Nov.
Dieses Jahr habe ich einen wahren „Reform“ationstag erlebt, denn es gab für mich einige Premieren an nur einem einzigen Montag .
Zum Beispiel habe ich mich zum allerersten Mal mit einer Bloggerin im realen Leben getroffen. Claudia verbringt gerade einige Tage mit ihrer Familie in der sächsischen Landeshauptstadt und was liegt da näher, als sich auf eine Tasse Kaffee und einen gemeinsamen Rundgang zu treffen? Es war ein wirklich toller Nachmittag und meine Vorliebe für das NRW-Volk wurde noch mehr bestärkt   😀
Als wir zu Fuss die Innenstadt erkundeten, habe ich die jüngere Tochter meiner guten Freundin auf einer Bank mit ihrem Freund sitzend entdeckt und mich gleich als Paparazzi versucht. Leider wurde ich für einen echten Schnapschuss zu früh entdeckt, aber in diesem Augenblick habe ich verstanden, was Fotografen antreiben kann, unerkannt Leute in ungezwungenen Alltagssituationen zu fotografieren   😉   Der Kick war auf jeden Fall da!   :unschuldig:
Apropos Fotos. Meine weitere Premiere des Tages war eine e-mail von der Plattform Artflakes, dass jemand mein Bären-Bild als Poster bestellt hat! Von der erworbenen Provision werde ich zwar noch nicht leben können, aber ich freue mich darüber trotzdem wie ein Schneekönig!   🙂
Noch eine Veränderung hat mich am Abend überrascht. Da am 31.10 in Sachsen nicht nur Reformationstag, sondern auch Halloween gefeiert wird, habe ich vorsorglich jede Menge Süßigkeiten bereitgestellt. Aber diesmal gab es insgesamt nur 5 Monstergruppen vor unserer Haustür, die ihr Interesse an dem Naschkram bekündet haben   :fragend:   Da sieht man ganz deutlich, wie sich die Kinderstruktur in unserer Umgebung inzwischen gewandelt hat: die vor Jahren noch zahlreichen Kiddies sind zu Teenagern mutiert und diese klingeln nicht mehr an der Tür, um Bonbons und Schoki zu erhaschen.
Nächstes Jahr werde ich mich vermutlich mit einem 10er Pack Schokoriegel „freikaufen“ können   😉










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