Sep.
Es ist eine absout erstaunliche Woche fĂŒr mich gewesen: 2 MĂ€nner haben mir berichtet, dass sie Vater werden! Ich habe mich sehr fĂŒr die Beiden gefreut! Bei einem ist es schon bald so weit (ein guter Beweis dafĂŒr, dass MĂ€nner ganz gut Geheimnisse bewahren können   đ  ) und der andere hat noch bis zum nĂ€chsten FrĂŒhling zu warten.
Das Schönste ist, dass einer davon schon seit einigen Jahren mit seiner Freundin und ihren beiden Töchtern zusammenlebt. Na, erkennt jemand Parallelen zum OLCA-Leben?   đ    Aber die MĂ€dchen aus seiner Beziehung beginnen gerade mal ihre Schullaufbahn, wĂ€hrend unsere immer mehr in Richting SelbstĂ€ndigkeit abdriften. Also, macht euch keinen Kopf, es ist in der Casa OLCA kein Nachwuchs geplant.   đ
Da sich unsere MĂ€dels jetzt auch selbst vertun können, geniessen wir natĂŒrlich die gewonnene Freizeit. Zum Beispiel gestern Abend: wir waren mal wieder beim CouchSurfing-Treffen in der Neustadt, genauer gesagt in der Bar 100 auf der AlaunstraĂe. So ein Treffen ist immer sehr spannend, denn man sieht dort die Leute wieder, welche so wie wir sich hin und wieder in der reiselustigen Runde blicken lassen, aber es gibt auch immer neue Gesichter und mit Garantie auch immer eine oder mehrere interessante Unterhaltungen. Die gröĂe Ăberraschung des gestrigen Abends erwartete uns aber nicht bei den Couchsurfern, sondern es war der Mann hinter der GetrĂ€nketheke. Wir erkannten ihn erst auf den zweiten Blick, denn seit unserer letzten Begegnung sind geschĂ€tzt 7 Jahre vergangen. Felix, der Lieblingszivi aus Stephanies Kindergartenzeit, ist inzwischen etwas Ă€lter, gesetzter und auch Vater geworden.   đ   Von seiner Tochter haben wir zu diesen spĂ€ten Tagesstunde natĂŒrlich nur ein Bild gesehen … ein 1 Jahr altes MĂ€dchen kann nicht anders als nur unbeschreiblich sĂŒĂ sein    :herz:
Die anderen GesprĂ€chspartner waren ebenfalls toll. Maria und Tina, welche das Ganze wie immer gut organisiert haben, ein paar Kumpels vom allerersten Treffen, welches im Januar 2007 war, Leute aus Dresden, Leipzig, MĂŒnster, Brisbane … jeder hatte Interessantes von den verschiedenen Reisen und dem Leben zwischen diesen zu berichten und es gelang uns wie ĂŒblich nicht, mit jedem im Raum ein Wort zu wechseln   :ueberrascht:   dafĂŒr waren es einfach mal wieder zu viele.  Wir haben uns aber ganz toll mit Yelena aus Tallinn unterhalten, mit welcher ich mal Russisch, mal Englisch und mal Deutsch gesprochen habe. Sie bleibt der Arbeit wegen fĂŒr die nĂ€chsten 11 Monate in Dresden und wir hoffen, dass wir uns auch auĂerhalb der monatlich einberufenen Treffen mal wiedersehen können.
















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