Mai
Jeden Sonntag sitze ich am Rechner und lasse im Kopf die vergangene Woche Revue passieren … meist ziehe ich dabei das Fazit, dass es ja eigentlich nicht so viel zu berichten gibt, aber kleinere Erfolge sind doch immer dabei. Dann nehme ich den Inhalt unseres familieninternen Tagebuches und kopiere die Infos auf eine leere Blogseite, um sie zu sichten, nach Themen zusammenzufassen und schon die erste SĂ€tze im Kopf zu formulieren. Und genau dann wird mir immer erst bewusst, was in den letzten sieben Tage doch so alles passiert ist und dass der Text sicherlich wieder etwas lĂ€nger als erwartet werden könnte. Selbst wenn die Themengebiete in letzter Zeit immer wieder die gleichen sind (Essen, BeschĂ€ftigen, Lernen und Sprechen), jedes Mal gibt es dann doch noch von einigen Neuigkeiten zu berichten.
Diese Woche scheint Stephanie zum Beispiel immer mehr ihre HĂ€nde zu entdecken. Sie hĂ€lt sie im Blickfeld und beobachtet Ă€uĂerst aufmerksam ihre Hand- und Fingerbewegungen. Sie hat auch heimlich geĂŒbt und kann jetzt schon mit der rechten Hand das von mir gezeigte Fingerspiel „BerĂŒhre mit dem Daumen nacheinander alle deine Finger – von vorne nach hinten und zurĂŒck“ in recht schneller Abfolge. Zudem legt sie auch mal freiwillig die HĂ€nde aneinander bzw. manchmal sogar ineinander und sie kann jetzt endlich beide HĂ€nde bis ins Gesicht fĂŒhren, um dort zum Teil schon kleinere Aufgaben auszufĂŒhren, wie z.B. die Brille hochschieben, sich selbst einen Handkuss geben, am HandrĂŒcken riechen und mit viel Willen auch schon einen Löffel zum Mund fĂŒhren. NatĂŒrlich ist der Bewegungsablauf derzeit sehr holprig, sie muss sich sehr stark darauf konzentrieren und es ist zum Teil sehr anstrengend fĂŒr sie, denn sie zittert mitunter dabei. Doch noch vor zwei Wochen hat ihre Armmotorik dafĂŒr nicht einmal ausgereicht oder sie wollte es einfach nicht. Egal wie man es ihr gezeigt hat … was jetzt von heute auf morgen möglich geworden ist, war vorletzte Woche jedenfalls noch nicht umsetzbar.
Da zeigt sich mal wieder, wie geduldig man mit dem Ăben sein muss und wie wichtig auch das noch so kleinste Training ist. Wir haben ihr bei unseren Besuchen nĂ€mlich immer wieder mal etwas zum Greifen (Ball, Stofftier) und Festhalten (Buch, iPad) gegeben, sie mit Rasseln zur Musik mitmachen lassen, …

… eine Art ArmdrĂŒcken mit ihr gespielt und ihre HĂ€nde jedenfalls nie so richtig in Ruhe gelassen. Jetzt hĂ€lt sie mittlerweile beim Malen den Pinsel schon richtig in der Hand und fĂŒhrt diesen sogar eigenstĂ€ndig ĂŒber ein Blatt Papier – ok ok, es ist mehr ein Auf und Ab wie beim Streichen einer Wand, aber manchmal kommt auch schon ein etwas gezielterer Strich oder eine Welle. In ein paar Wochen macht sie sicherlich schon Bob Ross Konkurrenz đ

Kennt den Fernsehlehrer aus den 80ern mit seiner unverkennbaren Frisur ĂŒberhaupt noch jemand ? Seine Malkurse „The Joy of Painting“ habe ich damals geliebt, auch wenn ich damit mein tief schlummerndes Talent fĂŒr Malen- und Zeichnen leider nicht aufwecken konnte …
Auch mit dem Essen geht es beim Kind peu a peu weiter. Am Dienstag gab es wie abgesprochen eine kleine Lieferung von McDonalds, ĂŒber die sie sich richtig dolle gefreut hat. Am Ende fanden leider nur ein paar Pommes und ein und ein halbes Nugget den Weg in ihren Magen, aber das Kauen von diesen Produkten war doch auch fĂŒr uns noch nie einfach, oder? đ

Und kalt schmeckt es ja auch nicht mehr. Anders natĂŒrlich bei Carstens Vanilleshake, wo sie durch den Strohalm noch nix raus bekommen hat, aber die angebotenen drei bis vier Löffel hat sie mit Wonne weggeschlabbert.
An den ĂŒbrigen Tagen verputzt sie mit den LogopĂ€dinnen (die Pflege darf noch nur Breikost geben) schon recht erfolgreich eine ganze Scheibe ungetoastetes WeiĂbrot mit Rand (!) und Belag (Nutella, Marmelade, Leberwurst oder FrischkĂ€se) – und die StĂŒcke sind auch nicht mehr so klein zurecht geschnitten. Aber das (Ab-)BeiĂen fehlt noch gĂ€nzlich bei ihr, aber dafĂŒr waren ja u.a. auch die Pommes gedacht. Carsten hatte zudem schon zweimal die Ehre und durfte sie fĂŒttern … man hat sie gefragt und sie hat ganz laut „Jaaaa“ gesagt. Beim ersten Mal war es nur ein Becher Himbeerjoghurt, aber am Freitag gab er ihr schon das von ihr bestellte und pĂŒrierte Mittagessen: Kaiserschmarrn mit VanillesoĂe.

Er war es auch, der sie letztendlich dazu gebracht hat, dass sie vom durch uns mitgebrachten Tee trinkt und seit Freitagabend kann sie dabei einer ihrer damaligen Leidenschaften frönen, denn wir haben fĂŒr sie das so geliebte Apfeltee-Granulat gekauft. Jeden Abend bekommt sie nun etwas davon – angefangen haben wir mit ca. 25 ml, heute dĂŒrften es schon so an die 100 ml gewesen sein. Die Freude ist natĂŒrlich wieder einmal groĂ bei uns, denn trinken wollte sie bislang so oft nichts – man musst sie anbetteln oder es befehlen. Dazu muss man aber auch wissen, dass sie den nötigen FlĂŒssigbedarf gröĂtenteils ĂŒber die Magensonde bzw. das PEG bekommt.
Ach so, beim Kaiserschmarrn sei noch erwĂ€hnt, dass dieser anfangs noch etwas heiĂ war und Carsten ihr schon beim FĂŒttern recht schnell das Pusten beibringen konnte. Anfangs hat sie die Luft noch eingezogen, aber nach 2-3 Versuchen klappte es nach seiner Aufforderung völlig ausreichend, um den Löffel etwas abkĂŒhlen zu lassen. Zu Beginn ist eben doch immer wieder wie bei einem Baby, nur bei unserer 25-JĂ€hrigen geht es dann sehr viel schneller und sie bringt gewisse Vorkenntnisse mit đ
Diese ganzen Fortschritte spiegeln sich endlich auch ausreichend in der Beurteilung anhand des Singer-Index (als PDF) wider, bei dem Stephanie mittlerweile schon 9 Punkte erreicht – im Vergleich zum vorletzten Blogeintrag somit wieder einen Punkt mehr erreicht: Essen/Trinken = 2 Punkte, Hörverstehen = 2 Punkte, Sprechen = 1 Punkt, Lesen/Verstehen = 1 Punkt, GedĂ€chtnis/Orientierung = 1 Punkt, Konzentrative Belastbarkeit = 1 Punkt, Soziales Verhalten = 1 Punkt.
Mit diesen Erkenntnissen ist nun erneut ein VerlĂ€ngerungsantrag, diesmal bis zum 1. August, gestellt worden – drĂŒckt Stephanie bitte die Daumen, dass auch dieser von der Krankenkasse genehmigt wird. Ăbrigens nĂ€hern wir uns damit schon immer mehr einem vollen Jahr, denn ihren Vorfall hatte sie am 26. August 2020 und den allerersten Blogeintrag fĂŒr Stephanie gab es nach langer und reiflicher Ăberlegung am 19. September. Ich habe mal ganz am Ende dieses Artikels eine kleine Inhaltsangabe mit allen EintrĂ€gen und den herausragendsten Eckdaten zusammengetragen … mir war so danach.
Vorher möchte ich aber noch kurz diese Themen ansprechen:
1.) Am Dienstag entdeckte Carsten im Vorraum zu Stephanies Krankenzimmer einen Elektrorollstuhl und erfuhr auf Nachfrage, dass man schon morgen mit ihr einen ersten Ausritt damit wagen möchte.

Das Personal war so lieb und hat wohl extra auf meine Besuchszeit am Abend gewartet. Mit dem Patientenlifter (evtl. Klick auf die Bildersuche) wurde sie in das GefĂ€hrt gehoben, man erklĂ€rte und zeigte ihr die Joystiksteuerung und schon ging es raus auf den Flur. NatĂŒrlich hat eine Person immer einen wachsamen Finger auf dem externen Not-Aus (auf dem Foto der rote Knopf am Kabel oben links) gehabt đ doch Stephanie fuchste sich relativ schnell in alles rein. Auf dem Gang ist sie zuerst ganz alleine geradeaus fahren, dann hat sie sich dreimal um die eigene Achse gedreht und am Ende ging es noch ĂŒber die Lobby raus ins Freie.

Dort hat ihr der leichte Nieselregen allerdings so gar nicht gefallen und sie wollte sofort wieder zurĂŒck in ihr Bett – unsere SchönwetterausflĂŒglerin!!! DafĂŒr, dass es beim ersten Mal aber doch etwas anstrengend fĂŒr sie war, hat sie sich gut geschlagen und weitere AusflĂŒge sind sogar schon in Planung. Leider kann ich sicherlich nicht bei allen mit dabei sein … ich hĂ€tte so gerne ihre fahrerische Lernkurve gesehen.
2.) Am Donnerstag, dem Feiertag, hatte ich fĂŒr meinen Besuch wieder drei Stunden zur VerfĂŒgung sowie eine gĂŒnstige Gelegenheit mit Sitzbett und NachtschrĂ€nkchen. So haben wir auf ihren Wunsch hin dann die meiste Zeit gemalt. Das macht ihr derzeit ja soooo viel SpaĂ und immer wenn ich gefragt habe, ob wir aufhören oder etwas anderes machen sollen, hat sie laut „Nööö!“ gerufen. Bei den Wasserfarben habe ich von Anfang an auf die korrekte Haltung des Pinsels gepocht, aber den Rest darf sie schon selbst bestimmen. Wenn es um die Farben geht, entscheidet sie sich glĂŒcklicherweise immer fĂŒr eine hellere Variante und Schwarz passt derzeit wohl so gar nicht in ihr Gedankenschema. Puh, es sind also keine Depressionen oder eine groĂe Niedergeschlagenheit in Sicht. Und bei der im Hintergrund immer mitlaufenden Musik (unsere jahrelang erstellten Familien-CDs mit Namen „OLCA-Compilations“) wurde auch sehr oft mitgesungen – von beiden.
3.) Gestern rauschte ĂŒber uns im Norden innerhalb von 20 Minuten ein tierisches Gewitter hinweg, mit Blitzen und richtig lautem Donner quasi im Minutentakt, aber Stephanie fand es toll und hat keinerlei Angst gezeigt … eine Meteorologin eben. Leider konnten wir durch das Fenster und aufgrund des Waldes um das Krankenhaus herum nicht sehr viel davon sehen – aber hören! Hier mal ein Beispiel von Carsten aus Wentorf:
[3x Blitz und Donner in weniger als 1 min 30 s …]
4.) Ich habe nun mit ihr angefangen, in einem russisch-englischen Bilderbuch aus Andreas Kinderzeit zu blĂ€ttern und sie ist auch ganz gut bei der Sache …

… allerdings liest bzw. murmelt sie leider nur die englischen und nicht die russischen Wörter. Da ich nicht glaube, dass sie das kyrillische Alphabet komplett vergessen hat, glaube ich eher mal wieder an ihre kleine Faulheit … na warte, ich krieg dich schon wieder dazu đ
Heute sagte sie allerdings zu mir, dass sie wenigstens „ein bisschen“ [O-Ton] in Russisch lesen kann. Ich werde es auf jeden Fall immer wieder als Angebot bereit halten. Ja, sie versucht tatsĂ€chlich alles selber zu lesen, aber bei lĂ€ngeren Passagen oder den handgeschriebenen Wörtern kommt ihr ein aufforderndes „Lesen!“ ĂŒber die Lippen und dann darf ich ihr das Ganze eben vorlesen. Ich habe ihr allerdings schon mal nahe gelegt, etwas freundlicher zu sein und ein „bitte“ mit dazu zu sagen – das werden wir ab sofort fleiĂig ĂŒben.
Andererseits ist die Unterhaltung zwischen uns beiden insgesamt schon etwas komplexer und abwechslungsreicher geworden und Stephanie beherrscht inzwischen solche Floskeln wie „Echt?“, „Warum?“, „Egaaal!“, „Blöd, blöd, blöd!“, „Ka-ta-stro-phe“ und das schon erwĂ€hnte „ein bisschen“. Aber auch „weiter“ im Sinne von „nĂ€chstes Foto oder nĂ€chste Seite“ kann ich mittlerweile ganz gut identifizieren.
5.) Stephanie scheint immer mehr ihre weibliche Seite zu entdecken – das wĂ€re sogar ein Faktor im Singer-/Barthel-Index. Damit zwei Therapeutinnen ihre FingernĂ€gel lackieren konnten, hat sie sogar ihre linke Hand recht bereitwillig und mit viel MĂŒhe und Kraft ausgestreckt und gewartet bis der Nagellack getrocknet ist. Das ist in sofern besonders, da diese Hand in der Regel immer zu einer Faust zusammengerollt ist. Und auch ein Handspiegel, den Carsten extra fĂŒr sie besorgt hat, wird gern dazu genutzt, das Gesicht zu ĂŒberprĂŒfen. Noch hĂ€lt sie diesen nicht wirklich passend in der Hand und dreht ihn, sodass sie sich komplett selbst betrachten kann, aber bei den aktuellen Entwicklungen wird das wohl auch schon bald möglich sein. Derzeit richten wir ihn vor ihrem Gesicht noch passend aus …
6.) Sie summt und „singt“ inzwischen so viele Lieder mit – und zwar aus eigener Lust und nicht auf Aufforderung. Manchmal habe ich meine liebe MĂŒhe beim Raten … die Kinderlieder gehen irgendwie noch, aber bei den aktuellen Radiosongs bin ich verloren und sie ist dann sogar ein bisschen enttĂ€uscht. Das sind genau die Situationen, in welchen sie von mir das „Blöd, blöd, blöd“ gelernt hat đ
So, das Ende fĂŒr diese Woche ist erreicht, hier noch wie angekĂŒndigt die kleine Chronologie aller BlogeintrĂ€ge inklusive der Highlights:
- 19.09. Wie geht es Stephanie? … der Start – Nach ihrer Lungenembolie schon fast 1 Monat in der CharitĂ©
- 24.09. Wie geht es Stephanie? … ein Update – Vollsediert und immer wieder FieberschĂŒbe
- 28.09. Wie geht es Stephanie? … warten, warten, warten – Tracheostoma und kein Aufwachen
- 01.10. Wie geht es Stephanie? … wieder keine Verlegung in den Norden – noch zu viele Baustellen
- 06.10. Wie geht es Stephanie? … sie ist im Norden angekommen – Verlegung in die Rehaklinik
- 11.10. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 1. Woche – 46 Tage ohne BewuĂtsein, immer noch sediert
- 18.10. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 2. Woche – Reduzierung der Medis, Anpassung der Beatmung
- 25.10. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 3. Woche – Entzugserscheinungen, Augenaufschlag
- 01.11. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 4. Woche – Eigenatmung wird besser, F.O.T.T.
- 08.11. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 5. Woche – ab hier nur noch ich als Besucher, Handschienen
- 15.11. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 6. Woche – Start mit dem Weaning, PEG-Sonde
- 23.11. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 7. Woche – Auszug aus Potsdam, Coughassist, erste Reaktionen (?)
- 29.11. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 8. Woche – Entblocken & Feuchte Nase, Schlucken, Augen mal auf!
- 06.12. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 9. Woche – 100 Tage Koma, SPDK, Wahrnehmung der Umgebung
- 13.12. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 10. Woche – im Rollstuhl sitzen, LĂ€cheln auf den Lippen (?)
- 20.12. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 11. Woche – Feuchte Nase 11 Std. am StĂŒck, Stehbrett
- 23.12. What happend to Stephanie? – eine Zusammenfassung bis hierher in Englisch
- 27.12. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 12. Woche – Augen gehen immer öfter auf, Rolli geliefert
- 03.01. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 13. Woche – Augen bis zu 5 min auf, HF reagiert auf die Umwelt
- 10.01. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 14. Woche – 24/7 Feuchte Nase, Augen noch ohne Fokussierung
- 17.01. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 15. Woche – Bettkante sitzen, keine Beatmungsmaschine mehr
- 24.01. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 16. Woche – 15 min Augen auf, Sprechventil, noch sehr mĂŒde
- 31.01. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 17. Woche – Botox-Behandlung, AnlĂ€cheln, Schlucken ok
- 07.02. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 18. Woche – (tonhaftes) Lachen, Wachkoma „vorbei“
- 14.02. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 19. Woche – dauerhaft entblockt, Ja/Nein-Codex mit Kopf
- 21.02. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 20. Woche – Tracheostoma entfernt, Kontaktaufnahmen
- 28.02. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 21. Woche – Greifen & Tasten, 1. Externtransport, kein Essen
- 07.03. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 22. Woche – erste Laute & Schreien, GefĂŒhlsausbrĂŒche
- 14.03. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 23. Woche – 200 Tage KH, will nicht essen, 2. Externtransport
- 21.03. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 24. Woche – GemĂŒtsschwankungen, 3. Externtransport
- 28.03. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 25. Woche – Stephanie trifft Carsten, mehr Bewegung der Arme
- 04.04. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 26. Woche – Fotowand, sie kann lesen, Rolliausfahrt zu dritt
- 11.04. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 27. Woche – deutlich Ja/Nein/weiĂ-nicht, erste zweisilbige Wörter
- 18.04. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 28. Woche – sie isst endlich! Riechtests, quasselt unverstĂ€ndlich
- 25.04. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 29. Woche – PĂŒriertes ist kein Problem mehr, Start Doppelbesuche
- 02.05. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 30. Woche – Kauen wird geĂŒbt, zur Musik singen & bewegen
- 09.05. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 31. Woche – Toast ohne Rand & PĂŒriertes, Alphabet & Sprechen
- 16.05. Wie geht es Stephanie? … Fazit der 32. Woche – Finger- & Armmotorik, Trinken, Elektrorolli



















































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