Aug.
Was war das fĂŒr eine Woche!!! Statt zwei Personen an einem Tag hatte Stephanie diesmal Besuch von einer Person an zwei Tagen, am Donnerstag war der erste Jahrestag (ja, es sind tatsĂ€chlich schon mehr als 365 Tage seit dem Vorfall vergangen), aufgrund unseres dreiwöchigen Urlaubs sind wir derzeit (noch) jeden Tag bei ihr und zusĂ€tzlich gönnten wir uns zwischendurch sogar mal einen Ausflug nach Kalifornien – nein, nicht das in den USA, sondern das neben Brasilien đ
Aber der Reihe nach …
Nach dem Besuch von Tobi und Lena aus Potsdam letzten Samstag (siehe vorhergehenden Blogeintrag) war Anfang dieser Woche Stephanies Freundin und ehemalige Volleyballmitstreiterin Eileen fĂŒr zwei Tage da. Wir hatten sie schon am Sonntagabend vom Hamburger Hauptbahnhof abgeholt und sie verbrachte zwei NĂ€chte in der Residencia OLCA. So konnten wir zum einen die beiden möglichst lange alleine lassen, hatten zum anderen aber auch die Gelegenheit, mit dem Besuch einmal durch die schöne Innenstadt von LĂŒneburg laufen zu können.
So viel sei vorweggenommen: Stephanie hat sich auch am Ende dieser Woche noch an alle drei Besucher erinnert und wusste zudem noch recht genau, was sie alles mit ihnen gemacht hat und erleben durfte. Es scheint ihr also sehr wichtig gewesen zu sein und deshalb haben diese Erinnerungen ihr stark vergessliches KurzzeitgedĂ€chtnis ĂŒberwunden – toll!

Am Montag konnten wir zwischen Stephanies Mittagessen (ca. 11:30) und ihrem Abendessen (ca. 17:30) die ganze Zeit bei ihr bleiben, da fĂŒr sie keine Therapien angesetzt waren – das war natĂŒrlich ideal. Sie hat sich sehr ĂŒber Eileen gefreut und sie zudem auch sofort erkannt. Kein Wunder, denn neben Andrea hat Eileen eigentlich bislang die meisten Videos und Updates von sich geschickt. So etwas bleibt selbst Stephanie im GedĂ€chtnis.
Und da Carsten und ich nicht der Mittelpunkt an diesem Tag sein wollten, haben wir uns nach dem ersten Wiedersehen und der GeschenkeĂŒbergabe verzogen und sind fĂŒr ein paar Stunden in der NĂ€he des Pflegezentrums spazieren gegangen – das GelĂ€nde und der Wald sind dafĂŒr weitlĂ€ufig genug, befinden wir uns hier ja ganz am Rande der Stadt LĂŒneburg. Die beiden hatten jedenfalls ihren SpaĂ …

Am Dienstag teilten wir unseren Besuch terminbedingt in zwei Etappen auf. Vormittags hat Eileen aus Stephanies derzeitigem Lieblingsbuch „Das Neinhorn“ von Marc-Uwe Kling vorgelesen …

… und danach mit ihr das Fotoalbum zum 18. Geburtstag samt Texten von Freunden und Familie durchgeschaut – sie blieben bei den Leuten hĂ€ngen, die beide kannten, z.B. vom Volleyballverein oder der Schule sowie natĂŒrlich auch bei Eileens eigenen Eintrag. Damals waren sie allerdings gerade einmal drei/vier Jahre befreundet.
Mittags standen bei Stephanie das Essen und eine Therapiestunde an, sodass wir zu dritt die Gelegenheit ergriffen und nach LĂŒneburg reingefahren sind. Zum einen, um unserem Besuch die wirklich sehr hĂŒbsche, alte und sehr gut erhaltene Innenstadt zu zeigen und zum anderen natĂŒrlich auch, um selbst etwas essen zu können.

Nachmittags ging es dann in Runde 2 im Pflegezentrum und wir haben gemeinsam sehr viel SpaĂ gehabt und viel gelacht. So z.B. als beide mit tiefstem SĂ€chsisch anfingen und u.a. den Ausspruch „Orâsch wer bleede !“ original zum Besten gaben. Bei der abschlieĂenden Runde Mensch-Ă€rgere-dich-nicht hat Stephanie sogar (fast ehrlich) gewonnen – bei ihr haben wir gelegentlich mal eine Ausnahme bzgl. Rauswurfzwang gemacht. Aber sie stellte alleine das gesamte Spielbrett auf, zog eigenstĂ€ndig ihre Spielfigur wie Carsten es ihr zeigte (sie hat noch groĂe Probleme mit der Richtung und in den Ecken bzw. im Stall), zĂ€hlte fast immer korrekt die gewĂŒrfelten Felder ab und wĂŒrfelt mittlerweile ja sowieso schon komplett selbststĂ€ndig.
Einmal begann Stephanie, nachdem ich sie zum dritten Mal rausgeworfen habe, von bislang „Mami“ auf „Olga“ umzuschwenken. Wir haben das dann aufgegriffen und wer nervte, wurde konsequent umbenannt: aus Eileen wurde Franziska, aus Carsten Bernd und Stephanie selbst mutierte zu Chantal. Erstaunlicherweise hatte sie mit den nun völlig anderen Namen keinerlei Probleme und nutzte sie ebenfalls dauerhaft im Spiel. Zudem rief sie nach ihrer Umbenennung zu Chantal sofort den Spruch „Heul leise!“ aus … wer es kennt, es ist ein Zitat aus „Fack Ju Göhte“ – also erneut eine Erinnerung aus alten Zeiten. Zack, ganz nebenbei einen neuen Weg dorthin gefunden đ

Diese zwei Tage mit Eileen waren echt ein absolut gelungener Wochenanfang fĂŒr Stephanie – wir haben bis heute noch sehr oft darĂŒber gesprochen.
Am Mittwoch legten wir unsere Besuchszeit auf den Morgen, da Carsten und ich anschlieĂend noch an die Ostsee fahren wollten. Diesmal statt wie bisher zum FĂŒĂe-ins-Wasser-stellen, um in Kalifornien (Schleswig-Holstein) meine ehemalige Chefin – jetzt in Rente und derzeit dort im Urlaub – zu besuchen und den Abend mit viel Quatschen und leckerem Essen im Fischrestaurant zu verbringen. Aber auch diese auĂergewöhnliche Besuchszeit brachte schöne Erkenntnisse: das Kind lag noch im Bett und hatte gerade ganz alleine ihr Marmeladenbrot gegessen. Gut, die „Umgebung“ und ihr LĂ€tzchen sahen dementsprechend aus, aber immerhin! Danach kĂŒmmerte ich mich um ihre Haare und sie bekam sogar eine Kopfmassage von mir, die sie wiederum sichtlich genoss:

Als wir zwischen Verwöhnprogramm und Abschied mit unseren Buchstabenkarten noch eine Runde „LĂ€nder, StĂ€dte und Gegenden mit den entsprechenden Anfangsbuchstaben“ spielten, blitzten ebenfalls wieder so einige Erinnerungen in ihr auf. Dementsprechend suchten wir nicht nur die uns bekannten Orte, wie z.B. USA, Potsdam, Quickborn, Dresden, Greiz, Italien, Helsinki, Spanien, Venedig, Bremerhaven, Verona, Island usw., sondern philosophierten mit denen fast immer noch ein wenig ĂŒber die Verbindung zu uns, wann wir schon mal waren und wen wir dort kennen wĂŒrden. Ich weiĂ, ich wiederhole mich … aber das mache ich gerne: bei ihrem GedĂ€chtnis ist nicht alles verloren, sondern nur etwas verschĂŒttet und muss mit unserer Hilfe wieder ans Erinnerungsnetz angeschlossen werden. Tschakka!!!
OK, wenn wir bis hier chronologisch geblieben sind, dann machen wir da auch gleich mal weiter – es folgt der Donnerstag. Zuerst wollten wir aufgrund unserer RĂŒckkehr aus dem „ganz hohen Norden“ eigentlich mal einen Besuch aussetzen, aber ausgerechnet an diesem Tag war es einfach nicht möglich. Denn vor genau 365 Tagen, also am 26. August 2020, hatte Stephanie ihre beidseitige Lungenembolie, musste auf der Fahrt ins Krankenhaus dreimal reanimiert werden und fiel dann fĂŒr mehrere Monate ins Koma. So einen Besuchstag können wir natĂŒrlich nicht ausfallen lassen und haben somit gemeinsam ihren Geburtstag 2.0 zelebriert.

Anmerkung aus gegebenen Anlass: bitte nicht denken, dass Stephanie mehrere Tage hintereinander immer das gleich T-Shirt tragen musste – die Fotos sind nur nicht immer chronologisch herausgesucht đ
ZurĂŒck zum „Spezialtag“, der sogar noch ein paar andere tolle Neuigkeiten fĂŒr uns parat hatte:
- Stephanie wurde heute vom Personal aufgefordert, auch mal Linki zum Essen mit dem Löffel zu verwenden. Anfangs wollte sie natĂŒrlich nicht (typisch „Teenager“) und es ging selbstverstĂ€ndlich auch so einiges daneben, aber zum Ende hin soll sie sich gar nicht so schlecht geschlagen haben. Sie war richtig stolz auf sich!
- Auf dem Nachrichtenblock stand diese tolle Nachricht: „Hallo Familie Sander, Stephanie hat heute in der Therapie 30 min im Standing gestanden.â – wow! Standing heiĂt: sie stand relativ alleine mit durchgedrĂŒckten Knien auf ihren Beinen und wurde nur noch mittels HaltebĂ€ndern einer Maschine unterstĂŒtzt. Ihr Körper und ihr Kreislauf haben es ohne Murren mitgemacht!!!
- Als wir nun nach lĂ€ngerer Zeit mal wieder die Memory-KĂ€rtchen rausgeholt haben und natĂŒrlich mit dem Sechserpack (Wolke, Apfel, Möhre, Regenschirm, Birne & Huhn) anfingen, schaffte sie fast einen kompletten Durchgang – nur beim Apfel hatte sie etwas gezögert. Aber insgesamt ohne Fehler absolviert … das hatten wir noch nie! Selbst bei den restlichen Bildchen gelang ihr schon eine sehr viel höhere Erkennungsrate und sie hat so viel gewusst, wie noch nie: ca. 80% richtig und 20% falsch oder erst mit Hilfe.

Und was gibt es sonst noch so zu berichten ?
Wir haben mal wieder versucht, ihr den Schwesternruf nahezubringen. Doch auch weiterhin scheint es fĂŒr sie komplizierter zu sein, als wir bislang dachten. Folgende BewegungsablĂ€ufe bringt sie leider immer noch nicht als vollstĂ€ndige Aneinanderreihung zustande: den DrĂŒcker aufnehmen, ihn richtig in der Hand platzieren, mit dem Daumen von hinten stabilisieren und mit dem Zeigefinger auf die rote Aussparung drĂŒcken bis es klickt oder blinkt. Lag der Daumen einmal korrekt auf der RĂŒckseite, klappte das Klicken schon ohne Probleme. Aber den DrĂŒcker erst einmal so weit vorzubereiten und in der Hand zu platzieren, da hat sie fĂŒr sich leider noch kein Allheilmittel gefunden. Sie kann MĂŒnzen in den Fingern drehen, Spielkarten in der Hand drehen und sogar Besteck vernĂŒnftig greifen und nutzen, aber beim DrĂŒcker mussten wir nach ca. 30 min (etwas entnervt) aufgeben. Und das, obwohl sie eigentlich selbst immer weiter probieren wollte („Noch einmal !“) … bei nĂ€chster Gelegenheit werden wir das wieder aufgreifen, derzeit besteht zum GlĂŒck wohl noch keine Notwendigkeit, denn sie hat ja bislang immer irgendeinen Weg gefunden, sich bemerkbar zu machen – ohne zu nerven oder unangenehm aufzufallen.
Ein anderes Ăbungsfeld hat sie dafĂŒr mal wieder mit Bravur absolviert: mit Scrabble-Steinen Wörter bilden klappt nahezu perfekt:

Was mit ihrem eigenen Namen anfing, endete schlieĂlich mit allen aktuellen Familiennamen, die die Buchstabensuppe so hergab:

Ihr gröĂtes Problem war dabei eher das Finden eines bestimmten Buchstaben aus der Menge an der vor ihr liegenden Spielsteinen. Zu 75% meisterte sie das umgehend, aber bei manchen Buchstaben suchte sie sich einen Wolf. Dabei lag es nicht an den Buchstaben selbst (die erkennt sie alle problemlos), sondern wohl eher an der Aufmerksamkeitsspanne oder ihrer Konzentration in dem Moment. Nach einer kurzen Pause oder Ablenkung, wie z.B. Trinken oder Quatschen, konnte sie mit unserer mĂŒndlichen Hilfe (heiĂ/kalt sowie oben/unten/rechts/links) dann doch noch fĂŒndig werden. FĂŒr das Erlernen des Gesamtprinzips haben wir anfangs lediglich 10 min gebraucht und wir lieĂen sie dabei aus 15 Buchstabensteinen das fĂŒr sie völlig neue Wort PAGODE schreiben. Mehr nicht!
An einem anderen Tag legten wir ihr neun Buchstaben hin und Stephanie sollte erkennen, welchen unserer drei Namen sie daraus schreiben könne. Zu logischem Denken bzw. zur Nutzung des Ausschlussverfahrens, einer Strategie o.Ă€. ist sie noch nicht in der Lage, denn von selbst hat sie eben nicht auf Anhieb gesehen, das fĂŒr Olga ein O und fĂŒr Carsten ein C fehlte … ergo: es konnte ja nur ihr eigener Name STEPHANIE sein. Den Anfang schaffte sie auch recht fluffig, aber fĂŒr das A hat es gefĂŒhlt unendlich lange gedauert, denn sie hat es unter den restlichen Buchstabensteinen nicht gesehen und wollte somit immer nur das I anlegen.
DafĂŒr ĂŒberraschte sie uns mal wieder bei einem anderen Versuch: sie sollte durchzĂ€hlen, ob unser Kleingeld fĂŒr ihre Kugel Eis zu 1,30 ausreichen wĂŒrde … Carsten legte folgende MĂŒnzen auf den Tisch: 2 Euro, 20 Cent, 10 Cent & 5 Cent. Eigentlich ihre erste Begegnung mit Geld seit Langem, doch sie hat alle MĂŒnzen schnell und eindeutig identifiziert und zudem auf ihre eigene (etwas unkonventionelle) Art und Weise korrekt zusammengezĂ€hlt. Bravo, lass dir deine Kugel schmecken und die Waffel muss du leider immer noch direkt an mich abgeben …

Am Samstag zeigte sie uns, dass sie nicht nur das FrĂŒhstĂŒck (Brot mit den Fingern), sondern mit einem Löffel auch das Mittagessen ganz alleine und ohne Aufsicht wegmampfen kann – ohne dabei gleich die HĂ€lfte auf dem Teller, dem Tisch oder gar dem Schlabberlatz zu verteilen. Denn als wir reinkamen, lag sie im Bett (sie klagte laut Pflegepersonal kurz zuvor ĂŒber Schmerzen im rechten FuĂ) und hatte soeben ihren Teller Kartoffel-GemĂŒse-Eintopf leergelöffelt. Nun fehlt ihr eigentlich nur noch, dass sie mehr als PĂŒriertes essen darf (der dafĂŒr vorgesehene Test ist am nĂ€chsten Mittwoch) und sie dann ihre ersten Schritte mit dem Messer bzw. mit dem Schneiden wagen kann. Mit dem Löffel scheppen und der Gabel aufspieĂen sowie dann zum Mund zu fĂŒhren beherrscht sie bereits ausreichend.
Es bleibt dabei, Stephanie lĂ€sst sich durch nichts unterkriegen und sie behĂ€lt eigentlich immer ihr LĂ€cheln bei. Das war diesmal auch meine hauptsĂ€chliche Intention bei der Fotoauswahl – ist euch bestimmt schon aufgefallen. Denn Freude steht ihr einfach ins Gesicht geschrieben …

… sei es mit uns, mit dem Personal in der Pflegeeinrichtung, mit anderen Bewohnern oder auch den Besuchern aus ihrem vorherigen Umfeld, sowie mittlerweile auch aus dem aktuellen. Die oben abgebildete Taube aus Ton (Tontaube wĂ€re zwar richtig, klingt aber eher nach einem abzuschieĂenden Diskus đ ) hat sie z.B. von jemanden aus der Geesthachter Klinik bekommen. Diese Person hat es sich an einem Vormittag nicht nehmen lassen wollen, einmal bei Stephanie vorbeizuschauen, da sie eh schon mal in der NĂ€he war. Unser Kind ist und bleibt einfach ein Steh-auf-MĂ€nnchen … oder wie Carsten auf Ruhrpottsch sagen wĂŒrde „Steht-auf-MĂ€nneken“.
So, mein letztes Dankeschön gilt einer Therapeutin des Pflegezentrums, denn diese tolle Frisur habe ich in den letzten Tagen ums Verrecken nicht hinbekommen:

Die ansonsten recht zottelig wirkenden, kurzen Haare im Stirnbereich konnte ich jedenfalls nie so gut verstecken.
Doch ein wenig gedulden mĂŒssen wir uns schon noch, damit Stephanies Körper zu einer gewissen altersgemĂ€Ăen NormalitĂ€t zurĂŒckkehren kann. Denn durch der anfangs gegebene Medikamentencocktail hat zwar in vielerlei Hinsicht zunĂ€chst gute Dienste geleistet, fĂŒhrte allerdings im Nachhinein auch zu einem ziemlich starken Haarausfall – besonders am Haaransatz. Diese wachsen nun nach, werden aber noch einiges an Zeit brauchen, bis auch sie wieder mal so lang werden, dass sie mit in den Zopf passen. Die Medis haben insgesamt einen schlimmen Einfluss auf ihren Hormonspiegel gehabt. Dieser pendelt sich zum GlĂŒck seit den letzten Tagen wieder sichtlich ein, denn beim Kind kommt derzeit immer mehr die PubertĂ€t mit allen Nebenwirkungen zum Vorschein … Pickel, plötzliche Stimmungsschwankungen sowie schnell fettenden Haare und Hautpartien. Man merkt, es gibt mehr als genug Baustellen an dem Projekt „Stephanie“ đ
Aber ich will mich nicht beklagen – sie bzw. wir konnten im letzten Jahr weitaus mehr schaffen als wir es uns auch nur annĂ€hernd zu trĂ€umen gewagt hĂ€tten. Und so werden wir gemeinsam mit Familie, vielen lieben Freunden und unermĂŒdlichen UnterstĂŒtzern aus Nah und Fern auch weiterhin die nĂ€chsten Schritte erfolgreich bewĂ€ltigen … Carsten wĂŒrde es „wuppen“ nennen đ


















































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