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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 01.
Aug.

Als die Kinder klein waren, war ich selber noch jung und hatte großes Interesse, länger zu schlafen. Aber welches Baby auf der ganzen Welt interessiert sich für solche Bedürfnisse der eigenen Mutter?  Als solche wächst man eben mit ihren Aufgaben und nach großzügig bemessenen, anderthalb Jahrzehnten passt man sich der Umgebung insofern an, dass die innere Uhr jetzt immer auf 7 Uhr morgens eingestellt ist. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es Arbeitsalltag, Wochenende oder gar Urlaubszeit ist …

Aber die Kinder sind zwischenzeitlich gewachsen und haben sich zu schlafbedürftigen Menschen entwickelt. Nein, sie haben es noch nicht nötig zu wissen, dass der wahre Schönheitsschlaf nur vor Mitternacht klappt und die Sprüche wie „Morgenstund hat Gold im Mund“ sowie „Der frühe Vögel fängt der Wurm“ (alternativ die russische Variante: „Кто рано встает, тому Бог дает“ (Wer früh aufsteht, bekommt was vom Gott)) befinden sich im Gehirn nur auf der Durchreise von einem Ohr ins andere. 

Gerade aus dem völlig gechillten Malle-Urlaub nach Hause zurückgekommen, haben die Mädels allen Ernstes versucht, uns zu überzeugen, dass in der Ferienzeit ein Aufstehen um 14 Uhr sehr angebracht ist. Wir konterten dagegen mit unseren 7 Uhr als Aufwachzeitpunkt. Nach langem Hin- und Her haben wir uns auf einen täglichen Frühstückstermin um 10 Uhr geeinigt. Immerhin verschafft es mir so noch jede Menge Freizeit, um in aller Ruhe im Bett viele Mode- und Klatschzeitschriften zu lesen, welche meine Mädels mir aus dem Urlaub mitgebracht haben. Andrea hat mir sogar eine in Spanisch besorgt!    :-x:



2011 28.
Juli

Gestern ist in unserem Briefkasten die Urlaubspostkarte von den Mädels gelandet.

Sorry für das „schräge“ und unscharfe Bild, diesmal ist das nur eine schnelle Handyaufnahme.  Sie haben diesen Strand sogar besucht    *neidischsei*    und haben wirklich tolles Sommerwetter auf der Insel. Die meiste Zeit haben sie mit Chillen verbracht. Das ist auch gut so, denn mit uns wird es wohl wie immer ein Urlaub mit viel Bewegung geben.    🙂
Bald kommen die Kinder nach Hause und ich freue mich schon sehr auf sie, obwohl uns die kinderfreie Zeit eine Art Flitterwochen beschert hat    😉    :verliebt:    Es passiert sonst eher selten, dass Carsten und ich im Alltag die Möglichkeit haben, so viel Zeit als Pärchen miteinander zu verbringen. Das harmonische Familienleben genissen wir sehr, allerdings bleibt dabei etwas zu wenig Zeit für die romantischen Mußestunden.    🙂



2011 20.
Juli

Seit gestern ist es viel einfacher geworden, mich in eine gemütliche Ecke zurückzuziehen. Nicht für lange, nur so für etwa halbe Stunde am Tag, welche aber wahnsinnig erholsam sein kann. Ich kann dort lesen, dösen, Musik hören und meinen wirren Gedanken hinterherjagen, wie eine Katze den Mäusen.    😉

Ich kann es bei jedem Wetter organisieren: im Garten oder auch wie jetzt (bei strömendem Regen) lieber im heimischen Wohnzimmer. Es macht mich einfach nur glücklich!    :verliebt:

Das sagt das Bild doch auch aus, finde ich:

Das Probeliegen in der Hängematte im Garten von Kerstin und Andreas haben Carsten endlich überzeugt, dass ich so etwas wirklich-wirklich brauche. Danke Schatz!!!!    :verliebt:    :herz:    Ich fühle mich darin wie ein kleines Mädchen und finde es absolut faszinierend, dass ein Stück Stoff in richtiger Lage so viel Geborgenheit vermitteln kann. Ich kann auf dem Rücken oder auf der Seite liegen oder quer wie auf einer Schaukel sitzen, nur auf dem Bauch darin zu liegen ist nicht einfach, es sei denn man hat ohnehin schon ein Hohlkreuz.    😉



2011 18.
Juli

Es war eine schöne, sommerliche Woche und da sich auch unsere Mädels Urlaub von uns gönnen, fiel es mir nicht schwer, mich nach dem Feierabend so richtig zu erholen: Carsten und ich haben uns sowohl getrennt als auch gemeinsam mit eingen Bekannten zum entspannten Schwatz getroffen, wir haben die etwas verregneten Tage dazu genutzt, um unsere Trailersammlung anzusehen, ich komme mit dem Lesen von Büchern viel schneller voran und dabei habe ich sogar die Nerven und die Zeit, mich mal wieder der etwas ernsteren Literatur zu widmen.

Ich lasse mich oft von Kinotrailern beeinflussen, besonders wenn sie Filme präsentieren, die aus einer Buchvorlage heraus entstanden sind. So bin ich auch zum Buch „Sarahs Schlüssel“ von Tatiana de Rosnay gekommen. Eine Geschichte, die sich mit jüdischen Kindern in der Zeit des 2. Weltkriegs befaßt, kann man niemals eine entspannte Lektüre nennen. Es ist ein trauriges, sehr bewegendes Buch, welches mich wohl noch eine Weile beschäftigen wird. Denn mögen die Ereignisse noch so weit zurück liegen, es gibt immer noch eine Verbindung zwischen „damals“ und „jetzt“. Das Buch ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

Da das Wetter am Wochenende schön war, waren Carsten und ich nahezu die ganzen Tage unterwegs. Wir haben uns am Samstag das „All You Can Eat“-Mittagsangebot des Asiarestaurants „Dschingiskhan“ schmecken lassen und schlenderten danach noch ganz gemächlich über die Prager Straße. Ich habe wirklich nur einen einzigen Laden besucht, aber ich habe darin endlich mal wieder eine Handtasche nach meinem Geschmack gefunden: schlicht, bequem und mit vielen Fächern.    🙂    Anschließend verbrachten wir den gesamten Nachmittag und Abend mit Kerstin und Andreas, einem Pärchen, welches wir beim Spanischunterricht kennengelernt haben. Es war eine lustige Zeit und der Besuch in ihrem Garten hat mich in meinem Wunsch bestärkt, mir endlich mal eine Hängematte zu gönnen. Diesen hat mir Carsten nun auch schon fast erfüllt, denn gestern Abend hat er schon eine großzügige Hängematte und ein Stahlgestell bei Amazon bestellt.    😀

Am Sonntag konnte ich nichts anderes tun als meine Kamera einzuschalten, denn ich habe in einem Kornfeld etwas Außergewöhnliches entdeckt:

Schaut mal, was sich dort versteckt hat:

Ein Bär im Kornfeld!!!!

Erst bestaunte er die Höhe der Ähren, aber dann entdeckte er, dass man darin sogar Trockenschwimmen kann:

Irgendwie haben die Kornfelder auf die Teddybären einen besonderen Einfluss, denn darin scheinen sie erfolgreich der Erdanziehungskraft trotzen zu können:

Irre, nicht wahr?    😉



2011 10.
Juli

Der Samstag wurde für eine Wanderung mit Kerstin auf dem Weinlehrpfand in Radebeul auserkoren.

Wir stellten unser Auto am Schloß Wackerbarth ab und bereits am Anfang unserer Route waren wir von der wunderschönen Landschaft völlig überwältigt.

Der Wettergott ließ sich auch an diesem Tag nicht lumpen und gönnte uns strahlenden Sonnenschein und einen wolkenlosen Himmel in so intensivem Blau, wie man es wohl aus Kinderbüchern kennt. Ein paar Wolken kamen zwar nach und nach aus ihrem Versteck, aber das tat dem Sommerwetter keinen Abbruch.

Unsere 6 km lange Route haben wir letzten Endes aber irgendwie nicht eingehalten, es war doch etwas schwerer, die richtigen Straßen auf der ausgedruckten Schwarzweiß-Karte in der realen Welt zu finden. Aber alle Entscheidungen unseres Reiseführers haben sich als vorteilhaft für eine interessante und nicht zu anstrengende Wanderung erwiesen. Wir haben einige schöne Aussichtspunkte gefunden und bei diesem fantastischen Ausblick genossen wir unsere Picknick-Mitbringsel:

Das war nicht die letzte Pause, welche unserem leiblichen Wohl diente. Auf dem Weg nach Unten kehrten wir in einer Straußwirtschaft ein, wo wir zu unglaublich günstigen Preisen leckeren Wein und nicht weniger leckere Säfte (1/4 l für 50 ct!!!) in einer gelassenen Biergartenatmosphäre geniessen konnten.

Allerdings haben wir drei den Altersdurchschnitt der Besucher in diesem Getränkeparadies unglaublich stark nach unten korrigiert.    😉    Übrigens, weiss jemand (ohne zu googeln    😉    ), was der Begriff „Straußwirtschaft“ eigentlich bedeutet?  Wir wussten es nicht und ließen ihn uns von der netten Bedienung erklären    😀
Ein Tipp: Es hat nichts mit dem gleichnamigen Vogel zu tun    😉

Als unsere Wanderrunde zu Ende war, hielten wir noch kurz bei „Edeka“ an, um unsere Mineralwasservorräte aufzustocken. Dass am Ende nicht nur die geplanten 2 Kästen Wasser im Einkaufswagen lagen, war ja klar. Als Trost gönnten wir uns noch eine Kugeleis- bzw. Milchshakerunde bei Good Mimi’s – aus meiner Sicht gibt es dort das leckereste Eis in der ganzen Stadt    :verliebt:

Den Rest des Tages verbrachten wir wieder auf der Terrasse, spielten ein DDR-Quiz, während sich unsere Füße Straßen und Berge in die Sandlandschaft meines Terrassenstrands gruben, tranken Sekt und Cola, aßen Baguette mit eingelegten Peperronis, Schinken, Käse und fühlten uns einfach in einen 1-Tag-Urlaub versetzt …

Übrigens, den ganzen Tag haben wir an den unterschiedlichen Stellen unserer Wege den Spruch „Carpe Diem“ entdeckt – der passte perfekt dazu!   

Heute werden alle Sachen aufgeholt, die die letzte Woche liegenblieben sind, unter anderem auch ein Krimi-zu-Ende-lesen, Blogeinträge schreiben, Bilder von beiden Ereignissen sichten und die Ehemann-Ehefrau-Beziehung pflegen    😉



2011 10.
Juli

Das Aufessen innerhalb der Woche hat sich gelohnt, denn am Donnerstag hatten wir noch schöneres Wetter für die Grillfeier mit unseren „Spanisch-Leuten“ bekommen als wir je gehofft hätten! 

Die Leute trudelten ab 17 Uhr nach und nach in der Casa OLCA ein und brachten jede Menge Leckereien, einige sogar Blümchen für mich und supergute Laune mit. Glücklicherweise haben wir in der Nachbarschaft vorsorglich eine Biergartengarnitur ausgeliehen, so konnten sich die 14 (Wissens-) Hungrigen und Durstigen problemlos ein schönes Plätzchen auf meiner Strandterrasse finden.

Carsten hat extra für diese Veranstaltung am Wochenende unseren nigelnagelneuen Gasgrill aufgebaut und ihn heute mit Fleisch, Würstchen, Kartöffelchen, Schafskäsepäckchen und Zuccinischeiben eingeweiht. Es war ein wenig wie Urlaub, absolut entspannt und lustig.  Das i-Tüpfelchen zum richtigen Summerfeeling war außer dem warmen und sonnigen Tag zweifelsohne ein großer, roter Sangria-Eimer, stilecht mit langen Strohhalmen dekoriert.

Carsten, als jemand der keinen Alkohol trinkt, schaute ihn etwas skeptisch an – ob der wohl leer wird? Und wir sind an dem Abend nicht mit dem, mit Brandy und Orangenlikör „aufgepeppten“ Malle-Getränkt fertig geworden – den Rest gönnte ich mir gleich am Abend danach    :unschuldig:

Die Runde löste sich gegen Mitternacht auf. Erst danach legten Carsten und ich los mit Aufräumen und Geschirrspülen, denn so umweltbewusst wie wir sind, verzichteten wir auch bei dieser Menge an Gästen auf Einwegteller & Co.  Um halb drei fielen wir müde, aber glücklich ins Bett, um dann ca. 4 Stunden später wieder in den Schul- und Arbeitsalltag zurück zu kehren.    *gähn*

Kurz ein paar Sätze zum letzten Schultag:
Stephanie hat auch in der 9. Klasse ein Superzeugnis heimgebracht – es ist nur eine „3“ darauf, ansonsten nur „Einsen“ und „Zweien“    :verliebt:    Nachdem die Kinder am Freitagabend vom Papa abgeholt wurden, gönnten Carsten und ich uns einen entspannten Wochenendanfang mit der DVD „Eat Pray Love“ . Ich muss sagen, der Film sprach auch mir an einigen Stellen aus der Seele. Für Frauen ist er absolut empfehlenswert, aber auch Männer sollten ihn sich ansehen, um uns besser verstehen zu können    😉



2011 03.
Juli

Während Andrea ihre Freizeit schon seit über einer Woche in vollen Zügen geniesst, muss Stephanie noch eine Woche in die Schule gehen, bis sie ihr Zeugnis in der Hand halten darf. Carsten und ich haben jetzt auch schon unsere „schulischen“ Sommerferien. Am Montag hatten Andrea und ich die letzte Yoga-Stunde an der VHS, am Donnerstag Carsten und ich unsere letzte Spanisch-Stunde. Einerseits bin ich ein wenig traurig, dass die beiden Kurse jetzt vorbei sind, anderseits freue ich mich über die wieder erlangte Freizeit, um die Abende auch einfach mal nur so zu geniessen.

Am kommenden Donnerstag werden wir aber unsere Spanisch-Truppe nochmals sehen. Wir haben nämlich angeboten, die Abschlußfeier bei uns im Garten zu veranstalten, um die lernintensive und dennoch spaßige Zeit in ungezwungener Runde und ohne Zeitdruck Revue passieren zu lassen. Ich hoffe sehr, dass uns der Wettergott dabei unterstützt und wir alle schön gemütlich im Garten sitzen können. Aber heute zweifele ich, ehrlich gesagt, dass uns ein lauer Sommerabend erwarten wird, denn momentan regnet es und stürmt ohne Ende … zum Glück haben wir auch genug Möglichkeiten, Gäste bei uns im Wohnzimmer unterzubringen.

Ich werde wohl etwas beisteuern, was „Kuchen“ heißt und mit roten Johannisbeeren gemacht werden soll. Es sei denn nach den derzeitigen starken Windböen sind alle kleinen roten Vitaminbomben schon als Futter für die Schnecken auf dem Boden verteilt. Wir haben dieses Jahr wieder ganz viele Him- und Johannisbeeren auf den Sträuchern, dabei ernte ich eigentlich nur eine kleine Beerenecke bei mir im Garten ab.  Da ich es wie jedes Jahr nicht schaffe, allein die Ernte rechtzeitig ins Haus zu holen, musste ich mir bärenstarke Erntehelfer organisieren. Sie sind echt fleissig!    😉



2011 26.
Juni

Jetzt ist die Schulzeit von Andrea auf meinem Lebensplan definitiv und unwiderruflich abgehakt.

Gestern haben wir noch die letzten Schulveranstaltungen besucht, die „Zeugnisausgabe“ sowie „Abiball“ hießen. Schon lange davor haben sich die weiblichen Familienmitglieder den Kopf darüber zerbrochen, was sie zu beiden Events anziehen, während Carsten sich eher mit der Logistik dieses ereignisreichen Tages beschäftigte. Er hat einen minutiösen Plan ausgearbeitet, welcher diverse Bring- und Abholzeiten koordinierte. Denn wir haben einen Platz in unserer Familienkutsche an Kerstin, Mutter von Elli, zugesichert, damit sie und ich uns ungehindert ein (oder mehr    😉    ) Gläschen zur Feier des Tages gönnen konnten. Ein Lob an meinen Mann – sein Plan hat tadellos funktioniert!

Die Zeugnisausgabe fand in einem großen Saal in der TU Dresden statt. Ich war bei den Auftritten des Schulchors ziemlich den Tränen nahe, weil ich emoptional ohnehin schon völlig aufgelöst war. Glücklicherweise haben die Reden vom Schulrektor und anderen wichtigen Leuten jede Menge Humor beinhaltet, deshalb konnten meine Taschntücherpackungen diesen Vormittag unbeschadet überstehen. Andrea hat sich als Mittagessen an diesem Tag das berühmte Lokal mit dem goldenen M ausgesucht. Es sah schon putzig aus, als wir in unserer Festkleidung dort auftauchten, aber uns störte das nicht im Geringsten.

Abends ging es dann in die Börse Coswig. Die Abiturienten sollten schon eher da sein, deshalb war Carsten als Taxifahrer insgesamt fast 2 Stunden unterwegs, Stephanie hat ihm dabei als treuer Beifahrer Gesellschaft geleistet, damit er sich z.B. bei der Rückfahrt nach der ersten Fahrtrunde nicht langweilen musste. So hatte ich genug Ruhe, um mich für diesen wichtigen Abend vorzubereiten, ohne das Bad mit jemanden teilen zu müssen.    😀  

Natürlich fand  ich mein Kind mit ihrem beigefarbenen Kleid einfach nur wunderschön! Sie wollte keine klassische Ballrobe tragen, aber bei ihren langen und dünnen Beinen, welche durch die Stöckelschuhe noch länger und schlanker wirkten, sah die kurze Variante sehr elfenhaft aus. Finde ich.    :erroeten:    Dennoch hat ihr Kurs ihre Vorliebe für knallbunte Kleidung nicht vergessen, daher darf sie jetzt eine Scherpe mit der Aufschrift „Miss Color“ ihr eigen nennen.    😀

Es war ein wirklich schöner Abend, der sich aber schon um ca. 23 Uhr dem Ende neigte, zumindest was den offiziellen Teil anging.  Carsten und ich versackten noch bei Gesprächen und Wein bis knapp 2 Uhr nachts in Kerstins Wohnung und Andrea traf sich nach dem Umziehen gegen Mitternacht nochmals mit ihren Kumpels, um mit ihnen in der Dresdner Clubszene tanzen und feiern zu gehen. Leider kann ich jetzt noch keine Einzelheiten über den Verlauf berichten, denn das Kind schläft derzeit immer noch (dabei haben wir inzwischen 15 Uhr!), aber wir haben es ihr versprochen, dass sie heute richtig ausschlafen darf.    🙂    Außerdem war ihr Bett um halb vier noch leer.

Leider sind die meisten Bilder aufgrund des gemütlichen, aber fotounfreundlichen Dämmerlichts in beiden Sälen nichts geworden. Aber ein paar Aufnahmen habe ich dennoch in meinem Picasa-Album untergebracht.



2011 18.
Juni

Derzeit kursieren jede Menge Aufrufe für die Bilder zu voten, die die Leute beim Nikon-Fotowettbewerb eingestellt haben. Auch ich finde die Aktion so interessant, dass ich mich davon anstecken ließ, was sonst allerdings nicht so ganz meine Art ist.    😉

Hier sind meine Beiträge, natürlich habe ich hierfür mein Lieblingsmotiv ausgesucht –> Heini musste für meine Eitelkeit herhalten. Wenn  jemandem das Bild so gut gefällt, dass er dafür bereit wäre, seine Stimme abzugeben, würde mich das wahnsinnig freuen.    :verliebt:

Das Bild Nr. 1 ist das und Bild Nr. 2 das

Ich bin aber selbstverständlich nicht böse, wenn jemand nicht votet. Ich werde ja eh nicht erfahren, wer das gelesen und nicht abgestimmt hat.    😀



2011 15.
Juni

Meine Hoffnung, dass die meisten Kunden das Gleiche getan haben wie meine Kollegen (nämlich Urlaub zu nehmen oder einfach nicht da zu sein), hat sich leider nicht erfüllt. Deshalb habe ich gestern als Urlaubsvertretung beide Hände voll zu tun gehabt. So war es wirklich gut, dass mein Mann für den Abend etwas Tolles vorgesehen hat.

Normalerweise ist er ein Fan von Blockbusterproduktionen, aber der Film „Life in a Day“ hat ihn so interessiert, dass er dafür sogar einen Besuch in einem Programmkino in Kauf genommen hat. Denn leider läuft der Film nur in einem einizigen Kino in Dresden und selbst dann nur in dieser Woche zu arbeitnehmerfreundlichen Spielzeiten.

Dass Dienstage dort außerdem auch als Kinotage gelten war ein Sahnehäubchen. Der Film ist toll, denn es ist ein Projekt von vielen YouTube-Usern. Am 24.07.2010 sollte jeder, der wollte, ein Video aufnehmen und es den Regisseuren zur Verfügung zu stellen. Es entstand eine grandiose, lustige und traurige, rührende und erstaunliche Mischung aus dem Alltag vieler verschiedenen Leute  – sehr empfehlenswert!

Da das Wetter nach Filmschluß noch richtig schön war, eben ein lauer Sommerabend, hat mein Mann mich zu einem kleinen Spaziergang im Park in der Nähe seiner Arbeit entführt. Es war eine tolle Idee, denn hier wurden wir von unzähligen Glühwürmchen begrüßt. Es ist einfach nur wunderschön, faszinierend und märchenhaft, sie in der Dunkelheit zu beobachten.

Dank so einem tollen Abend bin ich heute für den nächsten Arbeitstag gut vorbereitet.    🙂