Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 26.
Dez.

Nun ist Weihnachten 2010 fast vorbei. Die Geschenke sind ausgepackt, die Ente ist aufgegessen und ein neues Gesellschaftsspiel („Tabu“) sind getestet und für gut befunden worden.

Gestern war ein schöner, entspannter Tag, welcher im Großen und Ganzen aus „Star Wars – Episode I“ auf DVD, „Tabu“- spielen, Entenzubereitung  und – vernichtung bestand. Da der Schnee weiterhin großzügig vom Himmel fiel, wurde zwischendurch öfters mal der Fussweg vorm Haus passantentauglich gemacht.

Heute haben wir uns auf Ausschlafen, Lesen, ein langes Frühstück, „Rapunzel – neu verföhnt“ im Kino (sehr nett!) und gemeinsames Tapasmachen sowie Aufessen der leckeren Häppchen beschränkt. Die freie Zeit tut uns allen gut und jede Mahlzeit dauert unglaublich lang, da wir endlich ohne Hektik sitzen und über Gott und die Welt quatschen können. Vielleicht schaffen wir heute noch den zweiten Teil des „Star Wars“ Prequels auf DVD anzusehen. Derzeit ist Carsten allerdings stark in Stephanies neues Nintendo-DS-Spiel „Professor Layton und die Schtulle der Pandora“ vertieft. Unsere Jüngste assistiert ihm gerne dabei und teilt die eigenen Spielerfahrungen.

Ich habe jetzt übrigens wie versprochen geschafft einige Bilder von unserer Bescherung online zu stellen. Ich hoffe, dass sie die tolle Stimmung am Heiligabend in der Casa OLCA wiedergeben können. Hier kann man sich davon überzeugen, dass uns allen Schenken und Beschenktwerden gleichermaßen viel Freude macht!    🙂



2010 25.
Dez.

Hach, ist Weihnachten toll! Gestern nachmittags hat es wie auf Bestellung geschneit, der Kartoffelsalat hat allen gut geschmeckt, die in über 3 Stunden ausgepackten Geschenke sind gut angekommen und haben für viel Begeisterung und Lachen gesorgt.

Auch bei der Auswahl  der Geschenke für die Herrin des Hauses hat sich Rest der Familie tolle Sachen ausgedacht.

Ein Beispiel?! Aber klar doch!

 

So kann ich jetzt ganz fleissig die unlogischen deutschen Artikel auswendig lernen und außerdem diese Tüte um neue Vokabeln erweitern. Es gibt ja noch reichlich Platz dafür    😀

Es kommen noch mehr Bilder, aber nicht hier, sondern bei picasa. Und auch nicht heute, da meine Zeit vorrangig der Familie und der Ente mit Klößen gehört    🙂



2010 24.
Dez.

In den letzten Tagen sind jede Menge Weihnachtsgrüße in der Casa OLCA eingetrudelt. Einige davon wurden sogar trotz computerdominiertem Zeitalter vom Postboten gebracht. Ich freue mich immer so darauf!

Hier ist ein Bild mit den Postkarten der letzten Tage:

Dafür danke ich ganz herzlich Heike, Frau Weiss, Eva, Michi, Sebastian&Helena&Alina sowie meinem zweiten Postkartenwichtel aka Schokokäse!    :herz:  :blume:     Im Hintergrund ist übrigens ein Teil unseres Geschenkeberges für den heutigen Abend zu sehen     😉

Unser Familienweihnachtsgruss ist bestimmt schon allen Lesern bekannt.

Aber nun kommt etwas von mir „Selbstgeschriebenes“, wenn ich schon nicht mit meinem Selbstgebastelten beglücken kann.    😀    😉     Es wird ganz gewiss nicht in den Schatz der Weltliteratur eingehen, kommt aber von Herzen  :herz:

Wenn das Jahr zu Ende geht,
dann ist es noch nicht zu spät,
sich auf Ruhe zu besinnen
und nicht rennen wie von Sinnen.

Denn dann hat man endlich Zeit,
wenn es auf der Straße schneit,
sich gemütlich hinzusetzten
statt durch alle Läden hetzen.

Da es dunkel wird beizeiten
kann man noch die Karten schreiben,
Tannenbaum schmücken, gießen
und mit Freunden Tee genießen,

Man kann Weihnachtslieder hören,
(nicht nur die von Gospelchören),
das Geschenkpapier mitbringen
und mit Kind ein Liedchen singen.

Teddys auf den Schlitten packen,
Schönes Bild mit ihnen machen,
dieses Bild zu dir versenden,
und das Jahr erfreut beenden.

Dank Christianes toller Umsetzung ist aus einem süßen Bärenbild eine aus meiner Sicht total hübsche Weihnachtskarte geworden!

Bald kommen unsere Mädels nach Hause und unser Familienweihnachtsfest wird dann beginnen. Spürt ihr die Geschenke zittern? Ihre Stunden sind nun wirklich gezählt, nachdem ich etwa 3 Stunden dafür verbraucht habe alles einzupacken    🙂



2010 19.
Dez.

Ein Blick auf den Kalender verrät, dass wir in weniger als einer Woche erstmal Berge an Geschenken ver- und dann ein paar andere auspacken können.   😀

Bald werden die meisten von uns eher im Kreise der Familie und nicht mehr so viel vorm PC sitzen. Deswegen möchten meine Lieben und ich schon heute persönlich allen Lesern eine schöne Weihnachtszeit wünschen. Wollt ihr auch wissen, wie?

Einfach hier klicken!



2010 16.
Dez.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass im Dezember immer jemand seinen Spass daran hat, die Uhren schneller laufen zu lassen. Ich schreibe mir Listen über Listen und trotzdem habe ich nicht genug Zeit um alles zu erledigen und irgendetwas bleibt immer auf der Strecke.

Viel Zeit verbringen wir natürlich damit, den Teil des öffentlichen Weges vor unserem Haus schneefrei zu halten. Deswegen ist auch meine Morgenrechnerzeit ganz schön kurz geworden. In der letzten Nacht hat es aber zum Glück nicht mehr geschneit, so kann ich heute endlich mal mein Dankeschön loswerden.  :erroeten:   🙂  

Ich habe mich vor ein paar Wochen bei Paulas Blog fürs Weihnachtskartenwichteln angemeldet. Am Samstag kam diese coole Karte bei mir an:

Danke, liebe Karla!!!!



2010 10.
Dez.

Ich habe vor einigen Tagen ja versprochen, noch mehr über meine Geburtstagsparty zu berichten. Carsten hat mir die Idee geliefert, einen richtigen Bericht mit Fotos darüber zu verfassen und diese haben wir (wie immer in Gemeinschaftsarbeit) nun umgesetzt.

Um ihn zu finden muss man nur noch auf unsere Homepage gehen und dort den Klingelknopf drücken, der rot markiert ist und wo auf dem Schildchen „Olgas 40. Geburtstag“ steht. Viel Spaß beim Lesen!



2010 04.
Dez.

Diese Frage haben neuerdings mir meine Bären gestellt, da sie in den letzten Tagen von überallher immer nur „Schneefall“, „Schneechaos“, „Schneefegen“ und ähnliches zu hören bekommen haben.

Im Januar haben sich 4 von Ihnen die seltsame weiße Decke auf dem Dach des Nachbarshauses und in unserem Garten ganz vorsichtig aus dem Fenster beobachtet.

Jetzt waren alle, aber wirklich alle Plüschtiere bereit für das Experiment „Ausflug in den Schnee“. Zum Glück haben wir im Garten mehr als genug davon. Hier sind einige Bilder von heute:

 Heini fand, dass der Schnee seinen Pops ganz schön abkühlt:

Da war ihm meine Fleecejackentasche schon lieber:

Bruno dagegen rollte gleich einen Schneeball zurecht, er war aber zu groß für eine Schneeballschlacht der kleinen Bären geworden:

Kl. Dinkelmann traute sich in Carstens Fußstapen:

Sleepy staunte: „Bei uns in Australien ist der Sand rot und hot, aber hier ist er weiß, kalt und nass!“

Sunny hat versucht einen Schnemann zu machen, aber leider hielt der Schnee nicht wirklich zusammen:

Bonnie freute sich über den Ausflug und nutzte die Gelegenheit, um einen Schneeengel zu machen:

Gr. Dinkelmann gesellte sich zu ihr und schob ihr einen kleinen Schneeball zu:

Die zwei Neuzugänge, welche seit meinem Geburtstag die Couch im Wohnzimmer für sich erobert haben und auf die Namen Yin (der dunkelbraune) und Yang (der Helle) getauft wurden, konnten sich da natürlich auch nicht beherrschen und bei so einem lustigen Ausflug einfach nur in der warmen Stube bleiben:

Am Ende waren sich alle einig: es hat viel Spaß gemacht! Danach wird das Fell zwar etwas zu feucht, was aber auch nicht schlimm ist, denn Olga kümmert sich ja schon darum, dass es ihnen allen wieder gut geht.



2010 01.
Dez.

Jetzt beginnt endlich der Weihnachtscountdown. Pünktlich dazu startet auch der richtiger Winter durch, genau so wie ich ihn mag: mit Kälte und viel Schnee. Ich fühle mich wie ein Kind und geniesse die weißen Massen. Ich weiss, damit gelte ich in Sachsen oder gar in Deutschland als ziemlich verrückt, aber ich finde es einfach nur toll. Da stört mich nicht mal die regelmäßige Pflege unseres Teils des öffentlichen Weges vorm Haus.  Wenn ich keine Zeit dafür habe, übernehmen das auch mal die Kinder. Trotzdem, die Begeisterung über weißen Winter gehört mir    😀 

Nicht weniger bin ich über eines der Geburtstagsgeschenke meiner Mädels begeistert: (m)ein ganz persönlicher Adventskalender. Ich finde ihn einfach nur süß. So etwas habe ich mir wirklich gewünscht und freue mich schon auf die geheimen Botschaften, welche sich hinter den einzelnen Sternchen verbergen. Heute, zum Auftakt der Adventszeit, durfte ich ein Säckchen aufmachen und 2 Rochers zu Arbeit mitnehmen. 

Wollt ihr ihn auch sehen? Bitte schön!



2010 30.
Nov.

Normalerweise schreibe ich jedes Wochenende einen Blogeintrag. Diesmal habe ich das nicht geschafft, da es sehr ausgefüllten Tage geworden sind.

Ich bin nämlich am Freitag ein Pfirsich geworden. Wobei ich gestehen muss, dass die Zahl 40 mir weniger Angst macht als ich es mir vorher ausgemalt habe.

Seit Donnerstag habe ich gebacken, gekocht und war völlig aufgekratzt. Am Freitag feierte ich mit den Kollegen auf Arbeit und wurde von ihnen mit vielen süßen (im wahren und im übertragenen Sinne) überrascht. Auch die Kunden haben sich gemeldet, nicht um zu bestellen, sondern mir einfach alles Gute zu wünschen. Von einer Firma habe ich mit Blumenboten einen Blumenstrauß mit eingebundenen Teddy bekommen. Das war schon der zweite am gleichen Tag     😀    Mein Mann verteidigt nun unser Bett, da noch mehr Bären dort einfach zu viele wären     😉    Zu Hause wartete auf mich die ganz traditionelle Post von Alex und von Eva. Ich war sehr gerührt, nicht nur über die tollen Worte der Beiden, sondern auch über den Überraschungsinhalt der Botschaft aus Portugal    :geschenk:

Nachmittags feierte ich mit meinem Mann und meinen Mädels. Ich muss sagen, ich habe eine wirklich kreative Familie. Von Carsten habe ich Pfirsisch-Ohrringe und -Kette sowie ein T-Shirt bekommen, welches er selber speziell für mich entworfen hat und bedrucken ließ. Ich musste ihm versprechen, beides bei meiner großen Feier im Zschongergrundbad am Samstag zu tragen. Die Kinder haben einen ganz witzigen Auftritt vorbereitet und haben mir eine Flasche ukrainischen Sekt geschenkt, Gummibären und einen Ordner mit den Geschichten und Bildern aus eigener Hand. Ich werde sie fragen, ob ich die bärige Geschichte hier veröffentlichen darf, denn ich fand sie wirklich süß, alles andere natürlich auch, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen in der Küche und haben uns für die Fete am kommenden Tag vorbereitet. Am Samstag mussten wir ganz früh aufstehen, weil meine Schulfreundin Dina, welche jetzt seit 5 Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, schon kurz vor 8 Uhr morgens am Flughafen ankam. Sie wurde heute früh von meinem Schatz schon wieder zum Flughafen gebracht, denn so viel Urlaub konnte sie leider nicht nehmen, wie wir gebraucht hätten, um wirklich alles zu bequatschen     😀

Der Samstag war einfach nur grandios, fantastisch, umwerfend und voller toller Überraschungen!!!! Darüber werde ich auf jeden Fall einen gesonderten Blogeintrag schreiben und bei Picasa einige Beweisbilder reinstellen.



2010 21.
Nov.

… so wird es immer einfach so dahin gessagt, nicht wahr? In meinem Leben nimmt dieser Spruch neuerdings einen besonderen Platz ein.

Es passiert in der letzten Zeit ab und zu, dass ich den Eltern der Kinder begegne, welche zusammen mit meinen Mädels die schöne und sorglose Kindergartenzeit genossen haben.

Vor einigen Wochen traf in bei nächtlichen Imbiss in dem “ Goldener M“-Lokal eine vor ca. 10 Jahren recht gute Freundin. Als ich noch genau so wie sie zu Hause war hatten wir etliche gemeinsamen Stunden am Sandkastenrand verbracht, unsere Kinder haben nahezu jeden Nachmittag zusammen gespielt und wir beiden hatten so viel Energie, dass wir sogar im Elternaktiv des Kindergartens mit Herz und Seele dabei waren. Es gelang uns damals sogar einen recht erfolgreichen Flohmarkt für die Kita zu organisieren. Aber als zuerst ich angefangen habe zu arbeiten, dann Jeannette und erst recht als meien Familie umgezogen war, schlief diese Freundschaft   wegen des ausgefüllten Alltags einfach ein. Jetzt haben wir uns wieder gefunden und versuchen nun per e-mail wenigstens ab und zu über das eigene Leben zu berichten.

Gestern im Foyer von UCI erblickte ich ein bekanntes Gesicht, habe aber zu spät reagiert, um zu begrüßen. Ein Junge aus Stephanies zweitem Kindergarten war dort mit seiner Mutti. Wir waren zwar keine dicken Freundinnen, aber als die Kinder zusammen zum Flötenunterricht gingen, hatte man immer etwas zu bereden. Ich fand Andrea auf jeden Fall sehr nett und finde es echt schade, dass ich nicht so schnell reagieren konnte wie sie aus meinem Blickfeld verschwand.

Dafür hatte ich am Freitagabend eine ausgesprochen nette Begegnung. Der Sohn von Annette war zusammen mit Stephanie in dem Kindergarten in Johannstadt bevor wir nach Briesnitz umgezogen sind. Wir unterhielten uns damals ab und zu und ich beneidete sie sehr, denn ich bin immer positiv neidisch auf die kreaitiven Leute, welche ihre Begabung ausleben können. Sie war schon damals Buchillustratorin. 

Bei Pozellanical in Dresdner Kasematten bin ich ihr wieder begegnet und es war ein sehr herzliches Treffen. Erst betrachteten wir uns aus der Ferne und trauten uns gegenseitig nicht, die andere anzusprechen.  Als das Eis gebrochen war gab es ausführlicher Bericht von beiden Seiten über die vergangenen Jahr und aktuelle Erlebnisse.

Nun bin ich wirklich gespannt, wen ich als nächstes treffen werde.   😉