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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2016 24.
Jan

Meine Mama hat ja schon geschrieben, dass wir am vergangenen Wochenende wieder einmal unterwegs waren. Ich, Heini, durfte auch mitreisen. Es ist wirklich sehr vorteilhaft, handtaschenklein zu sein    zwinker
Ich habe vorher auch meinen Kumpel, den Kl. Dinkelmann gefragt, ob er mitkommen möchte, abär er hat im Radio gehört, dass es kalt werden sollte. Da er nicht so ein dickes Fell wie ich hat, zog er es vor, doch liebär in der warmen Wohnung zu Hause zu bleiben.

Also, Potsdam. Ich habe festgestellt, dass es eine tierisch coole Stadt ist und man kann dort so viele spannende¬†Dinge entdecken – das ist echt Wahnsinn! Ich habe zum Beispiel zum ersten Mal in meinem Leben einen Chinesen gesehen. Er schaute zwar etwas grimmig drein, ab√§r ich konnte meine, vom Laufen ganz m√ľde Tatzen in der N√§he seiner w√§rmenden Laterne ein wenig ausruhen lassen.

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Nur die Unterhaltung wollte nicht so richtig in Gang kommen … mein Teddyb√§risch hat er nicht verstanden und ich verstand sein Chinesisch nicht¬†¬†¬† erroeten ¬† ¬†vielleicht lerne ich irgendwann mal seine Sprache noch, ab√§r sie ist f√ľr B√§ren echt schwierig – da kommen ja¬†keine „rrrrr“s¬† drin vor! Er nannte mich wohl auch deshalb immer „B√§ !“ ¬† ¬†zwinker

Ich habe au√üerdem einen Baum entdeckt, der so √§hnlich aussieht, wie der Baum der Seelen¬†der Na’vi aus „Avatar“. Als ich darin sa√ü, dachte ich ernsthaft dar√ľb√§r nach, hier vielleicht den zweiten Teil des Films zu drehen. Aber vielleicht etwas ver√§ndert … sowas wie „Ava-Teds“ zu drehen. Die Babelsb√§rg-Studios liegen ja schlie√ülich auch in Potsdam.

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Die Kulissen f√ľr irgendwas anderes hatte man auch schon im Innenhof des Filmmuseums aufgebaut, was ich mir nat√ľrlich aus allern√§chster N√§he angesehen habe. Na, wer findet¬†mich ?

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Sieht wirklich wie echt aus! Ab√§r das Klettern darauf hatte seinen Preis – mein Pops war ja nach oben gestreckt und k√ľhlte sich pl√∂tzlich ganz sch√∂n ab. Blo√ü gut, dass man da in dem Hof neben den Pappkulissenpavillions rechts und links auch so eine w√§rmende Rotlichtlampe f√ľr kleine B√§ren hingestellt hat!

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√úbrigens, das einzeln stehende¬†Geb√§ude hinter dem Filmmuseum hat man vermutlich zu oft gegossen und zu gut ged√ľngt – das ist ja echt riesig geworden und so sehr in die H√∂he geschossen!

Ab√§r zur√ľck zu meiner √úb√§rschrift, also dazu, dass Potsdam eine tierisch coole Stadt ist. Ich habe einen kurzen Augenblick nicht aufgepasst und schwuppdiwupp wurde ich von einem dicken und komischen L√∂wen fast verschluckt!

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Ich konnte ihn gerade noch √ľb√§rzeugen, dass ich kein Leckerbissen, sondern ein Tourist auf Abwegen bin! Und ich habe mich wirklich ein wenig verirrt, denn eine ordentliche Stadtkarte in Teddygr√∂√üe ist nach wie vor eine riesige Marktl√ľcke. Zum Gl√ľck habe ich ein paar s√ľ√üe Nilpferde getroffen, die ich nach dem Weg fragen konnte. Sie haben mir dann die richtige Richtung gefl√ľstert:

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Die wei√üen B√ľffel, welche ich danach getroffen habe, haben mich sogar einfach so nach Hause getragen! Das fand ich ob√§rsuperlieb von ihnen!

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Zu Hause angekommen suchte ich den geheimnisvollen Mr. Schnuffel, von welchem die ganze Familie so viel und so oft gesprochen hat:

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Ab√§r er hat sich irgendwo versteckt. Ich erinnerte mich an das Sprichwort „Mit Speck f√§ngt man M√§use“ und dachte mir meinen Teil dazu: „mit K√∂rnern lernt man Dsungarische Hamster kennen“. Immerhin habe ich ihn mit meiner¬†mitgebrachten Nuss- und K√∂rnerstange¬†aus seinem Versteck locken k√∂nnen:

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Dann kamen wir quasi Nase an Nase zusammen und haben uns blendend verstanden

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Am nächsten Tag wollten wir alle zusammen, allerdings ohne Mr. Schnuffel, in den Park Sanssouci gehen und Enten gucken. In der Nacht hat es abär ganz schön viel geschneit! Bloss gut, dass ich meinen Schal in Mamas Tasche mit reingeschmuggelt habe!

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Auf dieser Seite der Br√ľcke waren viel zu wenige Enten unterwegs. Ich habe gewartet und gewartet und meine Ohren waren ganz sch√∂n kalt geworden … da hat meine Mama auch noch meine M√ľtze aus ihrer Handtasche gezaub√§rt! Es ist und bleibt eben eine ganz zaub√§rhafte Mama, sag ich euch!

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Ich¬†bin dann¬†ganz sch√∂n √ľb√§rmutig geworden und habe einen Schneemann gebaut, um¬†dann zu vergleichen, wer von uns den gr√∂√üeren Kugelbauch hat. Ich glaube, ich habe gewonnen¬†¬†¬† zwinker

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Hier seht ihr mein vollendetes Schneewerk und mich nach getaner Arbeit:

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Ich bin danach ganz von alleine auf die Idee gekommen, bei Gelegenheit mal irgendwo noch ein paar Handschuhe f√ľr mich zu organisieren, denn Schnee ist irgendwie immer nass und kalt – egal ob in Deutschland oder zum Beispiel in Polen¬†…

Nach so viel frischer Luft und so viel Schnee sind wir alle zusammen in das ber√ľhmteste¬†K√§sekuchencaf√© der ganzen Stadt eingekehrt, wo auch ich mir ein eigenes St√ľck bestellen durfte:

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Ab√§r weil es so riesengro√ü war, habe ich es nat√ľrlich mit meiner Mama gro√üz√ľgig geteilt¬†¬†¬† erroeten
Es war sooooooooooooooooooooooooooooooooooo obärlecker!

Danach war unser Ausflug nach Potsdam aber auch schon wieder vorbei. Wir werden bestimmt noch einmal kommen, denn es gibt noch sicher ganz viel zu entdecken in dieser Stadt! Aber erst in einer wärmeren Jahreszeit, ok?



2015 27.
Sep

Wenn jemand denkt, dass Teddybären nur aus Spaß an der Freude verreisen, der ist definitiv schief gewickelt. Unsere Nasen sind sehr neugierig wissbegierig und die Knopfaugen stets wachsam. In diesem Sommer haben Kl. Dinkelmann und ich uns eine wissenschaftliche Aufgabe gestellt und uns dem Vogelleben gewidmet. Ein echt spannendes Thema, sag ich euch! Und egal wo wir waren: in Polen oder in der Ukraine, an der Ostsee oder an der Alster Рwir waren immer bäreit als Vogelkundler zu agieren. Manchmal hat man einen Tipp von einem Insider gebraucht:

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K√§fer wissen komischerweise immer, wo man V√∂gel finden kann, ab√§r ich verstehe ich nach wie vor nicht, warum sie uns nie zu ihnen f√ľhren wollten …

Ab und zu standen wir allerdings vor geschlossener T√ľr. Da waren die V√∂gelchen wohl gerade ausgeflogen.

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Da wir ja Novizen auf dem Feld der B√§rnithologie sind, mussten wir manch peinlichen R√ľckschlag einstecken. Kl. Dinkelmann hat gelesen, dass Kanarienvogel klein und gelb sind und freute sich b√§rig, dass er unterwegs ganz viele von ihnen auf einem Haufen entdeckte:

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Ja, sie waren klein, gelb und s√ľ√ü, hie√üen ab√§r Mirabellen und nicht Kanarienvogel! Mama sagte, das sie nicht fliegen k√∂nnen (nur nach unten) und dass man sie essen kann.

Und beinahe hat man uns auch f√ľr lecker befunden! Da sind wir den hungrigen M√§ulern vermutlich ein wenig zu nah gekommen:

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Gl√ľcklicherweise haben wir ihren Geschmack nicht getroffen, wir waren wohl zu pelzig! Nach unserer Befreiung mussten wir erst einmal etwas Luft schnappen und verschnaufen:

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Ab da haben wir angefangen, uns mit einer besseren Tarnung zu beschäftigen. Einmal tat ich so als ob ich gerade im Sinkflug bin, um die Tauben zu verwirren:

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Wir lernten nat√ľrlich, vorhandene¬†M√∂glichkeiten f√ľr einen guten Beobachtungsposten zu nutzen:

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Den Nachteil eines zu guten Verstecks könnt ihr sicher selbär sehen Рda sieht man nicht sehr viel, besonders, wenn die doofen Vögel sich auch noch liebär als U-Boot statt wie ein Segelschiff benehmen. Wie uns der Schwan dort entdecken konnte, bleibt immer noch ein Rätsel, abär er hat uns ganz gewiss gesehen, so wie er uns anguckt!

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Dieser Schwan war anfangs auch ganz schön misstrauisch:

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Hat uns dann doch seiner Familie vorgestellt, abär wir durften von ihnen nur ein Foto im Bäricht verwenden, auf welchen sie nicht eindeutig zu identifizieren sind. Deshalb seht ihr keine Vogelgesichter, das mussten wir eben versprechen.

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Wir haben auch Sand als Versteckoption genutzt, bei mir ging das ziemlich gut, aber Kl. Dinkelmann ist ein wenig zu auffällig mit seinem blauen Pelz. Vorsichtshalbär schauten wir uns deshalb die Möwen liebär aus der Ferne an:

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Bei einer Taube konnten wir uns einfach dazusetzten. Sie war ein wenig einsam, die graue Taube, und hat sich √ľb√§r unsere Gesellschaft gefreut.

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Sie hat uns √ľbrigens erz√§hlt, dass V√∂gel aus Eiern kommen. Dem wollten wir nachgehen und machten uns wieder auf den Weg. Ich war wie √ľblich der Spurenleser:

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Und dann haben wir zusammen ger√§tselt, wohin die Spur uns f√ľhren mag:

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Am Ende haben wir Eier gefunden. Sie waren echt sch√∂n! Daraus werden bestimmt einmal viele¬†h√ľbsche V√∂gelchen schl√ľpfen!

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Dem V√∂gelchen aus diesem Ei m√∂chte ich ehrlich gesagt nach dem Schl√ľpfen lieb√§r gar nicht erst begegnen! Ich sch√§tze, ihm wird unser pelziger Geschmack am Ende egal sein!

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F√ľr unsere wissenschaftliche Erkenntnisse haben wir sogar einige Hindernisse √ľb√§rwunden. Zusammen schafften wir das ganz locker!

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Dieses Luftikuslebewesen, welches bei uns landete, konnte auch fliegen, ab√§r ein V√∂gelchen war das definitiv nicht … eher ein komischer Kauz!

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So, damit wären wir am Ende unserer bärigen Vogelkundestunde angelangt. Was wir uns im nächsten Jahr genauer angucken wollen, wissen wir jetzt noch nicht. Vielleicht mal Fische?

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Bis demnächst! Euer Heini.



2015 11.
Apr

Meine Mama sagt immer wieder, dass es zwar schon April ist und Ostern vorbei ist, ab√§r der Fr√ľhling ist immer noch nicht zu sehen. Irgendwie hat er sich versp√§tet oder sogar versteckt, sagt sie. Da dachte ich mir, ich kann meiner B√§renmama doch mal bei ihrer Suche nach dem Fr√ľhling¬†helfen. Dass er nicht bei uns zu Huase verloren ging, das wusste ich schon und darum habe ich beschlossen, ihn drau√üen zu suchen

Zuerst habe ich im Fluß nachgeguckt, da war das Wasser abär zu schnell und ich konnte nichts erkennen:

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Ich wechselte meinen Standpunkt und bin auf eine einsame Insel angekommen. Die Palmen in Dresden sind echt mickrig! Ab√§r immerhin gr√ľn!¬†Da wusste ich, dass ich¬†wenigstens schon einmal die richtige Richtung erschnuppert habe.

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Der steinige Boden wurde mir zu kalt, da kehrte ich lieb√§r auf die „Gro√üe“ Erde zur√ľck. Ich musste daf√ľr ganz sch√∂n hoch klettern.¬†Wir¬†B√§ren k√∂nnen das ja b√§rfekt:

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Seht ihr das, was ich da oben gesehen habe? Sonne!

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Ich komme dem Fr√ľhling also etwas n√§her. Und da ich schon so im Klettermodus war, ging es dann gleich weiter auf einen Baum. Eine Pause war trotzdem¬†sch√∂n irgendwie n√∂tig:

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Abär dann bin ich endlich ziemlich weit oben angekommen:

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Und von oben habe ich ganz viele verschiedene Fr√ľhlingsboten entdeckt! Die waren wei√ü oder lila oder blau oder alles durcheinander!!! Schaut mal selber!

Hier ist ein einsamer weißer Bote:

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Und hier könnte ich mich glatt unter ihnen verstecken. Wenn nur meine Nase und die Augen nicht so verräterisch wären    *seufz*

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Dann habe ich einen blauen Boten aus der Nähe kennengelernt:

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Die Lilafarbenen kennen keine Einsamkeit, sie kommen immer alle im Rudel:

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Die roten Boten¬†wollten mir nichts sagen, sie waren so verschlossen und in sich gekehrt …

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Der erste gelbe Fr√ľhlingsbote war schon etwas gespr√§chiger, sprach ab√§r seeeeeehr leise, ich musste mich sogar auf die Erde legen, um sein Fl√ľstern zu verstehen:

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Er hat mir gesagt, dass die gelben Boten den engsten Kontakt zum Fr√ľhling haben und erz√§hlt,¬†wo ich die anderen¬†seiner Farbe¬†finden kann. Ich habe sie danach ge- und besucht:

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Und ratz-fatz kamen noch ganz viele gelbe Fr√ľhlingsboten dazu!

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Alle zusammen haben mir einstimmig gesagt, dass ich nicht mehr suchen muss. Ich habe damit den Fr√ľhling¬†tats√§chlich gefunden!

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Das wird meine Mama ganz sicher freuen! Ich habe √ľbrigens¬†bei meiner Suche nach dem Fr√ľhling aka Fr√ľhjahr aka Lenz sogar ein kleines Gedicht geschrieben. Lacht ab√§r nicht, ist n√§mlich mein erstes¬†¬†¬† zwinker

                Die Blumen duften so verschieden:
                Die blauen herb und weißen zart,
                und wäre die Seele nun im Frieden
                nur die Erde ist noch ganz hart.
                Das Schwänzel friert,
                die Ohren zittern,
                die Nase wackelt hin und her,
                der Lenz ist da, er kann ihn wittern,
¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ein ganz verz√ľckter Teddyb√§r.

Ganz schlimm oder geht es noch halbwegs    erroeten    ?



2015 29.
Mrz

Wenn jemand denkt, dass¬†Teddyb√§ren immer nur auf der Couch sitzen und sch√∂n aussehen tun, dann kann ich, Heini, sagen: Das stimmt nicht! Bei uns k√ľmmern sich Kleiner Dinkelmann und ich immer wieder aufs Neue um diverse Festvorbereitungen. Ihr erinnert euch ja noch ganz sicher an die Baumschm√ľckaktion zu Weihanchten, oder? Nun steht das Osterfest quasi vor der T√ľr und ich f√ľhlte mich verpflichtet, endlich einmal alles f√ľr ein sch√∂nes Fest in die Tatze zu nehmen. Na, was ist wohl das Wichtigste zu Ostern? Na klar, die bunten Eier!

Die blassen Versionen musste ich ja erst einmal organisieren.

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So ein Wagen voller Eier zu ziehen ist¬†f√ľr einen kleinen, weichen B√§ren wie mich, schon ein echt hartes St√ľck Arbeit! Zum Gl√ľck kann ich immer auf meinen besten Kumpel, den Kl. Dinkelmann z√§hlen. Er schob den Wagen mit voller (Nasen-)Kraft mit an:

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Zu zweit hat es schon wesentlich mehr Spa√ü gemacht, wir¬†konnten den Wagen sogar ein wenig mit Bl√ľmchen schm√ľcken, denn schlie√ülich ist ja endlich auch mal der Fr√ľhling bei uns angekommen:

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Sogleich kamen wir bei den Osterhasen an und haben ihnen unsere Eier vorgelegt:

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Sie haben echt sonnige Gem√ľter und es war¬†so einfach, mit ihnen alle unsere W√ľnsche zu besprechen:

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Sie waren sogar schon supergut vorbereitet und das Bemalen konnte gleich beginnen:

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Schon bald kam ein neugieriges Schäfchen dazu, um die Osterhasen bei der Arbeit zu beobachten:

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Kl. Dinkelmann und ich fanden das Sch√§fchen sehr s√ľ√ü und haben¬†es mit unsere Bl√ľmchen gef√ľttert:

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Danach haben wir¬†es noch gaaaaanz lange gestreichelt, denn das Fell war so¬†herrlich weich! Kl. Dinkelmann fand, dass das Sch√§fchen au√üerdem richtig sch√∂n nach Fr√ľhling riecht:

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Die Zeit beim Streicheln verging sehr schnell. Die fleißigen Osterhasen präsentierten schon bald ganz stolz ihr Werk:

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Wir begutachteten deren Arbeit aus der Nähe und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Besonders das hellblaue Ei hat uns beiden gut gefallen. Mir fiel da nämlich noch ein, dass Blau die Lieblingsfarbe von meiner Ines ist. Es hat aber ganz lange gedauert, bis Kl. Dinkelmann sich von diesem Ei zugunsten meiner Liebe trennen konnte:

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Das Sch√§fchen hat die Eier auch bewundert und offensichtlich f√ľr richtig sch√∂n befunden. So¬†wurde es zumindest von einem der Osterhasen gesagt:

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Der Eimer war f√ľr uns kleine Teddys viel zu schwer, deshalb sagte ich zum meinen besten Kumpel: „Dinkelmann, hol schon mal den Wagen!“ Das hat er superschnell gemacht:

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Da hat sein Herausklettern und das Umladen der Eier irgendwie länger gedauert. Aber was lange währt, wird ja endlich gut:

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Nun mussten wir unser wertvolle Fracht bloß noch heil nach Hause bringen. Kl. Dinkelmann hatte die anspruchsvolle Aufgabe, darauf zu achten, dass kein Ei herunterrollt. Er legte sich beim Aufpassen ja wirklich richtig rein!

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Unterwegs habe ich noch die Lieblingsblumen von meiner Ines entdeckt – Tulpen! Ich wollte f√ľr sie die Sch√∂nste aussuchen. Das ging von unten nicht, deshalb musste ich nach oben klettern:

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Als ich dann auf dem Tulpenbaum ganz oben saß, merkte ich, dass sie alle wunderschön sind! Wie sollte ich da die Schönste finden?!

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Alle Tulpen pfl√ľcken und ohne Schaden zu Ines zu bringen konnte ich leider wirklich nicht machen. Deshalb habe ich beschlossen, dass ich f√ľr sie ein Foto mit den Tulpen und auch mit unseren wundersch√∂nen Ostereiern mache, um es¬†ihr¬†dann zu Ostern schenken¬†¬†¬† standard

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Ich hoffe, sie freut sich √ľber dieses Bild! Und allen anderen w√ľnschen Kl. Dinkelmann, ich und der Rest unserer B√§renfamilie ein buntes, sonniges und kuschliges Osterfest!



2015 22.
Feb

Meine B√§renmama hat ja schon angek√ľndigt, dass ich auch √ľber meine Reiseeindr√ľcke im Nachbarsland schreiben darf. Und diesmal m√∂chte ich das lieb√§r gleich sofort machen solange die Erinnerungen noch frisch sind und nicht wieder¬†wochenlang warten¬†¬†¬† standard

Also, ich, Heini, durfte mal wieder als Anstandsb√§r mitreisen. Und wie ihr nun schon wisst, ging es nach Polen, in ein St√§dtchen namens Jelenia G√≥ra. Und da „Jelen“ im polnischen „Hirsch“ bedeutet, habe ich schon fest damit gerechnet, dass¬†dort ein kleiner B√§r auf den Stra√üen st√§ndig ganz vielen Hirschen ausweichen muss … meine Mama sagt ja auch, dass in unserer Stadt ganz viele Ochsen Auto fahren.

Wir sind also am Freitagnachmittag losgefahren und kamen¬†ganz schnell durch. Seltsam fand ich nur, dass wir uns im Auto etwas von den Chroniken eines K√§ngurus¬†angeh√∂rt haben – ich fand das als Reisevorb√§reitung eher unpassend. Da w√§re „K√∂nig Hirsch“ wohl eher angesagt gewesen, aber wer h√∂rt schon auf die Meinung eines B√§ren¬†¬†¬† zwinker

In Hirschberg (so hei√üt dieses Stadt komplett in deutsch) habe ich noch am gleichen Abend versucht, mal eine Einheimische im Restaurant kennenzulernen. Sie war ganz bunt angezogen, hatte ein sch√∂nes L√§cheln und¬†war echt hei√ü, aber leider auch arg steif im Benehmen. Also trotz der Sch√∂nheit eher nix f√ľr einen lockeren B√§ren wie mich¬†¬†¬† zwinker

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Während ich meine Zeit mit der Dame verplemperte verbrachte, hat meine Bärenmama festgestellt, dass dass die Biersorten der Brauerei Lwówek echt lecker sind. Abär egal, wie sehr ich meinen besten Bettelblick aufsetzte, ich durfte davon nix probieren:

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Nach dem Spaziergang in der winterlichen Innenstadt war¬†mir etwas kalt geworden, zum Gl√ľck konnte ich mich im Cafe Sofa¬†etwas aufw√§rmen. Die Sofas waren zwar alle besetzt, aber ein Heizk√∂rper war mir in dem Moment sowieso viel lieb√§r …

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Die Heizk√∂rper werden in Hirschberg¬†wohl in der Wandfarbe gestrichen, ich habe aber keine Ahnung, wieso. Solange ich mich darauf aufw√§rmte, haben die Erwachsenen die Gunst der Stunde genutzt und den Kuchen ganz alleine aufgegessen … f√ľr mich blieb am Ende¬†nur noch Zucker √ľbrig:

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G√§be es so einen Spruch in Deutsch und ich w√ľrde das nur zu gern meiner lieben Ines schenken! Denn meine Mama sagte, dort steht „Lass uns den Tag zusammen begr√ľ√üen!“ und das finde ich echt romantisch¬†¬†¬†¬†verliebt !

Am n√§chsten Tag erkundeten wir Hirschberg im Hellen. Zuerst gingen wir in einen kleinen Zaub√§rwald. Die hiesigen B√§ren m√ľssen echt starke Klauen haben, denn sie haben irgendwelche seltsame Zeichen in die Steine geritzt

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Ich glaube, ich sollte mal einen Kurs in Altbärpolnisch belegen, um dies zu entziffern. Dann haben wir auf einer Lichtung einen hohen Turm entdeckt

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Ich habe nach Rapunzel gerufen, sie war abär vermutlich gerade beim Frisör oder so. Da habe ich stattdessen den tanzenden Lichtern an diesem sonnigen Wintertag zugeschaut:

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Die Br√ľcke, welche das Zaub√§rw√§ldchen mit der Stadt verbindet, wurde definitiv nach dem (Farb-)Wunsch einer M√§rchenprinzessin gestrichen:

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Ich habe gehofft, im Wasser einen Goldfisch zu sehen, aber es waren nur hässliche Entlein unterwegs. In der Innenstadt bestaunte ich dann das wirklich beeindruckende Rathaus auf dem Rathausplatz:

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Dann wollte ich ein Käffchen im Straßencafe haben und habe dabei einen sehr ungeschickten Kellner erwischt. Der Kaffee war noch in der Tasse, abär der Henkel war abgebrochen:

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Auf dem Rathausplatz habe ich dann auch den ersten Hirsch in dieser Stadt entdeckt. Der war ganz schön hochnäsig und das nur, weil er sooooo ein Geweih hat!

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Da fand ich diesen Kleinen ein paar Straßen weiter wesentlich netter!

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Und einen Ochsen habe ich auch gesehen! Dieser ging abär im Gegensatz zu den Dresdnern zu Fuß:

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Ich war hier sehr von der Größe der Spatzen beeindruckt und habe sich sogleich eigentatzig fotografiert:

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Rein zufällig habe ich ihr Größengeheimnis von allein lösen können: Die Spatzenknödel in Hirschberg sind ja echt riesig und gar nicht mit unseren Meisenknödel zu vergleichen!

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Daraufhin brauchte auch ich erst einmal eine gute St√§rkung! Diese war in jeder Hinsicht richtig s√ľ√ü!

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Nach dieser¬†V√∂llerei schaute ich mir noch eine riesengro√üe Kirche an …

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… und bei der Betrachtung¬†der alten Friedhofmauern kam ich ins Gr√ľbeln …

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… denn man kann immer nur nachsehen, wo die Menschen begraben werden. Aber wo bleiben denn die¬†dahingeschiedenen Pl√ľschtiere? Ich habe zwar mal von einem Friedhof der Kuscheltiere geh√∂rt, aber das war wohl als letzte Ruhest√§tte eher nicht so toll. Vielleicht sind wir einfach unsterblich?

Als ich den absoluten¬†„Punkt Null“¬†der Stadt entdeckte,¬†stand auch ich einmal kurzzeitig¬†im Mittelpunkt¬†¬†¬† standard

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Dann gingen wir einem Park spazieren, denn ich wollte noch ein paar V√∂gelchen sehen. Der erste See war noch komplett zugefroren und vogelfrei …

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… ab√§r auf dem¬†n√§chsten gab¬†es ganz, ganz viele Schw√§ne! So ein echter Schwanensee! Nur die Tanzprobe habe ich wohl verpasst:

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Am Tag darauf – leider auch schon wieder der letzte – wollten wir alle zusammen auf die Schneekoppe fahren, nur war der Wind leider nicht auf unserer Seite. Er war so stark, dass der Sessellift nicht fuhr und wir per Tatze aufsteigen mussten. So sind wir wenigstens ein wenig im Schnee gewandert. Es war echt viel Schnee! Und kalt! Ein Gl√ľck, dass meine B√§renmama mir noch auf der Hinfahrt eine M√ľtze gestrickt hat!

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Unterwegs wollte ich noch ein Fl√ľsschen angucken und kletterte daf√ľr auf eine Anh√∂he. Da war mir meine gro√üe Nase doch etwas im Weg!

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Ich habe es abär am Ende ganz ohne fremde Hilfe geschafft *stolzsei* !

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Die Wege waren ganz sch√∂n steil und zum Teil auch ganz sch√∂n schr√§g …

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… und beim Anblick des Wurzelwerks¬†dieser B√§umen habe ich verstanden, warum man bei starkem Wind lieb√§r nicht auf die Spitze der Schneekoppe gehen sollte:

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Es dauerte zwar eine Weile, trotzdem haben wir unser Wanderziel erreicht. Leider nicht die Bärgspitze namens Schneekoppe auf 1602 Meter, sondern nur eine Baude auf 1258 Meter Höhe, abär immerhin    lachen

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Am liebsten w√§re ich genau so schnell nach unten gesaust wie der Typ hinter meinem R√ľcken …

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… nur passten meine Tatzen nicht so richtig in dieses Halterungsgeflecht. Hmm,¬†gibt¬†es keine Skischuhe f√ľr¬†B√§ren in meiner Gr√∂√üe, oder was? Das gleiche Problem hatte ich ja schon damals mal mit¬†Tanzschuhen! Ich glaube, ich habe da eine Marktl√ľcke¬†aufgetan …

Beim Abstieg¬†entdeckte ich im Wald einen Schneemann mit Handschuhen! Damit wird er ja schon vor dem Fr√ľhling schmelzen!

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Als wir schon fast wieder im Städtchen Karpacz waren, wo unser Auto stand, glaubte ich meinen Knopfaugen nicht mehr! Waren wir schon so weit gewandert, dass wir jetzt wieder in Norwegen waren?! Die Kirche sah zumindest genau so aus wie dort:

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Das habe ich mir mal aus nächster Nähe angesehen:

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Zum Gl√ľck stand¬†auch eine Erkl√§rung dabei:¬†Die Kirche Wang ist zwar eine echte norwegische Stabkirche, sie steht ab√§r wirklich in Polen! Puh! Ich dachte schon, dass wir eine ganz lange R√ľckreise vor uns h√§tten! Wir gingen einmal um die Kirche rum und auf einer Bank habe ich ein eingeritztes Zeichen entdeckt, welche ich¬†vom Tanzkleid meiner lieben Ines her kenne!

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Ich habe versucht, es mir ganz genau einzupr√§gen, denn¬†vielleicht kann ich das auch mal selb√§r zeichnen und damit meine Ines¬†noch mehr beeindrucken? Denn ich weiss, dass wir uns zum baldigen St. Patrick Day wiedersehen werden! Bis dahin gehe ich jetzt Zeichnen √ľben. Tatzige Gr√ľ√üe!



2015 16.
Feb

Es kommt uns gar nicht so lang vor, aber der Kalender sagte eindeutig, dass unser diesjähriger Valentinstag bereits unser 9. Hochzeitstag sein soll. Da wir keine schulpflichtigen Kinder mehr unter unserem Dach haben, ist es etwas schwieriger geworden, in der heißbegehrten Zeit der sächsischen Winterferien Urlaub zu bekommen. Deshalb blieb uns diesmal nur ein Wochenendausflug ins Nachbarland, man wohnt hier ja schließlich quasi im Dreiländereck    zwinker

Ich¬†habe als Ziel ein kleines St√§dtchen namens Jelenia G√≥ra, in Deutschland eher als Hirschberg bekannt, ausgesucht, welches im polnischen Riesengebirge liegt. Die Entfernung zu Dresden betr√§gt 180 km, ein Hotel direkt im Stadtzentrum war schnell gefunden und gebucht, Carsten √ľbernahm alles, was¬†die Planung der Reiseroute anging und schon waren wir recht schnell ger√ľstet, dort hinzufahren.

Am Freitag, dem 13. Februar,¬†verlie√üen wir beide eher¬†als sonst √ľblich die Arbeitsst√§tte und brachen nach einem kurzen Wechselstopp (EUR gegen PLN) am Hauptbahnhof gen Osten auf. Die Anreise verlief ohne Probleme. Etwas eigenartig ist f√ľr uns allerdings immer noch¬†eine √∂stliche Grenz√ľberquerung ohne jegliche Kontrolle …¬†sch√∂n, aber immer noch irgendwie ungewohnt. In Polen merkten wir sofort im wahrsten Sinne des Wortes die gravierende Luftver√§nderung, denn¬†auf unserer Route¬†wird dem Geruch nach immer noch ganz viel mit Kohle beheizt, denn die Rauchwolken aus den Schornsteinen hatten die Farbpallette zwischen hellgrau und fast schwarz. Ich kannte diesen Geruch nur noch zu gut¬†aus meinen Greizer Zeiten Anfang der 90er, als ich selber noch eine Ofenheizung hatte.¬†Ganz ehrlich, vermisst habe ich diese bis heute¬†nicht wieder¬†¬†¬† zwinker

In Hirschberg fanden wir Dank Planung und Navi recht schnell unser Hotel, bekamen unsere Zimmerschl√ľssel und waren mit dem zugewiesenen √úbernachtungsort¬†ausgesprochen zufrieden. Unser Auto stand direkt vor unserem Fenster im 1. Obergeschoss auf einem bewachten Parkplatz, das machte unseren Schlaf noch entspannter¬†¬†¬† zwinker
Aber wir gingen ja nicht gleich und sofort schlafen – es war ja auch erst um F√ľnf! Erst machten wir noch eine erste Kennenlernrunde durch die Innenstadt im Dunklen und¬†dann kehrten wir in das Lokal Kuznia Smaku f√ľr unser Abendessen ein. Diese Lokalit√§t¬†direkt am Rathausplatz kann man echt nur empfehlen! F√ľr den Nachtisch¬†haben wir uns noch einmal auf die Suche begeben und endeten ganz gem√ľtlich¬†im Restaurant¬†Sofa.¬†Hier trifft man vor allem¬†auf junges Volk, aber wir f√ľhlten uns dort keineswegs deplatziert. Gegen 21 Uhr waren wir wieder im Hotel bzw. im Bettchen.

Am Hochzeitstag selber haben wir die Stadt schon fr√ľh Morgens (andere drehen sich um 9:15 Uhr an einem Samstagmorgen gerade zum ersten Mal im Bett um) im Hellen erkundet und sind dabei immer wieder irgendwo eingekehrt, um weitere K√∂stlichkeiten der polnischen K√ľche kennenzulernen, sowohl die herzhaften als auch die s√ľ√üen:

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Ja, ihr habt es richtig gesehen, Heini war diesmal auch mit von der Partie¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† also wird es √ľber kurz oder lang an dieser Stelle auch noch seine Sicht auf diese Reise geben¬†¬†¬† lachen
Nachdem wir alle Sehensw√ľrdigkeiten abgegrast haben, g√∂nnten wir uns noch einen sch√∂nen Spaziergang im Stadtpark auf dem Cavalierberg, denn das Wetter war einfach perfekt daf√ľr! Abends entschieden wir uns aus Bequemlichkeit im hoteleigenen Gasthof zu essen. Das Essen war sehr lecker, nur die Sitzgelegenheit (Holzhocker) lie√üen kein gro√ües Gef√ľhl der Gem√ľtlichkeit aufkommen – wir blieben dennoch fast¬†zwei Stunden.

Am Sonntag packten wir¬†nach dem Fr√ľhst√ľck¬†unsere Siebensachen ein und brachen nach Karpacz, den Deutschen mehr als Krummh√ľbel bekannt, auf. Die Entfernung von 20 km ist ja wirklich nur ein Katzensprung! Daf√ľr kamen wir bis direkt an den Fu√ü der¬†Schneekoppe, welche mit 1603 m als h√∂chste Erhebung¬†des Riesengebirges gilt. Unser Plan war, mit der Seilbahn¬†sowie weit es geht („Kopa“) nach oben zu fahren und dann den Rest des Weges bis zur Bergspitze zu laufen, aber aufgrund des starken Windes gab es keine Liftverbindung nach oben! Daher entschieden wir uns wenigstens eine Wanderung in der bezaubernden Schneelandschaft zu machen und von ca. 640 m die Hampelbaude in der H√∂he von 1258 m zu erreichen. Ich finde¬†Bergwanderungen an und f√ľr sich sch√∂n, aber dieses Gestapfe nach oben macht mich echt fertig¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† !

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Aber letzten Endes haben wir das angepeilte Ziel doch noch erreicht und g√∂nnten uns¬†in der¬†„Schronisko Strzecha Akademicka“¬†etwas Ess- und Trinkbares (meine quarkgef√ľllten Eierkuchen sind noch nicht fertig, deshalb sitze ich nur mit dem Tee da)

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Man glaubt es kaum, wie komisch und unbeholfen Leute laufen können, wenn sie die nur die klobigen Schuhe der Abfahrtskier anhaben! Und welches Getrampel dadurch in einem Holzhaus entstehen kann! Seitdem liebe ich meine bequemen Wanderschuhe noch viel mehr!

Auf dem Weg nach unten hatten wir sogar ein wenig Zeit f√ľr das eine oder das andere kleine P√§uschen.

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Die Strecke, welche wir ins Auge gefasst haben, war allerdings f√ľr¬†Wanderer wegen Lawinengefahr gesperrt, aber der alternative Weg war auch sehr gut zu erlaufen.

Als wir zur√ľck im Karpacz ankamen, schauten wir uns noch von Au√üen die wohl au√üergew√∂hnlichste Kirche in ganz Polen an¬†– die Kirche Wang:

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Was f√§llt euch bei dieser Kirche auf? Genau,¬†es ist eigentlich eine typisch norwegische Stabkirche! Sie ist sogar tats√§chlich norwegischer Herkunft und sollte einst im √Ėrtchen namens Vang¬†abgerissen werden, um durch eine modernere Bauweise ersetzt zu werden. Zum Gl√ľck hat¬†der in Deutschland lebende Maler J.C.C. Dahl¬†diese gekauft und dann im Riesengebirge wieder aufbauen lassen. Dort f√§llt sie wirklich sehr auf, passt aber ganz gut zu den Schneelandschaften –¬†finde ich.

Das war der letzte Höhepunkt unseres Ausflugs. Von dort ging es mit einem kleinen Zwischenstopp zum Essen und zum Einkaufen von polnischen Lebensmittel direkt nach Hause.

Ich habe bei dieser Reise √ľbrigens festgestellt, dass mein Polnisch inzwischen ziemlich gut geworden ist, denn ich¬†wurde sowohl verstanden als auch verstand ich das geschriebene und gesprochene Wort, vorausgesetzt, es¬†wurde nicht zu schnell ausgesprochen¬†¬†¬† zwinker
Das war insofern sehr n√ľtzlich, da sich die Deutsch- und Englisch-Kenntnisse¬†der von uns kennengelernten, polnischen Bev√∂lkerung als nicht wirklich gut erwiesen haben, obwohl der Wille, sich in diesen Sprachen zu unterhalten, stets vorhanden war.¬†Allerdings d√ľrfte¬†mein Polnisch auch¬†noch seeeeehr ausbauf√§hig sein¬†¬†¬† zwinker

Das war also die kurze Zusammenfassung von unserem Hochzeitstagausflug in die slawische Nachbarschaft    standard



2015 09.
Feb

*r√§usper*¬†¬†¬† Die Feiertage sind allesamt vorbei, der so m√ľhsam geschm√ľckte Baum ist Geschichte¬†und das Wetter drau√üen tut¬†sich immer noch so komisch. Da sitzen auch¬†B√§ren gern bei¬†Sommerfotos und erinnern sich an die warmen Tage. Dabei fiel¬†dem Kleinen Dinkelmann und mir auf, dass wir euch ja noch nie von unseren Abenteuern in NRW berichtet haben. Unsere B√§renmutti hat das zwar noch geschafft, aber wir haben da wohl schon wieder andere B√§renpl√§ne geschmiedet. Um so besser! Nun k√∂nnen wir euch alle an den Erinnerungen von unserem damaligen¬†Kurzurlaub teilhaben lassen¬†¬†¬† zwinker

Aaaaalso, wir, Heini und Kleiner Dinkelmann, waren bei der 4-tägigen Reise im Mai mit dabei und haben allerhand gesehen und erlebt. Zum Beispiel haben wir das riesige Herrmanndenkmal mit den eigenen Knopfaugen gesehen:

Herrmanndenkmal01

Und auch an der beeindruckenden Möhnetalsperre waren wir

Möhnetalsperre01

Da oben, in dem Turm, haben die Menschen ein Gittertor mit unfassbar vielen Vorhängeschlössern behangen:

Möhnetalsperre03

Und in Wuppertal sind wir sogar mit der Schwebebahn gefahren … vor uns hat das wohl auch mal Elefant namens Tuffi versucht, aber der ist einfach mittendrin in der Fahrt ausgestiegen und gleich mal in die Wupper gefallen – so bl√∂d waren wir nicht! Wenn die B√§ren schon nicht so gut fliegen k√∂nnen, dann k√∂nnen sie mit dieser Bahn zumindest v√∂llig entspannt √ľber die Erde und das Wasser schweben:

Wuppertal02

Ganz toll war auch unser Ausflug zu den Externsteinen. Die haben wir uns erst einmal lieber von Weitem angesehen:

Externsteine09

Danach kletterten wir doch mal da rauf, denn ein Bär hat sicherlich keine Angst vor Bärgen!

Extersteine02

Oben waren wir ganz schön platt und haben uns ein wenig in der Sonne erholt:

Extersteine04

Das war richtig gut, denn so waren wir im Anschluss fit f√ľr eine Wanderung auf diesem b√§rigen Weg.¬†DEN konnten wir doch nicht ausfallen lassen!

Extersteine06

Wir waren auch in M√ľnster. Das Schloss dort ist echt der Hammer!

M√ľnster1

Aber die Innenstadt war ganz sch√∂n nass … beim Fotografieren bekamen wir andauernd einen nassen Pops.

M√ľnster04

Und dann haben wir eine Übärfrau entdeckt. Sie war riesig, aber die kleinen Leutchen um sie herum waren echt klasse! Einer Frau habe ich den Kopf mehr als verdreht, sie hat ihn meinetwegen beinah ganz verloren:

M√ľnster08

Wir¬†zwei haben¬†dem V√∂lkchen auch beim Schrauben geholfen. Kleiner Dinkelmann hat daf√ľr extra die Bauanleitung gelesen:

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Ich habe mich da lieber als Praktiker eingebracht:

M√ľnster11

Nach dem Feierabend durften wir dann sogar FEUCHTfröhlich mitfeiern:

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Die M√ľnsteraner verstehen sowieso ganz viel vom Essen und Trinken:¬†Brot gibt es hier in H√ľlle und F√ľlle … ich konnte mich echt nicht entscheiden!

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Darum haben wir uns lieber einen Kakao und einen Latte Macchiato organisiert:

M√ľnster22

Danach haben wir statt eines eigenen Verdauungspaziergangs lieber am Ufer des Aasees (der heißt echt so!) den anderen beim Spazierengehen zugeschaut und ein wenig gelästert Рwer das selber nie gemacht hat, soll eine Zimtschnecke nach uns werfen!

M√ľnster21

Aber die spannendsten Sachen haben wir dann im Römermuseum in Xanten erlebt. Erst haben wir geguckt, wie die Römer so gelebt haben. Keine Teddys im Bett!!! Kein Wunder, dass sie ausgestorben sind!

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Auch im Bad gab es keine Spur von unseren Vorfahren:

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Wir haben sogar in den Kr√ľgen im Vorratskeller nachgesehen

Xanten01

und waren bereit daf√ľr auch ganz tief unter die Erde zu gehen, aber der Zugang war leider versperrt:

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Dann haben wir eine Tafel entdeckt, haben sie durchgelesen und stellten fest, dass auch hier keine B√§ren erw√§hnt werden – unsere Suche h√§tte bestimmt nie zum Erfolg gef√ľhrt:

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Dar√ľber musste ich erst einmal in aller Ruhe¬†nachdenken:

Xanten11

Aber dann haben wir einfach das Beste aus dem Museumsbesuch gemacht und hatten¬†echt viel Spa√ü.¬† Das Kolosseum sah schon aus der Ferne nicht √ľbel aus:

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Und drinnen konnte man supertoll Verstecker spielen und die Eltern erschrecken    zwinker

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Ich sehe doch auch als Feldherr sehr attraktiv aus, nicht wahr?

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Bei diesen bunten Figuren fallen wir zwei doch schon gar nicht mehr auf    zwinker

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Dann haben wir eine Runde¬†der r√∂mischen Version von Dame gespielt. Dass sich der Kleine Dinkelmann¬†sofort f√ľr die blauen Spielfiguren¬†entschieden hat, liegt ja auf der Tatze.

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Gewonnen hat keiner von uns, denn irgendwie waren wir beide mit den vielen Scheiben ein wenig √ľberfordert. Au√üerdem war es nun an der Zeit,¬†nach Hause zu d√ľsen. Deshalb haben wir schnell noch unser strohbetriebenes Navi programmiert:

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Und da hie√ü es f√ľr uns „Bye-bye NRW“

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Nun sitzen wir wieder in unserem gem√ľtlichen Nest und warten auf den n√§chsten Ausflug .. wo es wohl hingehen wird ?!?!

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Die nächsten warmen Tage kommen ganz bestimmt!



2015 07.
Feb

Treue ist nat√ľrlich eine ganz wichtige Sache, aber ab und zu fremd zu gehen muss ja hin und wieder doch sein¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† zumindest wenn es darum geht, eigene Teddyb√§ren zu Hause zu lassen und sich mit fremden B√§ren zu befassen. Ich habe¬†von Ines samt Familie zum Geburtstag einen Gutschein f√ľr einen gemeinsamen Besuch der¬†Ausstellung „Teddy m√∂chte reisen“ bekommen und am letzten Dienstag habe ich diesen nun endlich einmal eingel√∂st.

Ich wurde direkt von der Arbeit angeholt und zum DREWAG-Treffpunkt gebracht. Der Eintritt war frei und die Ausstellung war sch√∂ner als ich dachte. Wobei ich zugeben muss, dass meine Aufmerksamkeit vorrangig nicht den alten Teddys in Stoffgestalt galt, sondern einer Bilderausstellung, welche in den Presseinformationen irgendwie gar nicht auftauchte. Die Kunst von Volker Z√§hme,¬†auch als Volker Brummig bekannt, hat Ines und mir echt viel Spa√ü gemacht. Sie¬†ist einfach witzig und lehrreich zugleich gewesen: Man nehme ein bekanntes Kunstwerk und „verb√§rt“ dieses – schon hat man eine Vorstellung von dem, was wir zu sehen bekamen. Das war mehr als am√ľsant!

Ein Test gefällig? Welches Bild erwartet man nach dieser Beschreibung?

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Wer auf dieses Bild getippt hat, kennt sich gut in Bärenkunst aus   standard

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Ein weiteres hätte ich auch noch im Angebot:

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Und nun die Auflösung:

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Die Bärenwaffen (= Löffel) sind echt göttlich! Aber auch der Bilderrahmen mit Bärenornamenten ist nicht zu verachten    lachen

Insgesamt beobachtete ich bei Herrn Brummig sehr viel Liebe zu bärigen Details:

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Und wer sagt, dass die Venus nach ihrer Geburt sofort gute Laune hatte    zwinker    ?

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Ich habe mir auch einen Bärigen Rahmen gegönnt: links ein Bär, rechts ein Bär Рwas will Olga mär?    lachen

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Die Ausstellung war nicht sehr gro√ü, aber richtig interessant. Wer sich wenigstens oberfl√§chlich mit Kunst auskennt und Sinn f√ľr Humor sowie eine Vorliebe f√ľr die Teddys hat, wird beim Betrachten dieser Werke einiges f√ľr¬†gute Laune entdecken!

Wir zwei verschwanden anschlie√üend noch ins Eiscafe Venezia, um bei hei√üer Schokolade und anderen Leckereien nicht nur √ľber das Gesehene zu quatschen. Das war ein richtig, richtig sch√∂ner Feierabend! Danke f√ľr das¬†umwerfende Geburtstagsgeschenk und auch f√ľr die Fotos, denn ich selber hatte diesmal (ausnahmsweise) keine Kamera mit¬†¬†¬† zwinker



2014 14.
Dez

Nach langer Zeit komme ich, Heini, endlich mal wieder dazu, hier zu schreiben    standard
Wie wohl schon jeder mitbekommen hat,¬†dauert es nicht mehr lange und¬†der Weihnachtsmann oder das Christkind (je nach B√§renhabitat) kommt. Damit es b√§rig-gem√ľtlich wird, muss nat√ľrlich unbedingt auch ein Tannenbaum in die Bude¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† und dieses Jahr gibt es einen bei uns, welcher b√§rfekt auf unsere Gr√∂√üe abgestimmt ist. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Geschenke nicht auch so¬†klein ausfallen, nur weil¬†es eben keinen Platz f√ľr die Pakete¬†darunter gibt¬†¬†¬† zwinker

Ihr wollt ja sicher sehen, wie unser Bäumchen aussieht, nicht wahr? Schaut mal her:

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Die beiden Gro√üen haben ihn uns¬†gezeigt und gesagt, dass Kleiner Dinkelmann und ich das Schm√ľcken in die Pfoten nehmen sollen. Ich versuchte also schon mal hochzuklettern:

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Kleiner Dinkelmann war abär schneller. Ich denke, auf seiner Seite waren die Nadeln eben nicht so stachelig wie auf meiner:

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Ich habe ihm dann per Flaschenzug schon mal ein paar Glitzerkugeln nach oben durchgegeben:

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Er hat sie daraufhin irgendwie da oben fest gemacht:

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Ich schaffte es schließlich auch mal, da hochzuklettern und brachte dabei noch ein paar schöne Kugeln mit:

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Der arme Dinkelmann hat sich dann in den Bändern etwas verheddert, das sah aber irgendwie auch lustig aus    zwinker

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Weil¬†das B√§umchen von¬†uns B√§ren geschm√ľckt wurde, durfte nat√ľrlich auch ein passendes Schmuckst√ľck nicht fehlen¬†¬†¬† zwinker

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Tja, und dann¬†entdeckten wir zwei, dass es noch ganz, ganz viele Kugeln gibt und √ľberlegten schon mal, wie wir diese am Baum anbringen k√∂nnen:

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Nach dem Auspacken gönnten wir uns erst einmal eine Pause:

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Und nach dem Ausruhen schoben wir erst einmal eine ruhige Kugel¬†… davon gab es wie schon gesagt, ganz, ganz viele¬†¬†¬† zwinker

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Ab√§r fr√ľher oder sp√§ter mussten wir sie doch noch zum B√§umchen rollen und nun sa√üen wir von diesem Kugelb√§rg …

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Um mir den Aufstieg zu vereinfachen, hat der liebe Kleine Dinkelmann vorgeschlagen, dass wir eine Räubärleiter machen.

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Aber dann kam eine seltsame Eule vorbei (sie murmelte irgendwas von Geburtstagsgeschenk an Olga, oder so) und wir haben erst einmal wieder eine Pause gemacht:

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Sie fragte, ob wir sehen wollen, wie sie Schlittschuhlaufen kann. Kleiner Dinkelmann hat ein Bild gemacht und ich habe der Eule bei ihrem Herumfahren zugeschaut. Ich war wirklich sehr beeindruckt!

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Dann fuhr sie immer schneller und ganz plötzlich war sie wieder weg! Aber nun kam ein Rentier mit einer roten Nase vorbei. Es schob aus letzter Kraft einige Mandarinen vor sich her:

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Es war ganz offensichtlich schon ganz sch√∂n m√ľde und dabei haben wir¬†gerade mal¬†Adventszeit und noch gar nicht Heiligabend! Aber Rentiertraining ist eben ganz sch√∂n hart …

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Wir hatten Mitleid mit ihm und haben es zum Sitzen und Ausruhen unter unserem (so gut wie) fertig geschm√ľckten Tannenb√§umchen (ohne die doofen vielen kleinen Kugeln) eingeladen.

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Die Mandarinen waren bei dem gem√ľtlichen Quatschen ganz zuf√§llig in unseren B√§uchen gelandet¬†¬†¬† unschuldig
Als Rudolf, so heißt das Rentier nämlich, weiter ziehen musste, um rechtzeitig im Stall zum Abendessen zu sein, machten wir noch schnell ein Erinnerungsbild zusammen.

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Und die vielen kleinen Kugeln? Naja, diesmal haben sie es noch nicht auf den Baum geschafft, abär es sind ja noch ein paar Tage bis zur Bärscherung Рbis dahin werden wir ganz bestimmt fertig sein!



2014 28.
Sep

Meine treuen Leser haben gewiss mitbekommen, dass hier in den letzten 3 Wochen kein Sterbenswörtchen geschrieben wurde. Schuld daran war diesmal ausnahmsweise nicht ein voller Terminkalender, sondern unser Jahresurlaub. Dieses Mal haben Carsten und ich nach dem letzten Sommerurlaub in der Schweiz ein weiteres (sau)teures Land in Europa ausgesucht: Norwegen.

Aber was soll das Gejammer √ľber¬†Preise¬†¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† das Land ist jeden Oere (welchen wir √ľbrigens nie in der Hand hatten, denn die kleinste¬†M√ľnze¬†ist 1 NOK, von uns liebevoll „Nockerl“ genannt) definitiv wert! Die Landschaften sind einfach √ľberw√§ltigend, vor allen Dingen, wenn man sich¬†n√∂rdlich von Oslo und Bergen bewegt. Au√üerdem hatten wir sagenhaftes Gl√ľck mit dem Wetter, denn die Regenperioden hielten sich sehr in Grenzen und die Nebelzeiten waren so bezaubernd, dass man sich selber wie in einer alten¬†Saga f√ľhlte!

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Die Fjorde sind einfach umwerfend, kein Wunder, dass Slatibartfass¬†einst daf√ľr sogar einen Preis bekommen hat¬†¬†¬†¬† zwinkerMan muss sie einfach gesehen haben!¬†Auch die Trolle sind eigentlich ganz freundliche Gesellen und lassen sich gern mit einem fotografieren:

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Wasserf√§lle gab es quasi an jeder Ecke und sie haben so ausgesehen, wie man sie sich immer anhand¬†von Bildb√§nden vorgestellt hat – wenn auch mit wenig Wasser, da die Abschmelzung in den Bergen schon vorbei war. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, nicht nur VOR, sondern auch HINTER einem Wasserfall zu stehen – was f√ľr ein Get√∂se!

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Nat√ľrlich waren die B√§ren ebenfalls anwesend. Bonnie und Gro√üer Dinkelmann¬†sind eher als Landschaftsgeniesser unterwegs:

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Kleiner Dinkelmann und Heini machten lieber die St√§dte unsicher (Fotos folgen) und waren mit viel Neugierde unterwegs, was ihnen so manche Fundst√ľcke bescherte:

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Wir hatten unglaublich viele sch√∂ne Erlebnisse und Begegnungen (ein besonderes Dankesch√∂n geht an Michi und Tore aus Trondheim!) und nat√ľrlich haben wir mal wieder eine Unmenge an Fotos gemacht – aber das kennt man ja schon von uns¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† –> Nachtrag: ungefiltert 5817 St√ľck !

Ab morgen stehen wir unserem Alltag wieder zur Verf√ľgung. Es wird ganz bestimmt nach 3 Wochen entspannter Zeitgestaltung eine Umstellung sein, aber von diesem Urlaub k√∂nnen wir zwei (sowie die 4 B√§ren) noch ganz bestimmt sehr lange Zeit unsere Energie sch√∂pfen¬†¬†¬†¬† standard