MĂ€rz
Es tut mir wirklich, wirklich leid, dass ich am letzten Sonntag meine treuen Besucher nicht mit neuem Lesestoff versorgen konnte. Ich habe mich zu sehr in die Thematik „Irish Dance“ vertieft     đ
Nein, ich tanze nach wie vor nicht selbst auf der BĂŒhne, sondern habe eher ein TĂ€nzchen mit meiner Kamera und dem Blitz, damit ich die schnellen Bewegungen der flotten Tanzgruppe der Irish Dance Company bei wechselnden LichtverhĂ€ltnissen in einer halbwegs vernĂŒnftigen Art und Weise aufs Bild bannen kann. Es geht mal besser mal schlechter, aber ein paar Bilder kann ich nun nach 3 Wochenenden in der Rolle als „Haus- und HoffotogrĂ€fin“ wie einst versprochen zeigen.
Zuerst hatten wir am 9. MĂ€rz den morgendlichen Auftritt im Rahmen der Messe „Aktiv und Vital„:
Beim zweiten Bild sieht man ziemlich deutlich, wer die Tanzgruppe zu diesem Messeauftritt eingeladen hat, nicht wahr? Â Â Â đ
Diese Veranstaltung ging mit ca. 30 Minuten recht schnell – im wahrsten Sinne des Wortes – ĂŒber die BĂŒhne.
Wesentlich mehr Zeit (Mittag bis Abend) konnte ich am darauffolgenden Samstag mit den TĂ€nzern verbringen. Am Tag vor den offiziellen, irischen St. Patrick Day-Feiern hat man zwei Schiffe der „WeiĂen Flotte“ zu einer kleinen Irland-Enklave umgestaltet:
NatĂŒrlich hatte ich an dem Tag fototechnisch viel zu tun, aber dennoch blieb manchmal auch etwas Zeit fĂŒr Pausen:
Die Gruppe auf meinem Kahn hatte insgesamt 4 Auftritte und es war trotz der Enge richtig, richtig schön:
Und hier sieht man ganz deutlich, wie leichtfĂŒĂig sie alle doch sind, stimmt’s?
Und gestern dann das SahnehĂ€ubchen: die IDC-St. Patrick’s Day-Feier in einem Golfclub in Possendorf. Wir waren schon letztes Jahr mit von der Partie und im Gegensatz zum Messe- und Bootauftritt konnte ich mich diesmal nicht nur fototechnisch austoben, sondern auch mal Carsten die Kamera in die Hand drĂŒcken und eine Polka mit den vielen anderen GĂ€sten mittanzen:
Vorher machten wir aber ein paar Gruppenbilder von den TĂ€nzern … dafĂŒr musste ich sogar todesmutig auf eine hohe Leiter klettern:
Doch eines muss ich mal loswerden: Lichttechnisch war das die bisher schwierigste Veranstaltung   đ
Und da bei den schnellen HĂŒpfbewegungen kein scharfes und unverwackeltes Bild gelingt, macht man eben eines in dem Moment, in dem die TĂ€nzer kurz innehalten    đ
Wir hatten alle sehr viel SpaĂ und die groĂe Runde an TĂ€nzern, Musikern und GĂ€sten löste sich erst ganz gemĂ€chlich gegen Mitternacht auf. Ich bekamÂ ĂŒbrigens eine kleine Anerkennung und ein groĂes Dankeschön von der Gruppe, worĂŒber ich mich unglaublich gefreut habe:
Ich danke natĂŒrlich auch allen bei der Irish Dance Company fĂŒr die fototechnisch wundervollen Erfahrungen und Lehrstunden sowie fĂŒr das schöne GefĂŒhl, dazu zu gehören, auch wenn ich nicht einmal tanzen kann!
Jetzt, wo die Feierlichkeiten dieser Art erstmal vorbei sind, habe ich mich heute endlich mal wieder mit meinem geplanten Projektthema fĂŒr den MĂ€rz befasst. Noch ist nicht alles so, wie ich es mir vorgestellt habe – deshalb spanne ich euch noch etwas auf die Folter, denn ein paar Ăbungstage bis zum Ende des Monats habe ich ja noch vor mir   đ

































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