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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2008 18.
Mai

Die vergangene Woche war zum GlĂŒck arbeitstechnisch kurz, wenn auch erstaunlicherweise recht anstrengend. DafĂŒr war ihre Umrahmung richtig schön!

Am Samstag vor Pfingsten sind wir alle zusammen nach MĂŒnchen gefahren, um meine Freundin Olga und ihre Familie zu besuchen. Sie waren bereits zweimal bei uns, nun waren wir an der Reihe. Die Fahrt war ein Traum, es gab nur eine kurze Pause bei Burger King, ansonsten sind wir ohne Hindernisse durchgekommen. Am Samstagnachmittag haben wir einen Ausflug zu Olympiapark MĂŒnchen gemacht. Wir hatten Superwetter fĂŒr die Besichtigung der Anlagen und auch der Blick vom Turm war wundervoll! Als i-TĂŒpfelchen konnten wir die halsbrecherischen Pirouetten der Mountainbiker im Rahmen der Nissan Qashqai Challenge in MĂŒnchen anschauen – es war schon recht beeindruckend wie sie durch die Luft gewirbelt sind.

Am Sonntag war ein ganzer Tag am See geplant. Der Feringasee, wo wir durchgĂ€ngig großartiges sonniges Wetter geniessen konnten, war noch recht kĂŒhl, aber Andrea und ich haben dennoch die FĂŒĂŸe ins klare, karibikblaue Wasser reingesteckt. Carsten und Stephanie haben es sogar gewagt, dort zu baden. Ansonsten haben wir noch gegrillt, Bier getrunken, Feder- und Fussball gespielt und ĂŒber Gott und die Welt geredet. Außerdem hat Carsten mich ĂŒberzeugt, einmal um den See zu laufen, nur die FKK-Zonen haben wir bei unserer Runde ausgelassen, um die Nacktbader nicht zu stören.

Am Montag stand der Besuch der Bavaria-Filmstudios auf dem Plan. Es war eine schöne Tour, nur leider konnte man nicht allein durch die Anlage in aller Ruhe laufen, wie wir es von Babelsberg kennen. Man hatte ein 4D-Kinoerlebnis, eine Stuntshow, bei welcher man uns sogar einige Geheimnisse der StuntmĂ€nner und -frauen erklĂ€rt hat und eine FĂŒhrung durch die Hallen mit den bekanntesten Requisiten bekommen. NatĂŒrlich hat man die Figuren aus der „Unendlichen Geschichte“ zu Gesicht bekommen, aber auch die Einblicke in die „Wilden Kerle“, „Asterix und Obelix gegen CĂ€ser“, dazu durfte man durch „Das Boot“ laufen und sogar im „Traumschiff Surprise“ als Schauspieler (was Stephanie mitgemacht hat) oder als Vorleser (dafĂŒr habe ich mich gemeldet :0) ) mitwirken.

Den Nachmittag verbrachten wir im Ostpark auf den großzĂŒgig gestalteten GrĂŒnflĂ€chen, welche man sogar betreten durfte, um z.B. Federball zu spielen oder wie die anderen Besucher, sich in der Sonne zu aalen oder zu picknicken. Den Abend haben wir in dem Biergarten ausklingen lassen, beim leckeren Steckerl-Fisch und riesigen Bretzeln. NatĂŒrlich konnte ich dem Bier nicht widerstehen und habe selbstverstĂ€ndlich die Variante unter dem Namen „Russ’n“ probiert. Die Vermutung, dass es sich dabei um Bier-Vodka-Mix handelt war allerdings falsch :0D, es ist eine Mischung aus Weizenbier und Limo.

Am Dienstag nach dem FrĂŒhstĂŒck sind wir dann gen Heimat aufgebrochen, auch diese Fahrt verlief ohne unangenehme ZwischenfĂ€lle, so dass wir relativ frĂŒh zu Hause ankamen.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag waren wie schon am Anfang berichtet ganz normale stressige Arbeitstage :0). Am Freitag abend haben wir unsere Freundin Kerstin in Kaisitz besucht, sie macht momentan sehr schwere Zeiten durch und wir wollten sie wenigstens ein wenig Ablenkung bieten. Scheinbar hat es ganz gut geklappt, denn wir sind erst kurz vor Mitternacht nach Hause gefahren.

Die Nacht war etwas kurz, da am Samstag frĂŒh um 8 haben wir uns bereits mit GĂŒnter und Barbara verabredet haben. Sie waren wie immer pĂŒnktlich, aber auch wir haben uns nicht lumpen lassen und waren abfahrtbereit. GĂŒnter hat uns sonst immer wieder schöne Ecken in der SĂ€chsischen Schweiz vorgefĂŒhrt, diesmal sollten wir Lausitz kennenlernen. Die katholische Sorbengegend hat nicht nur interessante Kirchen und Friedhöfe zu bieten, sondern auch schöne Schlösser und Parks. Unweit der deutsch-polnischen Grenze gibt es gleich 2 sehenswerte Parkanlagen: in Kromlau und in Bad Muskau. Der Park in Bad Muskau gehört zu UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine riesige Anlage, wovon nur ein Drittel auf der deutschen Seite liegt. In Bad Muskau wurden wir von einem kurzen Gewitter ĂŒberrascht, natĂŒrlich als wir mittendrin im Park waren und uns gerade eine schöne Ecke fĂŒr die Zwischenmahlzeit ausgesucht haben.

Der heutige Sonntag gehört dem Rechner und dem Haushalt. Wie man es merkt, ich komme sogar mal wieder zum Schreiben :0)



2008 06.
Mai

Gestern waren Carsten und ich bei einem Auftritt von Michael Mittermeier im Kulturpalast Dresden.

Die Karten dafĂŒr habe ich meinem Schatz zu Weihnachten geschenkt. Man konnte allerdings schon im Dezember nur die „ĂŒbriggebliebenen“ Karten kaufen. Die meisten einzelnen PlĂ€tze lagen ganz weit auseinender, es war nur eine Kombination halbwegs in unserem Sinne: Wir hatten also beide den Platz 7 in den einanderfolgenden Reihen, saßen aber durch die versetzten Sitze nicht direkt hintereinander, konnten jedoch an manchen Stellen des Programms uns wenigstens grinsend anschauen.. Ich musste mich einfach umdrehen :0)

Etwas blöd waren die Sitze selbst: Man kann auf gar keinen Fall von Beinfreiheit sprechen, es war nicht mal möglich, die Beine ĂŒbereinander zu schlagen, ohne irgendeinen der Nachbarn mit dem Absatz der Schuhe zu treffen!

Aber solche Kleinigkeiten haben uns ĂŒberhaupt nicht davon abgehalten, fast drei Stunden dem Michel zuzuhören und unseren Spaß zu haben. Das Programm heisst ĂŒbrigens „Safari“ und es werden in der Tat auch einige Erlebnisse aus seiner Safari-Tour darin verarbeitet. Ansonsten konnte man ĂŒber die Witze ĂŒber die Schwaben, Chinesen, Katzen und viele andere Sachen und Situationen lachen, da sie alle aus einer ganz lustigen Perspektive betrachtet wurden. Gut fand ich, dass Mittermeier einen Zuschauer zurecht gewiesen hat, als der ein Foto wĂ€hrend des Auftritts gemacht hat. Es war doch am Anfang des Programms deutlich fĂŒr alle gesagt worden, dass Film- und Fotoaufnahmen nicht gestattet sind , aber es findet sich ja immer so ein ganz Schlauer mit dem Fotohandy in der Menge…

Unsere nĂ€chsten Eintrittskarten fĂŒr einen deutschen Comedystar werden wir Ende November einlösen. Denn die 4 Tickets fĂŒr einen Familienausflug nach Riesa, um Mario Barth live zu erleben sind schon lange gekauft :0)



2008 16.
Apr.

Der April ist ja schon bald rum und ich habe in diesem Monat noch gar nichts geschrieben! *schÀm*

Es ist immer wieder das Übliche: frau hat einfach reichlich um die Ohren und findet keine Ruhe, um paar Zeilen zu tippen. Es sind zum GlĂŒck nicht nur Kummer und Sorgen, was uns in den Tagen beschĂ€ftigt hat, sondern viel mehr das Geniessen unseres Familienzusammenseins, egal ob als PĂ€rchen oder als PĂ€rchen mit 2 Kindern.

Viele Abende werden mit „Galileo“ verbracht – ganz gemĂŒtlich auf der Couch in dem Fernsehraum. Am Wochenende versucht man auch so viel wie möglich zusammen zu machen. So waren wir z.B. am letzten Samstag in der Lausitz, um die traumhaft-bizarre Seenlandschaft anzuschauen und zu picknicken, auch wenn es draußen noch recht frisch war.

Ein paar Bilder von diesen Ausflug habe ich heute bei flickr reingestellt. http://www.flickr.com/photos/11386130@N04/

Am Sonntag hatte Stephanie mal wieder ihr Fussballspiel und hat es geschafft, ein echt schönes Tor zu schießen! Leider hat das Tor das letzendliche Ergebnis doch nicht gerettet…

Nach dem Fussball haben die Kinder wie immer mit mir 2 Stunden Russisch gemacht. Danach gab es im Wohnzimmer ein Nintendo DS – Spielparadies, aber ich habe das sonnige Wetter genutzt und im Garten eine neue Azalee eingepflanzt und aus dem völlig verwahrlosen Rasen wenigstens den Löwenzahn entfernt.

Übrigens, ich gehe jetzt mittwochs fĂŒr eine Stunde zum AOK-Gesundheitskurs namens „Schritt fĂŒr Schritt – richtig fit“, da ich mich sonst echt kaum bewege. :0) Hoffentlich wirkt sich das positiv auf meine Bikini-Figur aus ;0)



2008 30.
MĂ€rz

Mir summen grad die FĂŒĂŸe!

Ich bin heute zum ersten Mal in meinem Leben Inliner gefahren! Ganz schön wackelige Angelegenheit, muss ich Euch sagen! Zwar kann ich schon seit Ewigkeiten Schlittschuhlaufen, aber ich hatte noch nie die Rollen unter den FĂŒĂŸen.

Auf jeden Fall war ich die ganze Inliner-Zeit meinem Mann unendlich dankbar fĂŒr alles, was er fĂŒr mich getan hat: Schuhe zugebunden, mir das Bremsen beigebracht, mir seine Hand zum Halten angeboten, als ich mĂŒde war mich geschoben und zum Schluß sogar mich den HĂŒgel hochgezogen.

Ich schĂ€tze, dass es nicht der letzte Ausflug dieser Art war, denn Carsten denkt jetzt ernsthaft darĂŒber nach, auch fĂŒr sich ein Paar Inliner zu besorgen.

Zu meinen bin ich ĂŒbrigens gekommen wie Jungfrau zum Kinde: ein guter Freund hatte sie mir geschenkt, weil er sie selber sie nicht mehr brauchte.

Die Kinder haben die Möglichkeit genutzt, ihre Heelys zu fahren, allerdings da sie sie im Winter selten genutzt haben hatten sie auch recht schnell den Muskelkater in den Beinen bekommen und sind mehr gelaufen als gefahren.

Da heisst es wohl fĂŒr uns alle: ĂŒben, ĂŒben und nochmals ĂŒben!



2008 26.
MĂ€rz

Seit gestern ist unsere Bude nicht mehr sturmfrei, denn die beiden MĂ€dels sind nach Hause zurĂŒckgekommen. Sie haben dieses Jahr Ostern mit dem Papa und seiner Neufamilie gefeiert. Die Menge der SĂŒĂŸigkeiten, welche sie mitgebracht haben, fĂŒllt ganz locker eine SchĂŒssel, welche ich sonst fĂŒr den Nudelsalat bei Geburtstagsfeiern nutze.

Aber da die Fastenzeit auch vorbei ist und ich eisern 6 Wochen ohne Schokolade ĂŒberstanden habe, kann ich jetzt beim Verputzen der Schokoeier,- hasen und – schafen fleissig mithelfen.

Es ist schön die MĂ€dels wieder bei uns zu haben, selbst wenn Carsten und ich arbeiten gehen mĂŒssen. Aber Abende gehören dann uns allen!

Gleich werden wir uns vom Rechner lösen, um gemeinsam „Galileo“ zu gucken, zu kuscheln und weitere Schokoeier zu futtern.



2008 19.
MĂ€rz

Heute habe ich einen der grĂ¶ĂŸten Unterschiede zwischen MĂ€nnern und Frauen wiederentdeckt!

Mein Liebster hat in den vergangenen Tagen zwei seiner Jeanshosen eingebĂŒĂŸt, nein, nicht was ihr denkt, er ist sehr vorsichtig mit den beiden umgegangen, nur waren sie inzwischen wirklich sehr betagt und unter solchen UmstĂ€nden gibt mal auch der beste Stoff irgendwann nach.

Also mĂŒssen die Ersatzhosen her. Man(n) hat den Hosenkauf so lange wie es nur ging vor sich her geschoben, denn Klamottenkauf ist nicht gerade das, was die MĂ€nner glĂŒcklich macht. FĂŒr den heutigen Nachmittag haben wir aber wirklich einen Termin ausgemacht und so landeten Carsten und ich kurz nach dem Feierabend im Elbe-Park. Ausreichend Zeit war eingeplant.

Dank des Tipps von einer Arbeitskollegin haben wir die Suche im „Adler“ gestartet. Bewaffnet mit dem Zettel, auf welchen die GrĂ¶ĂŸen der kaputten Jeans notiert waren, legten wir los. Frau wurde bald fĂŒndig und schickte ihre andere HĂ€lfte in die Umkleide. Ab da begann fĂŒr mich fließbandartiges Suchen, Bringen, Begutachten und Wegbringen der nichtpassenden Hosen. Zum GlĂŒck war meine Schicht nach knapp 4o Minuten zu Ende und man trabte mit 4 Jeans und 3 Ausgeh-/BĂŒrohosen zur Kasse.

Übrigens, die VerkĂ€uferin hĂ€tte ich am liebsten erwĂŒrgt, spĂ€testens an der Stelle, wo sie mich zum vierten mal gefragt hat, ob ich mit den GrĂ¶ĂŸen klar kommen wĂŒrde. Alle Antworten, welche ich ihr vorher gegeben habe hat sie offensichtlich nach 2 Sekunden aus dem GedĂ€chtnis unwiderruflich gelöscht!

Naja, also Hosenkauf war in weniger als einer Stunde durch und da wir noch Zeit ĂŒbrig haben wollte mein Mann sich auch ein Paar neue Schuhe leisten. Er hat sich vor knapp einem Jahr in ein Modell von Deichmann buchstĂ€blich verliebt und hoffte, dass er es erneut findet. Den Zahn habe ich im gezogen, aber – man siehe und staune – auch dieser Kauf war nach 10 Minuten erledigt, denn das Modell gab es nach wie vor! Sowas habe ich bei Frauenschuhen noch nie erlebt!

Am Ende musste ich zugeben, dass ein Mann bei einem notwendigen Klamottenkauf nach einer Stunde voll ausgestattet und glĂŒcklich nach Hause geht, die Frau aber meistens mehrere Stunden braucht, um die Anziehsachen und Schuhe zu bekommen, welche sie sich ertrĂ€umt!



2008 09.
MĂ€rz

Ich gratuliere nachtrÀglich allen Frauen zum gesterigen Internationalen Frauentag!

Da dieser Feiertag in Deutschland eigentlich leider ohne Bedeutung ist habe ich ihn mit drei MĂ€dels aus Charkov gefeiert. Übrigens, ich habe sie alle im Internet kennengelernt, eine bei Couchsurfing und die anderen habe ich bei odnoklassniki. ru entdeckt. Also saßen gestern nachmittags am Tisch zwei Tanjas, eine Larissa und meine Wenigkeit.

Carsten hat uns fĂŒr eine Weile allein gelassen und hat sich um die Laptops von unseren Freunden gekĂŒmmert, er hat zur Zeit drei StĂŒck zum Installieren bei uns im Haus. Abends kam auch meine bessere HĂ€lfte dazu und wir mussten von einem Plausch in Russisch auf eine Unterhaltung auf Englisch umsteigen, da bei zwei der GĂ€ste Deutsch nicht wirklich gut war.

Es war ein ganz netter Nachmittag, die Chemie (diesmal sogar fast im wahrsten Sinne des Wortes, denn Larissa und eine Tanja sind Chemikerinnen) hat gestimmt und das Essen hat geschmeckt :0), nur haben wir vergessen ein Foto zu machen :0). Irgendwann hole ich das aber auf jeden Fall noch nach!



2008 23.
Feb.

Diesmal habe ich die Hauptstadt gewechselt: ich bin zur Zeit gar nicht in der Hauptstadt von Sachsen, sondern von NRW. Mein Chef, 2 Azubis und ich sind gestern gegen 11:00 Uhr aufgebrochen, um unseren Messestand auf der EuroShop 2008 ausstellungsreif zu machen, denn heute um 10:00 Uhr wird es ernst. Vor der Abreise gab es wie ĂŒblich viel Hektik, ein Teil der Drucksachen ist nicht fertig geworden und wird uns nun auf die Messe nachgeschickt. Ich persönlich habe heute beim Auspacken der Kosmetiktasche festgestellt, dass ich zwar zwei Flaschen Schampoo habe, aber dafĂŒr keine SpĂŒlung fĂŒr meine Haare. Aber ich werde das schon ĂŒberstehen, obwohl die Messe diesmal recht lang ist – 5 Tage.

Wir sind gut bis nach DĂŒsseldorf durchgekommen, haben knapp 6 Stunden fĂŒr die Strecke von ca. 630 km gebraucht, nur die letzten 50 Meter fĂŒr die Einfahrt ins MessegelĂ€nde waren unendlich lang, denn man musste 100 EUR Kaution fĂŒr eine Stunde Parken abgeben. Man hat eine schon recht ausgeklĂŒgelte Technik zum Kassieren benutzt, aber die Mitarbeiter waren eher trĂ€ge, deshalb dauerte es ewig bis man endlich zu dem eigenen Stand kam. Am Stand gab es ein wenig Aufregung wegen des Stroms, der ging schlichtweg nicht, aber ich konnte mit meinem Charme den Hallenelektriker ĂŒberzeugen uns sofort zu helfen :0) . Um 21:00 haben wir die Messe verlassen und sind zum unseren Hotel gefahren. Übers Hotelzimmer schreibe ich bei Gelegenheit auch mal, es könnte lĂ€nger werden ;0) . Abendessen gab es beim Italiener (superleckere Pizza und ebensolche Vorspeisen) und ich durfte mal wieder mein Altbier geniessen :0) . Am Ende des unterhaltsamen Abends habe ich mich nach der Herkunft unserer Bedienung erkundigt, denn sie hatte in meinen Augen keinen richtigen italienischen Akzent. Es stellte sich heraus, dass sie aus Georgien war, allerdings kein Russisch sprach.

Im Hotel waren wir pĂŒnktlich um Mitternacht, ich habe noch eine Weile mit meinem Schatz telefoniert und danach konnte ich nicht mehr einschlafen, deshalb habe ich meinen mitgenommenen Laptop ausgepackt und auf der Seite oknoklassniki.ru nach ehemaligen Schul- und Studienkollegen gesucht. Am Ende wurden 3 Stunden daraus, aber dann kam endlich die MĂŒdigkeit und ich bin eingeschlafen. Jetzt muss ich zum FrĂŒhstĂŒck gehen, in 3 Minuten treffen wir uns dort.



2008 03.
Feb.

Es ist mal wieder eine ĂŒberfĂŒllte Woche geworden und die kommende wird nicht besser: Ein Termin jagt den anderen.

Aber die Woche danach, wenigstens die zweite HÀlfte, verspricht besser zu werden, denn am 14.Februar feiern wir unseren 2. Hochzeitstag. Die Kinder werden in der gleichen Woche ihren Ski-Urlaub mit Papa geniessen, so habe ich nicht mal schlechtes Gewissen, wenn ich an die Tage allein mit meinem Mann denke. Ich freue mich schon so darauf! Dieses Jahr machen wir keine sehr lange Reise, wir haben ein Zimmer in der SÀchsischen Schweiz gefunden, in Bad Schandau. Ich hoffe sehr, dass der Wettergott uns hold ist und wir vielleicht sogar ein wenig wandern oder wenigstens an der Elbe spazieren gehen können.

Vorher muss ich aber noch einen SpĂ€tdienst meistern, die Schulung am Donnerstag zwischen 13:00 und 18:00 sowie am Samstag zwischen 7:30 und 14:00 Uhr ĂŒberstehen und auch den Geburtstag von Stephanie gebĂŒhrend feiern. Sie wird am 6. Februar schon 12 Jahre alt. Danach darf sie wesentlich mehr Filme anschauen als bis jetzt, denn wir achten recht penibel auf die FSK-Vorgaben.

Ein paar Geschenke fĂŒr sie liegen schon im Hause verteilt, am Montag, wenn ich mit Andrea bummeln gehe, werden die restlichen besorgt.



2008 20.
Jan.

Unser Sommerurlaub ist gesichert!

Seit Jahren möchte Carsten mich nach Chiemsee entfĂŒhren und diesen Sommer wird es soweit sein! Wir haben eine Ferienwohnung fĂŒr 2 Wochen in Rimsting gefunden und zwar hier :

http://www.wellness-urlaub-chiemsee.de/gastgeber.php?nav=anbieter&sub=11&deta

Gestern kam BestĂ€tigung der Buchung an, also soll es doch noch klappen. War nicht so einfach, ein Domizil dort im August zu finden, denn auch Bayern hat die Schulferien im gleichen Zeitraum. Wir haben einges im Internet angeschaut, denn wir haben uns eine große Wohnung nicht weit vom Zentrum in Rimsting vorgestellt, welche dennoch noch halbwegs bezahlbar sein sollte. Vieles war schon jetzt ausgebucht, um so mehr freuen wir uns, dass es noch etwas fĂŒr uns ĂŒbrig blieb :0).Carsten hat schon bei ADAC entsprechendes Kartenmaterial und ReisefĂŒhrer besorgt und wir haben bereits einige PlĂ€ne geschmiedet: wandern, baden im Chiemsee, ein Tagesausflug nach Salzburg und natĂŒrlich wollen wir diverse Schlösser anschauen. Unter anderem auch das Schloss Neuschwanstein, obwohl es ca. 100 km von uns entfernt ist.

Eine weitere Reise nach SĂŒden Deutschland ist ab heute ebenfalls im Programm: wenn alles gut geht werden wir Pfingsten in MĂŒnchen bei meiner Freundin Olga und ihrer Familie verbringen. Sie haben uns bereits zweimal besucht und nun können wir mit dem Gegenbesuch drohen ;0)

Wenn mein Chef entscheidet, dass wir im September an der Apotheker-Messe in MĂŒnchen teilnehmen werden, werde ich vermutlich am Ende des Jahres nicht mehr mit sĂ€chsischen Akzent sprechen, sondern mit bayrischen ;0)