{"id":82,"date":"2008-07-27T13:37:33","date_gmt":"2008-07-27T11:37:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.marvinchen.de\/olgas_welt\/blog\/?p=82"},"modified":"2010-01-14T19:03:15","modified_gmt":"2010-01-14T18:03:15","slug":"besuche-in-der-casa-olca","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marvinchen.de\/olgas_welt\/blog\/2008\/07\/besuche-in-der-casa-olca\/","title":{"rendered":"Besuche in der Casa OLCA"},"content":{"rendered":"<p>Stress auf Arbeit wird mit s\u00fc\u00dfem Arbeitsminimalismus zu Hause ausgeglichen. Im Betrieb ist von dem erwarteten und von den Chefs bef\u00fcrchteten Sommerloch nichts zu sp\u00fcren, im Gegensatz, da reichlich Kollegen derzeit in Urlaub sind, entsteht f\u00fcr die anwesenden naturgem\u00e4\u00df Stress.<\/p>\n<p>Aber zum Gl\u00fcck haben wir schon seit einigen Tagen sturmfreie Bude und k\u00f6nnen daheim alles wesentlich entspannter angehen.<\/p>\n<p>So hatten wir am Freitagabend einen ganz interessanten Gast aus Brasilien bei uns zu Hause gehabt. Ja, es war mal wieder ein Couchsurfer in der CASA OLCA! Der Abend verging wie im Fluge, auch wenn durch das Gewitter die urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4ne, drau\u00dfen im Garten zu grillen und zu sitzen ge\u00e4ndert werden sollten. Zum Gl\u00fcck war der Regen schnell vorbei, so konnten wir doch noch drau\u00dfen grillen, aber gegessen haben wir in der guten Stube.<\/p>\n<p>Gestern haben wir den ganzen Vormittag nur zu zweit verbracht, gequatscht, rumgealbert, Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft geschmiedet und einfach die ungest\u00f6rte Zweisamkeit genossen. Nachmittags kamen G\u00fcnter und Barbara vorbei, da ihr Laptop etwas st\u00f6rrischer ist als meiner und nicht immer das macht, was er soll. Erst sa\u00dfen wir knapp drei Stunden im Garten, weil es endlich einen richtigen Sommertag gegeben hat, dann verzogen sich die M\u00e4nner ins Haus, um die technischen Probleme zu l\u00f6sen und wir zwei Frauen haben uns einfach weiterhin blendend unterhalten. G\u00fcnter hat uns etwas eher verlassen, da er sich f\u00fcr seinen Angelausflug am n\u00e4chsten Tag vorbereiten wollte, so hat sich Carsten wieder zu uns gesellt und die Unterhaltung \u00fcber Gott und die Welt ging weiter. Leider konnte man den Fehler des Laptops trotz unterschiedlicher Versuche nicht beheben, weil man einfach keine richtige Ursache finden konnte. Somit rechne ich mit einem baldigen Wieder-Besuch der beiden Laptopinhaber bei uns.<\/p>\n<p>Heute wurde ich recht fr\u00fch wach und habe die Zeit zum Lesen genutzt. Derzeit lese ich das Buch von Amos Oz &#8222;Eine Geschichte von Liebe und Finsternis&#8220;. Ein 800-seitiges Taschenbuch, welches \u00fcber das Leben von j\u00fcdischen Auswandereren in Jerusalem der 40er Jahre erz\u00e4hlt, eine Familiengeschichte, welche sich nicht immer leicht lesen l\u00e4sst, aber den Leser in den Strudel der Gef\u00fchle und Gedanken des jungen Amos unglaublich schnell reinzieht und nicht wieder losl\u00e4sst. Ich kann das Buch nur empfehlen!<\/p>\n<p>Nach dem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck haben Carsten und ich ein paar Haushaltsaufgaben erledigt und weil das Wetter auch heute so sch\u00f6n sommerlich ist, habe ich sogar unsere Teddyb\u00e4ren-Sippe gewaschen. Jetzt h\u00e4ngen die 4 Fellgenossen ganz gem\u00fctlich drau\u00dfen auf der W\u00e4schespinne, wohlgemerkt ohne Klammern :0) und lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Ich gehe davon aus, dass sie bis Bettgehzeit komplett trocken sein werden :0)<\/p>\n<p>Wenn die Sonne nicht mehr so sehr auf die Haut knallt, m\u00f6chten Carsten und ich heute nach einer Woche Pause erneut rollerbladen und Fahrradfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stress auf Arbeit wird mit s\u00fc\u00dfem Arbeitsminimalismus zu Hause ausgeglichen. 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