Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2009 15.
März

Und wieder ist eine Woche vorbei! Wobei diese schon fast für zwei zählen konnte, da ich durch den Messeeinsatz gar kein freies Wochenende hatte. Dazu kamen zu meinem Montagshebräisch und Dienstagssportkurs auch Spätdienste am Mittwoch und Freitag.

Aber nun ist die anstrengende Zeit verflogen und ich finde mich im Alltagsgeschehen wieder. Es ist schön aus dem gewohnten Lebensmuster herauszukommen, aber nicht minder schön ist es auch, in geregelten Strukturen zu leben. Da versteht man irgendwie besser, warum bei den Kleinkindern die Alltagsrituale so wichtig sind. Man fühlt sich sicherer wenn man eben einschätzen kann, was als Nächstes kommt.

Aber auch im Alltag gibt es kleine nette Abweichungen. Zum Beispiel waren unsere beiden Mädels heute allein zusammen im Kino und habe sich den Film „Shopaholic“ angesehen. Sie sind sonst immer mit uns oder mit den Freunden im Kino gewesen oder mit uns und Freunden, aber so ein Schwesternausflug war heute die Premiere. Andreas Freundinnen, mit welchen sie den Streifen sehen wollte, konnten alle irgendwie nicht und ich habe mich schon fast erbarmt ihr Gesellschaft zu leisten (obwohl der Film mich nicht interessierte), da meinte Stephanie, dass sie ihn auch sehen möchte!

Nach dem, was sie nach der Rückkehr beim gemütlichen Pelmeni-Essen berichtet haben, war ich froh nicht dabei gewesen zu sein. Stephanie hat versucht, im Kinosaal ihre Gesundheitsstecker einzustecken und hat das Haltestück (wie auch immer das richtig heißt!) fallen lassen. Dass sie es gesucht hat ist ja wohl klar, oder ;0). Erst wuselte sie einfach so rum, dann lieh sie sich das Handy von ihrer Schwester, um mit der Displaybeleuchtung besser zu sehen. Zum Glück hat sie bald die Suche aufgegeben und nicht die ganze Vorführung weitergesucht!

Aber der Film hat ihnen viel Spaß gemacht und das ist die Hauptsache!



2008 12.
Dez.

Der Dezember ist wie immer voller Ereignisse, Termine und Vorweihnachtsstress… Mein Blog leidet daher mal wieder an dem Leereseitensyndrom, weil ich deswegen kaum zum Schreiben komme.

Aber heute habe ich Spätdienst, was bedeutet, dass ich erst um etwa 9:30 aus dem Haus gehe, dennoch zusammen mit meinen Lieben aufstehe und frühstücke. Das verschafft mir immerhin mehr als 2 Stunden für diverse Aktivitäten in Casa OLCA. Da bekommt auch mein Blog etwas mehr Aufmerksamkeit :0).

Das Hetzen in den letzten Tagen hat sich auf jeden Fall gelohnt, ich bin bereit für Heiligabendbescherung, es gibt für alle Familienmitglieder inzwischen mindestens ein Geschenk.

Ich hoffe, dass ich an diesem Wochenende dazu komme, auch ein paar Plätzchen zu backen. Appetit darauf habe ich schon seit Langem und habe deswegen das Weihnachtsgebäck fleissig auf dem Schulweihnachtsmarkt vor einer Woche eingekauft und getestet. Natürlich habe ich das meiste Geld auf den Ständen der Klassen meiner Kinder gelassen :0).

Was ich noch gar nicht geschafft habe: Mit meinem Mann auf dem Weihnachtsmarkt irgendetwas Leckeres zu essen und einen Glühwein zu trinken. Kinder waren schon mit ihren Freunden auf dem Striezelmarkt, haben aber erstaunlicherweise ihr Essen bei McDonalds geholt, weil es dort günstiger war. Wie soll man da aus der heutigen Jugend schlau werden?! :0))

Seit dem gestrigen Abend ist auch unser Weihnachtsgruß bei www.marvinchen.de online gegangen. Das Bild vom letzten Jahr war schwer zu toppen, aber mein Mann ist kreativ und ich denke, dass die Komposition von 2008 mit der vorherigen sehr gut mithalten kann!



2008 24.
Jan.

Heute habe ich mal wieder Spätdienst in der Firma gehabt. Es trifft alle Auftragsbearbeiter nach Plan 1-3 mal im Monat. Im Januar habe ich das Vergnügen zweimal, in Februar übrigens auch (heute gab es den neuen Spätdienst- und Urlaubsplan, welchen ich noch meinem geliebten Terminverwalter geben muss).

Es heisst, man kommt zum Arbeiten nicht um 8 Uhr wie sonst, sondern um 10, muss dann aber bis 18:30 Uhr bleiben. Sinn und Zweck der Sache ist, dass in der Firma immer einen kompetenten Ansprechpartner geben soll, was ja nicht falsch ist – man arbeitet eben kundenorientiert.

Aber heute habe ich mit etwas Neid an meine familien – und / oder kinderlosen Kollegen gedacht. Sie kommen immer noch etwas verschlafen in die Firma rein, quasi mit dem Schlafsand in den Augen. Was passiert aber an solchen Tagen mit mir?

Ich stehe natürlich mit meiner Familie um 6:15 auf, decke den Frühstückstisch, esse mit ihnen (ich geniesse es auch :0). Wenn sie alle aus dem Haus sind fange ich mit diversen Aufgaben an, welche überall auf mich warten.

Heute war das Haaretönen angesagt, weil die grauen Haare einfach zu viele geworden sind. Vor dem Frühstück habe ich schon die Waschmachine eingeschaltet, also nach dem Duschen als das Maschinchen fertig war erst die nassen Klamotten geholt und aufgehangen. Die Blumen im Schlafzimmer sind vertrocknet – Wasser holen, Blumen giessen. Ein Brief an die Mutter ist längst überfällig, also habe ich ihn geschrieben. Eine Freundin hat bald Geburtstag, Frau ist ja anständig und versucht wenigstens hin und wieder rechtzeitig daran zu denken und schreibt eine Glückwunschkarte, welche man vorher in der Kiste mit allen möglichen Karten mit viell Liebe und Zeit ausgesucht hat.

Zwischendurch muss man sich anziehen und paar Striche im Gesicht malen, damit die Kollegen keinen Schock bekommen.

Ein Blick auf die Uhr – ups, in 10 Minuten musst du los! Schnell noch Obst für die Arbeit mundgerecht geschnitten, denn Frau möchte sich ja halbwegs gesund ernähren. Jacke, Mütze, Stiefel und ab zum Auto in die Garage! Aber der Timing war perfekt, denn punkt 10:00 Uhr stand ich in der Firma und habe die Kollegin im Sekretariat begrüßt.

So betrachtet, hat man schon vor der Arbeit die erste Schicht hinter sich, nächste Woche am Mittwoch habe ich wieder Spätdienst – es wartet noch viel Arbeit auf mich in dem Haus :0)



2007 04.
Dez.

Die letzte Woche war ganz schön stressig für mich.

Am Montag hatte ich Geburtstag, am Dienstag war der Abschlussball von Andreas Tanzkurs, am Mittwoch hatte ich einen Lehrgang im Leipzig, am Donnerstag hatte ich Spätdienst, am Freitag hatte ich die Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier, am Samstag hatte ich die Feier, am Sonntag hatte ich die Nachfeier mit den Leuten, welche am Samstag nicht konnten und den Auftritt von Stephanie beim Lichtelvesper in der Briesnitzer Kirche.

Dagegen sieht diese Woche schon fast harmlos aus: gestern war ein ganz normaler Arbeitstag, heute ist es genau so, morgen habe ich mal wieder Spätdienst, am Donnerstag bringe ich Andrea zum Kieferorthopäden und möchte im Anschluß zum Vortrag „Literarisches Israel“, am Freitag ist es wieder alles normal, am Samstag habe ich die Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen (die Partner dürfen auch mit :0) hier: http:www.zarenkeller.de und am Sonntag fahren wir mit den Freunden (beide sind übrigens 63 Jahre alt) zum Weihnachtsmarkt nach Bautzen.

So ist man doch ganz schön beschäftigt im Dezember, das Meiste davon macht auch richtig Spaß, aber die Tage sind zu kurz für alles, was man so gerne machen möchte ;0)



2007 27.
Apr.

So, es sind wieder paar Tage vorbei und es ist wieder so viel los gewesen!

Theoretisch könnte ich echt täglich irgendwas reinschreiben, aber praktisch komme ich nicht immer dazu ;0)

Am letzten Samstag haben Carsten und ich uns wieder einem HC-Treffen angeschlossen (http://www.hospitalityclub.org). Diesmal haben sich die Leute am Elbufer getroffen, geschwatzt, getrunken und sich einfach entspannt. Dabei haben wir das Glück gehabt, den Gründer von dem Club in Persona kennenzulernen, denn er wohnt in Radebeul und der Weg war für ihn recht kurz :0). Er hat auch seine Mutter mitgebracht, mit ihr habe ich mich die meiste Zeit unterhalten. Wenn ich mit 52 Lenzen immer noch so gut drauf bin, dann bin ich bestimmt stolz auf mich :0) oder habe zumindest noch viel Freude am Leben.

Vorgestern hatten wir Elternsprechtag im Gymnasium. Es tut wirklich gut, wenn die Lehrer fragen, warum wir eigentlich einen Termin gewünscht haben, denn mit unseren Kindern gibt es keine Probleme :0) Besonders Stephanies Mathe-Lehrer, Herr Ahrens, war ganz von unserem Kind angetan. Es beruht sich allerdings auf Gegenseitigkeit, er ist ihr Lieblingslehrer :0).

Von Andreas Lehrerrinnen haben wir diesmal die Frau Schmidt, welche Französisch unterrichtet, kontaktiert. Denn in Vergleich zu den Vorjahren, mit einem anderen Lehrer, sind ihre Noten etwas abgesackt. Das Problem bei unseren Großen ist nicht das Verstehen oder Sprechen, sondern die Grammatik. Aber da hilft außer Üben und Aufpassen leider nix.

Heute habe ich Spätdienst und werde mich ein wenig meinem Haus widmen, es hat etwas Ordnung bitter nötig, denn morgen spätabends bekommen wir Besuch aus Polen. Agnieszka, Jarek und Kinder kommen jetzt zu uns für 3 Tage, danach möchten sie noch Freunde in Berlin besuchen.