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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2014 16.
Apr.

Ich finde Dresden in vielerlei Hinsicht sehr schön: die Vielfalt an alter und neuer Architektur, die NĂ€he zur SĂ€chsischen Schweiz, leckeres Essen (besonders Backwaren    😀    ),Â ĂŒberwiegend freundliche Menschen und die unzĂ€hligen Möglichkeiten, mit unterschiedlichsten Sparten der Kultur in BerĂŒhrung zu kommen.

Seit drei Monaten reserviere ich jeden 3. Dienstagabend fĂŒr einen Besuch in der VerĂ€nderbar. Vor einigen Semestern habe ich in meinem Russisch Reaktivierungskurs Francis Mohr kennengelernt  und nun habe ich durch ihn von der Veranstaltungsreihe Phrase4 in der besagten VerĂ€nderbar erfahren. Ich mochte seine Geschichten schon vorher genau so wie die von Lars Hitzing und Henning H. Wenzel. Nur Sabine Dreßler war anfangs ein unbeschriebenes Blatt fĂŒr mich. Aber ich dachte mir schon, dass es in diesem Literarischen Quartett keine Fehlbesetzung geben kann. Und ich lag richtig. Alle vier schreiben Kurzgeschichten: amĂŒsant, humorvoll, zum Teil seeeehr bildlich    😉    und zum Nachdenken anregend. Ihnen beim Vorlesen der eigenen Werke zuzuhören ist ein Genuss fĂŒr die Ohren und eine herrliche Entspannung fĂŒr die Seele eines geschundenen Angestellten    😉
Es gibt von jedem eine vorgelesene Geschichte, dann eine Pause und im Anschluss nochmals die gleiche Leserunde.

Beim ersten Mal war ich allein dort, beim zweiten mit einer Freundin und gestern war ich sogar schon in Begleitung von zwei weiteren neugierigen Nasen. Carsten scherzt inzwischen, dass ich bei dieser Entwicklung ĂŒber kurz oder lang den ganzen Saal allein mit unseren Bekannten fĂŒllen werde    😀

Ein Clou dieser Leseabende ist unter anderem Folgendes: In einer der acht Geschichten ist ein Wort versteckt, welches bei der vorherigen Lesung bekannt gegeben wurde. Wer dieses Wort entdeckt, muss ganz schnell „Phrase“ schreien. Der Gewinn ist eine Flasche Obstwein, von Lars Hitzing persönlich angesetzt und abgefĂŒllt sowie die Ehre die nĂ€chste Phrase vorzugeben.

Und nun dĂŒrft ihr alle dreimal raten, wer gestern wie ein Luchs aufgepasst und rechtzeitig gebrĂŒllt hat    😀

Hier mein Gewinn:

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Und die nĂ€chste Phrase nach meinen zahlreichen Erlebnissen in MĂ€rz ist „Irish Dance“. Wer also Interesse an guten, kurzweiligen Geschichten hat und gewinnen mag, sollte sich diese Wortkombination bis zum 20. Mai gut einprĂ€gen und an der richtigen Stelle seine Stimme erheben    😉    ich werde mich diesmal auch mit dem BrĂŒllen ganz dezent zurĂŒckhalten – versprochen    😀



2014 30.
MĂ€rz

Wenn ich an den gestrigen Tag zurĂŒckdenke, fĂ€llt mir dazu nur die Werbung eines Discounters ein: „Supersamstag bei Super-LIDL“ … aber in unserem Fall könnte man das glatt auf „Supersamstag bei Super-OLCAs“ umdichten    🙂

WettermĂ€ĂŸig war es ein großartiger FrĂŒhlingstag! Das mussten Carsten und ich natĂŒrlich ausnutzen    😀
Zuerst wurde der Pflichtteil erledigt: mein Mann brauchte neue Alltags- und Hausschuhe, dazu wollten wir endlich mal sein Weihnachtsgeschenk, ein Gutschein von „Globetrotter“, fĂŒr ein paar neue Wanderschuhe umsetzen. Naja, ein richtiges ShoppinggefĂŒhl kommt bei meiner OrangenhĂ€lfte einfach nicht auf, denn nach nur einer knappen Stunde war er mit zwei Paar Straßenschuhen, einem Paar Hausschuhen und einem Paar Wanderschuhen komplett ausgestattet … aus meiner Sicht ist das viel zu schnell gegangen    😉

Der Vorteil war allerdings, dass ich dadurch mehr Zeit hatte, ein paar Bilder fĂŒr mein Monatsprojekt zu machen. Weiss eigentlich noch jemand, was das Thema sein sollte? Vielleicht hilft euch dieses Bild beim Erinnern    😉

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Danach gesellten wir uns zu einer FĂŒhrung der IgeltourÂ ĂŒber die Johannstadt. Igel-Touren haben wir seit letztes Jahr ins Herz geschlossen und auch diesmal wurden wir nicht enttĂ€uscht. Allerdings war die Gruppe wirklich groß und die arme, etwas kleine ErzĂ€hlerin fĂŒr Geschichten zu diesem Stadtteil war immerzu auf der Suche nach einer Erhöhung a la Sitzbank oder BlumenkĂŒbel, damit auch die letzten Reihen sie gut verstehen könnten. Das mit dem Hören war bei einigen bestimmt etwas problematischer, denn Carsten und ich sowie 3 weitere Teilnehmern haben den Altersdurchschnitt dieser Runde erheblich nach unten gezogen, alle anderen waren bereits seit geraumer Zeit gestandene Rentner:

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Die fast 2 1/2 Stunden (angesetzt sind sogar nur 2 Stunden) vergingen wie erwartet sehr schnell. Wir haben danach noch eine weitere Location fĂŒr mein Monatsprojekt ins Auge gefasst und auch dort gelang es mir einige, aus unserer Sicht passende, Aufnahmen zu schießen:

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Das Licht am Nachmittag wurde so schön sanft und weich! Dresden ist auf jeden Fall nicht nur im Stadtzentrum romantisch:

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Anschließend gönnten wir uns ein Abendessen im „Schnizz“ und fuhren satt und glĂŒcklich wieder nach Hause.

Heute war mehr oder weniger ein Haushaltstag mit etwas Zeit zum Saubermachen, Gulaschsuppekochen und InderhĂ€ngemattelesen. So haben wir die Zeitumstellung ganz gut hinter uns gebracht    😉

Aber morgen werde ich wohl oder ĂŒbel an dieses Bild denken mĂŒssen    😉

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Ich freue mich aber sehr auf die nĂ€chste Woche, denn am Donnerstag kommt unser großes Kind nach 3 Monaten Praktikum aus dem Elsaß zurĂŒck nach Hause    :verliebt:



2014 24.
MĂ€rz

Heute werde ich (Heini) mal wieder schreiben, denn am Samstag durfte ich meine Mama zu einem „grĂŒnen“ Fest auf einem großen Schiff begleiten –> zum St. Patrick’s-Day auf dem Kutter August der Starke.

Zuerst durfte ich mich ein wenig umschauen und einfach abhÀngen:

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Drinnen habe ich geholfen, den Salon mit Irland-FĂ€hnchen zu dekorieren. Und dort habe ich auch meine geliebte Ines entdeckt! Meine Mama ist eine ganz Listige: sie wusste, dass Ines mit diesem Schiff an diesem Tag mitfĂ€hrt und hat mir gar nichts verraten! Das war eine schöööööööne Überraschung!

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Ines hat mir gezeigt, wo und wann sie mit den anderen TÀnzerinnen der Irish Dance Company (IDC) auftreten wird:

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Dann musste sie weg, um noch irgendwas zu organisieren und ich habe, wĂ€hrend sie weg war, vorsichtshalber schon mal mit meinem RĂŒcken den echten irischen Whiskey angewĂ€rmt. So entfaltet sich sein Aroma nĂ€mlich viel, viel besser!

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 Aber dann wollte ich lieber wieder an die frische Luft:

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Dort habe ich den anderen TĂ€nzerinnen von IDC beim Trainieren zugeschaut. Übrigens, die kleinere Frau von beiden ist Mamas Freundin Anna – die beiden kennen sich schon ewig, denn als ich in die Familie kam, gehörte Anna schon lĂ€ngst dazu. Aber sie darf in ihrer eigenen Wohnung leben.

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 Dann gab es fĂŒr mich Streicheleinheiten von meiner Ines – davon kann ich nie genug bekommen!

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Wie sie sich gefreut hat, dass wir uns wieder getroffen haben!

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Eine der TĂ€nzerinnen hat mich gebeten auf ihr Bier aufzupassen. Das habe ich natĂŒrlich getan, aber eigentlich hĂ€tte das bestimmt kein Fremder genommen  – das Glas war sehr eindeutig markiert … mit Lippenstift:

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Ich kehrte dann nach der RĂŒckgabe des Bierglases an die Bar zurĂŒck, der Geruch von gutem, irischen Whiskey ist einfach bĂ€rig!

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Ines hat mich eingeladen, zusammen ein Foto mit einem schicken Rahmen zu machen, aber das Schiff schaukelte zu sehr, deshalb sind wir völlig aus dem Rahmen gefallen:

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Ich finde an Ines ganz, ganz viele Sachen supertoll, unter anderem, dass sie es so gut versteht, mir ein GefĂŒhl zu vermitteln echt groß zu sein:

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Dann habe ich versucht, Geburtstagskalender an den man zu bringen. Das absolut Coolste an diesen Kalendern ist, dass sie nicht nur sĂŒĂŸ und witzig sind, sondern, dass alle Bilder darin von Ines persönlich gemalt wurden. Meine Hilfe war aber gar nicht nötig, die Dinger verkaufen sich quasi von ganz allein. Aber ein paar sind noch ĂŒbrig. Wenn jemand Interesse hat, kann ich Vermittler ohne Provisionsanspruch spielen – einfach meine Mama anschreiben   😀

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Aha, die MenschenwhiskeyglĂ€ser sind ja viel viel grĂ¶ĂŸer als die der BĂ€ren! Na gut, wir sind ja auch selber etwas kleiner …

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Und Mamas Anna ist immer wieder zu SpĂ€ĂŸen aufgelegt. Ein GlĂŒck, dass Ines das nicht gesehen hat – was hĂ€tte ich mich da vor ihr blamiert …

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… denn sie himmelt mich genau so an wie ich sie!

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Und sie hat immer gute Laune und ist beim Tanzen so fröhlich!

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Da habe ich ĂŒberlegt, dass ich am liebsten auch bei dieser Gruppe mittanzen möchte und organisierte mir schon wenigstens mal einen Hardshoe zum Üben:

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Das sieht bei Ines und ihren Freundinnen alles so leicht und locker aus, aber in Wirklichkeit ist das total anstrengend! Nach dem Üben hatte ich einen BĂ€rendurst!

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Aber dann haben wir uns zusammen im Irish Pub „Shamrock“ erholt:

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Als wir ein gemeinsames Foto mit Ines, Anna und Mama machen wollten, sagte Anna plötzlich „Ein Vögelchen“. Ich Drops habe dann natĂŒrlich in Richtung Himmel geschaut, weil ich vergessen habe, dass wir zum einen in einem Lokal sind und zum anderen, dass man bei diesem Spruch zur Kamera sehen sollte. Naja, wenigstens meine Nase und mein Bauch kommen gut zur Geltung:

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Ich wollte nach so einem irischen Tag am liebsten mit diesem Auto nach Hause fahren, aber nach der StVO darf man das nicht, weil man ja zur Seite nur Werbung und gar keinen Durchblick bei den Fenstern hat:

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Da ließen wir uns lieber von unserem BĂ€renpapa abholen.

Es war ein toller Tag, genau wie auf dem Luftballon stand:

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Ich hoffe, auch euer St. Patrick’s Day – egal ob am Montag , den 17. MĂ€rz oder am Wochenende gefeiert – war genau so großartig wie meiner!

Bis demnÀchst
Euer Heini



2014 02.
MĂ€rz

Auch der zweite Monate des Jahres ist inzwischen vorbei. Dieser verging besonders schnell, denn zu einem ist der Februar, wie man es weiß, kĂŒrzer als alle anderen Monate und zum Anderen waren wir im Urlaub und hatten danach ein Wochenendbesuch aus Australien. Deshalb habe ich es schon fast bereut, ein ziemlich technisches Thema auf diesen Monat gelegt zu haben. Aber da ich mich Anfang des Jahres gaaaanz weit aus dem Fenster gelehnt habe, las ich in den freien Minuten alles was zum Thema passte und legte dann einfach mal los.
Was soll ich sagen: Ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr so viel Spaß mit einer Taschenlampe in einem stockdunklen Zimmer gehabt    😀

Zuerst musste eine Vase als „Model“ agieren:

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Danach kamen andere „exotische“ HaushaltsgegenstĂ€nde ins Spiel, wie z.B. ein Tonkrug aus der Ukraine …

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… oder ein Holzbecher aus Russland (blauer LED-WĂŒrfel und Maglite-Taschenlampe):

Holzkrug-PM

Auch ein Mitbringsel aus dem Frankenlande durfte mal vor der Kamera stehen:

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Und meine kleine sĂŒĂŸe Funkmaus kam einmal ins Bild:

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Ein Andenken an unsere FSP-Tour im Sommer 2012 durfte blau leuchten:

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Ab da bekam ich Lust, etwas Rundes zu fotografieren … ĂŒbrigens ist dies eine Erinnerung an unsere Prag-Reise im Februar 2011:

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Es fand sich in der kurzen Übungszeitspanne eine nette Person, welche sich als im wahrsten Sinne des Wortes als „Lichtmodel“ zur VerfĂŒgung stellte. 25 Sekunden ruhig zu stehen ist ganz schön schwierig:

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Wesentlich entspannter ist es da schon, im Sitzen zu modeln    😉

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Diese BlĂŒmchen hat sie sich zweifelsohne verdient!

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NatĂŒrlich habe ich mich auch mit den sogenannten „Licht-Graffitis“ befasst. Aber da ich schon auf dem Papier nicht gut malen kann, sind meine Ergebnisse aus Licht logischerweise keine Kunstwerke geworden    😉

Ich hoffe trotzdem, dass ihr erkennen könnt, was dieses Bild darstellen soll    😀 :

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Oder dieses:

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Ich freue mich schon auf eure Antworten in den Blog-Kommentaren    😉



2014 24.
Feb.

Wie schon vor einem Jahr durfte ich meine BĂ€reneltern bei ihrer Februarreise begleiten. Schließlich muss doch eine vernĂŒnftige Seele bei ihrem Hochzeitstag dabei sein und ĂŒberhaupt auf sie aufpassen. Bonnie ist diesmal auch mitgefahren, aber sie fand die Kuscheldecke in unserer Ferienwohnung so toll, dass sie tagsĂŒber lieber zu Hause blieb, auf unsere Sachen aufpasste und ihre Ruhe genoss.

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Das ist so eine Superkuschelteddydecke! Ich habe gut verstanden, dass sie ein wenig allein sein mochte, schließlich hat sie im Alltag in der Casa OLCA mit meiner Wenigkeit, dem Großen Dinkelmann, dem Kleinen Dinkelmann und dazu noch einem wilden Wombat auszukommen. Da hat sie als einziges MĂ€dchen unter uns doch etwas Ruhe nötig.

Ich dagegen war immer mit auf Achse und zusammen mit Olga und Carsten habe ich insgesamt 9 Ziele besucht. Ich habe fĂŒr euch Leser anfangs 65 Bilder in die engere Auswahl fĂŒr diesen Eintrag einbezogen, aber das ist ja echt hammerviel! Deshalb versuche ich mich schweren KuschelbĂ€renherzens auf nur 3-4 Bilder pro Stadt zu beschrĂ€nken und damit sozusagen nur die absoluten Highlights meiner Reise zu zeigen.

 

Ziel Nummer 1: Augsburg

Diese Stadt war „brechtend“ voll von Wegen zu Brecht.

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Ich habe mir sein Haus von der Straße aus angeguckt und war auch in der BarfĂŒĂŸerkirche, in welcher er mal getauft wurde. Sein Vorname gefiel mir auch ganz gut, auch wenn er aus BĂ€rensicht nicht ganz korrekt geschrieben ist: Bertolt – da muss an zweiter Stelle doch eindeutig ein „Ă€“ rein, oder ?

Zudem habe ich in Augsburg einen Beweis gefunden, dass TeddybĂ€ren total heilend fĂŒr die Seele sind. Das sieht doch jeder (Yoga-)Frosch!

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Besonders hat mir in dieser Stadt eine groooooße Kirche gefallen, wohl auch weil sie „Dom unserer Lieben Frau“ heißt – ich finde echt toll, dass die Augsburger so etwas schönes fĂŒr BĂ€renmamas gebaut haben:

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Ziel Nummer 2: NĂŒrnberg

Hier versuche ich mich als HasenflĂŒsterer:

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Bin ich jetzt auf der NĂŒrnberger Burg oder auf dem NĂŒrnberger Schloß?

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Am Wöhrdersee habe ich schon mal mit einem erfahrenen Surfer das Trockensurfen geĂŒbt:

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Ziel Nummer 3: Bayreuth

Zuerst musste ich nach der Ankunft frĂŒhstĂŒcken, denn ich hatte einen riesigen BĂ€renhunger:

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In der ganzen Stadt sind Spuren von einem Jean Paul verteilt. So wie es aussieht, hat er aber nur diese BĂŒcher aus Stein gemacht:

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In Bayreuth gab es in einer Kirche endlich eine passende Bank fĂŒr einen kleinen BĂ€ren – schließlich möchte auch ich etwas von Kultur mitbekommen!

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Was mich in Bayreuth aber am meisten ĂŒberrascht hat – dort gibt es echt große Dinos auf der Straße!

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Der tut aber nix, der ist handzahm. Habt ihr mich gefunden? Doch nicht im Maul!!! Guckt auf die Pfote!!!

 

Ziel Nummer 4: WĂŒrzburg

Zuerst waren wir alle auf der Festung Marienberg:

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In dieser Stadt habe ich einen echt coolen Verwandten gefunden:

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Ui, so viele Schlösser mit Namen und Herzen! Vielleicht sollte ich auch mal eines mit „Heini+Ines“ machen lassen?

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Und zu guter Letzt waren wir noch im Garten der Residenz WĂŒrzburg – die Anlage ist auch im Winter einfach toll!

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Ziel Nummer 5: Nördlingen

Nördlingen ist einfach eine saugeile Stadt!!!

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Diese Schweineschnauze ist ja noch grĂ¶ĂŸer als mein BĂ€renriechkolben, nicht wahr?

Habe mich mal als KĂ€sebakterie versucht – knochenharter Job, sag ich euch!

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Bei dem Kofferausverkauf bin ich beinah schwach geworden – solch schöne Farben!

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Aber die Hartschalen sind doch nicht so meins – bin doch selber mehr der softe Typ     😉

 

Ziel Nummer 6: Rothenburg

Ich muss mit meinen BĂ€reneltern mal ein Wörtchen reden – vielleicht können wir bei unserer nĂ€chsten Reise doch lieber hier als in der Kapuzinerklause einkehren:

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In Rothenburg habe ich echt viele gut gekleidete und offensichtlich wohlhabende BÀren gesehen:

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Aber sie waren alle in einem Glashaus eingesperrt und konnten gar nicht hinaus. Zudem waren die alle so steif und hatten einen Knopp im Ohr … ich mag keine Piercings. Da finde ich mein Leben schon lustiger und interessanter.

HĂ€tte ich gewollt und diesen Pilger namens Jakob ĂŒberredet, könnte man mich bis auf Weiteres auf dem Jakobsweg wiederfinden – ja, der startet sogar schon hier im Schwaben-, Franken- und BayernlĂ€ndle:

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Aber meine soziale Ader hat gesiegt und ich bleibe bei meinen BÀreneltern. Wenigstens habe ich diesen kleinen KorbbÀren eine witzige Gute-Nacht-Geschichte erzÀhlt

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Ziel Nummer 7: Ulm

Hier bin ich im Ulmer Stadtzentrum:

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Zusammen mit meinen BĂ€reneltern erklomm ich die Spitze des grĂ¶ĂŸten höchsten Kirchturm der ganzen Welt … 768 Stufen ganz doll an Mamas Tasche klammern, das ist Arbeit sage ich euch !

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Übrigens, die Fische in Ulm sind ganz schön gefĂ€hrlich und schnappen andauernd nach einem!

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Zur Entspannung nach solchen lebensgefÀhrlichen Abenteuern durfte ich am Hochzeitstag an dem Bierchen von meiner BÀrenmama nippen:

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Ziel Nummer 8: Sinsheimer Auto- und Technikmuseum

Bloss gut, dass Bonnie nicht mitgekommen ist, denn das wĂ€re fĂŒr sie ja so laaaangweilig! DafĂŒr hatten mein BĂ€renpapa und ich einen echten BĂ€renspaß. Denn es gab Autos, mit welchen man zurĂŒck in die Zukunft kommen kann:

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Ich durfte auch schon mal fĂŒr den Ernstfall im Flieger ĂŒben:

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Das ist viel schwerer als man denkt! Zur Abwechslung wollte ich mal eine Lok fahren:

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Ich mache aber auch als KĂŒhlerschmuck auf einem Auto keine schlechte (BĂ€ren-)Figur

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Und bei alldem Spaß gehörten wir auch noch zur Elite bzw. zu den wichtigsten Besuchern. Hier ist der Beweis:

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Ziel Nummer 9: Bamberg

Hier durfte ich die Innenstadt als bronzenes Miniaturmodell angucken:

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Ich bin sogar persönlich dem „Äpfelweib“ aus der Geschichte „Der goldne Topf“ von E.T.A. Hoffmann begegnet:

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Im Rosengarten am Bamberger Dom durfte ich auf einen Baum klettern, einen letzten Blick ĂŒber die Stadt schweifen lassen und ĂŒberlegen, wie lange wir jetzt wohl nach Hause fahren werden:

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Ach ja, 3 Bilder pro Ziel auszusuchen war doch schwerer als gedacht, aber ich hoffe, es war trotzdem nicht zu viel fĂŒr euch    😉
Bis zur nÀchsten Abenteuerreise!

Habe euch alle lieb   :verliebt:

Euer Heini



2014 16.
Feb.

Ich glaube, es gab am vergangenen Wochenende etwas mehr EnttĂ€uschung im Universum als sonst. Denn ich habe kein einziges Wort in meinem Blog geschrieben, was sonst eine ziemlich sichere Sache ist – dafĂŒr habe ich nun aber allerhand zu berichten    🙂

Zuerst ist unsere „Kleene“ am Donnerstag so richtig groß geworden, denn Stephanie wurde am 6. Feburar 18 Jahre alt. Sie hat einige kleine Geschenke von uns bekommen und sollte danach das Heiß-oder-Kalt-Spiel mitmachen. Als sie endlich das „heiß, sehr heiß hörte“, war sie mehr als ĂŒberrascht. Es ist mir in der Tat gelungen, sie im Glauben zu lassen, dass ich aufgrund von vielerlei diverser Verpflichtungen es einfach nicht schaffe, ihre 18 Jahre in Fotoalben zu verpacken. Ich bin aber zumindest mit dem Kleben komplett fertig geworden, nur die Beschriftung blieb bei einigen Alben noch aus. Nun ist die Zeit der GeheimniskrĂ€merei definitiv und endlich vorbei   :unschuldig:

Stephs-Alben

Das letzte Album hat keine Zahl, weil das ein GlĂŒckwunschsalbum ist – nochmals herzallerliebsten Dank an alle, die mitgemacht und ihre BeitrĂ€ge (grĂ¶ĂŸtenteils samt Foto) zugearbeitet haben – das Geburtstagskind war sehr gerĂŒhrt    :verliebt: :-x:

Am darauffolgenden Freitag sind wir direkt nach der Arbeit gen Schnaittach aufgebrochen, denn dort haben wir eine schöne und preiswerte Ferienwohnung fĂŒr unsere Hochzeitstagurlaubswoche gefunden. In der Wohnung haben wir nur einen einzigen Tag komplett von morgens bis abends verbracht, ansonsten waren wir immer schwer auf Achse und haben uns viele Ecken in Franken und Schwaben angesehen, welche uns schon seit Jahren interessiert haben: Augsburg, NĂŒrnberg, Bayreuth, WĂŒrzburg, Nördlingen, Rothenburg ob der Tauber, Ulm, Bamberg sowie das Auto & Technik Museum in Sinsheim. Nicht alles lag gleich um die Ecke, aber auf jeden Fall waren die Ziele schneller zu erreichen als von Dresden aus    😉

Nun haben wir unseren 8. Hochzeitstag hinter uns, welchen wir diesmal in Ulm verbracht haben. Unser Höhepunkt des Tages war der Aufstieg auf den höchsten Kirchturm der Welt und von dort konnten wir uns die Umgebung aus einer Höhe von 142 m ansehen. Um in diesen Genuss zu gelangen mussten wir allerdings 768 Stufen hinauf und die gleiche Anzahl auch wieder hinab bewÀltigen, was wir am Ende sogar ohne Muskelkater geschafft haben!

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Das Hochzeitstag-/Abendessen gab es im historischen Brauhaus „Drei Kannen“ – nochmals einen ganz lieben Dank an Renate und ihre Ulmer Freundin Angelika fĂŒr diese Empfehlung!

Übrigens: unser kleiner Teddy Heini hat uns auf dieser Reise begleitet – sein Reisebericht folgt in KĂŒrze!

Aber nun sind wir wieder zu Hause und ab morgen startet erneut der Alltag. Wobei, was ist schon Alltag ? Wir haben schon wieder viele interessante Dinge in Aussicht, aber darĂŒber wird noch nichts verraten    😉



2014 12.
Jan.

Eines der schönsten Geschenke von meinen MĂ€dels ist ganz gewiss eine Pappkiste in Buchform. Sie ist liebevoll gestaltet und dient schon seit ĂŒber einem Jahr dazu, meine Erinnerungen an die schönen Momente aufzubewahren. Ich habe damals beschlossen, kleine Andenken an besonders schöne Erlebnisse das ganze JahrÂ ĂŒber zu sammeln und diese dann im Januar zu sichten – so erinnert man sich einmal mehr an das, was das Leben in den 365 Tagen liebenswert gemacht hat.

Darf ich vorstellen: meine Erinnerungskiste

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Beim Sichten der Zettel, Eintrittskarten, Fotos, Schnipsel und Kassenbons staunte ich zum Beispiel nicht schlecht, dass ich mir laut Kassenbeleg erst in 2013 meine neuen Wanderschuhe gegönnt habe … eigentlich wurden sie bereits ausgiebig in freier Natur getestet – ich hĂ€tte gedacht schon seit Jahren! Selbst wenn ich das GefĂŒhl habe, dass wir jetzt wesentlich seltener ins Kino gehen, gab es doch noch etliche Kinokartenabschnitte in der Kiste. Insgesamt war das Jahr den Andenken nach sogar recht irisch-lastig     😉

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Man sieht doch recht deutlich:

  • die Eintrittskarten zum St. Patrick’s-Day
  • ein Dankeschön-Kobold bzw. Leprechaun
  • Erinnerungen an Silvester (Eintrittskarten, Los- bzw. GlĂŒcksnummer, Tischreservierung, Konfetti, …)
  • ein FototbĂŒchlein von der Irish Dance Company (Danke, Ines!) samt schönem Segensspruch, welchen ich an meinem Weihnachtsgeschenk hatte
  • im KIF haben wir Anfang des Jahres mit unseren Freitalern einen guten Film zusammen gesehen
  • an einem Weihnachtstag waren wir mit GĂŒnter und Barbara in der Mongbar essen
  • in der Zirkelstein-GaststĂ€tte rasteten wir bei der Fotowanderung am 1. Mai
  • im Espitas sind wir vor gar nicht all zu langer Zeit mit Kerstin eingekehrt und haben dort unendlich lange das Brunch-Angebot genossen (eigentlich wollten wir wandern gehen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt!)
  • die Eintrittskarte ins Theaterhaus Rudi erinnert mich an ein lustiges Musical in russischer Sprache
  • im Samowar wollten Carsten und ich nur ein paar Pelmeni essen und schwatzten dann am Ende fast 2 Stunden mit dem Inhaber
  • AbfallgebĂŒrenquittungen der Landeshauptstadt Dresden erinnern mich an den radikalen Schnitt in unserem Garten … da gab es reichlich GrĂŒnabfĂ€lle, welche wir mit mehreren Fahrten zum Wertstoffhof gebracht haben!
  • im Schauspielhaus haben Stephanie und ich das wirklich tolle StĂŒck „Der Drache“ gesehen
  • mit IgelTours  haben wir mehr ĂŒber die Stadt erfahren, in welcher wir leben (wir wollen auch dieses Jahr ab und zu mal wieder mit dieser Organisation durch Dresden laufen)
  • im Hoftheater von Rolf Hoppe haben wir nicht nur eine exzellente Unterhaltung, sondern auch ein leckeres Essen bekommen (Danke an Gerd und Katja fĂŒr die Einladung!)
  • die Belege vom St. Petersburg und Odessa verdanke ich meiner fleissigen Russisch-Gruppe, welche nicht nur an Grammatikregeln interessiert ist
  • das Tagesticket fĂŒr 22,50 EUR wurde fĂŒr einen Ă€ußerst interessanten Tag in der Bunkeranlage Kossa notwendig
  • … und … und … und …

NatĂŒrlich war mir bewusst, dass wir im Jahre 2013 wieder allerhand erleben konnten und durften, aber durch solche anfassbare Dinge strömen auch noch Wochen und Monaten noch reichlich rĂŒhrende und amĂŒsante Bilder durch den Kopf und das ist ein wirklich einmaliges GefĂŒhl.

Danke, meine lieben MĂ€dels, dass ihr mir diese Kiste fĂŒr die Aufbewahrung solcher Erinnerungen geschenkt habt! Jetzt ist sie geleert, denn ich hoffe, dass auch das Jahr 2014 reich an schönen Augenblicken sein wird, welche ich in Form von kleinen Dingen etwas lĂ€nger im GedĂ€chtnis bewahren kann.



2014 01.
Jan.

Ich kann nun voller Stolz berichten, dass wir hervorragend in das neue Jahr 2014 reingerutscht sind. Ich habe nur eine einzige Art des Katers, genauer gesagt des klitzekleinem KĂ€tzchens zu vermelden: MuskelkĂ€tzchen vom fröhlichen Hopsen auf der TanzflĂ€che     🙂     damit kann ich aber wunderbar leben     😉
Es gab genug Essen, auch wenn wir in einem Irish Pub durchaus etwas mehr Irisches erwartet haben, dafĂŒr mangelte es weder an irischem Bier und auch die Auswahl an Whiskeys dieser Insel war ebenfalls sehr umfangreich. Getrunken habe ich allerdings nur 2 kleine … aus der ziemlich langen Liste. DafĂŒr natĂŒrlich mit Genuss     😀

Übrigens, selbst wenn man nicht gewusst hĂ€tte, wo man gerade ist, hĂ€tte man das mĂŒhelos an der Deko erkennen können:

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Mein Haar hat in dieser Nacht ein paar bunte Extensions bekommen – silvestriger Tischspielereien sei Dank!     😉

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Wir hatten immer musikalische Untermalung: entweder hat eine Live Band namens „The Cousins“ natĂŒrlich irische KlĂ€nge zum Besten gegeben und ein junger DJ spielte die ĂŒblichen Partyklassiker. Langweilig wurde es die insgesamt 7 Stunden nie, leise allerdings auch nicht. So konnte man sich (leider) immer nur mit seinem direkten Tischnachbar unterhalten – saß man schon einen Stuhl weiter, hat man sich rein akustisch nicht mehr verstĂ€ndigen können. Also machten zumindest Ines und ich aus der Not eine Tugend und gingen einfach auf die TanzflĂ€che. Hat echt Spaß gemacht     🙂     und weil es eh schon so laut war, konnte ich aus vollem Halse alte Gassenhauer mitbrĂŒllen und dabei sicher sein, dass keiner mitbekommt, WIE falsch ich singe     😉

Der DJ hatte noch einen Nebenjob als GlĂŒcksfee. Bei ihm konnte man am Anfang des Abends, also so ca. 19 Uhr Lose fĂŒr eine Tombola fĂŒr 1 EUR pro Los kaufen. Carsten und ich haben natĂŒrlich mitgemacht, aber uns war ein Los schon genug, zumal das die einzige passende MĂŒnze in unserer Brieftasche war. Ines und Torsten waren da schon großzĂŒgiger und haben vorsichtshalber gleich drei gekauft, um ihre Gewinnchance zu erhöhen. Am Ende hat eines der 4 Lose doch tatsĂ€chlich gewonnen, nĂ€mlich unseres     😀

Hier die glĂŒckliche Gewinnerin einer Flasche Sekt von Schloss Wackerbarth

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Unser GlĂŒckslos Nr. 135 durfte natĂŒrlich auch mit auf das Erinnerungsbild. Die Zahl sollte ich mir fĂŒr 2014 merken, vielleicht funktioniert dies auch bei anderen Verlosungen, wer weiß     😉      … hmm Lottospielen fĂ€llt bei dieser GrĂ¶ĂŸe aber schon wieder raus.

Zu Hause waren wir gegen 3 Uhr nachts und haben heute bis ca. 11 Uhr geschlafen. So ein Einstieg in die nĂ€chsten 52 Wochen meines Lebens gefĂ€llt mir schon ganz gut. Ich hoffe, es bleibt auch weiter so abwechselungsreich und hat noch mehr so viele schöne Überraschungen parat.

Ich wĂŒnsche allen ein wundervolles, friedliches, gesundes und glĂŒckliches Jahr 2014. Mögen alle guten WĂŒnsche in ErfĂŒllung gehen, unsere Geduld und die Nerven nicht strapaziert werden und wir genug Kraft und Ausdauer haben, all unsere PlĂ€ne und Vorhaben umzusetzen.

Und ich bin recht zuversichtlich, was solche WĂŒnsche angeht     🙂

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2013 31.
Dez.

Bis zum Ende des Jahres 2013 sind nur noch ein paar Stunden ĂŒbrig. Das Jahr war wie immer ereignisreich und zum GlĂŒck sind uns große Katastrophen erspart geblieben. Wir erinnern uns ja ohnehin viel lieber an schöne Sachen     🙂

Es wird im nÀchsten Jahr auf jeden Fall wieder einen Jahresbericht von uns geben. Aber schon jetzt können wir ganz stolz zwei Fotosammlungen, welche aus Projekten des Jahres entstanden sind, prÀsentieren.

Zum einem natĂŒrlich meine 12 Fotomonatsprojekte aus 2013, welche nun als einer Linkssammlung zu den jeweiligen BlogeintrĂ€gen zusammengefasst sind. So muss sie keiner mehr mĂŒhsam durch langes Scrollen suchen, falls jemand spĂ€ter mal etwas nachsehen möchte     😉

Zum anderen hat Carsten alle Bilder, welche wir fĂŒr die Facebook-Gruppe „Mittwoch, 17:30 Uhr“ seit unserem Beitritt im Januar geschossen und online gestellt haben, ebenfalls zur einer Ausstellung zusammengefasst.
Die Idee dieses Projektes ist einfach: Man schiesst jeden Mittwoch um 17:30 Uhr ein Foto von dem, was man gerade sieht oder macht. Die Idee gefĂ€llt uns wirklich sehr gut und deshalb machen wir auch mit viel Spaß bei dieser Gruppe mit. Wer also wissen möchte, was wir Mittwochabends so erlebt haben, kann sich das Ganze gerne auch ansehen, ohne Mitglied der Gruppe zu sein und/oder ein Fazzebuck-Profil haben zu mĂŒssen.

Ansonsten kann ich an dieser Stelle noch mit zwei weiteren Zahlen aus meinem Leben in 2013 dienen: Ich habe in diesem Jahr insgesamt 142 Filme im Kino (18, Tendenz aufgrund der Preise abnehmend), im Fernsehen (2, quasi ein Boykott aufgrund der Werbepausen und des abnehmendes Niveaus vieler Sender), auf DVD (105, davon alleine 58 von Lovefilm ausgeliehen) oder als Datei (17, insbesondere Dokumentationen aus dem Internet) gesehen  – Serien werden nicht mitgezĂ€hlt – und 77 BĂŒcher bzw. eBooks in unterschiedlicher Dicke gelesen.

Heute, an letzten Tag des Jahres, treffen wir uns um 19 Uhr mit Ines und Torsten im Shamrock, um gemeinsam 2013 zu verabschieden und 2014 zu begrĂŒĂŸen. Ich hoffe, ihr habt ebenfalls eine gute Gesellschaft fĂŒr diese denkwĂŒrdige Nacht gefunden … dann bleibt mir nur noch eines ĂŒbrig:

Ich wĂŒnsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2014! Mögen in diesem Jahr alle guten WĂŒnsche und VorsĂ€tze in ErfĂŒllung gehen, große Katastrophen ausbleiben und uns schöne Momente mehrmals am Tage glĂŒcklich machen!

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2013 26.
Dez.

Weihnachten ist nun nahezu vorbei und deshalb möchte ich wenigstens am 2. Feiertag die Ergebnisse meiner Ausbeute zum Thema „WeihnachtsmĂ€rkte“ prĂ€sentieren.

GlĂŒcklicherweise haben wir bereits in der Dresdner Innenstadt allein auf der AltstĂ€dter-Seite schon 4 solcher Attraktionen, sodass Carsten und ich schon an nur einem Abend unterschiedliche EindrĂŒcke sammeln konnten.

Der Dresdner HĂŒttenzauber ist eigentlich kein Weihnachtsmarkt im klassischen Sinne. Es ist eher eine Apres-Ski-Party, denn da geht es fetziger und auch gern lauter zu, als man von einem normalen Weihnachtsmarkt so kennt. Aber die heißen GetrĂ€nke sind zumindest ganz traditionell geblieben:

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Dort habe ich auch diese Mond & Stern-Kombination entdeckt:

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Aus etwas Entfernung machte dieses Weihnachtsdorf mit dem Schauspielhaus um Hintergrund (rechts) doch noch einen recht festlichen Eindruck:

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Der bekannteste Weihnachtsmarkt in Dresden ist allerdings ein anderer: der Striezelmarkt. Er ist im Übrigen auch der Ă€lteste Weihnachtsmarkt in Deutschland:

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Keine Sorge bei diesem kleinen Riesenrad, es sieht nur dank lĂ€ngerer Belichtungszeit so schnell aus, sonst ist es eher gemĂŒtlich     😉

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Die weltweit grĂ¶ĂŸte Weihnachtspyramide, welche als solche schon seit 1999 im Guinessbuch der Rekorde gefĂŒhrt wird, findet man ebenfalls auf dem Striezelmarkt:

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Eine unglaublich Menschenmasse (sogar mit Hunden!) schob sich durch die engen Gassen des Weihnachtsmarkts anno 1990 auf dem Neumarkt:

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Dort gab es sogar einen Hauch von Bethlehem zu sehen:

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Maria, Josef, Jesus, die Drei Heiligen Könige und echte Schafe (leider nur das Hinterteil zu sehen) im Stall:

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Nur ein paar Schritte weiter und man befindet sich bereits auf dem nĂ€chsten, dem Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche. Die Lichterketten ĂŒber der MĂŒnzgasse sehen aus wie aus Spitze gemacht, richtig filigran!

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Dieser Markt beschreibt sich selbst als „romantisch*festlich*stimmungsvoll“, aber ob ich solche Lichter jemals als richtig romantisch empfinden wĂŒrde …

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Da ist mir diese Beleuchtung weitaus lieber:

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Kurz bevor er seine Tore an diesem Abend schließen wollte, ließ uns noch schnell der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof reinschlĂŒpfen:

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Dieser ist schon wirklich etwas besonders, allerdings dĂŒrfen die HĂ€ndler dort seit dem schweren Brand im Jahre 2007 leider nicht mehr mit echtem offenen Feuer beleuchten, sondern nur mit ElektrizitĂ€t, was ihm einiges seines Charakters genommen hat. Es ist aber nach wie vor gut besucht und sorgt fĂŒr viel Spaß und außergewöhnliche EindrĂŒcke fĂŒr alle Sinne:

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Wir unternahmen außerdem noch einen Ausflug nach Seiffen, denn wir finden, in diesem Ort ist aufgrund seiner bekannten Schnitzereien Weihnachten das ganze Jahr zu Hause. In der Adventszeit verwandelt sich der Ortskern in einen großen Weihnachtsmarkt, wo man dann auch mal Zugang zu den SchauwerkstĂ€tten fĂŒr die diversen Holzarbeiten gewĂ€hrt bekommt. Leider fehlte dieses Jahr Schnee, um am Ende noch stimmungsvollere Aufnahmen zu erhalten – es war an diesem Tag nur frisch und bewölkt …

Bei diesem Angebot mussten wir uns natĂŒrlich in die Schlange mit einreihen, um Essen und Trinken zu holen. Das Schild klingt immerhin sehr vielversprechend     😉

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NatĂŒrlich gibt auf den anderen StĂ€nden immer wieder Schwibbögen, Pyramiden und RĂ€uchermĂ€nnchen:

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Auch die LÀden mitsamt der SchauwerkstÀtten haben vieles im Angebot:

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Sind diese Engelchen nicht sĂŒĂŸ ?

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Die HerzchenlebkuchenstĂ€nde dĂŒrfen natĂŒrlich nicht fehlen, denn wie sonst soll man jemanden mitteilen, dass man ihn oder sie liebt?     😉

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In Seiffen trafen wir sogar auf den Weihnachtsmann, welcher auf seinem Bollerwagen einen Sack mit SĂŒĂŸigkeiten hat und diese großzĂŒgig an die lieben Kleinen verteilt. Seine Wichtel stĂ€rkten ihm den RĂŒcken:

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Ein Muss fĂŒr mich in der Adventszeit: KrĂ€ppelchen und GlĂŒhwein:

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Und hier nochmals eine Erinnerung daran, warum wir ĂŒberhaupt Weihnachten feiern:

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Es ist jedenfalls noch nicht endgĂŒltig zu spĂ€t, allen Lesern noch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest zu wĂŒnschen     😉

Das war’s dann mit meinen Fotoprojekten fĂŒr 2013.  Aber ich habe jetzt richtig Spaß an der Sache entdeckt und denke mir bereits 12 andere Fotovorhaben fĂŒr das nĂ€chste Jahr aus.  Ich hoffe, ihr seid auch weiterhin daran interessiert     😉