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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 14.
Jan.

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Kaum hat man seinem eigenen Blog zum Geburtstag gratuliert, schon ist er wieder ein Jahr älter geworden!    😀

Inzwischen kann ich mir ohne ihn mein Leben kaum mehr vorstellen. Leider kann ich ihm nicht immer die nötige Portion Aufmerksamkeit geben, aber ich verbringe jeden Tag wenigstens ein paar Minuten mit ihm, zumindest um zu sehen, ob einer der zahlreichen Besucher sich im Kommentarfeld „verewigt“ hat.     😉

Besuchermäßig steht der Blog übrigens wesentlich besser da als unsere eigentliche Homepage, was mich natürlich freut. An manchen Tagen platze ich allerdings fast vor Neugier, welche Leute sich hinter den gestiegenen Zählerergebnissen verbergen. Vielleicht „outen“ sich heute mal ein paar „Stille Mitleser“, indem sie meinem kleinen Blog zum 4.Geburtsag gratulieren?   *ganzliebguck*   😉   :verliebt:  

Jetzt heisst es:

Hoch die Tassen!!!!  :geschenk:



2011 13.
Jan.

Als ich die guten Vorsätze für 2011 zusammenfaßte, habe ich meinen Alltag anscheinend nicht sonderlich berücksichtigt. Nun rächt er sich mit voller Macht und schlägt immer quer.     😉 

Ich schreibe soooo oft Blogeinträge im Kopf, komme aber nie recht dazu, die Sätze auch hier einzugeben. Immerhin schaffe ich etwas mehr zu lesen, aber eben nur etwas. Mich hat übrigens ein Gedanke beschäftigt, wie viele Bücher ich in einem Jahr tatsächlich so zu lesen schaffe, daher schreibe ich in diesem Jahr eine Liste. Die Idee habe ich von Eva „ausgeliehen“ , denn ursprünglich wollte ich nur eine Liste der Filme machen, genau so wie sie. Nun habe ich zwei Listen laufen. Ich schätze, die Aufzählung der gesehenen Filme wird länger sein als die der gelesenen Bücher. Noch schaffe ich keinen Roman in anderthalb Stunden zu lesen.    😉



2011 07.
Jan.

Normalerweise gehen mir alle Werbevideos früher oder später auf den Senkel. Es gibt aber auch Ausnahmen.   😀

Unsere Kleine hat bereits im letzten Jahr an einem Theatherprojekt teilgenommen und es hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie sich diesen Stress nochmals angetan hat. Nun kommt auch dieses Stück in die Endphase. Im Januar wird dann wieder wochenlang geprobt und dafür hat sie sogar bereits eine Freistellung von der Schule erhalten. Die Premiere ist auf den 4. Februar festgelegt.

Diesmal promotet man das Ergebnis des Projektes nicht nur mit den üblichen Printmedien wie Postkarten und Plakaten, sondern auch mit einem Werbevideo. Ratet mal, warum ich das Video so toll finde, selbst wenn das nur zu schnöden Werbezwecken dient.     😉



2011 06.
Jan.

Ich schlendere sehr gern durch die zahlreichen Blogs im Netz, wo selbstgestrickte, -gehäkelte und -genähte Sachen präsentiert werden. Denn auch ich habe die Grundausstattung und das Wissen für alle drei Tätigkeiten.    🙂
Allerdings fehlt mir meistens die Zeit etwas konsequent umzusetzen. Deshalb schaue ich mir immer voller Bewunderung die Werke anderer Blogerinnen an und bin einfach nur neidisch auf die tollen Ergebnisse.

Aber wie man es so schön sagen kann: „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“. Ich habe es in der Tat nach gut 2 Monaten und einigen Fernsehsendungen, welche meine Familie mehr und mich eher weniger interessiert haben, etwas zu Ende gestrickt. Etwas, was mein kleines Kind bei mir bestellt hat und mit der „Lieferung“ so glücklich ist, dass sie das auch in ihrem Blog veröffentlichte.     😀

Ich freue mich wirklich darüber, dass sie die mit viel Liebe    :verliebt:    hergestellten Sachen so toll findet *platzvorstolzundfreude*



2011 02.
Jan.

Für das Jahr 2011 habe ich mir wieder Einiges vorgenommen. Mein Dauerbrenner heisst „Abnehmen“ und wird auch für die kommenden 363 Tage noch aktuell bleiben. Aber zuerst muss man die gesamten Weihnachtsvorräte komplett vernichten.    😉 

Der gute Vorsatz öfter zu schreiben, besonders im Blog, ist allerdings neu. Aber das macht auf jeden Fall mehr Spaß und ist mit schnelleren Erfolgserlebnissen verknüpft, als das erstgenannte Vorhaben. Auf dem Schreibplan stehen auf jeden Fall noch der zu 70% fertige Australien-Bericht und der nun bevorstehende Jahresrückblick, das wären die kurzfristig umzusetztenden Ziele. Über die längerfristigen mag ich gar nicht nachdenken, es sind einfach zu viele   😉

– Mich mehr meiner Sprachensachen zu widmen, dabei ist es unerheblich ob es um Lernen, Lehren oder Übersetzen geht. 

– Mehr zu laufen, einfache Wege zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Wandern wäre auch nicht schlecht, in der Sächsischen Schweiz gibt es noch so viele von uns unentdeckte schöne Ecken!

– Mehr Bücher lesen. Ich horte so viele Romane für bessere Zeiten, aber sind meine Tage jetzt eigentlich schlecht? Nein, sind sie nicht, deswegen dürfte man den Zeitmangel gar nicht so als Vorwand benutzen.    :unschuldig:

– Meine Näh- und Strickgelüste mit mehr Erfolg ausleben.    :betteln:

– Ich möchte endlich die gesamte Gebrauchtsanleitung unserer Digicam durchlesen und lernen, welche tollen Bilder man mit zusätzlichen Einstellungen machen kann. Sie ist wirklich gut, aber wenn ich noch mehr weiss, dann kann ich mich nur verbessern.    🙂 

Apropos Digitalfotografie. In der letzten Dezemberwoche waren wir immer wieder unterwegs und ich habe die Kamera oft genug in meiner Hand gehabt. Ein paar winterliche Eindrücke aus unterschiedlichen Ecken der Sächsischen Hauptstadt gibt es hier.



2011 01.
Jan.

Ich wünsche allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!   Heute ist ein wirklich ein witziges Datum: 1.1.11    🙂

Ich hoffe die Silvesterfeier war bei allen so gut, wie sich jeder sie vorgestellt hat – der eine hat es nun mal lieber ruhig-gemütlich und ein anderer freut sich mehr auf die feucht-fröhliche Fete. Wir sind eher die gemütlicheren Typen und haben das neue Jahr in Gesellschaft von Barbara und Günter begrüsst.

Zuerst haben wir aber das Jahr 2010 gebührend bei Raclette  in Begleitung von Bier, Wein, Cola und einem eisgekühlten Wodka verabschiedet. Auch wenn unser Getränkemix gefährlich klingt, so ist er es doch nicht gewesen, da die Menge der Anzahl der Trinker sehr gut angepasst waren.

So konnten wir noch ganz munter zusammen zur Dresdner Marienbrücke laufen, um von dort einen tollen Blick auf die Altstadt zu geniessen. Da die größte Veranstaltung der Stadt (auf dem Theaterplatz) unter dem Motto „Knallfrei – ich bin dabei“ lief, gab es ein vergleichsweise kleines Feuerwerk von dieser Seite der Elbe (siehe rechts). Am Neustädter Ufer (auf dem Bild nicht zu sehen) waren immer etwas mehr Lichter am Himmel …

Auf der Brücke knallte es auch recht viel, allerdings gab es in unserer Nähe vorrangig krachendes Spielzeug der jungen Leute. Ein Bursche neben uns hat seine Knaller angezündet und in die Elbe geworfen, um danach die Explosion unter Wasser zu beobachten. Das sah schon sogar interessant aus, zeigte aber gleichzeitig, was für eine Feuerkraft diese Krachmacher beinhalten. Dass die Menschheit unter anderem um die Mitternacht schon leicht desorientiert war, konnten wir beim Mitlauschen der obligatorischen Neujahrestelefonate mitbekommen. „Hallo, Gesundes Neues! Ich stehe jetzt auf der Carola-Brücke und was macht ihr?“ – Wer aufmerksam gelesen hat weiss allerdings, dass wir auf der Marienbrücke standen.    😀

Barbaras und meine Versuche, unsere Wunderkerzen auf der Brücke anzuzünden wurden permanent vom Wind vereitelt, da war es wirklich egal, ob wir ein Feuerzeug oder Streichhölzer einsetzen wollten    :veraergert:    Dabei hat Barbara extra 1m-lange Wunderkerzen organisiert! Zwei von ihnen konnten wir allerdings für einen Nachhausefackellauf benutzten, da wir anderen Zündlern begegneten und diese ihr Feuerchen bereitwillig mit uns geteilt haben.

In der Wohnung wurde dann nochmals das Raclette eingeschaltet und eine weitere Flasche Rotwein aufgetischt. Erst um etwa 3 Uhr fuhren wir zurück nach Hause. Ich habe auf dem Weg von der Tiefgarage allerdings einen meiner Ohrringe verloren, aber dank des scharfen Blicks meines Mannes konnten wir ihn ganz flott im Schnee wiedergefunden.

Heute schliefen wir zwei bis Mittag, sind dann aufgestanden, um wie versprochen gegen 13 Uhr unsere Mädels von ihren Freunden abzuholen. Diesmal hat es jede von ihnen vorgezogen mit Freunden zu feiern, was uns aber eigentlich auch nicht ganz unrecht war.    😉

Nun ist die Familie wieder verient und gleich gehen wir zusammen ins Kino, denn ein weiterer Trickfilm von unserer Wunschliste („Megamind“) muss angesehen werden, bevor er gänzlich von den Leinwänden verschwindet.     🙂



2010 31.
Dez.

Glücklicherweise gibt es (die) Toskana auch in der Sächsischen Schweiz, genauer gesagt eine Toskana-Therme. So mussten wir keine weite Reise machen, um sich einen ganz chilligen Nachmittag mit sanftem Übergang in den ebenfalls enstpannten Abend zu gönnen.

Zuerst gab es eine Fahrt durch die verträumte und verzauberte Winterlandschaft. Das ist einfach so unbeschreiblich schön und friedlich! Die gesamte Gegend wirkte auf mich wie aus einem russischen Wintermärchen – kein Wunder, dass ich mich schon auf dem Weg so glücklich gefühlt habe! In der Therme gesellte sich zu dieser Glücksseligkeit auch noch eine totale Entspannung dazu. Anfangs erkundeten wir zusammen mit unseren Mädels die vorhandenen Freizeitmöglichkeiten in dieser Badelandschaft. Es war faszinierend, nach Draussen herauszuschwimmen und die mit Schnee bedeckten Berge und Bäume anzusehen und nach ca. 5 Minuten bei einem tiefen Blick in die Augen meines Liebsten zu entdecken, dass er auf seinen Wimpern Raureif hatte. Er erzählte, dass auch meine Wimpern genau so „verziert“ waren. Das war für uns ein untrügliches Zeichen in die warmen und ruhigen Gewässer namens „Liquid Sound“ zu wechseln. In diesem Solebecken kann man wirklich Musik unter Wasser hören! Allerdings muss man sich zunächst selbst davon überzeugen, dass Wasser in den Ohren nichts schlimmes ist. Eine Stunde in diesem Bereich vergeht immer wie im Fluge, weil man sich hier im warmen Salzwasser einfach auf den Rücken legen und völlig entspannen kann.

Das Restaurant war jedoch eine Enttäuschung für unsere Große, denn dort gibt es keine Pommes! Aber sie gab sich auch mit Nudeln und dem Versprechen zufrieden, zu Abend bei McDonalds zu essen. Nach der Mittagspause verzogen Carsten und ich uns in die vielfältige Saunalandschaft während die Mädels das Wasser und die Liegen im Schwimm- und Entspannungsbereich vorgezogen haben.

Nach etwas mehr als 6 Stunden (eine Tageskarte hat sich auf jeden Fall gelohnt!) packten wir unsere Handtücher und anderen Sachen ein, um nach Hause zu fahren und unterwegs das versprochene Abendessen einzulösen. Wir haben uns den ganzen Tag sooooo gut entspannt, dass wir zu Hause bloss noch die Kraft hatten, unsere nassen Sachen aufzuhängen und dann ins Bett zu fallen.

Die Mädels durften heute bis 11 Uhr ausschalfen, denn die heutige, letzte Nacht des Jahres wird für jeden von uns sehr lang sein. Im neuen Jahr werden wir uns nach dem Wiedersehen auf jeden Fall erst einmal darüber unterhalten, wie wir die Nacht der Nächte verbracht haben, denn diesmal feiern die Kinder (erstmals) mit ihrern Freunden und wir werden mit Günter und Barbara bei einem Raclette und guter Unterhaltung ins  Jahr 2011 reinrutschen.

An dieser Stelle wünsche ich allen meinen Lesern einen guten Rutsh nach ihren Vorstellungen!!! Wir lesen uns im neuen Jahr wieder!



2010 30.
Dez.

Gerade haben wir unsere Couchsurfer aus Rio zum Bahnhof gebracht. Gestern früh haben wir sie am gleichen Ort vom Zug abgeholt und verbrachten einen großartigen und sehr unterhaltsamen Tag mit ihnen in der Dresdner Innenstadt. Mit dem Wetter hatten wir insofern Glück, dass es ein schöner sonniger Dezembertag war und insowern Pech, dass es trotz der Sonne im Durchschnitt die Temperatur von etwa -14°C herrschte. Carsten und mir hat es weniger ausgemacht als unseren sonnenverwöhnten Gästen, aber auch sie haben sich die vielen Stunden lang wacker geschlagen.

Die Stadtführung wurde mit einer Pause im Cafe gegenüber der Frauenkirche, einer Bierrunde im Radeberger Ausschank an der Elbe und am Ende einem ca. 4 Stunden langem Abendessen im Brauhaus am Waldschlösschen unterbrochen.   🙂  

Den ganzen Tag herrschte mal wieder ein Sprachenmix, da Claudia aus Deutschland stammt und natürlich fliessend Deutsch spricht und Carlos ein waschechter, 2m großer Brasilianer und ein erfahrener Couchsurfer mit guten Portugiesisch- und Englischkenntnissen ist. In dieser Zusammenstellung mischten wir immer wieder Deutsch und Englisch – Portugiesisch spielte (leider) eine etwas untergeordnete Rolle.   😉

Aber nun fahren sie weiter nach Prag und wir widmen uns erneut unserem Familienleben. Wenn alles so läuft wie wir uns vorgenommen haben, werden wir es uns heute in der „Toskana Therme“ gut gehen lassen.

Auf jeden Fall habe ich heute noch einen weiteren Grund zum Jubeln, denn gerade jetzt verfasse ich meinen 250. Blogeintrag und das noch vor dem 3. Geburstag meines Blogs.  😀

So, meine Familie ist versammelt am Frühstückstisch und ich werde mich ihnen anschließen, bevor alle leckeren, von uns mitgebrachten, Donuts ohne mich aufgegessen werden.  :unschuldig:



2010 28.
Dez.

Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr ist endlich mal sehr entspannt. Wir haben uns für die Tage relativ wenig vorgenommen und es tut so gut, die Seele baumeln zu lassen! Da viele Alltagspflichten nun nicht die erste Geige spielen, schaffe ich doch tatsächlich ein paar Dinge zu tun, welche sich sonst nur recht mühsam in den Ablauf integrieren lassen. Dabei sind das wirklich schöne Sachen, wie z.B. ein lockerer Abend mit Anna, ihrer Schwester samt ihrem Verlobten und drei ihrer Freundinnen im Cafe Rauschenbach. Wir haben uns um 19 Uhr getroffen und quatschten 4 Stunden lang bei einem (oder zwei) Gläschen Wein über Gott und die Welt. Carsten war so lieb, dass  er mich zu dem Cafe gebracht und von dort auch wieder abgeholt hat.   :verliebt:    So konnte ich meinen Wein ganz unbeschwert geniessen.

Heute gönnten die Mädels und ich uns ein wenig Luxus. Ich habe nämlich zum Geburtstag von 2 lieben Nachbarnfamilien einen Gutschein für einen Naturkosmetikladen in unserer Straße bekommen. Für den Betrag war auf jeden Fall möglich zweimal eine komplette Gesichtsbehandlung, incl. Massage zu erhalten. Die dritte habe ich einfach dazu bestellt und die Differenz  selber bezahlt. Jede von uns hatte eine Verwöhnstunde für sich und die Mädels bekamen sogar von mir noch je eine Wimpernfärbung spendiert.   🙂    Ich selber werde vorerst eher bei meinem neuen Mascara bleiben    😉

Jetzt haben wir zusammen unseren Vorrat an TK-Pizzen erheblich minimiert und in Kürze verschwindet Stephanie zu einer Flashmob-Probe, Carsten wird sich am Rechner vertun und meine Große und ich werden uns eine Reise in die Scheibenwelt gönnen (DVD sei Dank!).

Das Leben kann wirklich soooo toll sein!    🙂



2010 26.
Dez.

Nun ist Weihnachten 2010 fast vorbei. Die Geschenke sind ausgepackt, die Ente ist aufgegessen und ein neues Gesellschaftsspiel („Tabu“) sind getestet und für gut befunden worden.

Gestern war ein schöner, entspannter Tag, welcher im Großen und Ganzen aus „Star Wars – Episode I“ auf DVD, „Tabu“- spielen, Entenzubereitung  und – vernichtung bestand. Da der Schnee weiterhin großzügig vom Himmel fiel, wurde zwischendurch öfters mal der Fussweg vorm Haus passantentauglich gemacht.

Heute haben wir uns auf Ausschlafen, Lesen, ein langes Frühstück, „Rapunzel – neu verföhnt“ im Kino (sehr nett!) und gemeinsames Tapasmachen sowie Aufessen der leckeren Häppchen beschränkt. Die freie Zeit tut uns allen gut und jede Mahlzeit dauert unglaublich lang, da wir endlich ohne Hektik sitzen und über Gott und die Welt quatschen können. Vielleicht schaffen wir heute noch den zweiten Teil des „Star Wars“ Prequels auf DVD anzusehen. Derzeit ist Carsten allerdings stark in Stephanies neues Nintendo-DS-Spiel „Professor Layton und die Schtulle der Pandora“ vertieft. Unsere Jüngste assistiert ihm gerne dabei und teilt die eigenen Spielerfahrungen.

Ich habe jetzt übrigens wie versprochen geschafft einige Bilder von unserer Bescherung online zu stellen. Ich hoffe, dass sie die tolle Stimmung am Heiligabend in der Casa OLCA wiedergeben können. Hier kann man sich davon überzeugen, dass uns allen Schenken und Beschenktwerden gleichermaßen viel Freude macht!    🙂