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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 28.
Feb.

Auch wenn sich das Wochenende anders gestaltete als ursprünglich geplant, habe ich es geschafft zumindest ein Vorhaben zu vollenden.

An und für sich sollte gestern und heute ein Papa-Wochenende sein und an solchen kinderfreien Tagen pflege ich einen ganz langen To-Do-Zettel zu schreiben und so viel wie möglich davon abzuarbeiten, damit ich an den Wochenden mit Kindern eben mehr Zeit für sie habe. Die Mädels machten aber ihr eigenen Pläne und verabredeten sich zum Schlafen bei ihren Freunden. Ganz nebenbei tauchten sie aber immer wieder zu Hause auf und ich konnte als Mutter einfach nicht so egoistsich sein und mich nur um mein eigenes Zeug kümmern. Ich liebe nun mal meine Mädels und geniesse die Zeit mit ihnen so lange wie es geht!

Da Andrea von uns um Mitternacht in der Stadt abgeholt werden wollte, nachdem sie mit Freunden im Kino war und ihren ersten Besuch in einer Bar absolvierte, schlief sie natürlich zu Hause. Unser Frühstück war daher gemütlicher und länger als nur mit Carsten alleine. Nach dem Essen verweilten Geschirr und Aufschnitt noch einige Zeit auf dem Tisch, denn wir haben uns vor dem Abdecken in die kuscheligere Sofa- und Sesselecke verzogen und quatschen über Gott und die Welt. Wobei diesmal das Thema „Gott“ sogar wörtlich genommen werden kann, denn wir unterhielten uns einfach darüber, was unsere Große aus dem Schul- bzw. Ethikunterricht von der Heiligen Schrift so kennt und versuchten nebenbei wenigstens oberflächlich die eine oder andere Bildungslücke zu stopfen. Fragt mich aber nicht wie wir auf dieses Thema kamen, es ist einfach so im Gespräch passiert. Vielleicht ist der Kinofilm „The Book of Eli“ nicht ganz unschuldig daran …

Aber: ich habe endlich (dabei sollte sie schon soooo lange fertig sein!) die Rohfassung unseres Jahresberichtes zuende geschrieben und zusätzlich habe ich auch eine kleine Auswahl der Bilder unserer Andalusienreise in mein Fotoalbum bei Picasa reingestellen können    🙂

Viel Spaß beim Anschauen. Über Kommentare freue ich mich übrigens auch sehr    😉



2010 25.
Feb.

Eigentlich sollte ich das wohl eher so umschreiben:

Vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit.

Denn derzeit bin ich jeden Abend unglaublich müde und weiss eigentlich nichtmal so recht, warum. Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel an meinem großen Kind nehmen und mir eine Packung Eisentabletten kaufen. Oder einfach eine Woche lang schlafen, sozusagen auf Vorrat. Aber aus der zweiten Idee wird wohl nichts, denn in der kommenden Woche werde ich von Mittwochnachmittag bis Samstagnacht nicht zu Hause sein. Ein Bär kommt zwar auf jeden Fall auf diese Dienstreise zur Cebit mit, aber ich schlafe eben nur am besten, wenn mein Mann dabei ist. Naja, wir werden das schon irgendwie überleben. 🙂



2010 21.
Feb.

Die Zeit in Andalusien war trotz des häufigen Regens richtig schön    🙂    Zu unserem 4. Hochzeitstag schien sogar die Sonne.    🙂     Wir haben in der Urlaubswoche wirklich viel gesehen und viel erlebt. Ich konnte endlich mal die Alhambra sehen und durch Cordobas berühmte Mezquita laufen – es war so schön, wie ich es mir schon durch jede Menge Geschichten darüber vorgestellt habe. In ein paar Monaten (mit Sonne, Wärme und Aufblühen) sieht das bestimmt ganz und gar überwältigend aus!

Außerdem haben wir einen netten Couchsurfer in Torremolinos kennen gelernt, der uns mit den Köstlichkeiten dieses Landes vertraut gemacht hat, und in Cordoba haben wir Eva (http://sonnigersueden.blogspot.com/) mitsamt Familie getroffen, welche dort zum gleichen Zeitpunkt einen Kurzurlaub machten – es war einfach nur toll!
Mein kümmerliches Portugiesisch reichte auch hier, um viel zu verstehen und sich zu verständigen. Aber ab September lernen ja Carsten und ich zusammen Spanisch, da kann die nächste Reise in dieses schöne Land kommen    😉
Wir kamen am Mittwoch, dem 17.02., kurz vor Mitternacht zurück. Die Kinder waren bereits zu Hause, haben aber schon geschlafen bzw. waren kurz vorm Einschlafen. Deswegen packten wir schnell die Koffer aus und gingen ins Bett, denn am Donnerstag ging für uns beiden Erwachsenen schon wieder der Büroalltag los. Ab Morgen beginnt auch für die beiden Mädels der harte Schulalltag – es gibt sie doch noch, die ausgleichende Gerechigkeit    😀


2010 09.
Feb.

Da mein Test so erfolgreich verlief, kann ich mich nun auch wirklich öfter, wenn auch vielleicht mit kuerzeren Beitraegen, hier austoben    🙂

Es ist mein letzter Arbeitstag vor dem Hochzeitstagurlaub. Bis zum Abflug gibt es noch viel zu erledigen, sowohl im Büro als auch daheim, aber so geht es ja bestimmt allen in der gleichen Situation    😉
Die Kinder geniessen ihre freie Zeit, treffen sich mit Freunden und schlafen aus. Andrea trifft sich heute mit einem Kumpel, welcher sie in Mathe-Geheimnisse einweihen möchte. Vielleicht kann er das auch mit Physik tun ? *nachdenklich*

Wir haben in den vergangenen Tagen jede Menge mit den Mädels erlebt. Stephanie hat übrigens inzwischen ihren eigenen Blog, die URL dazu steht in meiner Blogroll. Sie hat die letzten Tage so gut beschrieben und bebildert, dass ich aus organsatorischen Gründen alle neugierigen Nasen einfach dorthin schicken möchte.

Nun muss ich mich weiter meinen Aufgaben widmen, in der Mittagspause kann ich nicht nur schreiben, denn ich muss noch ein paar Kleinigkeiten für die bevorstehende Reise an die Costa del Sol besorgen.



2010 04.
Feb.

Einen Tag vor der Zeugnisausgabe packte unser großes Kind auf ausdrückliches Nachfragen der nervigen Mutter aus, dass das definitiv nicht das beste Halbjahresergebnis ihrer Schullaufbahn sein wird   :erroeten:

Dass die naturwissenschaftliche Fächer nicht zu ihren Lieblingen gehören war ja schon lange klar, aber dass sich diese alle mit z.T. so wenig Punkten (zwischen 4 und 9, d.h. in Schulnoten ausgedrückt zwischen 4- und 3+) auf dem Giftblatt blicken lassen, war uns bis dato nicht ganz deutlich. Vielleicht hätte sich unsere Große auch mal als Schauspielerin versuchen sollen …

Naja, in ca. einer Stunde sprechen wir nochmals über die entstandene Situation und was daran zu ändern ist, um das ganze Unternehmen „Abitur“ nicht zu gefährden. Die gewonnen Freiheiten (selbst entscheiden wann ins Bett, Computern ohne Zeitlimit, Eigenverwaltung der Hausaufgaben, Lernen nach eigenem Ermessen) konnte sie jedenfalls nicht besonders ertragreich einsetzen – eigentlich sehr schade !

Es gibt aber auch eine positive Nachricht am heutigen Abend für sie: ihre Bewerbung im Reisebüro auf einen Praktikumsplatz während der Osterferien wurde schon einen Tag nach der Übergabe des Bewerbungsschreibens mit einem „ja“ beantwortet.

Ist das Leben der Teenager und ihrer Eltern nicht eine Achterbahn … ?



2010 31.
Jan.

Der gestrige Tag gehörte mal wieder ganz und gar unseren lieben Kindern.

Zum einen hatten sie beide wie üblich beim Tag der Offenen Tür in ihrem Gymnasium mitgeholfen. Stephanie war in ihrem Element und stand den wissbegierigen Besuchern vom Radio „Resonanz“ zur Verfügung.  Andrea dagegen verschlug es diesmal in die kulinarische Ecke, denn sie hat beim Crepebacken für das „Cafe Europa“ mitgewirkt. Wir besuchten beide traditionell auf ihren Posten, aber vorher, direkt am Schuleingang, gaben wir noch das bis dahin gesammelte Altpapier im Namen der beiden Mädels ab. Da wir schon etliche Wochen fleißig Zeitungen & Co in unserem Keller eingelagert haben, konnte durch unsere Lieferung bei der Ausbeute jeder Klasse 20,5 kg dazugerechnet werden. Am Ende der Aktion werden nämlich der beste Sammler und die beste Klasse gekürt und der Gesamterlös kommt einem Schulprojekt zu Gute.

Im Schulgebäude schlemmten Carsten und ich hier und da einige Kleinigkeit an diversen Ständen und unterhielten uns mit 2 Lehrerinnen. Danach durften die Kinder sich ohne unsere Anwesenheit entspannen    😉

Abends zogen wir uns anständig an, klemmten eine Dose mit selbstgemachten Brownies für Stephanies Premierenparty unter den Arm und trabten zum nahegelegenen Theater Junge Generation. Mann, war ich vielleicht aufgeregt – vermutlich viel schlimmer als unsere Kleine, welche eigentlich auf der Bühne stand !

Nach einer Stunde war das Stück vorbei und meine Aufregung verflog, da ich viel Platz für meinen Mutterstolz brauchte – ich bin fast geplatzt davon    :erroeten:     Stephanie hat ihre textlose Rolle als neugierige Nachbarin und eine zweite, mit Textpassage, als Englischlehrerin, gut gemeistert. Das Stück „Point of No Return“ bestand allerdings nicht nur aus der Schauspielgruppe, bei der sie mitgewirkt hat. Ihr Können konnten auch Mitstreiter aus der Tanzgruppe sowie vom Objekttheater dem Publikum zeigen. Das Stück war dadurch etwas avantgardistisch geraten, aber mit viel Fantasie konnte man wenigstens erahnen, um was es dort im Großen und Ganzen ging. Es ist, wie mein Mann in solchen Situationen zu sagen pflegt, eben Kunst    😀

Das Stück wird noch morgen Abend und am Dienstagvormittag gezeigt. Danach haben wir bzw. Stephanie erstmal Ruhe von der ganzen Proberei. Die Wiederaufnahme wird es erst im Juni geben. Bis dahin muss Stephanie ihren verpassten Schulstoff der letzten Woche aufholen, was ihr hoffentlich nicht sehr schwer fallen wird    :unschuldig:

Carsten hat übrigens eine schöne Zusammenstellung über die erste richtige Theatererfahrung unserer Jüngsten erstellt und diese in unserem OLCA-Tagebuch veröffentlich. Für die bequemen Leser    😉     hier der direkte  Link dorthin –> zum Eintrag



2010 29.
Jan.

Gestern Abend wurden bei mir viele Erinnerungen geweckt.  Carsten hat nämlich unsere DVD-Sammlung um ein paar betagte, aber dennoch von ihm heißgeliebte Action-Filme aufgestockt. Ich bin diesem Genre auch nicht abgeneigt, Haupsache die Geschichte ist nicht zu platt, die Helden sehen gut aus, es gibt ein paar trockene coole Sprüche und natürlich ein Happy-End.    😀  

Gestern schauten wir uns einen alten Streifen mit dem jungen Silvester Stallone an. Mir kam schon der Name des Films bekannt vor, aber dennoch war es nicht ganz so, wie ich in meinen tiefsten Ecken des Gedächtnisses hatte. Die deutsche Filmindustrie neigt ja immer dazu, die fremdländischen kurzen und prägnanten Filtitel mit ausführlichen Beschreibungen oder Erklärungen auszuschmücken. So wurde aus einem „Cobra“ im Original ein „Die City Cobra“ für deutsche Zuschauer. Kein Wunder, dass ich meinen allerersten Actionfim in diesem Gewand nicht mehr sofort erkannt habe!

Ich kann mich nicht genau an das Jahr erinnern, wann ich ihn gesehen habe, aber es dürfte 1989 oder 1990 gewesen sein. Damals gab es auch in der UdSSR die ersten Videogeräte zu unglaublich horrenden Preisen auf dem Schwarzmarkt zu kaufen und auch die ersten Videokassetten zu ebenfalls für meine Eltern unvorstellbaren Preisen. Die Stimmen auf den Videos waren alle gleich: Es gab nur EINE männliche nasale Stimme für ALLE Filmdarsteller. Die Vertonung fand an irgendwelchen geheimnisvollen Orten statt und die Personen wollten auf gar keinen Fall erkannt werden, daher die tiefnasale Umsetzung.

Auf  jeden Fall veranstaltete man hin und wieder einen Videoabend, wenn man passende Bekannte hatte, und lud dazu alle vertrauenswürdigen Freunde ein. Man bedenke, es war zwar schon Perestrojka-Zeit, aber den KGB hatte noch keiner abgeschafft.

So kam ich als junges Mädel zu der Ehre bei meiner Nachbarin, welche gute Kontakte hatte, dabei zu sein, als man ein Videoabspielgerät an den Fernseher angeschlossen hat und sich auf eine kleine Couch mit unzähligen jungen Leuten zusammensetzte, um Videos anzusehen. Der erste Film, den ich so gesehen habe, war eben „Кобра“ („Cobra“).

Ich glaube seitdem stehe ich, sehr untypisch für die Frauen, auf solche Filme    🙂    . Die Anspannung, eine völlig unbekannte, zum Teil recht angsteinflößende Handlung und am Ende siegt das Gute – das war doch der perfekte Ersatz für Grimms Märchen    😀    .

Ganz ehrlich, nach so vielen Jahren erinnerte ich mich nur sehr wage an die Handlung, aber ein paar Szenen habe ich mühelos wiedererkannt. Es war wie ein Wiedersehen mit einem alten Kumpel aus der Jugendzeit    :unschuldig:



2010 24.
Jan.

Danke schön an alle, die gestern mit mir mitgefiebert und Daumen gedrückt haben!    :blume:

Andrea kam recht zufrieden nach Hause. Nur eine Aufgabe im schriftlichen Teil hat sie nicht vollständig erledigt, alles andere lief recht unproblematisch, wenn auch nicht immer 100%-ig fehlerfrei. Zum Glück merkte sie selber im mündlichen Teil der Prüfung, wo sie sich einen Versprecher geleistet hat und konnte entsprechend reagieren.

Die endgültige Erlösung aus der Wartestarre wird es allerdings erst am Ende des Schuljahres geben. Denn dann wird bekannt gegeben, ob die Prüfung bestanden wurde oder nicht.  Aber für das Bestehen braucht man „nur“ 50%  der Punkte, daher hoffen wir alle, dass sie es schaffen wird.

Heute hat sie schon weiter für ihre berufliche Zukunft vorgearbeitet und sich einige Infos über Studium und Ausbildung bei der Messe „KarriereStart“ geholt.

Langsam wird sie wohl doch erwachsener …



2010 23.
Jan.

Heute hat Andrea einen wichtigen Tag. Jetzt ist sie gerade bei ihrer DELF-Prüfung (Diplôme d’Etudes en langue française), welche einen mündlichen und einen schriftlichen Teil beinhaltet.

Beim Frühstück bemühte sich die gesamte Familie sie aufzumuntern, was uns, schätze ich, ganz gut gelungen ist. Sie hat das Haus recht entspannt verlassen. Aber als sie weg war fing ich an, mich mit dem Thema Prüfungsangst & Co. zu beschäftigen. Nun bin ich wirklich gespannt, wie sie das Ganze meistert. Schließlich ist das ihre erste richtige Prüfung in diesem Leben! Auf jeden Fall ist das eine gute Vorbereitung auf den ganzen Abistress im nächsten Schuljahr.

Ich versuche mich gerade durch Kochen (auf Wunsch eines einzelnen Herren gibt es heute Gulaschsuppe – meine Premiere des Tages   😀    ), Surfen und jede Menge Hausarbeit abzulenken, um mir nicht die Gedanken machen zu müssen, wie es ihr geht. Sie wird das ganz bestimmt gut meistern, aber Mütter sind schon immer ein furchtbar aufgeregtes und ungeduldiges Völkchen gewesen.    :zunge-rechts:



2010 22.
Jan.

Ja, so ist es wirklich nicht, dass bei uns alles immer gleich abläuft. Im Gegenteil, ich war nach den ereignisreichen Tagen soooo platt, dass ich abends einfach nicht mehr fähig zum Schreiben war. Zum Glück hatte mein Mann immer Mitgefühl für mich und so landeten wir einfach auf der gemütlichen Couch im Fernsehraum, wo ich seinen Bauch als Kissen nutzen durfte    🙂

Gestern haben wir aber nicht nur den späten Abend zusammen verbracht, sondern auch schon fast den gesamten Nachmittag. Vor einigen Tagen, als überall noch viel Schnee lag und die Straßen nicht vollständig geräumt waren, wurde unser kleiner  SMART von dem Dahinterfahrenden beschädigt. Zum Glück nichts Gravierendes, sondern nur Blech- bzw. Plastikschaden. Ich muss außerdem gestehen, dass ich sehr positiv überrascht war, dass der Unfallverursacher keine Probleme mit der Kostenübernahme gemacht hat, denn wir hatten schon ganz andere Erfahrungen in ähnlichen Situationen gehabt.

Für den gestrigen Nachmittag hat Carsten einen Termin im Autohaus seines Vertrauen gemacht und ich bin mit ihm im großen KIA-Auto mitgefahren, um zum einem Zeit miteinander zu verbringen und zum anderen nutzten wir die Gelegenheit, den Wochenendeinkauf ohne Hetze gemeinsam zu erledigen. Es war wie immer nicht leicht, sich etwas früher von der Arbeit loszueisen, da die Kunden RUND UM DIE UHR ihre Bedürfnisse haben, aber ich habe es dennoch geschafft, pünktlich zu Hause zu sein.

Dass das Mercedes-Autohaus in Radebeul Carstens Vertrauen geniesst, konnte ich gut verstehen. Sehr nette und kompetente Mitarbeiter, besonders die junge blode Dame am Empfang, mit der meine Orangenhälfte sich gut unterhalten hat   😉   , aber auch Einhaltung der Zusagen und Termine – das ist Service, für den sich auch ein langer Weg lohnt. Es hat alles reibungslos geklappt: Reparatur, Einkauf und Fahrt nach Hause mit dem frisch und sauber glänzenden SMART.

Und ganz nebenbei habe ich wirklich die Zeit mit meinem Schatz genossen, so oft klappt es ja nicht mit der Zweisamkeit zum Reden in unserem beruflich-familiären Alltag.

Auch am bevorstehenden Wochenende wird es wenig Gelegenheit dafür geben, denn unser Familienplaner ist voll mit Terminen. Aber darüber berichte ich am Wochenende, denn jetzt ermahnt mich schon mein Kind, dass ich mich duschen sollte   :lachen-xxl:   ich muß zur Arbeit und sie will vorher noch von mir zur Schule gebracht werden