Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 29.
Feb.

Ich verstehe einfach nicht, warum unsere Bäreneltern nach jedem Urlaub keine Zeit finden, darüber zu schreiben. Das liegt wohl daran, dass sie zuerst alle ihre Felle waschen müssen und schon das Geld für den nächsten bärenstarken Ausflug in die Ferne verdienen gehen.

Dann muss ich wohl wieder mit meiner Tatze ein wenig herumtippen und wenigstens kurz über die tollen Tage mit meiner Bonnie auf Fuerteventura bärichten.

Die Insel fanden wir echt toll. Aber wir sind nicht jeden Tag mit Olga und Carsten mitgefahren. Unsere Ferienanlage in Corralejo war nämlich auch ganz bärig. Da wir im Februar dort waren, gab es noch jede Menge freie Liegen, auf welchen wir uns schön ausbreiten konnten:

Die Blumen um die Häuser sahen wundervoll aus. Bonnie war ganz hin und weg!

 Die Palmenbläter waren riiiiesig!

Das Wasser im Pool war unglaublich klar. Abär als wir auf der Liege waren, haben wir Männer mit großen Käschern gesehen, welche alles aus den Pools rausgefischt haben, was für ein Urlaubärauge störend sein konnte.

 Als Bär konnte man echt übärall total entspannen:

 Das Bett fanden wir übrigens auch ganz gemütlich. Aber immer wieder diese Mama-Paparazzi!    😉

Wir haben uns allerdings nicht nur die schönen Seiten der Anlage „Atlantic Garden“ angesehen, sondern auch Ausflüge in andere Ecken der Insel unternommen.

Die Gegend um El Cotillo war sehr steinig. Da konnten wir einfach nicht anders und mussten aus den herumliegenden Lavasteinen unseren eigenen Bärg bauen:

 Es gab abär auch noch genug Steine, um eine riesengroße Herzfestung für uns zu errichten:

 An manchen Aussichtspunkten gab es echt atembäraubende Landschaften zu sehen:

Fantastisch, nicht wahr?

Am abenteuerlichsten war abär unser Ausflug nach Risco del Paso auf der Costa Calma. Dort durften wir sogar einen Jetski erobärn.

Das Ding war echt groß, da hätten locker noch etliche andere Bären mitfahren können!

Die Bärenmutti wollte natürlich schöne Urlaubsbilder machen und schleppte uns umher, um eine attraktive Ecke zu finden.

Das sieht doch ganz gut aus, stimmt’s?

Bonnie hatte danach nicht nur Sand im Fell, sondern sogar auf der Nase. Schon entdeckt?

Das Wetter schlug unerwartet um und dann habe ich erfahren, wie weh das tut, wenn Sandkörner bei Sturm auf die zarte Nase hageln. Da half es nur, sich schnell hinzulegen.

 Was mich sehr übärraschte, war ein Busch mit einem sonnenbebrillten Kopf! Sieht irgendwie merkwürdig aus, finde ich:

Danach wollten wir nur noch in den Rucksack und kuscheln. Was will man sonst so als Kuscheltier in der Freizeit machen?    :verliebt:

Es waren tolle 5 Tage, unser Fell ist noch etwas brauner geworden, wir haben ganz viele neue Sachen gesehen, genossen und erlebt und hatten am Ende sogar noch ein paar Steinchen übrig, um eine Erinnerung in den Sand zu meißeln:

Alles andere müssen dann unsere Bäreneltern zeigen und schreiben.    😀

Liebe Grüße

Euer Gr. Dinkelmann



2012 05.
Feb.

Was lange währt, wird endlich gut!    😎

Wir haben uns jede Menge Zeit genommen, um unsere Australienabenteuer für alle interessierten Leser in Wort und Bild vorzubereiten. Aber wir haben in den drei Urlaubswochen im August 2010 einfach wahnsinnig viel sehen und erleben dürfen, sodass alles erst einmal gut sortiert und organisiert werden musste, bevor man es der Menschheit präsentiert.

Am Ende haben nun insgesamt 3397 Dateien auf unserer Homepage ihren Platz gefunden, was natürlich für einen Reisebericht von 53 DIN A4 Seiten in der gekürzten und 69 Seiten in der ausführlicheren Olga-Version durchaus angemessen ist.

Auf jeden Fall laden wir jetzt alle Freunde, Bekannte und Reisebegeisterten ein, hier auf  den roten Knopf mit dem Schriftzug „Neu“ zu drücken und in die faszinierende Welt von Südaustralien einzutauchen. Viel Spaß!



2012 05.
Feb.

Es war nach langer Zeit wieder ein absolut entspannter Sonntag. Wir hatten zwar um 10:00 Uhr in der Neustadt eine Verabredung, aber da Carsten und ich wie üblich schon um ca. halbacht wach geworden sind, blieb uns genug  Zeit, um in aller Ruhe im Bett zu lesen. Ich wandere gerade zusammen mit Rory Stewart durchs Afghanistan und ich denke, das ist für mich als Frau die allerbeste Alternative, eine Bekannschaft mit diesem Land zu machen. Abgesehen davon, dass die politische Stabilität dort für jeden Westbesucher wohl kaum einladend genug ist auf Schusters Rappen das Land auf eigene Faust zu erkunden    😉

Nach Afghanistan machten Carsten und ich noch eine „Reise“ nach Südafrika und ließen es uns zusammen mit Kerstin, Claudi und Steffen inklusive ihrer jeweiligen Jungs richtig gut gehen. Ein Brunchen im „Mama Africa“ kann ich wirklich nur sehr empfehlen, schon allein wegen der superleckeren Pancakes und Gambas    😉
Dafür, dass wir uns dort von 10 bis 15 Uhr die Bäuche auch noch mit Süßkartoffelnauflauf, Pangasius, Krokodilfleisch und den üblichen Kleinigkeiten wie Käse, Wurst, Lachs, Corn Flakes, Brötchen, Kuchen, usw. (ich rede von allen Personen und nicht nur von mir uns meinem Mann!    😀    ) vollgeschlagen und auch ein warmes und ein kaltes Getränk bekommen haben, fand ich den Preis von 14, 90 Euro sehr angemessen.  Viel zu bereden gab es am Tisch ohnehin, denn wir haben uns alle schon eine Weile nicht mehr gesehen. Dass dabei die Zeit wie im Fluge verging, versteht sich ja fast von selbst    😉

Als wir nach Hause aufbrachen, klingelten wir noch kurz auf Stephanies Handy an, um ihr eine Abholung von ihrer DVD- Nacht in Kleinopitz anzubieten. Eine verschlafene Teenie-Stimme offenbarte uns am anderen Ende der (Funk-)Leitung, dass sie grade gefrühstückt haben (es war ja erst 15 Uhr) und dass die Eltern der Gastgeberin alle Filmsüchtigen nach Hause bringen würden.

Als sie dann zu Hause ankam, war sie munter genug, um eigenständig ein Blech Brownies zu machen während ich an ihrem Geburtstagskuchen werkelte. Nun sind beide Backwerke für den morgigen Ehrentag fertig und auch die Geschenke sind bereits verpackt und versteckt. Jetzt darf das Kind endlich 16 werden    😉



2012 04.
Feb.

Ja, diese Frage beschäftigt in der Tat sehr viel mehr Leute als man ahnen kann    😉

Ich habe sie für mich jetzt ad acta gelegt und esse einfach alles, aber davon etwas weniger. Das läuft ganz gut während der Woche, denn auf Arbeit kann ich im Normalfall nur das mümmeln, was ich mitgenommen habe. Aber diese Woche geriet alles aus den Fugen, denn außer etlichen Geburtstagen gesellte sich nun auch noch die gestrige Hochzeit meiner ehemaligen Kollegin, zu der Carsten und ich eingeladen waren, dazu. Das ist aber noch nicht alles, denn morgen gehen wir mit Kerstin und einigen ihrer Freunde zum Brunchen ins „Mama Africa„. Wir habe uns schon sehr lange nicht gesehen und es ist kein schlechter Ort, um sich beim Erzählen und Futtern richtig viel Zeit nehmen zu können.

Wenn wir morgen mit vollen Bäuchen wieder zu Hause anrollen, kommt auch Stephanie zurück ins Haus. Sie geniesst seit heute Mittag ihre elternfreie Zeit und wird ganz bestimmt zusammen mit ihren Freundinnen viel zu viele DVDs angucken, statt sich eine groooße Mütze Schlaf zu gönnen. Wenn alle Familienmitglieder die Schwelle zur Casa OLCA betreten haben, wird bei uns die Vorgeburtstags-Backstube eröffnet. Stephanie hat sich für Montag für ihre Klasse eine Runde Brownies vorgestellt und für den gemütlichen Nachmittag mit der Familie hat sie sich Russischen Zupfkuchen gewünscht.

Es ist schon irgendwie merkwürdig, wenn auch das jüngere Kind schon 16 wird. Zum Glück habe ich diesmal nicht die gleiche Krise bekommen, als es vor zwei Jahren bei Andrea soweit war. Damals hatte ich das Gefühl irrsinig alt zu sein, wenn das Kind schon so groß ist. Ich glaube seitdem habe ich es verinnerlicht, dass nicht das Alter meiner Töchter ein Indikator dafür ist, wie alt ich mich fühlen darf, sondern ich selber    😉



2012 01.
Feb.

Wenn das Wochenende zu ausgefüllt ist, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als mitten in der Woche zu schreiben    🙂

Und die vergangenen Tage hatten wirklich viel Schönes zu bieten. Am Freitagabend lud mich mein Mann ins Kino ein. Der Film „Ein riskanter Plan“ stand schon lange auf unserer Wunschliste und nun konnten wir Sam Worthington endlich als Selbstmordgefährdeten erleben. Der Streifen ist wirklich gut gemacht, es gibt Spannung ohne Ende und man kann sich bis zur letzten Minute überraschen lassen. Carsten und ich waren uns einig, dass er uns sehr an eine unserer Lieblings-DVDs, nämlich  „Verhandlungssache„, erinnert und auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist.

Fast den gesamten Samstag haben wir für weitere Bauarbeiten am WorkShop-Raum genutzt und sind erneut ein gutes Stück vorangekommen. Die Fotoecke nimmt langsam richtige Gestalt an und allmählich geht es ans Finetuning.

Den Samstagabend verbrachten wir als Ausgleich zum emsigen Tag mit Kerstin und Andreas in ihrem gemütlichen Haus bei leckerem Essen, gutem Wein, Kaminfeuer und natürlich einer entspannten und leider zu kurzweiligen Unterhaltung. Kurz vor Mitternacht machten wir uns auf den Weg nach Hause. Bei den beiden denke ich immer wieder, dass man schon allein deswegen einen VHS-Kurs besuchten sollte, um noch mehr solche netten Menschen kennen zu lernen.

Am Sonntagnachmittag waren wir bei unseren Freitalern zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Ich habe mal wieder einige Termine durcheinander gebracht und damit die Hausherrin völlig verwirrt. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass wir um 15 Uhr eingeladen waren und wie immer standen Carsten und ich pünktlich wie die Maurer vor der Tür. Naja, in dem Fall wohl eher zu früh, denn statt uns aufzumachen rief das Geburtstagskind aus dem Badezimmerfenster, dass es noch halbnackt und ungeschminkt sei und wir uns eine halbe Stunde die Beine vertreten sollen …    :ueberrascht:    aber wir durften trotz dieser unchristlichen Zeit ins Haus und haben uns dann, als alle anderen, richtig pünktlichen Gäste ankamen an der reichen und superleckeren Buffetauslage bedienen dürfen    🙂

Carsten hat übrigens Montag und Dienstag frei genommen und das Gros seiner Freizeit der endgültigen Gestaltung unserer Australienabenteuer gewidmet. Wer weiss, wer weiss, vielleicht kann ich in meinem nächsten Posting sogar schon den Link zu dem Bericht veröffentlichen    🙂



2012 24.
Jan.

Nachdem ich am Wochenende im Schweiße meines und Carstens Angesichts geschuftet habe, war es nur gerecht, wenigstens den Montagabend mit etwas erholsamerer Freizeit zu gestalten. Zum Glück habe ich mich schon einige Tage vor der Renovierung mit Anna fürs Kino verabredet.  Ich finde Audrey Tautou einfach faszinierend und es lag daher einfach auf der Hand, ihren neuen Film „Bezaubernde Lügen“ in der guten alten „Schauburg“  anzusehen.

Die Entscheidung, ihn lieber mit einer guten Freundin statt mit dem eigenen Ehemann anzuschauen, hat sich als richtig erwiesen, denn dieser Streifen fällt definitiv in die Kategorie „Französischer Frauenfilm“    🙂    er war leicht, nett und amüsant, es drehte sich alles natürlich um die Liebe, aber auch darum, wie schön es ist, richtige Liebesbriefe zu bekommen und welche Auswirkung geschriebene Worte auf uns haben können.

Klar, war der Abend dann erneut etwas lang geworden und als ich gegen 23:20 Uhr zu Hause ankam, schlief mein Schatz schon den Schlaf der Gerechten, so dass ich ihm die Einzelheiten unseres Weiberabends, welcher natürlich nicht nur aus dem Kinofilm bestand,  erst heute beim Frühstück erzählen konnte. Aber auch am frühen Morgen hatte ich noch viel zu berichten, denn die Zeit mit Anna ist immer bezaubernd, und das ganz ohne Lügen    😉



2012 22.
Jan.

Nachdem Carsten und ich die Woche dafür genutzt haben, die Baupläne für mein Workshop-Raum zu schmieden, kam am Wochenende der Bau-Stein ins Rollen. Wir beide haben das Haus nahezu gar nicht verlassen, weil wir nur damit beschäftigt waren, zu putzen, zu schrauben, Möbel zu schieben und – besonders ich – zu streichen.

Auf jeden Fall kam nicht nur das besagte Zimmer zu Ehren und erhielt meine volle Aufmerksamkeit, jede Menge Zeit habe ich auch unserem Badezimmer gewidmet. Die dunklen Flecke an der Decke haben Carsten und mich schon eine ganze Weile geärgert und nun haben wir beschlossen, ihnen den Krieg zu erklären. Gedacht, gesagt, getan. Ich besorgte im Baumarkt einen starken Schimmelentferner und nachdem alle beweglichen Gegenstände aus dem Bad rausgeräumt waren, legte ich mit dem Kampf los. Dabei habe ich gemerkt, dass einen auch die schlimmsten Feinde dazu treiben können, bei ihrem Verschwinden zu weinen. Das Chlor war nicht zu unterschätzen und je länger ich verbissen sprühte und schrubbte, um so rötlicher waren meine mit Tränen gefüllten Augen. Die Nase ließ sich auch nicht lumpen und tropfte, was das Zeug hielt! Da blieb mir nichts anderes übrig, als ganz flink die Fenster aufzureissen und nach frischer Luft zu schnappen!

Nach der Schrubbaktion war ich erstmal platt, aber die Decke erstrahlte in einem bezaubernden Weiß. Naja, es hat ihr nix genützt so unschuldig auszusehen, heute habe ich sie trotzdem überstrichen. Auch die Wände in der Ecke meines Zimmers, wo ich zukünftig Fotos machen möchte, haben nun einen frischen Weißton bekommen. Das Bad putzte und wienerte ich nach dem Streichen wie schon lange nicht mehr – es stand ja endlich auch mal nichts im Weg, was mich sonst davon abhielt, die eine oder die andere Ecke gründlicher zu reinigen. Übrigens, man vergisst so schnell, wie laut und hallend es in einem gefliesten Raum wird, wenn alle Möbel weg sind. Durch diese unerwartete Akustik hatte noch die ganze Familie viel Spaß, darin zu blödeln und unanständige Geräusche zu machen    😀

Nachdem ich nun die letzten beiden Tage durchgeackert habe, kann ich sagen, dass mein Workout an diesem Wochenende hauptsächlich aus „Work“ bestand, bis ich kräftemäßig das „out“ erreicht habe    🙂    aber das Ende ist noch nicht in Sicht, denn die nächste Baumarkt- und Ikea-Liste wird auch schon wieder zusammengestellt    😉



2012 15.
Jan.

Nein, ich habe keinen neuen Staubsauger und keine Dampfbügeleisenstation bekommen    :zunge-rechts:

Derzeit kann ich meinen Schatz nicht genug loben. Er ist nämlich in Geberlaune und ich profitiere enorm davon. Nach jahrelangem Nutzen meiner elektronischen Freunde war ich nämlich in vielerlei Hinsicht nicht mehr auf dem neusten Stand, aber nun geht es richtig ab (da lohnt es sich laaaange Zeit dafür zu sparen    😉    ).

Jetzt bin ich die stolze Besitzerin eines schnuckeligen Blackberry Bold 9900 und gewöhne mich langsam dran, dass eine Mischung aus Tastatur und Touchscreen etwas Tolles ist und dass ich meine Fingernägel lieber kurz halten soll, um immer die richtige Stelle zu treffen    😀

Das ehemalige Zimmer von Andrea verändert sich auch immer mehr. Ihr Schreibtisch, welchen sie zwar ihre gesamte Schulzeit benutzt, dafür aber trotzdem tadellos in Schuss gehalten hat, wurde heute von einer jungen Familie abgeholt, deren Tochter demnächst eingeschult wird. Auf der Bastelablage in diesem Raum stehen nun ein Monitor/Fernseher, DVD-Player und ein grandioser Schwenkarm um diesen Bildschirm an die Wand zu bringen, damit Stephanie und ich das Zimmer auch als Fitness-Raum nutzen können. Die Workout-Tanz-DVDs sind bereits bestellt und werden hoffentlich bald ankommen. Aber bevor ich mit dem munteren Schwitzprogramm loslegen kann, müssen noch ein paar weitere Möbeln ihren Standort wechseln. Für diese Umräumaktion ist die neue Wandfarbe ebenfalls schon gekauft und wartet nur noch auf ihren Einsatz    🙂
Und natürlich muss noch die ganze Technik eingestellt, angeschraubt und mir vor allen Dingen erklärt werden    😀

Derzeit übe ich ganz cool die Nutzung meines neuen Rechners, welcher mit Windows 7 und zwei Monitoren ausgestattet ist.  Das ist einfach unbeschreiblich motivierend und jetzt habe ich echt ganz viel Lust noch mehr mit ihm zu machen. Allerdings fiel die Installation des Ganzen genau auf den Geburtstag meines Blogs, welchen ich diesmal nur nachträglich gratulieren kann    :geschenk: :blume:    Alles, alles Gute zu deinen 5 Jahren, mein lieber kleiner Blog!

Übrigens, die rechnerlose Zeit habe ich damit verbracht, noch mehr in meinem Haus auszumisten und vieles in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Das ist echt befreiend, selbst für so einen eingefleischten Messi wie mich    😉

Ich bin jetzt so voller Elan, guter Ideen und Plänen! Danke, mein liebster Systemadministrator der Casa OlCa    :-x: :verliebt:



2012 02.
Jan.

So, jetzt sind wir im Jahr 2012 angekommen. In dieses Jahr sind wir ganz ruhig und gelassen hineingerutscht, fürs Lachen, Spielen und Lärmen zeigten sich jugendliche Gäste zuständig. Unsere 7 Silvestergeißlein waren alle ganz lieb und nett, aber sie hatten ein Durchaltevermögen ohne Ende! Carsten und ich haben uns schon um ca. 2 Uhr ins Bett verzogen, aber die Mädels spielten noch „Tabu“, vernichteten Chips und Popkorn und konnten faszinierend viel schnattern. Die Lautstärke war aber durchaus den Umständen angemessen. Ich schätze, wir haben sie mehr mit unserem Schnarchen gestört als sie uns mit ihrem Quatschen    😉

Auf jeden Fall vernahmen wir in den gelegentlichen Aufwachphasen die Mädchenstimmen noch bis ca. 8:30 Uhr und erst dann haben sie ihre Schlafsäcke wirklich zum Schlafen genutzt. Aber bereits um 12 Uhr standen sie wieder auf, denn die Erste sollte eigentlich schon um die Mittagszeit zu Hause sein.  Das wussten wir allerdings nicht, sonst hätten wir sie mit viel Vergnügen gegen 10 Uhr geweckt    😀

Carsten und ich waren nämlich schon um diese Uhrzeit komplett munter und haben den ersten Tag im neuen Jahr ganz entspannt mit Lesen, Essen und Computer angefangen    😉
Leider war unser Tag nicht sonderlich lang, denn bereits um 19 Uhr verzogen wir uns ins Bett – zunächst noch zum Lesen, doch kurz danach fielen wir ins Land der Träume. Am nächsten Tag sollte es ja schon wieder auf Arbeit gehen …

Ich habe diesmal keine guten Vorsätze gefasst, möchte aber verstärkt in meinem Lebensumfeld aufräumen. Das Ausmisten ist eine echt ansteckende Sache    😉    das habe ich beim Sortieren von Andreas „Nachlaß“ gemerkt und bin nun weiterhin voll dabei, andere Bereiche in der Casa OLCA von unnützem Ballast zu befreien. Mal sehen, wie lange mein Elan anhält    😉



2011 31.
Dez.

Heute gehen mir die jahresendübliche Sprüche durch den Kopf: “ Die Zeit ist viel zu schnell vorbei gegangen“ und „Nächstes Jahr treibe ich definitiv viel mehr Sport“. Es ist nun mal wieder 31.12, da bleiben einem solche Gedanken einfach nicht erspart    😉

Die letzte Woche des Jahres musste ich arbeiten, aber ich habe mich freiwillig dafür gemeldet. Allerdings fühlten sich die Abende wie ein Hauch von Urlaub an. Apropos Urlaub.

Unseren 6. Hochzeitstag werden wir auf den Stränden von Fuerteventura verbringen. Mal sehen, ob unsere mühsam in der VHS erworbenen Spanisch-Kenntnisse dort nützlich sein werden. Wenn auf der Insel wider Erwarten mehr Englisch und Deutsch gesprochen wird, dann müssen wir bis zum Sommerurlaub warten, um zu erfahren, ob die Einheimischen uns verstehen können. Denn wir haben eine „kleine“ Westeuropa-Tour geplant, welche über Frankreich und Spanien bis nach Portugal führt.  Ich freue mich schon jetzt enorm drauf!

Aber bis dahin freue ich mich über die kleineren Dinge, welche ich in dieser Woche erleben durfte. Z.B.: wir trafen uns mit einer guten Freundin zum „Gehirnupdate“, da man beim Mailen festgestellt hat, dass unser Informationen über einander irgendwie immer mehr auseinanderdriften und wir das äußerst schade finden. Einen weiteren Abend habe ich männerlos mit einer anderen Freundin im KiF verbracht. Ich habe schon lange mit dem Film „The Help“ geliegäugelt und zwischen den Jahren hatte ich endlich auch Zeit dafür. Ein schöner Frauenfilm, sehr zu empfehlen!

Gestern waren mein Schatz und ich erneut zusammen unterwegs. Ein Dresdner Couchsurferpärchen hat zum Spieleabend eingeladen und wir haben uns „angemeldet“. Im Gegensatz zu den CS-Treffen kam eine kleine, aber sehr lustige Gruppe zusammen. Mein Interesse für Strategiespiele a la „Siedler von Catan“ ist milde gesagt gering. Glücklicherweise war ich nicht die einzige, welche eher auf lustige Kartenschiebereien steht. Dabei hat man noch genug Möglichkeiten, sich nebenbei zu unterhalten oder eine Pause einzulegen, wenn das Gesprächsthema sehr interessant ist. Dann fällt es einem wesentlich leicher das zu tun, als in einer Situation, wo man gerade das letzte Stück eines fremden Landes zu erobern    😉

Jetzt kenne ich auf jeden Fall die Spielregeln von „Alles Tomate“ (lustiges Memoryspiel für Fortgeschrittene), „Elf nimmt“, „DOG“ (dabei geht es gar nicht um Hunde – es ist eher als „Mensch, ärgere dich nicht“ in einer alternativen Ausführung zu beschreiben) und „Privacy“  (definitiv kein Familienspiel    😉    ). Wir hatten so viel Spaß beim Spielen, dass uns unsere Kissen und Decken erst um 1: 30 Uhr empfangen durften    😀

Jetzt warten wir noch bis die letzten beiden von sechs eingeladenen Teenagerinnen zu Stephanies Party ankommen, damit wir zusammen essen können. Letztes Silvester haben wir das neue Jahr mit Leuten begrüßt, welche etwas älter sind als wir, dieses Jahr ist die jungere Generation dran, uns zu ertragen    😉

Ich wünsche allen meinen Bekannten, Freunden und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012!