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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 25.
Dez.

Hach, ist Weihnachten toll! Gestern nachmittags hat es wie auf Bestellung geschneit, der Kartoffelsalat hat allen gut geschmeckt, die in ĂŒber 3 Stunden ausgepackten Geschenke sind gut angekommen und haben fĂŒr viel Begeisterung und Lachen gesorgt.

Auch bei der Auswahl  der Geschenke fĂŒr die Herrin des Hauses hat sich Rest der Familie tolle Sachen ausgedacht.

Ein Beispiel?! Aber klar doch!

 

So kann ich jetzt ganz fleissig die unlogischen deutschen Artikel auswendig lernen und außerdem diese TĂŒte um neue Vokabeln erweitern. Es gibt ja noch reichlich Platz dafĂŒr    😀

Es kommen noch mehr Bilder, aber nicht hier, sondern bei picasa. Und auch nicht heute, da meine Zeit vorrangig der Familie und der Ente mit KlĂ¶ĂŸen gehört    🙂



2010 24.
Dez.

In den letzten Tagen sind jede Menge WeihnachtsgrĂŒĂŸe in der Casa OLCA eingetrudelt. Einige davon wurden sogar trotz computerdominiertem Zeitalter vom Postboten gebracht. Ich freue mich immer so darauf!

Hier ist ein Bild mit den Postkarten der letzten Tage:

DafĂŒr danke ich ganz herzlich Heike, Frau Weiss, Eva, Michi, Sebastian&Helena&Alina sowie meinem zweiten Postkartenwichtel aka SchokokĂ€se!    :herz:  :blume:     Im Hintergrund ist ĂŒbrigens ein Teil unseres Geschenkeberges fĂŒr den heutigen Abend zu sehen     😉

Unser Familienweihnachtsgruss ist bestimmt schon allen Lesern bekannt.

Aber nun kommt etwas von mir „Selbstgeschriebenes“, wenn ich schon nicht mit meinem Selbstgebastelten beglĂŒcken kann.    😀    😉     Es wird ganz gewiss nicht in den Schatz der Weltliteratur eingehen, kommt aber von Herzen  :herz:

Wenn das Jahr zu Ende geht,
dann ist es noch nicht zu spÀt,
sich auf Ruhe zu besinnen
und nicht rennen wie von Sinnen.

Denn dann hat man endlich Zeit,
wenn es auf der Straße schneit,
sich gemĂŒtlich hinzusetzten
statt durch alle LĂ€den hetzen.

Da es dunkel wird beizeiten
kann man noch die Karten schreiben,
Tannenbaum schmĂŒcken, gießen
und mit Freunden Tee genießen,

Man kann Weihnachtslieder hören,
(nicht nur die von Gospelchören),
das Geschenkpapier mitbringen
und mit Kind ein Liedchen singen.

Teddys auf den Schlitten packen,
Schönes Bild mit ihnen machen,
dieses Bild zu dir versenden,
und das Jahr erfreut beenden.

Dank Christianes toller Umsetzung ist aus einem sĂŒĂŸen BĂ€renbild eine aus meiner Sicht total hĂŒbsche Weihnachtskarte geworden!

Bald kommen unsere MĂ€dels nach Hause und unser Familienweihnachtsfest wird dann beginnen. SpĂŒrt ihr die Geschenke zittern? Ihre Stunden sind nun wirklich gezĂ€hlt, nachdem ich etwa 3 Stunden dafĂŒr verbraucht habe alles einzupacken    🙂



2010 19.
Dez.

Ein Blick auf den Kalender verrĂ€t, dass wir in weniger als einer Woche erstmal Berge an Geschenken ver- und dann ein paar andere auspacken können.   😀

Bald werden die meisten von uns eher im Kreise der Familie und nicht mehr so viel vorm PC sitzen. Deswegen möchten meine Lieben und ich schon heute persönlich allen Lesern eine schöne Weihnachtszeit wĂŒnschen. Wollt ihr auch wissen, wie?

Einfach hier klicken!



2010 16.
Dez.

Ich werde das GefĂŒhl nicht los, dass im Dezember immer jemand seinen Spass daran hat, die Uhren schneller laufen zu lassen. Ich schreibe mir Listen ĂŒber Listen und trotzdem habe ich nicht genug Zeit um alles zu erledigen und irgendetwas bleibt immer auf der Strecke.

Viel Zeit verbringen wir natĂŒrlich damit, den Teil des öffentlichen Weges vor unserem Haus schneefrei zu halten. Deswegen ist auch meine Morgenrechnerzeit ganz schön kurz geworden. In der letzten Nacht hat es aber zum GlĂŒck nicht mehr geschneit, so kann ich heute endlich mal mein Dankeschön loswerden.  :erroeten:   🙂  

Ich habe mich vor ein paar Wochen bei Paulas Blog fĂŒrs Weihnachtskartenwichteln angemeldet. Am Samstag kam diese coole Karte bei mir an:

Danke, liebe Karla!!!!



2010 10.
Dez.

Ich habe vor einigen Tagen ja versprochen, noch mehr ĂŒber meine Geburtstagsparty zu berichten. Carsten hat mir die Idee geliefert, einen richtigen Bericht mit Fotos darĂŒber zu verfassen und diese haben wir (wie immer in Gemeinschaftsarbeit) nun umgesetzt.

Um ihn zu finden muss man nur noch auf unsere Homepage gehen und dort den Klingelknopf drĂŒcken, der rot markiert ist und wo auf dem Schildchen „Olgas 40. Geburtstag“ steht. Viel Spaß beim Lesen!



2010 04.
Dez.

Diese Frage haben neuerdings mir meine BĂ€ren gestellt, da sie in den letzten Tagen von ĂŒberallher immer nur „Schneefall“, „Schneechaos“, „Schneefegen“ und Ă€hnliches zu hören bekommen haben.

Im Januar haben sich 4 von Ihnen die seltsame weiße Decke auf dem Dach des Nachbarshauses und in unserem Garten ganz vorsichtig aus dem Fenster beobachtet.

Jetzt waren alle, aber wirklich alle PlĂŒschtiere bereit fĂŒr das Experiment „Ausflug in den Schnee“. Zum GlĂŒck haben wir im Garten mehr als genug davon. Hier sind einige Bilder von heute:

 Heini fand, dass der Schnee seinen Pops ganz schön abkĂŒhlt:

Da war ihm meine Fleecejackentasche schon lieber:

Bruno dagegen rollte gleich einen Schneeball zurecht, er war aber zu groß fĂŒr eine Schneeballschlacht der kleinen BĂ€ren geworden:

Kl. Dinkelmann traute sich in Carstens Fußstapen:

Sleepy staunte: „Bei uns in Australien ist der Sand rot und hot, aber hier ist er weiß, kalt und nass!“

Sunny hat versucht einen Schnemann zu machen, aber leider hielt der Schnee nicht wirklich zusammen:

Bonnie freute sich ĂŒber den Ausflug und nutzte die Gelegenheit, um einen Schneeengel zu machen:

Gr. Dinkelmann gesellte sich zu ihr und schob ihr einen kleinen Schneeball zu:

Die zwei NeuzugĂ€nge, welche seit meinem Geburtstag die Couch im Wohnzimmer fĂŒr sich erobert haben und auf die Namen Yin (der dunkelbraune) und Yang (der Helle) getauft wurden, konnten sich da natĂŒrlich auch nicht beherrschen und bei so einem lustigen Ausflug einfach nur in der warmen Stube bleiben:

Am Ende waren sich alle einig: es hat viel Spaß gemacht! Danach wird das Fell zwar etwas zu feucht, was aber auch nicht schlimm ist, denn Olga kĂŒmmert sich ja schon darum, dass es ihnen allen wieder gut geht.



2010 01.
Dez.

Jetzt beginnt endlich der Weihnachtscountdown. PĂŒnktlich dazu startet auch der richtiger Winter durch, genau so wie ich ihn mag: mit KĂ€lte und viel Schnee. Ich fĂŒhle mich wie ein Kind und geniesse die weißen Massen. Ich weiss, damit gelte ich in Sachsen oder gar in Deutschland als ziemlich verrĂŒckt, aber ich finde es einfach nur toll. Da stört mich nicht mal die regelmĂ€ĂŸige Pflege unseres Teils des öffentlichen Weges vorm Haus.  Wenn ich keine Zeit dafĂŒr habe, ĂŒbernehmen das auch mal die Kinder. Trotzdem, die Begeisterung ĂŒber weißen Winter gehört mir    😀 

Nicht weniger bin ich ĂŒber eines der Geburtstagsgeschenke meiner MĂ€dels begeistert: (m)ein ganz persönlicher Adventskalender. Ich finde ihn einfach nur sĂŒĂŸ. So etwas habe ich mir wirklich gewĂŒnscht und freue mich schon auf die geheimen Botschaften, welche sich hinter den einzelnen Sternchen verbergen. Heute, zum Auftakt der Adventszeit, durfte ich ein SĂ€ckchen aufmachen und 2 Rochers zu Arbeit mitnehmen. 

Wollt ihr ihn auch sehen? Bitte schön!



2010 30.
Nov.

Normalerweise schreibe ich jedes Wochenende einen Blogeintrag. Diesmal habe ich das nicht geschafft, da es sehr ausgefĂŒllten Tage geworden sind.

Ich bin nÀmlich am Freitag ein Pfirsich geworden. Wobei ich gestehen muss, dass die Zahl 40 mir weniger Angst macht als ich es mir vorher ausgemalt habe.

Seit Donnerstag habe ich gebacken, gekocht und war völlig aufgekratzt. Am Freitag feierte ich mit den Kollegen auf Arbeit und wurde von ihnen mit vielen sĂŒĂŸen (im wahren und im ĂŒbertragenen Sinne) ĂŒberrascht. Auch die Kunden haben sich gemeldet, nicht um zu bestellen, sondern mir einfach alles Gute zu wĂŒnschen. Von einer Firma habe ich mit Blumenboten einen Blumenstrauß mit eingebundenen Teddy bekommen. Das war schon der zweite am gleichen Tag     😀    Mein Mann verteidigt nun unser Bett, da noch mehr BĂ€ren dort einfach zu viele wĂ€ren     😉    Zu Hause wartete auf mich die ganz traditionelle Post von Alex und von Eva. Ich war sehr gerĂŒhrt, nicht nur ĂŒber die tollen Worte der Beiden, sondern auch ĂŒber den Überraschungsinhalt der Botschaft aus Portugal    :geschenk:

Nachmittags feierte ich mit meinem Mann und meinen MĂ€dels. Ich muss sagen, ich habe eine wirklich kreative Familie. Von Carsten habe ich Pfirsisch-Ohrringe und -Kette sowie ein T-Shirt bekommen, welches er selber speziell fĂŒr mich entworfen hat und bedrucken ließ. Ich musste ihm versprechen, beides bei meiner großen Feier im Zschongergrundbad am Samstag zu tragen. Die Kinder haben einen ganz witzigen Auftritt vorbereitet und haben mir eine Flasche ukrainischen Sekt geschenkt, GummibĂ€ren und einen Ordner mit den Geschichten und Bildern aus eigener Hand. Ich werde sie fragen, ob ich die bĂ€rige Geschichte hier veröffentlichen darf, denn ich fand sie wirklich sĂŒĂŸ, alles andere natĂŒrlich auch, aber das wĂŒrde hier den Rahmen sprengen.

Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen in der KĂŒche und haben uns fĂŒr die Fete am kommenden Tag vorbereitet. Am Samstag mussten wir ganz frĂŒh aufstehen, weil meine Schulfreundin Dina, welche jetzt seit 5 Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, schon kurz vor 8 Uhr morgens am Flughafen ankam. Sie wurde heute frĂŒh von meinem Schatz schon wieder zum Flughafen gebracht, denn so viel Urlaub konnte sie leider nicht nehmen, wie wir gebraucht hĂ€tten, um wirklich alles zu bequatschen     😀

Der Samstag war einfach nur grandios, fantastisch, umwerfend und voller toller Überraschungen!!!! DarĂŒber werde ich auf jeden Fall einen gesonderten Blogeintrag schreiben und bei Picasa einige Beweisbilder reinstellen.



2010 21.
Nov.

… so wird es immer einfach so dahin gessagt, nicht wahr? In meinem Leben nimmt dieser Spruch neuerdings einen besonderen Platz ein.

Es passiert in der letzten Zeit ab und zu, dass ich den Eltern der Kinder begegne, welche zusammen mit meinen MÀdels die schöne und sorglose Kindergartenzeit genossen haben.

Vor einigen Wochen traf in bei nĂ€chtlichen Imbiss in dem “ Goldener M“-Lokal eine vor ca. 10 Jahren recht gute Freundin. Als ich noch genau so wie sie zu Hause war hatten wir etliche gemeinsamen Stunden am Sandkastenrand verbracht, unsere Kinder haben nahezu jeden Nachmittag zusammen gespielt und wir beiden hatten so viel Energie, dass wir sogar im Elternaktiv des Kindergartens mit Herz und Seele dabei waren. Es gelang uns damals sogar einen recht erfolgreichen Flohmarkt fĂŒr die Kita zu organisieren. Aber als zuerst ich angefangen habe zu arbeiten, dann Jeannette und erst recht als meien Familie umgezogen war, schlief diese Freundschaft   wegen des ausgefĂŒllten Alltags einfach ein. Jetzt haben wir uns wieder gefunden und versuchen nun per e-mail wenigstens ab und zu ĂŒber das eigene Leben zu berichten.

Gestern im Foyer von UCI erblickte ich ein bekanntes Gesicht, habe aber zu spĂ€t reagiert, um zu begrĂŒĂŸen. Ein Junge aus Stephanies zweitem Kindergarten war dort mit seiner Mutti. Wir waren zwar keine dicken Freundinnen, aber als die Kinder zusammen zum Flötenunterricht gingen, hatte man immer etwas zu bereden. Ich fand Andrea auf jeden Fall sehr nett und finde es echt schade, dass ich nicht so schnell reagieren konnte wie sie aus meinem Blickfeld verschwand.

DafĂŒr hatte ich am Freitagabend eine ausgesprochen nette Begegnung. Der Sohn von Annette war zusammen mit Stephanie in dem Kindergarten in Johannstadt bevor wir nach Briesnitz umgezogen sind. Wir unterhielten uns damals ab und zu und ich beneidete sie sehr, denn ich bin immer positiv neidisch auf die kreaitiven Leute, welche ihre Begabung ausleben können. Sie war schon damals Buchillustratorin. 

Bei Pozellanical in Dresdner Kasematten bin ich ihr wieder begegnet und es war ein sehr herzliches Treffen. Erst betrachteten wir uns aus der Ferne und trauten uns gegenseitig nicht, die andere anzusprechen.  Als das Eis gebrochen war gab es ausfĂŒhrlicher Bericht von beiden Seiten ĂŒber die vergangenen Jahr und aktuelle Erlebnisse.

Nun bin ich wirklich gespannt, wen ich als nĂ€chstes treffen werde.   😉



2010 20.
Nov.

Jaja, so konnte man in der vergangenen Woche unsere geliebte Casa OLCA tatsÀchlich umbenennen.

Ich hatte bis Donnerstag noch mit meinen StimmbĂ€ndern zu kĂ€mpfen, aber immerhin bin ich inzwischen so weit, dass ich vernĂŒnftig reden kann. Schreien, BrĂŒllen, laut Lachen und Singen geht allerdings immer noch nicht so gut. Ok, das Problem mit dem Singen hatte ich schon immer gehabt, ohne Stimme und ohne musikalisches Gehör kann ich eigentlich nur bei völlig ausgelassenen Feiern oder in einem großen Chor singen, denn dort fĂ€llt es keinem so richtig auf, dass ich dafĂŒr absolut untauglich bin      😉

Aber als ich am Donnerstag gesundheitstechnisch schon nahezu die Kurve gekriegt habe war der Rest meiner geliebten Familie nicht mehr so gesund und munter wie sonst.

Carsten kann derzeit nicht gut sitzen, was bei einem Arbeitstag am Rechner natĂŒrlich nicht so prickelnd ist. Stephanie musste sich von ihrem ausgefallenen Unterlippen“schmuck“ trennen und ließ sich ihre Ranula entfernen. Danach war fĂŒr sie ein Leben mit KĂŒhlakkus und Babynahrung angesagt. Ihre Empfindungen hat sie im eigenen Blog verarbeitet und fĂŒr die Welt dokumentiert. Andrea war mal wieder bei einer Untersuchung in UKD und kam mit schwerem GerĂ€ten nach Hause zurĂŒck. Sie hatte 24 Stunden lang ein PĂ€ckchen und eine Armmanschette zu tragen, da man bei ihr eine Langzeitblutdruckmessung machen wollte.

Über eine Sache bin ich aber wirklich sehr froh: Meine  Familie mag zwar zeitweise nicht 100%-ig gesund sein, aber selbst wenn es ihnen nicht sonderlich gut geht, verlieren sie nicht ihren Sinn fĂŒr Humor, so lĂ€sst sich das Ganze auf jeden Fall leicher ertragen     😉

2 Kranke(n)schwestern

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