooo genossen!!!

So wie auch das Wiedersehen mit Sandra (und ihrer Familie) in Cape Coral:

Ich hoffe, ihr findet den Sonnenuntergang im Hintergrund genau so sch√∂n wie ich   standard   denn schon allein √ľber die zahlreich erlebten Sonnenunterg√§nge k√∂nnte ich einen superlangen Eintrag verfassen: um sie zu beschreiben, fehlen mir allerdings die Worte. Die Farbverl√§ufe im Himmel sind einfach magisch und m√§rchenhaft sch√∂n und das an jedem einzelnen Tag! Hier mal zwei Impressionen, welche wir auf Key West aufgenommen haben:

Ist das nicht einfach umwerfend!?

Und das ist nur ein Bruchteil von den gro√üartigen Erlebnissen und Begegnungen mit Natur und Mensch, welche wir in den zwei Wochen machen konnten. Ich werde am Wochenende mehr dazu schreiben und nat√ľrlich auch die entsprechenden Bilder zum Zeigen aussuchen    zwinker

Aber wie schon anfangs gesagt, sind wir jetzt wieder zur√ľck im winterlichen Dresden, wo unser Thermometer heute fr√ľh -2,5¬įC zeigte und ein Verlassen der beheizten Geb√§ude ohne Jacke, Stiefel, Handschuhen, Schal und M√ľtze ziemlich leichtsinnig w√§re. Allerdings muss ich zugeben, dass sich die Sonnenaufg√§nge in Sachsens Hauptstadt zum Besseren entwickelt haben:

Es wird hoffentlich nicht all zulange dauern, bis wir auch hier wieder schnuckelige +25¬įC haben   zwinker



2016 14.
Sep

Dieses Jahr haben Carsten und ich uns einen richtig langen Urlaub geg√∂nnt: 4 Wochen am St√ľck … das gab es bei uns noch nie! Damit es sich auch richtig lohnt, haben wir uns gleich mehrere Ziele ausgesucht: Bali, Dubai und Abu Dhabi.

Wir sind erst am letzten Samstagmorgen um 7 Uhr in Dresden angekommen und seitdem versuchen wir alles, was wir in dieser Zeit erlebt haben, irgendwie zu verarbeiten. Wir haben in der Zeit so viele schöne und so unterschiedliche Sachen gesehen, gemacht und probiert, unzählige nette Menschen kennengelernt und uns einfach nur gut gehen lassen. Es sind dabei fast 9.500 Bilder entstanden und ich versuche nun nebenbei schon mal ein paar Aufnahmen herauszusuchen, um euch schnellstmöglich an unseren Urlaubserinnerungen teilhaben zu lassen. Eins kann ich aber jetzt schon mit Sicherheit sagen Рdieser Urlaub war einfach klasse!

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Nat√ľrlich war unser treuer Reiseb√§r Heini dabei und auch er hat ganz viele Sachen f√ľr sich neu entdeckt.

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Ab√§r das wird er fr√ľher oder sp√§ter selber mal b√§richten ¬† ¬†zwinker

Ich merke gerade, meine Waschmaschine m√∂chte von der Last befreit werden … nach so einem langen Urlaub hat man eben auch viel¬†dreckige W√§sche im Gep√§ck¬†¬†¬† zwinker
Ich werde mich daher erst einmal meinem Haushalt widmen und später mehr von unserem Jahresurlaub schwärmen    lachen



2016 20.
Aug

Ich merke gerade, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. Ab√§r nun kann ich wieder von einem supertollen Ausflug hier b√§richten. Ich habe schon mal im Januar dar√ľb√§r beschrieben, dass Potsdam eine tierisch coole Stadt ist. Deshalb habe ich diesmal sofort „ja“ gesagt, als es hie√ü, dass wir¬†nochmals f√ľr ein paar Tage hinfahren k√∂nnen.

Und wir haben auch diesmal ganz viele supertolle Sachen gesehen und erlebt! Nat√ľrlich habe ich lange Zeit mit meinem Kumpel Mr. Schnuffel Neuigkeiten ausgetauscht:

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Ansonsten habe ich festgestellt, dass Potsdam in der Sommerzeit ganz viele verschiedene Blumen hat. Schaut, hier sind die hellblauen:

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Hier sind die dunkelblauen, die wachsen bis in den Himmel hinein!

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Auf den roten Blumen konnte ich sehr schön schaukeln:

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Es gab abär auch schöne, große Blätter, die zum Liegen und Wolkengucken bärfekt geeignet waren:

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Die Eicheln in Potsdam sind echt groß und kaum von der Stelle zu bewegen:

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Im Schloss Cecilienhof habe ich gaaaaaaaanz viele schöne und sehr bunte Blumenbeete gesehen:

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Und dann sind wir an einer Br√ľcke gewesen, sie hei√üt Glienicker Br√ľcke. Ich finde, sie sieht ein wenig aus wie das Blaue Wunder¬†in unserem Dresden, aber unsere Br√ľcke ist dann doch ein wenig sch√∂ner.

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Dann haben mir meine B√§reneltern gezeigt, was an dieser Potsdamer Br√ľcke so besonders ist. Sie war fr√ľher in der Mitte geteilt!

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Das fand ich sehr beeindruckend! Und dann habe ich auf dem Wasser¬†einen „Seelenverwandten“ entdeckt … das B√∂√∂tchen hei√üt „B√§r von Berlin“:

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Wer sagt nun, dass Bären nicht schwimmen können    zwinker    ?

Bei einer anderen Tour haben wir das ganze Universum, na gut, nur unser Sonnensystem, entdeckt:

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Da merkte ich, dass ich am liebsten ein Erdbär bin:

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Und dann, ja dann war es erneut an der Zeit, zur√ľck nach Dresden zu meinen B√§renkumpels zu d√ľsen:

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Das wird ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Potsdam gewesen sein – da gibt es noch so viel zu entdecken!



2016 24.
Jul

Es war erneut eine¬†ziemlich gut ausgef√ľllte Woche, dabei sah unser Terminkalender anfangs doch gar nicht so voll aus¬†¬†¬† zwinker

Gleich am Montag haben Katja und ich recht spontan das sch√∂ne Wetter genutzt und uns, nachdem wir diese¬†Verabredung schon einmal wegen eines Regens verschieben mussten, f√ľr ein Fotoshooting unter dem Motto „M√§rchen“ im Park des Schlosses Albrechtsberg getroffen. Ich muss neidlos zugeben, dass Katja nicht nur eine hervorragende Samba-T√§nzerin ist, sondern sich¬†auch als Modell und M√§rchenprinzessin unglaublich gut in die Szene setzen kann:

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Sie weiß außerdem, wie man mit einem Froschkönig ins Gespräch kommt    zwinker

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Katja hat zu unserer Fotosession noch ein weiteres Kleid mitgebracht und sp√§testens da habe ich begriffen, dass der Spruch „Kleider machen Leute“ wirklich wahr ist – die Verwandlung ist¬†einfach faszinierend:

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Rot ist schon eine unglaublich starke Farbe f√ľr solche¬†Fotos!

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Ein paar Tage sp√§ter wechselten auch Carsten und ich unseren Kleidungsstil. Denn wir haben das verlockende Angebot unseres Fitnessstudios angenommen und uns f√ľr einen Schnupperkurs StandUp-Paddling¬†zusammen mit 10¬†anderen Interessierten angemeldet … da war nat√ľrlich ein Neoprenanzug Pflicht¬†¬†¬† lachen
Den Kurs fand ich wirklich gut gemacht, denn es gab zuerst ein paar Trocken√ľbungen und dann durfte man paarweise¬†auf dem Wasser bzw. einem¬†Surfbrett das Balancehalten √ľben, was bei Carsten und mir zu h√§ufig so aussah:

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Wir haben uns daher lieber schnell ein eigenes Brett organisiert und sieh einer an, da konnte ich dann ordentlich darauf stehen und mich seelenruhig¬†auf dem Gew√§sser des Stauseebades Cossebaude bewegen. Meine X-Beine mit kr√§ftigen Oberschenkel kann man auch auf diesem Bild m√ľhelos¬†erkennen, gell ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†?

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Carsten hatte anfangs nicht so viel Gl√ľck mit seinem Brett und platschte mehrmals ins Wasser. Dass es aber nicht an seinem Unverm√∂gen lag, die Balance zu finden, kann ich best√§tigen, denn auf seinem Brett konnte auch ich maximal auf den Knien sitzend paddeln. Sobald ich mich aufrichten wollte, landete ich ebenfalls im Wasser. Das contraproduktive Board wurde umgehend ausgetauscht und prompt konnten wir beide dem Sportnamen alle Ehre machen: im Stehen √ľber den See paddeln. Bloss gut, dass es an diesem Freitagnachmittag ein so supertolles Sommerwetter gab und das Wasser herrliche +23¬įC hatte¬†¬†¬† cool ¬† ¬†denn so hatte nicht nur ich viel Spa√ü mit¬†den gelegentlichen Pausen, bei welchen ich meine Beine in den See eintauchen konnte:

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Nachdem wir uns √ľber drei Stunden lang sportlich bet√§tigt haben, sind wir unserem Haus&Hof-D√∂nermann (am Freitagnachmittag/-abend l√§uten wir n√§mlich √ľblicherweise immer dort das kommende Wochenende ein) sozusagen fremd gegangen, denn wir trafen uns statt bei¬†ihm mit Dana, welche die gesamte Veranstaltung im Sinne der¬†Muckibude betreute, um ein kleines Abendessen im unvermutet gem√ľtlichen Biergarten „La Grotta“ im Radebeuler Stadtteil Altk√∂tzschenbroda zu uns zu nehmen. Ich habe zum ersten Mal in¬†meinem Leben ein D√∂nerfleischomelette gegessen und Carsten hat sich an einen D√∂nerfleischauflauf rangetraut – beides war wirklich sehr sehr lecker!

Etwas anderes, aber nicht weniger leckeres Essen haben wir Samstag zur Mittagszeit bekommen. Carsten hat (obige) Dana beim L√∂sen ihres Internetproblems geholfen und der Lohn seiner Arbeit¬†haben wir auf unseren Tellern gehabt: in Sojaso√üe eingelegte und panierte H√§hnchenstreifen,¬†gebackene S√ľ√ükartoffelw√ľrfel mit Zimt (mein Favorit, denn ich liebe Zimt ¬† ¬†verliebt ¬† ¬†) und Paprikageschnetzeltes in Kokosmilchso√üe:

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Als Nachtisch gab es ein Weiße-Schokolade-Souffle mit Johannisbeeren- und Stachelbeerenkompott Рsuperlecker!

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Das war aber beileibe nicht das einzige Dankesch√∂n-Essen f√ľr uns in dieser Woche – m√∂ge die Waage uns das ungez√ľgelte¬†Schlemmen verzeihen. Die Thieles haben sich f√ľr ihre¬†Familienbilder-Fotosession¬†ebenfalls mit einem Abendessen und ganz viel Zeit zum Schwatzen revanchiert. Sie suchten sogar¬†die Gastst√§tte au√üerordentlich passend daf√ľr aus, denn¬†wir bekamen unseren Fotolohn im¬†„Zum Knipser“ ¬† ¬†standard
Diese hat im positiven Sinne eine √ľbersichtliche Karte mit liebevoll zubereiteten, klassisch deutschen¬†Gerichten, wie z.B. Schnitzel, Steak, Salate und echt gute Bratkartoffeln! Wir haben uns zuerst drau√üen im Biergarten positioniert, aber dann kam doch eine kleine Regenwolke vorbei und wir fl√ľchteten mit unseren Tellern und Getr√§nken ins Innere des Lokals. Dort mussten wir uns aber erst einmal richtig dolle umschauen, denn die Innendeko beinhaltet allerhand alter Foto- und Videotechnik aus verschiedenen Zeiten – ein perfekter Ort, um sich an die 8 mm Filme und die dazugeh√∂rigen schweren Kameras, die kleinen Ritsch-Klick-Fotoapparate, an die noch echten Polaroids und und und aus der eigenen Kindheit und Jugend zu erinnern. Ich fand zudem die Speisekarte, welche zwischen den verschiedenen Unterteilungen von Vor-, Haupt- und Nachspeisen sowie Getr√§nken und √§hnliches¬†auch die ein oder andere lustige Geschichte oder einen auf die Fotografie bezogenen Spruch geboten hat, richtig gut. Dieser hier gefiel mir am besten:

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Ich finde, er passt auch ganz gut zu mir    zwinker

Ach ja, eine kleine Kleinigkeit h√§tte ich ja sogar fest vergessen euch zu schreiben: mein Arbeitsvertrag¬†am Uniklinikum¬†wurde f√ľr ein weiteres Jahr verl√§ngert und ich darf ab September sogar 40 Stunden statt der bisherigen 30 meinen Dienst tun … der mir sehr, sehr, sehr viel Spa√ü macht, tolle B√ľro- und Arbeitskollegen mit sich bringt und mich auch sprachlich wieder sehr herausfordert. Ich bin also arbeits-, beziehungs-, freunde- und freizeittechnisch √ľbergl√ľcklich – ich danke allen, die ihren Teil immer wieder aufs Neue dazu beitragen!



2016 03.
Jul

Ja, in der Tat ich habe jetzt Sommerferien    zwinker

Mein Russischkurs ist zu Ende und, obwohl es mir wie immer unglaublich viel Spa√ü gemacht hat zu unterrichten und die Gruppe mal wieder sehr harmonisch war, freue ich mich wie jeder Lehrer √ľber die zus√§tzliche Freizeit durch alle Ferienzeiten. Den letzten Unterrichtstag haben wir vom √ľberdachten Klassenzimmer in den ruhigen Innenhof des Restaurants „Odessa“ verlegt. Da ich wie gewohnt erneut viel zu viel Zeit vor dem Beginn der Veranstaltung¬†eingeplant habe und das Restaurant f√ľr mich perfekt in der Innenstadt liegt, hatte ich noch ein paar Minuten, um meinen Dresdner Lieblingsort kurz zu besuchen – den Zwinger:

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An einem Dienstagabend hat man kaum Touristen im Innenbereich, da freuen sich offensichtlich sogar die darin befindlichen Skulpturen √ľber solche ruhigen Abende¬†¬†¬† zwinker

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Preisfrage: was macht man nun mit der dazugewonnenen Ferienfreizeit? Richtig, wir gehen zum Beispiel mit mit Katja & Antonia auf ein Erdbeerfeld im Dresdner Westen, um vor Ort seinen Bauch vollzuschlagen, aber auch, um noch etwas f√ľrs Zuhause zu pfl√ľcken:

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Da¬†man aber nicht nur von Erdbeeren satt wird, pfl√ľckten wir noch alle zusammen ein paar S√ľ√ükirschen von den B√§umen im Garten von Katjas Eltern:

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Unsere gesamte Ausbeute (Erdbeeren √ľber 3 kg !) hat trotz der Menge von jeweils einem ehemaligen Popkorneimer¬†nicht einmal bis Montag √ľberlebt¬†¬†¬† lachen

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An einem anderen Tag bin ich mit Anna zur Schlenderweinprobe beim Winzer M√ľller am Schlo√ü Albrechtsberg gegangen. Es war ein wundervoller Sommerabend: Die Sonne schien, der Winzer f√ľhrte uns durch den Park und erz√§hlte Geschichten aus der ganz fernen Vergangenheit¬†sowie √ľber die Entwicklung des Weinanbaus in Dresden¬†und lie√ü uns dabei drei Weinsorten aus seinem Weinkeller probieren:¬†M√ľller-Thurgau, Kerner und einen¬†Ros√© Domina. Hier mein Kerner und ich ¬† ¬†standard

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Wir haben einen anderen Teilnehmer der Gruppe gefragt, ob er ein Bild von uns machen k√∂nnte … nun wei√ü ich nicht, ob die Unsch√§rfe dieses Fotos daran liegt, dass der Herr keine Digitalkamera bedienen konnte oder dass wir inzwischen schon bei der dritten Weinsorte angekommen waren¬†¬†¬† zwinker

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N√§chste Unternehmung: Dass wir seit dem Verkauf des Hauses keine gro√üartige M√∂glichkeiten mehr zum Selbergrillen haben, macht uns eigentlich nicht so traurig, wie vielleicht manch einer denken mag ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†denn in unserer Wohngegend lassen¬†sich gegrillte Leckereien im nur ca. 10 min zu Fu√ü entfernten Biergarten „El Horst“ organisieren. Man muss √ľbrigens nicht zwingend immer nur Bier trinken, denn eine Wei√üweinschorle kann man dort genau so problemlos bekommen sowie eine Flasche¬†Karamalz ¬† ¬†lachen

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Eine weitere M√∂glichkeit f√ľr uns, frisch Gegrilltes auf dem Teller zu bekommen, sind der Besuch guter Freunde, welche im Gegensatz zu uns viel Freude am Garten und den damit verbundenen Arbeiten haben.¬†Wir fanden die Rasenabteilung¬†von Gundel und Peter schon immer¬†echt wundervoll –¬†und dieses Jahr haben sie diese sogar noch vergr√∂√üert und komplett umgestaltet – aber wir selber h√§tten aufgrund unserer „Gartenarbeitphobie“ vermutlich nicht den richtigen Nerv dazu, etwas Vergleichbares aus dem Boden zu stampfen¬†¬†¬† zwinker

Es ist doch ein absolut bezaubernder R√ľckzugsort, nicht wahr?

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Dorthin haben wir uns dann auch zum Essen von leckeren W√ľrstchen, Spie√üen, K√§sen und Steaks hingesetzt, welche Peter mit viel Liebe und Holzkohle zubereitet hat:

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Und sonst so? Das Wetter der letzten Wochen passte leider nicht immer zu unserer Planung und so musste ich gestern wegen der akuten Schauer- und Gewitterwarnung ein Fotoshooting im Freien auf einen sp√§teren Zeitpunkt verschieben. Stattdessen haben Anna und ich uns am Vormittag zu einem spontanen Besuch des Elbflohmarkts getroffen und sind gl√ľcklicherweise gegen Mittag nur leicht durchn√§sst wieder nach Hause gekommen. Wir hatten aber so viel Spa√ü beim St√∂bern und Quatschen, da machten dann ein paar Regentropfen auf dem Heimweg gar nix aus ¬† ¬†zwinker

Ich hoffe, auch euer Sommer bereitet¬†euch genau so viel Freude wie der unsrige. Wenn das noch nicht der Fall war, denkt einfach dran: Der erste Sommermonat ist (leider) schon vorbei, d.h. es sind nur noch zwei davon √ľbrig ¬† ¬†lachen ¬† ¬†–> Macht das Beste draus! Wir werden es auf jeden Fall ebenfalls weiter versuchen¬†¬†¬† standard

Kleine Freude am Rande: mein Blog verzeichnete¬†am Samstag den 1000. Kommentar …
Kleine Enttäuschung am Rande: aber leider nicht auf einen Eintrag von mir, sondern auf den Gasteintrag von Carsten     traurig     leider Pech gehabt!



2016 24.
Feb

Ich habe¬†jetzt hier urlaubsbedingt zwei Wochenenden lang nix geschrieben, aber¬†nun m√∂chte ich mich auf jeden Fall wieder zur√ľckmelden und euch vielleicht auch ein wenig neidisch auf unsere vergangene Woche samt der¬†beiden blogfreien Wochenenden machen¬†¬†¬† zwinker

Dieses Jahr hatten Carsten und ich am Valentinstag ein Jubil√§um zu feiern: vor genau 10 Jahren haben wir in Las Vegas¬†geheiratet. Zum Feiern und um ein wenig Urlaub zu haben, entschieden wir uns diesmal nach Gran Canaria zu fliegen. Dort gibt es √ľberraschenderweise¬†auch einen Las Vegas¬†¬†¬† lachen

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Das Foto wurde direkt an unserem Hochzeitstag, dem ber√ľhmt-ber√ľchtigten 14. Februar, aufgenommen¬†¬†¬† verliebt

Gebucht haben wir ein Hotel mit All-Inclusive-Verpflegung, allerdings nicht, weil wir so verfressen sind, sondern weil¬†es sich in der Winterferienzeit tats√§chlich¬†preislich als beste Option herausstellte. Aus den Erfahrungen, die wir schon bei unserem 3. Hochzeitstag in einer AI-Anlage in Antalya gemacht haben, buchten wir diesmal gleich einen Mietwagen dazu. Wir sind eben f√ľr ein¬†ununterbrochenes Bleiben in einem begrenzten Hotelareal und die allmorgendliche Handtuchschlacht um die Liegen nicht geeignet.

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Wir wollen eben lieber¬†so viel wie m√∂glich sehen und erleben! Und das ist uns auf jeden Fall gelungen, denn in 8 Tagen ca. 1200 gefahrene Kilometer auf einer Insel mit 50 km Nord-S√ľd- und 50 km Ost-West-Ausdehnung zu schaffen,¬†ist schon eine Kunst, oder nicht ?

Ich muss sagen, Gran Canaria ist eine tolle Insel, wenn man Strand- und Bergurlaub verbinden m√∂chte. Im S√ľden der Insel hat man traumhafte Sandd√ľnen und dazu passenden¬†Str√§nde. Nat√ľrlich darf man den¬†Leuchtturm von Maspalomas nicht unerw√§hnt lassen¬†¬†¬† zwinker

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Etwas n√∂rdlicher hat man echt tolle Berg- und K√ľstenlandschaften:

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Nat√ľrlich mit zahlreichen Serpentinenstra√üen, welche Carsten immer wieder gern als Herausforderung angesehen hat¬†¬†¬† zwinker

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Man konnte sich frische Meeresluft um die Nase wehen lassen:

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Wir haben nach langer Zeit auch mal wieder Sonnenuntergänge am Meer genossen:

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Auf unserer R√ľckkehr nach einer Bergtour hielten wir in der absoluten Dunkelheit an einem menschenleeren Parkplatz an und beobachteten v√∂llig fasziniert einen wolkenfreien Himmel voller Sterne:

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Oft war die Sicht am Tage so klar, dass man sehr weit in die Ferne gucken und sogar den Berg Teide auf Teneriffa entdecken konnte:

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Ein Berg auf Wolken gebettet Рich fand das einfach nur märchenhaft schön!

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Unterwegs hielten wir nat√ľrlich gerne¬†mal an, um irgendetwas zu essen und dabei das zu probieren, was wir bis dato noch nicht kannten, z.B. Gofio (auf dem Bild rechts)

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Ein paar Vorz√ľge der AI-Verpflegung haben wir nat√ľrlich doch¬†genossen. Wir waren allerdings meistens nur zum Fr√ľhst√ľck und zum Abendessen da, doch nach einem erlebnisreichen Ausflugstag schmeckten uns jeden Abend¬†die alkoholischen und alkoholfreien Cocktails von der Poolbar (bis Mitternacht ge√∂ffnet) richtig gut¬†¬†¬† zwinker

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F√ľr mich war dieser Urlaub eine Erholung f√ľr Leib und Seele, ich habe ja endlich mal wieder tagelang das Meer, Palmen und strahlend blauen Himmel gesehen¬†¬†¬† lachen

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Carsten war ebenfalls sehr von unserem Kurzurlaub angetan. Oder habt ihr bei diesem Bild eine andere Meinung    zwinker  ?

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Aber nun ist unser Ausflug in die vorgezogene Sommerfrische leider schon wieder vorbei und wir tragen auf den Stra√üen der Stadt erneut¬†dicke Jacken und ziehen f√ľrs Radfahren warme Handschuhe an. Der Fr√ľhling scheint allerdings schon unterwegs zu sein, denn man kann bereits Schneegl√∂ckchen und Krokusse sehen. Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die richtige W√§rme auch bei uns ankommt – auf jeden Fall hoffe ich sehr darauf!



2015 19.
Jul

Die Woche verging wieder mal wie im Fluge! Auf Arbeit hatte ich erneut beide H√§nde voll zu tun, meine Kunden scheinen das Wort „Urlaub“ nicht mehr in ihrem Wortschatz zu haben¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† daf√ľr waren die Abende einfach fantastisch und ich habe in den vergangenen Tagen so viel Sch√∂nes erleben d√ľrfen!

Am Montag gingen Carsten und ich ins Kino – der neue Terminator: Genisys¬†ist f√ľr uns ein Muss gewesen¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬†
Da wir uns die 3D-Vorstellung ersparen wollten, entschieden wir uns gleich f√ľr eine OV-Vorstellung. Unser Englisch m√ľsste ja gut genug sein f√ľr die Streifen dieser Art, denn schlie√ülich waren schon die vier Vorg√§nger (wurden am Wochenende davor in der Originalversion auf DVD angeguckt) nicht durch¬†besonders tiefsinnige Dialoge aufgefallen¬†¬†¬† zwinker
Aber im Terminator 5 kamen ja regelrechte Vortr√§ge zustande! Tiefsinnig waren sie dennoch nicht – so viel haben wir schon verstanden. Unsere Erwartungen an den Film waren nicht sonderlich hoch und diese hat er auf jeden Fall¬†erf√ľllt¬†¬†¬† zwinker

Der Dienstagabend war schon seit Wochen daf√ľr vorgesehen, mit Ines und Torsten in einen Biergarten zu gehen. Der Wettergott hat uns am besagten Tag stundenlang¬†beweisen wollen, dass er uns das nicht g√∂nnen mag, denn es hat tags√ľber¬†immer wieder geregnet. Aber am Abend zeigte sich das Wetter von¬†seiner Sonnenseite und wir genossen nicht nur ein Bierchen, sondern auch √§u√üerst leckeres Essen im kleinen √Ėrtchen Hartha. Das Restaurant Cafe am Kurplatz kann ich nicht¬†nur f√ľr laue Sommerabende w√§rmstens empfehlen, auch drinnen¬†ist das¬†richtig gem√ľtlich!

Am Donnerstag gab es leckeres Essen bei meiner besten Freundin Anna –¬†sie hat uns schon lange von ihren Beljaschi vorgeschw√§rmt und¬†nun war sie dran, sie f√ľr uns zuzubereiten. Die gebratenen, mit Hackfleisch gef√ľllten Teigtaschen waren in der Tat sehr lecker!!! Und f√ľr mich war das au√üerdem ein quasi Kindheitserinnerungsesssen¬†¬†¬† standard

Am Samstag gingen Carsten und ich zum Festival Umsonst & Draußen. Der Name war Programm Рes fand im Hechtpark statt und man zahlte keinen Eintritt.

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Es gab auch Essen und Musik, aber wir sind¬†vorrangig wegen der Lesung von den¬†Autoren der Phrase4 da gewesen – was soll ich machen, ich bin ein wenig s√ľchtig nach den Kurzgeschichten dieser¬†vier¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬†Als Gastleserin war diesmal Bonny-Lycen Henze dabei. Sie hat uns sehr beeindruckt, denn sie las ca. 10 Minuten lang ihr Gedicht nicht vom Papier ab, sondern trug es aus dem Ged√§chtnis vor¬†– das war echt super! Viel Spa√ü bei der Lesung hatten nicht nur die Zuh√∂rer, sondern auch die Autoren selbst, die sich auf ihrer hei√ügeliebten Couch, welche extra f√ľr die Veranstaltung auf die B√ľhne gestellt wurde, sehr wohl f√ľhlten:

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F√ľr den heutigen Sonntag hatten Carsten und ich eigentlich eine Ganztagswanderung zur Schneekoppe geplant und uns als Begleitung f√ľr diese Tour Anna mit ihrem Hund Leon „gesichert“. Nun bekomme ich allm√§hlich das Gef√ľhl, dass der Berg¬†von uns gar nicht erobert werden will, denn wir hatten schon im Februar¬†kein Gl√ľck mit dem Wetter f√ľr einen Aufstieg und auch diesmal machte¬†uns die Wettervorhersage¬†keine Hoffnung auf einen sch√∂nen Wandertag¬†¬†¬† traurig¬†¬†¬†¬†Aus diesem Grund haben wir unser Ziel kurzfristig umdisponiert und fuhren heute¬†nach Tschechien statt nach Polen, da wir festgestellt haben, dass Anna noch nie¬†die Gegend¬†um die¬†Tyssaer W√§nden gesehen hat.

Es wurde ein echt toller Ausflug! Unsere¬†Security passte sehr gut auf uns auf, selbst als wir zwei M√§dels (mithilfe meines starken Mannes¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† )¬†es uns auf einem Baum gem√ľtlich gemacht haben, um ein Becherchen Prosecco zu genie√üen:

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Das war schlicht und einfach ein traumhaft schöner Tag und damit ein perfekter Abschluß einer erlebnisreichen Woche!

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In der kommenden Woche habe ich nicht mehr so viele Termine …¬†es wird ja¬†langsam Zeit, auch ein paar liegengebliebene Sachen wieder aufzuarbeiten¬†¬†¬† zwinker



2015 08.
Jul

Das sommerliche Wochenende habe ich nat√ľrlich nicht zu Hause, sondern drau√üen verbracht. Es war ja ohnehin schon seit Langem komplett¬†verplant¬†¬†¬† zwinker

Aber mein¬†fr√ľhestes Highlight der vergangenen¬†Woche hatte ich bereits am Dienstag. Denn da ging mein erster VHS-Russischkurs f√ľr Anf√§nger (vorerst) zu Ende. Ich bin echt stolz auf „meine“ Gruppe, denn das Gros von ihnen¬†ist tats√§chlich mit keinerlei Vorwissen eingestiegen und nach lediglich 14 Abenden konnten sie schon lesen, schreiben und sich auch ein wenig unterhalten. So wie das Abschiedsgeschenk aussieht, hatten die Kursteilnehmer wohl ebenfalls ganz viel Spa√ü beim Unterricht (man beachte die Karte¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† ):

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Jetzt haben wir alle unsere wohlverdienten Ferien und ich hoffe, dass es Ende September mit dem Kurs weiter geht. Mal schauen, wer sich noch dazu entschließt, sich auch im Herbst und im Winter jeden Dienstagabend mit den fiesen Zischlauten und gemeinen 6 Fällen zu beschäftigen    zwinker

Aber zur√ľck zum Wochenende. Eigentlich ist 4. Juli schon seit¬†23 Jahren¬†mein pers√∂nlicher¬†Unabh√§ngigkeitstag und dieser wird meistens¬†mit Familie oder mit¬†Freunden gefeiert. Dieses Jahr habe ich meine eigene Feier aber ausfallen lassen, um bei einer anderen dabei zu sein. Zwei Menschen haben sich entschieden, ihre Unabh√§ngigkeit aufzugeben¬†und ich durfte sie an diesem besonderen Tag mit meiner Kamera begleiten:

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Vielen herzlichen Dank an das fr√∂hliche und gl√ľckliche¬†Ehepaar f√ľr ganz viel Spa√ü beim Fotoshooting in au√üerordentlicher Mittagshitze und die vielen emotionalen Momente, bei welchen ich euch begleiten durfte! Wir w√ľnschen euch auch von hier nochmals alles, alles Gute im¬†zuk√ľnftigen Eheleben¬†¬†¬† herz herz herz

Den nicht weniger heißen Sonntag haben wir ebenfalls mit Feiern verbracht. Diesmal ging es um den runden Geburtstag meiner besten Freundin Anna:

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Carsten hat sich¬†nebenbei als perfekter Helfer beim Ausrichten der Fete bewiesen, denn er k√ľmmerte sich hauptamtlich um die Musik und ums Grillen und nahm dem Geburtstagskind mit vielen geschickten, kleinen Handgriffen¬†so manchen¬†organisatorischen Kram von der Schulter. So hatten Anna und ich sogar einen Augenblick Zeit, um f√ľr ein gemeinsames Bild¬†von uns beiden¬†zu¬†posen (Danke sch√∂n, Ines!):

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Trotzdem wir uns eigentlich immer im Schatten aufhielten, habe ich wie jedes Jahr den Sommer mit einem Sonnenbrand begonnen …¬†diesmal hat es besonders meine linke Schulter getroffen¬†¬†¬†¬†erroeten
Aber inzwischen ist davon kaum noch etwas zu sehen    standard    und was ist ein kleiner roter Hautfleck im Vergleich zu einem fabelhaften Sommertag und einer unvergesslichen Feier    lachen !



2015 28.
Jun

Langsam, aber sicher neigt sich der erste Sommermonat zu Ende. Er hat uns allen ziemlich oft seine kalten Schulter gezeigt, besonders in der vergangenen Woche. Ich habe an einem Tag sogar wieder mal meine Halbstiefelchen aus dem Schrank geholt, irgendwie war mir bei dem Blick auf unser Thermometer so danach. Die Zahl 12,8¬įC in Verbindung mit Dauerregen fand ich f√ľrs Tragen von Ballerinas eher unpassend.

Aber an dem Abend, als es auf schönes Wetter wirklich ankam, hat sich der Juni anständig benommen. Das war am Donnerstag der Fall. Wir hatten unsere letzte Stunde vom English Business-Kurs und verbrachten nur die Hälfte der Unterrichtszeit im Klassenzimmer. Den restlichen Abend ließen wir im Fährgarten Johannstadt bei einem Bierchen ausklingen. Das war echt schön! Und der Sonnenuntergang war einfach ein Traum!

English-Abschied

Am Freitag war ich wieder mal wieder an der Reihe, etwas l√§nger als sonst, sprich bis 18:00 Uhr statt 16:30 Uhr, im B√ľro zu bleiben – um so lange wie m√∂glich als Ansprechpartner f√ľr die Kunden zu sein, wechseln¬†sich unsere Kundenbetreuer mit diesem „Sp√§tdienst“ alle mal ab. Danach fuhr ich schnellstens nach Hause, denn wir haben uns diesmal zu¬†unserem Freitagsritual „D√∂nermann“ mit Anna verabredet.¬†Mit ihr gibt es ja immer viel zu besprechen¬†¬†¬† standard
Nach dem Essen trollten sich Carsten, Anna und ihr treuer Begleiter Leon¬†in unsere Wohnung und ich seilte mich noch schnell ab, um aus dem benachbartem Kaufland 2-3 Sachen f√ľrs Wochenende zu besorgen.¬†Diesmal hatte ich in dem¬†Laden eine v√∂llig unterwartete Begegnung:¬†Ich¬†traf Stephanies ehemalige Kindergartenerzieherin Frau Sch√ľtte! Das war nach so vielen Jahren eine echte √úberraschung! Ich finde nach wie vor, dass sie eine besondere und sehr positive Rolle im Leben meiner Kleinen gespielt hat und halte ganz gro√üe St√ľcke auf sie. Aber nun ist sie in Rente gegangen, wobei rein optisch h√§tte ich sie nicht in diese Kategorie eingeordnet. Wir haben uns auf Anhieb wiedererkannt und konnten¬†ein wenig¬†miteinander plaudern. Nun hoffen wir jederzeit auf ein erneutes Wiedersehen, denn sie wohnt eigentlich ganz in der N√§he unseres „neuen“ Domizils.

Eine weiteres Wiedersehen am Samstag war dagegen verabredet und geplant. Claudia aus Uelzen kennen Carsten und ich ziemlich genau so lange wie wir beide uns kennen. Wir sind uns damals im Internet auf der gleichen Austauschplattform begegnet und haben uns sogar schon ein paarmal Vis-a-Vis getroffen Рzuletzt im Juli 2013.

Ihr Mann Jan¬†war in¬†Dresden, um an einer Weiterbildung teilzunehmen und sie durfte mit. Wir trafen uns um 11 Uhr, „entf√ľhrten“ sie zu dem wohl bekanntesten Baum in unserer Gegend – der Babisnauer Pappel– und¬†gingen anschlie√üend durch den Gro√üen Garten,¬†bis wir von einem Regenschauer √ľberrascht wurden. Vor dem sind wir ins gem√ľtliche¬†Carolaschl√∂√üchen (√ľbrigens mit einer sehr leckeren und guten Auswahl an tollen¬†Kuchen!) gefl√ľchtet.

carolaschlößchen

Gegen 15 Uhr¬†war auch Jans Weiterbildung zu Ende. Wir holten ihn ab und¬†zeigten unseren G√§sten ein paar sch√∂ne Ecken der Dresdner Neustadt, wie z.B. die¬†Kunsthofpassage und¬†unsere Lieblingseisdiele Mimi’s Eismanufaktur,¬†um dann f√ľr ein leckeres Abendessen im t√ľrkischen Restaurant Ocakbasi¬†einzukehren. Da die B√§uche danach sehr kugelrund geworden sind (das Essen dort ist einfach so unbeschreiblich gut¬†!!!),¬†g√∂nnten wir uns noch einen langen Spaziergang durch die Dresdner Heide, wobei Carsten und ich zum ersten Mal in unserem Dresden-Leben den Garnisonfriedhof der gefallenen K√§mpfer der Sowjetischen Armee entdeckten.

garnisonsfriedhof

Mit jedem Besuch kann man¬†ab und an¬†auch v√∂llig unbekannte Wege gehen ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†auf jeden Fall war das ein wundervoller Tag mit den beiden. Danke nochmals f√ľr die gemeinsame Zeit!

Mit-Jan-und-Claudia

Aber auch das sch√∂nste Wiedersehen wandelt sich mit der Zeit leider immer wieder in einen Abschied um. Den heutigen Sonntag nutzen wir, um die vielen kleinen, liegengebliebenen und angesammelten Dinge aufzuarbeiten und um ehrlich zu sein, um auch ein wenig zu faulenzen bzw. ausgeschlafen f√ľr die n√§chste Woche zu sein ¬† ¬†lachen ¬† ¬†diese¬†verspricht n√§mlich ebenfalls¬†wieder voller Termine und sehr ereignisreich zu werden¬†¬† standard