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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2014 28.
Sep

Meine treuen Leser haben gewiss mitbekommen, dass hier in den letzten 3 Wochen kein Sterbenswörtchen geschrieben wurde. Schuld daran war diesmal ausnahmsweise nicht ein voller Terminkalender, sondern unser Jahresurlaub. Dieses Mal haben Carsten und ich nach dem letzten Sommerurlaub in der Schweiz ein weiteres (sau)teures Land in Europa ausgesucht: Norwegen.

Aber was soll das Gejammer √ľber¬†Preise¬†¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† das Land ist jeden Oere (welchen wir √ľbrigens nie in der Hand hatten, denn die kleinste¬†M√ľnze¬†ist 1 NOK, von uns liebevoll „Nockerl“ genannt) definitiv wert! Die Landschaften sind einfach √ľberw√§ltigend, vor allen Dingen, wenn man sich¬†n√∂rdlich von Oslo und Bergen bewegt. Au√üerdem hatten wir sagenhaftes Gl√ľck mit dem Wetter, denn die Regenperioden hielten sich sehr in Grenzen und die Nebelzeiten waren so bezaubernd, dass man sich selber wie in einer alten¬†Saga f√ľhlte!

zur√ľck-aus-nor-nebel

Die Fjorde sind einfach umwerfend, kein Wunder, dass Slatibartfass¬†einst daf√ľr sogar einen Preis bekommen hat¬†¬†¬†¬† zwinkerMan muss sie einfach gesehen haben!¬†Auch die Trolle sind eigentlich ganz freundliche Gesellen und lassen sich gern mit einem fotografieren:

zur√ľck-aus-NOR

Wasserf√§lle gab es quasi an jeder Ecke und sie haben so ausgesehen, wie man sie sich immer anhand¬†von Bildb√§nden vorgestellt hat – wenn auch mit wenig Wasser, da die Abschmelzung in den Bergen schon vorbei war. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, nicht nur VOR, sondern auch HINTER einem Wasserfall zu stehen – was f√ľr ein Get√∂se!

zur√ľck-aus-Nor-wasserfall

Nat√ľrlich waren die B√§ren ebenfalls anwesend. Bonnie und Gro√üer Dinkelmann¬†sind eher als Landschaftsgeniesser unterwegs:

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Kleiner Dinkelmann und Heini machten lieber die St√§dte unsicher (Fotos folgen) und waren mit viel Neugierde unterwegs, was ihnen so manche Fundst√ľcke bescherte:

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Wir hatten unglaublich viele sch√∂ne Erlebnisse und Begegnungen (ein besonderes Dankesch√∂n geht an Michi und Tore aus Trondheim!) und nat√ľrlich haben wir mal wieder eine Unmenge an Fotos gemacht – aber das kennt man ja schon von uns¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† –> Nachtrag: ungefiltert 5817 St√ľck !

Ab morgen stehen wir unserem Alltag wieder zur Verf√ľgung. Es wird ganz bestimmt nach 3 Wochen entspannter Zeitgestaltung eine Umstellung sein, aber von diesem Urlaub k√∂nnen wir zwei (sowie die 4 B√§ren) noch ganz bestimmt sehr lange Zeit unsere Energie sch√∂pfen¬†¬†¬†¬† standard



2014 30.
Aug

Das Thema¬†im August war eine Idee von Ines von der¬†Irish Dance Company. Ich fand sie sofort toll und habe mir nat√ľrlich jede Menge Gedanken gemacht, welche Motive dazu passen k√∂nnen und festgestellt, dass es allerhand Optionen hierf√ľr gibt. Das naheliegendste sind nat√ľrlich¬†Fenster:

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Sie lassen noch mehr Blicke durch, wenn sie nicht mehr verglast sind:

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Durch solche Fenster kann man sogar von der Straße aus den Himmel sehen:

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Oder man kann durch solche glaslosen Schlitze die Baustelle im Zentrum von Dresden angucken (erkennt jemand, welches Gebäude man da sehen kann?) :

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Auch Schutzgitter lassen einen durchblicken. Na, was ist denn das Gelbe von der Straße    zwinker    ?

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Und wenn man durch¬†√Ąste am Stra√üenrand schaut, dann entdeckt man auch irgendwas, was man vielleicht lieber √ľbersehen h√§tte:

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Aber zur√ľck zum Glas. Diesmal¬†jedoch Brillenglas:

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Hier ein Weinglas voll Wasser statt Wein, aber ebenfalls mit der Fähigkeit, die Welt komplett auf den Kopf zu stellen:

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Alles auf den Kopf stellen kann auch eine Glaskugel und mit solchen habe ich den meisten Spaß bei diesem Monatsprojekt gehabt. Hier ein Blick gleich durch zwei Arten von Glas:

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Lust auf ein Eis    zwinker    ?

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Und nun machen wir ein Ratespiel zu¬†ber√ľhmten¬†Bauwerken von Dresden¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† wo sind wir?

Bild 1:

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Bild 2:

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Bild 3:

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Bild 4:

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Bild 5:

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Bild 6:

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Und als¬†i-T√ľpfelchen, gleich durch 2 Glaskugeln (= starke Vergr√∂√üerung) aufgenommen, das letzte R√§tselbild:

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Übrigens, die helfende Hand auf den Fotos gehört zu meinem treuen Begleiter. Danke, Schatz!

Er war aber nicht der einzige Helfer bei diesem Fotoprojekt    zwinker

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Jaja, auch Heini und der kleine Dinkelmann haben mir kraft ihrer Nasen treu die Kugel gehalten    zwinker

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Nach so vielen Eindr√ľcken ist es definitiv Zeit f√ľr einen Tee:

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Und nun macht die heutige Ausstellung ihre Pforten zu, der Weg nach Hause ist schon vorgezeichnet …

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… denn¬†auch das warme Licht der Laternen ist schon eingeschaltet:

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Wenn ihr das Ende des Regenbodens erreicht, nehmt einfach den Topf voller Gold mit nach Hause    lachen

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Ich w√ľnsche euch auf jeden Fall viel Gl√ľck dabei – ein echter irischer Shamrock hat nun mal 3 Bl√§tter¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† !

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2014 09.
Jun

Unsere Mama hat ja schon am 26. Mai angek√ľndigt, dass auch wir beide, sprich kleiner Dinkelmann und Heini √ľber unseren Ausflug ins Barockgarten Gro√üsedlitz berichten wollen. Aber auch kleine B√§ren haben im Gegensatz zur¬†langl√§ufigen Meinung einen gro√üen und vollen Terminkalender. Bloss gut, dass¬†heute ein Feiertag ist und es drau√üen¬†so warm ist, dass man sich beinah den Pl√ľschpelz verbrennen k√∂nnte – so findet b√§r doch endlich mal Zeit zum Schreiben.

Also, Großsedlitz ist eine wirklich faszinierende Welt und man kann dort allerhand erleben, sag ich euch. Der Transport in Papas Hemdtasche ist äußerst angenehm: Aus dieser Perspektive kann man viele Dinge ganz anders betrachten:

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Auch von hier sieht man supergut in die Ferne. Die h√ľbsche Frau mit den scharfen Krallen war sehr lieb zu uns beiden und ich glaube sogar, sie fand uns irgendwie ganz s√ľ√ü¬†¬†¬† erroeten

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Ich glaube, dieser Junge hatte da eine ganz andere Meinung von uns, dabei hat Heini nur einmal „Buh!“ gesagt:

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Bevor man uns nach diesem Scherz erwischte, fl√ľchteten wir zwei lieber erstmal in die B√§ume:

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Als wir wieder sicher waren, dass wir nicht mehr verfolgt werden, haben wir uns ganz gem√ľtlich ein wenig die Gesamtanlage angeschaut:

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Auf der anderen Seite entdeckten wir dann Orangenbäumchen:

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Wow, das mussten wir uns nat√ľrlich aus der N√§he ansehen:

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Heini hat sogar versucht eine zu pfl√ľcken, aber da sie noch nicht reif war, hat er sie lieber auf dem Baum gelassen:

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Danach haben wir uns auf eine Wiese gesetzt und das Wasser beim Plätschern beobachtet:

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Leider haben wir dabei vergessen, dass im Wasser auch gefährliches Getier lebt. Heini wurde ganz unerwartet von einem riesigen Fisch in sein Maul gezogen:

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Es gelang ihm zum Gl√ľck, sich daraus zu befreien:

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Aber dann war ich an der Reihe!!!

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Ich habe so ein Gl√ľck, dass Heini immer auf mich aufpasst:

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Aber meine Freude hielt nicht lange an, denn gleich danach wurde ich von einem Krokodil geschnappt:

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Diesmal habe ich blitzschnell reagiert und¬†es sofort zur√ľck gebissen:

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Das Krokodil hat mich daraufhin sofort wieder losgelassen    standard

Um danach all den Unholden aus dem Weg zu gehen, kehrten wir zwei lieber erneut auf eine Wiese zur√ľck und genossen einen sch√∂nen Sonnentag:

zum schluß

Das war ein wirklich sehr aufregender, aber auch ein toller Tag mit ganz vielen Abenteuern und mit einem guten Ende. Ich hatte auf jeden Fall allen anderen Bären ganz viel zu erzählen und nun kennt auch ihr unsere Geschichte von diesem bärenstarken Ausflug in den Barockgarten Großsedlitz    standard



2014 24.
Mai

Unsere 4 B√§ren sind den Lesern meines Blogs bestens bekannt. Um ehrlich zu sein, manchmal habe ich sogar das Gef√ľhl, dass sie mit ihren Eintr√§gen mehr Fans anlocken als ich mit den meinen¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† aber da wir alle zu einer¬†Familie¬†geh√∂ren, bin ich nicht eifers√ľchtig¬†¬† lachen

Im Gegenteil, wir g√∂nnen unseren 4 Freunden mit dem dicken Pelz ab heute noch mehr Besucher, denn jetzt¬†haben¬†Gro√üer Dinkelman, Kleiner Dinkelman, Bonnie und Heini¬†auf unserer Familienseite sogar einen eigenen Klingelknopf erhalten! Und ich muss gestehen, dass ihre Seite wesentlich besser ausgef√ľllt ist als meine Welt¬†¬†¬† traurig

Ich denke, die neue B√§renseite wird euch gefallen.¬†Und¬†falls ihr noch mehr Erwartungen und W√ľnsche bei ihrer Gestaltung bzw. den Inhalten habt – lasst¬†es uns wissen, denn auch unsere B√§ren¬†wollen wissen, wie es ankommt¬†¬†¬† lachen



2014 24.
Feb

Wie schon vor einem Jahr durfte ich meine B√§reneltern bei ihrer Februarreise begleiten. Schlie√ülich muss¬†doch eine vern√ľnftige Seele¬†bei ihrem Hochzeitstag¬†dabei sein¬†und √ľberhaupt auf sie aufpassen. Bonnie ist diesmal auch¬†mitgefahren, aber¬†sie fand¬†die Kuscheldecke in unserer Ferienwohnung so toll, dass sie tags√ľber lieber zu Hause blieb, auf unsere Sachen aufpasste und ihre Ruhe genoss.

1-Ankunft

Das ist so eine Superkuschelteddydecke! Ich habe gut verstanden, dass sie ein wenig allein sein mochte, schließlich hat sie im Alltag in der Casa OLCA mit meiner Wenigkeit, dem Großen Dinkelmann, dem Kleinen Dinkelmann und dazu noch einem wilden Wombat auszukommen. Da hat sie als einziges Mädchen unter uns doch etwas Ruhe nötig.

Ich dagegen war immer mit auf Achse und zusammen mit Olga und Carsten¬†habe ich insgesamt 9¬†Ziele besucht. Ich habe f√ľr euch Leser anfangs 65 Bilder in die engere Auswahl f√ľr diesen Eintrag einbezogen, aber das ist ja echt hammerviel! Deshalb versuche ich mich schweren Kuschelb√§renherzens auf nur 3-4 Bilder pro Stadt zu beschr√§nken und damit sozusagen nur die absoluten Highlights meiner Reise zu zeigen.

 

Ziel Nummer 1: Augsburg

Diese Stadt¬†war „brechtend“ voll von Wegen zu Brecht.

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Ich habe mir sein Haus von¬†der Stra√üe aus angeguckt und¬†war auch in der Barf√ľ√üerkirche, in welcher er mal getauft wurde. Sein Vorname gefiel mir auch ganz gut, auch wenn er aus B√§rensicht nicht ganz korrekt geschrieben ist: Bertolt – da muss an zweiter Stelle doch eindeutig ein „√§“ rein, oder ?

Zudem habe ich in Augsburg¬†einen Beweis gefunden, dass Teddyb√§ren total heilend f√ľr die Seele sind. Das sieht doch jeder (Yoga-)Frosch!

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Besonders hat mir in dieser Stadt eine grooooo√üe Kirche gefallen, wohl auch weil sie „Dom unserer Lieben Frau“ hei√üt – ich finde echt toll, dass die Augsburger so etwas sch√∂nes f√ľr B√§renmamas gebaut haben:

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Ziel Nummer 2: N√ľrnberg

Hier¬†versuche ich mich als Hasenfl√ľsterer:

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Bin ich jetzt auf der N√ľrnberger Burg oder auf dem N√ľrnberger Schlo√ü?

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Am W√∂hrdersee habe ich schon mal mit einem erfahrenen Surfer das Trockensurfen ge√ľbt:

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Ziel Nummer 3: Bayreuth

Zuerst musste ich¬†nach der Ankunft¬†fr√ľhst√ľcken, denn ich hatte einen riesigen B√§renhunger:

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In der ganzen Stadt sind Spuren von einem Jean Paul verteilt. So wie es aussieht, hat er¬†aber nur diese¬†B√ľcher aus Stein gemacht:

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In Bayreuth gab es in einer Kirche endlich eine passende Bank f√ľr einen kleinen B√§ren – schlie√ülich m√∂chte auch ich etwas von Kultur mitbekommen!

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Was mich in Bayreuth aber am meisten √ľberrascht hat – dort gibt es echt gro√üe Dinos auf der Stra√üe!

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Der tut aber nix, der ist handzahm. Habt ihr mich gefunden? Doch nicht im Maul!!! Guckt auf die Pfote!!!

 

Ziel Nummer 4: W√ľrzburg

Zuerst waren wir alle auf der Festung Marienberg:

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In dieser Stadt habe ich einen echt coolen Verwandten gefunden:

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Ui, so viele Schl√∂sser mit Namen und Herzen! Vielleicht sollte ich auch mal eines mit¬†„Heini+Ines“¬†machen lassen?

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Und zu guter Letzt waren wir noch im Garten der Residenz W√ľrzburg – die Anlage ist auch im Winter einfach toll!

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Ziel Nummer 5: Nördlingen

Nördlingen ist einfach eine saugeile Stadt!!!

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Diese Schweineschnauze ist ja noch größer als mein Bärenriechkolben, nicht wahr?

Habe mich mal als Käsebakterie versucht Рknochenharter Job, sag ich euch!

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Bei dem Kofferausverkauf bin ich beinah schwach geworden Рsolch schöne Farben!

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Aber die Hartschalen sind doch nicht so meins Рbin doch selber mehr der softe Typ     zwinker

 

Ziel Nummer 6: Rothenburg

Ich muss mit meinen Bäreneltern mal ein Wörtchen reden Рvielleicht können wir bei unserer nächsten Reise doch lieber hier als in der Kapuzinerklause einkehren:

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In Rothenburg habe ich echt viele gut gekleidete und offensichtlich wohlhabende Bären gesehen:

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Aber sie waren alle in einem Glashaus eingesperrt und konnten gar nicht hinaus. Zudem waren die alle so steif und hatten einen Knopp im Ohr … ich mag keine Piercings. Da finde ich mein Leben¬†schon lustiger und interessanter.

H√§tte ich gewollt und diesen Pilger namens Jakob √ľberredet, k√∂nnte¬†man mich bis auf Weiteres auf dem Jakobsweg wiederfinden – ja, der startet sogar schon hier im Schwaben-, Franken-¬†und Bayernl√§ndle:

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Aber meine soziale Ader hat gesiegt und ich bleibe bei meinen Bäreneltern. Wenigstens habe ich diesen kleinen Korbbären eine witzige Gute-Nacht-Geschichte erzählt

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Ziel Nummer 7: Ulm

Hier bin ich im Ulmer Stadtzentrum:

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Zusammen mit¬†meinen B√§reneltern¬†erklomm ich¬†die Spitze des gr√∂√üten h√∂chsten Kirchturm der ganzen Welt … 768 Stufen ganz doll an Mamas Tasche klammern, das ist Arbeit sage ich euch !

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Übrigens, die Fische in Ulm sind ganz schön gefährlich und schnappen andauernd nach einem!

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Zur Entspannung nach solchen lebensgefährlichen Abenteuern durfte ich am Hochzeitstag an dem Bierchen von meiner Bärenmama nippen:

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Ziel Nummer 8: Sinsheimer Auto- und Technikmuseum

Bloss gut, dass Bonnie nicht mitgekommen ist, denn das w√§re f√ľr sie ja so laaaangweilig! Daf√ľr hatten mein B√§renpapa und ich einen echten B√§renspa√ü. Denn es gab Autos, mit welchen man zur√ľck in die Zukunft kommen kann:

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Ich durfte auch schon mal f√ľr den Ernstfall im Flieger √ľben:

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Das ist viel schwerer als man denkt! Zur Abwechslung wollte ich mal eine Lok fahren:

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Ich mache aber auch als K√ľhlerschmuck auf einem Auto¬†keine schlechte (B√§ren-)Figur

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Und bei alldem Spaß gehörten wir auch noch zur Elite bzw. zu den wichtigsten Besuchern. Hier ist der Beweis:

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Ziel Nummer 9: Bamberg

Hier durfte ich die Innenstadt als bronzenes Miniaturmodell angucken:

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Ich bin¬†sogar pers√∂nlich dem „√Ąpfelweib“ aus der Geschichte „Der goldne Topf“ von E.T.A. Hoffmann begegnet:

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Im Rosengarten am Bamberger¬†Dom durfte ich auf einen Baum klettern, einen letzten Blick √ľber die Stadt schweifen lassen und √ľberlegen, wie lange wir jetzt wohl nach Hause fahren werden:

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Ach ja, 3 Bilder pro Ziel auszusuchen war doch schwerer als gedacht, aber ich hoffe, es war trotzdem nicht zu viel f√ľr euch¬†¬†¬† zwinker
Bis zur nächsten Abenteuerreise!

Habe euch alle lieb   verliebt

Euer Heini



2014 16.
Feb

Ich glaube, es gab am vergangenen Wochenende etwas mehr Entt√§uschung im Universum als sonst. Denn ich habe kein einziges Wort in meinem Blog geschrieben, was sonst eine ziemlich sichere Sache ist – daf√ľr habe ich nun aber allerhand zu berichten¬†¬† ¬†standard

Zuerst ist unsere „Kleene“ am Donnerstag so richtig gro√ü geworden, denn Stephanie wurde am 6. Feburar 18 Jahre alt. Sie hat einige kleine Geschenke von uns bekommen und sollte danach das Hei√ü-oder-Kalt-Spiel mitmachen. Als sie endlich das „hei√ü, sehr hei√ü h√∂rte“, war sie mehr als √ľberrascht. Es ist mir in der Tat gelungen, sie im Glauben zu lassen, dass ich aufgrund von vielerlei diverser Verpflichtungen es einfach nicht schaffe, ihre 18 Jahre in Fotoalben zu verpacken. Ich bin aber zumindest mit dem Kleben komplett fertig geworden, nur die Beschriftung blieb bei einigen Alben noch aus. Nun ist¬†die Zeit der Geheimniskr√§merei¬†definitiv und endlich vorbei¬†¬†¬†unschuldig

Stephs-Alben

Das letzte Album hat keine Zahl, weil das ein Gl√ľckwunschsalbum ist – nochmals herzallerliebsten Dank an alle, die mitgemacht und ihre Beitr√§ge (gr√∂√ütenteils samt Foto) zugearbeitet haben – das Geburtstagskind war sehr ger√ľhrt¬†¬†¬† verliebt kuessen

Am darauffolgenden Freitag sind wir direkt nach der Arbeit gen Schnaittach aufgebrochen, denn dort haben wir eine sch√∂ne und preiswerte Ferienwohnung f√ľr unsere Hochzeitstagurlaubswoche gefunden. In der Wohnung haben wir¬†nur einen einzigen Tag komplett von morgens bis abends verbracht, ansonsten waren wir immer schwer auf Achse und haben uns viele Ecken¬†in Franken und Schwaben angesehen, welche uns schon¬†seit Jahren¬†interessiert haben: Augsburg, N√ľrnberg, Bayreuth, W√ľrzburg, N√∂rdlingen, Rothenburg ob der Tauber, Ulm, Bamberg sowie das Auto & Technik Museum in Sinsheim. Nicht alles lag gleich um die Ecke, aber auf jeden Fall waren die Ziele schneller zu erreichen als von Dresden aus¬†¬†¬† zwinker

Nun haben wir unseren 8. Hochzeitstag hinter uns, welchen wir diesmal in Ulm verbracht haben. Unser Höhepunkt des Tages war der Aufstieg auf den höchsten Kirchturm der Welt und von dort konnten wir uns die Umgebung aus einer Höhe von 142 m ansehen. Um in diesen Genuss zu gelangen mussten wir allerdings 768 Stufen hinauf und die gleiche Anzahl auch wieder hinab bewältigen, was wir am Ende sogar ohne Muskelkater geschafft haben!

Olga-im-Ulmer-M√ľnster

Das Hochzeitstag-/Abendessen gab es im historischen Brauhaus „Drei Kannen“¬†– nochmals einen ganz lieben Dank an Renate und ihre Ulmer Freundin Angelika f√ľr diese Empfehlung!

√úbrigens: unser kleiner Teddy Heini hat uns¬†auf dieser Reise begleitet – sein Reisebericht folgt in K√ľrze!

Aber nun sind wir wieder zu Hause und ab morgen¬†startet erneut der¬†Alltag. Wobei, was ist schon Alltag ?¬†Wir haben¬†schon wieder¬†viele interessante Dinge in Aussicht, aber dar√ľber wird noch nichts verraten¬†¬†¬† zwinker



2014 02.
Feb

Wie bereits¬†angek√ľndigt, habe ich mir im ersten Monat dieses Jahres das Fotothema „Das geschriebene Wort“ ausgesucht.¬† Wenn man sich genauer umschaut, ist man √ľberall vom geschriebenen Wort umgeben, daher musste ich meine Wahl etwas begrenzen. Meine Entscheidung fiel auf¬†3 Bereiche, welche allerdings alle mehr oder weniger miteinander verbunden sind.

Den Bereich Nummer 1 habe ich¬†„Druck“ benannt. Passt euch doch sicher auch ins Konzept, wenn ihr die Bilder gesehen habt. Also dann mal los:

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Zweisprachige B√ľcher finde ich sehr faszinierend, zumal¬†in diesem Buch Hebr√§isch (von rechts nach links gelesen) und Russisch (von links nach rechts) vereint werden – viele komische Buchstaben f√ľr deutsche Augen:

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Manche B√ľcher sehnen sich so sehr nach Freiheit, dass sie auch Schnee und K√§lte in Kauf nehmen, um mal aus den verstaubten B√ľcherregalen herauszukommen und¬†etwas frische Luft auf die Seiten zu lassen:

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Das Buch der B√ľcher durfte bei¬†der Fotosession des Monats nat√ľrlich auch nicht fehlen:

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Beim n√§chsten Bild habe ich nur eine √úberschrift im Kopf¬† – „Zweimal uralt“:

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Und ein passender Name hierf√ľr f√§llt euch, meine lieben Leser, auch ohne meine Hilfe sicherlich selbst sehr schnell ein¬†¬† zwinker

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Oft genug bekommen die gedruckten Erzeugnisse auch eine persönliche, handschriftliche Notiz verpasst (ein Roman aus Carstens Deutschunterricht):

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Das ist ein ganz guter √úbergang zum Bereich Nummer 2 – „Handschrift“. Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als bei uns in den Briefk√§sten nicht nur Werbebl√§tter oder Rechnung landeten, sondern auch solche Sachen¬†¬† zwinker¬†¬† ?

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Sie beinhalteten¬†altert√ľmliche¬†Emails namens Briefe, welche nicht per einen Klick an¬†unz√§hlige Leute gleichzeitig geschickt werden konnten, sondern immer eine individuelle Anfertigung waren. Selbst Kettenbriefe hat man damals noch ganz m√ľhselig mit der Hand abgeschrieben und zur Post getragen … jeder Brief hatte somit seine eigene Handschrift:

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Auch¬†eine Personalakte war vor langer, langer Zeit noch eine handschriftliche Sonderanfertigung wie hier z.B.¬†in der Akte¬†meiner Oma … aus den 30er Jahren:

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Aber zur√ľck¬†in die¬†Gegenwart. Meine Lieblingsmodels wollten nat√ľrlich auch auf die Bilder. „So ein sch√∂nes Thema!“ meinten sie. „Da d√ľrfen wir doch nicht fehlen!“¬†¬† lachen
Darum pr√§sentiere ich Bereich Numero 3¬†eben B√§ren und B√ľcher.

Bonnie hat die wichtigste Teddylekt√ľre fest im Griff:

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Heini ist von der Dicke der Kinderb√ľcher in unserem Haushalt sichtlich beeindruckt:

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Bonnie hat diese Sammlung schon f√ľr die eigene Freizeit gesichert:

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Aber sie wird die B√ľcher nicht allein lesen, dann sie hat ein gro√ües Herz f√ľr¬†kleinere B√§ren:

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Damit sind wir am Ende der heutigen Ausstellung angekommen. Nat√ľrlich habe ich wesentlich mehr Bilder¬†als die hier gezeigten gemacht¬†und die Auswahl fiel mir wie immer ganz schwer. Aber ich hoffe, dass euch das gef√§llt, was hier gezeigt wurde¬†¬† standard



2013 05.
Mai

Das Wetter ist endlich etwas w√§rmer geworden und ich traute mich sogar ohne Schal nach Drau√üen. Die S√§chsische Schweiz ist f√ľr eine b√§renstarke Wanderung mit ganz vielen tollen Erlebnissen nach wie vor unschlagbar. Da musste ich einfach hin.

Das große Ziel war der Zirkelstein. Ok, wie ein Stein sieht das definitiv aus, aber wo ist der Zirkel?!

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Der Aufstieg war allerdings nicht so ganz ohne, denn es gab gaaaaanz viele Stufen:

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Oben konnte ich mich etwas ausruhen, aber die Steine sind ganz sch√∂n hart f√ľr meinen kleinen Pops:

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Da fand ich das Liegen auf weichem Moos schon viel angenehmer, besonders nachdem ich alle Stufen wieder herunter gekrabbelt bin:

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Und √ľberhaupt war ich von den ganz vielen Bl√ľmchen hin und weg, auch von den ganz, ganz kleinen:

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Diese fand ich nat√ľrlich wundersch√∂n:

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Und das Klettern auf einen Baum hat sich auf jeden Fall gelohnt:

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Und dann habe ich einen großen Ball gesehen, welcher von oben auf mich herab fiel:

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Wenn es diesen Ball nicht gegeben h√§tte, h√§tte ich auch meine neue Freundin Ines nicht entdeckt! Sie hat mir alles gezeigt und k√ľmmerte sich sehr liebevoll ¬†¬†¬† verliebt ¬†¬†¬† um mich:

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Sie schaukelte mit mir…

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… gab mir einen zarten Schubs auf der Rutsche:

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… und sie wollte mir so gern ein Eis vom Softeisb√§ren ausgeben:

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Das war aber leider alle     weinen

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Da hat sie mir eben eine leckere Waffel als Trost geschenkt:

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Ich wollte mich bei ihr mit Holz f√ľr ihren Kamin und¬†einen gem√ľtlichen Abend zu zweit revanchieren. Meine Tatzen waren aber zu schwach daf√ľr:

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Ich habe versucht es mit der Kraft meines Bauchs noch etwas zu bewegen, aber es blieb genau so erfolglos:

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Da habe ich ihr wenigstens ein Käffchen ausgegeben:

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Und dann musste sie schon nach Hause, ich  habe ihr hinterher geschaut und mit der Tatze gewunken:

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Sie hat versprochen, sich bei mir zu melden! Na ja und ich bin dann noch ein wenig allein weiter gewandert und habe einen kleinen See entdeckt:

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Echt romantisch, stimmt’s? ¬†Vielleicht sollte ich Ines dorthin mal zu einem Picknicken einladen? Aber dann habe ich ganz in der N√§he dies gesehen:

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Hmm, das ist ja gar nicht romantisch, ich muss wohl mir ein anderes Pl√§tzchen f√ľr uns zwei suchen. Mal sehen, wo ich noch etwas Kuscheliges finden kann ¬† ¬† zwinker



2013 01.
Apr

Ich w√ľnsche allen Lesern ein frohes Osterfest … gehabt zu haben¬† lachen

Dass dieses Jahr das Osterfest nicht ins Wasser fiel, sondern von einer Schneedecke¬†ganz in Wei√ü getaucht wurde, brauche ich wohl nicht zu berichten – es gibt ohnehin auch schon ohne mich genug Klagen √ľber das Wetter.

Aber alles ist besser, wenn man sich auf die eigene B√§renbande verlassen kann. Hinter meinem R√ľcken haben sie f√ľr ihre Menschenfamilie ein sch√∂nes Osterfest vorbereitet. Der Gro√üe Dinkelmann musste uns w√§hrenddessen ablenken, deshalb taucht er diesmal nicht pers√∂nlich in der Geschichte auf.

Der Osterhase hatte sich trotz des „Schietwedders“ gut auf das bevorstehend Fest vorbereitet und¬†eine Menge Eier f√ľr jeden Geschmack bemalt:

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Seine Pause nach getaner Arbeit dauerte nicht lang, denn schon bald hatte er eine Bestellung vom Kleinen Dinkelmann bekommen und lieferte ¬†h√ľbsche Ei-chen an ihn aus. Der kleine B√§r √ľberpr√ľfte sehr sorgf√§ltig¬†seine Lieferung:

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Dann hat er sich entschieden, zur Sicherheit noch eine zweite Meinung einzuholen und rief noch den Heini dazu. Der Hase hatte es  zwar arg eilig, wollte aber sicher sein, dass seine Arbeit richtig geschätzt wird. Darum blieb er immer noch stehen, währen sie die beiden kleinen Bären noch beraten haben.

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Die B√§ren waren sich einig – die Eier sind toll! ¬†Nachdem sich der zufriedene Hase¬†der n√§chsten Lieferung widmen konnte, versp√ľrte der Kleine Dinkelmann ganz viel Lust, mal selbst ein Ei zu bemalen:

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Heini gönnte sich in der Zeit ein kleines Nickerchen mit einem Schäfchen:

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Dabei ist ihm eine grandiose Idee gekommen, welche er ganz schnell mit seinen Freunden durchgesprochen hat und alle waren sofort dabei. Bonnie, als einziges Mädchen wurde als Überbringerin auserkoren. So gab es in der Casa OLCA zu Ostern nicht nur Eier, sondern auch zwei Sonnen dazu:

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Und der Kleine Dinkelmann steuerte eine eigene, kleine und lustige noch dazu:

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Deshalb ist es uns nun völlig egal, ob es draußen schneit oder regnet Рin unserem Haus gibt es immer genug Sonnenlicht!



2012 31.
Dez

So, meine Lieben, nun sind sogar schon die ersten Pazifikanrainer im Jahr 2013 angekommen. Es kann sich also nur noch um Stunden handeln, bis auch wir uns an die neue Jahreszahl gew√∂hnen m√ľssen.

Ich w√ľnsche nun allen ein gl√ľckliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

Mögen:

  • alle guten W√ľnsche in Erf√ľllung gehen
  • sich Unf√§lle in Gl√ľcksf√§lle verwandeln
  • Feinde sich zu Freunden entwickeln
  • Freunde immer f√ľr uns da sein
  • Zusammensein und Familienleben immer friedlich und gl√ľcklich sein
  • Arbeit und Freizeit sich die Waage halten und zum einen genug Geld einbringen, um nach unseren Vorstellungen leben und gen√ľgend M√∂glichkeiten lassen, um diese Vorstellungen auch ausleben zu k√∂nnen

und last but noch least:

  • mir meine Leser auch im n√§chsten Jahr treu bleiben ¬† ¬† lachen ¬† ¬† kuessen

Ich habe √ľbrigens eine Wahrsagerin befragt, um zu wissen, was uns n√§chstes Jahr so erwartet. Das ist ihre Antwort:

Dann w√ľnsche ich allen ein sch√∂nes Fest und guten Rutsch ins Jahr 2013!
(ich schreibe die Zahl so oft in diesem Eintrag, damit ich mich selbst an diese √Ąnderung gew√∂hnen kann ¬† ¬† standard ¬† ¬† )